Centesimus annus
Kap., N. 1 Einl, 3 | dem von unseren Vätern im Glauben gelegten Grund und vor allem
2 1, 5 | dieses Leben, das mit dem Glauben nichts zu tun hatte; die
3 3, 25 | Böse unmöglich macht, dann glauben sie auch, daß sie für deren
4 4, 42 | Lösung in einem blinden Glauben der freien Entfaltung der
5 5, 46 | Fundamentalismus derer, die glauben, im Namen einer angeblich
Dives in misericordia
Kap., N. 6 1, 1 | diesem Grundgedanken mit Glauben, offenem Geist und mit dem
7 5, 7 | An den gekreuzigten Sohn glauben, heißt »den Vater sehen«,79
8 5, 7 | den Vater sehen«,79 heißt glauben, daß die Liebe in der Welt
9 5, 7 | verstrickt sind. An diese Liebe glauben, heißt, an das Erbarmen
10 5, 7 | heißt, an das Erbarmen glauben. Dieses ist ja die unerläßliche
11 6, 10 | dürfen mit vollem Recht glauben, daß auch unsere Generation
12 6, 11 | überzeugt ist; die ihm seinen Glauben nehmen möchte und die Möglichkeit,
13 7 | notwendig ist, das mit dem Glauben übereinstimmen soll, und
14 7, 13 | Vaters - eine Schau Gottes im Glauben - gerade in der Begegnung
15 7, 13 | Anschauung« Christi im lebendigen Glauben und in der Lehre der Kirche
16 8, 15 | flehendes Gebet, geleitet vom Glauben, von der Hoffnung und der
17 8, 15 | mancher Zeitgenosse den Glauben und die Hoffnung nicht teilt,
Dominum et vivificantem
Kap., N. 18 Einl, 1 | Die Kirche bekennt ihren Glauben an den Heiligen Geist als
19 Einl, 1 | empfangen sollten, die an ihn glauben«2. Das ist derselbe Vergleich
20 Einl, 1 | deshalb von Anfang an ihren Glauben an den Heiligen Geist als
21 Einl, 2 | alten und zugleich neuen Glauben der Kirche aufgerufen, uns
22 1, 6 | Mysterium Christi« erfordert den Glauben, weil dieser es ist, der
23 1, 6 | verwirklicht sich also im Glauben und mit Hilfe des Glaubens:
24 1, 6 | Menschen am Werk ist, im Glauben annehmen und mit Freimut
25 1, 16 | Bereitschaft, die aus dem Glauben kommt. Das erkannte spontan
26 1, 19 | Gleichzeitig bekennt er seinen Glauben an die erlösende Sendung
27 2, 27 | Sünde, daß sie nicht an mich glauben; Gerechtigkeit, daß ich
28 2, 29 | die Welt, die nach dem Glauben der Christen durch die Liebe
29 2, 29 | besteht, daß »sie nicht an ihn glauben«, so scheint dieser Umfang
30 2, 33 | spricht, die »nicht an ihn glauben«, enthalten diese seine
31 2, 41 | zurückgewiesen wird: »Sie glauben nicht an mich!«; zugleich
32 3, 62 | sich alle, die an Christus glauben, nach dem Beispiel der Apostel
33 3, 66 | jungfräulich einen unversehrten Glauben, eine feste Hoffnung und
34 Schlu, 67 | sie ununterbrochen ihren Glauben: Es gibt in unserer geschaffenen
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 35 EIN, 9 | Wachstum des Volkes Gottes im Glauben und in der Liebe zur heiligen
