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Ioannes Paulus PP. II
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ihm

1-500 | 501-550

Centesimus annus
    Kap., N.
1 Einl, 3 | die Päpste vor und nach ihm lasse ich mich vom Bild 2 1, 5 | den schärfsten Worten, die ihm damals zur Verfügung standen, 3 1, 6 | welche Bedeutung der Papst ihm beimißt. Er ist sich natürlich 4 1, 7 | Umfanges, den der Papst ihm widmet, und der Bedeutung, 5 1, 7 | und der Bedeutung, die er ihm beimißt, dem »natürlichen 6 1, 8 | harten Bedingungen beugt, die ihm nun einmal vom Arbeitsherrn 7 1, 11 | und die Gesellschaft vor ihm bestehen und der Staat dazu 8 1, 11 | eingemeißelt (vgl. Gen 1, 26) und ihm damit eine unvergleichliche 9 2, 12 | mächtigen Staates mit allen ihm zur Verfügung stehenden 10 2, 14 | vernichten will, was sich ihm entgegenstellt. Es handelt 11 2, 19 | Andererseits stimmt es mit ihm aber in Wirklichkeit überein, 12 3, 23 | Gegners und man war bemüht, in ihm das Bewußtsein der gemeinsamen 13 4, 30 | in seiner Rechtsnatur die ihm eigenen Grenzen in sich 14 4, 30 | zugleich die Grenzen, die auf ihm lasten. Auch das II. Vatikanische 15 4, 30 | rechtmäßig besitzt, nicht nur als ihm persönlich zu eigen, sondern 16 4, 30 | dem Sinn, daß sie nicht ihm allein, sondern auch anderen 17 4, 30 | Privateigentum selbst hat eine ihm wesentliche soziale Seite; 18 4, 34 | einmaligen Würde. Dieses ihm zustehende Etwas ist untrennbar 19 4, 37 | des Konsumismus und mit ihm eng verknüpft, die Frage 20 4, 37 | der Natur hervor, die von ihm mehr tyrannisiert als verwaltet 21 4, 38 | Zielsetzung des Gutes, das ihm geschenkt wurde, Gebrauch 22 4, 38 | empfängt von Gott seine ihm wesenhafte Würde und mit 23 4, 41 | abgeleitet, das heißt, es wird ihm eine materialistische Begründung 24 4, 41 | hineingezogen wird, statt daß man ihm hilft, die echte und konkrete 25 4, 41 | Sinngehalt zurückführen und in ihm die Umkehrung von Mitteln 26 4, 41 | Voraussetzung der Freiheit, da er ihm erlaubt, seine Bedürfnisse, 27 5, 44 | bis zum Äußersten von den ihm zur Verfügung stehenden 28 5, 46 | politische Handeln leitet und ihm Orientierung gibt, die Ideen 29 5, 49 | Fürsorgeobjekt herabsetzt, sondern ihm hilft, aus seiner prekären 30 6, 54 | Allein der Glaube enthüllt ihm voll seine wahre Identität. 31 6, 55 | Heil verkündet, wenn sie ihm durch die Sakramente das 32 6, 62 | Mensch geworden und mit ihm und durch ihn den Menschen Dives in misericordia Kap., N.
33 1, 1 | Christi zu versenken, um in ihm das Antlitz des Vaters zu 34 1, 1 | voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung«, 35 1, 2 | Erbarmen. Für den, der es in ihm sieht - und in ihm findet - , 36 1, 2 | es in ihm sieht - und in ihm findet - , wird Gott in 37 1, 2 | und die ihn zermalmen oder ihm dienen können, richtig zu 38 1, 2 | Menschen am Werk ist. Das von ihm geoffenbarte Geheimnis Gottes 39 1, 2 | Christi und in Einheit mit ihm. Hat er etwa nicht gesagt, 40 3, 4 | Inhalt ihres Gesprächs mit ihm. Gerade in dieser Hinsicht 41 3, 4 | Erbarmen anzurufen und mit ihm zu rechnen; es wird in Zeiten 42 3, 4(52) | eine besondere Beziehung zu ihm, eine besondere Liebe. Diese 43 4, 5 | Sohn, der vom Vater das ihm zustehende Erbteil erhält 44 4, 5 | durchgebracht hatte, ging es ihm sehr schlecht«, um so mehr 45 4, 5 | hütete. Aber selbst das wurde ihm verweigert.~Die Analogie 46 4, 5 | materiellen Güter vorfand, mußte ihm den Verlust dieser Würde 47 4, 5 | zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater, ich habe mich 48 4, 5 | Sünde geraten war, hatte in ihm den Sinn für seine - jetzt 49 4, 5 | weniger, als er nicht nur den ihm zustehenden Vermögensanteil 50 4, 5 | gleichgültig sein; es mußte ihm Schmerz bereiten und ihn 51 4, 5 | richtig einschätzen, der ihm im Haus des Vaters noch 52 4, 6 | und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, 53 4, 6 | dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küßte ihn«.64 54 4, 6 | nicht, wenn er sich von ihm trennt; sie weist darüber 55 4, 6 | gemeinsamen Erfahrung der ihm eigenen Würde. Diese gemeinsame 56 5, 7 | verdienen, und es wird ihm nicht zuteil. Nicht einmal 57 5, 7 | Nicht einmal jenen, die ihm am nächsten sind, gelingt 58 5, 7 | Tun bezeugt hat. Gerade ihm bleibt jedoch das furchtbare 59 5, 7 | schöpferische Kraft im Menschen, die ihm wieder die von Gott kommende 60 5, 7 | Auch der Ungläubige kann in ihm die überzeugende Solidarität 61 5, 7 | Menschen-Sohnes, der an ihm den Tod erlitten hat - unaufhörlich 62 5, 8 | immer das Kreuz; denn in ihm erreicht die Offenbarung 63 5, 8 | werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir«.91 Eine 64 5, 8 | als »Erbarmen«, das wir ihm ganz persönlich bezeugen. 65 5, 8 | der Liebe des Vaters zu ihm und in ihm zu allen Menschen 66 5, 8 | des Vaters zu ihm und in ihm zu allen Menschen geoffenbart. » 67 6, 11 | der er überzeugt ist; die ihm seinen Glauben nehmen möchte 68 6, 11 | rechten Weg zu gehen, den ihm die Stimme des Gewissens 69 6, 12 | Freiheit einzuschränken oder ihm eine vollständige Abhängigkeit 70 7 | dieses Erbarmen bekennt und ihm allzeit treu bleibt, das 71 7, 13 | fortwährender Bekehrung zu ihm zu leben. Er lebt also in 72 7, 14 | wissend, daß Christus es als ihm selbst erwiesen annimmt.121 73 7, 14 | der Mensch selbst in der ihm eigenen Würde darstellt. Dominum et vivificantem Kap., N.
