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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

da

Centesimus annus
    Kap., N.
1 Einl, 3 | endgültiges Urteil abgeben, da das auf Grund der besonderen 2 1, 8 | überlassen bleiben kann. Denn »da der Lohnsatz vom Arbeiter 3 1, 11 | instrumentalen Charakter, da der einzelne, die Familie 4 1, 11 | bestehen und der Staat dazu da ist, die Rechte des einen 5 3, 26 | eine weltweite Bedeutung, da von ihnen positive und negative 6 4, 41 | Voraussetzung der Freiheit, da er ihm erlaubt, seine Bedürfnisse, 7 4, 42 | sie auch nur zu erwägen, da sie glaubt, daß jeder Versuch, 8 5, 44 | durchzusetzen. Der Mensch wird da nur insoweit respektiert, 9 6, 57 | die materielle Armut gilt, da bekanntlich besonders in Dives in misericordia Kap., N.
10 1, 1 | Denkwürdig ist die Szene, da Philippus, einer der zwölf 11 2, 3 | allem »in Gleichnissen«, da diese das eigentliche Wesen 12 3, 4(52) | semantische Nuancen aufweisen. Da ist vor allem das Wort hesed, 13 3, 4(52) | darauf hoffen und vertrauen, da der Gott des Bundes wahrhaft » Dominum et vivificantem Kap., N.
14 1, 24 | seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, 15 2, 31 | inneres Gewissensurteil, und da dieses eine Prüfung durch 16 2, 39 | des Menschen zunahm ... Da reute es den Herrn, den 17 3, 49 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?«. 18 3, 51 | der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit«208. Wenn der 19 3, 53 | Gnade unsichtbar wirkt. Da nämlich Christus für alle 20 3, 53 | für alle gestorben ist und da es in Wahrheit nur eine 21 3, 55 | seid... vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch 22 3, 56 | dessen Existenz leugnet, da er von seinem Wesen und 23 3, 56 | Philosophie reduzieren kann, da es verschiedene Arten von 24 3, 60 | der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit«263. Diese 25 3, 61 | 61. Da wir uns dem Ende des zweiten 26 3, 66 | die Kirche) ist Jungfrau, da sie das Treuewort, das sie 27 3, 66 | Jahrtausend nach Christus, da »der Geist und die Braut 28 Schlu, 67 | Jahrtausend wirklich zu erlangen. Da der Weg zum Frieden letztlich Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
29 EIN, 2 | Abendmahlssaal zu Jerusalem feiern; da, wo sie gemäß der Überlieferung 30 EIN, 6 | beiden Emmausjünger erleben: »Da gingen ihnen die Augen auf, 31 EIN, 7 | sie sich. Wie sollte man da nicht das Bedürfnis spüren, 32 EIN, 10 | Verkündigung reduziert. Von da her frönen hier und da ökumenische 33 EIN, 10 | Von da her frönen hier und da ökumenische Initiativen, 34 I, 11 | der Herr, in der Nacht, da er ausgeliefert wurde« ( 35 I, 11 | als die Gabe schlechthin, da es die Gabe seiner selbst 36 I, 15 | Anstrengungen sind löblich, da sie um so nützlicher und 37 I, 20 | Menschheit eingeschrieben. Da, wo die synoptischen Evangelien 38 II, 21(38)| Da nahm Mose das Blut, besprengte 39 II, 22 | ganzen Evangelisation dar, da ihr Ziel die Gemeinschaft 40 III, 30 | übrigen Gottesvolkes dar, da in der Gemeinschaft des 41 IV, 38 | Leitung und Gemeinschaft«.77~Da die Eucharistie die höchste 42 IV, 39 | hat, verwirklicht wird«.81 Da zudem »der Bischof von Rom 43 IV, 43 | Einheit des Volkes Gottes ist, da es eben dafür den angemessenen 44 IV, 43 | sie an seine Wirksamkeit, da sie ja in Einheit mit Christus, 45 IV, 44 | vollen Gemeinschaft erweisen, da sie den Sinn für die Entfernung 46 V, 51 | zum Ausdruck bringt, und da sie Erbe der ganzen Kirche 47 V, 52 | Gemeinde von Korinth wenden, da diese zu Spaltungen (skísmata) 48 VI, 53 | Allerheiligsten Sakrament führen, da sie zu ihm eine tiefe Beziehung 49 VI, 57 | auch jeden von uns: »Siehe da, dein Sohn!«. Gleichermaßen 50 VI, 57 | zu jedem von uns: »Siehe da, deine Mutter!« (vgl. Joh Evangelium vitae Kap., N.
