Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 9 | mit großer Achtung über ihn verfügt«. Der Staat muß
2 1, 11 | gewollte Geschöpf ist«. In ihn hat er sein Bild und Gleichnis
3 2, 13 | kollektives Subjekt kann ihn dabei vertreten. Die Leugnung
4 3, 23 | gestärkt hat, und bitte Ihn, daß dieses Beispiel auch
5 3, 25 | die Wunde der Ursünde, die ihn ständig zum Bösen treibt
6 3, 29 | Pflicht, Gott zu suchen, ihn kennenzulernen und nach
7 4, 33 | Wirtschaft. Jene aber, die ihn bebauen, sind von seinem
8 4, 41 | Menschen einzutreten, für die ihn Gott geschaffen hat. Denn
9 4, 41 | der Besitz der Dinge für ihn ein Mittel zum Wachstum
10 5, 44 | insoweit respektiert, als man ihn als Werkzeug für ein egoistisches
11 5, 46 | all das zu vertreten, was ihn sein Glaube und der rechte
12 5, 49 | Unterstützung anzubieten, die ihn nicht erniedrigt und nicht
13 5, 49 | zur Mitarbeit anspornt, um ihn in seinen Initiativen zu
14 5, 52 | Lösung jener Probleme, die ihn ausgelöst haben, erschwert!
15 6, 54 | Gesellschaft zu deuten und ihn in die Lage zu versetzen,
16 6, 55 | Menschen annimmt, sich um ihn und sein Verhalten in der
17 6, 55 | darauf abgesehen haben, ihn von seiner Unabhängigkeit
18 6, 55 | zu überzeugen, indem sie ihn in einen für ihn selbst
19 6, 55 | indem sie ihn in einen für ihn selbst und die anderen schädlichen
20 6, 62 | geworden und mit ihm und durch ihn den Menschen zu einer »neuen
Dives in misericordia
Kap., N. 21 1, 1 | geoffenbart: sein Sohn selbst hat ihn uns in sich kundgetan und
22 1, 1 | gehen müssen, wie Christus ihn vorgezeichnet hat, indem
23 1, 2 | Herzen des Vaters ruht, (ihn) kundgemacht hat«.10 Diese »
24 1, 2 | selbst geweckt hat und die ihn zermalmen oder ihm dienen
25 1, 2 | Vater des Erbarmens«,16 ihn dem Menschen besonders nahe
26 1, 2 | unablässig darauf wartet, daß wir ihn in jeder Not anrufen und
27 2, 3 | gegenwärtig zu machen, ist für ihn die grundlegende Verwirklichung
28 3, 4 | Schuld - wendet sich David in ihn.39 An ihn wendet sich nach
29 3, 4 | sich David in ihn.39 An ihn wendet sich nach seinem
30 3, 4 | entsetzlichen Unglück;40 an ihn wendet sich Ester im Bewußtsein
31 3, 4 | den Herrn zu wenden, um ihn an das zu erinnern, was
32 3, 4 | immer noch stark genug, um ihn seinen Zorn vergessen zu
33 3, 4(52) | Charakterzüge zu, wenn es auf ihn den Ausdruck rahamim anwendet.
34 4, 5 | Geschlecht über denen, die ihn fürchten«. Gleich darauf
35 4, 5 | hat. Dieses Verhalten, das ihn nach seinem eigenen Urteil
36 4, 5 | ihm Schmerz bereiten und ihn in gewisser Hinsicht auch
37 4, 5 | gerade dieses Wissen läßt ihn den Verlust seiner Würde
38 4, 6 | beschrieben: »Der Vater sah ihn schon von weitem kommen,
39 4, 6 | ihm um den Hals und küßte ihn«.64 Dieses Tun ist sicher
40 4, 6 | aufgewertet«. Der Vater läßt ihn in erster Linie spüren,
41 5, 7 | nächsten sind, gelingt es, ihn zu beschützen und den Händen
42 5, 7 | nicht verschonte, sondern ihn »für uns zur Sünde gemacht
43 5, 7 | her im Menschen und durch ihn in der Welt wollte. Der
44 5, 7 | ist. Gott, wie Christus ihn geoffenbart hat, bleibt
45 5, 7 | Dasein gerufen hat, verbinden ihn Bande, welche die des Erschaffens
46 5, 7 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,
47 5, 7 | sein Herz einschleicht und ihn »ins Verderben der Hölle
48 6, 11 | Unterdrückung zu werden, die ihn der inneren Freiheit und
49 7, 13 | betrachtet und sich auf ihn ausrichtet, auf sein Leben
50 7, 13 | diese Weise kennenlernt, ihn so »sieht«, kann nicht anders,
51 8, 15 | verschiedener Weise als für ihn »überflüssig« bezeichnet;
Dominum et vivificantem
Kap., N. 52 Einl, 1 | empfangen sollten, die an ihn glauben«2. Das ist derselbe
53 Einl, 2 | hat, »damit die Welt durch ihn gerettet wird«8 und »jeder
54 Einl, 2 | unendlicher Geist, wie Jesus ihn der samaritischen Frau kundtut;
55 Einl, 2 | kundtut; die Notwendigkeit, ihn »im Geist und in der Wahrheit«
56 1, 3 | kommt nach ihm und durch ihn, um in der Welt das Wirken