74 Einl, 2 | anzubeten11; die Hoffnung, in ihm das Geheimnis der Liebe 75 1, 3 | Heilige Geist kommt nach ihm und durch ihn, um in der 76 1, 4 | nicht nur, daß er in der ihm eigenen Weise fortfährt, 77 1, 15 | Herrn läßt sich nieder auf ihm: ~der Geist der Weisheit 78 1, 16 | das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen, ~ich 79 1, 16 | Jesu im Tempel, als er in ihm »das Heil« erblickte, »das... 80 1, 19 | und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. 81 1, 20 | Sendung73, während diese ihm voller Freude von den Ergebnissen 82 1, 20 | Vaterschaft; er jubelt, weil es ihm geschenkt ist, diese Vaterschaft 83 1, 21 | Fülle des Geistes, die in ihm ist, die sich in sein Herz 84 1, 22 | als derjenige, der auf ihm ruht, um das gesamte Heilswirken 85 1, 26 | gefolgt ist und zusammen mit ihm Zeugnis abgelegt hat, hat 86 2, 27 | zu haben, die der Vater ihm zuteil werden läßt, wenn 87 2, 32 | überzeugt« werden: von ihm, der »die Tiefen Gottes 88 2, 33 | Schöpfung ist«; »denn in ihm wurde alles erschaffen, ... 89 2, 34 | unerschaffenes Geschenk. In ihm ist der Ursprung und Anfang 90 2, 34 | geschaffen wird, dann wird ihm damit die Welt als Geschenk 91 2, 34 | Fähigkeit, einen Bund mit ihm zu schließen, zu dem es 92 2, 36 | Ordnung in der Welt, die von ihm geschaffen ist. Der Mensch 93 2, 37 | der menschlichen Freiheit ihm gegenüber. Er bedeutet aber 94 2, 39 | die Geschöpfe. Gerade in ihm können wir jenes Erbarmen 95 2, 39 | Vater und dem Sohn geht aus ihm das Heilswerk hervor, das 96 2, 40 | Gott unterworfen und mit ihm vereint worden ist und wie 97 2, 42 | nachgelassen«, wie Jesus und mit ihm die ganze Überlieferung 98 2, 43 | was gut und was böse ist; ihm ist vielmehr ein Prinzip 99 2, 44 | Möglichkeiten, die sich ihm stellen, muß er dauernd 100 2, 46 | seine Sünde wird ewig an ihm haften«181. ~Lukas: »Jedem, 101 2, 46 | Bekehrung voraussetzt, die von ihm im Gewissen gewirkt wird. 102 2, 48 | zuteil werden läßt, die mit ihm in Wahrheit und Liebe verbunden 103 3, 49 | Zeit«193 bedeutet, weil in ihm die Geschichte des Menschen 104 3, 49 | wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus 105 3, 54 | Jesus Christus offenbart. In ihm ist wahrhaft »die Gnade 106 3, 55 | Verschiedenheit der Welt von ihm, das heißt aus ihrer »Sichtbarkeit« 107 3, 55 | Stofflichkeit« im Vergleich zu ihm, der »unsichtbar« und »absoluter 108 3, 55 | Unvollkommenheit im Vergleich zu ihm, dem vollkommensten Sein. 109 3, 58 | verkündet ihn und wirkt mit ihm zusammen in der Vermittlung 110 3, 58 | der Vater und der Sohn zu ihm und nehmen Wohnung bei ihm254. 111 3, 58 | ihm und nehmen Wohnung bei ihm254. In der gnadenhaften 112 3, 59 | neu entdeckt werden und in ihm auch die Wahrheit des »vollkommenen 113 3, 59 | Zugehörigkeit zu Christus und in ihm die Erhöhung zum Kind Gottes 114 3, 60 | der ganzen Schöpfung; »von ihm stammt alles, und wir leben 115 3, 65 | unserem Beten und verleiht ihm eine göttliche Dimension283. 116 Schlu, 67 | geschaffen ist, erkennt in ihm die Quelle seiner Identität, 117 Schlu, 67 | seiner Identität, findet in ihm seinen transzendenten Ausdruck, 118 Schlu, 67 | seinem eigenen Sein. Zu ihm als Beistand, als Geist 119 Schlu, 67 | Liebe nicht leben kann. Zu ihm wendet sich die Kirche, 120 Schlu, 67 | auf Erden zu fordern und ihm zu dienen. Ihr Vertrauen 121 Schlu, 67 | Erdkreis zu erfüllen«. ~Vor ihm knie ich mich am Ende dieser Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