36 EIN, 10 | dazu beitragen, den rechten Glauben und die katholische Lehre
37 EIN, 10 | mit der die Kirche ihren Glauben ausdrückt, widersprechen.
38 I, 11 | Jahrhunderte gelebt haben. Diesen Glauben hat das Lehramt der Kirche
39 I, 15 | übersteigt, und das nur im Glauben erfaßt werden kann, wie
40 I, 15 | bemüht, muß, um mit unserem Glauben übereinstimmen zu können,
41 I, 17 | Und der, der es mit Glauben ißt, ißt Feuer und Geist. [...]
42 III, 27 | apostolisch, weil sie gemäß dem Glauben der Apostel gefeiert wird.
43 III, 27 | um eben den apostolischen Glauben an dieses erhabene Geheimnis
44 III, 28 | während das Volk sich im Glauben und im Schweigen damit verbindet. 57~
45 III, 29(61) | Konst. Über den Katholischen Glauben Firmiter credimus: DH 802.~
46 III, 30 | obgleich sie nach unserem Glauben vor allem wegen des Fehlens
47 IV, 36 | heiligen Paulus zu sagen, »den Glauben zu haben, der in der Liebe
48 IV, 45 | bestimmte, welche, in gutem Glauben getrennt von der Katholischen
49 IV, 46 | aus darum bitten und den Glauben bezeugen, den die katholische
50 V, 50 | auch als echten Dienst am Glauben. Sie haben es verstanden,
51 V, 50 | Fülle der Gemeinschaft im Glauben und in der Feier. Wie auf
52 V, 51 | einzigen von allen bekannten Glauben zum Ausdruck bringt, und
53 VI, 55 | Maria ihren eucharistischen Glauben bereits vor der Einsetzung
54 VI, 55 | empfängt. Maria war gerufen zu glauben, daß der, den Sie empfing »
55 VI, 55 | sei. In Kontinuität zum Glauben der Jungfrau wird im eucharistischen
56 VI, 55 | auch den eucharistischen Glauben der Kirche vorweggenommen.
57 SCH, 61 | Sakrament der Gemeinschaft im Glauben und in der Apostolischen
58 SCH, 61 | sich die Kirche darum, den Glauben an das Geheimnis der Eucharistie
Evangelium vitae
Kap., N. 59 Einf, 6 | Schwester und jedem Bruder im Glauben und von aufrichtiger Freundschaft
60 I, 28 | Leben dann, wenn sie aus dem Glauben an Christus erwächst, von
61 II, 29 | demütig und mutig seinen Glauben an Jesus Christus, »das
62 II, 31 | des Schmerzes setzt dem Glauben zu und stellt ihn auf die
63 II, 32 | geh umher!« (Apg 3, 6). Im Glauben an Jesus, den »Urheber des
64 II, 37 | allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut,
65 II, 37 | ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt:
66 II, 44 | Meinung: sie bekennt ihren Glauben an Gott, Anfang und Gewähr
67 II, 46 | von dem unerschütterlichen Glauben an die lebenspendende Macht
68 III, 54 | zusammen mit Abtrünnigkeit vom Glauben und Ehebruch — unter die
69 III, 67 | Unsterblichkeit durch den christlichen Glauben, der die Teilhabe am Sieg
70 IV, 84 | Diese entsteht aus dem Glauben an den Gott des Lebens,
71 IV | wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke?« (
72 IV, 88 | eine Forderung, die aus dem Glauben entsteht, »der in der Liebe
73 IV, 88 | wenn einer sagt, er habe Glauben, aber es fehlen die Werke?
74 IV, 92 | die an den Wert des Lebens glauben, wird eine Niederlage der
75 IV, 93 | Eltern muß zum Dienst am Glauben der Kinder und zu ihnen
76 IV, 96 | zwischen dem christlichen Glauben und seinen sittlichen Forderungen
77 IV, 102 | Christen. Auch wenn es vom Glauben außerordentliches Licht
78 Sch, 106 | alle, ~die an deinen Sohn glauben, ~den Menschen unserer Zeit ~
Fides et Ratio
Kap., N. 79 Einl, 6 | Fundament im Verhältnis zum Glauben konzentrieren. Denn man
80 1, 8 | falscher Thesen gegen den Glauben vorgebracht wurde, betraf
81 1, 8 | Erkenntnis gibt, die dem Glauben eigentümlich ist. Diese
82 1, 8(6) | Konstitution über den katholischen Glauben Dei Filius, Kap. III: DS
83 1, 9 | anderen mit dem göttlichen Glauben erkennen; im Gegenstand
84 1, 9 | verborgene Geheimnisse zu glauben vorgelegt werden, die, wenn
85 1, 13 | geoffenbarten Inhalte mit. Durch den Glauben gibt der Mensch seine Zustimmung
86 1, 13 | Vollsinn gelebt wird.15 Im Glauben ist also die Freiheit nicht
87 1, 13 | Freiheit angesehen werden? Im Glauben vollzieht der Mensch den
88 1, 13(15) | dem offenbarenden Gott im Glauben vollen Gehorsam des Verstandes
89 1, 13(15) | Konstitution über den katholischen Glauben Dei Filius, Kap. III: DS
90 1, 14 | auszuschöpfen vermag, sondern nur im Glauben empfangen und annehmen kann.