51 Einf, 2 | irdischen Existenz hinausgeht, da sie in der Teilhabe am Leben 52 I, 7 | Opfer schaute er nicht.~Da überfiel es Kain ganz heiß, 53 I, 7 | Abel an und erschlug ihn.~Da sprach der Herr zu Kain: ' 54 I, 8 | großen Familie vereinigt, da sie alle an demselben grundlegenden 55 I, 9 | durch einen Mord bestrafen, da Er mehr die Reue des Sünders 56 I, 14 | Standpunkt aus unannehmbar sind, da sie die Zeugung von dem 57 I, 14 | Szenarium darüber hinaus durch da und dort auftauchende Vorschläge, 58 I, 20 | Relativismus abzudriften. Da läßt sich alles vereinbaren, 59 I, 23 | der Apostel schreibt: »Und da sie sich weigerten, Gott 60 I, 23 | und der Frau unterworfen. Da wird die Zeugung zum »Feind«, 61 I, 25 | aufrichtigen Selbsthingabe besteht. Da es als Geschenk des Lebens 62 I, 27 | Freigabe der Abtreibung und da und dort erfolgreichen Versuchen, 63 II, 33 | anschließen (vgl. Lk 1, 38). Aber da ist auch sofort die Ablehnung 64 II, 35 | seinen Erdentagen begleitet. Da er von Gott geschaffen wurde 65 II, 35 | verehrungsvollem Schweigen verharren, da sich der Herr von jedem 66 II, 43 | Geschlechterfolge nach Adam«: »Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, 67 II, 43 | nannte sie Mensch an dem Tag, da sie erschaffen wurden. Adam 68 II, 43 | hundertdreißig Jahre alt, da zeugte er einen Sohn, der 69 II, 51 | 51. Aber da ist noch eine andere genaue 70 II, 51 | dem Vater gehorsam, und da er »die Seinen, die in der 71 III, 53 | etwas Heiliges anzusehen, da es ja schon von seinem Anfang 72 III, 57 | und der Sitten äußert«. ~Da im Bewußtsein der Menschen 73 III, 61 | Ps 139 1, 1. 13-16). Auch da, wenn er sich also noch 74 III, 63 | Verfahren sittlich erlaubt. Da jedoch die Behandlungsmöglichkeiten 75 III, 71 | Fundamenten erschüttert, da sie zu einem bloßen Mechanismus 76 III, 72 | in terris festgestellt: »Da man in unserer Zeit annimmt, 77 III, 76 | Freisein von Verbrechen..., als da sind Mord, Ehebruch, Unzucht, 78 III, 78 | wahrgenommen werden, der, da er weht, wo er will (vgl. 79 IV, 79 | tiefste Identität. Sie ist da, um zu evangelisieren«. ~ 80 IV, 81 | verkünden und zu bezeugen: da es sich mit Jesus selbst, 81 IV, 84 | 83. Da wir als »Volk für das Leben« 82 IV, 88 | besonders dringende Forderung, da sich die »Kultur des Todes« 83 IV, 91 | die Staatsangelegenheiten. Da sie dazu bestellt sind, 84 IV, 102 | ausschließlich für die Gläubigen da: es ist für alle da. Die 85 IV, 102 | Gläubigen da: es ist für alle da. Die Frage des Lebens und 86 IV, 102 | Gesellschaft der Menschen da. Für das Leben eintreten Fides et Ratio Kap., N.