57 1, 5 | Augen gesehen«, sie haben ihn »angeschaut« und sogar »
58 1, 6 | erinnern« wird, der für ihn »Zeugnis ablegen« wird;
59 1, 7 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn
60 1, 8 | ich fortgehe, werde ich ihn zu euch senden«33. Der Vater
61 1, 8 | zugleich aber sendet er ihn kraft der von Christus gewirkten
62 1, 8 | Sohn gesandt: »Ich werde ihn zu euch senden«. ~Während
63 1, 8 | aber fortgehe, so werde ich ihn zu euch senden«. Der Heilige
64 1, 13 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden«. Indem Christus
65 1, 14 | aber gehe, so werde ich ihn zu euch senden«44. Das »
66 1, 15 | Gottesfurcht erfüllt er ihn«52.~~Dieser Text ist wichtig
67 1, 16 | ist mein Knecht, ich halte ihn an der Hand; ~das ist mein
68 1, 16 | ich habe meinen Geist in ihn gelegt«55.~~Bekanntlich
69 1, 17 | Geistes einschließt, das durch ihn selbst geschieht, so wird
70 1, 19 | empfangen. Als Johannes ihn herankommen sieht, ruft
71 1, 19 | Gestalt einer Taube auf ihn herab«68, und zugleich »
72 1, 19 | Die Stimme von oben nennt ihn »mein Sohn«. ~
73 1, 22 | den Geist »bringt«, der ihn um den Preis seines »Fortgehens«
74 1, 22 | eigener Person bringt, um ihn durch seine Menschheit zu
75 1, 24 | fortgegangen bin, so werde ich ihn zu euch senden«84, erfüllt.
76 1, 24 | Heiligen Geist. Er bringt ihn um den Preis seines »Fortgehens«:
77 1, 25 | 4, 14; 7, 38-39); durch ihn macht der Vater die in der
78 1, 25 | Heiligen Geist. Er schenkt ihn mit den Worten: »Empfangt
79 2, 27 | ich fortgehe, werde ich ihn zu euch senden«, fügt er
80 2, 27 | die Menschen dazu führt, ihn zum Tod zu verurteilen.
81 2, 27 | zuteil werden läßt, wenn er ihn mit der Herrlichkeit der
82 2, 29 | besteht, daß »sie nicht an ihn glauben«, so scheint dieser
83 2, 29 | Menschensohnes verworfen und ihn zum Kreuzestod verurteilt
84 2, 29 | Sünde jener, die »nicht an ihn geglaubt haben«, indem sie
85 2, 30 | und Zeichen, die er durch ihn in eurer Mitte getan hat...,
86 2, 30 | eurer Mitte getan hat..., ihn, der nach Gottes beschlossenem
87 2, 30 | umgebracht. Gott aber hat ihn von den Wehen des Todes
88 2, 31 | ganze Haus Israel: Gott hat ihn zum Herrn und Messias gemacht,
89 2, 33 | denn »die Welt ist durch ihn geworden«127. Dieses Wort
90 2, 33 | jener spricht, die »nicht an ihn glauben«, enthalten diese
91 2, 33 | alles erschaffen, ... durch ihn und auf ihn hin«128. Im
92 2, 33 | erschaffen, ... durch ihn und auf ihn hin«128. Im Licht dieser
93 2, 40 | durchdrungen hatte, gewährt, ihn durch sein Sterben zu einem
94 2, 41 | Heiligen Geist. Er empfängt ihn auf solche Weise, daß er
95 2, 41 | auf solche Weise, daß er ihn dann - und nur er allein
96 2, 41 | kann. Er allein »sendet« ihn vom Vater156. Er allein
97 2, 42 | in ihr erkennen und lenkt ihn zugleich zum Guten hin.
98 2, 45 | worden sind: »Ihr kennt ihn; denn er bleibt bei euch
99 3, 49 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,
100 3, 53 | Christus bekennen: »Durch ihn (in Christus) habt ihr das
101 3, 54 | ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist
102 3, 55 | daß in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele
103 3, 55 | und der Auflehnung gegen ihn, gegen sein Heilsangebot,
104 3, 56 | univoke Weise sprechen noch ihn ausschließlich auf die materialistische
105 3, 57 | ist, bleibt der Tod für ihn unüberwindliche Grenze und
106 3, 58 | Lebensspender; sie verkündet ihn und wirkt mit ihm zusammen
107 3, 59 | Bei denen, die fähig sind, ihn zu empfangen, ist er jedem
108 3, 60 | Strukturen und Mechanismen auf ihn ausüben. Man kann sagen,
109 3, 60 | Heilige Geist wacht - und ihn so dem »Herrscher dieser
110 3, 60 | alles, und wir leben auf ihn hin«266. ~ ~
111 3, 61 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden«267. Wir
112 3, 64 | sich der Mensch und durch ihn die geschaffene und von
113 3, 65 | Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten«281. Der Heilige