91 1, 15 | vorbehalten ist, die an ihn glauben oder ihn mit aufrichtigem
92 2, 16 | ohne sich gleichzeitig zum Glauben an den in ihnen wirkenden
93 2, 20 | weil er zugleich mit dem Glauben den tiefen Sinn von allem
94 2, 21 | unerläßliche Beziehung zum Glauben und zu den Inhalten der
95 3, 31 | auch derjenige, der vom Glauben lebt.~
96 3, 32 | 32. Im Glauben vertraut sich ein jeder
97 3, 32 | erscheint die Erkenntnis durch Glauben als eine unvollkommene Erkenntnisform,
98 3, 32 | ist die Erkenntnis durch Glauben, die sich auf das zwischenmenschliche
99 3, 34(29) | echten Konflikt mit dem Glauben kommen, weil die Wirklichkeiten
100 4, 36 | zufrieden, sondern wollten ihrem Glauben an die Gottheit eine rationale
101 4, 38 | Vorunterweisung für den christlichen Glauben34 und eine Vorbereitung
102 4, 40 | Absicht hier befohlen wird zu glauben, was nicht bewiesen wird,
103 4, 40 | Erdichtetes, ja Abwegigstes glauben soll, das nie bewiesen werden
104 4, 43 | voraus und vollendet sie. Vom Glauben erleuchtet, wird diese von
105 4, 44 | ihrer engen Beziehung zum Glauben und zur Gotteserkenntnis
106 4, 44 | Konnaturalität), sie setzt den Glauben voraus und formuliert schließlich
107 4, 44 | sie auch verschieden vom Glauben. Denn der Glaube nimmt die
108 4, 45 | bekennen, entweder um dem Glauben mehr Raum vorzubehalten
109 4, 45 | zerstört, die für eine vom Glauben getrennte und zu ihm alternative
110 4, 46 | verschiedenste Weise versucht, den Glauben und seine Inhalte, ja sogar
111 4, 46 | Humanismus entgegen, die den Glauben als für die Entwicklung
112 4, 48 | Vernunft, die keinen reifen Glauben vor sich hat, niemals veranlaßt
113 5, 50 | als unvereinbar mit ihrem Glauben herausstellen kann. Denn
114 5, 52 | einige, mit dem christlichen Glauben unvereinbare Auffassungen
115 5, 53(63) | Konstitution über den katholischen Glauben Dei Filius, II: DS 3004;
116 5, 53 | Geheimnisse offenbart und den Glauben mitteilt, hat in den menschlichen
117 5, 53(65) | Konstitution über den katholischen Glauben Dei Filius, IV: DS 3017.~
118 5, 55 | Möglichkeit, überhaupt an Gott zu glauben, nicht anerkennt. Ein heutzutage
119 5, 55(72) | und Hilfe der Gnade Gottes glauben, daß das von ihm Geoffenbarte
120 5, 57 | grundlegender Beitrag zum Glauben und zur theologischen Wissenschaft
121 5, 57 | wie es sich gehört, den Glauben vollkommen von der Vernunft
122 5, 63 | in Unstimmigkeit mit dem Glauben befindet. Meine Aufgabe
123 6, 66 | seine Zustimmung aus dem Glauben hat er an diesem Geheimnis
124 6, 67 | die Rechenschaft über den Glauben ist (vgl. 1 Petr 3, 15),
125 6, 67 | die Beziehung zwischen dem Glauben und dem philosophischen
126 6, 67 | der Erkenntnis durch den Glauben einige Wahrheiten ans Licht
127 6, 67 | Vorhandensein eines wirklich auf den Glauben vorbereitenden Weges anzuerkennen,
128 6, 67 | Vereinbarkeit zwischen dem Glauben und seinem wesentlichen
129 6, 67 | Vernunft notwendig, vom Glauben Gebrauch zu machen, um die
130 6, 70 | ereignet hat, die einst zum Glauben gelangt sind. Angesichts
131 6, 71 | Weise, wie die Christen den Glauben leben, ist auch durchdrungen
132 6, 71 | Empfängern das Festhalten am Glauben; sie hindert die Empfänger
133 6, 72 | entnehmen, die mit ihrem Glauben vereinbar sind, so daß es
134 6, 75 | bezug auf den christlichen Glauben unterscheiden. Da ist zuerst
135 6, 76 | lebendiger Verbundenheit mit dem Glauben konzipierte philosophische
136 6, 76 | die in ihrer Forschung dem Glauben nicht widersprochen haben.
137 6, 76 | Läuterung der Vernunft durch den Glauben besteht. Als göttliche Tugend
138 6, 79 | Kulturen und dem christlichen Glauben sein, der Ort der Verständigung
139 6, 79 | Überzeugung führt: »Dasselbe glauben ist nichts anderes als zustimmend
140 6, 79 | Zustimmung aufgibt, gibt er den Glauben auf, denn ohne Zustimmung
141 7, 82 | Diese Forderung, die dem Glauben eigen ist, wurde vom II.
