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Ioannes Paulus PP. II
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welt

1-500 | 501-759

Centesimus annus
    Kap., N.
1 Einl, 1 | Personen in vielen Teilen der Welt gefördert wurden.~ 2 Einl, 2 | in der Kirche und in der Welt soviel Gutes bewirkt und 3 Einl, 3 | Leben der Kirche und der Welt vollzieht, zu deuten.~Zu 4 Einl, 3 | sich dem Dienst in der Welt zur Verfügung gestellt haben. 5 1, 5 | ausgerichtet auf diese Welt und dieses Leben, das mit 6 1, 5 | Neuevangelisierung«, die die moderne Welt dringend nötig hat und auf 7 1, 6 | Privateigentums in vielen Teilen der Welt, auch unter jenen Systemen, 8 1, 10 | der Armut, die es in der Welt gibt. Denn es sind Aussagen, 9 1, 11 | rufen in weiten Teilen der Welt ähnliche wirtschaftliche, 10 1, 11 | einiger Aspekte der heutigen Welt erwähnt werden. Doch gilt 11 2, 13 | der sich in den Dingen der Welt manifestiert, wird sich 12 2, 17 | 1945 Europa und die ganze Welt erschütterten. Diese Kriege 13 2, 18 | es in Europa und in der Welt jedoch eher eine Situation 14 2, 18 | verschiedenen Teilen der Welt. Die Logik der Blöcke und 15 2, 18 | den Ländern der dritten Welt entstandenen Streitigkeiten 16 2, 18 | vieler Länder der dritten Welt und die sie zerfleischenden 17 2, 18 | Weltkrieg. Auf der ganzen Welt lastet schließlich die Bedrohung 18 2, 19 | Europas und weite Teile der Welt. Der Krieg, der die Freiheit 19 2, 21 | verschiedenen Regionen der Welt auszugleichen, die den Kernpunkt 20 3, 25 | das Paradies in dieser Welt zu errichten. Aber niemals 21 3, 25 | Reich Gottes, das in der Welt gegenwärtig ist, ohne von 22 3, 25 | gegenwärtig ist, ohne von der Welt zu sein, erleuchtet die 23 3, 25 | Aufgabe der Neubelebung der Welt des Menschen aus dem Evangelium 24 3, 26 | und Unterdrückung in der Welt; von ihnen holte sich der 25 3, 26 | für die Länder der Dritten Welt als bedeutsam, die auf der 26 3, 28 | an die Länder der Dritten Welt zu verringern, die oft unter 27 3, 28 | Ressourcen, an denen es der Welt insgesamt nicht fehlt, für 28 3, 28 | den Ländern der Dritten Welt anzuwenden. Vor allem aber 29 3, 28 | und für alle glücklichere Welt aufzubauen. Die Hebung der 30 4, 31 | Handeln selbst, der die Welt und den Menschen geschaffen 31 4, 33 | den Städten der Dritten Welt zusammen, wo sie oft kulturell 32 4, 33 | der Bewohner der Dritten Welt. Es wäre jedoch falsch, 33 4, 33 | jedoch falsch, diese Dritte Welt in einem bloß räumlichen 34 4, 33 | und die sogenannte Vierte Welt zu Randgruppen. Auch die 35 4, 34 | Zusammenhang mit der Dritten Welt bewahren jene Zielsetzungen, 36 4, 37 | entdeckt, mit seiner Arbeit die Welt umzugestalten und in einem 37 4, 42 | den Ländern der Dritten Welt vorgeschlagen werden soll, 38 4, 42 | gescheitert, aber in der Welt bestehen nach wie vor Formen 39 4, 42 | insbesondere in der Dritten Welt, sowie Erscheinungen menschlicher 40 4, 43 | Werkzeug die Dinge dieser Welt und eignet sie sich an. 41 4, 43 | Zerbrechen der Solidarität in der Welt der Arbeit. Ein solches 42 5, 46 | ihren vollen Wert. In einer Welt ohne Wahrheit verliert die 43 5, 51 | Intelligenz, sein Wissen von der Welt und den Menschen entfaltet. 44 5, 51 | über die Erschaffung der Welt verkündet, die Gott in die 45 6, 55 | und sein Verhalten in der Welt kümmert, gehört aus demselben 46 6, 56 | Die Länder der Dritten Welt befinden sich mehr denn 47 6, 57 | läßt die Kirche sich der Welt zuwenden, in der trotz des 48 6, 58 | Überfluß zu geben, den unsere Welt reichlich produziert. Dazu 49 6, 59 | mit den Situationen der Welt und findet ihren Ausdruck 50 6, 60 | den letzten Jahren. Die Welt von heute ist sich immer 51 6, 61 | Wohlstand der westlichen Welt, sondern im Elend der Entwicklungsländer 52 6, 62 | seit der Erschaffung der Welt, und zwar seitdem Gott in Dives in misericordia Kap., N.