122 EIN, 4 | danach, daß die Jünger bei ihm bleiben, jedoch muß er Einsamkeit 123 EIN, 5 | ist er es, dem es dank der ihm verliehenen Vollmacht im 124 EIN, 5 | Konsekration zu vollziehen. Ihm ist es vorbehalten, mit 125 EIN, 5 | mit der Vollmacht, die ihm von Christus aus dem Abendmahlssaal 126 EIN, 6 | eucharistischen Christus. Von ihm wird sie genährt, von ihm 127 EIN, 6 | ihm wird sie genährt, von ihm wird sie erleuchtet. Die 128 EIN, 8 | hervorgegangen ist, kehrt zu ihm als eine durch Christus 129 I, 12 | vom Erlösungsopfer, und ihm nähert sie sich nicht durch 130 I, 12 | Kreuzes gegenwärtig, sie fügt ihm nichts hinzu und vervielfältigt 131 I, 13 | zum Tod' (Phil 2, 8), die ihm als Vater eigene Gabe zurückschenkte, 132 I, 13 | dar und sich selbst mit ihm«.19~ 133 I, 16 | derartige Vereinigung, die von ihm in Analogie zu jener des 134 I, 17 | eßt alle davon und eßt mit ihm den Heiligen Geist. In der 135 II, 21 | sakramentale Gemeinschaft mit Ihm getreten. Von diesem Moment 136 II, 22 | Menschen mit Christus und in ihm mit dem Vater und mit dem 137 II, 23 | Körnern besteht, die sich in ihm befinden, auch wenn man 138 II, 23 | vollzieht sich so, daß wir in ihm auch in der Einheit seines 139 II, 25 | pflegen. 47~Es ist schön, bei ihm zu verweilen und, wie der 140 III, 29 | neuen Priester einsetzt und ihm die Vollmacht überträgt, 141 IV, 39 | ist die Gemeinschaft mit ihm eine innere Notwendigkeit 142 V, 47 | schätzt die Salbung, die ihm gleichsam als Vorwegnahme 143 V, 52 | sakralen Charakter und die ihm eigene universale Dimension 144 VI, 53 | Sakrament führen, da sie zu ihm eine tiefe Beziehung hat.~ 145 VI, 54 | Annahme der Einladung Marias, ihm ohne Zögern zu gehorchen: » 146 VI, 57 | Lieblingsjünger an und, in ihm, überantwortet er ihr auch 147 SCH, 60 | lieben und nachzuahmen, um in ihm das Leben des Dreifaltigen 148 SCH, 60 | Gottes zu leben und mit ihm der Geschichte eine neue 149 SCH, 62 | erleuchtete Herz, wie man sich ihm nähert und sich in Anbetung Evangelium vitae Kap., N.
150 Einf, 5 | menschliche Leben und diene ihm! Nur auf diesem Weg wirst 151 I, 7 | und ihn erfahren alle, die ihm angehören« (Weish 1, 13- 152 I, 7 | Der Herr aber sprach zu ihm: 'Darum soll jeder, der 153 I, 9 | ebenso vom Ackerboden, der ihm seinen Ertrag verweigert, 154 I, 15 | andererseits kann bei denen, die ihm liebevoll verbunden sind, 155 I, 19 | anderen und zum Dienst an ihm veranlaßt. Wenn es wahr 156 I, 22 | Gott nicht gäbe«, so kommt ihm nicht nur der Sinn für das 157 I, 27 | hat, unschädlich machen, ihm aber nicht endgültig die 158 I, 28 | Stimme, und halte dich an ihm fest; denn er ist dein Leben. 159 I, 28 | an Christus erwächst, von ihm geformt und gefördert wird. 160 I, 28 | verkünden, zu feiern und ihm zu dienen.~ 161 II, 29 | dem das Volk Gottes und in ihm jeder Gläubige aufgerufen 162 II, 29 | Dem Apostel Thomas und in ihm jedem Menschen zeigt sich 163 II, 29 | jener »Quelle« erwächst ihm insbesondere die Fähigkeit, 164 II, 29 | Lebens und zum Dienst an ihm, zu seiner Verteidigung 165 II, 30 | haben, wollen wir also von ihm wieder »die Worte Gottes« ( 166 II, 31 | 15-22), offenbart sich ihm der Herr als Retter, der 167 II, 31 | zu wenden braucht, um bei Ihm wirksame Hilfe zu finden: » 168 II, 32 | gekennzeichneten Existenz leiden, von ihm die frohe Kunde von der 169 II, 32 | Kranken und Ausgegrenzten, die ihm folgen und ihn suchen (vgl. 170 II, 32 | waren; denn Gott war mit ihm« (Apg 10, 38), weiß sich 171 II, 32 | Wirklichkeit: das Leben entgleitet ihm, und er wird es sehr bald 172 II, 33 | Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der 173 II, 33 | Darum kann er am Kreuz zu ihm sagen: »Vater, in deine 174 II, 34 | hingeordnet und alles ist ihm untergeordnet: »Bevölkert 175 II, 34 | Menschen bei ihrer Erschaffung »ihm selbst ähnlich mit Kraft 176 II, 35 | der Mensch natürlich nach ihm. Jeder Mensch muß, wenn 177 II, 35 | Antlitz des Menschen. In ihm findet der Schöpfer seine 178 II, 37 | das von Ewigkeit her »in ihm« und »das Licht der Menschen« 179 II, 37 | und