114 3, 65 | Menschen wieder aufzurichten, ihn von sich selbst zu befreien,
115 3, 65 | eigenen Errungenschaften für ihn schädlich machen. Und so
116 3, 66 | Sinn auch sagen, daß sie ihn niemals verlassen hat. Geistig
117 3, 66 | Abendmahlssaal, sie trägt ihn im Herzen. Die Kirche verweilt
118 Schlu, 67 | verunstaltet«, von »dem, was ihn befleckt«; er heilt auch
119 Schlu, 67 | Ausdruck, wendet sich an ihn und erwartet ihn, ruft ihn
120 Schlu, 67 | sich an ihn und erwartet ihn, ruft ihn an mit seinem
121 Schlu, 67 | ihn und erwartet ihn, ruft ihn an mit seinem eigenen Sein.
122 Schlu, 67 | Gaben der Liebe, die durch ihn »in unsere Herzen ausgegossen
123 Schlu, 67 | an alle auszuteilen. An ihn wendet sich die Kirche auf
124 Schlu, 67 | mit der bangen Hoffnung, ihn im Blick auf den Übergang
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 125 EIN, 6 | zu betrachten bedeutet, ihn erkennen zu können, wo immer
126 EIN, 6 | Augen auf, und sie erkannten ihn« (Lk 24, 31).~
127 I, 16 | ausgerichtet: Wir empfangen Ihn selbst, der sich für uns
128 I, 17 | wirklich mein Leib und der, der ihn ißt, wird ewig leben«.27
129 I, 18 | ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag« (
130 I, 20(34) | Herrn ehren? Vernachlässige ihn nicht, wenn er unbekleidet
131 I, 20(34) | er unbekleidet ist. Ehre ihn nicht hier im Heiligtum
132 I, 20(34) | Heiligtum mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen zu vernachlässigen,
133 II, 23 | Was werden die, welche ihn empfangen? Sie werden Leib
134 V, 51 | eingehen zu können, oder um ihn voreilig durch Experimente
135 VI, 55 | Christus betrachtet und ihn in ihre Arme drückt, etwa
136 VI, 56 | Jerusalemer Tempel brachte, »um ihn dem Herrn darzustellen« (
137 VI, 58 | wegen« Jesus, aber sie lobt ihn auch »in« Jesus und »mit«
138 SCH, 60 | Christus selbst seine Mitte. Ihn gilt es kennenzulernen,
Evangelium vitae
Kap., N. 139 I | Bruder Abel an und erschlug ihn« (Gen 4, 8): an der Wurzel
140 I, 7 | Unvergänglichkeit geschaffen und ihn zum Bild seines eigenen
141 I, 7 | der Tod in die Welt, und ihn erfahren alle, die ihm angehören« (
142 I, 7 | Bruder Abel an und erschlug ihn« (Gen 4, 8).~Dieser erste
143 I, 7 | doch du werde Herr über ihn!?~Hierauf sagte Kain zu
144 I, 7 | Bruder Abel an und erschlug ihn.~Da sprach der Herr zu Kain: '
145 I, 7 | Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn
146 I, 7 | ihn keiner erschlage, der ihn finde. Dann ging Kain vom
147 I, 8 | nicht abbricht. Er ermahnt ihn, indem er ihn an seine Freiheit
148 I, 8 | Er ermahnt ihn, indem er ihn an seine Freiheit gegenüber
149 I, 8 | doch du werde Herr über ihn!« (Gen 4, 7).~Eifersucht
150 I, 8 | Bruder an und erschlägt ihn. Im Katechismus der katholischen
151 I, 9 | und Unbeständigkeit werden ihn immer begleiten.~Gott jedoch,
152 I, 9 | Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn
153 I, 9 | ihn keiner erschlage, der ihn finde« (Gen 4, 15): Er versieht
154 I, 9 | Gen 4, 15): Er versieht ihn also mit einem Zeichen,
155 I, 9 | das nicht den Zweck hat, ihn zur Verabscheuung durch
156 I, 9 | Menschen zu verdammen, sondern ihn vor allen zu schützen und
157 I, 9 | und zu verteidigen, die ihn töten wollen, und wäre es
158 I, 11 | Gewissen nicht aufhören, ihn als heiligen und unantastbaren
159 I, 16 | Geburtenrückganges beitragen und ihn wesentlich bestimmen. Die
160 I, 18 | Entwicklung verschließen oder ihn an die Bedingung absurder
161 I, 21 | Nach dem von Gott über ihn verhängten Fluch wendet
162 I, 24 | irdische Gemeinwesen ohne Ihn aufbauen zu können, »verfielen
163 I, 27 | Verteidigung an und setzen ihn in die Praxis um.~Muß man
164 II, 31 | dem Glauben zu und stellt ihn auf die Probe. Soll man
165 II, 31 | nicht kommt, sie suchen ihn mehr als verborgene Schätze« (
166 II, 32 | Ausgegrenzten, die ihm folgen und ihn suchen (vgl. Mt 4, 23-25),
