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Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 7 | Staat nicht vernichten, sein Beruf ist es vielmehr, dasselbe
2 1, 7 | Genossenschaften, so handelt er gegen sein eigenes Prinzip«. ~Zusammen
3 1, 8 | Der Lohn muß ausreichend sein, um den Arbeiter und seine
4 1, 10 | besitzlose Masse sich angelegen sein lassen. Die Wohlhabenden
5 1, 11 | Geschöpf ist«. In ihn hat er sein Bild und Gleichnis eingemeißelt (
6 1, 11 | Rechte, die der Mensch durch sein Tun und Handeln erwirbt,
7 2, 13 | gar nichts hat, was er »sein eigen« nennen kann, und
8 2, 13 | des Menschen geleugnet, sein Vorrang vor den Dingen.
9 2, 19 | läßt und dem Kommunismus sein revolutionäres Potential
10 2, 20 | Staates richtungsweisend sein könnte, und darum entstehen
11 3, 23 | Diktatur der Arbeiter zu sein, mit den großen Arbeiterbewegungen
12 3, 25 | gewesen. Indem der Mensch sein Leiden für die Wahrheit
13 3, 25 | Bösen fähig; er kann über sein unmittelbares Interesse
14 3, 25 | Gesellschaftsordnung wird um so beständiger sein, je mehr sie dieser Tatsache
15 3, 25 | allemal erworben. Doch Christ sein besagt immer den Kampf gegen
16 3, 25 | ist, ohne von der Welt zu sein, erleuchtet die Ordnung
17 3, 26 | Zulauf, indem er sie als sein Werkzeug benutzte. Allen
18 3, 28 | Baumeister ihrer Entwicklung sein; aber es muß ihnen eine
19 4, 30 | des Besitzes beschaffen sein müsse, so antwortet die
20 4, 30 | auch anderen von Nutzen sein können«. Und etwas später
21 4, 32 | Erde, der Mensch selbst. Sein Verstand entdeckt die Produktivkraft
22 4, 32 | Solidarität zu erstellen, und sein Vermögen, das Bedürfnis
23 4, 34 | Befriedigung der Bedürfnisse zu sein. Das gilt allerdings nur
24 4, 35 | schwachen müssen in der Lage sein, diese Angebote aufzugreifen.
25 4, 36 | vorgibt, dann besser zu sein, wenn er auf das Haben und
26 4, 36 | Haben und nicht auf das Sein ausgerichtet ist. Man will
27 4, 36 | haben, nicht um mehr zu sein, sondern um das Leben in
28 4, 37 | Besitz und Genuß als dem nach Sein und Entfaltung ergriffen
29 4, 37 | aus dem Staunen über das Sein und über die Schönheit entsteht,
30 4, 37 | künftigen Generationen bewußt sein.~
31 4, 38 | Umwelt. Diese Elemente können sein Leben nach der Wahrheit
32 4, 39 | konkret besagt, Person zu sein. Hier ist die auf die Ehe
33 4, 39 | verleiten, sich selbst und sein Leben als eine Folge von
34 4, 39 | Gebiet mehr darauf bedacht zu sein, die Quellen des Lebens
35 4, 40 | weder bloße Waren sind noch sein können.~
36 4, 41 | unterzuordnen, kann nicht frei sein. Der Gehorsam gegenüber
37 4, 43 | Gemeinwohl ausgerichtet sein müssen. Sie anerkennt auch
38 4, 43 | Schweiße seines Angesichtes sein Brot zu verdienen, besagt
39 5, 44 | auf die Rechte des anderen sein Interesse und seine Meinung
40 5, 46 | das zu vertreten, was ihn sein Glaube und der rechte Gebrauch
41 5, 47 | Gemeinwohl abhanden gekommen zu sein scheint. Anfragen von seiten
42 5, 48 | zeitlich möglichst begrenzt sein, um nicht den genannten
43 5, 49 | Hauptziel die Farnilie selbst sein muß. Ihr muß durch die Gewährung
44 5, 51 | Kreativität, seine Intelligenz, sein Wissen von der Welt und
45 5, 51 | nicht verantwortlich zu sein (vgl. Gen 4, 9; Lk 10, 29-
46 6, 55 | annimmt, sich um ihn und sein Verhalten in der Welt kümmert,
47 6, 56 | den vielfältigen Bereichen sein möge.~Ganz besonders wünsche
48 6, 58 | Bedürftigen, der um eine Hilfe für sein Leben bittet, nicht einen
Dives in misericordia
Kap., N. 49 1, 1 | Christus als Vater geoffenbart: sein Sohn selbst hat ihn uns
50 1, 1 | erweisen und es in Wirklichkeit sein, sich also in Jesus Christus
51 1, 2 | Not anrufen und so immer sein Geheimnis ermessen: das
52 2, 3 | zuwendet und alles umfängt, was sein Menschsein ausmacht, in
53 2, 3 | dafür, daß Gott dem Menschen sein Erbarmen erweisen kann: »
54 3, 4 | echte Bekehrung, nimmt er sein Volk wieder neu in Gnaden
55 3, 4 | den Herrn zu wenden und sein Erbarmen anzurufen. In solcher
56 3, 4 | an handelnd und sprechend sein Erbarmen geoffenbart, und
57 3, 4 | Vater,47 weshalb Israel sein erstgeborener Sohn ist;48
58 3, 4 | Herrn gewirkte Heil und sein Erbarmen bedeutete.53 Das
59 4, 5 | Seele den Herrn preist für »sein Erbarmen von Geschlecht
60 4, 5 | das Erbarmen«, an das er, sein Erwähler, eh und je »denkt«.60
61 4, 5 | Israels und verherrlicht sein »Erbarmen mit unseren Vätern«,
62 4, 5 | obwohl auch sie mitgemeint sein kann. Als dieser Sohn »alles
63 4, 5 | Früher, als er vom Vater sein Erbteil verlangte, um fortzugehen,
64 4, 5 | mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner
65 4, 5 | Würde zum Reifen gebracht. Sein Entschluß, in das väterliche
66 4, 5 | Haus des eigenen Vaters zu sein, ist sicher eine große Demütigung
67 4, 5 | des Vaters Tagelöhner zu sein. Er faßt seinen Entschluß
68 4, 5 | vergeudet, sondern durch sein ganzes Verhalten auch den
69 4, 5 | Vater nicht gleichgültig sein; es mußte ihm Schmerz bereiten
70 4, 6 | vom Vater abgewendet und sein Haus nicht verlassen hatte.~
71 4, 6 | Vermögen verschleudert haben, sein Mensch-sein ist heil geblieben.