53 1, 1(6) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes, 54 1, 1 | hin - der als Erlöser der Welt dem Menschen den Menschen 55 1, 2 | Universums: »Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit 56 1, 2 | ausgehend von der sichtbaren Welt - ist noch kein »Sehen des 57 1, 2 | Menschen in der heutigen Welt« zurückzugreifen, wie es 58 1, 2 | So zeigt sich die moderne Welt zugleich stark und schwach, 59 1, 2 | lenken«.15~Die Lage der Welt von heute weist nicht nur 60 1, 2(15) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes, 61 1, 2 | Situation der Kirche und der Welt viele Menschen und viele 62 1, 2 | das der Mensch und die Welt von heute so sehr brauchen - 63 2, 3 | Menschsein ausmacht, in unserer Welt gegenwärtig ist. Diese Liebe 64 3, 4 | Zuwendung zum Menschen und zur Welt. Sie bedeuten, daß wir die 65 4, 6 | Gegenwart des Erbarmens in der Welt des Menschen. Die wahre 66 4, 6 | Formen des Übels in der Welt und im Menschen das Gute 67 5, 7 | Menschen und durch ihn in der Welt wollte. Der leidende Christus 68 5, 7 | enger Verbindung mit der Welt. Er ist auch Vater: mit 69 5, 7 | den er in der sichtbaren Welt ins Dasein gerufen hat, 70 5, 7 | sich die ganze sichtbare Welt Gott hinzugeben und so an 71 5, 7 | unverbrüchlich treu bleibt, der »die Welt so sehr geliebt hat« - und 72 5, 7 | glauben, daß die Liebe in der Welt gegenwärtig ist und daß 73 5, 7 | Mensch, die Menschheit, die Welt verstrickt sind. An diese 74 5, 7 | Wirklichkeit des Übels in der Welt, das den Menschen trifft 75 5, 8 | auf dessen Kommen in die Welt nicht der Ungehorsam Adams 76 5, 8 | endgültigen Erneuerung der Welt wird die Liebe in allen 77 5, 8 | einer vom Übel geprägten Welt. Sie ist auch ein Zeichen, 78 6, 10 | muß. Das Bild der heutigen Welt zeigt auch Schatten und 79 6, 10 | Gleichgewichts, an denen die moderne Welt leidet«, so lesen wir dort, » 80 6, 10(109) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes, 81 6, 11 | Quellen der Unruhe~Unsere Welt fühlt sich also immer mehr 82 6, 11 | die Folter in der heutigen Welt als systematisch eingesetztes 83 6, 11 | verschiedenen Teilen der Welt, in verschiedenen sozio-ökonomischen 84 6, 11 | hinauszuwachsen.~Das Bild der Welt von heute, in der es so 85 6, 11 | Existenz des Menschen in der Welt überhaupt und sorgt sich 86 6, 12 | festzustellen, daß in der heutigen Welt wieder ein Sinn für Gerechtigkeit 87 7, 13 | weil es die Sünde in der Welt gibt, die »Gott so sehr 88 7, 13 | Wahrheit des Menschen und der Welt, seiner derzeitigen Heimat.~ 89 7, 14 | Notwendigkeit spricht, die Welt menschlicher zu machen,127 90 7, 14 | der Kirche in der heutigen Welt eben in der Verwirklichung 91 7, 14 | dieser Aufgabe sieht. Die Welt der Menschen kann nur dann 92 7, 14 | Evangeliums ausmacht.~Die Welt der Menschen kann nur dann » 93 7, 14 | Verzeihen bezeugt, daß in der Welt eine Liebe gegenwärtig ist, 94 7, 14 | zwischen den Menschen. Eine Welt ohne Verzeihen wäre eine 95 7, 14 | ohne Verzeihen wäre eine Welt kalter und ehrfurchtsloser 96 7, 14(127) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et Spes, 97 8, 15 | bessere und menschlichere Welt für heute und morgen. Dennoch 98 8, 15 | Spannungen, die sich über der Welt zusammengeballt haben und 99 8, 15 | Notwendigkeiten des Menschen in der Welt von heute. Dieser Schrei 100 8, 15 | wenn das Unrecht in der Welt überhandnähme gegenüber 101 8, 15 | Geschichte der Kirche und der Welt - gegen Ende des zweiten 102 8, 15 | ihre Anwesenheit in der Welt von heute deutlich mache 103 8, 15 | Verneinung Gottes in der Welt der Menschen noch so verbreitet Dominum et vivificantem Kap., N.
104 Einl, 2 | hat, den der Vater in die Welt gesandt hat, »damit die 105 Einl, 2 | gesandt hat, »damit die Welt durch ihn gerettet wird«8 106 Einl, 2 | und über die Kirche in der Welt regen uns nämlich die Konzilstexte 107 Einl, 2 | des Heils für die ganze Welt bestellt hat, tatsächlich 108 1, 3 | Zeitpunkt zum Verlassen dieser Welt kurz bevorstand, kündigte 109 1, 3 | und durch ihn, um in der Welt das Wirken der Frohen Botschaft 110 1, 7 | wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), 111 1, 11 | Geheimnis der Erlösung der Welt in Jesus Christus führt. 112 1, 14 | Kirche und durch sie in der Welt zu bleiben. Auf diese Weise 113 1, 14 | Erlöser des Menschen und der Welt. ~ ~ 114 1, 16 | leidet für die Sünden der Welt56. Und dabei ist gerade 115 1, 19 | Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt«66. Das sagt 116 1, 23 | Anfang ist die Erlösung der Welt: »Denn Gott hat die Welt 117 1, 23 | Welt: »Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er 118 1, 23 | Menschheit und der ganzen Welt geschenkt. ~ 119 1, 24 | Vater gesalbt und in diese Welt gesandt hat - zu ihrer Erfüllung. 