1-500 | 501-595
Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 6 | Berufung jedes Menschen; der Mensch entfaltet und verwirklicht
2 1, 11 | Wert ist, insofern »der Mensch... auf Erden das einzige
3 1, 11 | Jenseits aller Rechte, die der Mensch durch sein Tun und Handeln
4 2, 13 | verwirklicht werden könne. Der Mensch wird auf diese Weise zu
5 2, 13 | des Privateigentums. Der Mensch, der gar nichts hat, was
6 2, 13 | manifestiert, wird sich der Mensch seiner übernatürlichen Würde
7 2, 13 | übernatürlichen Würde bewußt. Jeder Mensch muß diese Antwort geben.
8 2, 17 | Verirrungen wurde, zu denen der Mensch kommen kann, wenn er sich
9 3, 22 | geltend gemacht, daß jeder Mensch, welche persönlichen Überzeugungen
10 3, 24 | Zugehörigkeit zu einer Klasse. Der Mensch wird am umfassendsten dann
11 3, 24 | steht die Haltung, die der Mensch dem größten Geheimnis gegenüber
12 3, 25 | undenkbar gewesen. Indem der Mensch sein Leiden für die Wahrheit
13 3, 25 | zur Freiheit geschaffene Mensch trägt in sich die Wunde
14 3, 25 | Menschen begreifen hilft. Der Mensch strebt zum Guten, aber er
15 3, 25 | stattfinden wird. Indem der Mensch sich anmaßt, dieses Urteil
16 3, 29 | die Spitze getrieben. Der Mensch wurde gewaltsam zur Annahme
17 4, 30 | antwortet die Kirche .: "Der Mensch muß die äußeren Dinge nicht
18 4, 30 | werden: »Darum soll der Mensch, der sich dieser Güter bedient,
19 4, 31 | Privateigentums. Natürlich hat der Mensch auch die Verantwortung,
20 4, 31 | produktiver, je mehr der Mensch imstande ist, die Produktivkraft
21 4, 32 | darauf hingewiesen, daß der Mensch mit den anderen Menschen
22 4, 32 | zusammen mit der Erde, der Mensch selbst. Sein Verstand entdeckt
23 4, 32 | entscheidende Faktor immer mehr der Mensch selbst, das heißt seine
24 4, 34 | Arbeit des Menschen und der Mensch selber auf das Niveau einer
25 4, 36 | Entwicklungsstufen hat der Mensch immer unter dem Druck der
26 4, 37 | Frage der Ökologie. Der Mensch, der mehr von dem Verlangen
27 4, 37 | anthropologischer Irrtum zugrunde. Der Mensch, der seine Fähigkeit entdeckt,
28 4, 37 | seiten Gottes ereignet. Der Mensch meint, willkürlich über
29 4, 37 | verliehene Bestimmung, die der Mensch entfalten kann, aber nicht
30 4, 37 | verwirklichen, setzt sich der Mensch an die Stelle Gottes und
31 4, 38 | Gebrauch machen soll. Aber der Mensch ist sich selbst von Gott
32 4, 38 | Sozialökologie« der Arbeit.~Der Mensch empfängt von Gott seine
33 4, 39 | Familie, in deren Schoß der Mensch die entscheidenden Anfangsgründe
34 4, 39 | geschieht es jedoch, daß der Mensch entmutigt wird, die naturgegebenen
35 4, 39 | erklärt, das heißt, wenn der Mensch mehr als Produzent bzw.
36 4, 41 | sich im Konsum, wenn der Mensch in ein Netz falscher und
37 4, 41 | Arbeit mehr oder weniger als Mensch verwirklicht, je nachdem,
38 4, 41 | aufleben lassen. Wenn der Mensch auf die Anerkennung des
39 4, 41 | freie Selbsthingabe wird der Mensch wahrhaftig er selbst. Ermöglicht
40 4, 41 | Fähigkeit zur Transzendenz«. Der Mensch kann sich nicht an ein bloß
41 4, 41 | Utopien verschenken. Der Mensch als Person kann sich nur
42 4, 41 | vermag. Entfremdet wird der Mensch, der es ablehnt, über sich
43 4, 41 | Bedürfnisse regeln sollen. Der Mensch, der sich nur oder vorwiegend
44 4, 43 | Güter »wiedergelesen«. Der Mensch verwirklicht sich selbst
45 4, 43 | seine Arbeit setzt sich der Mensch nicht nur für sich, sondern
46 4, 43 | zum Wohl anderer bei. Der Mensch arbeitet, um die Bedürfnisse
47 5, 44 | gibt, der gehorchend der Mensch zu seiner vollen Identität
48 5, 44 | Meinung durchzusetzen. Der Mensch wird da nur insoweit respektiert,
49 5, 46 | ihre Grundlage, und der Mensch ist der Gewalt der Leidenschaften
50 5, 47 | die sich im Geheimnis des Mensch gewordenen Wortes in ihrer
51 5, 49 | häufig der Fall ist. Der Mensch lebt in der Vielfalt der
52 5, 49 | Markt dienen sollen. Der Mensch ist vor allem ein Wesen,
53 5, 51 | Menschheit, so daß sich kein Mensch als unbeteiligt oder gleichgültig
54 5, 51 | Menschheitsfamilie ansehen darf. Kein Mensch kann behaupten, für das
55 6 | VI. KAPITEL - DER MENSCH IST DER WEG DER KIRCHE~
56 6, 53 | verlassen darf und daß »dieser Mensch der erste Weg ist, den die
57 6, 53 | der kirchlichen Lehre der Mensch in seiner konkreten Wirklichkeit
58 6, 59 | auf daß sich in ihnen der Mensch nicht verliert und seine
59 6, 61 | hat stets betont, daß der Mensch und die Gesellschaft nicht
60 6, 62 | seitdem Gott in Jesus Christus Mensch geworden und mit ihm und
Dives in misericordia
Kap., N. 61 1, 1 | bezeugen sehr klar, daß der Mensch in der vollen Würde seiner