167 II, 33 | Tod am Kreuz. Darum hat ihn Gott über alle erhöht und
168 II, 34 | innigen Banden hat, die ihn mit seinem Schöpfer verbinden:
169 II, 34 | den Menschen und setzte ihn in den Garten von Eden,
170 II, 34 | Garten von Eden, damit er ihn bebaue und hüte« (Gen 2,
171 II, 34 | bekräftigt: sie sind auf ihn hin ausgerichtet und seiner
172 II, 34 | Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen
173 II, 35 | ist der Mensch, daß du an ihn denkst, des Menschen Kind,
174 II, 35 | sichtbar werden: »Du hast ihn nur wenig geringer gemacht
175 II, 35 | übersetzen: als die Engel), hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre
176 II, 35 | den Menschen erschaffen, ihn mit Vernunft ausgestattet
177 II, 35 | Vernunft ausgestattet und ihn befähigt, ihn nachzuahmen,
178 II, 35 | ausgestattet und ihn befähigt, ihn nachzuahmen, seinen Tugenden
179 II, 37 | teilhat: »Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht,
180 II, 38 | offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist« (1 Joh
181 II, 41 | Dem reichen Jüngling, der ihn fragt: »Meister, was muß
182 II, 41 | den kein Feind mehr, der ihn zu lieben (vgl. Mt 5, 38-
183 II, 42 | Menschen aufträgt, wenn er ihn als sein pulsierendes Abbild
184 II, 42 | Herrlichkeit und Ehre: »Du hast ihn als Herrscher eingesetzt
185 II, 43 | Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und
186 II, 43 | sein Abbild, und nannte ihn Set« (Gen 5, 1-3). Auf dieser
187 II, 43 | wenn er verlangt, daß man ihn liebt und ihm in den von
188 II, 46 | grundsätzliche Zuversicht in ihn zu erneuern, der »alle Gebrechen
189 II, 46 | erfüllt. Die Krankheit treibt ihn nicht zur Verzweiflung und
190 II, 47 | Vergebung auf die zu, die ihn steinigen (vgl. Apg 7, 59-
191 II, 50 | römische Hauptmann aus, als er »ihn auf diese Weise sterben
192 II, 50 | Jesus zum Vater und ruft ihn um Vergebung für seine Verfolger
193 II, 50 | und dem Verbrecher, der ihn bittet, an ihn zu denken,
194 II, 50 | Verbrecher, der ihn bittet, an ihn zu denken, wenn er in sein
195 III, 52 | jungen Mann erinnert, der ihn fragt, welche Gebote er
196 III, 58 | spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird
197 III, 61 | erforscht hat und kennt, der ihn mit seinen Händen formt
198 III, 61 | formt und gestaltet, der ihn sieht, während er noch ein
199 III, 64 | Tod zu machen, indem man ihn vorzeitig herbeiführt und
200 III, 65 | oder auch, weil sie für ihn und seine Familie zu beschwerlich
201 III, 66 | Tradition der Kirche hat ihn immer als schwerwiegend
202 IV, 80 | und durch die Taufe in Ihn eingegliedert worden (vgl.
203 IV, 87 | macht, welchen Wert für Ihn das Leben jedes Menschen
204 IV, 88 | Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten? Wenn ein Bruder
205 IV, 88 | erweisen? Vernachlässige ihn nicht, wenn er nackt ist.
206 IV, 88 | wenn er nackt ist. Ehre ihn nicht hier im Tempel mit
207 IV, 88 | Tempel mit Seidenstoffen, um ihn dann draußen, wo er unter
208 IV, 91 | Entscheidungsmandat innehat, das ihn ruft, sich vor Gott, vor
209 IV, 98 | mehr Mensch zu sein, die ihn immer tiefer in die Wahrheit
210 IV, 98 | in die Wahrheit einführt, ihn zu einer wachsenden Achtung
211 IV, 98 | vor dem Leben anleitet und ihn für die rechten zwischenmenschlichen
212 IV, 98 | auftut, und für alle, die ihn bewußt in Christus leben,
213 IV, 100 | anderen Menschen auf und trägt ihn in sich, gibt ihm die Möglichkeit,
214 IV, 100 | macht ihm Platz und achtet ihn zugleich in seinem Anderssein.
215 Sch, 104 | sich trägt und berufen ist, ihn der Welt zu schenken, indem
216 Sch, 104 | bietet Jesus dar, sie schenkt ihn, sie bringt ihn endgültig
217 Sch, 104 | schenkt ihn, sie bringt ihn endgültig für uns zur Welt.
218 Sch, 104 | erlösende Liebe des Sohnes über ihn ausgießt: »Als Jesus seine
219 Sch, 105 | vor denen zu retten, die ihn als eine gefährliche Bedrohung
Fides et Ratio
