Centesimus annus
Kap., N. 1 Einl, 3 | endgültiges Urteil abgeben, da das auf Grund der besonderen
2 1, 8 | überlassen bleiben kann. Denn »da der Lohnsatz vom Arbeiter
3 1, 11 | instrumentalen Charakter, da der einzelne, die Familie
4 1, 11 | bestehen und der Staat dazu da ist, die Rechte des einen
5 3, 26 | eine weltweite Bedeutung, da von ihnen positive und negative
6 4, 41 | Voraussetzung der Freiheit, da er ihm erlaubt, seine Bedürfnisse,
7 4, 42 | sie auch nur zu erwägen, da sie glaubt, daß jeder Versuch,
8 5, 44 | durchzusetzen. Der Mensch wird da nur insoweit respektiert,
9 6, 57 | die materielle Armut gilt, da bekanntlich besonders in
Dives in misericordia
Kap., N. 10 1, 1 | Denkwürdig ist die Szene, da Philippus, einer der zwölf
11 2, 3 | allem »in Gleichnissen«, da diese das eigentliche Wesen
12 3, 4(52) | semantische Nuancen aufweisen. Da ist vor allem das Wort hesed,
13 3, 4(52) | darauf hoffen und vertrauen, da der Gott des Bundes wahrhaft »
Dominum et vivificantem
Kap., N. 14 1, 24 | seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger,
15 2, 31 | inneres Gewissensurteil, und da dieses eine Prüfung durch
16 2, 39 | des Menschen zunahm ... Da reute es den Herrn, den
17 3, 49 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?«.
18 3, 51 | der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit«208. Wenn der
19 3, 53 | Gnade unsichtbar wirkt. Da nämlich Christus für alle
20 3, 53 | für alle gestorben ist und da es in Wahrheit nur eine
21 3, 55 | seid... vom Geist bestimmt, da ja der Geist Gottes in euch
22 3, 56 | dessen Existenz leugnet, da er von seinem Wesen und
23 3, 56 | Philosophie reduzieren kann, da es verschiedene Arten von
24 3, 60 | der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit«263. Diese
25 3, 61 | 61. Da wir uns dem Ende des zweiten
26 3, 66 | die Kirche) ist Jungfrau, da sie das Treuewort, das sie
27 3, 66 | Jahrtausend nach Christus, da »der Geist und die Braut
28 Schlu, 67 | Jahrtausend wirklich zu erlangen. Da der Weg zum Frieden letztlich
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 29 EIN, 2 | Abendmahlssaal zu Jerusalem feiern; da, wo sie gemäß der Überlieferung
30 EIN, 6 | beiden Emmausjünger erleben: »Da gingen ihnen die Augen auf,
31 EIN, 7 | sie sich. Wie sollte man da nicht das Bedürfnis spüren,
32 EIN, 10 | Verkündigung reduziert. Von da her frönen hier und da ökumenische
33 EIN, 10 | Von da her frönen hier und da ökumenische Initiativen,
34 I, 11 | der Herr, in der Nacht, da er ausgeliefert wurde« (
35 I, 11 | als die Gabe schlechthin, da es die Gabe seiner selbst
36 I, 15 | Anstrengungen sind löblich, da sie um so nützlicher und
37 I, 20 | Menschheit eingeschrieben. Da, wo die synoptischen Evangelien
38 II, 21(38)| Da nahm Mose das Blut, besprengte
39 II, 22 | ganzen Evangelisation dar, da ihr Ziel die Gemeinschaft
40 III, 30 | übrigen Gottesvolkes dar, da in der Gemeinschaft des
41 IV, 38 | Leitung und Gemeinschaft«.77~Da die Eucharistie die höchste
42 IV, 39 | hat, verwirklicht wird«.81 Da zudem »der Bischof von Rom
43 IV, 43 | Einheit des Volkes Gottes ist, da es eben dafür den angemessenen
44 IV, 43 | sie an seine Wirksamkeit, da sie ja in Einheit mit Christus,
45 IV, 44 | vollen Gemeinschaft erweisen, da sie den Sinn für die Entfernung
46 V, 51 | zum Ausdruck bringt, und da sie Erbe der ganzen Kirche
47 V, 52 | Gemeinde von Korinth wenden, da diese zu Spaltungen (skísmata)