72 4, 6 | und ganz auf das Mensch - sein, auf die Würde des verlorenen
73 4, 6 | Wahrheit Sohn seines Vaters zu sein, selbst dann nicht, wenn
74 5, 7 | Verkündigung Christi und sein Wirken unter den Menschen
75 5, 7 | errichtete Kreuz, an dem Christus sein letztes Zwiegespräch mit
76 5, 7 | Zeugen des Auferstandenen sein. Dennoch ist auch in dieser
77 5, 7 | und bedrängt, sich auch in sein Herz einschleicht und ihn »
78 5, 8 | schmerzlichen Augenblicken als sein unglückliches Schicksal
79 5, 8 | der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage,
80 5, 8 | messianische Programm Christi, sein Programm des Erbarmens,
81 5, 8 | Frühere« nicht vergangen sein wird,90 wird das Kreuz der »
82 5, 8 | nämlich »barmherzig« zu sein), nicht in derselben Richtung
83 7, 13 | auf ihn ausrichtet, auf sein Leben und sein Evangelium,
84 7, 13 | ausrichtet, auf sein Leben und sein Evangelium, auf sein Kreuz
85 7, 13 | und sein Evangelium, auf sein Kreuz und seine Auferstehung,
86 7, 13 | seine Auferstehung, auf sein Geheimnis insgesamt. Alles
87 7, 13 | messianischen Sendung durch sein Wort und sein Kreuz den
88 7, 13 | Sendung durch sein Wort und sein Kreuz den Vater geoffenbart
89 7, 14 | politischem Gebiet ausgerichtet sein müssen, so ist hier hinzuzufügen,
90 8, 15 | sie muß Gott anrufen um sein Erbarmen, dessen Offenbarwerden
91 8, 15 | Menschen in Gott Mutter zu sein bringt mit diesem Gebet
92 8, 15 | vollen Überzeugung geleitet sein, daß sie bei diesem Werk
93 8, 15 | Zeit erhielt, um so größer sein.~Mit meinem Apostolischen
Dominum et vivificantem
Kap., N. 94 1, 3 | versammelten Apostel auf sein Weggehen, das heißt auf
95 1, 3 | Weggehen, das heißt auf sein Leiden und seinen Tod am
96 1, 4 | der Apostel und der Kirche sein, stets gegenwärtig unter
97 1, 5 | Heiligen Geist verbunden sein. Hierzu sagt Jesus anschließend: »
98 1, 6 | des menschlichen Geistes sein. Das gilt für die Apostel,
99 1, 7 | des Erlösers auf Erden und sein Heilswerk unaufhörlich fortsetzt,
100 1, 7 | Betrachtung zurückzukommen sein.~ ~
101 1, 8 | schenkt er uns im Blick auf sein »Fortgehen« durch das Kreuz
102 1, 13 | senden«. Indem Christus sein »Fortgehen« als Bedingung
103 1, 16 | selbst wird auch der Mittler sein, um diesen Geist dem ganzen
104 1, 16 | sollen immer in deinem Mund sein ~und im Mund deiner Kinder
105 1, 18 | verkündete er, derjenige zu sein, der vom Vater »gesalbt«
106 1, 18 | ist, also der Messias zu sein, derjenige, auf dem der
107 1, 21 | in ihm ist, die sich in sein Herz ergießt, sein »Ich«
108 1, 21 | sich in sein Herz ergießt, sein »Ich« selbst durchdringt
109 1, 21 | selbst durchdringt und sein Wirken von innen her anregt
110 1, 21 | Nazaret auch sich selbst, sein göttliches »Ich«: Er ist
111 1, 22 | vervollständigen. So wird er es sein, der die neue Ära der Heilgeschichte
112 2, 27 | mit den Worten, die auf sein »Fortgehen« durch das Kreuz
113 2, 30 | ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz
114 2, 31 | Menschen »Ich werde dein Tod sein, o Tod«,120 wie die Sünde,
115 2, 34 | heißt aus dem Nichts in das Sein rufen; erschaffen will also
116 2, 34 | erhält derselbe Mensch für sein Wesen ein besonderes »Bild
117 2, 36 | immer ein Geschöpf: In ihrem Sein und Wesen hängt sie vom
118 2, 36 | Gewissen, damit darin das Bild sein Modell getreu widerspiegeln
119 2, 38 | Todes des Menschen« zu sein. ~ ~
120 2, 39 | wird ein Wort zu hören sein, in dem sich die ewige Liebe
121 2, 40 | Jesus Christus und durch sein Leiden am Kreuz zur Liebe
122 2, 40 | dem Heiligen Geist, der sein Menschsein schon voll und
123 2, 40 | hatte, gewährt, ihn durch sein Sterben zu einem vollkommenen
124 2, 42 | Voll bestätigt aber wurde sein Wirken durch die Sendung
125 2, 45 | bei euch und wird in euch sein«179.~ ~
126 2, 46 | jenes Menschen, der sich auf sein vermeintliches »Recht« zum
127 2, 46 | unwesentlich und unbedeutsam für sein Leben erachtet. Dies ist
128 2, 47 | nicht verliere und sich sein gesundes Gespür für das
129 3, 49 | muß man sich dessen bewußt sein, daß dieses Ereignis für
130 3, 49 | Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen«199. ~
131 3, 51 | geschah, kann heute nur durch sein Wirken im Gedächtnis der
132 3, 51 | Kirche neu erwachen. Durch sein Wirken kann all dies Gegenwart
133 3, 53 | Christus in den Blick nehmen - sein Wirken von Anfang an, in
134 3, 53 | bekannten Weise verbunden zu sein«225. ~
135 3, 54 | Geist kann mir innerlicher sein, als ich mir selbst bin,
136 3, 54 | Menschen und der Welt immanent sein, ohne jegliche Beeinträchtigung
137 3, 55 | werden, und er ein Zeichen sein wird, dem widersprochen
138 3, 55 | ihm, dem vollkommensten Sein. Der Gegensatz aber wird
139 3, 55 | Auflehnung gegen ihn, gegen sein Heilsangebot, stattfindet.