Kap., N. 220 Segen | zu erkennen und letztlich ihn selbst zu erkennen, hat
221 Segen | damit er dadurch, daß er Ihn erkennt und liebt, auch
222 Einl, 1 | Einmaligkeit, während sich für ihn immer drängender die Frage
223 Einl, 4 | Hier beginnt der Weg, der ihn dann zur Entdeckung immer
224 Einl, 5 | Wahrheit zuzuwenden, die ihn übersteigt. Ohne Beziehung
225 1, 11 | Joh 5, 36; 17, 4). Wer ihn sieht, sieht auch den Vater (
226 1, 14 | stehenzubleiben; ja, sie spornt ihn an, den Raum seines Wissens
227 1, 15 | vorbehalten ist, die an ihn glauben oder ihn mit aufrichtigem
228 1, 15 | die an ihn glauben oder ihn mit aufrichtigem Herzen
229 2, 16 | seinen Weg zu erkennen, kann ihn aber nur dann rasch und
230 2, 18 | Dinge zu heften. Das hindert ihn daran, Ordnung in seinen
231 2, 20 | konsequent zu erreichen und ihn in jene höchste Ordnung
232 2, 21 | zukam, war schließlich für ihn die Quelle einer wahren
233 2, 21 | der Gewißheit, daß Gott ihn als »Forscher« erschaffen
234 2, 22 | davon erzählt, daß Gott ihn in den Garten Eden setzte,
235 3, 24 | sollten Gott suchen, ob sie ihn ertasten und finden könnten;
236 3, 25 | Wahrheit dessen, was für ihn sichtbar ist. Ehrlicherweise
237 3, 25 | um sie auch in den über ihn hinausgehenden Dimensionen
238 3, 27 | faszinieren, aber sie befriedigen ihn nicht. Es kommt für alle
239 3, 29 | gelangen zu können, kann ihn veranlassen, den ersten
240 3, 32 | der gewaltsame Tod werden ihn dazu bringen können, die
241 3, 33 | Glaubens überwindet, führt er ihn in jene Gnadenordnung ein,
242 3, 34(29) | Gegenwart des Schöpfers, der ihn anspornt, seinen Eingebungen
243 3, 34 | Wesens, das in ihm und durch ihn erschaffen worden ist und
244 4, 40 | Kontakt gekommen, doch hatten ihn alle enttäuscht. Als dann
245 4, 40 | zu vollziehen, zu welcher ihn die von ihm vorher wiederholt
246 4, 47 | sind sie tatsächlich gegen ihn gerichtet oder können es
247 4, 47 | in radikaler Weise gegen ihn selbst kehren könnten«.53~
248 5, 55 | Voller Anhänglichkeit an ihn verharrt das ganze heilige
249 6, 67(90) | will, und nach dem, was ihn nach dem Tod erwartet, bildet
250 6, 71 | trägt er etwas mit sich, was ihn aus der Schöpfung heraushebt:
251 6, 77 | Beitrag gebraucht. Sie braucht ihn auch weiterhin. Da die theologische
252 6, 78 | des hl. Thomas gelobt und ihn als führenden Lehrmeister
253 7, 81 | Denken vereinnahmt, das ihn veranlaßt, sich noch mehr
254 7, 83 | entdeckt, öffnet sich für ihn ein Spalt zur metaphysischen
255 7, 84 | menschlicher Auffassungen über Ihn und über das, was Er wahrscheinlich
256 7, 87 | Geschichte des Denkens wird für ihn somit kaum mehr als ein
257 7, 90 | Gottähnlichkeit offenbaren, um ihn fortschreitend entweder
258 7, 90 | hat, ist die Behauptung, ihn befreien zu wollen, reine
259 7, 92(109)| erinnern” wird, der für ihn “Zeugnis ablegen” wird;
260 Schl, 107 | philosophische Systeme haben ihn durch Täuschung überzeugt,
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 261 Segen | Mensch fähig ist und zu denen ihn seine Natur, sein Menschsein,
262 2, 4 | Ausdruck zu bringen, unter die ihn der lebendige Gott, sein
263 2, 4 | Arbeit des Menschen, weisen ihn jedoch zweifellos indirekt
264 2, 5 | den Menschen verdrängt und ihn jeder persönlichen Befriedigung
265 2, 6 | Handelns darstellt - der ihn oft stark engagiert -, ist
266 2, 8 | diesem Namen bezeichnet wird, ihn jedoch von der Sache her
267 2, 9 | verwendet werden kann; daß man ihn mit dem System der Zwangsarbeit
268 4, 18 | Gerechtigkeit und des Friedens, wie ihn die Kirche verkündet und
269 4, 20 | Mittel bleibt. Man darf ihn nicht mißbrauchen, vor allem
270 5, 25 | teilzunehmen, bildet für ihn den tiefsten Beweggrund,
271 5, 27 | Kreuzes Christi und nimmt ihn mit der gleichen Erlösergesinnung
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 272 1, 1 | hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht,