87 Einl, 5 | Früchte getragen haben, da sie die Entfaltung von Kultur 88 1, 13 | Freiheit nicht einfach nur da; sie ist gefordert. Ja, 89 1, 13 | jenseits der Natur. Was da erscheint, ist ein Zeichen: 90 1, 13(15)| des Willens erfordert: »Da der Mensch ganz von Gott 91 1, 14 | irgendeinen Gewinn ziehen konnte, da stellten sie sich mit immer 92 2, 20 | der Glaube die Vernunft, da er ihr ermöglicht, ihren 93 2, 22 | Vernunft Wunden zu, die von da an den Weg zur vollen Wahrheit 94 2, 23 | Herausforderung stellt sich da unserer Vernunft und welchen 95 3, 24 | euch« (Apg 17, 22-23). Von da ausgehend spricht der hl. 96 3, 26 | Tatsache, daß wir überhaupt da sind, die Unvermeidbarkeit 97 3, 32 | bedarf, um zu überzeugen, da sie zu jedem von dem spricht, 98 3, 34(29)| einander widersprechen können, “da die Heilige Schrift und 99 3, 35 | einer doppelten Überlegung, da die Wahrheit, die aus der 100 4, 36 | 14-15; Apg 14, 14-16). Da diese natürliche Erkenntnis 101 4, 36 | Religion sichtbar zu machen. Da sie den Blick auf allgemeine 102 4, 38 | Entschlossenheit überwunden: Da der Zugang zur Wahrheit 103 4, 38 | vielfältig; dennoch kann, da die christliche Wahrheit 104 4, 38 | Lehre im Sinne des Erlösers, da sie göttliche Kraft und 105 6, 70 | Annäherungen an die Wahrheit da; diese stellen sich als 106 6, 71 | 71. Da die Kulturen in enger Beziehung 107 6, 73 | Gotteswortes sein kann. Da andererseits das Wort Gottes 108 6, 75 | christlichen Glauben unterscheiden. Da ist zuerst der Status der 109 6, 76 | der Kirche anzuspielen, da ja der Glaube an sich keine 110 6, 77 | braucht ihn auch weiterhin. Da die theologische Arbeit 111 7, 80 | Unsterblichkeit seiner Seele enthält. Da die geschaffene Welt sich 112 7, 85 | Zeitrechnung wird annehmen müssen. Da die Bruchstückhaftigkeit 113 Schl, 104 | ist heute um so wichtiger, da die Probleme, die sich der Laborem exercens Kap., Abschnitt
114 1, 1 | Jahre nach »Rerum novarum«~Da es am 15. Mai dieses Jahres 115 1, 1 | entschiedenes Zeugnis fordernd. Da unablässig neue Fragen und 116 1, 2 | sozialen Frage aufzuzählen, da diese überaus zahlreich 117 2, 5 | überwiegend körperliche mehr, da die Mühe der Hände und Muskeln 118 2, 6 | machen, soll sie beherrschen, da er als »Abbild Gottes« eine 119 2, 6 | Arbeit für den Menschen da und nicht der Mensch für 120 2, 9 | abgeändert oder ausgelöscht, da der Mensch nach dem Bruch 121 2, 9 | arbeitenden Menschen, und da zu arbeiten die Berufung 122 2, 10 | Gründung einer Familie, da diese für ihren Unterhalt 123 2, 10 | Erzieherin« jedes Menschen (da jeder sich in der Familie 124 3, 11 | Einzelheiten einzugehen, da diese aufgrund der reichen 125 4, 22 | besonders sichtbar machen. Da der Behinderte ein personales 126 5, 24 | dieses Ausdrucks gewidmet. Da die Arbeit in ihrer subjektiven 127 5, 25 | Schöpfer, nachahmen soll, da er - und nur er allein - 128 5, 25 | Arbeit als auch in der Ruhe, da Gott selbst ihm sein eigenes Redemptor hominis Kap., Abschnitt
129 1, 1 | schon nahe am Jahr 2000, da Gott in seinem unerforschlichen 130 1, 5 | besonders aktuell erwiesen, da die gemeinsame und einmütige 131 1, 5 | Aufarbeitung und Veröffentlichung.~Da wir schon von der offenkundigen 132 2, 8 | Sünde her verunstaltet war. Da in ihm die menschliche Natur 133 2, 11 | unsere Kräfte konzentrieren, da er mehr als je zuvor notwendig 134 2, 11 | Auftrag zu vereinen, der da heißt: Christus der Welt 135 2, 12 | Bedürfnissen unserer Zeit. Da sich nicht in allem, was 136 2, 12 | erhoben worden war, hat er da nicht selbst geantwortet: » 137 2, 12 | Stunde, und sie ist jetzt da, in der die wahren Beter 138 3, 13 | auf diesen Weg verwiesen, da - wie das Konzil uns lehrt - » 139 3, 13 | leben, vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der 140 3, 14 | Berufung entsprechen kann«. ~Da also der Mensch der Weg 141 4, 18 | den Tod des Leibes zugeht, da er mit der ganzen sichtbaren 142 4, 20 | der Schwelle stehenbleibt, da sie das, was die Eucharistie 143 4, 20 | Vater. Diese Hingabe ruft, da sie unbegrenzt ist, in uns 144 4, 21 | ist »für die Menschen« da in dem Sinne, daß wir, wenn 145 4, 22 | mariologische Lehre entfaltet haben. Da Paul VI., von dieser Lehre Redemptoris Mater Kap., N.
