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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

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ihn

Centesimus annus
    Kap., N.
1 1, 9 | mit großer Achtung über ihn verfügt«. Der Staat muß 2 1, 11 | gewollte Geschöpf ist«. In ihn hat er sein Bild und Gleichnis 3 2, 13 | kollektives Subjekt kann ihn dabei vertreten. Die Leugnung 4 3, 23 | gestärkt hat, und bitte Ihn, daß dieses Beispiel auch 5 3, 25 | die Wunde der Ursünde, die ihn ständig zum Bösen treibt 6 3, 29 | Pflicht, Gott zu suchen, ihn kennenzulernen und nach 7 4, 33 | Wirtschaft. Jene aber, die ihn bebauen, sind von seinem 8 4, 41 | Menschen einzutreten, für die ihn Gott geschaffen hat. Denn 9 4, 41 | der Besitz der Dinge für ihn ein Mittel zum Wachstum 10 5, 44 | insoweit respektiert, als man ihn als Werkzeug für ein egoistisches 11 5, 46 | all das zu vertreten, was ihn sein Glaube und der rechte 12 5, 49 | Unterstützung anzubieten, die ihn nicht erniedrigt und nicht 13 5, 49 | zur Mitarbeit anspornt, um ihn in seinen Initiativen zu 14 5, 52 | Lösung jener Probleme, die ihn ausgelöst haben, erschwert! 15 6, 54 | Gesellschaft zu deuten und ihn in die Lage zu versetzen, 16 6, 55 | Menschen annimmt, sich um ihn und sein Verhalten in der 17 6, 55 | darauf abgesehen haben, ihn von seiner Unabhängigkeit 18 6, 55 | zu überzeugen, indem sie ihn in einen für ihn selbst 19 6, 55 | indem sie ihn in einen für ihn selbst und die anderen schädlichen 20 6, 62 | geworden und mit ihm und durch ihn den Menschen zu einer »neuen Dives in misericordia Kap., N.
21 1, 1 | geoffenbart: sein Sohn selbst hat ihn uns in sich kundgetan und 22 1, 1 | gehen müssen, wie Christus ihn vorgezeichnet hat, indem 23 1, 2 | Herzen des Vaters ruht, (ihn) kundgemacht hat«.10 Diese » 24 1, 2 | selbst geweckt hat und die ihn zermalmen oder ihm dienen 25 1, 2 | Vater des Erbarmens«,16 ihn dem Menschen besonders nahe 26 1, 2 | unablässig darauf wartet, daß wir ihn in jeder Not anrufen und 27 2, 3 | gegenwärtig zu machen, ist für ihn die grundlegende Verwirklichung 28 3, 4 | Schuld - wendet sich David in ihn.39 An ihn wendet sich nach 29 3, 4 | sich David in ihn.39 An ihn wendet sich nach seinem 30 3, 4 | entsetzlichen Unglück;40 an ihn wendet sich Ester im Bewußtsein 31 3, 4 | den Herrn zu wenden, um ihn an das zu erinnern, was 32 3, 4 | immer noch stark genug, um ihn seinen Zorn vergessen zu 33 3, 4(52) | Charakterzüge zu, wenn es auf ihn den Ausdruck rahamim anwendet. 34 4, 5 | Geschlecht über denen, die ihn fürchten«. Gleich darauf 35 4, 5 | hat. Dieses Verhalten, das ihn nach seinem eigenen Urteil 36 4, 5 | ihm Schmerz bereiten und ihn in gewisser Hinsicht auch 37 4, 5 | gerade dieses Wissen läßt ihn den Verlust seiner Würde 38 4, 6 | beschrieben: »Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, 39 4, 6 | ihm um den Hals und küßte ihn«.64 Dieses Tun ist sicher 40 4, 6 | aufgewertet«. Der Vater läßt ihn in erster Linie spüren, 41 5, 7 | nächsten sind, gelingt es, ihn zu beschützen und den Händen 42 5, 7 | nicht verschonte, sondern ihn »für uns zur Sünde gemacht 43 5, 7 | her im Menschen und durch ihn in der Welt wollte. Der 44 5, 7 | ist. Gott, wie Christus ihn geoffenbart hat, bleibt 45 5, 7 | Dasein gerufen hat, verbinden ihn Bande, welche die des Erschaffens 46 5, 7 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, 47 5, 7 | sein Herz einschleicht und ihn »ins Verderben der Hölle 48 6, 11 | Unterdrückung zu werden, die ihn der inneren Freiheit und 49 7, 13 | betrachtet und sich auf ihn ausrichtet, auf sein Leben 50 7, 13 | diese Weise kennenlernt, ihn so »sieht«, kann nicht anders, 51 8, 15 | verschiedener Weise als für ihn »überflüssig« bezeichnet; Dominum et vivificantem Kap., N.
