Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 5 | außerhalb des Evangeliums gibt und daß das »Neue« in diesem
2 1, 10 | Armut, die es in der Welt gibt. Denn es sind Aussagen,
3 2, 12 | Schon von seinem Inhalt her gibt das Dokument Anlaß zu einer
4 2, 15 | ausklammern würde. Zweifellos gibt es einen berechtigten Raum
5 2, 18 | angewandte Wissenschaft gibt dem von Ideologie geförderten
6 2, 19 | in Würde auszuführen.~Es gibt sodann andere soziale Kräfte
7 3, 23 | Lüge rechtfertigen. Sie gibt vor, auch wenn der Anschein
8 3, 29 | zwischen allen Ländern.~b) Es gibt in den Industrieländern
9 3, 29 | erkennen und nach ihr zu leben, gibt es keinen echten Fortschritt.
10 4, 32 | besonders in der heutigen Zeit gibt es noch eine andere Form
11 4, 32 | Gebrauch zu machen. Aber hier gibt es spezifische Unterschiede
12 4, 34 | Preis erzielen können. Es gibt aber unzählige menschliche
13 4, 34 | Formen der Gerechtigkeit gibt es etwas, das dem Menschen
14 4, 40 | neue Grenze des Marktes: Es gibt gemeinsame und qualitative
15 4, 40 | befriedigt werden können. Es gibt wichtige menschliche Erfordernisse,
16 4, 40 | seiner Logik entziehen. Es gibt Güter, die auf Grund ihrer
17 5, 44 | keine transzendente Wahrheit gibt, der gehorchend der Mensch
18 5, 44 | vollen Identität gelangt, gibt es kein sicheres Prinzip,
19 5, 46 | es keine letzte Wahrheit gibt, die das politische Handeln
20 5, 46 | leitet und ihm Orientierung gibt, die Ideen und Überzeugungen
21 5, 52 | gemeinsame Verantwortung gibt, den Krieg zu verhindern,
22 5, 52 | Krieg zu verhindern, so gibt es die gemeinsame Verantwortung,
23 6, 55 | Nächstenliebe Orientierung gibt, dann trägt sie zur Bereicherung
Dives in misericordia
Kap., N. 24 1, 2 | beschrieben hat. Christus gibt der gesamten alttestamentlichen
25 5, 8 | gebietend, dem Erbarmen Raum gibt, das seinerseits die Gerechtigkeit
26 6, 10 | besser gesagt, in ihnen - gibt es gleichzeitig jene Schwierigkeiten,
27 6, 10 | jedem Wachstum zeigen. Es gibt Sorgen und Schwächen, die
28 6, 11 | fehlt, die Hunger leiden. Es gibt Kinder, die vor den Augen
29 6, 11 | den Hungertod sterben. Es gibt in verschiedenen Teilen
30 6, 11 | physisches und moralisches Übel gibt, daß sie sich in Widersprüche
31 7, 13 | es die Sünde in der Welt gibt, die »Gott so sehr geliebt
32 7, 14 | Anschein nach nur ein Teil gibt und hingibt und der andere
33 7, 14 | Unterschiede keineswegs aus: wer gibt, wird hochherziger, wenn
34 7, 14 | und hiermit die Antwort gibt, daß er jedem und jedesmal
Dominum et vivificantem
Kap., N. 35 Einl, 2 | Geist. ~Auf diese Weise gibt die Kirche auch Antwort
36 1, 8 | Vater aus«28, und der Vater »gibt« den Geist29. Der Vater »
37 1, 19 | Gotteserscheinung, die Zeugnis gibt für die Hervorhebung Christi
38 1, 22 | Hauch« Gottes, der das Leben gibt, als göttlicher »Lebenshauch«.