120 1, 24 | in der Geschichte der Welt - vom Heiligen Geist, dem » 121 1, 25 | Heilige Geist schon in der Welt, ehe Christus verherrlicht 122 1, 26 | allem vom »Herrscher dieser Welt«98 stammen kann. Diese Unterscheidung 123 1, 26 | Konzil sich der heutigen Welt so geöffnet hat, wie aus 124 2 | II. DER GEIST, ~DER DIE WELT IHRER SÜNDE ÜBERFÜHRT ~ ~ 125 2, 27 | wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), 126 2, 27 | angekündigt als jener, der »die Welt überführen (und aufdecken) 127 2, 27 | Denn er sagt: »Er wird die Welt überführen (und aufdecken), 128 2, 27 | daß der Herrscher dieser Welt gerichtet ist«104. Sünde, 129 2, 27 | darauf hin, wie jenes »die Welt überführen« verstanden werden 130 2, 27 | Wahrheit die Schuld der »Welt« an der Verurteilung Jesu 131 2, 27 | Christus nicht nur in die Welt gekommen, um sie zu richten 132 2, 27 | um sie zu retten105. Die Welt der Sünde und der Gerechtigkeit 133 2, 27 | nur den »Herrscher dieser Welt«, das heißt Satan, betrifft, 134 2, 27 | Geist, der Beistand, die Welt gerade dem Gericht überführen 135 2, 28 | Geistes richten, die die »Welt der Sünde überführen« soll, 136 2, 28 | das Werk der Erlösung der Welt übernimmt, übernimmt eben 137 2, 28 | des »Herrschers dieser Welt«, betroffen ist, der aufgrund 138 2, 28 | Beherrscher dieser finsteren Welt«106 geworden ist. Durch 139 2, 29 | welcher der Heilige Geist die Welt überführen (und aufdecken) 140 2, 29 | Konzil erklärt, wie es »die Welt« versteht: »Vor seinen ( 141 2, 29 | Konzils) Augen steht also die Welt der Menschen, das heißt 142 2, 29 | in denen sie lebt; die Welt, der Schauplatz der Geschichte 143 2, 29 | und Siegen geprägt; die Welt, die nach dem Glauben der 144 2, 29 | Sünde in der gegenwärtigen Welt aufzuzeigen und auch ihr 145 2, 29(107) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 146 2, 29 | jenem spricht, der »die Welt der Sünde überführen wird«, 147 2, 30 | Der Beistand... wird die Welt der Sünde überführen«, fanden 148 2, 30 | den Mund des Petrus »die Welt der Sünde«: vor allem jener 149 2, 31 | Geistes der Wahrheit, der die Welt der Sünde der Zurückweisung 150 2, 31 | nicht die bloße Anklage der Welt ist, noch weniger ihre Verdammung. 151 2, 31 | Christus ist nicht in die Welt gekommen, um sie zu verurteilen 152 2, 32 | kann jedoch niemand die Welt, den Menschen, das menschliche 153 2, 32 | Vorgang, durch den dieser »die Welt ihrer Sünde überführt, wie 154 2, 32 | der Heilige Geist so die »Welt« der Sünde von Golgota, 155 2, 33 | Gottes enthalten ist, der die Welt erschafft. Dieses Wort ist 156 2, 33 | geworden ist«; denn »die Welt ist durch ihn geworden«127. 157 2, 33 | jeden Gesetzes, das die Welt und besonders die menschlichen 158 2, 34 | Und wenn die sichtbare Welt für den Menschen geschaffen 159 2, 34 | dann wird ihm damit die Welt als Geschenk gegeben131. 160 2, 35 | Geist überführt also die Welt der Sünde im Hinblick auf 161 2, 35 | die über den Anfang der Welt und des Menschen bestimmen. ~ 162 2, 36 | sittlichen Ordnung in der Welt, die von ihm geschaffen 163 2, 36 | Ja, in der geschaffenen Welt bleibt Gott die erste und 164 2, 36 | Ordnung im Menschen und in der Welt. Der »Ungehorsam« als ursprüngliche 165 2, 36 | Christi auf Golgota die Welt dessen zu »überführen«. ~ 166 2, 38(144) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 167 2, 39 | Anfang »angerufen«, um »die Welt der Sünde zu überführen«145. 168 2, 39 | Geheimnis der Sünde in der Welt vor dem Hintergrund seiner 169 2, 39 | Liebe eingehen, die die Welt erlösen wird. Und aus dem 170 2, 39 | ist und die Erlösung der Welt bewirkt, indem er den Ungehorsam 171 2, 40 | bei seinem Kommen in diese Welt, in seinem verborgenen Leben 172 2, 41 | Geist durch deinen Tod der Welt das Leben geschenkt«. Im 173 2, 42 | als desjenigen, der »die Welt der Sünde, der Gerechtigkeit 174 2, 43(165) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 175 2, 43(167) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 176 2, 44 | Erlösung unterstellt. »Die Welt der Sünde überführen«, das 177 2, 44 | ganzen Vielfalt ist. Wenn die Welt der Sünde überführt wird, 178 2, 44 | Gleichgewichts, an denen die moderne Welt leidet, mit jener tiefer 179 2, 44(171) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 180 2, 44 | der schon am Anfang der Welt begann und nach dem Wort 181 2, 44(173) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 182 2, 45 | der Wahrheit, welcher »die Welt der Sünde überführt«, trifft 183 2, 46 | noch in der zukünftigen Welt«180. ~Markus: »Alle Vergehen 184 2, 47 | Heiligen Geist« nennt, in der Welt nicht zunehme, sondern vielmehr 185 2, 47 | wenn er kommt, um »die Welt zu überführen (und aufzudecken), 186 2, 48 | welches »der Herrscher dieser Welt bereits gerichtet ist«191. 