140 3, 57 | Leben ausschließlich ein »Sein zum Sterben« ist. Man muß
141 3, 58 | Heiligen Geistes offenbart und sein neues Kommen, seine neue
142 3, 59 | Weise auch sich selber, sein eigenes Menschsein, verstehen.
143 3, 59 | endgültig »alles in allem«258 sein wird: als Geschenk und Liebe.
144 3, 61 | Letzten Abendmahl - über sein neues »Kommen« gesagt hat.
145 3, 61 | derselben Rede nicht nur sein »Fortgehen«, sondern auch
146 3, 61 | Fortgehen«, sondern auch sein neues »Kommen« ankündigt.
147 3, 61 | Dieses neue »Kommen« Christi, sein ständiges »Kommen«, um bei
148 3, 61 | Aposteln, bei der Kirche zu sein, dieses »ich bin bei euch
149 3, 61 | seine ständige Gegenwart und sein stetes Handeln im geistigen
150 3, 62 | wieder in sakramentaler Weise sein »Kommen«, seine heilschaffende
151 3, 63 | eucharistische Gegenwart Christi - sein sakramentales »Ich bin bei
152 3, 64 | anderer Beistand«), weil durch sein Wirken die Frohe Botschaft
153 3, 64 | müssen wir uns dessen bewußt sein, daß im konziliaren Text
154 3, 64 | von Anfang an mit durch sein »Bild und Gleichnis«. Unter
155 Schlu, 67 | im Herzen des Menschen zu sein: der Hoffnung aller menschlichen
156 Schlu, 67 | bestehn, kann nichts heil sein noch gesund«. Nur der Heilige
157 Schlu, 67 | ihn an mit seinem eigenen Sein. Zu ihm als Beistand, als
158 Schlu, 67 | und Herzen gegenwärtig zu sein, um mit Liebe und Frieden »
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 159 EIN, 1 | das lebendige Brot. Durch sein Fleisch, das durch den Heiligen