146 1, 9 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?«, 147 1, 12 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?« ( 148 1, 12 | ihrem Leib hüpfen fühlt, da grüßt diese, »vom Heiligen 149 1, 14 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?«) 150 1, 17 | Verwunderung erregen konnte, da er seit langer Zeit in Israel 151 1, 20 | berichtet von der Begebenheit, da »eine Frau aus der Menge 152 1, 20 | von Jerusalem fanden.~Nun, da Jesus Nazaret verließ und 153 1, 20 | Maria zu eigen war. Von da an war sie diejenige, »die 154 1, 24 | Schon die Stunde selbst, da die Kirche geboren wird 155 1, 24 | Mutterschaft Marias erkennen: »Da es aber Gott gefiel, das 156 2, 25 | Konzil, daß »Maria ..., da sie zuinnerst in die Heilsgeschichte 157 2, 26 | beginnt mit dem Augenblick, da sie den Abendmahlssaal in 158 2, 26 | verborgenen Lebens in Nazaret, da sie »alles bewahrte, was 159 2, 26 | Erfahrung von Golgota. Jetzt, da Maria am Beginn der Kirche 160 2, 28 | werde und wachse«.65~Heute, da wir uns auf dieser Pilgerschaft 161 3, 41 | Gemeinschaft der Heiligen bei, da sie ja schon »in den Himmel 162 3, 43 | Auch sie ist Jungfrau, da sie das Treuewort, das sie 163 3, 44 | mütterlichen Vermittlung, da Maria schon auf Erden bei 164 Schl, 52 | erinnert an den Augenblick, da sich diese wesentliche geschichtliche Redemptoris missio Kap., N.
165 Einl, 3 | halte die Zeit für gekommen, da alle kirchlichen Kräfte 166 1, 10 | Gnade unsichtbar wirkt. Da nämlich Christus für alle 167 1, 10 | für alle gestorben ist und da es in Wahrheit nur eine 168 1, 11 | sich allein zurückhalten, da dies alles von der göttlichen 169 2, 13 | worden« (Lk 4, 43). Aber da ist noch mehr: Jesus ist 170 2, 13 | bezieht (vgl. Lk 4, 14-21). Da Christus also die »gute 171 2, 14 | alle Menschen bestimmt, da alle dazu berufen sind, 172 2, 14 | Lk 5, 24). Ist der Glaube da, so will die Heilung mehr 173 2, 18 | sie ist nicht selbst Ziel, da sie auf das Reich Gottes 174 2, 20 | für den Dienst am Reich da. Sie ist es insbesondere 175 3, 24 | vgl. Apg 15, 5-11). Von da an öffnet die Kirche ihre 176 3, 27 | mehreren Ebenen entfaltet. Da sind zuallererst die Zwölf, 177 3, 27 | Frohe Botschaft verkünden. Da ist weiters die Gemeinde 178 3, 28 | in den Riten und Kulturen da sind und der sie für ihr 179 4, 33 | Mitglieder der Kirche erkennen, da sie sich in ihrem Leben 180 4, 37 | weitaus tiefere Angelegenheit, da die Evangelisierung der 181 4, 37 | ist ein komplexes Problem, da diese Kultur noch vor ihren 182 4, 37 | Kirche orientieren muß. Da ist zum Beispiel der Einsatz 183 4, 37 | und Befreiung der Völker; da sind die Menschen und Völkerrechte, 184 4, 37 | allem jene der Minderheiten; da sind die Förderung der Frau 185 5, 45 | Angelegenheit. Der Missionar ist da und wirkt kraft eines erhaltenen 186 5, 45 | auch unbewußte - Erwartung da ist, die Wahrheit über Gott, 187 5, 47 | das muß erinnert werden, da nicht wenige gerade dort, 188 5, 51 | Instrumentalisierung zu vermeiden.83 »Da die Kirche Gemeinschaft 189 5, 52 | einen schwierigen Prozeß, da die Eigenart und Vollständigkeit 190 6, 62 | Natur nach missionarisch, da der Auftrag Christi nicht 191 8, 91 | zweitausend Jahre alten Kirche: da ihr jung im Glauben seid, Slavorum apostoli Kap., N.
