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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

gibt

Centesimus annus
    Kap., N.
1 1, 5 | außerhalb des Evangeliums gibt und daß das »Neue« in diesem 2 1, 10 | Armut, die es in der Welt gibt. Denn es sind Aussagen, 3 2, 12 | Schon von seinem Inhalt her gibt das Dokument Anlaß zu einer 4 2, 15 | ausklammern würde. Zweifellos gibt es einen berechtigten Raum 5 2, 18 | angewandte Wissenschaft gibt dem von Ideologie geförderten 6 2, 19 | in Würde auszuführen.~Es gibt sodann andere soziale Kräfte 7 3, 23 | Lüge rechtfertigen. Sie gibt vor, auch wenn der Anschein 8 3, 29 | zwischen allen Ländern.~b) Es gibt in den Industrieländern 9 3, 29 | erkennen und nach ihr zu leben, gibt es keinen echten Fortschritt. 10 4, 32 | besonders in der heutigen Zeit gibt es noch eine andere Form 11 4, 32 | Gebrauch zu machen. Aber hier gibt es spezifische Unterschiede 12 4, 34 | Preis erzielen können. Es gibt aber unzählige menschliche 13 4, 34 | Formen der Gerechtigkeit gibt es etwas, das dem Menschen 14 4, 40 | neue Grenze des Marktes: Es gibt gemeinsame und qualitative 15 4, 40 | befriedigt werden können. Es gibt wichtige menschliche Erfordernisse, 16 4, 40 | seiner Logik entziehen. Es gibt Güter, die auf Grund ihrer 17 5, 44 | keine transzendente Wahrheit gibt, der gehorchend der Mensch 18 5, 44 | vollen Identität gelangt, gibt es kein sicheres Prinzip, 19 5, 46 | es keine letzte Wahrheit gibt, die das politische Handeln 20 5, 46 | leitet und ihm Orientierung gibt, die Ideen und Überzeugungen 21 5, 52 | gemeinsame Verantwortung gibt, den Krieg zu verhindern, 22 5, 52 | Krieg zu verhindern, so gibt es die gemeinsame Verantwortung, 23 6, 55 | Nächstenliebe Orientierung gibt, dann trägt sie zur Bereicherung Dives in misericordia Kap., N.
24 1, 2 | beschrieben hat. Christus gibt der gesamten alttestamentlichen 25 5, 8 | gebietend, dem Erbarmen Raum gibt, das seinerseits die Gerechtigkeit 26 6, 10 | besser gesagt, in ihnen - gibt es gleichzeitig jene Schwierigkeiten, 27 6, 10 | jedem Wachstum zeigen. Es gibt Sorgen und Schwächen, die 28 6, 11 | fehlt, die Hunger leiden. Es gibt Kinder, die vor den Augen 29 6, 11 | den Hungertod sterben. Es gibt in verschiedenen Teilen 30 6, 11 | physisches und moralisches Übel gibt, daß sie sich in Widersprüche 31 7, 13 | es die Sünde in der Welt gibt, die »Gott so sehr geliebt 32 7, 14 | Anschein nach nur ein Teil gibt und hingibt und der andere 33 7, 14 | Unterschiede keineswegs aus: wer gibt, wird hochherziger, wenn 34 7, 14 | und hiermit die Antwort gibt, daß er jedem und jedesmal Dominum et vivificantem Kap., N.
