1-500 | 501-550
(...) Veritatis splendor
Kap., N. 501 2, 47 | überlassen und erwartet von ihm eine eigenständige, vernünftige
502 2, 50 | sie dem Menschen und zeigt ihm den Weg der wahren Liebe,
503 2, 51 | wieder verläßt, sondern sich ihm gleichsam einprägt, wie
504 2, 52 | und gut, Gott zu dienen, ihm die gebührende Verehrung
505 2, 55 | persönlichen Aufgaben, die Gott ihm anvertraut.~In dem Wunsch,
506 2, 59 | übereinstimmen oder von ihm abweichen. Und genau von
507 2, 59 | soll, oder das eine von ihm bereits ausgeführte Tat
508 2, 59 | als ein Gutes erkennt, das ihm hier und jetzt aufgegeben
509 2, 60 | soll in Übereinstimmung mit ihm handeln. Wenn der Mensch
510 2, 60 | was gut und was böse ist; ihm ist vielmehr ein Prinzip
511 2, 61 | richtige Gewissensurteil in ihm Zeuge der universalen Wahrheit
512 2, 61 | des Gewissens bleibt in ihm auch so etwas wie ein Unterpfand
513 2, 62 | der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen
514 2, 63 | vervollkommnet ihn nicht und hilft ihm nicht, ihn geneigt zu machen
515 2, 64 | der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen
516 2, 64 | christliche Gewissen nicht ihm fremde Wahrheiten heranträgt,
517 2, 64 | Wahrheiten heranträgt, wohl aber ihm die Wahrheiten aufzeigt,
518 2, 64 | des Gewissens, indem sie ihm hilft, nicht hin-und hergetrieben
519 2, 68 | Todsünde beleidigt er Gott, der ihm das Gesetz geschenkt hat,
520 2, 69 | durch aufrichtige Buße zu ihm zu bekehren. Es wäre daher
521 2, 70 | Bund der Liebe, den dieser ihm anbietet, zurückweist, indem
522 2, 71 | und in Zugehörigkeit zu ihm frei zur vollen und seligen
523 2, 73 | Berufung Ausdruck zu geben, die ihm durch Gnade geschenkt worden
524 2, 74 | verfolgten Zielen und mit den von ihm zu realisieren beabsichtigten
525 2, 78 | nichtsnutziger Weise handelt, weil ihm der gute Wille fehlt. Zum
526 2, 83 | Christus selber ist. In ihm, der die Wahrheit ist (vgl.
527 2, 83 | Freiheit und der Liebe: In ihm ist es uns gegeben, uns
528 3, 85 | der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen
529 3, 85 | bewußt ist, daß allein bei ihm die wahre und endgültige
530 3, 86 | göttlichen Leben selbst mit ihm in Freundschaft einzutreten.
531 3, 89 | keine Finsternis ist in ihm. Wenn wir sagen, daß wir
532 3, 89 | daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis
533 3, 89 | die Wahrheit ist nicht in ihm. Wer sich aber an sein Wort
534 3, 89 | erkennen daran, daß wir in ihm sind. Wer sagt, daß er in
535 3, 89 | sind. Wer sagt, daß er in ihm bleibt, muß auch leben,
536 3, 91 | Vater an und stellten es ihm anheim, der sie vom Tod
537 3, 98 | Empfinden beruht und sich in ihm vollendet. ~
538 3, 99 | der Wahrheit über den von ihm geschaffenen und erlösten
539 3, 99 | bis zum Äußersten von den ihm zur Verfügung stehenden
540 3, 100 | des Nächsten zu wahren und ihm zu geben, was ihm zusteht;
541 3, 100 | wahren und ihm zu geben, was ihm zusteht; und die Solidarität
542 3, 101 | politische Handeln leitet und ihm Orientierung gibt, dann
543 3, 104 | Rechtfertigung für die von ihm begangenen Sünden anführen
544 3, 105 | rein, die er anblickt. Vor ihm ein alle Schuld versengendes
545 3, 108 | göttlichen Dinge gegeben hat; von ihm haben sie Stärkung erfahren,
546 3, 113 | achten und sich bemühen, ihm eine Lehre vorzutragen,
547 Schl, 118 | er unter uns weilt, und ihm in dem Anruf, der an uns
548 Schl, 118 | Schwachheit und Sünde des Menschen ihm entgegengesetzten Hindernisse
549 Schl, 119 | Christus zu folgen, sich ihm zu überlassen, sich von
550 Schl, 120 | guten Werke tut,~die von Ihm im voraus~bereitet sind (
1-500 | 501-550 |