52 Einl, 1 | empfangen sollten, die an ihn glauben«2. Das ist derselbe 53 Einl, 2 | hat, »damit die Welt durch ihn gerettet wird«8 und »jeder 54 Einl, 2 | unendlicher Geist, wie Jesus ihn der samaritischen Frau kundtut; 55 Einl, 2 | kundtut; die Notwendigkeit, ihn »im Geist und in der Wahrheit« 56 1, 3 | kommt nach ihm und durch ihn, um in der Welt das Wirken 57 1, 5 | Augen gesehen«, sie haben ihn »angeschaut« und sogar » 58 1, 6 | erinnern« wird, der für ihn »Zeugnis ablegen« wird; 59 1, 7 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn 60 1, 8 | ich fortgehe, werde ich ihn zu euch senden«33. Der Vater 61 1, 8 | zugleich aber sendet er ihn kraft der von Christus gewirkten 62 1, 8 | Sohn gesandt: »Ich werde ihn zu euch senden«. ~Während 63 1, 8 | aber fortgehe, so werde ich ihn zu euch senden«. Der Heilige 64 1, 13 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden«. Indem Christus 65 1, 14 | aber gehe, so werde ich ihn zu euch senden«44. Das » 66 1, 15 | Gottesfurcht erfüllt er ihn«52.~~Dieser Text ist wichtig 67 1, 16 | ist mein Knecht, ich halte ihn an der Hand; ~das ist mein 68 1, 16 | ich habe meinen Geist in ihn gelegt«55.~~Bekanntlich 69 1, 17 | Geistes einschließt, das durch ihn selbst geschieht, so wird 70 1, 19 | empfangen. Als Johannes ihn herankommen sieht, ruft 71 1, 19 | Gestalt einer Taube auf ihn herab«68, und zugleich » 72 1, 19 | Die Stimme von oben nennt ihn »mein Sohn«. ~ 73 1, 22 | den Geist »bringt«, der ihn um den Preis seines »Fortgehens« 74 1, 22 | eigener Person bringt, um ihn durch seine Menschheit zu 75 1, 24 | fortgegangen bin, so werde ich ihn zu euch senden«84, erfüllt. 76 1, 24 | Heiligen Geist. Er bringt ihn um den Preis seines »Fortgehens«: 77 1, 25 | 4, 14; 7, 38-39); durch ihn macht der Vater die in der 78 1, 25 | Heiligen Geist. Er schenkt ihn mit den Worten: »Empfangt 79 2, 27 | ich fortgehe, werde ich ihn zu euch senden«, fügt er 80 2, 27 | die Menschen dazu führt, ihn zum Tod zu verurteilen. 81 2, 27 | zuteil werden läßt, wenn er ihn mit der Herrlichkeit der 82 2, 29 | besteht, daß »sie nicht an ihn glauben«, so scheint dieser 83 2, 29 | Menschensohnes verworfen und ihn zum Kreuzestod verurteilt 84 2, 29 | Sünde jener, die »nicht an ihn geglaubt haben«, indem sie 85 2, 30 | und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat..., 86 2, 30 | eurer Mitte getan hat..., ihn, der nach Gottes beschlossenem 87 2, 30 | umgebracht. Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes 88 2, 31 | ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht, 89 2, 33 | denn »die Welt ist durch ihn geworden«127. Dieses Wort 90 2, 33 | jener spricht, die »nicht an ihn glauben«, enthalten diese 91 2, 33 | alles erschaffen, ... durch ihn und auf ihn hin«128. Im 92 2, 33 | erschaffen, ... durch ihn und auf ihn hin«128. Im Licht dieser 93 2, 40 | durchdrungen hatte, gewährt, ihn durch sein Sterben zu einem 94 2, 41 | Heiligen Geist. Er empfängt ihn auf solche Weise, daß er 95 2, 41 | auf solche Weise, daß er ihn dann - und nur er allein 96 2, 41 | kann. Er allein »sendet« ihn vom Vater156. Er allein 97 2, 42 | in ihr erkennen und lenkt ihn zugleich zum Guten hin. 98 2, 45 | worden sind: »Ihr kennt ihn; denn er bleibt bei euch 99 3, 49 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, 100 3, 53 | Christus bekennen: »Durch ihn (in Christus) habt ihr das 101 3, 54 | ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist 102 3, 55 | daß in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele 103 3, 55 | und der Auflehnung gegen ihn, gegen sein Heilsangebot, 104 3, 56 | univoke Weise sprechen noch ihn ausschließlich auf die materialistische 105 3, 57 | ist, bleibt der Tod für ihn unüberwindliche Grenze und 106 3, 58 | Lebensspender; sie verkündet ihn und wirkt mit ihm zusammen 107 3, 59 | Bei denen, die fähig sind, ihn zu empfangen, ist er jedem 108 3, 60 | Strukturen und Mechanismen auf ihn ausüben. Man kann sagen, 109 3, 60 | Heilige Geist wacht - und ihn so dem »Herrscher dieser 110 3, 