62 1, 1 | existentiellen - Bezug auf Gott. Der Mensch und seine höchste Berufung
63 1, 1 | in gewissem Sinne jeder Mensch der Weg der Kirche ist -
64 1, 2 | Haß. Zudem weiß nun der Mensch, daß es seine Aufgabe ist,
65 1, 2 | vor allem dann, wenn der Mensch leidet, wenn er im Kern
66 1, 2 | Erbarmen werden, das der Mensch und die Welt von heute so
67 4, 5 | in gewisser Hinsicht der Mensch aller Zeiten, angefangen
68 4, 6 | ist voll und ganz auf das Mensch - sein, auf die Würde des
69 4, 6 | Erfahrung jenes Gutes, das der Mensch ist, auf der gemeinsamen
70 5, 7 | Christus wendet sich als Mensch, der im Ölgarten und auf
71 5, 7 | der so alt ist wie der Mensch und auf das Geheimnis der
72 5, 7 | jedwedes Übel, in das der Mensch, die Menschheit, die Welt
73 5, 8 | herab und zu allem, was der Mensch insbesondere in schwierigen
74 5, 8 | vielfachen Übels, in das der Mensch in seiner irdischen Existenz
75 6, 10 | Leben hervorgerufen. Der Mensch hat seine Macht über die
76 6, 10 | Antwort erfordern, die der Mensch, wie er wohl weiß, geben
77 6, 10 | Als schwacher, sündiger Mensch tut er oft das, was er nicht
78 6, 10 | Schärfe spüren: Was ist der Mensch? Was ist der Sinn des Schmerzes,
79 6, 11 | huldigt. Der zeitgenössische Mensch fürchtet also, daß durch
80 6, 11 | Vergangenheit angehören.~Der Mensch fürchtet mit Recht, Opfer
81 6, 11 | der der zeitgenössische Mensch leidet. Diese Unruhe spüren
82 6, 12 | ausgerichtete Beziehung von Mensch zu Mensch, das Fehlen des
83 6, 12 | Beziehung von Mensch zu Mensch, das Fehlen des Sinnes für
84 6, 12 | des Menschlichen wird: der Mensch und die Gesellschaft, denen
85 7, 13 | Attribut, durch das der Mensch in der tiefsten Wahrheit
86 7, 13 | diesem Sakrament kann jeder Mensch auf einzigartige Weise das
87 7, 14 | Christus hat gelehrt, daß der Mensch das Erbarmen Gottes nicht
88 7, 14 | besonders sprechend. Der Mensch hat Zugang zur erbarmenden
89 7, 14 | Wert zu begegnen, den der Mensch selbst in der ihm eigenen
90 7, 14 | ist von dem, welches der Mensch, seiner dreifachen Begehrlichkeit128
91 7, 14 | Liebe geben muß, wenn der Mensch Mensch bleiben soll. Daß
92 7, 14 | geben muß, wenn der Mensch Mensch bleiben soll. Daß die Forderungen
93 8, 15 | befreit.~Der zeitgenössische Mensch fühlt diese Drohungen. Das
94 8, 15 | nur eine Andeutung. Der Mensch von heute stellt sich oft
95 8, 15 | den der zeitgenössische Mensch oft weit von sich entfernt
96 8, 15 | verborgen war und an dem der Mensch durch Christus wirklichen
Dominum et vivificantem
Kap., N. 97 1, 21 | Menschen und zu unserem Heil... Mensch geworden ist... durch den
98 2, 31 | vollbracht worden ist, die der Mensch begehen konnte: die Tötung
99 2, 32 | enthalten und verborgen ist. Der Mensch kennt diese Tiefe nicht -
100 2, 32 | Dimension der Sünde erkennt der Mensch in keiner Weise ohne das
101 2, 34 | Gleichzeitig erhält derselbe Mensch für sein Wesen ein besonderes »
102 2, 34 | gleichsam öffnen, damit der Mensch daran teilhaben kann. Das
103 2, 36 | gerufen ist, bleibt der Mensch - Mann und Frau - ein Geschöpf.
104 2, 36 | ihm geschaffen ist. Der Mensch kann nicht aus sich selbst
105 2, 37 | ewige Leben« ist138. Der Mensch aber hat sich unter dem
106 2, 37 | Tat verfälscht: wer der Mensch ist und welches die unüberschreitbaren
107 2, 38 | und nicht als Vater. Der Mensch wird herausgefordert, der
108 2, 38 | Augustinus ausdrückt143. Der Mensch neigt dann dazu, in Gott
109 2, 38 | Menschen bewirke, als ob der Mensch seines eigenen Menschseins
110 2, 39 | anklagt und verdächtigt. Der Mensch ist dem »Vater der Lüge«
111 2, 40 | Gottessohn Jesus Christus hat als Mensch im inständigen Gebet seines
112 2, 43 | Doch zugleich entdeckt der Mensch »im Innern seines Gewissens...
113 2, 43 | selbst, auch dann, wenn der Mensch darin ausschließlich das
114 2, 44 | verzichten. Als schwacher Mensch und Sünder tut er oft das,
115 2, 44 | Tatsache aufweist, daß der Mensch ein Geschöpf ist und darum
116 2, 44 | zu stärken«174. Indem der Mensch also, weit entfernt davon,
117 2, 45 | für Gewissensbisse: Der Mensch leidet innerlich infolge
118 2, 45 | Heiligen Geist öffnet sich der Mensch dem Verzeihen, der Sündenvergebung.
119 2, 46 | Kreuzesopfers wirkt. Wenn der Mensch jenes »Offenlegen der Sünde«,
120 2, 46 | Erlösung verwirft. Ein solcher Mensch bleibt in der Sünde gefangen,
121 2, 47 | Gott die Gnade, daß der Mensch das rechte Gewissen nicht
122 3, 49 | der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden«. ~»Durch den Heiligen
123 3, 49 | den Heiligen Geist« wurde Mensch, den die Kirche im selben
124 3, 49 | nicht geschaffen«. Er wurde Mensch »im Schoß der Jungfrau Maria«.