160 EIN, 3 | Todesangst überfiel und sein Schweiß wie Blut zur Erde
161 I, 12 | Essen und zum Trinken gab, sein Leib und sein Blut war,
162 I, 12 | Trinken gab, sein Leib und sein Blut war, sondern er drückte
163 I, 12 | Opfercharakter aus und läßt damit sein Opfer, das einige Stunden
164 I, 13 | Indem Christus der Kirche sein Opfer geschenkt hat, wollte
165 I, 15 | ausdrücklich gesagt, daß sie sein Leib und sein Blut sind:
166 I, 15 | gesagt, daß sie sein Leib und sein Blut sind: Der Glaube versichert
167 I, 16 | hingegeben hat am Kreuz, sein Blut, das er »vergossen
168 I, 16 | Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt
169 I, 18 | zur Speise gereicht wird, sein Leib im herrlichen Zustand
170 II, 21 | er ihnen seinen Leib und sein Blut zur Speise reichte,
171 II, 24 | ganzen Menschheit«44 zu sein.~Den Keimen der Entzweiung
172 III, 29 | eucharistische Versammlung sein zu können. Auf der anderen
173 III, 31 | wenn keine Gläubigen dabei sein können, ein Akt Christi
174 III, 33 | Konzil lehrt, darüber bewußt sein, »daß die christliche Gemeinde
175 III, 33 | daher vor allem ihre Sorge sein, in der Gemeinde einen wahren ,
176 IV, 35 | Ausgangspunkt der Gemeinschaft sein, sie setzt diese vielmehr
177 IV, 37 | schweren Sünde trägt, so wird sein Bußgang über das Sakrament
178 IV, 37 | ein verpflichtender Weg sein, um zur vollen Teilnahme
179 IV, 42 | Eucharistie und zur Kirche sein.~
180 V, 47 | jener Ehre zuteil wird, der sein Leib wegen seiner unlösbaren
181 VI, 54 | Führung in solcher Haltung zu sein. Unser Wiederholen der Geste
182 VI, 54 | dem Wein seinen Leib und sein Blut zu machen und so den
183 VI, 55 | ganzen gott-menschlichen Sein unter den Zeichen des Brotes
184 VI, 55 | Elisabeths dargeboten wird und sein Licht gleichsam ,,ausstrahlt“
185 VI, 56 | Zeichen des Widerspruchs« sein werde, und daß ein ,,Schwert“
186 SCH, 60 | und auf dieses hingeordnet sein als auf ihren Höhepunkt.
187 SCH, 60 | finden wir Jesus, ist für uns sein Erlösungsopfer präsent,
188 SCH, 61 | respektieren, die aus seinem Sein als Sakrament der Gemeinschaft
189 SCH, 62 | wesensverwandelt in seinen Leib und in sein Blut, geht Christus als
Evangelium vitae
Kap., N. 190 Einf, 2 | Menschen zu bejahen, daß dieses sein wichtigstes Gut in höchstem