48 VI, 53 | Allerheiligsten Sakrament führen, da sie zu ihm eine tiefe Beziehung
49 VI, 57 | auch jeden von uns: »Siehe da, dein Sohn!«. Gleichermaßen
50 VI, 57 | zu jedem von uns: »Siehe da, deine Mutter!« (vgl. Joh
Evangelium vitae
Kap., N. 51 Einf, 2 | irdischen Existenz hinausgeht, da sie in der Teilhabe am Leben
52 I, 7 | Opfer schaute er nicht.~Da überfiel es Kain ganz heiß,
53 I, 7 | Abel an und erschlug ihn.~Da sprach der Herr zu Kain: '
54 I, 8 | großen Familie vereinigt, da sie alle an demselben grundlegenden
55 I, 9 | durch einen Mord bestrafen, da Er mehr die Reue des Sünders
56 I, 14 | Standpunkt aus unannehmbar sind, da sie die Zeugung von dem
57 I, 14 | Szenarium darüber hinaus durch da und dort auftauchende Vorschläge,
58 I, 20 | Relativismus abzudriften. Da läßt sich alles vereinbaren,
59 I, 23 | der Apostel schreibt: »Und da sie sich weigerten, Gott
60 I, 23 | und der Frau unterworfen. Da wird die Zeugung zum »Feind«,
61 I, 25 | aufrichtigen Selbsthingabe besteht. Da es als Geschenk des Lebens
62 I, 27 | Freigabe der Abtreibung und da und dort erfolgreichen Versuchen,
63 II, 33 | anschließen (vgl. Lk 1, 38). Aber da ist auch sofort die Ablehnung
64 II, 35 | seinen Erdentagen begleitet. Da er von Gott geschaffen wurde
65 II, 35 | verehrungsvollem Schweigen verharren, da sich der Herr von jedem
66 II, 43 | Geschlechterfolge nach Adam«: »Am Tag, da Gott den Menschen erschuf,
67 II, 43 | nannte sie Mensch an dem Tag, da sie erschaffen wurden. Adam
68 II, 43 | hundertdreißig Jahre alt, da zeugte er einen Sohn, der
69 II, 51 | 51. Aber da ist noch eine andere genaue
70 II, 51 | dem Vater gehorsam, und da er »die Seinen, die in der
71 III, 53 | etwas Heiliges anzusehen, da es ja schon von seinem Anfang
72 III, 57 | und der Sitten äußert«. ~Da im Bewußtsein der Menschen
73 III, 61 | Ps 139 1, 1. 13-16). Auch da, wenn er sich also noch
74 III, 63 | Verfahren sittlich erlaubt. Da jedoch die Behandlungsmöglichkeiten
75 III, 71 | Fundamenten erschüttert, da sie zu einem bloßen Mechanismus
76 III, 72 | in terris festgestellt: »Da man in unserer Zeit annimmt,
77 III, 76 | Freisein von Verbrechen..., als da sind Mord, Ehebruch, Unzucht,
78 III, 78 | wahrgenommen werden, der, da er weht, wo er will (vgl.
79 IV, 79 | tiefste Identität. Sie ist da, um zu evangelisieren«. ~
80 IV, 81 | verkünden und zu bezeugen: da es sich mit Jesus selbst,
81 IV, 84 | 83. Da wir als »Volk für das Leben«
82 IV, 88 | besonders dringende Forderung, da sich die »Kultur des Todes«
83 IV, 91 | die Staatsangelegenheiten. Da sie dazu bestellt sind,
84 IV, 102 | ausschließlich für die Gläubigen da: es ist für alle da. Die
85 IV, 102 | Gläubigen da: es ist für alle da. Die Frage des Lebens und
86 IV, 102 | Gesellschaft der Menschen da. Für das Leben eintreten
Fides et Ratio
Kap., N. 87 Einl, 5 | Früchte getragen haben, da sie die Entfaltung von Kultur
88 1, 13 | Freiheit nicht einfach nur da; sie ist gefordert. Ja,
89 1, 13 | jenseits der Natur. Was da erscheint, ist ein Zeichen:
90 1, 13(15)| des Willens erfordert: »Da der Mensch ganz von Gott
91 1, 14 | irgendeinen Gewinn ziehen konnte, da stellten sie sich mit immer
92 2, 20 | der Glaube die Vernunft, da er ihr ermöglicht, ihren
93 2, 22 | Vernunft Wunden zu, die von da an den Weg zur vollen Wahrheit
94 2, 23 | Herausforderung stellt sich da unserer Vernunft und welchen
95 3, 24 | euch« (Apg 17, 22-23). Von da ausgehend spricht der hl.
