Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 7 | des Rechtes auf Eigentum macht die Enzyklika Leos XIII.
2 1, 9 | des einzelnen fielen. Er macht die pflichtmäßige Sonntagsruhe
3 2, 14 | Person, die das Prinzip der Macht über Vernunft und Recht
4 2, 19 | verherrlichen und steigern die Macht des Staates und wollen so
5 3, 23 | stets geweigert hatten, der Macht der Gewalt zu weichen, und
6 3, 25 | treibt und erlösungsbedürftig macht. Diese Lehre ist nicht nur
7 3, 25 | die das Böse unmöglich macht, dann glauben sie auch,
8 3, 25 | die Anfechtungen und die Macht des Bösen. Erst am Ende
9 3, 29 | Prinzip des Vorrangs der Macht vor der Vernunft auf die
10 3, 29 | Leben geradezu unmöglich macht.~c) In einigen Ländern zeigen
11 4, 31 | machen. Auf diese Weise macht er sich einen Teil der Erde
12 4, 33 | der es ihnen unmöglich macht, sich aus ihrer Lage erniedrigender
13 4, 41 | vorgenommen wird, die mit der Macht einer geradezu organisierten
14 5, 44 | ist es besser, wenn jede Macht von anderen Mächten und
15 5, 44 | Ausübung einer absoluten Macht erheben können. Hinzukommt,
16 5, 44 | triumphiert die Gewalt der Macht und jeder trachtet, bis
17 5, 45 | ideologischen Apparates macht. ~Das Bestreben des totalitären
18 5, 48 | Nächsten des Notleidenden macht. Es muß hinzugefügt werden,
19 5, 51 | umfassen soll.~Diese Forderung macht nicht halt an den Grenzen
20 6, 59 | Lösungen zu finden, sondern macht es auch möglich, die Situationen
21 6, 62 | Zeiten aus der unendlichen Macht Gottes, der spricht: »Seht,
Dives in misericordia
Kap., N. 22 1, 1 | Christus, der neue Adam, macht... dem Menschen den Menschen
23 1, 2 | wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit«.9 Diese indirekte
24 2, 3 | Durch diese Taten und Worte macht Christus den Vater unter
25 2, 3 | Vater, Liebe und Erbarmen macht Jesus das Erbarmen zu einem
26 2, 3 | Sündern sichtbar wird; er macht so den Vater, den Gott »
27 4, 5 | Vergleich, der es möglich macht, das Geheimnis des Erbarmens
28 4, 5 | entspringt. Mit diesem Entschluß macht er sich auf den Weg.~In
29 4, 5 | Genauigkeit eingeschrieben. Sie macht deutlich, daß die Liebe
30 5, 7 | der Heiligkeit zugänglich macht. Auf diese Weise beinhaltet
31 5, 8 | ihrer Vollendung offenbar macht?~Das Paschageheimnis ist
32 6, 10 | hervorgerufen. Der Mensch hat seine Macht über die Natur ausgedehnt;
33 6, 10 | Wissenschaft und Technik es möglich macht, nicht nur neue materielle
34 6, 11 | des Fortschritts und der Macht genießen. Obwohl es nicht
35 6, 11 | des Reichtums oder der Macht provisorisch zu bekämpfen
36 7, 13 | die Bereitschaft und die Macht der Vergebung, die unablässig
37 7, 13 | menschliche Sünde kann diese Macht bezwingen oder auch nur
38 7, 14 | Ausdruck im Verzeihen. Es macht uns deutlich, daß es außer »
39 8, 15 | uns in Christus »sichtbar« macht.140 Selbst wenn der Widerstand
Dominum et vivificantem
Kap., N. 40 Einl, 1 | der Herr ist und lebendig macht«. So spricht sie im sogenannten
41 Einl, 1 | Geist als den, der lebendig macht und in dem sich der unerforschliche
42 Einl, 2 | befassen als dem, der lebendig macht. Hierbei ist uns Hilfe und
43 1, 9 | geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen
44 1, 18 | Menschheit im Heiligen Geist macht. ~ ~
45 1, 24 | eingesetzt... als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von
46 1, 25 | 14; 7, 38-39); durch ihn macht der Vater die in der Sünde
47 1, 25 | anfingen, sich in aller Macht und Deutlichkeit an den
48 2, 32 | Pfingstereignis deutlich macht. ~Indem der Heilige Geist