39 1, 23 | Im Geschenk, das der Sohn gibt, vervollständigen sich die
40 1, 24 | des Heiligen Geistes. Es gibt keine Sendung des Heiligen
41 1, 25(96)| Kirche »Lumen gentium«, 4. Es gibt eine ganze patristische
42 2, 32 | ergründet«, und von dort her gibt er die Antwort Gottes auf
43 2, 36 | Gottes geschaffenen Menschen gibt der Heilige Geist als Geschenk
44 2, 39 | Verletzung käme; aber es gibt in den »Tiefen Gottes« eine
45 2, 40 | Menschen erfüllt wurde. So gibt es nun ein neues Menschsein,
46 2, 43 | das er sich nicht selbst gibt, sondern dem er gehorchen
47 3, 49 | Die übliche Zeitrechnung gibt die Jahre, Jahrhunderte
48 3, 52 | und dem Kosmos das Leben gibt in seinen vielfältigen sichtbaren
49 3, 52 | Zugang zum Vater«220. Es gibt also eine enge Beziehung
50 3, 53 | Menschen das neue Leben gibt, in ihnen die Annahme als
51 3, 53 | letzte Berufung des Menschen gibt, die göttliche, müssen wir
52 3, 56 | verschiedene Arten von Atheismus gibt und man vielleicht sagen
53 3, 65 | einer solchen Erfahrung er gibt sich ein echter Beitrag
54 Schlu, 67 | ununterbrochen ihren Glauben: Es gibt in unserer geschaffenen
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 55 EIN, 10 | der Schatten. In der Tat gibt es Orte, an denen eine beinahe
56 EIN, 10 | feststellbar ist. Überdies gibt es in dem einen oder anderen
57 I, 20 | Geschichte einen Impuls gibt, indem sie in die tägliche
58 III, 27 | Grundsätze der Apostel und gibt sie weiter«.52 Auch in diesem
59 III, 31 | ihren Aktivitäten Einheit gibt. Sie – so fügt das Konzil
60 IV, 35 | Nur in diesem Zusammenhang gibt es eine gültige Feier der
61 IV, 43 | kirchlichen Gemeinschaft gibt es ein Thema, das wegen
62 V, 47 | Vorbereitung des »großen Saales« gibt, die notwendig ist für den
Evangelium vitae
Kap., N. 63 I, 13 | Beziehung zueinander. Sicherlich gibt es Fälle, in denen jemand