in Gemeinschaft mit ihm tritt, hat das ewige Leben ( 180 II, 37 | 15; 6, 40), weil er von ihm die einzigen Worte hört, 181 II, 38 | geworden. Wir wissen, daß wir ihm ähnlich sein werden, wenn 182 II, 38 | Erkennen und in der Liebe zu ihm. Im Lichte dieser Wahrheit 183 II, 38 | und der Gemeinschaft mit ihm machen zu können. Das Leben, 184 II, 40 | als Realität, die nicht ihm gehört, weil sie Eigentum 185 II, 42 | Werk deiner Hände, hast ihm alles zu Füßen gelegt: All 186 II, 43 | besonderen Verantwortung, die ihm gegenüber dem eigentlich 187 II, 43 | schuf' (Mt 19, 4), wollte ihm eine besondere Teilnahme 188 II, 43 | zeugte er einen Sohn, der ihm ähnlich war, wie sein Abbild, 189 II, 43 | das Leben anzunehmen und ihm zu dienen, alle und muß 190 II, 43 | verlangt, daß man ihn liebt und ihm in den von jeder Art von 191 II, 45 | der auch die Mutter mit ihm erfüllte«. ~ 192 II, 46 | nimmt auch das Sterben von ihm an: »Er (der Tod) ist das 193 II, 47 | mit den zahlreichen von ihm vollbrachten Krankenheilungen 194 II, 47 | kein Absolutum, so daß von ihm gefordert werden kann, es 195 II | Alle, die an ihm festhalten, finden das Leben« ( 196 II, 48 | trägt unauslöschlich eine ihm wesenseigene Wahrheit in 197 II, 48 | gebunden ist. Das Gebot wird in ihm als Weg des Lebens angeboten: » 198 II, 48 | und Glück: »Alle, die an ihm festhalten, finden das Leben; 199 II, 49 | zusammenfassen (vgl. Mt 7, 12). In Ihm wird das Gesetz endgültig 200 III, 52 | Sinne über das Leben, das ihm geschenkt wird und das er 201 III, 54 | Gesetz übernommen und in ihm zur Vollendung gebracht 202 III, 54 | hat ewiges Leben, das in ihm bleibt« (1 Joh 3, 15).~Die 203 III, 55 | zur Last gelegt, der sich ihm durch seine Tat ausgesetzt 204 III, 60 | behandeln, und deshalb sind ihm von jenem Augenblick an 205 III, 61 | formloser Embryo ist, und der in ihm bereits den Erwachsenen 206 III, 64 | zu verlangen, sie solle ihm Möglichkeiten und Formen 207 III, 66 | eines anderen zu teilen und ihm bei der Ausführung durch 208 III, 66 | und Tod schwebend, fleht, ihm zu helfen die Seele zu befreien, 209 III, 67 | Röm 6, 23), befreit und ihm den Geist, das Unterpfand 210 III, 67 | Begegnung mit dem Tod in der von Ihm gewollten und beschlossenen » 211 III, 67 | sein Leiden im Herrn lebt, Ihm vollkommener ähnlich (vgl. 212 IV, 79 | Apostel empfangen, die von Ihm in die ganze Welt ausgesandt 213 IV, 80 | gesamten Dasein zu feiern, ihm mit verschiedenen Initiativen 214 IV, 81 | Lebens« (1 Joh 1, 1). In Ihm »wurde das Leben offenbart« ( 215 IV, 85 | andere Leben herrührt. Von ihm empfängt jedes Wesen, das 216 IV, 85 | Lebensursprung übersteigt. Ihm verdanken die Seelen ihre 217 IV, 85 | Unvergänglichkeit, sowie dank ihm alle Tiere und Pflanzen 218 IV, 87 | Geschenk zurück, das ihr Ihm gemacht habt. Denn Er hat 219 IV, 87 | Leben zurückzugeben, das ihr Ihm als Opfer dargebracht habt«. ~ 220 IV, 93 | einer es nötig hat, wird ihm intensivere und aufmerksamere 221 IV, 93 | verkünden, zu feiern und ihm zu dienen. Dies ist vor 222 IV, 94 | Gebet in der Familie: mit ihm lobt sie den Herrn und dankt 223 IV, 94 | sie den Herrn und dankt Ihm für die Gabe des Lebens 224 IV, 98 | Leben und des Dienstes an ihm bleibt, wenn die Ehepartner 225 IV, 100 | trägt ihn in sich, gibt ihm die Möglichkeit, in ihr 226 IV, 100 | ihr heranzuwachsen, macht ihm Platz und achtet ihn zugleich 227 IV, 100 | anerkannt und geliebt wird, die ihm aus der Tatsache seines 228 Sch, 103 | vgl. Jes 9, 5), um in ihm »das Leben« zu betrachten, » 229 Sch, 104 | Menschen markieren: »In ihm war das Leben, und das Leben 230 Sch, 104 | gegenüber Jesus und mit Ihm gegenüber Maria bildlich 231 Sch, 106 | versichert sie uns, daß in Ihm die Kräfte des Todes bereits Fides et Ratio Kap., N.