273 1, 2 | gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden«. »Wenn aber
274 2, 7 | dem Erlöser der Welt. Auf ihn wollen wir schauen, denn
275 2, 9 | Erschaffenen anvertraute und ihn selbst »nur wenig unter
276 2, 9 | gestellt hat, dadurch daß er ihn nach dem Ebenbild und Gleichnis
277 2, 10 | seinem ganzen Selbst in ihn eintreten, muß sich die
278 2, 11 | uns zusammenfinden und um ihn vereinigen. Diese Einheit
279 2, 11 | wir alle teilnehmen, auf ihn müssen wir alle unsere Kräfte
280 2, 12 | befragt wurde, die gegen ihn von den Vertretern des Synedriums
281 2, 12 | alle, die anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit
282 3, 14 | soziale Strukturen, die ihn mit anderen Menschen verbinden;
283 3, 14 | vielen Möglichkeiten, die ihn anrufen, muß er dauernd
284 3, 15 | sind sie tatsächlich gegen ihn gerichtet oder können es
285 3, 15 | in radikaler Weise gegen ihn selbst kehren könnten; er
286 3, 15 | Erde zu beherrschen, gegen ihn selbst und ruft diesen verständlichen
287 3, 15 | Menschen, sie entfremden ihn in seiner Beziehung zur
288 3, 15 | Beziehung zur Natur, sie trennen ihn von ihr ab. Der Mensch scheint
289 3, 17 | ist, müßte diejenigen, die ihn mitverursacht haben, gegenüber
290 3, 17 | daß die Gesellschaft, die ihn bildet, das Volk, Herr seines
291 4, 19 | der Kirche sein, wenn sie ihn lehrt oder verkündet. Der
292 4, 22 | dahingab, »damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht,
Redemptoris Mater
Kap., N. 293 Einl, 1 | sandte, »damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht,
294 1, 13 | hat sie, noch bevor sie ihn im Leib empfing, im Geist
295 1, 16 | einem Stall geboren hat und »ihn in eine Krippe legte« (vgl.
296 1, 16 | daß viele in Israel durch ihn zu Fall kommen und viele
297 1, 17 | 32). Maria weiß, daß sie ihn empfangen und geboren hat, »
298 1, 17 | kennen«? Natürlich kennt sie ihn nicht wie der Vater. Und
299 1, 17 | denen, denen der Vater »ihn hat offenbaren wollen« (
300 1, 17 | kennt als derjenige, der ihn im ewigen »Heute« zeugt (
301 1, 17 | besondere Liebe, die Gott für ihn hatte. Die erste unter diesen
302 1, 17 | wiederfanden und seine Mutter ihn fragte: »Wie konntest du
303 1, 18 | verachtet, und man schätzte ihn nicht«: fast völlig vernichtet (
304 1, 20 | messianische Tätigkeit begann, hat ihn Maria nicht begleitet, sondern
305 1, 20 | in ihrem Schoß empfängt, ihn zur Welt bringt und mütterlich
306 1, 20 | Brüder draußen stehen und ihn sprechen möchten«, antwortet
307 1, 20 | blickte, die im Kreis um ihn herumsaßen« wie wir bei
308 1, 20 | Josef gesagt hat, als sie ihn nach drei Tagen im Tempel
309 1, 21 | seine Jünger glaubten an ihn« (Joh 2,11).~Maria ist zu
310 1, 21 | Unglück zur Hilfe zu eilen, ihn vom Bösen zu befreien, das
311 1, 24 | Mutterschaft derer, die ihn geboren hat, sich in der
312 2, 28 | vermittelt wird; man findet ihn oder erlangt ihn wieder
313 2, 28 | findet ihn oder erlangt ihn wieder stets durch das Gebet. »
314 2, 33 | der den Herrn trägt und ihn den Menschen schenkt (Theotokos),
315 2, 33 | zu Christus führt und auf ihn hinweist (Odigitria) oder
316 2, 33 | Mutter. Zuweilen umarmt sie ihn liebevoll (Glykofilousa);
317 2, 35 | Geschlecht über alle, die ihn fürchten.~Er vollbringt
318 2, 37 | sich über alle erbarmt, die ihn fürchten«. Maria ist tief
319 2, 37 | durch ihren Glauben ganz auf ihn hingeordnet, ist Maria an
320 3, 45 | Kreuz an die Mutter und an ihn selbst gerichteten Worte
321 3, 46 | daß sie im letzten auf ihn hingeordnet ist. Man kann
322 Schl, 52 | Vorsehung von Ewigkeit her für ihn vorherbestimmt hat; sie
Redemptoris missio
Kap., N. 323 1, 4 | Sendung verstanden werden, auf ihn hin ist sie gegründet.~Und
324 1, 5 | alles, und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr:
325 1, 5 | Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind
326 1, 5 | alles, und wir sind durch ihn« (1 Kor 8, 5-6). Der einzige
327 1, 6 | in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen. Alles
328 1, 8 | lebendig zu erhalten, ja ihn im geschichtlichen Augenblick
329 2, 12 | geoffenbart: sein Sohn selbst hat ihn uns in sich kundgetan und
330 2, 13 | barmherzige Liebe, die Gott für ihn hat: das Reich wird in dem
331 2 | Vollendung und wird durch ihn verkündet ~
332 2, 19 | gehören, in ihm und für ihn zu sein, und ganz auf der
333 2, 20 | seinen Anfang: »Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht,
334 3, 22 | die Welt, wie der Vater ihn gesandt hat, und darum gibt
335 3, 24 | vom Geist soll man sich in ihn umwandeln lassen.~Paulus
336 3, 29 | fleischgewordene Wort, »um Ihn zu erwirken, den vollkommenen
337 4, 37 | eines anderen Volkes, das ihn kennengelernt, angenommen
338 5, 44 | Auferstandenen zum Gegenstand: durch ihn ereignet sich die volle
339 5, 45 | hinter ihm die Gemeinde, die ihn gesandt hat und die ihn
340 5, 45 | ihn gesandt hat und die ihn unterstützt.~Die Verkündigung
341 5, 46 | an den Herrn glauben und »ihn bekennen« können (vgl. 1
342 5, 46 | Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt« (Joh 6, 44).~
343 5, 47 | vorzufinden. Es wäre für ihn eine Enttäuschung, wenn
344 5, 58 | des Evangeliums ist, die ihn in die Lage versetzt, sich
345 5, 58 | Gottes zu verwirklichen, ihn von Ungerechtigkeiten befreit
346 5, 58 | Ungerechtigkeiten befreit und ihn ganzheitlich fördert«.109
347 6, 68 | Dienstes überwinden und ihn der ganzen Kirche zuzuweisen
348 6, 70 | und die Freude schöpfen, ihn unter jenen Völkern zu bezeugen,
349 6, 70 | Völkern zu bezeugen, die ihn noch nicht kennen.~
350 7, 78 | Gläubigen oft um ihr Gebet für ihn, damit er das Evangelium
351 8, 88 | werden«:172 in der Armut, die ihn frei macht für das Evangelium,
352 8, 88 | stärkende Gegenwart Christi, der ihn in jedem Augenblick seines
353 8, 88 | dir« (Apg 18, 9-10), und ihn im Herzen jedes Menschen
354 8, 89 | Hingabe des Lebens ist für ihn ein Anhaltspunkt. Nur eine
Slavorum apostoli
Kap., N. 355 2, 4 | Schwarzen Meeres. Als man ihn dort nach sechs Monaten
356 2, 7 | letzten Ruhestätte geleitete, ihn, der »allen alles geworden
357 3, 8 | europäischen Kontinents, und flehte ihn an, in sein Land zu kommen,
358 3, 8 | dreimal an Methodius, als er ihn als Bischof zu den Slawen
359 4, 13 | Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen«. Für uns
360 4, 15 | aus der er stammte und die ihn zusammen mit Cyrill als
361 5, 17 | Herrn, alle Völker, preist ihn, alle Nationen«. ~
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 362 1, 4 | weitertragen mit der Absicht, ihn mit jenen Verwirklichenden
363 2, 7 | Entwicklung selbst, wie ihn die Enzyklika vorlegt, entstammt
364 3, 18 | Gerechtigkeit und des Friedens, wie ihn die Kirche verkündet und
365 4, 28 | den Menschen richtet, um ihn zu unterdrücken. ~Eine betrübliche
366 4, 29 | versetzt mit der Aufgabe, ihn zu bebauen und zu hüten,
367 4, 30 | Bibel von ihm gibt, zeigt ihn gewiß als Geschöpf und Abbild
368 4, 30 | lehnt sich die Natur gegen ihn auf und erkennt ihn nicht
369 4, 30 | gegen ihn auf und erkennt ihn nicht mehr als ihren "Herrn"
370 4, 31 | Schöpfung" ist und "alles durch ihn und auf ihn hin geschaffen
371 4, 31 | alles durch ihn und auf ihn hin geschaffen ist" (1,15-
372 4, 31 | wohnen sollte, um durch ihn alles zu versöhnen (1, 20). ~
373 4, 31(60) | sieht und sein Herz gegen ihn verschließt, wie kann da
374 5, 38 | Wegstrecke durchschritten ist, ihn bis zum Ende zu gehen. ~
375 5, 38 | zu "verlieren", anstatt ihn auszubeuten, und ihm zu "
376 5, 38 | ihm zu "dienen", anstatt ihn um des eigenen Vorteils
377 5, 40 | geliebt werden, mit der ihn der Herr liebt, und man
378 5, 40 | Herr liebt, und man muß für ihn zum Opfer bereit sein, auch
379 7, 46 | Gegenteil, sie versklavt ihn schließlich nur noch mehr.