142 7, 83(102) | Konstitution über den katholischen Glauben Dei Filius, IV: DS 3016.~
143 7, 92 | Dynamik entspricht, die dem Glauben selber innewohnt«, und daß
144 7, 92 | allgemeingültigen Wahrheit zu glauben, ist keineswegs eine Quelle
145 7, 92(109) | Mysterium Christi erfordert den Glauben, weil dieser es ist, der
146 7, 92(109) | verwirklicht sich also im Glauben und mit Hilfe des Glaubens:
147 Schl, 100(122)| Konstitution über den katholischen Glauben Dei Filius, IV: DS 3019.~
148 Schl, 101 | Existenzberechtigung als Wissenschaft vom Glauben verdankt, hat mit Sicherheit
149 Schl, 103 | Übereinstimmung mit dem Glauben entfaltet, gehört zu jener »
150 Schl, 104 | Dialog mit denen, die unseren Glauben nicht teilen. Die philosophische
151 Schl, 104 | wenn sie keinen religiösen Glauben teilen. Das hat das II.
152 Schl, 106 | Vernunft gebrauchen, die, vom Glauben unterstützt, noch sicherer
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 153 3, 13 | Wort Gottes erleuchteten Glauben her nehmen wir ohne Schwierigkeiten
154 5, 24 | vertiefen und durch den Glauben lebendig teilzunehmen an
155 5, 25 | liegt es deshalb fern zu glauben, daß die von des Menschen
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 156 1, 6 | und verantwortungsbewußten Glauben. Die echte ökumenische Arbeit
157 3, 15 | aus einem eschatologischen Glauben lebt, betrachtet diese Besorgnis
158 3, 17 | Gottes willen erdulden, vom Glauben an die erlösende Kraft des
159 4, 18 | sich mit immer bewußterem Glauben und mit immer stärkerer
160 4, 19 | die Kirche, wenn sie den Glauben bekennt und lehrt, sich
161 4, 19 | intellegas« (= »verstehe, um zu glauben - glaube, um zu verstehen«)
162 4, 19 | der Kirche aufgerufen, den Glauben mit ihrem Wissen und inrer
163 4, 19 | durch solche Tätigkeit den Glauben und ihre apostolische Verantwortung
164 4, 20 | bekräftigt sie ausdrücklich ihren Glauben an das Geheimnis der Erlösung
165 4, 22 | Geschichte des Menschen ist, so glauben wir, daß kein anderer uns
Redemptoris Mater
Kap., N. 166 Einl, 2 | Mutter und als ihr Vorbild im Glauben, in der Hoffnung und in
167 Einl, 6 | bereits die Schwelle zwischen Glauben und Schauen »von Angesicht
168 1, 13 | Geistes enthalten, der »den Glauben ständig durch seine Gaben
169 1, 13 | Maria hat dieses Fiat im Glauben gesprochen. Im Glauben hat
170 1, 13 | im Glauben gesprochen. Im Glauben hat sie sich ohne Vorbehalte
171 1, 13 | empfangen: eben durch den Glauben!35 Zu Recht also lobt Elisabet
172 1, 14 | Apostel »unseren Vater im Glauben» nennt (vgl. Röm 4, 12).