191 Einf, 4 | auf dem Weg zum Tod auch sein mag, so ist die Tatsache
192 Einf, 5 | den Stimmlosen Stimme zu sein. Für immer hat sie sich
193 Einf, 5 | alle und jeden einzelnen sein: achte, verteidige, liebe
194 I, 7 | Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und
195 I, 7 | Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht.~
196 I, 7 | überfiel es Kain ganz heiß, und sein Blick senkte sich. Der Herr
197 I, 7 | ruhelos wirst du auf der Erde sein.?~Kain antwortete dem Herrn: '
198 I, 7 | ruhelos werde ich auf der Erde sein, und wer mich findet, wird
199 I, 8 | überlief es ganz heiß« und sein Blick »senkte sich», weil »
200 I, 8 | weil »der Herr auf Abel und sein Opfer schaute« (Gen 4, 4).
201 I, 8 | und er soll Herr über sie sein: »Auf dich hat er es abgesehen,
202 I, 9 | und ruhelos auf der Erde« sein (Gen 4, 14): Unsicherheit
203 I, 11 | Heiligtum des Lebens« zu sein.~Wie hat es zu einer solchen
204 I, 12 | noch viel einfacher, durch sein bloßes Dasein den Wohlstand
205 I, 13 | ausschließlich darum bemüht zu sein, zu immer einfacheren und
206 I, 13 | trügerisch. Denn es mag sein, daß viele auch in der Absicht
207 I, 15 | Verbitterung, ja Verzweiflung sein, hervorgerufen durch die
208 I, 15 | mißverstandenen Mitleids wirksam sein. Dies alles wird von einem
209 I, 17 | die unterschiedlicher Art sein und möglicherweise sogar
210 I, 18 | Aufforderung an Kain zu sein, den materiellen Charakter
211 I, 18 | politischer Ebene, wo es sein subversivstes und verwirrendstes
212 I, 19 | wandelbare Meinung oder gar sein egoistisches Interesse und
213 I, 20 | Recht« hört auf Recht zu sein, weil es sich nicht mehr
214 I, 21 | für seine Würde und für sein Leben; die systematische
215 I, 21 | ruhelos werde ich auf der Erde sein, und wer mich findet, wird
216 I, 21 | erfahren kann und daß es sein unvermeidliches Schicksal
217 I, 21 | unvermeidliches Schicksal sein wird, »sich vor seinem Angesicht
218 I, 22 | einer Sache«, die er als sein ausschließliches, total
219 I, 24 | sie behaupteten weise zu sein, und wurden zu Toren« (1,
220 I, 25 | Willen kundtat, den Menschen sein Leben durch ihre Reinigung
221 I, 25 | bewahrheitet sich nun in Christus: sein Blut ist das Blut der Besprengung,
222 I, 25 | welch unschätzbaren Wert sein Leben besitzt. Daran erinnert
223 I, 25 | Der Tod wird nicht mehr sein«, ruft die laute Stimme,
224 II, 29 | Konzil schreibt, »der durch sein ganzes Dasein und seine
225 II, 31 | entdeckt Israel, wie kostbar sein Leben in Gottes Augen ist.
226 II, 31 | Ausrottung preisgegeben zu sein scheint, weil alle seine
227 II, 31 | klares Bewußtsein geboren: sein Leben ist nicht einem Pharao
228 II, 32 | Dimensionen. Nur wer erkennt, daß sein Leben von der Krankheit
229 II, 32 | Evangeliums meint, er könne sein Leben durch den Besitz allein
230 II, 32 | verlieren, ohne dazu gekommen zu sein, seine wahre Bedeutung zu
231 II, 33 | Jesus lebt diese Armut sein ganzes Leben hindurch bis
232 II, 33 | des Lebens offenbar, weil sein Sichhingeben am Kreuz zur
233 II, 34 | Geschenk, durch das Gott sein Geschöpf an etwas von sich
234 II, 35 | Eden geplagt wird, solange sein einziger Bezug die natürliche
235 II, 35 | Schöpfergottes lebt, vermag sein Verlangen nach interpersonalem
236 II, 38 | Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar
237 II, 38 | wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn er offenbar
238 II, 39 | Menschen kommt aus Gott, es ist sein Geschenk, sein Abbild und
239 II, 39 | Gott, es ist sein Geschenk, sein Abbild und Ebenbild, Teilhabe
240 II, 40 | ist, den bring nicht um sein Leben« (Ex 23, 7); aber
241 II, 41 | soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder,
242 II, 41 | soll dem Gericht verfallen sein« (Mt 5, 21-22).~Durch sein
243 II, 41 | sein« (Mt 5, 21-22).~Durch sein Wort und sein Tun verdeutlicht
244 II, 41 | 22).~Durch sein Wort und sein Tun verdeutlicht Jesus die
245 II, 41 | er die Verantwortung für sein Leben übernimmt, wie das
246 II, 42 | aufträgt, wenn er ihn als sein pulsierendes Abbild zur
247 II, 43 | der ihm ähnlich war, wie sein Abbild, und nannte ihn Set« (
248 II, 43 | Mitarbeitern Gottes, der sein Bild auf das neue Geschöpf
249 II, 44 | Krankheit und Alter gefährdeten Sein sind im Wort Gottes sehr
250 II, 44 | die Frucht des Leibes ist sein Geschenk« (Ps 127 3, 3;
251 II, 44 | des Bundes und berufen zu sein, sich gemäß der an Abraham
252 II, 44 | werden deine Nachkommen sein« (Gen 15, 5). Wirksam ist
253 II, 44 | einen göttlichen Plan für sein Leben gebe: »Deine Hände
254 II, 44 | Wirken des Schöpfers entzogen sein und der Willkür des Menschen
255 II, 46 | Der Gläubige weiß, daß sein Leben in Gottes Händen ruht: »
256 II, 47 | denn, wie Jesus sagt, »wer sein Leben retten will, wird
257 II, 47 | wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und
258 II, 47 | opfern und macht freiwillig sein Leben zu einer Opfergabe
259 II, 49 | der Gabe Gottes möglich sein, die reinigt und erneuert: »
260 II, 49 | verwirklichen: nämlich eine Gabe zu sein, die sich in der Hingabe
261 II, 49 | Der Herr rettete den, der sein Leben als Sühneopfer hingab.
262 II, 49 | Nachahmung des Herrn, der sein Leben hingibt für seine
263 II, 50 | größten »Ohnmacht«, und sein Leben scheint völlig dem
264 II, 50 | seiner Mörder preisgegeben zu sein: er wird verspottet, verhöhnt,
265 II, 50 | ihn zu denken, wenn er in sein Reich kommt, antwortet er: »
266 II, 50 | wirst du mit mir im Paradies sein« (Lk 23, 43). Nach seinem
267 II, 51 | sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld
268 II, 51 | größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde
269 III, 52 | Alles weist darauf hin, daß sein Wesen von Anfang an vom
270 III, 52 | aufgerufen ist fruchtbar zu sein und sich zu vermehren, sich
271 III, 55 | bei der Notwehr der Fall sein, in der das Recht, das eigene
272 III, 55 | schwerwiegende Verpflichtung sein«. Es geschieht leider, daß
273 III, 56 | Gesellschaft nicht anders möglich sein sollte, nicht bis zum Äußersten,
274 III, 57 | sie wirklich eine solche sein soll, auf der Wahrheit und
275 III, 58 | so ernst und dramatisch sein, die vorsätzliche Vernichtung
276 III, 59 | andere Personen. Schuldig sein kann vor allem der Vater
277 III, 59 | Heiligtum des Lebens« zu sein, entwürdigt. Nicht verschwiegen
278 III, 60 | das, was dieses Lebewesen sein wird, festgelegt ist: eine
279 III, 60 | organisieren und funktionsbereit zu sein«. Auch wenn das Vorhandensein
280 III, 60 | eine menschliche Person sein?« ~Im übrigen ist der Einsatz,
281 III, 61 | der Mensch, der er später sein wird«. ~Diese selbe Lehre
282 III, 64 | vollständiger Autonomie über sein Leben entscheiden könne.
283 III, 65 | herannahenden Tod in der Lage sein, ihren moralischen und familiären
284 III, 66 | vermindert oder aufgehoben sein mag, ist der Selbstmord
285 III, 66 | Selbstmord« behilflich zu sein heißt Mithelfer und manchmal
286 III, 66 | wenn darum gebeten worden sein sollte, gerechtfertigt werden