125 3, 57 | animalisch«) sterblich. Wenn der Mensch in seinem Wesen nur »Fleisch«
126 3, 57 | für die Sünden der Welt Mensch geworden und gekreuzigt
127 3, 58 | durch diesen Dienst wird der Mensch auf immer neue Weise der »
128 3, 58 | innere, das heißt »geistige« Mensch. In der Selbstmitteilung
129 3, 58 | vom Geist kommt, tritt der Mensch in »ein neues Leben« ein,
130 3, 58 | Lebens erhöht wird. Der Mensch lebt in Gott und aus Gott:
131 3, 59 | voll verwirklicht, das der Mensch seit Anfang an ist255. Diese
132 3, 59 | offenbar macht, daß der Mensch... auf Erden die einzige
133 3, 59 | des Heiligen Geistes. Der Mensch lernt diese Wahrheit von
134 3, 59 | Aufgaben. Wenn nämlich der Mensch der Weg der Kirche ist,
135 3, 59 | gründen, in welchem der Mensch, indem er in sich selbst
136 3, 59 | entdeckt, auch seine Würde als Mensch besser versteht, gerade
137 3, 59 | Ehre Gottes der lebendige Mensch, das Leben des Menschen
138 3, 59 | Schau Gottes ist«260: Der Mensch ist, indem er ein göttliches
139 3, 60 | ist und sich als wahrer Mensch offenbart hat, er, der Erstgeborene
140 3, 62 | Eucharistie, in der der Mensch durch die Teilnahme am Opfer
141 3, 64 | Geistes nähern sich der Mensch und durch ihn die geschaffene
142 3, 64 | und der Erlösung, Gott und Mensch, ist die Kirche ein »Sakrament,
143 3, 64 | gegenseitigen Be ziehung, die der Mensch mit Gott als seinem Schöpfer,
144 3, 65 | und erreichten Ziele der Mensch bedroht ist, die Menschheit
145 Schlu, 67 | Beistand - besonders, wenn der Mensch und die Menschheit vor dem
146 Schlu, 67 | der Liebe wendet sich der Mensch, der von Wahrheit und Liebe
147 Schlu, 67 | Friede, den der gehetzte Mensch in der Tiefe seines Wesens
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 148 EIN, 8 | Geschaffene. Der Sohn Gottes ist Mensch geworden, um dem, der alles
149 SCH, 59 | Unterpfand des Ziels, das jeder Mensch, sei es auch unbewußt, erstrebt.
Evangelium vitae
Kap., N. 150 Einf, 1 | Vater besteht, zu der jeder Mensch im Sohn durch das Wirken