232 Einl, 2(1) | dienen wir zusammen mit ihm der göttlichen Wahrheit 233 Einl, 3 | Volk besitzt nämlich seine ihm eigene Ur-Weisheit, die 234 Einl, 4 | Kenntnisse zu erwerben, die es ihm erlauben, sich selbst besser 235 Einl, 4 | Betrachtung der Schöpfung in ihm geweckt wird: der Mensch 236 Einl, 4 | den anderen entdeckt, die ihm ähnlich sind und deren Schicksal 237 1, 7 | Erkenntnis, die der Mensch von Ihm hat, bringt jede andere 238 1, 11 | dessen Durchführung der Vater ihm aufgetragen hat (vgl. Joh 239 1, 13 | Glaubwürdigkeit der von ihm geoffenbarten Inhalte mit. 240 1, 13 | Menschen geschenkte und von ihm nicht einforderbare Wahrheit 241 1, 13 | nicht absehen kann, ohne das ihm angebotene Zeichen selbst 242 1, 13 | erhabene Wirklichkeiten«.16 Ihm pflichtet der Philosoph 243 1, 13 | voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung«,18 244 2, 17 | alles seinen Ursprung, in ihm sammelt sich die Fülle des 245 2, 19 | vielmehr an dem Hindernis, das ihm von seinem freien Willen 246 2, 21 | Öffnung für das Geheimnis, die ihm von der Offenbarung zukam, 247 3, 32 | Wahrheit an, die der andere ihm kundtut.~Wie viele Beispiele 248 3, 32 | nichts und niemand wird ihm jemals diese Gewißheit zu 249 3, 33 | christliche Glaube kommt ihm dadurch entgegen, daß er 250 3, 33 | dadurch entgegen, daß er ihm die konkrete Möglichkeit 251 3, 33 | jene Gnadenordnung ein, die ihm die Teilhabe an dem Geheimnis 252 3, 33 | Christi erlaubt, in dem ihm die wahre und angemessene 253 3, 33(28)| nützt er? Was ist gut an ihm und was ist schlecht?” ( 254 3, 34 | gefunden werden: denn in ihm offenbart sich die »volle 255 3, 34 | 16) jedes Wesens, das in ihm und durch ihn erschaffen 256 3, 34 | worden ist und daher in ihm seine Vollendung findet ( 257 4, 40 | zu welcher ihn die von ihm vorher wiederholt aufgesuchten 258 4, 40 | Denkens einflossen. Auch bei ihm wurde die große Einheit 259 4, 42 | Verstand nicht derart bis zu ihm durchzudringen vermag, daß 260 4, 43 | Philosophie wiederentdeckten, kam ihm das große Verdienst zu, 261 4, 44 | Verstandes stützt, innerhalb der ihm angeborenen Grenzen die 262 4, 44 | Lehramt der Kirche hat in ihm die Leidenschaft für die 263 4, 45 | Glauben getrennte und zu ihm alternative Vernunfterkenntnis 264 5, 51 | anzuregen, zu fördern und ihm Mut zu machen. Die Philosophen 265 5, 55(72)| Gottes glauben, daß das von ihm Geoffenbarte wahr ist, nicht 266 5, 60 | voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung«.82~ 267 6, 67(90)| Lebens, nach dem Ziel, das er ihm geben will, und nach dem, 268 6, 70 | Apg 1, 8), um die von ihm geoffenbarte Wahrheit weiterzugeben, 269 6, 73 | unter Respektierung der ihm eigenen Gesetze entwickelte 270 7, 84 | uns je dahin zu bringen, ihm eine schlichtweg wahre Aussage 271 7, 86 | unterscheiden zu können, was an ihm möglicherweise irrtümlich 272 Schl, 104 | Verständnis leiten läßt, das ihm das Wort Gottes schenkt, 273 Schl, 105 | oder aber im Gegensatz zu ihm steht. Sie sollen sich stets Laborem exercens Kap., Abschnitt
274 1, 1 | diesen Weg zurückzukehren und ihm immer wieder aufs neue zu 275 1, 1 | aufbaut, aus der es die ihm eigene Würde bezieht, die 276 2, 4 | Menschen und wendet sich ihm zu, sondern in erster Linie 277 2, 5 | Menschen. Sie erleichtert ihm die Arbeit, vervollkommnet, 278 2, 6 | Berufung zum Personsein, die ihm eben aufgrund seines Menschseins 279 2, 9 | Menschen ermögliche, die ihm in der sichtbaren Welt zukommende » 280 2, 9 | er als sein Abbild schuf, ihm ähnlich, wurde nicht einmal 281 2, 9 | auf dem der Mensch die ihm eigene »Herrschaft« über 282 2, 10 | Gemeinwohls versteht, wobei ihm auch bewußt wird, daß auf 283 3, 13 | jenes, das andere schon vor ihm aus diesen Naturschätzen 284 3, 14 | Liberalismus und den von ihm inspirierten politischen 285 3, 15 | die Früchte dieser Arbeit ihm und den anderen zugute kommen 286 3, 15 | Dieses Bewußtsein wird in ihm ausgelöscht bei einem System 287 4, 16 | arbeiten, einmal weil es ihm der Schöpfer aufgetragen 288 4, 16 | Ablauf der Geschichte nach ihm kommen werden. All das macht 289 4, 17 | bestimmen oder sich aus ihm ergeben. Der Begriff des 290 4, 17 | direkten Arbeitgeber von der ihm eigenen Verantwortung zu 291 4, 17 | hohe Gewinne aus dem von ihm geführten Unternehmen ziehen 292 4, 17 | will (oder aus mehreren von ihm geführten Unternehmen im 293 4, 18 | Menschen vollziehen und in ihm Früchte tragen. Prüfstein 294 4, 19 | System, unabhängig von dem ihm zugrundeliegenden konkreten 295 4, 21 | teilzunehmen, oder wenn ihm das Recht auf freie Vereinigung 296 4, 22 | seinen Rechten ist, muß ihm die Teilnahme am Leben der 297 5, 25 | der Ruhe, da Gott selbst ihm sein eigenes schöpferisches 298 5, 25 | Ruhe« bestimmt hat, bei ihm selbst, »im Haus des Vaters«. 299 5, 26 | das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist?... Ist das 300 5, 26 | nicht der Zimmermann?«. Das ihm anvertraute »Evangelium«, 301 5, 26 | verschiedenen Formen, deren jede ihm ein besonderer Zug in der 302 5, 27 | Unter Mühsal wirst du von ihm essen alle Tage deines Lebens«. 303 5, 27 | zurückkehrst zum Ackerboden. Von ihm bist du ja genommen«. Fast 304 5, 27 | auch er Tag für Tag bei der ihm aufgegebenen Tätigkeit sein Redemptor hominis Kap., Abschnitt