287 III, 67 | diese Weise wird der, der sein Leiden im Herrn lebt, Ihm
288 III, 69 | der Mehrheit der Bürger sein und ihnen, wenigstens in
289 III, 70 | Mehrheit, welcher Art immer sie sein mag, gerecht wird. Auf diese
290 III, 71 | nicht mehr länger Verbrechen sein, wenn sie, statt von skrupellosen
291 III, 71 | Tyrannen begangen worden zu sein, durch des Volkes Zustimmung
292 III, 71 | wechselnde Meinungs«mehrheiten« sein, sondern nur die Anerkennung
293 III, 73 | Zersetzung des Gesetzes sein«. ~Die erste und unmittelbarste
294 III, 74 | möglich wäre, gestattet sein könnte, Gesetzesvorschläge
295 III, 75 | Handlungen gezwungen zu sein. Manchmal sind die Entscheidungen,
296 III, 75 | würde der Mensch gezwungen sein, eine mit seiner Würde an
297 III, 75 | beruhen, radikal gefährdet sein. Es handelt sich also um
298 III, 75 | Möglichkeit sichergestellt sein, die Beteiligung an der
299 III, 75 | beruflicher Ebene geschützt sein.~
300 III, 76 | widerspricht der Grundentscheidung, sein Leben auf Gott hinzuordnen. ~
301 III, 76 | zu tun haben), beginnt er sein Haupt zur Freiheit zu erheben,
302 III, 77 | daß er Mensch wurde und sein Leben für den Menschen hingab,
303 III, 78 | und zu fördern. »Er hat sein Leben für uns hingegeben.
304 IV, 79 | Lebens und für das Leben zu sein, und treten so vor allen
305 IV, 80 | entsteht, »ein Volk« zu sein, »das Gottes besonderes
306 IV, 83 | Volk im Dienst am Leben zu sein, müssen wir von der ersten
307 IV, 83 | Evangeliums vom Leben zu sein; uns ist auch die Aufgabe
308 IV, 83 | aber nicht von der Welt sein (vgl. Joh 15, 19; 17, 16)
309 IV, 84 | Schöpfers und in jedem Menschen sein lebendiges Abbild entdeckt (
310 IV, 85 | Mehr noch, der Mensch und sein Leben erscheinen uns nicht
311 IV, 85 | immer mehr in der Lage sein, die volle Wahrheit über
312 IV, 86 | vorbereitet und gefeiert werden. Sein wesentliches Ziel ist es,
313 IV, 87 | darin besteht, daß einer sein Leben für den geliebten
314 IV, 88 | muß zutiefst einheitlich sein: er darf keine Einseitigkeiten
315 IV, 88 | Müttern besonders nahe zu sein, die sich auch ohne Unterstützung
316 IV, 90 | bisweilen stark versucht sein, zu Urhebern der Manipulation
317 IV, 91 | Motor jeder Sozialpolitik sein. Es gilt daher, soziale
318 IV | die Frucht des Leibes ist sein Geschenk« (Ps 127 1, 3):
319 IV, 93 | und Liebesgemeinschaft zu sein — und ihrer Sendung, »die
320 IV, 95 | Erfahrungsschatzes kann und muß er einer sein, der Weisheit weitergibt
321 IV, 96 | neu, weil sie in der Lage sein muß, die heute neu anstehenden
322 IV, 96 | neu, weil sie in der Lage sein muß, zu einer ernsthaften
323 IV, 96 | über den Menschen und über sein Leben zum Ausdruck bringen.~
324 IV, 97 | anerkennt, das von Gott das Sein und das Leben als Gabe und
325 IV, 97 | angeborene Abhängigkeit im Sein annimmt, kann der Mensch
326 IV, 97 | annimmt, kann der Mensch voll sein Leben und seine Freiheit
327 IV, 98 | hilft, immer mehr Mensch zu sein, die ihn immer tiefer in
328 IV, 98 | die Liebe und das ganze Sein in ihrer wahren Bedeutung
329 IV, 99 | mit denen wir solidarisch sein sollen; sie müssen um ihrer
330 IV, 99 | vorbereiteten jungen Leute imstande sein werden, echte Ideale vom
331 IV, 99 | aufgerufen sind, aktiv präsent zu sein an den bevorzugten Stätten
332 IV, 100 | zwischenmenschlichen Beziehung sein sollen. Die Erfahrung der
333 IV, 100 | Rechtes aller auf Leben sein können. Durch euren Einsatz
334 IV, 101 | Jesus selber hat uns durch sein Beispiel gezeigt, daß Gebet
335 IV, 102 | könnte gar nicht vollkommen sein, wenn wir dieses Evangelium
336 Sch, 104 | Mutter der »Lebenden« zu sein (vgl. Gen 3, 20).~Die geistige
337 Sch, 104 | Dieser... wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
338 Sch | Der Tod wird nicht mehr sein« (Offb 21, 4): die Herrlichkeit
339 Sch, 106 | wird »der Tod nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage,
Fides et Ratio
Kap., N. 340 Einl, 1 | anders konnte es gar nicht sein — im Horizont des Selbstbewußtseins
341 Einl, 1 | Was wird nach diesem Leben sein? Diese Fragen finden sich
342 Einl, 2 | und kann es auch gar nicht sein. Seit dem Ostertag, wo sie
343 Einl, 3 | Wahrheitserkenntnis voranzutreiben und so sein Dasein immer menschlicher
344 Einl, 5 | hat das Fragen nach dem Sein vernachlässigt und ihr Suchen
345 Einl, 6 | ohne echte Bezugspunkte zu sein. Das Erfordernis eines Fundamentes,
346 1, 7 | Verwahrerin einer Botschaft zu sein, die ihren Ursprung in Gott
347 1, 7 | Existenz zur Vollendung, zu der sein Verstand zu gelangen vermag.~
348 1, 11 | Menschen über sich und über sein Leben übergeben hat, ist
349 1, 11 | 9). Er ist es, der durch sein ganzes Dasein und seine
350 1, 12 | die letzte Wahrheit über sein Leben und über das Schicksal
351 1, 13 | Gewiß enthüllt Jesus durch sein Leben das Antlitz des Vaters,
352 2, 16 | befestigt, der neben ihr sein Zelt aufstellt und so eine
353 2, 16 | eine gute Wohnung hat, der sein Nest in ihr Laub baut und
354 2, 16 | er mit redlichem Herzen sein Forschen in den Horizont
355 2, 17 | forschen, und darin besteht sein Adel. Ein weiterer Stein
356 2, 18 | Klarheit, wie unzureichend sein Wissen ist und wie weit
357 2, 20 | erreicht, kann zwar wahr sein, erlangt aber volle Bedeutung
358 2, 20 | volle Bedeutung erst, wenn sein Inhalt in den weiteren Horizont
359 2, 23 | Quelle von Leben und Liebe sein könne, aber Gott hat gerade
360 3, 24 | Kanälen geworden, durch die er sein sehnsüchtiges Suchen ausdrückt.
361 3, 25 | seines Wissens gleichgültig sein. Wenn er entdeckt, daß es
362 3, 25 | aber keinen, der getäuscht sein wollte«.24 Mit Recht gilt
363 3, 25 | objektive Wirklichkeit der Dinge sein Urteil bildet. Hier liegt
364 3, 25 | praktischen Bereich. Denn durch sein sittliches Handeln schlägt
365 3, 26 | soll — die Wahrheit über sein Ende kennen. Er will wissen,
366 3, 27 | alle und für immer wahr sein. Außer dieser Universalität
367 3, 27 | Absoluten, das in der Lage sein soll, seinem ganzen Suchen
368 3, 28 | wenn er sie meidet, immer sein Dasein. Denn niemals könnte
369 3, 28 | Denn niemals könnte er sein Leben auf Zweifel, Ungewißheit
370 3, 29 | völlig nutzlos und vergeblich sein könnte. Die Fähigkeit, nach
371 3, 30 | 30. Es mag nützlich sein, diese verschiedenen Formen
372 3, 30 | Auffassungen, nach denen er sein Leben ausrichtet. Er bildet
373 3, 30 | in diesem Licht deutet er sein persönliches Schicksal und
374 3, 30 | persönliches Schicksal und regelt sein Verhalten. Hier müßte er
375 3, 32 | Christus die Wahrheit über sein Leben gefunden hat; nichts
376 3, 33 | Wahrheit, die in der Lage sein soll, den Sinn des Lebens
377 3, 33 | Entscheidung, sich selbst und sein Leben einem anderen Menschen
378 3, 33(28) | für die Tiefe, mit der er sein Dasein bewältigt. Besonders
379 4, 38 | grobschlächtige« Leute31 zu sein, stellt sich daher als ungerecht
380 4, 38 | müssen alle in der Lage sein, diesen Weg gehen zu können.