60 | alles, und wir leben auf ihn hin«266. ~ ~ 111 3, 61 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden«267. Wir 112 3, 64 | sich der Mensch und durch ihn die geschaffene und von 113 3, 65 | Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten«281. Der Heilige 114 3, 65 | Menschen wieder aufzurichten, ihn von sich selbst zu befreien, 115 3, 65 | eigenen Errungenschaften für ihn schädlich machen. Und so 116 3, 66 | Sinn auch sagen, daß sie ihn niemals verlassen hat. Geistig 117 3, 66 | Abendmahlssaal, sie trägt ihn im Herzen. Die Kirche verweilt 118 Schlu, 67 | verunstaltet«, von »dem, was ihn befleckt«; er heilt auch 119 Schlu, 67 | Ausdruck, wendet sich an ihn und erwartet ihn, ruft ihn 120 Schlu, 67 | sich an ihn und erwartet ihn, ruft ihn an mit seinem 121 Schlu, 67 | ihn und erwartet ihn, ruft ihn an mit seinem eigenen Sein. 122 Schlu, 67 | Gaben der Liebe, die durch ihn »in unsere Herzen ausgegossen 123 Schlu, 67 | an alle auszuteilen. An ihn wendet sich die Kirche auf 124 Schlu, 67 | mit der bangen Hoffnung, ihn im Blick auf den Übergang Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
125 EIN, 6 | zu betrachten bedeutet, ihn erkennen zu können, wo immer 126 EIN, 6 | Augen auf, und sie erkannten ihn« (Lk 24, 31).~ 127 I, 16 | ausgerichtet: Wir empfangen Ihn selbst, der sich für uns 128 I, 17 | wirklich mein Leib und der, der ihn ißt, wird ewig leben«.27 129 I, 18 | ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag« ( 130 I, 20(34) | Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet 131 I, 20(34) | er unbekleidet ist. Ehre ihn nicht hier im Heiligtum 132 I, 20(34) | Heiligtum mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen zu vernachlässigen, 133 II, 23 | Was werden die, welche ihn empfangen? Sie werden Leib 134 V, 51 | eingehen zu können, oder um ihn voreilig durch Experimente 135 VI, 55 | Christus betrachtet und ihn in ihre Arme drückt, etwa 136 VI, 56 | Jerusalemer Tempel brachte, »um ihn dem Herrn darzustellen« ( 137 VI, 58 | wegen« Jesus, aber sie lobt ihn auch »in« Jesus und »mit« 138 SCH, 60 | Christus selbst seine Mitte. Ihn gilt es kennenzulernen, Evangelium vitae Kap., N.
139 I | Bruder Abel an und erschlug ihn« (Gen 4, 8): an der Wurzel 140 I, 7 | Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Bild seines eigenen 141 I, 7 | der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören« ( 142 I, 7 | Bruder Abel an und erschlug ihn« (Gen 4, 8).~Dieser erste 143 I, 7 | doch du werde Herr über ihn!?~Hierauf sagte Kain zu 144 I, 7 | Bruder Abel an und erschlug ihn.~Da sprach der Herr zu Kain: ' 145 I, 7 | Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn 146 I, 7 | ihn keiner erschlage, der ihn finde. Dann ging Kain vom 147 I, 8 | nicht abbricht. Er ermahnt ihn, indem er ihn an seine Freiheit 148 I, 8 | Er ermahnt ihn, indem er ihn an seine Freiheit gegenüber 149 I, 8 | doch du werde Herr über ihn!« (Gen 4, 7).~Eifersucht 150 I, 8 | Bruder an und erschlägt ihn. Im Katechismus der katholischen 151 I, 9 | und Unbeständigkeit werden ihn immer begleiten.~Gott jedoch, 152 I, 9 | Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn 153 I, 9 | ihn keiner erschlage, der ihn finde« (Gen 4, 15): Er versieht 154 I, 9 | Gen 4, 15): Er versieht ihn also mit einem Zeichen, 155 I, 9 | das nicht den Zweck hat, ihn zur Verabscheuung durch 156 I, 9 | Menschen zu verdammen, sondern ihn vor allen zu schützen und 157 I, 9 | und zu verteidigen, die ihn töten wollen, und wäre es 158 I, 11 | Gewissen nicht aufhören, ihn als heiligen und unantastbaren 159 I, 16 | Geburtenrückganges beitragen und ihn wesentlich bestimmen. Die 160 I, 18 | Entwicklung verschließen oder ihn an die Bedingung absurder 161 I, 21 | Nach dem von Gott über ihn verhängten Fluch wendet 162 I, 24 | irdische Gemeinwesen ohne Ihn aufbauen zu können, »verfielen 163 I, 27 | Verteidigung an und setzen ihn in die Praxis um.