187 2, 48 | des Sohnes, welcher »die Welt der Sünde überführt«, und 188 3, 49 | Ankunft Christi in dieser Welt, während wir auf das große 189 3, 49 | Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er 190 3, 50 | sichtbaren und materiellen Welt. Die Menschwerdung hat also 191 3, 51 | die Heilsgeschichte der Welt eingetreten durch ihren 192 3, 53 | Anfang an, in der ganzen Welt und vor allem in der Heilsordnung 193 3, 53(225) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 194 3, 54 | besinnen, der als solcher die Welt, besonders die sichtbare 195 3, 54 | besonders die sichtbare Welt, völlig übersteigt: ist 196 3, 54 | wunderbare Weise dieser Welt nicht nur nahe, sondern 197 3, 54 | derart dem Menschen und der Welt immanent sein, ohne jegliche 198 3, 54 | göttliche Gegenwart in der Welt und im Menschen aber in 199 3, 54 | Heilshandelns Gottes in der Welt ist; er, der »verborgene 200 3, 55 | gegenüber dem Menschen und der Welt, jenes wunderbare »Sichherablassen« 201 3, 55 | grundsätzlichen Verschiedenheit der Welt von ihm, das heißt aus ihrer » 202 3, 55 | muß der Heilige Geist »die Welt überführen«, wie wir schon 203 3, 56 | Gottes, der Geist ist, in der Welt und vor allem im Menschen 204 3, 56(242) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 205 3, 57 | der für die Sünden der Welt Mensch geworden und gekreuzigt 206 3, 58 | den Menschen und in der Welt bestimmt hat. Denn in der 207 3, 59 | tiefer die ganze menschliche Welt. Der dreieinige Gott, der 208 3, 59 | als Geschenk mitteilt, die Welt des Menschen von innen her, 209 3, 59 | Auf diesem Weg wird die Welt, die des göttlichen Geschenkes 210 3, 59(256) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 211 3, 59 | für den Menschen und die Welt, im Heiligen Geist. ~Im 212 3, 59 | Beistandes, möge sich in unserer Welt jener wahre Reifungsprozeß 213 3, 59(259) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt vom heute »Gaudium et spes«, 214 3, 60 | so dem »Herrscher dieser Welt« unterwerfen. ~Das große 215 3, 60 | Verlangen nach der zukünftigen Welt in ihnen weckt, sondern 216 3, 60(264) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 217 3, 61 | alle Tage bis zum Ende der Welt«269. Dieses neue »Kommen« 218 3, 61 | bei euch bis zum Ende der Welt«, hebt natürlich die Tatsache 219 3, 61 | Kirche »bis zum Ende der Welt«. Dies alles geschieht durch 220 3, 62(272) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute »Gaudium et spes«, 221 3, 63 | Geschichte des Menschen und der Welt gleichsam in einem doppelten » 222 3, 63 | Sendung des Sohnes, der in die Welt gekommen ist, geboren aus 223 3, 64 | Geist ist, in die sichtbare Welt. Der eine und dreifaltige 224 3, 64 | und von Christus erlöste Welt ihrer endgültigen Bestimmung 225 3, 65 | daß, wo immer man in der Welt betet, der Heilige Geist, 226 Schlu, 67 | fortwährend in die Geschichte der Welt eintritt. Hier wird er - 227 Schlu, 67 | und in der menschlichen Welt das Gute wiederherzustellen: 228 Schlu, 67 | in unserer geschaffenen Welt einen Geist, der ein ungeschaffenes 229 Schlu, 67 | aufhört, in der menschlichen Welt, am Horizont der menschlichen Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
230 EIN, 1 | alle Tage bis zum Ende der Welt« (Mt 28, 20); indessen erfreut 231 EIN, 4 | Stunde der Erlösung der Welt. Wenn die Eucharistie am 232 EIN, 5 | sich auf den Weg in die Welt macht, ist ein entscheidender 233 EIN, 7 | Brief an alle Priester der Welt stets ein Zeichen besonderer 234 EIN, 8 | Kirchen Roms und in der ganzen Welt. Ich konnte die heilige 235 EIN, 8 | Sinne, auf dem Altar der Welt zelebriert. Sie verbindet 236 EIN, 8 | Eucharistie vergegenwärtigt: die Welt, die aus den Händen Gottes 237 I, 18 | Auferstehung am Ende der Welt: »Wer mein Fleisch ißt und 238 I, 20 | Verantwortungssinn für die gegenwärtige Welt, sondern regt diesen vielmehr 239 I, 20 | Evangeliums zum Aufbau einer Welt nach dem Maßstab des Menschen 240 I, 20 | Widersprüchen einer ”globalisierten“ Welt halten, in der die Schwächsten, 241 I, 20 | haben? Gerade in dieser Welt muß die christliche Hoffnung 242 I, 20 | und die Verpflichtung, die Welt evangeliumsgemäß umzugestalten, 243 II, 21 | Kraft Gottes sichtbar in der Welt« , 35 fügt das Konzil – 244 II, 22 | gewirkten Heils, zum Licht der Welt und zum Salz der Erde (vgl. 245 III, 31 | Bedingungen der gegenwärtigen Welt denkt, ist es leicht zu 246 III, 31 | der Kirche wie auch der Welt ist, daß er die konziliare 247 IV, 43 | Gläubige in allen Teilen der Welt vom brennenden Verlangen 248 V, 48 | Wanderer auf den Straßen dieser Welt hingegeben wird, ist »panis 249 V, 51 | Gelegenheit, in allen Teilen der Welt zu beobachten, zu welch 250 VI, 58 | Wein zeigt, wird in die Welt der Keim jener neuen Geschichte 251 SCH, 59 | der Kirche, das Herz der Welt, das Unterpfand des Ziels, 252 SCH, 62 | die in der Liebe erneuerte Welt. Wenn wir Maria als die Evangelium vitae Kap., N.