173 1, 14 | dies der Höhepunkt für den Glauben Marias in der Erwartung
174 1, 14 | überraschende Ähnlichkeiten mit dem Glauben Abrahams haben. Wie der
175 1, 14 | besonderer Deutlichkeit. Glauben will besagen, sich der Wahrheit
176 1, 15 | jenem Augenblick durch ihren Glauben als Mutter des »Messias-König«
177 1, 16 | Ankündigung einerseits ihren Glauben an die Erfüllung der göttlichen
178 1, 17 | vgl. Kol 3,3) durch den Glauben. Der Glaube ist nämlich
179 1, 17 | Wahrheit ihres Sohnes nur im Glauben und durch den Glauben in
180 1, 17 | im Glauben und durch den Glauben in Berührung! Sie ist also
181 1, 17 | Mutter, lebte nur durch den Glauben in Vertrautheit mit diesem
182 1, 18 | Verbundenheit durch den Glauben, denselben Glauben, mit
183 1, 18 | durch den Glauben, denselben Glauben, mit dem es ihr möglich
184 1, 18 | seiner Kraft.~Durch diesen Glauben ist Maria vollkommen mit
185 1, 18 | Kreuzes nahm Maria durch den Glauben teil an dem erschütternden
186 1, 18 | des Menschen: Durch den Glauben nimmt Maria teil am Tod
187 1, 18 | Erlösertod. Im Gegensatz zum Glauben der Jünger, die flohen,
188 1, 18 | aber einen erleuchteteren Glauben. Durch das Kreuz hat Jesus
189 1, 19 | Jungfrau Maria durch den Glauben gelöst«.41 Im Licht dieses
190 1, 19 | so erhält sie durch den Glauben in vollem Umfang Anteil
191 1, 20 | hat.~Wenn Maria durch den Glauben die leibliche Mutter des
192 1, 20 | so hat sie in demselben Glauben die andere Dimension der
193 1, 20 | gesagt hast« (Lk 1, 38)? Im Glauben fuhr sie fort, jenes Wort
194 1, 21 | In Kana zeigt Maria ihren Glauben an Jesus: Ihr Glaube führt
195 1, 21 | und trägt dazu bei, den Glauben der Jünger zu wecken.~
196 1, 23 | Mutterschaft Marias«, aus dem Glauben gezeugt, ist also eine Frucht
197 2, 25 | um eine Pilgerschaft im Glauben, in der »Kraft des auferstandenen
198 2, 26 | erste Kern derer, die im Glauben »auf Jesus, den Urheber
199 2, 27 | Beginn ihres langen Weges im Glauben, der mit dem Pfingstereignis
200 2, 27 | nehmen gewissermaßen teil am Glauben Marias.~Auch im Pfingstereignis
201 2, 27 | Elisabets vor allem durch diesen Glauben selig geworden ist. Alle,
202 2, 27 | sondern suchen auch in ihrem Glauben Kraft für den eigenen Glauben.
203 2, 27 | Glauben Kraft für den eigenen Glauben. Und gerade diese lebendige
204 2, 27 | diese lebendige Teilnahme am Glauben Marias entscheidet über
205 2, 28 | Kirche unaufhörlich zum Glauben des Gottesvolkes auf seinem
206 2, 28 | auf seinem Pilgerweg: zum Glauben der Personen und Gemeinden,
207 2, 28 | haben wird«.~Mit diesem Glauben, der sie besonders vom Augenblick
208 2, 28 | Wirkungsbereich: durch den Glauben und die Frömmigkeit der
209 2, 28 | geglaubt hat«, den eigenen Glauben bestärkt zu finden. Im Glauben
210 2, 28 | Glauben bestärkt zu finden. Im Glauben Marias hat sich ja schon
211 2, 28 | ganzen Menschheit« ist.70~Im Glauben, den Maria bei der Verkündigung
212 2, 29 | ein großes Zeichen, um den Glauben der Welt zu wecken, während
213 2, 30 | überzeugt, daß dies zu unserem Glauben an Christus, den wahren
214 2, 30 | Zuges von Zeugen für den Glauben an den einen Herrn, der
215 2, 31 | wahrhafte »Pilgerschaft im Glauben« durch Orte und Zeiten,
216 2, 32 | Maria erheben, haben den Glauben, die Frömmigkeit und das
217 2, 33 | Es sind Bilder, die den Glauben und den Gebetsgeist des
218 2, 33 | unzugänglich ist, und die durch den Glauben eine noch tiefere Erkenntnis
219 2, 35 | wiederzufinden, die sich in ihrem Glauben zu Christus bekennen, jene
220 2, 35 | Weg des Volkes Gottes im Glauben zum Licht stets gegenwärtig.