49 2, 39 | dem Aufdecken der geheimen Macht des Bösen. Es ist nicht
50 2, 40 | Stieren... leiblich rein macht«, und dann hinzufügt: »Wieviel
51 2, 42 | das heißt der Gewissen, »macht er die Sünde offenbar«,
52 2, 42 | Menschen durch Gottes erlösende Macht erreicht werden. In der
53 2, 44 | Sünde der heilswirksamen Macht der Erlösung unterstellt. »
54 2, 46 | Tröster-Geist hat die unbegrenzte Macht, aus diesen Quellen zu schöpfen: »
55 2, 46 | Sündenvergebung unmöglich macht, die er als unwesentlich
56 2, 48 | offenbart, »der lebendig macht«. Wer sich vom Heiligen
57 3 | DER GEIST, DER LEBENDIG MACHT ~ ~
58 3, 52 | des Geistes, »der lebendig macht«, seinen Höhepunkt. Das
59 3, 52 | die es aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden«211.
60 3, 52 | Geist, der uns zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen:
61 3, 52 | Heiligen Geist, der lebendig macht, und der heiligmachenden
62 3, 54 | zu begegnen, der lebendig macht. ~ ~
63 3, 55 | Wahrheit als den, der lebendig macht. Der Leib nämlich ist »tot
64 3, 57 | Geist auf, der lebendig macht? In jedem Fall bleibt auch
65 3, 57 | Fleisches, das unter der Macht der Sünde steht, zur Sühne
66 3, 58 | Sieges über den Tod, der die Macht des Heiligen Geistes offenbart
67 3, 58 | offenbart, der lebendig macht: »Der Christus Jesus von
68 3, 59 | Ebenbildlichkeit, die »offenbar macht, daß der Mensch... auf Erden
69 3, 59 | Liebe: dies ist die ewige Macht der Selbsteröffnung des
70 3, 60 | Jesus Christus lebendig macht«262, führt -, sich aus den
71 3, 61 | daß er sie zu seinem Leib macht. Als solcher lebt, wirkt
72 3, 63 | bleibt und entfaltet sich die Macht der Erlösung ihrerseits
73 3, 63 | schöpft, fortwährend lebendig macht. Indem die Kirche sich dieses
74 3, 63 | Er kommt und wirkt: »er macht lebendig«. Denn die Sakramente
75 3, 64 | allen diesen Dimensionen macht der Heilige Geist »lebendig«.
76 3, 64 | die die Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes zu
77 3, 64 | hat, der allein lebendig macht: Die Kirche ist Zeichen
78 3, 65 | gewöhnlichsten Form im Gebet aus und macht sich darin vernehmbar. Es
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 79 EIN, 5 | auf den Weg in die Welt macht, ist ein entscheidender
80 EIN, 5 | Jahrhunderte hindurch gegenwärtig macht, liegt ein wirklich gewaltiges »
81 I, 12 | verzehren wird«.15~Die Messe macht das Opfer des Kreuzes gegenwärtig,
82 I, 20 | Gemeinschaft und des Dienstes macht (vgl. Joh 13, 1-20), um
83 III, 29 | Weihesakrament empfangen haben, macht in der von Christus gewählten
84 III, 32 | 32. All das macht deutlich, wie schmerzlich
85 IV, 43 | Flehen der Braut zu eigen macht und es mit dem seines Erlösungsopfers
86 IV, 46 | Weihepriestertums betrifft, macht den Bittsteller indisponiert
87 V, 48 | Nahrung aller Gläubigen macht? Wenn auch die Logik des »
88 V, 50 | der Kirche auszudrücken, macht es notwendig, den Regeln
89 VI, 55 | Mariens, sich gegenwärtig macht mit seinem ganzen gott-menschlichen
90 VI, 55 | Wort in ihrem Schoß und macht sich in gewisser Weise zum ,,
91 VI, 58 | Christus und seinem Opfer und macht sich den Geist Mariens zu
92 SCH, 62 | unsere Wegzehrung mit uns und macht uns für alle zu Zeugen der
Evangelium vitae
Kap., N. 93 I, 8 | Adam, von der verderblichen Macht der Sünde in Versuchung
94 I, 11 | und es immer schwieriger macht, den Sinn des Menschen,
95 I, 18 | Das beschriebene Panorama macht erforderlich, daß es nicht
96 I, 18 | Wert des Lebens geltend macht, wird dasselbe Recht auf