253 Einf, 2 | unendliche Liebe Gottes, der »die Welt so sehr geliebt (hat), daß 254 Einf, 3 | ihren Auftrag, in der ganzen Welt und allen Geschöpfen das 255 Einf, 4 | zahlreichen Völkern der Welt lasten und eine verantwortungsvolle 256 Einf | mit allen Bischöfen der Welt~ 257 Einf, 5 | sich in vielen Teilen der Welt zu den leider noch immer 258 Einf, 5 | Episkopates jedes Landes der Welt, will also eine klare und 259 Einf, 6 | miteinander dieser unserer Welt neue Zeichen der Hoffnung 260 I, 7 | Teufels kam der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, 261 I, 7 | Erfahrung des Todes, der in die Welt kommt und auf das ganze 262 I, 7 | 2, 17; 3, 17-19) in die Welt. Und er kommt gewaltsam 263 I, 10 | bewaffneten Konflikten, die die Welt in Blut tauchen, Vorschuß 264 I, 16 | verschiedenen Teilen der Welt in unterschiedlicher Weise 265 I, 19 | solchen Voraussetzungen in der Welt kein Raum für den ist, der, 266 I, 22 | auch für das Geheimnis der Welt und seines eigenen Seins 267 I, 23 | anderen, zu Gott und zur Welt, wahrge-nommen. Er ist auf 268 I, 27 | legalisieren, sind in der ganzen Welt Bewegungen und Initiativen 269 II, 29 | des Lebens in der modernen Welt könnte man von einem Gefühl 270 II, 30 | auf das hin der in dieser Welt lebende Mensch ausgerichtet 271 II, 33 | die Ablehnung durch eine Welt, die feindselig auftritt 272 II, 33 | dieses Lebens, das in die Welt eintritt, gleichgültig und 273 II, 34 | 14; 104 2, 29), in der Welt Offenbarung Gottes, Zeichen 274 II, 34 | nur ihre Beherrschung der Welt zurück, sondern auch die 275 II, 35 | einziger Bezug die natürliche Welt der Pflanzen und Tiere ist ( 276 II, 35 | Ende und die Schöpfung der Welt wird mit der Gestaltung 277 II, 35 | Herr von jedem Werk der Welt ausruhte. Er ruhte sich 278 II, 36 | entstellt und den Tod in die Welt bringt, ist der erlösende 279 II, 37 | Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt« (Joh 6, 280 II, 42 | seiner Herrschaft über die Welt beruft: »Gott segnete sie 281 II, 42 | Geschöpfe herrscht. Er soll die Welt in Heiligkeit und Gerechtigkeit 282 II, 42 | berufen wurde, den Garten der Welt zu bebauen und zu hüten ( 283 II, 43 | Ähnlichkeit mit Gott selber in die Welt: in die Biologie der Zeugung 284 II, 44 | Gefährdung, wenn es in die Welt eintritt und wenn es das 285 II, 44 | Nein, der Schöpfer der Welt hat den werdenden Menschen 286 II, 47 | dann seine Jünger in die Welt sendet, erteilt er ihnen 287 II, 48 | die heutige und zukünftige Welt und um die Existenz der 288 II, 49 | Herrschaft Gottes über die Welt, die das ganze Dasein auf 289 II, 51 | der beim Eintritt in die Welt gesagt hatte: »Ja, Gott, 290 II, 51 | die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er 291 III, 52 | König. Geschaffen, um die Welt zu beherrschen, hat er die 292 III, 53 | Neid kam der Tod in die Welt (vgl. Weish 2, 24). Er, 293 III, 57 | Ausnahmen. Ob einer der Herr der Welt oder der Letzte, »Elendeste« 294 III, 59 | Verbreitung der Abtreibung in der Welt kämpfen. Damit übersteigt 295 III, 61 | der griechisch-römischen Welt, in der die Abtreibung und 296 III, 62 | und, obwohl sie über die Welt verstreut sind, bei der 297 III, 62 | jemals eine Handlung für die Welt statthaft machen können, 298 III, 74 | Während in manchen Teilen der Welt die nicht selten von mächtigen 299 III, 78 | Joh 3, 8), jeden in dieser Welt lebenden Menschen erreicht 300 IV, 79 | die von Ihm in die ganze Welt ausgesandt wurden (vgl. 301 IV, 80 | der »durch seinen Tod der Welt das Leben geschenkt hat«. ~ 302 IV, 83 | uns der Denkweise dieser Welt angleichen würde (vgl. Röm 303 IV, 83 | 12, 2). Wir sollen in der Welt, aber nicht von der Welt 304 IV, 83 | Welt, aber nicht von der Welt sein (vgl. Joh 15, 19; 17, 305 IV, 83 | und seine Auferstehung die Welt besiegt hat (vgl. Joh 16, 306 IV, 84 | Volk für das Leben« in die Welt gesandt sind, soll unsere 307 IV, 87 | Schmerzen ihre Kinder zur Welt bringen und dann bereit 308 IV, 88 | nicht scheuen, ihr Kind zur Welt zu bringen und zu erziehen. 309 IV, 89 | werdenden oder gerade zur Welt gekommenen Lebens zu überwinden.~ 310 IV, 99 | kulturellen Schaffens, in der Welt der Schule und der Universität, 311 IV, 101 | das Leben, das die ganze Welt durchdringen soll. Mit außerordentlichen 312 Sch, 104 | daß sie den Retter der Welt, den Herrn Christus, in 313 Sch, 104 | und berufen ist, ihn der Welt zu schenken, indem sie die 314 Sch, 104 | die den empfangen und zur Welt gebracht hat, der »Gott 315 Sch, 104 | Kräften des Bösen, die die Welt auch weiterhin überziehen 316 Sch, 104 | ihn endgültig für uns zur Welt. Das »Ja« vom Tag der Verkündigung 317 Sch, 104 | Sohn aufzunehmen und zur Welt zu bringen, indem sie die 318 Sch, 105 | erfüllt war« (Gal 4, 4), zur Welt bringt und den die Kirche 319 Sch, 106 | Jerusalem«, d.h. in der neuen Welt, auf die die Geschichte 320 Sch, 106 | Maria, ~Morgenröte der neuen Welt, ~Mutter der Lebendigen, ~ Fides et Ratio Kap., N.