381 4, 40 | christlichen Glaubens in sein Blickfeld trat, besaß er
382 4, 42 | der Glaube verlangt, daß sein Gegenstand mit Hilfe der
383 4, 43 | beide von Gott, lautete sein Argument; sie können daher
384 4, 44 | Wahrheit erkannt und gewürdigt; sein Denken erreichte, eben weil
385 4, 47 | wieder von dem bedroht zu sein, was er selbst produziert,
386 4, 47 | oder können es jederzeit sein. Hieraus scheint das wichtigste
387 4, 48 | eine ernste Aufforderung sein, in sich den echten Sinn
388 4, 48 | universales Angebot mehr zu sein. Es ist illusorisch zu meinen,
389 4, 48 | ihrem eigenen Wesen treu zu sein. Der parresia (Freimütigkeit)
390 5, 50 | Lehramt vor die Verantwortung, sein Urteil über die Vereinbarkeit
391 5, 50 | Mensch, seine Freiheit und sein sittliches Handeln, rufen
392 5, 50 | Zeugen der Wahrheit« zu sein bei der Ausübung eines demütigen,
393 5, 63 | Grundsätze wird es möglich sein, mit größerer Klarheit zu
394 6, 66 | muß ihrerseits imstande sein, den universalen Sinn des
395 6, 66 | Gläubigen muß in der Lage sein, diese Kenntnis begrifflich
396 6, 66 | Welt und, radikaler, vom Sein voraus.~
397 6, 68 | muß der Christ imstande sein, sein Gewissen und seine
398 6, 68 | der Christ imstande sein, sein Gewissen und seine Denkkraft
399 6, 69 | die Theologie hilfreich sein.~
400 6, 70 | Christus Jesus, nämlich durch sein Blut, in die Nähe gekommen.
401 6, 70 | und Heiden) und riß durch sein Sterben die trennende Wand
402 6, 70 | auf Werte hinweisen, die sein Dasein immer menschlicher
403 6, 71 | Offenheit für das Geheimnis und sein unerschöpfliches Verlangen
404 6, 73 | Ausgangspunkt und Quelle sein, während das letzte Ziel
405 6, 73 | Verständnis des Gotteswortes sein kann. Da andererseits das
406 6, 73 | beiden Pole — Wort Gottes und sein besseres Verständnis — bewegt,
407 6, 75 | Bestreben, eine Unternehmung zu sein, die autonom ist; das heißt:
408 6, 77 | machen, liefe er Gefahr, ohne sein Wissen Philosophie zu treiben
409 6, 79 | Wahrheit kann jedoch nur eine sein. Die Offenbarung mit ihren
410 6, 79 | der von dem subsistenten Sein selbst ausgeht, volle Erhellung
411 6, 79 | volle Erhellung über das Sein gewährt, wird sie den Weg
412 6, 79 | dem christlichen Glauben sein, der Ort der Verständigung
413 6, 79 | Nichtglaubenden. Sie wird hilfreich sein, damit sich die Gläubigen
414 7, 80 | die genaue Hinweise auf sein Sein, seine Freiheit und
415 7, 80 | genaue Hinweise auf sein Sein, seine Freiheit und die
416 7, 81 | entscheidende kritische Instanz sein, die die verschiedenen Seiten
417 7, 82 | endgültige Wahrheit, also auf das Sein des Erkenntnisgegenstandes
418 7, 82 | Paulus als Aussagen über das Sein Christi selbst verstanden
419 7, 82 | annimmt, daß sie objektiv wahr sein können. 101~
420 7, 83 | Tragweite; sie muß imstande sein, das empirisch Gegebene
421 7, 83 | für die Begegnung mit dem Sein und daher mit dem metaphysischen
422 7, 83 | der Person des anderen, im Sein selbst, in Gott. Eine große
423 7, 84 | Glaubensverständnis sehr nützlich sein, insofern sie die Struktur
424 7, 84 | Sprache ist, nicht imstande sein, irgendetwas über Gott auszusagen.