35 Einl, 2 | Geist. ~Auf diese Weise gibt die Kirche auch Antwort 36 1, 8 | Vater aus«28, und der Vater »gibt« den Geist29. Der Vater » 37 1, 19 | Gotteserscheinung, die Zeugnis gibt für die Hervorhebung Christi 38 1, 22 | Hauch« Gottes, der das Leben gibt, als göttlicher »Lebenshauch«. 39 1, 23 | Im Geschenk, das der Sohn gibt, vervollständigen sich die 40 1, 24 | des Heiligen Geistes. Es gibt keine Sendung des Heiligen 41 1, 25(96)| Kirche »Lumen gentium«, 4. Es gibt eine ganze patristische 42 2, 32 | ergründet«, und von dort her gibt er die Antwort Gottes auf 43 2, 36 | Gottes geschaffenen Menschen gibt der Heilige Geist als Geschenk 44 2, 39 | Verletzung käme; aber es gibt in den »Tiefen Gottes« eine 45 2, 40 | Menschen erfüllt wurde. So gibt es nun ein neues Menschsein, 46 2, 43 | das er sich nicht selbst gibt, sondern dem er gehorchen 47 3, 49 | Die übliche Zeitrechnung gibt die Jahre, Jahrhunderte 48 3, 52 | und dem Kosmos das Leben gibt in seinen vielfältigen sichtbaren 49 3, 52 | Zugang zum Vater«220. Es gibt also eine enge Beziehung 50 3, 53 | Menschen das neue Leben gibt, in ihnen die Annahme als 51 3, 53 | letzte Berufung des Menschen gibt, die göttliche, müssen wir 52 3, 56 | verschiedene Arten von Atheismus gibt und man vielleicht sagen 53 3, 65 | einer solchen Erfahrung er gibt sich ein echter Beitrag 54 Schlu, 67 | ununterbrochen ihren Glauben: Es gibt in unserer geschaffenen Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
55 EIN, 10 | der Schatten. In der Tat gibt es Orte, an denen eine beinahe 56 EIN, 10 | feststellbar ist. Überdies gibt es in dem einen oder anderen 57 I, 20 | Geschichte einen Impuls gibt, indem sie in die tägliche 58 III, 27 | Grundsätze der Apostel und gibt sie weiter«.52 Auch in diesem 59 III, 31 | ihren Aktivitäten Einheit gibt. Sie – so fügt das Konzil 60 IV, 35 | Nur in diesem Zusammenhang gibt es eine gültige Feier der 61 IV, 43 | kirchlichen Gemeinschaft gibt es ein Thema, das wegen 62 V, 47 | Vorbereitung des »großen Saales« gibt, die notwendig ist für den Evangelium vitae Kap., N.
63 I, 13 | Beziehung zueinander. Sicherlich gibt es Fälle, in denen jemand 64 I, 14 | keine moralischen Bedenken gibt, sofern sie vorgenommen 65 I, 19 | und menschlichen Erbarmens gibt, so kann man nicht bestreiten, 66 I, 26 | Wege geleitet!~Noch immer gibt es zahlreiche Eheleute, 67 II, 37 | herabkommt und der Welt das Leben gibt« (Joh 6, 33), so daß er 68 II, 40 | Bruder Abel getötet hat, gibt die Erfahrung jedes Menschen 69 II, 44 | Entstehung aller Dinge. Er gibt euch gnädig Atem und Leben 70 II, 47 | retten« (Mk 8, 35). Dazu gibt es im Neuen Testament eine 71 II, 48 | geoffenbart. Das Wort des Herrn gibt konkret an, welcher Richtung 72 II, 51 | den Gipfel der Liebe. »Es gibt keine größere Liebe, als 73 III, 54 | wieder aufgegriffen: »Es gibt zwei Wege, der eine ist 74 III, 55 | verbietet und vorschreibt. Es gibt nämlich Situationen, in 75 III, 57 | unschuldigen Menschen verbietet, »gibt es für niemanden Privilegien 76 III, 75 | jeder persönlich vornimmt, gibt es eine sittliche Verantwortlichkeit, 77 III, 76 | gehen darf, und zugleich gibt es das Minimum an, das er 78 III, 77 | den Gläubigen die Kraft gibt und ihre Verantwortlichkeit 79 IV, 87 | aufsehenerregender Taten gibt es den Heroismus im Alltag, 80 IV, 92 | sie sogar auferlegt.~Es gibt sehr wohl andere Wege, um 81 IV, 94 | und Kultform erst Sinn gibt, ist diejenige, die sich 82 IV, 97 | das andere verletzt. Es gibt keine wahre Freiheit, wo 83 IV, 97 | wird; und Leben im Vollsinn gibt es nur in der Freiheit. 84 IV, 100 | auf und trägt ihn in sich, gibt ihm die Möglichkeit, in 85 IV, 102 | bedacht und besorgt ist. Es gibt im Leben sicherlich einen Fides et Ratio Kap., N.