321 Einl, 1 | die Wirklichkeit und die Welt erkennt, desto besser erkennt 322 Einl, 2 | Pilgerin auf den Straßen der Welt geworden, um zu verkünden, 323 Einl, 2(2) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 324 Einl, 4 | sich als eingebunden in die Welt und in Beziehung zu den 325 Einl, 5 | das man in der heutigen Welt feststellen kann. Auch manche 326 1, 9(7) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 327 1, 13(18) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 328 2, 16 | erfolgte das Erkennen der Welt und ihrer Erscheinungen 329 2, 16 | eigen sind. Trotzdem hat die Welt der Bibel in das große Meer 330 2, 16 | untrennbare Einheit besteht. Die Welt und was in ihr vorgeht ebenso 331 2, 16 | sichtbar wird und handelt. Die Welt und die geschichtlichen 332 2, 16 | unmöglich wird, sich selbst, die Welt und Gott in entsprechender 333 2, 17 | sind in ihrer jeweiligen Welt in eine einzigartige Wechselbeziehung 334 2, 18 | Liebe bei der Lenkung der Welt anerkennen.~Wenn der Mensch 335 2, 19 | Lage ist, »den Aufbau der Welt und das Wirken der Elemente, ... 336 2, 21 | Beobachtung des Menschen, der Welt und der Geschichte, sondern 337 2, 21 | sich selbst, zum Volk, zur Welt und zu Gott. Diese Öffnung 338 2, 23 | zwischen der »Weisheit dieser Welt« und der in Jesus Christus 339 2, 23 | ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit 340 2, 23 | Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt?« ( 341 2, 23 | gefordert: »Das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die 342 2, 23 | Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott 343 2, 23 | ausdrücken will: »Gott hat in der Welt das, was nichts ist, erwählt, 344 3, 31 | Tag aus allen Teilen der Welt eintreffen und die immerhin 345 4, 37 | die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen« ( 346 4, 43 | säkularen Diesseitigkeit der Welt und der Radikalität des 347 4, 43 | Tendenz zur Leugnung der Welt und ihrer Werte, ohne allerdings 348 5, 51 | Erklärung des Menschen, der Welt und der Beziehung des Menschen 349 5, 53(64) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gudium et spes, 350 5, 56 | Fachbereiche unterteilten Welt schwierig wird, jenen vollständigen 351 5, 60(80) | Konstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 352 5, 60 | zusammenhängenden Wissen über Mensch, Welt und Gott hingeführt werden. 353 5, 60 | Forderungen der modernen Welt auseinandersetzen und die 354 5, 61(85) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 355 5, 63 | Auffassungen, die die heutige Welt aufweist, unterhalten solle.~ 356 6, 66 | schöpferische Wirken Gottes in der Welt, die Beziehung zwischen 357 6, 66 | geschaffenen Dinge, der Welt und des Menschen besitzen, 358 6, 66 | Philosophie vom Menschen, von der Welt und, radikaler, vom Sein 359 6, 69(92) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 360 6, 70(94) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 361 6, 71 | die der Gläubige in die Welt und in die Kulturen trägt, 362 7, 80 | enthält. Da die geschaffene Welt sich nicht selbst genügt, 363 7, 80 | menschliche Leben und die Welt einen Sinn haben und auf 364 7, 80 | Dasein, der geschaffenen Welt und von Gott selber begreifen 365 7, 81 | Ansichten über Leben und Welt haben eine derartige Vermehrung 366 7, 81 | Interpretationsweisen in bezug auf die Welt und das Leben des Menschen 367 7, 81 | verleiht seinem Handeln in der Welt einen umfassenden Sinn. 368 7, 82(100) | Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 369 7, 83 | Erkenntnis streng auf die Welt der sinnlichen Erfahrung 370 7, 90(106) | über den Menschen und die Welt geprägt ist, vermieden werde. 371 7, 98 | viele der in der heutigen Welt vorhandenen Probleme einer » 372 Schl, 104(126)| Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 373 Schl, 105 | Bedürfnisse von Kirche und Welt mit gebührendem Unterscheidungsvermögen 374 Schl, 106 | begrenzte Wirklichkeit der Welt oder des Menschen betrifft, Laborem exercens Kap., Abschnitt