192 2, 4 | einen bedeutenden Platz ein. Da es an der Grenze zu den 193 2, 4 | bis zu jenem Augenblick, da diese sie feierlich nach 194 3, 9 | unterrichtet«. Das war die Stunde, da Konstantin und Methodius 195 8, 29 | erfolgte in einer Zeit, da sich beängstigende Wolken Sollicitudo rei socialis Kap., N
196 4, 28 | ergibt sich folgendes Bild: Da gibt es jene - die wenigen, 197 4, 29 | Darum hat der Mensch, da er Bild Gottes ist, auch 198 4, 31(56)| du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet 199 4, 31(60)| ihn verschließt, wie kann da die Liebe Gottes in ihm 200 6, 41 | ihren Verkündigungsauftrag, da sie ihren Hauptbeitrag zur 201 6, 41 | von jener absehen darf, da sie nur von dort ihre wahre 202 7, 47 | Beispiel und Leitbild sein, da sie nach dem Programm, das 203 7, 48 | Reich schon im Geheimnis da".89 ~Das Gottesreich wird 204 7, 48 | des endgültigen Reiches, da der Herr sie durch seinen Ut unum sint Kap., N.
205 Einf, 3 | des Erlösers darstellen. Da sie sich unablässig zur 206 Einf, 3 | seiner ganzen Tiefe zu leben. Da sie sich bewußt ist, daß 207 I, 5 | und ökumenische Dynamik, da sie ja in die Welt gesandt 208 I, 19 | eigenen Kultur anzunehmen«. Da die Gabe des Glaubens ihrer 209 I, 21 | meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen« ( 210 II, 51 | Faszinierendes an sich, da sie uns fortschreitend die 211 II, 53 | Orient und Abendland sind: da ist zunächst das Jubiläum 212 II, 53 | geistlichen Wurzeln wieder. Nun, da sich das zweite Jahrtausend 213 II, 64 | Verwandtschaft verbunden, da ja das christliche Volk 214 III, 85 | 85. Da Gott in seiner grenzenlosen 215 III, 85 | entsprechen. Wie können wir da zögern, uns zu den Erwartungen 216 III, 87 | wünschen und von uns erwarten, da wir ihre Denkweise und ihre 217 Erm, 102 | erreichen? Durch die Danksagung, da wir uns nicht mit leeren 218 Erm, 102 | ist kein Ding unmöglich.~Da kommen mir die Worte in Veritatis splendor Kap., N.
219 1, 15 | Erfüllung« des Gesetzes, da er die Bedeutung des Gesetzes 220 1, 17 | Befreiers unwürdig ist?... Da also eine Schwäche in uns 221 1, 24 | gebracht, wenn er betet: »Da quod iubes et iube quod 222 1, 24 | daß das Neue Gesetz genau da gegeben wurde, als der Heilige 223 2, 35 | Gut und Böse« haltmachen, da sie dazu berufen ist, das 224 2, 37 | 37. Da man jedoch das sittliche 225 2, 44 | geschrieben und eingemeißelt ist, da es nichts anderes ist als 226 2, 46 | umgeformt, ja überwunden werden, da sie Begrenzung und Verneinung 227 2, 48 | Entscheidung darstellen, da der Endzweck dieser Neigungen 228 2, 48 | von Natur her zuneigt. Und da die menschliche Person sich 229 2, 51 | sich Wahrheit nennt? Von da wird also jedes rechte Gesetz 230 2, 51 | Naturgesetz Universalität ein. Da es eingeschrieben ist in 231 2, 76 | bestätigt sie vielmehr, da er deren Forderungen und 232 3, 85 | unermüdlicher Liebe auf Christus, da sie sich völlig bewußt ist, 233 3, 87 | Knechtschaft frei. Frei, da nicht der Zwang, sondern 234 3, 94 | gehaßt und getötet wurden, da sie - wie auch zuweilen 235 3, 96 | wahren Freiheit des Menschen: Da es außerhalb der Wahrheit 236 3, 111 | Schwierigkeit gegenüber. Da die Moral der Kirche notwendigerweise 237 3, 113 | empfangen, immer geachtet wird: »Da er nie vergessen wird, daß 238 3, 117 | der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. Wir alle spiegeln


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