~Muß man 164 II, 31 | dem Glauben zu und stellt ihn auf die Probe. Soll man 165 II, 31 | nicht kommt, sie suchen ihn mehr als verborgene Schätze« ( 166 II, 32 | Ausgegrenzten, die ihm folgen und ihn suchen (vgl. Mt 4, 23-25), 167 II, 33 | Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und 168 II, 34 | innigen Banden hat, die ihn mit seinem Schöpfer verbinden: 169 II, 34 | den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden, 170 II, 34 | Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte« (Gen 2, 171 II, 34 | bekräftigt: sie sind auf ihn hin ausgerichtet und seiner 172 II, 34 | Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen 173 II, 35 | ist der Mensch, daß du an ihn denkst, des Menschen Kind, 174 II, 35 | sichtbar werden: »Du hast ihn nur wenig geringer gemacht 175 II, 35 | übersetzen: als die Engel), hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre 176 II, 35 | den Menschen erschaffen, ihn mit Vernunft ausgestattet 177 II, 35 | Vernunft ausgestattet und ihn befähigt, ihn nachzuahmen, 178 II, 35 | ausgestattet und ihn befähigt, ihn nachzuahmen, seinen Tugenden 179 II, 37 | teilhat: »Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, 180 II, 38 | offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist« (1 Joh 181 II, 41 | Dem reichen Jüngling, der ihn fragt: »Meister, was muß 182 II, 41 | den kein Feind mehr, der ihn zu lieben (vgl. Mt 5, 38- 183 II, 42 | Menschen aufträgt, wenn er ihn als sein pulsierendes Abbild 184 II, 42 | Herrlichkeit und Ehre: »Du hast ihn als Herrscher eingesetzt 185 II, 43 | Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und 186 II, 43 | sein Abbild, und nannte ihn Set« (Gen 5, 1-3). Auf dieser 187 II, 43 | wenn er verlangt, daß man ihn liebt und ihm in den von 188 II, 46 | grundsätzliche Zuversicht in ihn zu erneuern, der »alle Gebrechen 189 II, 46 | erfüllt. Die Krankheit treibt ihn nicht zur Verzweiflung und 190 II, 47 | Vergebung auf die zu, die ihn steinigen (vgl. Apg 7, 59- 191 II, 50 | römische Hauptmann aus, als er »ihn auf diese Weise sterben 192 II, 50 | Jesus zum Vater und ruft ihn um Vergebung für seine Verfolger 193 II, 50 | und dem Verbrecher, der ihn bittet, an ihn zu denken, 194 II, 50 | Verbrecher, der ihn bittet, an ihn zu denken, wenn er in sein 195 III, 52 | jungen Mann erinnert, der ihn fragt, welche Gebote er 196 III, 58 | spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird 197 III, 61 | erforscht hat und kennt, der ihn mit seinen Händen formt 198 III, 61 | formt und gestaltet, der ihn sieht, während er noch ein 199 III, 64 | Tod zu machen, indem man ihn vorzeitig herbeiführt und 200 III, 65 | oder auch, weil sie für ihn und seine Familie zu beschwerlich 201 III, 66 | Tradition der Kirche hat ihn immer als schwerwiegend 202 IV, 80 | und durch die Taufe in Ihn eingegliedert worden (vgl. 203 IV, 87 | macht, welchen Wert für Ihn das Leben jedes Menschen 204 IV, 88 | Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder 205 IV, 88 | erweisen? Vernachlässige ihn nicht, wenn er nackt ist. 206 IV, 88 | wenn er nackt ist. Ehre ihn nicht hier im Tempel mit 207 IV, 88 | Tempel mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen, wo er unter 208 IV, 91 | Entscheidungsmandat innehat, das ihn ruft, sich vor Gott, vor 209 IV, 98 | mehr Mensch zu sein, die ihn immer tiefer in die Wahrheit 210 IV, 98 | in die Wahrheit einführt, ihn zu einer wachsenden Achtung 211 IV, 98 | vor dem Leben anleitet und ihn für die rechten zwischenmenschlichen 212 IV, 98 | auftut, und für alle, die ihn bewußt in Christus leben, 213 IV, 100 | anderen Menschen auf und trägt ihn in sich, gibt ihm die Möglichkeit, 214 IV, 100 | macht ihm Platz und achtet ihn zugleich in seinem Anderssein. 215 Sch, 104 | sich trägt und berufen ist, ihn der Welt zu schenken, indem 216 Sch, 104 | bietet Jesus dar, sie schenkt ihn, sie bringt ihn endgültig 217 Sch, 104 | schenkt ihn, sie bringt ihn endgültig für uns zur Welt. 218 Sch, 104 | erlösende Liebe des Sohnes über ihn ausgießt: »Als Jesus seine 219 Sch, 105 | vor denen zu retten, die ihn als eine gefährliche Bedrohung Fides et Ratio Kap., N.