64 I, 14 | keine moralischen Bedenken gibt, sofern sie vorgenommen
65 I, 19 | und menschlichen Erbarmens gibt, so kann man nicht bestreiten,
66 I, 26 | Wege geleitet!~Noch immer gibt es zahlreiche Eheleute,
67 II, 37 | herabkommt und der Welt das Leben gibt« (Joh 6, 33), so daß er
68 II, 40 | Bruder Abel getötet hat, gibt die Erfahrung jedes Menschen
69 II, 44 | Entstehung aller Dinge. Er gibt euch gnädig Atem und Leben
70 II, 47 | retten« (Mk 8, 35). Dazu gibt es im Neuen Testament eine
71 II, 48 | geoffenbart. Das Wort des Herrn gibt konkret an, welcher Richtung
72 II, 51 | den Gipfel der Liebe. »Es gibt keine größere Liebe, als
73 III, 54 | wieder aufgegriffen: »Es gibt zwei Wege, der eine ist
74 III, 55 | verbietet und vorschreibt. Es gibt nämlich Situationen, in
75 III, 57 | unschuldigen Menschen verbietet, »gibt es für niemanden Privilegien
76 III, 75 | jeder persönlich vornimmt, gibt es eine sittliche Verantwortlichkeit,
77 III, 76 | gehen darf, und zugleich gibt es das Minimum an, das er
78 III, 77 | den Gläubigen die Kraft gibt und ihre Verantwortlichkeit
79 IV, 87 | aufsehenerregender Taten gibt es den Heroismus im Alltag,
80 IV, 92 | sie sogar auferlegt.~Es gibt sehr wohl andere Wege, um
81 IV, 94 | und Kultform erst Sinn gibt, ist diejenige, die sich
82 IV, 97 | das andere verletzt. Es gibt keine wahre Freiheit, wo
83 IV, 97 | wird; und Leben im Vollsinn gibt es nur in der Freiheit.
84 IV, 100 | auf und trägt ihn in sich, gibt ihm die Möglichkeit, in
85 IV, 102 | bedacht und besorgt ist. Es gibt im Leben sicherlich einen
Fides et Ratio
Kap., N. 86 Einl, 1 | und wohin gehe ich? Warum gibt es das Böse? Was wird nach
87 Einl, 2 | Menschheit anzubieten hat, gibt es einen, der ihre Verantwortung
88 Einl, 4 | Gesamtheit von Erkenntnissen gibt, in der man so etwas wie
89 Einl, 5 | falscher Bescheidenheit gibt man sich mit provisorischen
90 1, 8 | vermag, eine Erkenntnis gibt, die dem Glauben eigentümlich
91 1, 9 | überflüssig machen. »Es gibt zwei Erkenntnisordnungen,
92 1, 13 | Gott, der sich zu erkennen gibt, bringt in der Autorität
93 1, 13 | Inhalte mit. Durch den Glauben gibt der Mensch seine Zustimmung
94 2, 17 | 17. Es gibt also keinen Grund für das
95 2, 18 | weit geht zu behaupten: »Es gibt keinen Gott« (Ps 14, 1),
96 2, 21 | 30, 1-6). Der Glaubende gibt sich jedoch trotz der Beschwerlichkeit
97 2, 23 | sie sich denn geschlagen gibt! Die Philosophie, die schon
98 3, 24 | wenn sie dich finden«.22 Es gibt also einen Weg, den der
99 3, 25 | unterstrichen: »Moral ohne Freiheit gibt es nicht... Wenn für den
100 3, 26 | ist oder ob es noch etwas gibt, das über den Tod hinausreicht;
101 3, 27 | Fragen oder Verweise weder gibt noch geben kann. Hypothesen
102 3, 27 | philosophischen Systeme hinaus gibt es jedoch noch andere Ausdrucksformen,
103 3, 30 | Verstandes gelangt. Schließlich gibt es die religiösen Wahrheiten,
104 4, 42 | durchzudringen [...]. Denn gibt es etwas so Unbegreifliches
105 4, 42 | verstanden wird; die Vernunft gibt auf dem Höhepunkt ihrer
106 5, 49 | eigene Philosophie vor noch gibt sie irgendeiner besonderen
107 5, 53 | feierlichen Beteuerung: »Es gibt zwei Erkenntnisordnungen,
108 6, 67 | gelenkt, daß es Wahrheiten gibt, die auf natürlichem Weg
109 6, 71 | Neuen. Welche Erklärung gibt es für diese dynamischen
110 6, 76 | verwirklichen lassen.~Es gibt daher zwei Aspekte der christlichen
111 6, 76 | metaphysische Frage: »Warum gibt es etwas?«.~Daneben steht
112 6, 76 | außerhalb der engen Grenzen gibt, in die sich einzuschließen
113 6, 79 | die Zustimmung aufgibt, gibt er den Glauben auf, denn
114 7, 84 | Sinn deutlich machen. Es gibt jedoch Vertreter dieser
115 7, 91 | verschiedenen Geschichtsepochen gibt. Eines steht jedoch außer
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 116 2, 5 | Entwicklung gerade dadurch Anlaß gibt, das Problem der menschlichen
117 2, 8 | feststellen, daß es viele Arbeiten gibt: lauter verschiedene Arbeiten.