151 Einf, 2 | 2. Der Mensch ist zu einer Lebensfülle
152 Einf, 2 | Unsicherheiten vermag jeder Mensch, der in ehrlicher Weise
153 Einf, 2 | unteilbares Evangelium.~Der Mensch, der lebendige Mensch stellt
154 Einf, 2 | Der Mensch, der lebendige Mensch stellt den ersten und grundlegenden
155 Einf, 3 | 3. Jeder Mensch ist auf Grund des Geheimnisses
156 I, 8 | dem Bösen erinnert: der Mensch ist keineswegs für das Böse
157 I, 8 | Erbsünde wirksam sind. Der Mensch ist zum Feind des Mitmenschen
158 I, 8 | Verantwortung, die jeder Mensch gegenüber dem anderen hat,
159 I, 19 | Erwägung der Tatsache, daß der Mensch zum Unterschied von den
160 I, 19 | Joh 4, 9). Jawohl, jeder Mensch ist »Hüter seines Bruders»,
161 I, 19 | Leben verschließt, hört der Mensch auf, als einzigen und unanfechtbaren
162 I, 21 | vorstoßen, das der heutige Mensch erlebt: die Verfinsterung
163 I, 21 | Tatsächlich vermag der Mensch nur vor dem Herrn seine
164 I, 22 | Gottes unverständlich«. Der Mensch vermag sich nicht mehr als »
165 I, 22 | seines »Existierens als Mensch«. Er sieht das Leben nicht
166 I, 22 | Schöpfers mißachtet.~Wenn der Mensch wirklich lebt, »als ob es
167 I, 23 | oder leidende und der alte Mensch. An die Stelle des eigentlichen
168 I, 25 | offenbar, wie kostbar der Mensch in den Augen Gottes ist
169 I, 25 | ausrufen: »Welchen Wert muß der Mensch in den Augen des Schöpfers
170 I, 25 | hingegeben hat", damit er, der Mensch, "nicht verlorengeht, sondern
171 I, 28 | an den Sohn Gottes, der Mensch geworden und zu den Menschen
172 II, 30 | der in dieser Welt lebende Mensch ausgerichtet und zu dem
173 II, 34 | tiefen Grund zu erfassen der Mensch berufen ist.~Warum ist das
174 II, 34 | anderen Lebewesens, weil der Mensch, auch wenn er mit dem Staub
175 II, 34 | unterstreichen: »Der lebendige Mensch ist die Herrlichkeit Gottes«.
176 II, 34 | sichtbaren Kreaturen ist nur der Mensch »fähig, seinen Schöpfer
177 II, 35 | Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen« (
178 II, 35 | sich trägt, trachtet der Mensch natürlich nach ihm. Jeder
179 II, 35 | natürlich nach ihm. Jeder Mensch muß, wenn er die tiefe Sehnsucht
180 II, 35 | jedes Menschen.~»Was ist der Mensch, daß du an ihn denkst, des
181 II, 36 | der Sünde lehnt sich der Mensch gegen den Schöpfer auf,
182 II, 36 | diese Weise entstellt der Mensch nicht nur in sich selbst
183 II, 36 | Paulus sagt: »Adam, der Erste Mensch, wurde ein irdisches Lebewesen.
184 II, 36 | dieses Bildes, kann der Mensch von der Knechtschaft des
185 II, 38 | Gottes« ist »der lebendige Mensch», aber »das Leben des Menschen
186 II, 38 | und heranwächst. Wenn der Mensch instinktiv das Leben liebt,
187 II, 38 | sich die Liebe, die jeder Mensch zum Leben hat, nicht auf
188 II, 39 | Herr über dieses Leben: der Mensch kann nicht darüber verfügen.
189 II, 42 | dahinzieht« (Ps 8. 7-9).~Der Mensch, der berufen wurde, den
190 II, 43 | Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei' (Gen 2, 18),
191 II, 43 | Vereinigung der beiden ein neuer Mensch entsteht, so bringt er ein
192 II, 43 | segnete sie und nannte sie Mensch an dem Tag, da sie erschaffen
193 II, 46 | Höchsten?« (Sir 41, 4). Wie der Mensch nicht Herr über das Leben
194 II, 46 | Zeitpunkt der Krankheit ist der Mensch aufgerufen, dasselbe Vertrauen
195 II, 47 | an verehrt werden.~Kein Mensch darf jedoch willkürlich
196 II, 48 | wesenseigene Wahrheit in sich. Der Mensch muß sich, wenn er das Geschenk
197 II, 48 | Versuchung aufgreift: »Der Mensch lebt nicht nur von Brot,
198 II, 48 | vgl. Mt 4, 4).~Wenn der Mensch das Wort des Herrn hört,
199 II, 48 | gerecht leben; wenn der Mensch das Gesetz Gottes befolgt,
200 II, 50 | sah«: »Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!« (Mk 15,
201 II, 50 | seiner Existenz bedrohte Mensch, wenn er auf den blickt,
202 III, 52 | offenbart sich als Geschenk.~Der Mensch, lebendiges Abbild Gottes,
203 III, 52 | der Erde erfüllt... Der Mensch ist nach dem Bild dessen
204 III, 52 | gekennzeichnet ist... Auch der Mensch ist König. Geschaffen, um
205 III, 52 | Vorbildes teilhat«. Der Mensch, der aufgerufen ist fruchtbar
206 III, 52 | Gottes. Darum muß sie der Mensch durch Teilhabe an der unermeßlichen
207 III, 52 | bezug auf das Leben, daß der Mensch nicht absoluter Herr und
208 III, 52 | verwalten soll. Darüber muß der Mensch seinem Herrn Rechenschaft
209 III, 57 | begründet ist, das jeder Mensch im Lichte der Vernunft in
210 III, 58 | allen Verbrechen, die der Mensch gegen das Leben begehen
211 III, 61 | heilig und unantastbar. Der Mensch gehört vom Mutterschoß an
212 III, 61 | Bibeltexte bezeugen — der Mensch das persönlichste Ziel der
213 III, 61 | auslöscht. Es ist bereits der Mensch, der er später sein wird«. ~
214 III, 64 | seines Daseins steht der Mensch vor dem Geheimnis des Todes.
215 III, 64 | ist.~Außerdem glaubt der Mensch, der seine wesentliche Beziehung
216 III, 64 | könne. Es ist besonders der Mensch in den entwickelten Ländern,
217 III, 66 | und Liebe. Wenn sich der Mensch im Bann einer Logik von
218 III, 68 | die auch jeder leidende Mensch nachzuleben aufgerufen ist: »
219 III, 73 | zutreffe, wenn der betreffende Mensch bei vollem Bewußtsein um
220 III, 75 | nicht so wäre, würde der Mensch gezwungen sein, eine mit
221 III, 76 | Grenze, unter die der freie Mensch nicht gehen darf, und zugleich
222 III, 77 | Sohn Gottes dadurch, daß er Mensch wurde und sein Leben für
223 IV, 81 | Betrachtung darüber an: »Der Mensch, der unter den Lebewesen
224 IV, 81 | dieser Gnade zu preisen? Der Mensch übersteigt seine Natur:
225 IV, 85 | werden«. Mehr noch, der Mensch und sein Leben erscheinen
226 IV, 89 | zu fördern, wobei jeder Mensch, vom Kind angefangen, um
227 IV, 95 | in einigen Kulturen der Mensch vorgerückten Alters mit
228 IV, 95 | anderen Kulturen der alte Mensch als eine unnütze Last empfunden
229 IV, 95 | ist nicht alles. Der alte Mensch ist nicht nur als Objekt
230 IV, 97 | wesentlich darauf an, daß der Mensch die urgegebene Augenfälligkeit
231 IV, 97 | im Sein annimmt, kann der Mensch voll sein Leben und seine
232 IV, 97 | die Haltung steht, die der Mensch dem größten Geheimnis gegenüber