220 Segen | zu erkennen und letztlich ihn selbst zu erkennen, hat 221 Segen | damit er dadurch, daß er Ihn erkennt und liebt, auch 222 Einl, 1 | Einmaligkeit, während sich für ihn immer drängender die Frage 223 Einl, 4 | Hier beginnt der Weg, der ihn dann zur Entdeckung immer 224 Einl, 5 | Wahrheit zuzuwenden, die ihn übersteigt. Ohne Beziehung 225 1, 11 | Joh 5, 36; 17, 4). Wer ihn sieht, sieht auch den Vater ( 226 1, 14 | stehenzubleiben; ja, sie spornt ihn an, den Raum seines Wissens 227 1, 15 | vorbehalten ist, die an ihn glauben oder ihn mit aufrichtigem 228 1, 15 | die an ihn glauben oder ihn mit aufrichtigem Herzen 229 2, 16 | seinen Weg zu erkennen, kann ihn aber nur dann rasch und 230 2, 18 | Dinge zu heften. Das hindert ihn daran, Ordnung in seinen 231 2, 20 | konsequent zu erreichen und ihn in jene höchste Ordnung 232 2, 21 | zukam, war schließlich für ihn die Quelle einer wahren 233 2, 21 | der Gewißheit, daß Gott ihn als »Forscher« erschaffen 234 2, 22 | davon erzählt, daß Gott ihn in den Garten Eden setzte, 235 3, 24 | sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten; 236 3, 25 | Wahrheit dessen, was für ihn sichtbar ist. Ehrlicherweise 237 3, 25 | um sie auch in den über ihn hinausgehenden Dimensionen 238 3, 27 | faszinieren, aber sie befriedigen ihn nicht. Es kommt für alle 239 3, 29 | gelangen zu können, kann ihn veranlassen, den ersten 240 3, 32 | der gewaltsame Tod werden ihn dazu bringen können, die 241 3, 33 | Glaubens überwindet, führt er ihn in jene Gnadenordnung ein, 242 3, 34(29) | Gegenwart des Schöpfers, der ihn anspornt, seinen Eingebungen 243 3, 34 | Wesens, das in ihm und durch ihn erschaffen worden ist und 244 4, 40 | Kontakt gekommen, doch hatten ihn alle enttäuscht. Als dann 245 4, 40 | zu vollziehen, zu welcher ihn die von ihm vorher wiederholt 246 4, 47 | sind sie tatsächlich gegen ihn gerichtet oder können es 247 4, 47 | in radikaler Weise gegen ihn selbst kehren könnten«.53~ 248 5, 55 | Voller Anhänglichkeit an ihn verharrt das ganze heilige 249 6, 67(90) | will, und nach dem, was ihn nach dem Tod erwartet, bildet 250 6, 71 | trägt er etwas mit sich, was ihn aus der Schöpfung heraushebt: 251 6, 77 | Beitrag gebraucht. Sie braucht ihn auch weiterhin. Da die theologische 252 6, 78 | des hl. Thomas gelobt und ihn als führenden Lehrmeister 253 7, 81 | Denken vereinnahmt, das ihn veranlaßt, sich noch mehr 254 7, 83 | entdeckt, öffnet sich für ihn ein Spalt zur metaphysischen 255 7, 84 | menschlicher Auffassungen über Ihn und über das, was Er wahrscheinlich 256 7, 87 | Geschichte des Denkens wird für ihn somit kaum mehr als ein 257 7, 90 | Gottähnlichkeit offenbaren, um ihn fortschreitend entweder 258 7, 90 | hat, ist die Behauptung, ihn befreien zu wollen, reine 259 7, 92(109)| erinnern” wird, der für ihnZeugnis ablegen” wird; 260 Schl, 107 | philosophische Systeme haben ihn durch Täuschung überzeugt, Laborem exercens Kap., Abschnitt
261 Segen | Mensch fähig ist und zu denen ihn seine Natur, sein Menschsein, 262 2, 4 | Ausdruck zu bringen, unter die ihn der lebendige Gott, sein 263 2, 4 | Arbeit des Menschen, weisen ihn jedoch zweifellos indirekt 264 2, 5 | den Menschen verdrängt und ihn jeder persönlichen Befriedigung 265 2, 6 | Handelns darstellt - der ihn oft stark engagiert -, ist 266 2, 8 | diesem Namen bezeichnet wird, ihn jedoch von der Sache her 267 2, 9 | verwendet werden kann; daß man ihn mit dem System der Zwangsarbeit 268 4, 18 | Gerechtigkeit und des Friedens, wie ihn die Kirche verkündet und 269 4, 20 | Mittel bleibt. Man darf ihn nicht mißbrauchen, vor allem 270 5, 25 | teilzunehmen, bildet für ihn den tiefsten Beweggrund, 271 5, 27 | Kreuzes Christi und nimmt ihn mit der gleichen Erlösergesinnung Redemptor hominis Kap., Abschnitt
272 1, 1 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, 273 1, 2 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden«. »Wenn aber 274 2, 7 | dem Erlöser der Welt. Auf ihn wollen wir schauen, denn 275 2, 9 | Erschaffenen anvertraute und ihn selbst »nur wenig unter 276 2, 9 | gestellt hat, dadurch daß er ihn nach dem Ebenbild und Gleichnis 277 2, 10 | seinem ganzen Selbst in ihn eintreten, muß sich die 278 2, 11 | uns zusammenfinden und um ihn vereinigen. Diese Einheit 279 2, 11 | wir alle teilnehmen, auf ihn müssen wir alle unsere Kräfte 280 2, 12 | befragt wurde, die gegen ihn von den Vertretern des Synedriums 281 2, 12 | alle, die anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit 282 3, 14 | soziale Strukturen, die ihn mit anderen Menschen verbinden; 283 3, 14 | vielen Möglichkeiten, die ihn anrufen, muß er dauernd 284 3, 15 | sind sie tatsächlich gegen ihn gerichtet oder können es 285 3, 15 | in radikaler Weise gegen ihn selbst kehren könnten; er 286 3, 15 | Erde zu beherrschen, gegen ihn selbst und ruft diesen verständlichen 287 3, 15 | Menschen, sie entfremden ihn in seiner Beziehung zur 288 3, 15 | Beziehung zur Natur, sie trennen ihn von ihr ab. Der Mensch scheint 289 3, 17 | ist, müßte diejenigen, die ihn mitverursacht haben, gegenüber 290 3, 17 | daß die Gesellschaft, die ihn bildet, das Volk, Herr seines 291 4, 19 | der Kirche sein, wenn sie ihn lehrt oder verkündet. Der 292 4, 22 | dahingab, »damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, Redemptoris Mater Kap., N.