86 Einl, 1 | und wohin gehe ich? Warum gibt es das Böse? Was wird nach 87 Einl, 2 | Menschheit anzubieten hat, gibt es einen, der ihre Verantwortung 88 Einl, 4 | Gesamtheit von Erkenntnissen gibt, in der man so etwas wie 89 Einl, 5 | falscher Bescheidenheit gibt man sich mit provisorischen 90 1, 8 | vermag, eine Erkenntnis gibt, die dem Glauben eigentümlich 91 1, 9 | überflüssig machen. »Es gibt zwei Erkenntnisordnungen, 92 1, 13 | Gott, der sich zu erkennen gibt, bringt in der Autorität 93 1, 13 | Inhalte mit. Durch den Glauben gibt der Mensch seine Zustimmung 94 2, 17 | 17. Es gibt also keinen Grund für das 95 2, 18 | weit geht zu behaupten: »Es gibt keinen Gott« (Ps 14, 1), 96 2, 21 | 30, 1-6). Der Glaubende gibt sich jedoch trotz der Beschwerlichkeit 97 2, 23 | sie sich denn geschlagen gibt! Die Philosophie, die schon 98 3, 24 | wenn sie dich finden«.22 Es gibt also einen Weg, den der 99 3, 25 | unterstrichen: »Moral ohne Freiheit gibt es nicht... Wenn für den 100 3, 26 | ist oder ob es noch etwas gibt, das über den Tod hinausreicht; 101 3, 27 | Fragen oder Verweise weder gibt noch geben kann. Hypothesen 102 3, 27 | philosophischen Systeme hinaus gibt es jedoch noch andere Ausdrucksformen, 103 3, 30 | Verstandes gelangt. Schließlich gibt es die religiösen Wahrheiten, 104 4, 42 | durchzudringen [...]. Denn gibt es etwas so Unbegreifliches 105 4, 42 | verstanden wird; die Vernunft gibt auf dem Höhepunkt ihrer 106 5, 49 | eigene Philosophie vor noch gibt sie irgendeiner besonderen 107 5, 53 | feierlichen Beteuerung: »Es gibt zwei Erkenntnisordnungen, 108 6, 67 | gelenkt, daß es Wahrheiten gibt, die auf natürlichem Weg 109 6, 71 | Neuen. Welche Erklärung gibt es für diese dynamischen 110 6, 76 | verwirklichen lassen.~Es gibt daher zwei Aspekte der christlichen 111 6, 76 | metaphysische Frage: »Warum gibt es etwas?«.~Daneben steht 112 6, 76 | außerhalb der engen Grenzen gibt, in die sich einzuschließen 113 6, 79 | die Zustimmung aufgibt, gibt er den Glauben auf, denn 114 7, 84 | Sinn deutlich machen. Es gibt jedoch Vertreter dieser 115 7, 91 | verschiedenen Geschichtsepochen gibt. Eines steht jedoch außer Laborem exercens Kap., Abschnitt
116 2, 5 | Entwicklung gerade dadurch Anlaß gibt, das Problem der menschlichen 117 2, 8 | feststellen, daß es viele Arbeiten gibt: lauter verschiedene Arbeiten. 118 4, 17 | Ebene der einzelnen Staaten gibt es Ministerien, Behörden 119 4, 18 | Naturschätze ungenützt bleiben, gibt es andrerseits Scharen von 120 4, 19 | die geleistete Arbeit. Es gibt heutzutage keine wichtigere 121 4, 19 | dieser hauptsächlichen Rechte gibt es ein ganzes System einzelner 122 4, 20 | jeweiligen Rechte bedienen. Es gibt daher auch Gewerkschaften 123 5, 27 | sie zu vollbringen«. Es gibt wohl keinen Menschen auf Redemptor hominis Kap., Abschnitt
124 1, 6 | dieser Gefahr auszusetzen?~Es gibt Personen, die sich gern 125 2, 10 | ist neu erschaffen! »Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, 126 3, 16 | Freiheit des Menschen Gestalt gibt und darum fähig sein wird, 127 3, 17 | von heute kein Programm gibt, in dem nicht, nicht einmal 128 4, 19 | der Eucharistie vor und gibt die Wege für ein Leben aus 129 4, 20 | sich hat und seinem Sohne gibt, an alle Menschen weitergegeben Redemptoris Mater Kap., N.