305 1, 1 | Kosmos und der Geschichte. Zu ihm wenden sich mein Denken 306 1, 1 | Dimension gegeben, die er ihm von Anfang an zugedacht 307 1, 1 | Weise getan, wie es nur ihm möglich ist: als Frucht 308 2, 7 | wir schauen, denn nur in ihm, dem Sohne Gottes, ist Heil; 309 2, 7 | Geist der Wahrheit kommt. In ihm sind »alle Schätze der Weisheit 310 2, 8 | Der Erlöser der Welt! In ihm hat sich in neuer und herrlicherer 311 2, 8 | voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung«. 312 2, 8 | verunstaltet war. Da in ihm die menschliche Natur angenommen 313 2, 9 | Vaterschaft Gottes, der sich in ihm erneut der Menschheit und 314 2, 9 | Menschen nähert, indem er ihm den dreimalheiligen Geist 315 2, 9 | was die Gerechtigkeit in ihm selbst fordert. Und darum 316 2, 10 | Leben ist ohne Sinn, wenn ihm nicht die Liebe geoffenbart 317 2, 10 | zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß 318 2, 11 | damit er sich selbst in ihm wiederfinde, den heutigen 319 2, 12 | allem, was der Geist in ihm gewirkt hat, der »weht, 320 2, 12 | des Pilatus trat und von ihm zur Anklage befragt wurde, 321 2, 12 | Geschichte gehören, nicht nach, ihm zu folgen, der gesagt hat: » 322 3, 13 | und einmaliger Fülle in ihm ausgeprägt haben, obgleich 323 3, 13 | ganzen Menschen und ist ihm in einzigartiger Weise zugewandt. 324 3, 13 | er von Ewigkeit her von ihm »erwählt« ist, gerufen und 325 3, 15 | staunenswert ist, weil wir in ihm auch echte Zeichen der Größe 326 3, 15 | Engagement aus der Einheit mit ihm verstärken, indem sie die 327 3, 16 | gefunden hat, als dieser ihm die Erde anvertraute, damit 328 3, 16 | die sichtbare Welt, die ihm vom Schöpfer als Aufgabe 329 3, 16 | noch auf den Platz, der ihm in der sichtbaren Welt zukommt; 330 3, 16 | wirtschaftliche Wachstum mit seinen ihm eigenen Gesetzmäßigkeiten 331 4, 18 | das, daß jeder Mensch in ihm durchdrungen ist von jenem 332 4, 18 | jenes »Schicksals«, das ihm Gott von Ewigkeit her bereitet 333 4, 18 | konzentrieren und sich in ihm versammeln, damit sie darin 334 4, 19 | dienen wir zusammen mit ihm der göttlichen Wahrheit 335 4, 20 | wurde bis zum Tod«, die ihm als Vater eigene Gabe schenkte, 336 4, 20 | durch dessen Preis wir von ihm erlöst worden sind. Wir 337 4, 20 | jeden Menschen, der von ihm erlöst worden ist. Es ist 338 4, 21 | Christi«. Die Zugehörigkeit zu ihm kommt aus einem besonderen 339 4, 21 | stützen und mit der uns von ihm erworbenen Gnade mit arbeiten, 340 4, 21 | Männer und Frauen sendet, die ihm durch die evangelischen 341 4, 22 | Fülle des Lebens, die in ihm ist, ist für den Menschen Redemptoris Mater Kap., N.
342 1, 7 | offenbaren muß. »Denn in ihm« - so lauten die folgenden 343 1, 7 | seinem gnädigen Willen zu ihm zu gelangen, zum Lob seiner 344 1, 8 | das Heil mit Vertrauen von ihm erhoffen und empfangen«.22~ 345 1, 11 | Paulusbrief spricht: »In ihm (Christus) hat er uns erwählt 346 1, 13 | ihr sprach, indem sie sich ihm »mit Verstand und Willen 347 1, 16 | seines Lebens - und mit ihm seine Mutter - auch die 348 1, 16 | fielen nieder und huldigten ihm« ), nach der Übergabe der 349 1, 17 | benutzte sie im Umgang mit ihm diesen Namen, der übrigens 350 1, 18 | groß sein... Der Herr wird ihm den Thron seines Vaters 351 1, 20 | angenommen hat, weil sie ihm geglaubt hat, weil sie Gott 352 1, 21 | sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr. 353 2, 26 | des Glaubens. Sie folgte ihm all die Jahre seines verborgenen 354 2, 26 | Lebens in Nazaret, sie folgte ihm auch in der Zeit der äußeren 355 2, 26 | vgl. Apg 1, 1), sie folgte ihm vor allem in der tragischen 356 2, 31 | und jeder von ihnen ist ihm eine Gelegenheit, die außergewöhnliche 357 2, 36 | neuen Weise bewußt und gibt ihm einen neuen Ausdruck. Was 358 2, 37 | Menschen erschafft, verleiht er ihm die Würde, sein Bild und 359 3, 41 | Christus kommt, alle, die zu ihm gehören« (1 Kor 15, 22-23). 360 3, 41 | einzigartiger Weise mit ihm bei seinem ersten Kommen 361 3, 41 | fortwährendes Mitwirken mit ihm auch in der Erwartung seiner 362 3, 41 | Herrlichkeit seines Reiches ein. Ihm ist alles unterworfen, bis 363 3, 43 | offenbarte Wort Gottes annahm und ihm in allen ihren Prüfungen 364 3, 45 | und zugleich gibt er sie ihm zur Mutter. Die Mutterschaft 365 3, 45 | übernommen hat. Und weil Maria ihm persönlich zur Mutter gegeben 366 Schl, 51 | Vermenschlichung« des Sohnes, der ihm wesensgleich ist, um einen Redemptoris missio Kap., N.