233 IV, 98 | Menschen hilft, immer mehr Mensch zu sein, die ihn immer tiefer
234 IV, 102 | um einen Wert, den jeder Mensch auch im Lichte der Vernunft
Fides et Ratio
Kap., N. 235 Einl, 1 | entfaltet hat: je mehr der Mensch die Wirklichkeit und die
236 Einl, 1 | Schöpfung gerade dadurch als »Mensch« auszeichnen will, daß er
237 Einl, 3 | 3. Der Mensch besitzt vielfältige Möglichkeiten,
238 Einl, 3 | genau in die Zeit, als der Mensch begonnen hat, sich nach
239 Einl, 3 | verschiedenen Kulturen, in denen der Mensch lebt, deutlich macht.~Die
240 Einl, 4 | entdecken, versucht der Mensch jene universalen Kenntnisse
241 Einl, 4 | in ihm geweckt wird: der Mensch wird von Staunen ergriffen,
242 Einl, 4 | Ohne das Staunen würde der Mensch in die Monotonie der Wiederholung
243 Einl, 5 | haben scheint, daß dieser Mensch immer auch dazu berufen
244 1, 7 | die Erkenntnis, die der Mensch von Ihm hat, bringt jede
245 1, 11 | fleischgewordene Wort, als “Mensch zu den Menschen” gesandt, “
246 1, 12 | Christi ausstrahlt, könnte der Mensch die Antwort auf so dramatische
247 1, 13 | Durch den Glauben gibt der Mensch seine Zustimmung zu diesem
248 1, 13 | Im Glauben vollzieht der Mensch den bedeutsamsten Akt seines
249 1, 13(15)| Willens erfordert: »Da der Mensch ganz von Gott als seinem
250 1, 14 | Bezugspunkt ein, von dem der Mensch nicht absehen kann, wenn
251 2, 16 | Man könnte sagen, der Mensch vermag mit dem Licht der
252 2, 17 | Spr 25, 2). Gott und der Mensch sind in ihrer jeweiligen
253 2, 18 | Welt anerkennen.~Wenn der Mensch von diesen Regeln abweicht,
254 2, 19 | ausgeführt hat, daß der Mensch mit seinem Verstand in der
255 2, 19 | Natur« besteht; liest der Mensch dieses Buch mit den seiner
256 2, 19 | Schöpfers gelangen. Wenn der Mensch mit seinem Verstand Gott,
257 2, 20 | eines jeden. Wie könnte der Mensch seinen Weg verstehen?« (
258 2, 20 | erlangt. Mit einem Wort, der Mensch gelangt durch die Vernunft
259 2, 21 | seine Lage hat der biblische Mensch entdeckt, daß er sich nur
260 2, 22 | Ungehorsams, durch den sich der Mensch die volle und absolute Unabhängigkeit
261 2, 22 | Das Symbol ist klar: Der Mensch war nicht in der Lage, von
262 2, 23 | stark« (2 Kor 12, 10). Der Mensch vermag nicht zu begreifen,
263 3, 24 | also einen Weg, den der Mensch, wenn er will, gehen kann;
264 3, 24 | Unendliche zuzutreiben.~Der Mensch hat auf verschiedene Weise
265 3, 25 | Dinge in Wahrheit sind. Der Mensch ist das einzige Wesen in
266 3, 25 | wollte«.24 Mit Recht gilt ein Mensch dann als erwachsen, wenn
267 3, 25 | Wahrheit der Werte findet der Mensch nicht dadurch, daß er sich
268 3, 27 | Philosoph noch der gewöhnliche Mensch, kann diesen Fragen aus
269 3, 27 | Universalität sucht der Mensch jedoch nach einem Absoluten,
270 3, 27 | Ausdrucksformen, in denen der Mensch seiner »Philosophie« Gestalt
271 3, 28 | unterdrücken. Es kommt vor, daß der Mensch, kaum daß er die Wahrheit
272 3, 29 | eine erste Antwort ein. Der Mensch würde gar nicht anfangen,
273 3, 30 | anzusiedeln, zu denen der Mensch durch die spekulative Kraft
274 3, 30 | schon gesagt habe, ist jeder Mensch auf eine gewisse Art ein
275 3, 31 | 31. Der Mensch ist nicht geschaffen, um
276 3, 31 | Religiosität angesammelt haben? Der Mensch, ein Wesen, das nach der
277 3, 32 | hinzugeben vermag, findet der Mensch volle Gewißheit und Sicherheit.
278 3, 32 | zur Wahrheit: der gläubige Mensch vertraut sich der Wahrheit
279 3, 33 | fortschreitend ergänzt werden. Der Mensch sucht von Natur aus nach
280 3, 33 | Wahrheiten bestimmt; der Mensch sucht nicht nur für jede
281 3, 33 | innewohnenden Fähigkeiten ist der Mensch imstande, einer solchen
282 3, 33 | auch dadurch, daß sich der Mensch vertrauensvoll auf andere
283 3, 33 | geht hervor, daß sich der Mensch auf einer nach menschlichem
284 3, 33(28)| gesprochen: »“Was ist der Mensch, und wozu nützt er? Was
285 3, 33(28)| Diese Fragen trägt jeder Mensch im Innersten seines Herzens,
286 4, 42 | nennt — sie, über die der Mensch nichts oder fast nichts
287 4, 46 | laufen, daß nicht mehr der Mensch und die Ganzheit seines
288 4, 47 | hingewiesen, wo ich schrieb: »Der Mensch von heute scheint immer
289 4, 47 | Dimension zu bestehen. Der Mensch lebt darum immer mehr in
290 5, 50 | Inhalte, wie die Themen Gott, Mensch, seine Freiheit und sein
291 5, 60 | auf. Denn Adam, der erste Mensch, war das Vorausbild des
292 5, 60 | zusammenhängenden Wissen über Mensch, Welt und Gott hingeführt
293 6, 64 | jedem Ort der Erde; und der Mensch ist von Natur aus Philosoph.
294 6, 66 | der wahrer Gott und wahrer Mensch ist, nicht veranschaulichen.
295 6, 67(90)| Bedingungen, unter denen der Mensch von sich aus die ersten
296 6, 71 | dynamischen Kräfte? Jeder Mensch ist in eine Kultur verflochten,
297 7, 80 | Geschöpf — einschließlich der Mensch — vor Gott steht, zu Konflikten,
298 7, 82 | nämlich immer voraus, daß der Mensch, auch wenn er der Doppelzüngigkeit
299 7, 83 | metaphysischen Denken.~Wo immer der Mensch einen Hinweis auf das Absolute
300 7, 85 | Ausdruck geben, daß der Mensch imstande ist, zu einer einheitlichen
301 7, 91 | vorbei; nunmehr müßte der Mensch lernen, vor einem Horizont
302 7, 91 | technischen Errungenschaften der Mensch als Weltenschöpfer von sich
303 7, 95 | Abhängigkeiten hinter sich läßt.~Der Mensch vermag mit Hilfe seiner
304 Schl, 102 | Philosophie wird der heutige Mensch allmählich erkennen können,
305 Schl, 102 | können, daß er um so mehr Mensch sein wird, je mehr er sich,
306 Schl, 108 | wurde, ihr ganzes Sein als Mensch und Frau darzubringen, damit
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 307 Segen | DURCH ARBEIT muß sich der Mensch sein tägliches Brot besorgen,
308 Segen | um jede Arbeit, die der Mensch verrichtet, unabhängig von
309 Segen | der Tätigkeiten, deren der Mensch fähig ist und zu denen ihn
310 Segen | untertan mache, ist der Mensch daher seit dem Anfang zur
311 Segen | bezeichnen kann; nur der Mensch ist zur Arbeit befähigt,
312 1, 1 | veröffentlicht habe - der Mensch »der erste und grundlegende
313 1, 1 | es zutrifft, daß sich der Mensch von dem Brot ernährt, das
314 1, 2 | Altes«, so alt wie der Mensch und sein Leben auf der Erde.