221 2, 37 | Magnifikat. Aus dem tiefen Glauben der Jungfrau bei der Verkündigung
222 2, 37 | schöpft, aus ihrem tiefen Glauben, wie er in den Worten des
223 2, 37 | abhängig und durch ihren Glauben ganz auf ihn hingeordnet,
224 3, 38 | Mutterschaft und kann nur dann im Glauben verstanden und gelebt werden,
225 3, 40 | die Kirche bekundet ihren Glauben an diese Wahrheit, indem
226 3, 41 | bekräftigt worden, das den Glauben der Kirche auf folgende
227 3, 42 | zu Generation in der im Glauben pilgernden Kirche gegenwärtig
228 3, 42 | Als Mutter »gebar sie im Glauben und Gehorsam den Sohn des
229 3, 43 | von Christus empfangenen Glauben: Nach dem Beispiel Marias,
230 3, 44 | jungfräulich einen unversehrten Glauben, eine feste Hoffnung und
231 3, 46 | geglaubt hat«; mit diesem ihrem Glauben als Jungfrau und Mutter
232 3, 47 | den folgenden Worten: »Wir glauben, daß die heiligste Gottesmutter,
233 3, 47 | irdischen Pilgerschaft im Glauben ihre Augen zu Maria und
234 3, 49 | Gottes pilgert die Kirche im Glauben, inmitten aller Völker und
Redemptoris missio
Kap., N. 235 Einl, 2 | muß allen, die an Christus glauben, zu denken geben. In der
236 1, 4 | der Kirche kommt aus dem Glauben an Jesus Christus, wie es
237 1, 4 | Geheimnis verbunden«.6 Allein im Glauben kann die Sendung verstanden
238 1, 5 | als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit« (1
239 1, 6 | widerspricht dem christlichen Glauben, wenn man eine, wie auch
240 1, 8 | kennenzulernen, worin, nach unserem Glauben, die Menschheit in unerschöpflicher
241 1, 10 | ausdrücklich an Christus glauben und in die Kirche eingetreten
242 1, 11 | Überheblichkeit, unseren Glauben an Christus, den alleinigen
243 1, 11 | zum Ausdruck bringen; den Glauben, den wir ohne irgendein
244 1, 11 | geben ihr Leben, um diesen Glauben vor den Menschen zu bekennen,
245 1, 11 | Mission? antworten wir mit dem Glauben und der Erfahrung der Kirche:
246 1, 11 | so mehr verpflichtet, den Glauben und das christliche Leben
247 2, 12 | Vaters und seiner Liebe zu glauben und es anzunehmen. Diese
248 2, 13 | Zugang zum Reich durch den Glauben und durch Bekehrung (vgl.
249 2, 13 | sich zu bekehren« und zu »glauben« an die barmherzige Liebe,
250 2, 14 | vollbringt, so ruft er zum Glauben, zur Bekehrung, zum Verlangen
251 2, 17 | die nicht den christlichen Glauben haben, während verschiedene
252 2, 20 | allen, die an seinen Namen glauben« (Joh 1, 12).~Die Kirche
253 3, 23 | Kraft des Evangeliums zu glauben und das zu verkünden, was
254 3, 24 | Bekehrung«, d.h. Jesus soll im Glauben aufgenommen werden und vom
255 3, 24 | die bekehrten Heiden ihren Glauben an Jesus leben? Sind sie
256 3, 28 | Geist »kann der Mensch im Glauben zum Betrachten und Verkosten
257 4, 33 | Gemeinden fehlt, um den Glauben in ihrer eigenen Umgebung
258 4, 33 | besitzen, die eifrig sind im Glauben und im Leben, die mit ihrem
259 4, 34 | die noch nicht an Christus glauben«, an »jene, die fern von
260 4, 36 | das Vertrauen, das aus dem Glauben kommt, aus der Überzeugung
261 4, 37 | sind dies in bezug auf den Glauben zwei grundverschiedene Ausgangsbedingungen.~
262 4, 40 | den Missionaren für den Glauben geöffnet wurden.~Es bleibt
263 4, 40 | sind. Alle, die an Christus glauben, sollen die apostolische
264 5, 45 | Die Verkündigung ist vom Glauben beseelt, der beim Missionar
265 5, 45 | abgeht, auch wenn er seinen Glauben in einer feindseligen oder
266 5, 46 | seinem Evangelium durch den Glauben. Die Bekehrung ist ein Geschenk
267 5, 46 | die Menschen an den Herrn glauben und »ihn bekennen« können (
268 5, 46 | zu dem, der sich ihm im Glauben nähert: »Niemand kann zu
269 5, 49 | mit dem Kostbarsten: dem Glauben. An diesem missionarischen
270 5, 50 | und vielen den Zugang zum Glauben verschließt«.81 Die Tatsache,
271 5, 55 | können, nimmt den Aufruf zum Glauben und zur Taufe nicht zurück,
272 5, 57 | möchte sie ermutigen, in Glauben und Liebe auch dort auszuharren,
273 6, 63 | verkünden, um "die Brüder im Glauben zu stärken", um die Kirche
274 6, 65 | obliegt, nach seinem Teil den Glauben auszusäen, beruft Christus
275 7, 81 | Gebens wird immer aus dem Glauben heraus zu erhellen und zu
276 7, 82 | Erfahrung bereichern und den Glauben stärken. Besuche in den
277 7, 82 | gewiß eine Gelegenheit, den Glauben zu leben und zu bezeugen.