97 I, 18 | zugleich zu ihrem Ruhmesblatt macht. Wie lassen sich diese wiederholten
98 I, 19 | zerstört sich selber und macht sich zur Vernichtung des
99 I, 20 | nämlich die einer absoluten Macht über die anderen und gegen
100 I, 25 | Liebe des Vaters enthüllt, macht es offenbar, wie kostbar
101 II, 31 | Existenz als Volk erkennt, macht es auch Fortschritte in
102 II, 31 | Ijob 42, 2).~Nach und nach macht die Offenbarung mit immer
103 II, 32 | Menschen zu vernehmen ist. So macht es Petrus bei der Heilung
104 II, 33 | 9). Gerade in seinem Tod macht Jesus die ganze Größe und
105 II, 37 | die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,
106 II, 38 | zuteil wird. Der Gläubige macht sich die Worte des Apostels
107 II, 39 | Händen Gottes, in seiner Macht: »In seiner Hand ruht die
108 II, 39 | aus (12, 10). »Der Herr macht tot und lebendig, er führt
109 II, 39 | der tötet und der lebendig macht« (Dtn 32, 39).~Aber diese
110 II, 39 | Dtn 32, 39).~Aber diese Macht übt Gott nicht als bedrohliche
111 II, 42 | Herrschaft keine absolute Macht noch kann man von der Freiheit
112 II, 46 | Glauben an die lebenspendende Macht Gottes erfüllt. Die Krankheit
113 II, 47 | Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt
114 II, 47 | sich selbst zu opfern und macht freiwillig sein Leben zu
115 III, 53 | 15). Auch auf diese Weise macht Gott deutlich, daß er keine
116 III, 57 | Elendeste« auf Erden ist, macht keinen Unterschied: Vor
117 III | der tötet und der lebendig macht« (Dtn 32, 39): das Drama
118 III, 66 | Ärzte oder Gesetzgeber die Macht anmaßen darüber zu entscheiden,
119 III, 66 | Doch Gott allein hat die Macht, zu töten und zum Leben
120 III, 66 | der tötet und der lebendig macht« (Dtn 32, 39; vgl. 2 Kön
121 III, 66 | Er verwirklicht seine Macht immer nur nach einem Plan
122 III, 66 | Torheit und Egoismus diese Macht anmaßt, benützt er sie unweigerlich
123 III, 70 | ethische Auffassung zu eigen macht und diese vorschreibt, sondern
124 III, 71 | nicht nur die Hebel der Macht, sondern auch das Zustandekommen
125 IV, 80 | der »Herr ist und lebendig macht«, sind wir zu einem Volk
126 IV, 81 | menschliche Erwartung und macht offenbar, zu welchen erhabenen
127 IV, 87 | Kreuzes, an dem Jesus offenbar macht, welchen Wert für Ihn das
128 IV, 87 | gemacht habt. Denn Er hat die Macht, euch das Leben zurückzugeben,
129 IV, 89 | geeignetsten Bedingungen ausfindig macht, damit alte Menschen, besonders
130 IV, 90 | freiwilligen Helfer. Ihr Beruf macht sie zu Hütern und Dienern
131 IV, 97 | wiederholt hervorgehoben habe, macht es die Entwurzelung der
132 IV, 97 | Totalitarismus der staatlichen Macht durchsetzen. ~Es kommt also
133 IV, 100 | in ihr heranzuwachsen, macht ihm Platz und achtet ihn
134 IV, 102 | Gerechtigkeit und Frieden geltend macht — sich von Grund auf widerspricht,
135 Sch, 105 | die verderbenbringende Macht in Person, und zugleich
136 Sch, 106 | vgl. Offb 5, 1-10) und macht in der Zeit und über sie
137 Sch, 106 | und über sie hinaus die Macht des Lebens über den Tod
Fides et Ratio
Kap., N. 138 Einl, 2 | Wahrheit.1 Diese Sendung macht einerseits die gläubige
139 Einl, 3 | der Mensch lebt, deutlich macht.~Die Tatsache, daß sich
140 Einl, 6 | Gesellschaft aufgebaut werden kann, macht sich vor allem dann in dringender
141 1, 13 | selbst sich zu ihrem Garanten macht. Diese dem Menschen geschenkte
142 1, 13 | Geheimnis nicht auf; sie macht es nur einsichtiger und
143 1, 13 | Christus der Herr ... macht eben in der Offenbarung
144 1, 14 | Unterlassung alles in seiner Macht Stehende getan zu haben.