315 2 | II. DIE ARBEIT UND DER MENSCH~
316 2, 4 | bestätigt, deren Objekt der Mensch ist: Anthropologie, Paläontologie,
317 2, 4 | tiefstes Wesen auf. Der Mensch ist unter anderem deshalb
318 2, 4 | Auftrag erfüllt, spiegelt der Mensch und jeder Mensch das Wirken
319 2, 4 | spiegelt der Mensch und jeder Mensch das Wirken des Weltenschöpfers
320 2, 4 | verstehen, dessen Bewohner der Mensch ist; in Ausweitung davon
321 2, 4 | Bibeltext aussagt. Während der Mensch durch seine Arbeit immer
322 2, 4 | Tatsache gebunden ist, daß der Mensch als Mann und Frau »nach
323 2, 5 | zum Ausdruck kommt. Der Mensch beherrscht die Erde schon
324 2, 5 | weitgehender jedoch macht sich der Mensch die Erde »untertan«, wenn
325 2, 5 | arbeitet«, während der Mensch sie nur bedient, indem er
326 2, 5 | mechanisierten »Arbeit« der Mensch das eigentliche Subjekt
327 2, 5 | verstanden, deren sich der Mensch bei seiner Arbeit bedient -
328 2, 5 | ihrem Subjekt, das eben der Mensch ist. Diese Fragen sind mit
329 2, 6 | im subjektiven Sinn: Der Mensch als Subjekt der Arbeit~Wollen
330 2, 6 | fortsetzen, nach denen sich der Mensch die Erde untertan machen
331 2, 6 | voll tiefer Bedeutung.~Der Mensch soll sich die Erde untertan
332 2, 6 | ausgerichtet. Als Person ist der Mensch daher Subjekt der Arbeit.
333 2, 6 | Prozeß, durch den sich der Mensch und die Menschheit die Erde
334 2, 6 | diesem ganzen Prozeß sich der Mensch zugleich immer als der erweist
335 2, 6 | den Wert der Arbeit der Mensch selbst ist, ihr Subjekt.
336 2, 6 | wahr es auch ist, daß der Mensch zur Arbeit bestimmt und
337 2, 6 | Menschen da und nicht der Mensch für die Arbeit. Mit dieser
338 2, 6 | von der Arbeit, die jeder Mensch verrichtet, und vorausgesetzt,
339 2, 6 | bleibt letztlich immer der Mensch selbst.~
340 2, 7 | Genesis festgelegt ist: der Mensch wird als bloßes Werkzeug
341 2, 7 | wiederholen kann, wo der Mensch in irgendeiner Weise dem
342 2, 8 | gleiche ist, nämlich der Mensch, so kann man doch im objektiven
343 2, 9 | oder ausgelöscht, da der Mensch nach dem Bruch des ersten
344 2, 9 | der Weg ist, auf dem der Mensch die ihm eigene »Herrschaft«
345 2, 9 | sondern auch sich selbst als Mensch verwirklicht, ja gewissermaßen »
346 2, 9 | ja gewissermaßen »mehr Mensch wird«.~Ohne diese Überlegung
347 2, 9 | Haltung das, wodurch der Mensch als Mensch gut wird. Dieser
348 2, 9 | wodurch der Mensch als Mensch gut wird. Dieser positive
349 2, 9 | berechtigten Sorge, der Mensch könnte in der Arbeit, durch
350 2, 9 | erlaubt, in der Arbeit »mehr Mensch zu werden«, statt sich ihretwegen
351 2, 10 | Mittel braucht, die sich der Mensch normalerweise durch die
352 2, 10 | anderem durch die Arbeit »Mensch wird« und dieses Mensch-werden
353 2, 10 | Gemeinschaft, welcher der Mensch aufgrund besonderer kultureller
354 2, 10 | All das bewirkt, daß der Mensch seine tiefste menschliche
355 2, 10 | der Natur, zu welcher der Mensch nach den Worten der Genesis
356 3, 11 | ein Gut, so daß sich der Mensch durch die Liebe zu ihr entwickelt.
357 3, 12 | der Bibel hören, daß der Mensch die Erde sich untertan machen
358 3, 12 | Tatsächlich verfügt der Mensch, will er die in der Natur
359 3, 12 | können, eignet sich der Mensch kleine Teile der Naturschätze
360 3, 12 | Welt voraussetzt, die der Mensch vorfindet, nicht schafft.
361 3, 12 | seiner Arbeit steht der Mensch vor der Tatsache, daß er
362 3, 12 | Mittel gehört, durch die der Mensch sie sich zu eigen macht
363 3, 12 | deren Zeichen. Wenn der Mensch, das Subjekt der Arbeit,
364 3, 12 | bleibt bestehen, daß jeder Mensch, der am Produktionsprozeß
365 3, 12 | eine Summe von Dingen. Der Mensch als Subjekt der Arbeit und
366 3, 12 | die er verrichtet, der Mensch und er allein ist Person.