425 7, 85 | auch weil sie dadurch fähig sein soll, sowohl die tiefe theologische
426 7, 87 | anderen Zeit nicht mehr zu sein. Die Geschichte des Denkens
427 7, 88 | Diese scheint grenzenlos zu sein in Anbetracht dessen, wie
428 7, 91 | völligen Herrschaft über sein Schicksal zu versichern.~
429 7, 92 | nämlich der lebendige Gott und sein in Jesus Christus geoffenbarter
430 7, 92(109) | des menschlichen Geistes sein«: Nr. 6: AAS 78 (1986),
431 7, 93 | Geheimnisses vom dreieinigen Gott sein. Zu diesem hat man Zugang,
432 7, 93 | seine Menschwerdung und sein konsequentes Aufsichnehmen
433 7, 93 | Verständnis der kenosis Gottes sein, ein wahrhaft großes Geheimnis
434 7, 96 | diesem Gebiet sehr hilfreich sein. Sein besonderer Einsatz
435 7, 96 | Gebiet sehr hilfreich sein. Sein besonderer Einsatz bei der
436 7, 97 | Philosophie des Seins wird fähig sein müssen, das Problem des
437 7, 98 | verbunden ist, wird sie imstande sein, in höchst angemessener
438 7, 99 | Vermittlung des Glaubens und sein tieferes Verständnis anbelangt.~
439 Schl, 101 | die, so tief und reich sie sein mag, immer auch die dem
440 Schl, 101(123)| jeder muß darauf bedacht sein, in enger Verbindung zu
441 Schl, 102 | daß er um so mehr Mensch sein wird, je mehr er sich, im
442 Schl, 104 | verständlich und wahrnehmbar sein wird, der die volle Wahrheit,
443 Schl, 104 | zugleich weltweite Ethik sein, die die Menschheit heute
444 Schl, 105 | der den Leser, den er in sein Itinerarium mentis in Deum
445 Schl, 105 | darum bat, sich im klaren zu sein, daß »Lesung ohne Reue,
446 Schl, 106 | sie können daher sicher sein, daß die Kirche die berechtigte
447 Schl, 107 | Liebe gerettet hat, und um sein ständiges Suchen nach Wahrheit
448 Schl, 107 | Täuschung überzeugt, daß er sein absolut eigener Herr sei,
449 Schl, 107 | Herr sei, der autonom über sein Schicksal und seine Zukunft
450 Schl, 107 | wird nur die Entscheidung sein, sich dadurch in die Wahrheit
451 Schl, 108 | berufen wurde, ihr ganzes Sein als Mensch und Frau darzubringen,
452 Schl, 108 | Denken erlebt vielmehr, daß sein ganzes Forschen zur höchsten
453 Schl, 108 | der sichere Hafen für alle sein, die ihr Leben zur Suche
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 454 Segen | ARBEIT muß sich der Mensch sein tägliches Brot besorgen,
455 Segen | zu denen ihn seine Natur, sein Menschsein, disponiert,
456 1, 2 | so alt wie der Mensch und sein Leben auf der Erde. Die
457 2, 4 | ihn der lebendige Gott, sein Schöpfer und Erlöser, gestellt
458 2, 6 | Damit soll nicht gesagt sein, daß die menschliche Arbeit,
459 2, 8 | ethisch-sozialer Hinsicht gefährlich sein können.~Gerade infolge eines
460 2, 8 | sozialen Gruppen erforderlich sein, welche zunächst in diesen
461 2, 8 | muß immer dort zur Stelle sein, wo es die soziale Herabwürdigung
462 2, 8 | die »Kirche der Armen« zu sein. Die »Armen« treten in verschiedenem
463 2, 9 | den Menschen, den er als sein Abbild schuf, ihm ähnlich,
464 2, 9 | Gut für den Menschen - für sein Menschsein -, weil er durch
465 2, 9 | wieso der Fleiß eine Tugend sein soll; ist doch die Tugend
466 2, 10 | Art miteinander verbunden sein, auf rechte Weise einander
467 3, 13 | Arbeitsordnung nur dann sein, wenn sie schon in ihren
468 3, 13 | Irrtum, der nun bereits sein bestimmtes, mit dieser Zeit
469 3, 14 | historische Prozeß, der sicher sein Anfangsstadium schon überschritten
470 3, 14 | der Produktionsmittel zu sein, auf der anderen Seite jene,
471 3, 14 | privaten Eigentümer, zu sein, um dafür Eigentum der organisierten
472 3, 14 | der Produktionsmittel zu sein, durch ihre Machtposition
473 3, 14 | auf dieses Ziel hin könnte sein, die Arbeit soweit wie möglich
474 3, 15 | Mitgestalter in der Werkstätte sein darf, in der er tätig ist.~
475 3, 15 | davon in der Folge die Rede sein. Schon hier ist jedoch allgemein
476 3, 15 | die überlegt und fruchtbar sein will, muß diesen Gesichtspunkt
477 4, 17 | Bedingtheiten lenken, die sein Verhalten beeinflussen.
478 4, 17 | aber nicht dazu verurteilt sein, nur einen Ableger von Wirtschaftssystemen
479 4, 18 | und Unternehmen garantiert sein muß, unter Berücksichtigung
480 4, 18 | allgemeinere Achtung der Rechte sein, die sich aus ihr entsprechend
481 4, 19 | Systems und auf jeden Fall sein rechtes Funktionieren letzten
482 4, 19 | sozio-ökonomischen Systems und für sein rechtes Funktionieren. Es
483 4, 20 | politischen Parteien unterstellt sein oder in zu enger Verbindung
484 4, 20 | sondern vor allem mehr zu »sein«, sein Menschsein also in
485 4, 20 | vor allem mehr zu »sein«, sein Menschsein also in jeder
486 4, 21 | sozialen Lebens gedrängt zu sein und die hierdurch immer
487 4, 22 | Gemeinschaft wird in der Lage sein, sich Strukturen zu geben,
488 5, 25 | Ruhe, da Gott selbst ihm sein eigenes schöpferisches Tun
489 5, 25 | Kraft, indem er die Welt im Sein erhält, die er aus dem Nichts
490 5, 25 | die er aus dem Nichts ins Sein gerufen hat; er wirkt mit
491 5, 25 | Willen Gottes entsprechend sein soll, und sich so auf jene »
492 5, 25 | dürfen mit Recht überzeugt sein, daß sie durch ihre Arbeit
493 5, 25 | von jener Reife geprägt sein, welche die Spannungen und
494 5, 26 | sondern vor allem durch sein Werk vollbracht. Daher war
495 5, 26 | er sich auch als Apostel sein Brot selbst verdienen. »
496 5, 27 | Evangelium spricht gewissermaßen sein letztes Wort auch zu dieser
497 5, 27 | ihm aufgegebenen Tätigkeit sein Kreuz auf sich nimmt. ~Christus
498 5, 27 | und belehrt uns so durch sein Beispiel, daß auch das Kreuz
499 5, 27 | mit der Christus für uns sein Kreuz auf sich genommen
500 5, 27 | Antwort zu geben, wobei es sein Licht von der Quelle des
1-500 | 501-895 |