145 2, 16 | den Verstand dafür offen macht, im Strom der Ereignisse
146 2, 17 | des Geheimnisses, und das macht seine Ehre aus; dem Menschen
147 2, 22 | läßt er die Vernunft seine »Macht« und seine »Gottheit« erahnen (
148 3, 29 | weil man die Erfahrung macht, daß sie sich im wesentlichen
149 3, 32 | empfinden, und offenkundig macht, was auch wir, wenn wir
150 3, 33(28)| erst wirklich zum Menschen macht. Sie drücken die Dringlichkeit
151 4, 38 | Weisheit hinzukommt, so macht sie die Wahrheit zwar nicht
152 4, 46 | Versuchung zu einer demiurgischen Macht über die Natur und über
153 4, 47 | Zielen, dem Genuß oder der Macht zu dienen. Zumindest können
154 5, 60 | Christus, der neue Adam, macht eben in der Offenbarung
155 7, 81 | um sich greift. Genau das macht die Suche nach einem Sinn
156 7, 81 | Zunahme der technischen Macht der Menschheit ein erneuertes
157 7, 91 | weiterhin die Illusion glaubhaft macht, daß dank der naturwissenschaftlichen
158 Schl, 102 | sie ist menschlich und macht menschlicher. Dank der Vermittlung
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 159 Segen | ihre innere Qualität und macht in gewisser Hinsicht ihr
160 2, 4 | Untersuchung dieser Texte macht uns bewußt, daß in ihnen -
161 2, 4 | bevölkert die Erde und macht sie euch untertan«, so beziehen
162 2, 4 | Bedürfnisse befindet. Die Worte »macht euch die Erde untertan«
163 2, 5 | Viel weitgehender jedoch macht sich der Mensch die Erde »
164 2, 5 | Menschen zu deren Sklaven macht.~Wenn die Bibelworte »macht
165 2, 5 | macht.~Wenn die Bibelworte »macht euch die Erde untertan«,
166 2, 9 | sich die Erde »untertan macht«. Diese Mühe ist eine allgemein
167 2, 10 | Gehalte und Werte zu eigen macht, die in ihrer Gesamtheit
168 3, 12 | eignet er sich etwas an und macht daraus seine Werkstatt.
169 3, 12 | Menschen und für den Menschen macht uns bewußt, daß alles, was
170 3, 12 | Mensch sie sich zu eigen macht und seinen Erfordernissen
171 4, 16 | ihm kommen werden. All das macht die moralische Verpflichtung
172 4, 17 | zu diesem Zweck. All das macht unübersehbar, welch große
173 4, 20 | politischer Parteien, die um die Macht kämpfen, und sollten auch
174 4, 21 | anschauliche Weise »untertan macht« und seine »Herrschaft«
175 5, 25 | einen Gegensatz zu Gottes Macht bilden oder daß dieses mit
176 5, 25 | Ratschlusses sind. Je mehr aber die Macht des Menschen wächst, desto
177 5, 26 | An einer anderen Stelle macht er Mut: »Tut eure Arbeit
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 178 1, 1 | besonderer Weise wieder bewußt macht, die der hl. Johannes am
179 1, 6 | ganzen Gesellschaft bemerkbar macht und unter anderem die entsprechenden
180 2, 8 | Christus, der neue Adam, macht eben in der Offenbarung
181 2, 10 | erfährt und sich zu eigen macht, wenn er nicht lebendigen
182 2, 10 | ihr erhält. Und eben darum macht Christus, der Erlöser, wie
183 2, 12 | über die Religionsfreiheit macht uns in überzeugender Weise
184 3, 13 | Erlösung enthalten ist, mit der Macht jener Liebe, die hiervon
185 3, 15 | Wieso wendet sich diese Macht, die von Anfang an dem Menschen
186 3, 15 | und grundlegende Frage: Macht dieser Fortschritt, dessen
187 3, 15 | Hinsicht »menschlicher«? Macht er das Leben »menschenwürdiger«?