367 3, 13 | ultramodern, kann sich der Mensch leicht darüber klar werden,
368 3, 13 | Arbeitsgeräte: arbeitend tritt der Mensch zugleich in die Arbeit anderer
369 3, 13 | einbeziehendes Bild. Der Mensch ist darin »Herr« der Geschöpfe,
370 3, 13 | Subjekt« bildet, von dem der Mensch und seine Arbeit abhängig
371 3, 13 | dialektischen Materialismus ist der Mensch nicht in erster Linie Subjekt
372 3, 15 | Jahrhunderte belastet hat. Wenn der Mensch arbeitet und sich dabei
373 3, 15 | alles daransetzen, daß der Mensch auch in einem solchen System
374 4, 16 | Sinne dieses Wortes. Der Mensch muß arbeiten, einmal weil
375 4, 16 | Arbeit erforderlich ist. Der Mensch schuldet die Arbeit auch
376 4, 18 | Subjekts jeder Arbeit, das der Mensch ist. Der Fortschritt, um
377 4, 21 | Landarbeit, durch die sich der Mensch die von Gott als Geschenk
378 4, 22 | 22. Der behinderte Mensch und die Arbeit~Erst kürzlich
379 4, 23 | des modernen Lebens. Der Mensch hat das Recht, seine Heimat
380 4, 23 | geht somit ein arbeitender Mensch verloren, der mit den Leistungen
381 4, 23 | Wichtigste ist, daß der Mensch, der als ständiger Emigrant
382 5, 24 | folglich an ihr der ganze Mensch beteiligt, Körper und Geist,
383 5, 24 | an seinem Heilsplan für Mensch und Welt mitzuwirken und
384 5, 25 | Gottes Bild geschaffene Mensch hat ja den Auftrag erhalten,
385 5, 25 | zutiefst eingeprägt, daß der Mensch, als Abbild Gottes geschaffen,
386 5, 25 | besteht: sie lehrt, daß der Mensch durch seine Arbeit Gott,
387 5, 25 | Ebenbildlichkeit ausgestattet ist. Der Mensch soll Gott nachahmen sowohl
388 5, 25 | Freiraum lassen, wo der Mensch immer mehr das wird, was
389 5, 26 | Arbeit~Die Wahrheit, daß der Mensch durch die Arbeit am Wirken
390 5, 26 | hingeordnet. Wenn nämlich der Mensch wirkt, formt er nicht nur
391 5, 26 | Fortschritts lesen: »Der Mensch ist mehr wert durch das,
392 5, 27 | Kreuzestod vollzogen. Indem der Mensch die Mühsal der Arbeit in
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 393 1, 1 | das ewiggezeugte Wort, das Mensch geworden und von der Jungfrau
394 1, 1 | Menschheitsgeschichte eingetreten; als Mensch ist er Subjekt dieser Geschichte
395 2, 7 | zu den Menschen auch als Mensch: es ist seine Treue zur
396 2, 8 | auf. Denn Adam, der erste Mensch, war das Vorausbild des
397 2, 8 | zugleich der vollkommene Mensch, der den Söhnen Adams die
398 2, 9 | durch das Jesus Christus - Mensch, Sohn der Jungfrau Maria,
399 2, 10 | Geheimnis der Erlösung~Der Mensch kann nicht ohne Liebe leben.
400 2, 10 | dieser Dimension findet der Mensch die Größe, die Würde und
401 2, 10 | Geheimnis der Erlösung wird der Mensch »neu bestätigt« und in gewisser
402 2, 10 | in Christus Jesus«. Der Mensch, der sich selbst bis in
403 2, 10 | selbst. Welchen Wert muß der Mensch in den Augen des Schöpfers
404 2, 10 | hingegeben hat«, damit er, der Mensch, »nicht verlorengeht, sondern
405 2, 11 | genähert. Gleichzeitig hat der Mensch in Christus und durch Christus
406 2, 11 | für jene Würde, die jeder Mensch in Christus erreicht hat
407 2, 12 | Gnade ist. In ihr muß der Mensch vollständig zu sich selbst
408 3 | III. DER ERLÖSTE MENSCH UND SEINE SITUATION IN DER
409 3, 13 | die Kirche dienen: jeder Mensch soll Christus finden können,
410 3, 13 | Menschen. Jeder »einzelne« Mensch ist gemeint; denn jeder
411 3, 13 | Geheimnis verbunden. Jeder Mensch, der im Mutterschoß empfangen
412 3, 13 | daran erinnert, daß »der Mensch auf Erden die einzige von
413 3, 13 | Kreatur ist«. So wie dieser Mensch von Gott »gewollt« ist,
414 3, 13 | und das Heil, so ist jeder Mensch ganz »konkret«, ganz »real«.
415 3, 13 | ganz »real«. Dies ist der Mensch im vollen Licht des Geheimnisses,
416 3, 14 | Bewußtsein und im Herzen. Der Mensch in seiner Einmaligkeit -
417 3, 14 | Existenz bestimmt, schreibt der Mensch diese seine persönliche
418 3, 14 | Empfängnis und Geburt. Der Mensch in der vollen Wahrheit seiner
419 3, 14 | gesamten Menschheit - dieser Mensch ist der erste Weg, den die
420 3, 14 | verzichten. Als schwacher Mensch und Sünder tut er oft das,
421 3, 14 | der Gesellschaft«. ~Dieser Mensch ist der Weg der Kirche,
422 3, 14 | Kirche wandert; denn der Mensch - und zwar jeder Mensch
423 3, 14 | Mensch - und zwar jeder Mensch ohne jede Ausnahme - ist
424 3, 14 | verbunden, auch wenn sich der Mensch dessen nicht bewußt ist: »
425 3, 14 | entsprechen kann«. ~Da also der Mensch der Weg der Kirche ist,
426 3, 15 | Richtungen entwickeln.~Der Mensch von heute scheint immer
427 3, 15 | Dimension zu bestehen. Der Mensch lebt darum immer mehr in
428 3, 15 | trennen ihn von ihr ab. Der Mensch scheint oft keine andere
429 3, 15 | Wille des Schöpfers, daß der Mensch der Natur als »Herr« und
430 3, 15 | Urheber und Förderer der Mensch ist, das menschliche Leben
431 3, 15 | Wesentliche geht: Wird der Mensch als Mensch im Zusammenhang
432 3, 15 | geht: Wird der Mensch als Mensch im Zusammenhang mit diesem
433 3, 15 | überein? Entwickelt sich der Mensch als solcher in diesem Zusammenhang,
434 3, 16 | erkennbare Gefahr, daß der Mensch bei dem enormen Fortschritt