130 Einl, 1 | der Zeit«.2~Diese »Fülle« gibt den von aller Ewigkeit her 131 1, 8(21) | Zu diesem Ausdruck gibt es in der patristischen 132 1, 12 | kommt?« (Lk 1, 43). Elisabet gibt Zeugnis für Maria: Sie erkennt 133 1, 13 | Worte des Boten gehört hat, gibt sie diese Zustimmung. Sie 134 1, 24 | überschattet hatte«.51~Es gibt also in der Gnadenordnung, 135 2, 28 | Gruppen, die es in der Kirche gibt. Es ist ein Glaube, der 136 2, 36 | einer neuen Weise bewußt und gibt ihm einen neuen Ausdruck. 137 3, 41 | Christus lebendig gemacht. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: 138 3, 45 | Jünger an, und zugleich gibt er sie ihm zur Mutter. Die 139 3, 48 | Spiritualität und Frömmigkeit gibt.~Wir haben also sichere Redemptoris missio Kap., N.
140 Einl, 1 | christlichen Lebens verwurzelt und gibt auch der ökumenischen Bewegung 141 Einl, 2 | Welt zurückgegeben«.3~Es gibt auch noch andere Leitgedanken 142 1, 5 | der Erde sogenannte Götter gibt - und solche Götter und 143 1, 5 | solche Götter und Herren gibt es viele -, so haben doch 144 1, 8 | aufbauen wollten.11~Im übrigen gibt das Zweite Vatikanische 145 1, 9 | und allen die Möglichkeit gibt, ihr Heil zu wirken (vgl. 146 1, 10 | Fall war, viele Menschen gibt, die keine Möglichkeit haben, 147 1, 10 | letzte Berufung des Menschen gibt, die göttliche, müssen wir 148 1, 11 | Dokument, das Antworten gibt auf die Fragen und Anliegen 149 1, 11 | unserem Leben Sinn und Freude gibt. Die Mission ist eine Frage 150 2, 13 | den Namen »Abba«, Vater, gibt (vgl. Mk 14, 36). Gott, 151 2, 15 | das ganze Gesetz auf und gibt ihm im Gebot der Liebe seine 152 2, 15 | von den Seinen scheidet, gibt er ihnen ein »neues Gebot«: » 153 2, 16 | 18-21). Die Auferstehung gibt der Botschaft Christi, seinem 154 2, 17 | mit kirchlichem Denken. Es gibt Auffassungen über Heil und 155 2, 17 | hier (vgl. Joh 18, 36).~Es gibt sodann jene Ansichten, die 156 2, 18 | Heilige Geist wohnt in ihr, gibt ihr Leben mit seinen Gaben 157 3, 22 | ihn gesandt hat, und darum gibt er ihnen den Geist. Lukas 158 3, 27 | In der Apostelgeschichte gibt es Hinweise darauf, daß 159 3, 27 | Apg 2, 46-47). Weiters gibt es Sonderbeauftragte, die 160 3, 27 | brachten.~Die Apostelgeschichte gibt uns zu verstehen, daß es 161 3, 27 | Missionare »auf Lebenszeit« gibt, die sich ihr aufgrund einer 162 3, 28 | ausgerichtet ist.36~Der Geist gibt dem Menschen »Licht und 163 4, 31 | aber innerhalb von ihr gibt es verschiedene Aufgaben 164 4, 32 | Früchte gebracht; deshalb gibt es tief verwurzelte, zum 165 4, 32 | Missionsvokabular«: es gibt zum Beispiel eine gewisses 166 4, 32 | spezifische Mission ad gentes gibt; so wie die Feststellung, 167 4, 33 | Mission ad gentes.52~Sodann gibt es christliche Gemeinden, 168 4, 33 | der Kirche.~Schließlich gibt es eine Situation dazwischen, 169 4, 34 | Menschengruppen, wo es sie noch nicht gibt. Denn die erste Aufgabe 170 4, 36 | 36. Es gibt im Volk Gottes auch interne 171 4, 36 | sagte -, daß es auch »Alibis gibt, die von der Evangelisierung 172 4, 37 | Lateinamerika und in Ozeanien gibt es ausgedehnte, nicht evangelisierte 173 4, 37 | traditionell christlichen Ländern gibt es Gegenden, Menschengruppen 174 4, 37 | Missionstätigkeit richten muß. Es gibt Länder und geographische 175 4, 37 | die es in vielen Ländern gibt und die oft am Ursprung 176 4, 37 | psychologischen Haltungen gibt. Mein Vorgänger Papst Paul 177 4, 37 | Urteil voll und ganz.