278 7, 82 | verkündigt worden war, ihren Glauben mutig bezeugten und dort
279 7, 85 | Brüdern und Schwestern im Glauben stehen. Macht mit jedem
280 7, 86 | nicht gerechtfertigt: wir glauben an Gott, den Vater und Herrn,
281 8, 91 | alten Kirche: da ihr jung im Glauben seid, müßt ihr wie die ersten
282 8, 91 | innere Freude, die aus dem Glauben kommt. In einer von so vielen
Slavorum apostoli
Kap., N. 283 2, 5 | den wahren christlichen Glauben in ihrer eigenen Sprache
284 2, 5 | ertrugen sie mit starkem Glauben und unbesiegbarer Hoffnung
285 3, 9 | auf für den christlichen Glauben«. ~Die Echtheit und Kraft
286 3, 9 | Ihr seid alle durch den Glauben Söhne Gottes in Christus
287 3, 11 | zu erlernen, um ihnen den Glauben bringen zu können, wie auch
288 4, 15 | als Erzbischof »für den Glauben« auf »dem Territorium des
289 5, 18 | Neuheit aus dem einmütigen Glauben all derer, die an den einen
290 5, 18 | einen und dreifaltigen Gott glauben, den Jesus Christus offenbart
291 8, 29 | sich mit seinen Vätern im Glauben, in der Hoffnung und in
292 8, 29 | die dem hl. Methodius im Glauben gefolgt sind, ihrem verstorbenen
293 8, 32 | Europas, die - stark im Glauben, in der Hoffnung und in
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 294 3, 26 | sich - oft von religiösem Glauben inspiriert - darum bemühen,
295 4, 30 | die an das Wort Gottes glauben, naheliegend, daraus zu
296 4, 32 | oder den eigenen religiösen Glauben aufzuzwingen. ~
297 4, 33 | den eigenen religiösen Glauben zu bekennen und zu praktizieren. ~
298 5, 36 | Folgen zieht und sich auf den Glauben an Gott und auf sein Gesetz
299 5, 38 | die keinen ausdrücklichen Glauben haben, davon überzeugt sind,
300 5, 38 | sie von einem religiösen Glauben inspiriert oder nicht, sich
301 7, 47 | Abrahams, "unseres Vaters im Glauben" (vgl. Röm 4,11 f.),88 und
302 7, 47 | gerechten und barmherzigen Gott glauben, die Moslems, und richte
303 7, 48 | in die ganze Welt, um mit Glauben und Werken von Gottes Liebe
Ut unum sint
Kap., N. 304 Einf, 1 | diejenigen, die an Christus glauben und durch die lange Reihe
305 I, 6 | und für alle, die an ihn glauben, daß sie eins seien, eine
306 I, 8 | einen Imperativ des vom Glauben erleuchteten und von der
307 I, 9 | Eph 3, 9). An Christus glauben heißt, die Einheit wollen;
308 I, 10 | die ihnen nach unserem Glauben anhaften, nicht ohne Bedeutung
309 I, 12 | aufrichtigen religiösen Eifer, glauben in Liebe an Gott, den allmächtigen
310 I, 13 | Nichtsdestoweniger sind sie durch den Glauben in der Taufe gerechtfertigt
311 I, 18 | Wirklichkeit werden. Was den Glauben betrifft, steht der Kompromiß
312 I, 23 | seiner Sendung und die Welt glauben könnte, daß der Vater ihn
313 I, 23 | aufrichtig suchen: unser vom Glauben geleitetes gemeinsames Gebet
314 I, 24 | Einheit in einem einzigen Glauben und in einer einzigen eucharistischen
315 I, 32 | haben oder gefunden zu haben glauben, mitteilen, damit sie sich
316 I, 36 | gewiß möglich, den eigenen Glauben zu bezeugen und die Lehre
317 I, 39 | richtiggehende Gegensätze, die den Glauben berühren. Vor allem diesen
318 I, 40 | solche auf dem gemeinsamen Glauben begründete Zusammenarbeit
319 I, 40 | führt zur vollen Einheit im Glauben: »Bei dieser Zusammenarbeit
320 I, 40 | können alle, die an Christus glauben, unschwer lernen, wie sie
321 II, 45 | Gewiß ist es wegen der den Glauben berührenden Divergenzen
322 II, 46 | aus darum bitten und den Glauben bezeugen, den die katholische
323 II, 54 | Nationen Osteuropas ihren Glauben, sondern auch jene Völker,
324 II, 55 | Bande der Gemeinschaft im Glauben und in der Liebe zu bewahren,
325 II, 57 | dieses Zeugnis der Apostel im Glauben zu empfangen. Durch die