380 7, 47 | die Moslems, und richte ihn ebenso an alle Anhänger
Ut unum sint
Kap., N. 381 Einf, 4 | Brüder zu stärken, so lieb er ihn gleichzeitig seine menschliche
382 I, 6 | Jünger und für alle, die an ihn glauben, daß sie eins seien,
383 I, 23 | glauben könnte, daß der Vater ihn gesandt hatte (vgl. Joh
384 I, 29 | Verpflichtung und Vorbedingung, um ihn in Gang zu bringen. Man
385 I, 34 | gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort
386 I, 35 | vertikale Dimension an, die ihn auf den Erlöser der Welt
387 I, 38 | besteht darin, daß durch ihn den christlichen Gemeinschaften
388 II, 42 | ökumenische Einsatz von dem, der ihn ausübt, nicht selten wahrhaft
389 II, 52 | 1987 hatte ich die Freude, ihn mit aufrichtiger Zuneigung
390 III, 91 | die Brüder zu stärken, ihn aber gleichzeitig seine
391 III, 91 | seiner Bekehrung widmen, um ihn auf die Aufgabe vorzubereiten,
392 III, 99 | bedeutet eine Beleidigung für ihn und seinen Plan, alle in
Veritatis splendor
Kap., N. 393 1, 6 | Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete:
394 1, 8 | seinem ganzen Selbst in ihn eintreten, muß sich die
395 1, 10 | wiederherzustellen, und noch mehr, um ihn in seine Liebe einzuführen: »
396 1, 11 | unergründlichen Heiligkeit nur ihn zu verehren (vgl. Ex 20,
397 1, 12 | des Lebens und geleiten ihn zu ihm.~Aus dem Mund Jesu,
398 1, 13 | sollen: »Darauf fragte er ihn: Welche?« (Mt 19, 18). Er
399 1, 13 | hingelenkt hat, erinnert er ihn an die Gebote des Dekalogs,
400 1, 17 | nächsten Schritt zu tun. Um ihn zu tun, bedarf es einer
401 1, 19 | zu dem der Vater selbst ihn hinlenkt (vgl. Joh 6, 44).~
402 1, 19 | Vater führt, so daß wer ihn, den Sohn, sieht, den Vater
403 1, 20 | dazu auf, ihm zu folgen und ihn nachzuahmen auf dem Weg
404 1, 22 | bestürzt, und sie kommentieren ihn mit den Worten: »Wenn das
405 1, 23 | Unvermögen zu ermessen, und ihn dadurch, daß er ihm die
406 2, 39 | Verantwortung anvertraut. Gott hat ihn »der Macht der eigenen Entscheidung«
407 2, 42 | Opfer dar! (Ps 4, 6), als ob ihn Leute nach den Werken der
408 2, 44 | uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen? Oder welche große
409 2, 46 | zu unterwerfen, ja selbst ihn zu determinieren. Heute
410 2, 47 | Vernunftwesen geschaffen, er hat ihn »der Macht der eigenen Entscheidung«
411 2, 49 | Leibes und der sich auf ihn beziehenden Verhaltensweisen (
412 2, 50 | Gebrauch zu machen und über ihn zu verfügen«. Zum Beispiel
413 2, 51 | Gerechtigkeit wirkt, wobei es ihn nicht wieder verläßt, sondern
414 2, 54 | gehorchen muß und dessen Stimme ihn immer zur Liebe und zum
415 2, 58 | Seele durchdringen, wenn sie ihn fortiter et suaviter zum
416 2, 58 | Einsamkeit ein, sondern öffnet ihn für den Ruf, für die Stimme
417 2, 63 | Menschen bei: Es vervollkommnet ihn nicht und hilft ihm nicht,
418 2, 63 | nicht und hilft ihm nicht, ihn geneigt zu machen für das
419 2, 83 | treu und achtet und fördert ihn damit in seiner Würde und
420 3, 85 | Apostel Paulus von der an ihn ergangenen Sendung hatte: »
421 3, 85 | Sinn der Fritheit, er lebt ihn in der Fülle seiner totalen
422 3, 86 | radikalen Auflehnung, die ihn die Wahrheit und das Gute
423 3, 89 | halten, erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben. Wer sagt:
424 3, 89 | haben. Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote
425 3, 91 | Erlöser zu bezeugen und um ihn nicht zu verleugnen. Darin
426 3, 93 | Bemühen aufgerufen, wobei ihn die Tugend des Starkmutes
427 3, 104 | setzen und zu verfälschen, um ihn an die Umstände anzupassen.
428 3, 105 | ist nichts wert, wenn du ihn nicht aufsuchst. Vergiß
429 3, 108 | bewaffnet und gestärkt durch ihn; in sich tragen sie die
430 3, 114 | Radikalität hingedeutet, als er ihn zur Nachfolge in Armut,
431 3, 117 | vermag. Und wenn Christen an ihn die Frage richten, die aus
432 Schl, 118 | und, zusammen mit Petrus, ihn als den »Sohn des lebendigen
433 Schl, 120 | Augenblick der Geburt, sie nährt ihn, sie zieht ihn auf und begleitet
434 Schl, 120 | sie nährt ihn, sie zieht ihn auf und begleitet ihn in
435 Schl, 120 | zieht ihn auf und begleitet ihn in jener höchsten Haltung
436 Schl, 120 | versteht den Sünder und liebt ihn mit mütterlicher Liebe.
437 Schl, 120 | jemandem irregeführt wird, der ihn zu lieben vorgibt, indem
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