188 3, 15 | in diesem Zusammenhang, macht er wirklich Fortschritte
189 3, 16 | schöpferische Entscheidungen nötig macht, wie sie die Würde der menschlichen
190 3, 17 | nur »der Geist lebendig macht«, zusammen mit diesen Menschen
191 3, 17 | des Volkes sehen, daß die Macht von einer bestimmten Gruppe
192 4, 18 | Evangeliums: »Das Wort gab Macht, Kinder Gottes zu werden«.
193 4, 18 | den der Geist lebendig macht!~Die Kirche lebt diese Wirklichkeit,
194 4, 18 | stärkerer Liebe zu eigen macht, wird sie gleichzeitig fähiger
Redemptoris Mater
Kap., N. 195 1, 19 | des Glaubens«. Zugleich macht sie auf diskrete, aber unmittelbare
196 1, 21 | messianischen Sendung und erlösenden Macht Christi zu führen. Es liegt
197 1, 21 | dazwischen«, das heißt, sie macht die Mittlerin, nicht wie
198 1, 21 | daß sich die messianische Macht des Sohnes offenbart, nämlich
199 1, 21 | damit sich die erlösende Macht des Messias offenbaren kann.
200 1, 23 | jedoch noch mehr aus. Jesus macht ein neues Band zwischen
201 2, 26 | Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen
202 3, 39 | erkennt und sich seiner Macht unterwirft, spricht: »Ich
203 3, 45 | persönlich jedem Menschen macht. Wie der Erlöser Maria dem
Redemptoris missio
Kap., N. 204 Einl, 2 | Christus, der Erlöser, macht - wie ich in meiner ersten
205 1, 10 | Heiligen Geist geschenkt: sie macht es jedem Menschen möglich,
206 1, 11 | der Sklaverei, die uns der Macht der Sünde und des Todes
207 2, 12 | vgl. Gen 9, 1-17). Israel macht die Erfahrung der Existenz
208 2, 13 | Reich Gottes. Jesus selbst macht offenbar, wer dieser Gott
209 2, 16 | Himmelfahrt hat er Anteil an der Macht Gottes und an seiner Herrschaft
210 2, 19 | Reiches verstanden werden. Es macht gewiß die Förderung der
211 2, 20 | die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden,
212 3, 21 | In all diesen Dimensionen macht der Heilige Geist lebendig«.32~
213 3, 22 | messianischen Auftrag: »Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf
214 3, 23 | ist die Gegenwart und die Macht des Geistes und die Gegenwart
215 3, 23 | 20; 16, 18): bei ihm also macht der Auftrag deutlich, daß
216 3, 23 | Fähigkeit, sondern auf die Macht des auferstandenen Herrn.~
217 3, 24 | Ankunft des Heiligen Geistes macht aus ihnen Zeugen und Propheten (
218 3, 24 | mitzuteilen. Der Geist macht sie fähig, für Jesus »freimütig«
219 3, 28 | Heranreifen in Christus bereit macht.42~
220 4, 32 | vor sich, die es schwer macht, gewisse kirchliche Unterscheidungen
221 4, 37 | pflegt - zu einem »Weltdorf« macht. Die Mittel der sozialen
222 4, 39 | Menschen und Kulturen, sie macht Halt vor dem Heiligtum des
223 5, 43 | politischen und wirtschaftlichen Macht; indem sie selbst weder
224 5, 47 | Christi und seiner Kirche macht.~An all das muß erinnert
225 5, 52 | Durch die Inkulturation macht die Kirche das Evangelium
226 5, 53 | die Teilkirche sie fähig macht, den Schatz des Glaubens
227 5, 55 | und Liebe mitteilen. Er macht sich auf vielfältige Weise
228 5, 57 | die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat. Der Dialog
229 6, 64 | Gegenseitigkeit, die sie bereit macht zu geben und zu empfangen,
230 6, 75 | organische Gemeinschaft; deshalb macht die Mission auch eine äußere
231 7, 85 | Schwestern im Glauben stehen. Macht mit jedem legitimen Mittel
232 8, 88 | der Armut, die ihn frei macht für das Evangelium, im Abstand
Slavorum apostoli
Kap., N. 233 3, 9 | geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen
234 3, 11 | gereinigt und erleuchtet hatten, macht Cyrill und Methodius zu
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 235 2, 10 | Nationen zum Hauptmotiv macht. Daran erinnert in scharfer
236 3, 16 | wirtschaftliche und politische Macht in Händen halten. Das darf
237 3, 20 | zwei Blöcke bewaffneter Macht entstehen ließ, von denen
238 3, 23 | Bevölkerungen zu mildern,41 macht den Appell, den Gegensatz
239 3, 23 | der Westen den Eindruck macht, sich in Formen einer wachsenden
240 3, 25 | darstellt Was hier Sorgen macht, ist der Abfall der Geburtenziffer
241 4, 28 | sozialer Schichten besteht, macht die Menschen leicht zu Sklaven
242 4, 30 | es ablehnt, sich seiner Macht zu unterwerfen, dann lehnt
243 4, 34 | Herrschaft ist keine absolute Macht noch kann man von der Freiheit
244 5, 36 | fördern, im Gegensatz steht, macht den Eindruck, in Personen
245 5, 37 | Seite das Verlangen nach Macht mit dem Vorsatz, anderen
246 5, 38 | Profit und jener Durst nach Macht, von denen bereits gesprochen
247 7, 47 | Verlangen nach Gewinn und Macht, angesichts der bedrängenden
248 7, 49 | oft unter großen Opfern macht und noch machen wird, um
Ut unum sint
Kap., N. 249 Einf, 2 | Gottes Hilfe alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen,