118 4, 17 | Ebene der einzelnen Staaten gibt es Ministerien, Behörden
119 4, 18 | Naturschätze ungenützt bleiben, gibt es andrerseits Scharen von
120 4, 19 | die geleistete Arbeit. Es gibt heutzutage keine wichtigere
121 4, 19 | dieser hauptsächlichen Rechte gibt es ein ganzes System einzelner
122 4, 20 | jeweiligen Rechte bedienen. Es gibt daher auch Gewerkschaften
123 5, 27 | sie zu vollbringen«. Es gibt wohl keinen Menschen auf
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 124 1, 6 | dieser Gefahr auszusetzen?~Es gibt Personen, die sich gern
125 2, 10 | ist neu erschaffen! »Es gibt nicht mehr Juden und Griechen,
126 3, 16 | Freiheit des Menschen Gestalt gibt und darum fähig sein wird,
127 3, 17 | von heute kein Programm gibt, in dem nicht, nicht einmal
128 4, 19 | der Eucharistie vor und gibt die Wege für ein Leben aus
129 4, 20 | sich hat und seinem Sohne gibt, an alle Menschen weitergegeben
Redemptoris Mater
Kap., N. 130 Einl, 1 | der Zeit«.2~Diese »Fülle« gibt den von aller Ewigkeit her
131 1, 8(21) | Zu diesem Ausdruck gibt es in der patristischen
132 1, 12 | kommt?« (Lk 1, 43). Elisabet gibt Zeugnis für Maria: Sie erkennt
133 1, 13 | Worte des Boten gehört hat, gibt sie diese Zustimmung. Sie
134 1, 24 | überschattet hatte«.51~Es gibt also in der Gnadenordnung,
135 2, 28 | Gruppen, die es in der Kirche gibt. Es ist ein Glaube, der
136 2, 36 | einer neuen Weise bewußt und gibt ihm einen neuen Ausdruck.
137 3, 41 | Christus lebendig gemacht. Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge:
138 3, 45 | Jünger an, und zugleich gibt er sie ihm zur Mutter. Die
139 3, 48 | Spiritualität und Frömmigkeit gibt.~Wir haben also sichere
Redemptoris missio
Kap., N. 140 Einl, 1 | christlichen Lebens verwurzelt und gibt auch der ökumenischen Bewegung
141 Einl, 2 | Welt zurückgegeben«.3~Es gibt auch noch andere Leitgedanken
142 1, 5 | der Erde sogenannte Götter gibt - und solche Götter und
143 1, 5 | solche Götter und Herren gibt es viele -, so haben doch
144 1, 8 | aufbauen wollten.11~Im übrigen gibt das Zweite Vatikanische
145 1, 9 | und allen die Möglichkeit gibt, ihr Heil zu wirken (vgl.
146 1, 10 | Fall war, viele Menschen gibt, die keine Möglichkeit haben,
147 1, 10 | letzte Berufung des Menschen gibt, die göttliche, müssen wir
148 1, 11 | Dokument, das Antworten gibt auf die Fragen und Anliegen
149 1, 11 | unserem Leben Sinn und Freude gibt. Die Mission ist eine Frage
150 2, 13 | den Namen »Abba«, Vater, gibt (vgl. Mk 14, 36). Gott,
151 2, 15 | das ganze Gesetz auf und gibt ihm im Gebot der Liebe seine
152 2, 15 | von den Seinen scheidet, gibt er ihnen ein »neues Gebot«: »
153 2, 16 | 18-21). Die Auferstehung gibt der Botschaft Christi, seinem
154 2, 17 | mit kirchlichem Denken. Es gibt Auffassungen über Heil und
155 2, 17 | hier (vgl. Joh 18, 36).~Es gibt sodann jene Ansichten, die
156 2, 18 | Heilige Geist wohnt in ihr, gibt ihr Leben mit seinen Gaben
157 3, 22 | ihn gesandt hat, und darum gibt er ihnen den Geist. Lukas
158 3, 27 | In der Apostelgeschichte gibt es Hinweise darauf, daß
159 3, 27 | Apg 2, 46-47). Weiters gibt es Sonderbeauftragte, die
160 3, 27 | brachten.~Die Apostelgeschichte gibt uns zu verstehen, daß es