367 Einl, 2 | Menschen zu dienen, indem man ihm die in Jesus Christus erschienene 368 Einl, 3 | erkennen gab und uns den Weg zu ihm gewiesen hat.~Die Zahl jener, 369 1, 5 | allein Gott auszusagen und zu ihm zu führen vermag. Den jüdischen 370 1, 5 | einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles, und wir leben 371 1, 6 | mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles 372 1, 6 | Einzigartigkeit Christi ist es, die ihm eine absolute und universale 373 1, 9 | Wahrheit gestiftet. Es wird von ihm auch als Werkzeug der Erlösung 374 1, 11 | bedeutet wahre Befreiung. In ihm, und in ihm allein, werden 375 1, 11 | Befreiung. In ihm, und in ihm allein, werden wir befreit 376 1, 11 | 3, 8). Das neue Leben in ihm ist die »gute Nachricht« 377 2, 15 | ganze Gesetz auf und gibt ihm im Gebot der Liebe seine 378 2, 16 | den Tod besiegt, und in ihm hat er sein Reich in endgültiger 379 2, 16 | geheimnisvollen Verbindung mit ihm nach und nach eingerichtet 380 2, 17 | Zeugnis vom Reich zu geben und ihm zu dienen. Sie ist eine » 381 2, 18 | hat man nicht mehr das von ihm geoffenbarte Reich Gottes, 382 2, 19 | Christus zu gehören, in ihm und für ihn zu sein, und 383 3, 23 | 28, 19-20; 16, 18): bei ihm also macht der Auftrag deutlich, 384 3, 28 | jedes Menschen, die sich ihm nicht nur in bestimmten 385 4, 39 | Menschen zu fördern, indem ihm Jesus Christus verkündigt 386 5, 44 | der Sünde und vom Tod; in ihm schenkt Gott das »neue Leben«, 387 5, 45 | früher oder später hinter ihm die Gemeinde, die ihn gesandt 388 5, 45 | der Geist des Vaters in ihm spricht (vgl. Mt 10, 17- 389 5, 46 | Jesus sagt zu dem, der sich ihm im Glauben nähert: »Niemand 390 5, 47 | Fülle des neuen Lebens in ihm zu erhalten: »Amen, Amen, 391 5, 47 | gewollt hat, an dem man ihm tatsächlich begegnen kann. 392 5, 51 | Christus gründen und in ihm leben, im Hören des Wortes 393 5, 56 | Menschen bewirkt hat.103 In ihm beabsichtigt die Kirche, » 394 6, 61 | sind von Jesus erwählt, bei ihm zu bleiben, und »zu den 395 6, 61 | rechtfertigt (Apg 2, 14.37). Dank ihm öffnet sich der Horizont 396 6, 63 | einer Ortskirche ist groß. Ihm fällt die Aufgabe zu, »als 397 6, 65 | selbst will, damit sie bei ihm seien und er sie zur Verkündigung 398 6, 65 | Missionars einbezieht und von ihm eine grenzenlose Hingabe 399 6, 67 | Sorge für die Mission mit ihm zu teilen. »Die geistliche 400 6, 73 | Katecheten-Amt mit seinem ihm eigenen Charakter immer 401 7, 77 | Christus. Nur wenn alle mit ihm eins sind wie die Reben 402 8 | dazu, sich innerlich von ihm formen zu lassen, um Christus 403 8 | Worte zu begreifen, und ihm nur widerstrebend auf dem 404 8 | erforschen und sich von ihm in die ganze Wahrheit führen Slavorum apostoli Kap., N.
405 2, 4 | religiösem Gebiet wurden ihm bereits in jungen Jahren 406 2, 6 | Cyrill auf dem Sterbebett zu ihm gesprochen hatte: »Siehe, 407 2, 6 | für das Überleben des von ihm begonnenen Werkes bestimmte 408 2, 7 | unerschrockener Großmut verschafften ihm die Anerkennung und das 409 3, 8 | Kleinasien hatte, erschien ihm ein Mazedonier, also ein 410 5, 17 | logischen Argumente, die ihm entgegengehalten wurden, 411 5, 19 | sie untereinander und mit ihm in seiner Wahrheit und Liebe 412 8, 29 | ersten Erzbischof der von ihm unter den Slawen gegründeten 413 8, 30 | Christus erlöste Mensch in ihm die Würde des Sohnes erhalte Sollicitudo rei socialis Kap., N
414 4, 29 | einer Art von Maßstab, der ihm selbst innewohnt. Er braucht 415 4, 29 | Verfügbarkeit für das "Sein" des j ihm die Grenzen für den Gebrauch 416 4, 29 | Gen 2,16-17), sowie er ihm auch die Unsterblichkeit 417 4, 30 | Beschreibung, die die Bibel von ihm gibt, zeigt ihn gewiß als 418 4, 30 | jener Herrschermacht, die ihm für seine Vervollkommnung 419 4, 30 | ausgestreut habe... Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt 420 4, 31 | Denn jedes Ding "hat in ihm Bestand", weil "Gott mit 421 4, 31 | mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen sollte, um durch 422 4, 31 | des Vaters, beginnt und in ihm als dem "Erstgeborenen der 423 4, 31 | Fülle vorbereiten, die "in ihm wohnt" und die er "seinem 424 4, 31 | Sünden haben" (Eph 1,7). In ihm hat er die Sünde besiegen 425 4, 31(60)| kann da die Liebe Gottes in ihm bleiben?" (1 Joh 3, 17). 426 5, 38 | anstatt ihn auszubeuten, und ihm zu "dienen", anstatt ihn 427 5, 40 | der sein Leben für einen ihm unbekannten Gefangenen im 428 6, 42 | dieses Prinzip nicht: Auf ihm liegt in der Tat eine "soziale 429 7, 48 | sich selbst und uns mit ihm in der Erneuerung seines 430 7, 49 | ihrem Sohne vorlege und von ihm erreiche, daß sie erleichtert Ut unum sint Kap., N.