250 Einf, 3 | sie jedoch noch mehr die Macht des Herrn, der sie mit dem
251 I, 9 | seiner eigenen Gemeinschaft macht, die sein ewiges Leben ist.
252 I, 19 | sie bestimmt, verständlich macht. In der Enzyklika Slavorum
253 II, 53 | aufeinander. Andererseits macht es uns unsere gegenseitige
254 II, 57 | Abendland einander ähnlich macht. Es zaudert im Einklang
255 II, 57 | gegenseitigen Ergänzung macht die Gemeinschaft fruchtbar.~
256 II, 60 | die die Suche fruchtbarer macht.~Was die orientalischen
257 II, 75 | bereits hervorgehoben habe, macht die Zusammenarbeit aller
258 III, 82 | Vertrauen auf die versöhnende Macht der Wahrheit, die Christus
259 III, 82 | in dem Christus in der Macht des Geistes sie alle ohne
260 III, 84 | Märtyrer der Beweis für die Macht der Gnade sind, so sind
261 III, 84 | einzigen, die von dieser Macht Zeugnis ablegen. Obgleich
262 III, 84 | für die Transzendenz der Macht des Geistes. Sie ist Zeichen
263 III, 91 | und des Paulus offenbar macht, daß die Kirche auf der
264 III, 91 | Kirche auf der unendlichen Macht der Gnade gründet (vgl.
265 III, 94 | erhalten haben, nicht die Macht über das Volk auszuüben —
266 III, 94 | lassen sollen 5; die Stimme macht frei von jeder Spaltung,
267 Erm, 102 | 102. Die Macht des Geistes Gottes läßt
Veritatis splendor
Kap., N. 268 Einl, 2 | erstrahlt: »Viele sagen: 'Wer macht uns das Gute sehen?' Herr,
269 Einl, 2 | Christus, der neue Adam, macht eben in der Offenbarung
270 1, 10 | über das grundlegende Gebot macht, eine Antwort der Liebe: »
271 1, 22 | Meister verweist auf die Macht Gottes: »Für Menschen ist
272 1, 22 | Hinweis auf den »Anfang« macht die Jünger bestürzt, und
273 1, 23 | Menschen heil und gesund macht und es umgestaltet: »Denn
274 2, 34 | nämlich den Menschen 'der Macht der eigenen Entscheidung
275 2, 35 | die Offenbarung, daß die Macht, über Gut und Böse zu entscheiden,
276 2 | wollte den Menschen »der Macht der eigenen Entscheidung
277 2, 38 | nämlich den Menschen 'der Macht der eigenen Entscheidung
278 2, 39 | anvertraut. Gott hat ihn »der Macht der eigenen Entscheidung«
279 2, 42 | hinzu: Viele sagen: 'Wer macht uns das Gute sehen?'. Und
280 2, 43 | leitet und regiert. Gott macht den Menschen seines Gesetzes
281 2, 44 | verläßlich, den Unwissenden macht es weise. Die Befehle des