161 3, 27 | Missionare »auf Lebenszeit« gibt, die sich ihr aufgrund einer
162 3, 28 | ausgerichtet ist.36~Der Geist gibt dem Menschen »Licht und
163 4, 31 | aber innerhalb von ihr gibt es verschiedene Aufgaben
164 4, 32 | Früchte gebracht; deshalb gibt es tief verwurzelte, zum
165 4, 32 | Missionsvokabular«: es gibt zum Beispiel eine gewisses
166 4, 32 | spezifische Mission ad gentes gibt; so wie die Feststellung,
167 4, 33 | Mission ad gentes.52~Sodann gibt es christliche Gemeinden,
168 4, 33 | der Kirche.~Schließlich gibt es eine Situation dazwischen,
169 4, 34 | Menschengruppen, wo es sie noch nicht gibt. Denn die erste Aufgabe
170 4, 36 | 36. Es gibt im Volk Gottes auch interne
171 4, 36 | sagte -, daß es auch »Alibis gibt, die von der Evangelisierung
172 4, 37 | Lateinamerika und in Ozeanien gibt es ausgedehnte, nicht evangelisierte
173 4, 37 | traditionell christlichen Ländern gibt es Gegenden, Menschengruppen
174 4, 37 | Missionstätigkeit richten muß. Es gibt Länder und geographische
175 4, 37 | die es in vielen Ländern gibt und die oft am Ursprung
176 4, 37 | psychologischen Haltungen gibt. Mein Vorgänger Papst Paul
177 4, 37 | Urteil voll und ganz.~Es gibt noch viele andere Areopage
178 5, 42 | Zeugnis, das er von Christus gibt (vgl. Joh 15, 26-27).~Die
179 5, 45 | Evangeliums. Auch in unserer Zeit gibt es sie in großer Zahl: Bischöfe,
180 5, 49 | großen Zahl der Diözesen gibt es weite Gebiete, in denen
181 6, 61 | 61. Es gibt kein Zeugnis ohne Zeugen
182 6, 76 | Inkulturation. Tatsächlich gibt es schon eine große und
183 7, 81 | ist. Die Missionskirche gibt das, was sie empfängt, sie
184 7, 81 | Geist zu achten, mit dem man gibt. Dazu ist eine Überprüfung
185 7, 82 | Grenzen abzustecken: es gibt eine wachsende gegenseitige
186 7, 84 | keine echte Zusammenarbeit gibt.~
187 7, 86 | erkennen kann. Tatsächlich gibt es sowohl in der nichtchristlichen
Slavorum apostoli
Kap., N. 188 3, 9 | als Gewand) angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen,
189 7, 27 | kulturelle Einheit. Auch heute gibt es keinen anderen Weg, um
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 190 2, 6 | der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches,
191 2, 9 | noch größerer Genauigkeit gibt die Enzyklika Pauls VI.
192 3, 14 | auch in reichen Ländern gibt, so beobachtet man entsprechend
193 3, 15 | weitere Formen der Armut gibt. Verdienen nicht der Mangel
194 3, 17 | entwickelten Völker betreffen, gibt es zwei, die in besonderer
195 3, 18 | und Unterbeschäftigten... gibt, eine Tatsache, die zweifelsfrei
196 3, 25 | dargelegt habe. ~Unleugbar gibt es, vor allem im Süden unseres
197 4, 28 | sich folgendes Bild: Da gibt es jene - die wenigen, die
198 4, 30 | Beschreibung, die die Bibel von ihm gibt, zeigt ihn gewiß als Geschöpf
199 5, 36 | nicht auch einen Namen gibt. ~Man kann gewiß von "Egoismus"
200 6, 43 | wirksamen Arbeitsgesetze gibt oder die zu schwach sind,
201 6, 44 | zur Verfügung zu haben. Es gibt in der heutigen Welt - wo
202 7, 47 | Gutsein" (vgl. Gen 1,31) gibt, weil der Mensch Ebenbild
203 7, 47 | dieses Schreiben Ausdruck gibt, wie auch die Motivationen,
204 7, 48 | Leben für seine Freunde gibt" (vgl. Joh 15,13), einzusetzen.