293 Einl, 1 | sandte, »damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, 294 1, 13 | hat sie, noch bevor sie ihn im Leib empfing, im Geist 295 1, 16 | einem Stall geboren hat und »ihn in eine Krippe legte« (vgl. 296 1, 16 | daß viele in Israel durch ihn zu Fall kommen und viele 297 1, 17 | 32). Maria weiß, daß sie ihn empfangen und geboren hat, » 298 1, 17 | kennen«? Natürlich kennt sie ihn nicht wie der Vater. Und 299 1, 17 | denen, denen der Vater »ihn hat offenbaren wollen« ( 300 1, 17 | kennt als derjenige, der ihn im ewigen »Heute« zeugt ( 301 1, 17 | besondere Liebe, die Gott für ihn hatte. Die erste unter diesen 302 1, 17 | wiederfanden und seine Mutter ihn fragte: »Wie konntest du 303 1, 18 | verachtet, und man schätzte ihn nicht«: fast völlig vernichtet ( 304 1, 20 | messianische Tätigkeit begann, hat ihn Maria nicht begleitet, sondern 305 1, 20 | in ihrem Schoß empfängt, ihn zur Welt bringt und mütterlich 306 1, 20 | Brüder draußen stehen und ihn sprechen möchten«, antwortet 307 1, 20 | blickte, die im Kreis um ihn herumsaßen« wie wir bei 308 1, 20 | Josef gesagt hat, als sie ihn nach drei Tagen im Tempel 309 1, 21 | seine Jünger glaubten an ihn« (Joh 2,11).~Maria ist zu 310 1, 21 | Unglück zur Hilfe zu eilen, ihn vom Bösen zu befreien, das 311 1, 24 | Mutterschaft derer, die ihn geboren hat, sich in der 312 2, 28 | vermittelt wird; man findet ihn oder erlangt ihn wieder 313 2, 28 | findet ihn oder erlangt ihn wieder stets durch das Gebet. » 314 2, 33 | der den Herrn trägt und ihn den Menschen schenkt (Theotokos), 315 2, 33 | zu Christus führt und auf ihn hinweist (Odigitria) oder 316 2, 33 | Mutter. Zuweilen umarmt sie ihn liebevoll (Glykofilousa); 317 2, 35 | Geschlecht über alle, die ihn fürchten.~Er vollbringt 318 2, 37 | sich über alle erbarmt, die ihn fürchten«. Maria ist tief 319 2, 37 | durch ihren Glauben ganz auf ihn hingeordnet, ist Maria an 320 3, 45 | Kreuz an die Mutter und an ihn selbst gerichteten Worte 321 3, 46 | daß sie im letzten auf ihn hingeordnet ist. Man kann 322 Schl, 52 | Vorsehung von Ewigkeit her für ihn vorherbestimmt hat; sie Redemptoris missio Kap., N.