~Es gibt noch viele andere Areopage 178 5, 42 | Zeugnis, das er von Christus gibt (vgl. Joh 15, 26-27).~Die 179 5, 45 | Evangeliums. Auch in unserer Zeit gibt es sie in großer Zahl: Bischöfe, 180 5, 49 | großen Zahl der Diözesen gibt es weite Gebiete, in denen 181 6, 61 | 61. Es gibt kein Zeugnis ohne Zeugen 182 6, 76 | Inkulturation. Tatsächlich gibt es schon eine große und 183 7, 81 | ist. Die Missionskirche gibt das, was sie empfängt, sie 184 7, 81 | Geist zu achten, mit dem man gibt. Dazu ist eine Überprüfung 185 7, 82 | Grenzen abzustecken: es gibt eine wachsende gegenseitige 186 7, 84 | keine echte Zusammenarbeit gibt.~ 187 7, 86 | erkennen kann. Tatsächlich gibt es sowohl in der nichtchristlichen Slavorum apostoli Kap., N.
188 3, 9 | als Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, 189 7, 27 | kulturelle Einheit. Auch heute gibt es keinen anderen Weg, um Sollicitudo rei socialis Kap., N
190 2, 6 | der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, 191 2, 9 | noch größerer Genauigkeit gibt die Enzyklika Pauls VI. 192 3, 14 | auch in reichen Ländern gibt, so beobachtet man entsprechend 193 3, 15 | weitere Formen der Armut gibt. Verdienen nicht der Mangel 194 3, 17 | entwickelten Völker betreffen, gibt es zwei, die in besonderer 195 3, 18 | und Unterbeschäftigten... gibt, eine Tatsache, die zweifelsfrei 196 3, 25 | dargelegt habe. ~Unleugbar gibt es, vor allem im Süden unseres 197 4, 28 | sich folgendes Bild: Da gibt es jene - die wenigen, die 198 4, 30 | Beschreibung, die die Bibel von ihm gibt, zeigt ihn gewiß als Geschöpf 199 5, 36 | nicht auch einen Namen gibt. ~Man kann gewiß von "Egoismus" 200 6, 43 | wirksamen Arbeitsgesetze gibt oder die zu schwach sind, 201 6, 44 | zur Verfügung zu haben. Es gibt in der heutigen Welt - wo 202 7, 47 | Gutsein" (vgl. Gen 1,31) gibt, weil der Mensch Ebenbild 203 7, 47 | dieses Schreiben Ausdruck gibt, wie auch die Motivationen, 204 7, 48 | Leben für seine Freunde gibt" (vgl. Joh 15,13), einzusetzen. Ut unum sint Kap., N.
205 I, 15 | Christen zu vereinen. »Es gibt keinen echten Ökumenismus 206 I, 19 | Erneuerung vornehmen? Das Konzil gibt auf diese Frage eine klare 207 I, 24 | Aber auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Gelegenheiten, 208 I, 25 | Kirche geworden ist. Es gibt kein wichtiges, bedeutsames 209 I, 27 | Zeiten, Situationen oder Orte gibt, um für die Einheit zu beten. 210 I, 31 | Ebene der einzelnen Diözesen gibt es analoge zweckmäßige Strukturen. 211 I, 33 | untergeordnet werden. Hier gibt es ein Zusammenwirken von 212 I, 37 | innerhalb der katholischen Lehre gibt, je nach der verschiedenen 213 II, 44 | der ökumenischen Bekehrung gibt es auch auf einem anderen 214 II, 58 | die es in diesem Bereich gibt.~Man darf niemals die ekklesiologische 215 II, 64 | Unterschiede von großem Gewicht gibt, nicht nur in historischer, 216 II, 68 | Auf diesem weiten Gebiet gibt es einen breiten Raum für 217 II, 73 | der Einheit der Christen gibt, die ihr auf Mitwirkung Veritatis splendor Kap., N.