Ut unum sint
Kap., N. 205 I, 15 | Christen zu vereinen. »Es gibt keinen echten Ökumenismus
206 I, 19 | Erneuerung vornehmen? Das Konzil gibt auf diese Frage eine klare
207 I, 24 | Aber auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Gelegenheiten,
208 I, 25 | Kirche geworden ist. Es gibt kein wichtiges, bedeutsames
209 I, 27 | Zeiten, Situationen oder Orte gibt, um für die Einheit zu beten.
210 I, 31 | Ebene der einzelnen Diözesen gibt es analoge zweckmäßige Strukturen.
211 I, 33 | untergeordnet werden. Hier gibt es ein Zusammenwirken von
212 I, 37 | innerhalb der katholischen Lehre gibt, je nach der verschiedenen
213 II, 44 | der ökumenischen Bekehrung gibt es auch auf einem anderen
214 II, 58 | die es in diesem Bereich gibt.~Man darf niemals die ekklesiologische
215 II, 64 | Unterschiede von großem Gewicht gibt, nicht nur in historischer,
216 II, 68 | Auf diesem weiten Gebiet gibt es einen breiten Raum für
217 II, 73 | der Einheit der Christen gibt, die ihr auf Mitwirkung
Veritatis splendor
Kap., N. 218 Einl, 1 | Erkenntnis zu gelangen. Davon gibt das unermüdliche menschliche
219 1, 10 | Israel und im ganzen Gesetz gibt sich Gott als der zu erkennen,
220 1, 15 | wie es ein Altes Testament gibt, aber alle Wahrheit im Neuen
221 1, 16 | Frage des jungen Mannes gibt: »Was muß ich Gutes tun,
222 1, 20 | 34-35).~Dieses »so wie« gibt auch das Maß an, mit dem
223 1, 20 | Joh 13, 1 ) hinweisen: »Es gibt keine größere Liebe, als
224 1, 22 | seinem Vater empfängt, so gibt er sie seinerseits aus freien
225 1, 26 | Moralkatechese der Apostel gibt es neben Ermahnungen und
226 1, 27 | die Kirche die Schrift und gibt sie weiter als Zeugnis für »
227 2, 34 | Moral ohne Freiheit nicht gibt: »Nur frei kann der Mensch
228 2, 35 | Sittengesetz, das Gott dem Menschen gibt, anzunehmen. Tatsächlich
229 2, 36 | Mensch sich autonom selbst gibt und das seine Quelle ausschließlich
230 2, 43 | anderen vorsieht: darum gibt es bei ihm Teilhabe an der
231 2, 52 | voraussehen lassen; umgekehrt aber gibt es Verhaltensweisen, die
232 2, 53 | daß es im Menschen etwas gibt, das alle Kulturen transzendiert.
233 2, 54 | das er sich nicht selbst gibt, sondern dem er gehorchen
234 2, 56 | Fällen verpflichtet würde.~Es gibt wohl niemanden, der nicht
235 2, 58 | Menschen selber Zeugnis gibt von der Rechtschaffenheit
236 2, 63 | bewußt ist!« (Ps 19, 13). Es gibt Schuld, die wir nicht zu
237 2, 63 | wenn er mahnt: »Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein
238 2, 75 | autonome Moral« genannt - gibt es falsche Lösungen, die
239 2, 78 | Person prägt. In diesem Sinne gibt es, wie der Katechismus
240 2, 80 | menschlicher Handlungen gibt, die sich »nicht auf Gott
241 2, 80 | haben -, daß »es Handlungen gibt, die durch sich selbst und
242 2, 83 | bestimmbare menschliche Handlungen gibt, die in sich schon schlecht
243 3, 87 | verwirklicht. Er, der sagt: »Es gibt keine größere Liebe, als
244 3, 87 | entgegen (vgl. Mt 26, 46) und gibt in seinem Gehorsam gegenüber
245 3, 92 | aussehen mögen. Mahnend gibt uns Jesus mit größter Strenge
246 3, 93 | berufen sein können, so gibt es dennoch ein kohärentes
247 3, 94 | sittliche Wahrheiten und Werte gibt, für die man das Leben hinzugeben
248 3, 96 | gegen sie keine Freiheit gibt, muß die kategorische, das
249 3, 96 | sich Schlechte verbieten, gibt es für niemanden Privilegien
250 3, 99 | keine transzendente Wahrheit gibt, in deren Gefolge der Mensch
251 3, 99 | vollen Identität gelangt, gibt es kein sicheres Prinzip,
252 3, 101 | es keine letzte Wahrheit gibt, die das politische Handeln
253 3, 101 | leitet und ihm Orientierung gibt, dann können die Ideen und
254 Schl, 120 | ein, der sich der Welt hin gibt. Während sie die Geschehnisse,
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