323 1, 4 | Sendung verstanden werden, auf ihn hin ist sie gegründet.~Und 324 1, 5 | alles, und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: 325 1, 5 | Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind 326 1, 5 | alles, und wir sind durch ihn« (1 Kor 8, 5-6). Der einzige 327 1, 6 | in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen. Alles 328 1, 8 | lebendig zu erhalten, ja ihn im geschichtlichen Augenblick 329 2, 12 | geoffenbart: sein Sohn selbst hat ihn uns in sich kundgetan und 330 2, 13 | barmherzige Liebe, die Gott für ihn hat: das Reich wird in dem 331 2 | Vollendung und wird durch ihn verkündet ~ 332 2, 19 | gehören, in ihm und für ihn zu sein, und ganz auf der 333 2, 20 | seinen Anfang: »Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht, 334 3, 22 | die Welt, wie der Vater ihn gesandt hat, und darum gibt 335 3, 24 | vom Geist soll man sich in ihn umwandeln lassen.~Paulus 336 3, 29 | fleischgewordene Wort, »um Ihn zu erwirken, den vollkommenen 337 4, 37 | eines anderen Volkes, das ihn kennengelernt, angenommen 338 5, 44 | Auferstandenen zum Gegenstand: durch ihn ereignet sich die volle 339 5, 45 | hinter ihm die Gemeinde, die ihn gesandt hat und die ihn 340 5, 45 | ihn gesandt hat und die ihn unterstützt.~Die Verkündigung 341 5, 46 | an den Herrn glauben und »ihn bekennen« können (vgl. 1 342 5, 46 | Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt« (Joh 6, 44).~ 343 5, 47 | vorzufinden. Es wäre für ihn eine Enttäuschung, wenn 344 5, 58 | des Evangeliums ist, die ihn in die Lage versetzt, sich 345 5, 58 | Gottes zu verwirklichen, ihn von Ungerechtigkeiten befreit 346 5, 58 | Ungerechtigkeiten befreit und ihn ganzheitlich fördert«.109 347 6, 68 | Dienstes überwinden und ihn der ganzen Kirche zuzuweisen 348 6, 70 | und die Freude schöpfen, ihn unter jenen Völkern zu bezeugen, 349 6, 70 | Völkern zu bezeugen, die ihn noch nicht kennen.~ 350 7, 78 | Gläubigen oft um ihr Gebet für ihn, damit er das Evangelium 351 8, 88 | werden«:172 in der Armut, die ihn frei macht für das Evangelium, 352 8, 88 | stärkende Gegenwart Christi, der ihn in jedem Augenblick seines 353 8, 88 | dir« (Apg 18, 9-10), und ihn im Herzen jedes Menschen 354 8, 89 | Hingabe des Lebens ist für ihn ein Anhaltspunkt. Nur eine Slavorum apostoli Kap., N.
355 2, 4 | Schwarzen Meeres. Als man ihn dort nach sechs Monaten 356 2, 7 | letzten Ruhestätte geleitete, ihn, der »allen alles geworden 357 3, 8 | europäischen Kontinents, und flehte ihn an, in sein Land zu kommen, 358 3, 8 | dreimal an Methodius, als er ihn als Bischof zu den Slawen 359 4, 13 | Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen«. Für uns 360 4, 15 | aus der er stammte und die ihn zusammen mit Cyrill als 361 5, 17 | Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen«. ~ Sollicitudo rei socialis Kap., N
362 1, 4 | weitertragen mit der Absicht, ihn mit jenen Verwirklichenden 363 2, 7 | Entwicklung selbst, wie ihn die Enzyklika vorlegt, entstammt 364 3, 18 | Gerechtigkeit und des Friedens, wie ihn die Kirche verkündet und 365 4, 28 | den Menschen richtet, um ihn zu unterdrücken. ~Eine betrübliche 366 4, 29 | versetzt mit der Aufgabe, ihn zu bebauen und zu hüten, 367 4, 30 | Bibel von ihm gibt, zeigt ihn gewiß als Geschöpf und Abbild 368 4, 30 | lehnt sich die Natur gegen ihn auf und erkennt ihn nicht 369 4, 30 | gegen ihn auf und erkennt ihn nicht mehr als ihren "Herrn" 370 4, 31 | Schöpfung" ist und "alles durch ihn und auf ihn hin geschaffen 371 4, 31 | alles durch ihn und auf ihn hin geschaffen ist" (1,15- 372 4, 31 | wohnen sollte, um durch ihn alles zu versöhnen (1, 20). ~ 373 4, 31(60) | sieht und sein Herz gegen ihn verschließt, wie kann da 374 5, 38 | Wegstrecke durchschritten ist, ihn bis zum Ende zu gehen. ~ 375 5, 38 | zu "verlieren", anstatt ihn auszubeuten, und ihm zu " 376 5, 38 | ihm zu "dienen", anstatt ihn um des eigenen Vorteils 377 5, 40 | geliebt werden, mit der ihn der Herr liebt, und man 378 5, 40 | Herr liebt, und man muß für ihn zum Opfer bereit sein, auch 379 7, 46 | Gegenteil, sie versklavt ihn schließlich nur noch mehr. 380 7, 47 | die Moslems, und richte ihn ebenso an alle Anhänger Ut unum sint Kap., N.