218 Einl, 1 | Erkenntnis zu gelangen. Davon gibt das unermüdliche menschliche 219 1, 10 | Israel und im ganzen Gesetz gibt sich Gott als der zu erkennen, 220 1, 15 | wie es ein Altes Testament gibt, aber alle Wahrheit im Neuen 221 1, 16 | Frage des jungen Mannes gibt: »Was muß ich Gutes tun, 222 1, 20 | 34-35).~Dieses »so wie« gibt auch das Maß an, mit dem 223 1, 20 | Joh 13, 1 ) hinweisen: »Es gibt keine größere Liebe, als 224 1, 22 | seinem Vater empfängt, so gibt er sie seinerseits aus freien 225 1, 26 | Moralkatechese der Apostel gibt es neben Ermahnungen und 226 1, 27 | die Kirche die Schrift und gibt sie weiter als Zeugnis für » 227 2, 34 | Moral ohne Freiheit nicht gibt: »Nur frei kann der Mensch 228 2, 35 | Sittengesetz, das Gott dem Menschen gibt, anzunehmen. Tatsächlich 229 2, 36 | Mensch sich autonom selbst gibt und das seine Quelle ausschließlich 230 2, 43 | anderen vorsieht: darum gibt es bei ihm Teilhabe an der 231 2, 52 | voraussehen lassen; umgekehrt aber gibt es Verhaltensweisen, die 232 2, 53 | daß es im Menschen etwas gibt, das alle Kulturen transzendiert. 233 2, 54 | das er sich nicht selbst gibt, sondern dem er gehorchen 234 2, 56 | Fällen verpflichtet würde.~Es gibt wohl niemanden, der nicht 235 2, 58 | Menschen selber Zeugnis gibt von der Rechtschaffenheit 236 2, 63 | bewußt ist!« (Ps 19, 13). Es gibt Schuld, die wir nicht zu 237 2, 63 | wenn er mahnt: »Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein 238 2, 75 | autonome Moral« genannt - gibt es falsche Lösungen, die 239 2, 78 | Person prägt. In diesem Sinne gibt es, wie der Katechismus 240 2, 80 | menschlicher Handlungen gibt, die sich »nicht auf Gott 241 2, 80 | haben -, daß »es Handlungen gibt, die durch sich selbst und 242 2, 83 | bestimmbare menschliche Handlungen gibt, die in sich schon schlecht 243 3, 87 | verwirklicht. Er, der sagt: »Es gibt keine größere Liebe, als 244 3, 87 | entgegen (vgl. Mt 26, 46) und gibt in seinem Gehorsam gegenüber 245 3, 92 | aussehen mögen. Mahnend gibt uns Jesus mit größter Strenge 246 3, 93 | berufen sein können, so gibt es dennoch ein kohärentes 247 3, 94 | sittliche Wahrheiten und Werte gibt, für die man das Leben hinzugeben 248 3, 96 | gegen sie keine Freiheit gibt, muß die kategorische, das 249 3, 96 | sich Schlechte verbieten, gibt es für niemanden Privilegien 250 3, 99 | keine transzendente Wahrheit gibt, in deren Gefolge der Mensch 251 3, 99 | vollen Identität gelangt, gibt es kein sicheres Prinzip, 252 3, 101 | es keine letzte Wahrheit gibt, die das politische Handeln 253 3, 101 | leitet und ihm Orientierung gibt, dann können die Ideen und 254 Schl, 120 | ein, der sich der Welt hin gibt. Während sie die Geschehnisse,


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