326 II, 59 | die auf der Einheit im Glauben, in Kontinuität der Erfahrung
327 II, 59 | miteinander als gemeinsamen Glauben an das Geheimnis der Kirche
328 II, 62 | Kirchen unseren gemeinsamen Glauben an Jesus Christus erklären
329 II, 62 | den Aposteln empfangenen Glauben, dieselben Sakramente und
330 II, 62 | tatsächlich behaupten, denselben Glauben an Christus zu haben, nachdem
331 II, 62 | so gemeinsam den wahren Glauben an Christus bekennen. Meiner
332 II, 63 | daß wir miteinander jenen Glauben bekennen können, der uns
333 II, 66 | wobei nach dem katholischen Glauben das authentische Lehramt
334 II, 68 | Brüder wird genährt durch den Glauben an Christus, gefördert durch
335 II, 75 | Zusammenarbeit »alle, die an Christus glauben, unschwer lernen, wie sie
336 II, 76 | könnte gar nicht anders sein. Glauben wir etwa nicht an Jesus
337 III, 77 | dem die volle Einheit im Glauben erreicht sein wird und wir
338 III, 79 | echten Übereinstimmung im Glauben zu gelangen: 1) die Beziehungen
339 III, 79 | für die Unterweisung im Glauben und seine Bewahrung; 5)
340 III, 80 | um Fragen, die häufig den Glauben betreffen, und sie erfordern
341 III, 84 | zahlreicher sind, als man glauben würde, und zeigt, wie auf
342 III, 84 | aufrechterhält. Wenn man für den Glauben zu sterben vermag, beweist
343 III, 88 | apostolischen Überlieferung und zum Glauben der Väter im Amt des Bischofs
344 III, 98 | Persönlichkeiten, die im Glauben gereift und fähig sind,
Veritatis splendor
Kap., N. 345 Einl, 1 | 1. Durch den Glauben an Jesus Christus, »das
346 Einl, 4 | Einheit allein durch den Glauben entscheiden, während man
347 Einl, 5 | Kinder Gottes« vor: »Im Glauben ihrer neuen Würde bewußt,
348 1, 12 | nach dem Tod, ist aber im Glauben schon jetzt Licht der Wahrheit,
349 1, 21 | Phil 2, 5-8). Durch den Glauben wohnt Christus im Herzen
350 1, 23 | Gottes möglich. Durch den Glauben an Christus sind wir gerecht
351 1, 24 | seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie
352 1, 24 | Gesetz ist die durch den Glauben an Christus gewährte Gnade
353 1, 26 | Heiden nicht nur durch ihren Glauben und ihre Liturgie, sondern
354 2, 29 | Glaubenswahrheiten, die es zu glauben und im Leben anzuwenden
355 2, 44 | göttlichen Offenbarung und vom Glauben erleuchteten Vernunft, kraft
356 2, 68 | 8-11); auch wenn er im Glauben bleibt, verliert er die »
357 2, 68 | die den Menschen um seinen Glauben bringt, sondern auch durch
358 2, 76 | Kirche nicht treu, wenn sie glauben, die freie und bedachte
359 2, 76 | jene im Widerspruch zum Glauben oder zur Tugend stehende
360 3, 84 | Wahrheit.~Gemäß christlichem Glauben und der Lehre der Kirche
361 3, 88 | schädlicheren Dichotomie, die den Glauben von der Moral trennt.~Diese
362 3, 91 | bezeugt nicht nur ihren Glauben und ihr Gottvertrauen, sondern
363 3, 91 | Märtyrer starben, um ihren Glauben und ihre Liebe zum Erlöser
364 3, 106 | Gemeinschaften lastet, die einst von Glauben und christlichem Leben erfüllt
365 3, 107 | rettende Liebe verkündete, zum Glauben und zur Umkehr aufgerufen (
366 3, 108 | damit den authentischen Glauben der Kirche zum Ausdruck - »
367 3, 108 | Neuevangelisierung, die »den Glauben, der in der Liebe wirksam
368 3, 109 | vgl. 1 Joh 2, 20. 27), im Glauben nicht irren. Und diese ihre
369 3, 114 | Verantwortung gegenüber dem Glauben und dem Glaubensleben des
370 3, 114 | anvertrauten Volk die Botschaft zum Glauben und zur Anwendung auf das
371 3, 114 | 52). So lassen sie den Glauben fruchtbar werden und halten
372 3, 116 | empfangenen katholischen Glauben. Als Bischöfe haben wir
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