375 1, 1 | jener Wirklichkeit, die die Welt der Arbeit darstellt. Wenn - 376 1, 1 | vieler Fachleute auf die Welt der Arbeit und der Produktion 377 1, 2 | Menschen in der heutigen Welt, wie sie im Lichte der verschiedenen 378 1, 2 | Frieden in der heutigen Welt stehen. Sicher hat die schmerzliche 379 1, 2 | Blickrichtung auf die ganze Welt ausweitet. Die unausgeglichene 380 1, 2 | neuerer Zeit das Problem »der Welt« in den Vordergrund getreten. 381 1, 2 | zur Gerechtigkeit in der Welt von heute. Die umfassende 382 1, 2 | Analyse der Lage der heutigen Welt hat noch tiefer und vollständiger 383 2, 4 | Tätigkeit, die er in der Welt zu verrichten hat. Ja, sie 384 2, 4 | jedoch die ganze sichtbare Welt darunter verstehen, soweit 385 2, 4 | und indirekt die sichtbare Welt) in sich birgt und die durch 386 2, 4 | Herrschaft über die sichtbare Welt festigt, bleibt er in jedem 387 2, 5 | zur Technik ein, zu jener Welt der Mechanismen und Maschinen, 388 2, 7 | Spannungen, die sich in der Welt nicht nur längs der Ost-West -, 389 2, 8 | besondere Solidarität in der Welt der Arbeit angeregt hatten. 390 2, 8 | verschiedenen Teilen der Welt, in den verschiedenen Ländern 391 2, 9 | die ihm in der sichtbaren Welt zukommende »Herrschaft« 392 2, 9 | Herrschaft« über die sichtbare Welt verwirklicht, indem er sich 393 2, 10 | jene »Herrschaft« über die Welt der Natur, zu welcher der 394 3, 11 | vom Schöpfer anvertrauten Welt einen grundlegenden Einfluß 395 3, 11 | Hand mit ihr zwischen der »Welt des Kapitals« und der »Welt 396 3, 11 | Welt des Kapitals« und der »Welt der Arbeit« auftrat, das 397 3, 11 | Proletariats der ganzen Welt aufzutreten. Auf diese Weise 398 3, 11 | Konflikt, der zwischen der Welt der Arbeit und der Welt 399 3, 11 | Welt der Arbeit und der Welt des Kapitals bestand, zum 400 3, 11 | vollziehen und in der ganzen Welt den Sozialismus und letzten 401 3, 12 | beziehen, welche die sichtbare Welt zur Verfügung des Menschen 402 3, 12 | die Schätze der sichtbaren Welt voraussetzt, die der Mensch 403 3, 13 | Geschöpfe, die in der sichtbaren Welt seiner Verfügung unterstellt 404 3, 14 | verschiedenen Ländern der Welt verwirklicht worden ist. 405 3, 14 | der sogenannten Dritten Welt herausgebildet haben mit 406 4, 16 | Grundbedingung für den Frieden in der Welt von heute dar: für den Frieden 407 4, 21 | Herrschaft« über die sichtbare Welt ausübt.~ 408 5, 24 | Heilsplan für Mensch und Welt mitzuwirken und in ihrem 409 5, 25 | zu unterwerfen und die Welt in Heiligkeit und Gerechtigkeit 410 5, 25 | Dieses Wirken Gottes in der Welt setzt sich unaufhörlich 411 5, 25 | schöpferischer Kraft, indem er die Welt im Sein erhält, die er aus 412 5, 25 | Botschaft nicht vom Aufbau der Welt abgehalten noch zur Vernachlässigung 413 5, 25 | Leben verhelfen. So soll die Welt vom Geist Christi erfüllt 414 5, 26 | eindeutig: Er gehört zur »Welt der Arbeit«, anerkennt und 415 5, 27 | werden muß, das Fleisch und Welt denen auf die Schultern 416 5, 27 | hindurch dem Menschen und der Welt zuteil werden: durch die 417 5, 27 | nützt, wenn er die ganze Welt gewinnt, sich selbst jedoch 418 5, 27 | erster Umriß der zukünftigen Welt darbietet, nicht abschwächen, Redemptor hominis Kap., Abschnitt
419 1, 1 | anderer Stelle: »Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen 420 1, 3 | auf ihre Sendung in dieser Welt bis hin zu ihren menschlichen 421 1, 6 | der Christenheit und der Welt keine andere Möglichkeit 422 2, 7 | Christus, dem Erlöser der Welt. Auf ihn wollen wir schauen, 423 2, 8 | Schöpfung~Der Erlöser der Welt! In ihm hat sich in neuer 424 2, 8 | Christus erhält die sichtbare Welt, die von Gott für den Menschen 425 2, 8 | Menschen geschaffen ist - jene Welt, die mit der Sünde »der 426 2, 8 | In der Tat, »Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen 427 2, 8 | in der Beherrschung der Welt durch den Menschen ereignet 428 2, 8 | ungeborenen Leben. Ist die Welt dieser neuen Epoche, die 429 2, 8 | dieser neuen Epoche, die Welt der Weltraumflüge, die Welt 430 2, 8 | Welt der Weltraumflüge, die Welt der wissenschaftlichen und 431 2, 8 | nicht gleichzeitig auch die Welt, die »seufzt und in Geburtswehen 432 2, 8 | seiner tiefen Analyse »der Welt von heute« zu jenem wichtigsten 433 2, 8 | wichtigsten Punkt der sichtbaren Welt, nämlich zum Menschen, gelangt, 434 2, 8 | Christus, der Erlöser der Welt, ist derjenige, der in einzigartiger 435 2, 9 | an in der Schöpfung der Welt zum Ausdruck gekommen ist, 436 2, 9 | worden ist. Die Erlösung der Welt - dieses ehrfurchtgebietende 437 2, 9 | Josef von Nazaret - diese Welt »verläßt«, ist zur gleichen 438 2, 9 | Liebe zum Menschen und zur Welt, wie sie sich schon am Tag 439 2, 10 | Sendung der Kirche in der Welt, auch und vielleicht vor 440 2, 10 | vielleicht vor allem »in der Welt von heute«. Dieses Staunen 441 2, 10 | Sinn seiner Existenz in der Welt zurückgegeben hat, den Sinn, 442 2, 11 | Einheit leben und sie der Welt bekunden: in der Verkündigung 443 2, 11 | Bewußtsein der heutigen Welt schon eine solche grundlegende 444 2, 11 | ferner daß »die Kinder dieser Welt klüger sind als die Kinder 445 2, 11 | der da heißt: Christus der Welt zu offenbaren, einem jeden 446 2, 12 | über den Menschen und die Welt geprägt ist, vermieden werde. 