435 3, 16 | Kommunikationsmittel. Der Mensch kann nicht auf sich selber
436 3, 16 | auf die Frage: Wer ist der Mensch? eine abstrakte Antwort
437 3, 16 | erleidet, ist in jedem Fall der Mensch. Die dramatische Situation
438 3, 16 | moralischen Verantwortung, die der Mensch dabei übernehmen soll, genau
439 3, 16 | ist einzig und allein der Mensch selbst. Für uns Christen
440 3, 17 | ideologischer Weltanschauungen, der Mensch immer an die erste Stelle
441 3, 17 | Hand geht; mit ihr ist der Mensch ja durch organische Bande
442 4, 18 | so heißt das, daß jeder Mensch in ihm durchdrungen ist
443 4, 18 | Geheimnis, aus dem der »neue Mensch« hervorgeht, berufen zur
444 4, 18 | Unsterblichkeit«, auf die der Mensch durch den Tod des Leibes
445 4, 18 | Sendung empfängt. Wenn der Mensch - wie schon früher gesagt
446 4, 18 | Gotteskindschaft, die der Mensch in Christus durch die Gnade
447 4, 20 | her und zugleich wahrer Mensch, ein für allemal vollzogen
448 4, 20 | besonderer Tiefe ist, bei dem der Mensch nicht durch andere ersetzt
449 4, 21 | Selbstzweck sei, daß jeder Mensch dann frei sei, wenn er die
450 4, 21 | täglichen Lebens der Kirche der Mensch ist und es immer wieder
451 4, 22 | täglichen Lebens, den ja jeder Mensch für sie bedeutet.~Die ewige
Redemptoris Mater
Kap., N. 452 Einl, 4 | uns geworden... »,10 ist Mensch geworden. Durch das Geheimnis
453 1, 13 | Darin überantwortet sich der Mensch Gott als ganzer in Freiheit«,
454 1, 13(30)| ungehorsame Jungfrau wurde der Mensch getroffen, stürzte nieder
455 1, 13(30)| in gleicher Weise ist der Mensch mit der Hilfe der dem Wort
456 1, 17 | unaussprechlichen Geheimnis Gottes, der Mensch geworden ist, einem Geheimnis,
457 1, 20 | ist »Fleisch« wie jeder Mensch: »Das Wort ist Fleisch geworden« (
458 1, 22 | Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus« (1 Tim 2,
459 1, 23 | als Mutter gegeben. Dieser Mensch zu Füßen des Kreuzes ist
460 2, 25 | indem sie wie kein anderer Mensch am Geheimnis Christi teilnimmt.
461 2, 27 | Licht des ewigen Wortes, das Mensch geworden war«. So sollte
462 3, 38 | Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich
463 3, 46 | gegeben hat, auf daß der Mensch »nicht zugrunde geht, sondern
464 Schl, 51 | die Jungfrau von Nazaret Mensch geworden ist.~Wenn er von
465 Schl, 51 | und noch unmittelbarer der Mensch müssen vom Staunen über
Redemptoris missio
Kap., N. 466 Einl, 2 | Menschen selbst voll kund. Der Mensch, der sich selbst bis in
467 1, 4 | Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden.«5 Im Ereignis
468 1, 5 | Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus, der sich
469 1, 7 | Natürlich kann man. Der Mensch ist frei. Doch eine prinzipielle
470 1, 8 | modernen Welt neigt der Mensch dazu, sich auf die horizontale
471 1, 11 | Überzeugung heraus, daß jeder Mensch Jesus Christus braucht,
472 2, 13 | vgl. 1 Joh 4, 8.16). Jeder Mensch ist demnach eingeladen, »
473 2, 13 | Maße wachsen, in dem jeder Mensch lernt, sich in inniger Vertrautheit
474 2, 17 | eines Reiches, in dem der Mensch um seine echten und tiefen
475 2, 17 | sagt man, wie Christus der »Mensch für die anderen« ist. Man
476 3, 23 | sagen: »Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn« (Mk 15,
477 3, 28 | durch den Geist »kann der Mensch im Glauben zum Betrachten
478 3, 28 | weiß die Kirche, »daß der Mensch, vom Geist Gottes angespornt,
479 5, 42 | 42. Der Mensch unserer Zeit glaubt mehr
480 5, 46 | Menschen zu helfen, mehr Mensch zu werden oder der eigenen
481 5, 46 | vergißt dabei, daß jeder Mensch das Recht hat, von der »
482 5, 46 | schenkt; so erst kann der Mensch seine eigene Berufung voll
483 5, 58 | Einstellungen und Gebräuche. Der Mensch ist Hauptfigur der Entwicklung,
484 5, 59 | fortzusetzen, um den Menschen mehr Mensch werden zu lassen. Aber eine
485 8, 89 | wurde.~Der Missionar ist der Mensch der Liebe: um jedem Bruder
486 8, 91 | Der Missionar ist der Mensch der Seligpreisungen. Jesus
487 8, 91 | der »Frohbotschaft« ein Mensch sein, der in Christus die
Slavorum apostoli
Kap., N. 488 5, 18 | Auslöschung dessen, was jeder Mensch, jedes Volk und jede Nation,
489 5, 19 | Liebe zu vereinen.~Jeder Mensch, jede Nation, jede Kultur
490 8, 30 | Fleisch angenommen hat und Mensch geworden ist; und daß er
491 8, 30 | jeder von Christus erlöste Mensch in ihm die Würde des Sohnes
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 492 3, 15 | solchen Situation werden der Mensch und das Volk zu "Objekten",
493 3, 18 | Subjekts jeder Arbeit, die der Mensch ist". Demgegenüber "werden
494 3, 23 | Situation, in der der gläubige Mensch die Fügungen der göttlichen
495 4, 29 | wird (vgl. Gen 2, 7). ~Der Mensch erhält so eine gewisse Verwandtschaft
496 4, 29 | Gleichzeitig aber muß der Mensch dem Willen Gottes ergeben
497 4, 29 | Weish 2, 23). Darum hat der Mensch, da er Bild Gottes ist,
498 4, 30 | Berufung des Menschen. ~Der Mensch ist ja nicht gleichsam unbeweglich
499 4, 30 | Weish 9, 2-3). Wenn der Mensch Gott gegenüber ungehorsam
500 4, 30 | unterstreichen, daß immer der Mensch die Hauptperson der Entwicklung
1-500 | 501-595 |