381 Einf, 4 | Brüder zu stärken, so lieb er ihn gleichzeitig seine menschliche 382 I, 6 | Jünger und für alle, die an ihn glauben, daß sie eins seien, 383 I, 23 | glauben könnte, daß der Vater ihn gesandt hatte (vgl. Joh 384 I, 29 | Verpflichtung und Vorbedingung, um ihn in Gang zu bringen. Man 385 I, 34 | gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort 386 I, 35 | vertikale Dimension an, die ihn auf den Erlöser der Welt 387 I, 38 | besteht darin, daß durch ihn den christlichen Gemeinschaften 388 II, 42 | ökumenische Einsatz von dem, der ihn ausübt, nicht selten wahrhaft 389 II, 52 | 1987 hatte ich die Freude, ihn mit aufrichtiger Zuneigung 390 III, 91 | die Brüder zu stärken, ihn aber gleichzeitig seine 391 III, 91 | seiner Bekehrung widmen, um ihn auf die Aufgabe vorzubereiten, 392 III, 99 | bedeutet eine Beleidigung für ihn und seinen Plan, alle in Veritatis splendor Kap., N.
393 1, 6 | Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: 394 1, 8 | seinem ganzen Selbst in ihn eintreten, muß sich die 395 1, 10 | wiederherzustellen, und noch mehr, um ihn in seine Liebe einzuführen: » 396 1, 11 | unergründlichen Heiligkeit nur ihn zu verehren (vgl. Ex 20, 397 1, 12 | des Lebens und geleiten ihn zu ihm.~Aus dem Mund Jesu, 398 1, 13 | sollen: »Darauf fragte er ihn: Welche?« (Mt 19, 18). Er 399 1, 13 | hingelenkt hat, erinnert er ihn an die Gebote des Dekalogs, 400 1, 17 | nächsten Schritt zu tun. Um ihn zu tun, bedarf es einer 401 1, 19 | zu dem der Vater selbst ihn hinlenkt (vgl. Joh 6, 44).~ 402 1, 19 | Vater führt, so daß wer ihn, den Sohn, sieht, den Vater 403 1, 20 | dazu auf, ihm zu folgen und ihn nachzuahmen auf dem Weg 404 1, 22 | bestürzt, und sie kommentieren ihn mit den Worten: »Wenn das 405 1, 23 | Unvermögen zu ermessen, und ihn dadurch, daß er ihm die 406 2, 39 | Verantwortung anvertraut. Gott hat ihn »der Macht der eigenen Entscheidung« 407 2, 42 | Opfer dar! (Ps 4, 6), als ob ihn Leute nach den Werken der 408 2, 44 | uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen? Oder welche große 409 2, 46 | zu unterwerfen, ja selbst ihn zu determinieren. Heute 410 2, 47 | Vernunftwesen geschaffen, er hat ihn »der Macht der eigenen Entscheidung« 411 2, 49 | Leibes und der sich auf ihn beziehenden Verhaltensweisen ( 412 2, 50 | Gebrauch zu machen und über ihn zu verfügen«. Zum Beispiel 413 2, 51 | Gerechtigkeit wirkt, wobei es ihn nicht wieder verläßt, sondern 414 2, 54 | gehorchen muß und dessen Stimme ihn immer zur Liebe und zum 415 2, 58 | Seele durchdringen, wenn sie ihn fortiter et suaviter zum 416 2, 58 | Einsamkeit ein, sondern öffnet ihn für den Ruf, für die Stimme 417 2, 63 | Menschen bei: Es vervollkommnet ihn nicht und hilft ihm nicht, 418 2, 63 | nicht und hilft ihm nicht, ihn geneigt zu machen für das 419 2, 83 | treu und achtet und fördert ihn damit in seiner Würde und 420 3, 85 | Apostel Paulus von der an ihn ergangenen Sendung hatte: » 421 3, 85 | Sinn der Fritheit, er lebt ihn in der Fülle seiner totalen 422 3, 86 | radikalen Auflehnung, die ihn die Wahrheit und das Gute 423 3, 89 | halten, erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben. Wer sagt: 424 3, 89 | haben. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote 425 3, 91 | Erlöser zu bezeugen und um ihn nicht zu verleugnen. Darin 426 3, 93 | Bemühen aufgerufen, wobei ihn die Tugend des Starkmutes 427 3, 104 | setzen und zu verfälschen, um ihn an die Umstände anzupassen. 428 3, 105 | ist nichts wert, wenn du ihn nicht aufsuchst. Vergiß 429 3, 108 | bewaffnet und gestärkt durch ihn; in sich tragen sie die 430 3, 114 | Radikalität hingedeutet, als er ihn zur Nachfolge in Armut, 431 3, 117 | vermag. Und wenn Christen an ihn die Frage richten, die aus 432 Schl, 118 | und, zusammen mit Petrus, ihn als den »Sohn des lebendigen 433 Schl, 120 | Augenblick der Geburt, sie nährt ihn, sie zieht ihn auf und begleitet 434 Schl, 120 | sie nährt ihn, sie zieht ihn auf und begleitet ihn in 435 Schl, 120 | zieht ihn auf und begleitet ihn in jener höchsten Haltung 436 Schl, 120 | versteht den Sünder und liebt ihn mit mütterlicher Liebe. 437 Schl, 120 | jemandem irregeführt wird, der ihn zu lieben vorgibt, indem


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