282 2, 45 | belehrt, sondern auch geneigt macht, mit rechter Absicht zu
283 2, 45 | was zu tun ist ... und macht uns darin im Herzen geneigt«.~
284 2, 46 | im maßlosen Steigern der Macht des Menschen bzw. der Ausweitung
285 2, 47 | geschaffen, er hat ihn »der Macht der eigenen Entscheidung«
286 2, 51 | zusammenhält und vollkommen macht« (Kol 3, 14). Wenn sie hingegen
287 2, 52 | entsprechenden Tugenden macht es sich diese Wahrheit seines
288 2, 56 | zwischen Freiheit und Gesetz macht eine Beurteilung dieser »
289 2, 59 | Der Ausdruck »Gedanken« macht den eigentlichen Charakter
290 2, 68 | Gesetz geschenkt hat, und macht sich daher dem ganzen Gesetz
291 2, 72 | Person in Einklang steht, macht die Wahl dieser Handlung
292 2, 78 | Ursache der Güte des Willens, macht es uns sittlich vollkommener
293 3, 85 | Würde werden? Die Kirche macht sich jene Gewissensauffassung
294 3, 87 | Joh 8, 32). Die Wahrheit macht frei gegenüber der Macht
295 3, 87 | macht frei gegenüber der Macht und verleiht die Kraft zum
296 3, 93 | Gemeinschaften unmöglich macht. Die Märtyrer und, im weiteren
297 3, 93 | das Licht zur Finsternis macht, die ihr das Bittere süß
298 3, 93 | die ihr das Bittere süß macht und das Süße bitter« (Jes
299 3, 95 | heilsamen Lehre Christi macht. Dies jedoch muß immer von
300 3, 96 | Elendeste« auf Erden ist, macht keinen Unterschied: Vor
301 3, 98 | verbreiteter und heftiger macht sich das Verlangen nach
302 3, 99 | triumphiert die Gewalt der Macht und jeder trachtet, bis
303 3, 101 | unerlaubter Mittel, um die Macht um jeden Preis zu erobern,
304 3, 104 | Kriterium der Wahrheit vom Guten macht, um sich von allein gerechtfertigt
305 3, 105 | zurückweist, die er sieht, denn er macht die rein, die er anblickt.
306 3, 109 | ihre besondere Eigenschaft macht sie durch den übernatürlichen
307 3, 117 | Menschen die Weisheit und Macht des gekreuzigten Christus,
308 Schl, 118 | Leben erzeugt und erfordert macht. So zahlreich und groß die
309 Schl, 118 | erneuert (vgl. Ps 104, 30), macht das Wunder der vollkommenen
310 Schl, 118 | Geschenk des neuen Lebens macht uns Jesus zu Teilhabern
311 Schl, 120 | Herz weitet und sie fähig macht, das ganze Menschengeschlecht
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