447 2, 12 | dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die 448 3 | UND SEINE SITUATION IN DER WELT VON HEUTE~ 449 3, 13 | über den Menschen und die Welt, wie sie im Geheimnis der 450 3, 13 | damit »das Leben in dieser Welt mehr der überragenden Würde 451 3, 13 | von seiner Mutter in diese Welt hineingeboren wird, ist 452 3, 14 | seiner Lage in der heutigen Welt jeweils von den äußeren 453 3, 15 | unter den Menschen, »in der Welt des Menschen«, die von sich 454 3, 15 | Menschen, die heute auf der Welt leben, mehr oder weniger 455 3, 15 | allen Sprachen der heutigen Welt. Dabei dürfen wir jedoch 456 3, 15 | Menschen in der heutigen Welt nach den wichtigsten Zeichen 457 3, 16 | Menschen über die sichtbare Welt, die ihm vom Schöpfer als 458 3, 16 | Beherrschung der gegenständlichen Welt die entscheidenden Fäden, 459 3, 16 | der ihm in der sichtbaren Welt zukommt; er darf nicht Sklave 460 3, 16 | Situation des Menschen in der Welt von heute als noch fern 461 3, 17 | Menschenrechte in der ganzen Welt zum Grundprinzip aller Bemühungen 462 3, 17 | mit ihrer Sendung in der Welt von heute verbunden ist. 463 3, 17 | Überzeugung, daß es in der Welt von heute kein Programm 464 3, 17 | Menschen in der heutigen Welt gehört, weil es bezeugt, 465 3, 17 | aller Gläubigen der ganzen Welt an diejenigen wenden, von 466 4, 18 | Situation des Menschen in der Welt von heute läßt uns Herzen 467 4, 18 | Schicksals« in der zeitlichen Welt hinaus. Wenn nämlich all 468 4, 19 | Resultate in der Kenntnis der Welt und des Menschen enorm erweitert. 469 4, 19 | Katechese in der heutigen Welt gewidmet, und die reife 470 4, 20 | Übergabe des Menschen und der Welt an den Vater, die er, der 471 4, 22 | Herz auf den Erlöser der Welt richte, so möchte ich mich 472 4, 22 | Abendmahlssaal in Jerusalem in die Welt hinausgegangen sind.~Mit Redemptoris Mater Kap., N.
473 Einl, 4 | Schoß empfangen und zur Welt gebracht hat.9 »Denn er, 474 Einl, 4(8) | Konstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 475 Einl, 4(10) | Konstitution über die Kirche in der Welt von heute Gaudium et spes, 476 Einl, 6(16) | die Sonne hinweg, die die Welt erleuchtet: Wo bleibt dann 477 1, 7 | vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig 478 1, 7 | des Gottessohnes in die Welt ist das Ereignis, das in 479 1, 8 | vor der Erschaffung der Welt« gegenwärtig als diejenige, 480 1, 11 | So kommt ein Sohn zur Welt, der »Nachwuchs« einer Frau, 481 1, 11 | Dinge der Kirche und der Welt, bestätigt: Hier begegnet 482 1, 11 | vor der Erschaffung der Welt,... dazu bestimmt, seine 483 1, 13 | Hebräerbrief beim Eintritt in die Welt zum Vater sagt: »Schlacht- 484 1, 20 | Schoß empfängt, ihn zur Welt bringt und mütterlich stillt: 485 1, 24 | wird und ganz offen vor die Welt tritt, läßt nach dem Konzil 486 2, 25 | zwischen den Verfolgungen der Welt und den Tröstungen Gottes 487 2, 26 | vorbereiteten, »in die ganze Welt« zu ziehen, nachdem sie 488 2, 26 | Sendung verlieh, in die ganze Welt sandte, um alle Menschen 489 2, 26 | alle Tage bis zum Ende der Welt« (vgl. Mt 28, 19. 20). So 490 2, 27 | Wortes und Erlösers der Welt, gläubig aufnehmen, wenden 491 2, 28 | bilden, das nicht von dieser Welt ist,67 sind sie sich auch 492 2, 28 | sie sich inmitten dieser Welt um jenen König sammeln müssen, 493 2, 28 | Reich ihres Sohnes in die Welt einführt.68 Diese Gegenwart 494 2, 28 | Heimat des Erlösers der Welt und seiner Mutter ist. Das 495 2, 28 | in Rom und über die ganze Welt hin die Jahrhunderte hindurch 496 2, 29 | sie in uns sein, damit die Welt glaubt, daß du mich gesandt 497 2, 29 | Zeichen, um den Glauben der Welt zu wecken, während ihre 498 2, 32 | verlieren, das Wort Gottes zur Welt gebracht hast; der du wahrhaft 499 2, 37 | seinem Sohn: »Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er 500 3, 40 | Sohnes, des Erlösers der Welt. Das Konzil lehrt: »Diese


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