431 Einf, 1 | leugnet, daß der Mensch in ihm die Wurzeln seines neuen 432 Einf, 4 | der Kirche anvertraut und ihm aufgetragen hat, die Brüder 433 I, 9 | Gemeinschaft des Sohnes und in ihm in seiner Gemeinschaft mit 434 I, 10 | Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird«, und anerkennt 435 I, 13 | Christus ausgeht und zu ihm hinführt, gehört rechtens 436 I, 17 | wiederaufnahm und zusammen mit ihm die konkrete und höchst 437 I, 21 | derer zu besuchen, die zu ihm flehen: »Denn wo zwei oder 438 I, 23 | ist dafür ein Beweis. Zu ihm versammeln wir uns im Namen 439 I, 24 | einschließen und sogar in ihm ihren Höhepunkt erreichen. 440 I, 26 | Sohn und eines Wesens mit ihm ist. Und dann: »nur einer 441 I, 26 | in Christus und vertrauen ihm die Zukunft ihrer Einheit 442 I, 26 | aus dem Gebet und wird von ihm auf ihre Erfüllung hin orientiert: » 443 I, 28 | das Gebet und erhält von ihm Auftrieb. Diese Definition 444 I, 38 | ökumenische Dialog, der die an ihm beteiligten Partner dazu 445 II, 52 | mir den Besuch, den ich ihm abgestattet hatte, erwidern, 446 II, 52 | aufrichtiger Zuneigung und mit der ihm gebührenden Feierlichkeit 447 II, 54 | Evangelisierung der Welt gewesen ist. Ihm verdanken nicht nur die 448 III, 79 | den in Gemeinschaft mit ihm stehenden Bischöfen anvertraut, 449 III, 82 | Bekehrung« nennen könnte; in ihm wird das innere Fundament 450 III, 91 | die er sich anschickt, ihm in seiner Kirche anzuvertrauen, 451 III, 91 | anzuvertrauen, und würde ihm gegenüber sehr anspruchsvoll 452 III, 91 | seltener Strenge gerügt, der zu ihm sagt: »Du willst mich zu 453 III, 92 | Perspektive gesehen werden. Aus ihm erklärt sich die Vollmacht 454 III, 93 | sie zur Gemeinschaft mit ihm gelangen läßt.~ 455 III, 94 | folgen sollen; daß alle in ihm eine einzige Stimme und 456 III, 94 | Namen aller Hirten, die mit ihm in Gemeinschaft stehen. 457 Erm, 102 | Zwietracht lebt, ja er befiehlt ihm, wegzugehen vom Altar und Veritatis splendor Kap., N.
458 Einl, 2 | voll kund und erschließt ihm seine höchste Berufung«. ~ 459 Einl, 4 | Bestandteil des Bundes Gottes mit ihm sind, tatsächlich die Fähigkeit, 460 1, 6 | Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe 461 1, 6 | jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein 462 1, 7 | Menschen, herantritt und ihm die moralische Frage stellt. 463 1, 8 | Ausstrahlung der Person Jesu in ihm neue Fragen bezüglich des 464 1, 8 | Christus wenden, um von ihm die Antwort darauf zu erhalten, 465 1, 8 | zu finden. Wenn sich in ihm dieser tiefgreifende Prozeß 466 1, 8 | erforschen, indem wir uns von ihm leiten lassen. Jesus antwortet 467 1, 10 | Liebe zum Menschen getreu, ihm sein Gesetz schenkt (vgl. 468 1, 11 | darin, Gott zu gehören, ihm zu gehorchen, demütig mit 469 1, 11 | zu gehorchen, demütig mit ihm unseren Weg zu gehen, Gerechtigkeit 470 1, 11 | als Gott anzuerkennen und ihm die nur ihm allein gebührende 471 1, 11 | anzuerkennen und ihm die nur ihm allein gebührende Verehrung 472 1, 11 | offenbart und mitteilt, ihm, den der reiche Jüngling 473 1, 12 | Weisheit und Liebe durch das ihm ins Herz geschriebene Gesetz ( 474 1, 12 | vgl. Jer 17, 1). Dann wird ihm »ein neues Herz« geschenkt, 475 1, 12 | Herz« geschenkt, denn in ihm wird »ein neuer Geist«, 476 1, 12 | Lebens und geleiten ihn zu ihm.~Aus dem Mund Jesu, des 477 1, 13 | aufzuzählen; sondern daß es ihm vielmehr darum geht, den 478 1, 14 | Gesetzeslehrer beweist: als dieser ihm eine ganz ähnliche Frage 479 1, 15 | Entscheidungen und Taten von ihm Zeugnis zu geben (vgl. Joh 480 1, 16 | Und dennoch, obwohl es ihm möglich ist, eine solche 481 1, 16 | Jesu wird er gewahr, daß ihm noch etwas fehlt. Auf das 482 1, 16 | zur Lebensgemeinschaft mit ihm. ~ 483 1, 17 | Antwort verstanden hat, die ihm von Jesus gegeben wurde: » 484 1, 19 | ergreift und uns aufruft, ihm zu folgen. Der Ruf richtet 485 1, 20 | Jesus fordert dazu auf, ihm zu folgen und ihn nachzuahmen 486 1, 20 | verlangt Jesus, von allen, die ihm folgen, nachgeahmt werden. 487 1, 20 | jungen Mann auffordert, ihm auf dem Weg der Vollkommenheit 488 1, 20 | folgen, verlangt er von ihm, vollkommen zu sein im Gebot 489 1, 21 | Christi zu sein bedeutet ihm gleich geworden zu sein, 490 1, 21 | gleich geworden zu sein, ihm, der sich zum Knecht gemacht 491 1, 21 | Auferstehung, sie »zieht ihm Christus an« (vgl. Gal 3, 492 1, 23 | und ihn dadurch, daß er ihm die Anmaßung der Selbstgenügsamkeit 493 2, 29 | Menschen dadurch, daß er sich ihm in Christus hingibt, die 494 2, 35 | seiner eigenen Liebe legt er ihm dies in den Geboten vor.~ 495 2, 36 | dessen Festlegung nicht ihm zusteht.~ 496 2, 40 | Gott und findet immer in ihm seine Quelle: Aufgrund der 497 2, 40 | bedeutet, daß der Mensch ein ihm eigenes, vom Schöpfer empfangenes 498 2, 41 | göttlichen Offenbarung, die ihm die Forderungen und Appelle 499 2, 41 | Indem sich die Freiheit ihm unterwirft, unterwirft sie 500 2, 43 | vorsieht: darum gibt es bei ihm Teilhabe an der ewigen Vernunft,


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