96 3, 26 | Tatsache, daß wir überhaupt da sind, die Unvermeidbarkeit
97 3, 32 | bedarf, um zu überzeugen, da sie zu jedem von dem spricht,
98 3, 34(29)| einander widersprechen können, “da die Heilige Schrift und
99 3, 35 | einer doppelten Überlegung, da die Wahrheit, die aus der
100 4, 36 | 14-15; Apg 14, 14-16). Da diese natürliche Erkenntnis
101 4, 36 | Religion sichtbar zu machen. Da sie den Blick auf allgemeine
102 4, 38 | Entschlossenheit überwunden: Da der Zugang zur Wahrheit
103 4, 38 | vielfältig; dennoch kann, da die christliche Wahrheit
104 4, 38 | Lehre im Sinne des Erlösers, da sie göttliche Kraft und
105 6, 70 | Annäherungen an die Wahrheit da; diese stellen sich als
106 6, 71 | 71. Da die Kulturen in enger Beziehung
107 6, 73 | Gotteswortes sein kann. Da andererseits das Wort Gottes
108 6, 75 | christlichen Glauben unterscheiden. Da ist zuerst der Status der
109 6, 76 | der Kirche anzuspielen, da ja der Glaube an sich keine
110 6, 77 | braucht ihn auch weiterhin. Da die theologische Arbeit
111 7, 80 | Unsterblichkeit seiner Seele enthält. Da die geschaffene Welt sich
112 7, 85 | Zeitrechnung wird annehmen müssen. Da die Bruchstückhaftigkeit
113 Schl, 104 | ist heute um so wichtiger, da die Probleme, die sich der
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 114 1, 1 | Jahre nach »Rerum novarum«~Da es am 15. Mai dieses Jahres
115 1, 1 | entschiedenes Zeugnis fordernd. Da unablässig neue Fragen und
116 1, 2 | sozialen Frage aufzuzählen, da diese überaus zahlreich
117 2, 5 | überwiegend körperliche mehr, da die Mühe der Hände und Muskeln
118 2, 6 | machen, soll sie beherrschen, da er als »Abbild Gottes« eine
119 2, 6 | Arbeit für den Menschen da und nicht der Mensch für
120 2, 9 | abgeändert oder ausgelöscht, da der Mensch nach dem Bruch
121 2, 9 | arbeitenden Menschen, und da zu arbeiten die Berufung
122 2, 10 | Gründung einer Familie, da diese für ihren Unterhalt
123 2, 10 | Erzieherin« jedes Menschen (da jeder sich in der Familie
124 3, 11 | Einzelheiten einzugehen, da diese aufgrund der reichen
125 4, 22 | besonders sichtbar machen. Da der Behinderte ein personales
126 5, 24 | dieses Ausdrucks gewidmet. Da die Arbeit in ihrer subjektiven
127 5, 25 | Schöpfer, nachahmen soll, da er - und nur er allein -
128 5, 25 | Arbeit als auch in der Ruhe, da Gott selbst ihm sein eigenes
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 129 1, 1 | schon nahe am Jahr 2000, da Gott in seinem unerforschlichen
130 1, 5 | besonders aktuell erwiesen, da die gemeinsame und einmütige
131 1, 5 | Aufarbeitung und Veröffentlichung.~Da wir schon von der offenkundigen
132 2, 8 | Sünde her verunstaltet war. Da in ihm die menschliche Natur
133 2, 11 | unsere Kräfte konzentrieren, da er mehr als je zuvor notwendig
134 2, 11 | Auftrag zu vereinen, der da heißt: Christus der Welt
135 2, 12 | Bedürfnissen unserer Zeit. Da sich nicht in allem, was
136 2, 12 | erhoben worden war, hat er da nicht selbst geantwortet: »
137 2, 12 | Stunde, und sie ist jetzt da, in der die wahren Beter
138 3, 13 | auf diesen Weg verwiesen, da - wie das Konzil uns lehrt - »
139 3, 13 | leben, vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der
140 3, 14 | Berufung entsprechen kann«. ~Da also der Mensch der Weg
141 4, 18 | den Tod des Leibes zugeht, da er mit der ganzen sichtbaren
142 4, 20 | der Schwelle stehenbleibt, da sie das, was die Eucharistie
143 4, 20 | Vater. Diese Hingabe ruft, da sie unbegrenzt ist, in uns
144 4, 21 | ist »für die Menschen« da in dem Sinne, daß wir, wenn
145 4, 22 | mariologische Lehre entfaltet haben. Da Paul VI., von dieser Lehre
Redemptoris Mater
Kap., N. 146 1, 9 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?«,
147 1, 12 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?« (
148 1, 12 | ihrem Leib hüpfen fühlt, da grüßt diese, »vom Heiligen
149 1, 14 | Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?«)
150 1, 17 | Verwunderung erregen konnte, da er seit langer Zeit in Israel
151 1, 20 | berichtet von der Begebenheit, da »eine Frau aus der Menge
152 1, 20 | von Jerusalem fanden.~Nun, da Jesus Nazaret verließ und
153 1, 20 | Maria zu eigen war. Von da an war sie diejenige, »die
154 1, 24 | Schon die Stunde selbst, da die Kirche geboren wird
155 1, 24 | Mutterschaft Marias erkennen: »Da es aber Gott gefiel, das
156 2, 25 | Konzil, daß »Maria ..., da sie zuinnerst in die Heilsgeschichte
157 2, 26 | beginnt mit dem Augenblick, da sie den Abendmahlssaal in
158 2, 26 | verborgenen Lebens in Nazaret, da sie »alles bewahrte, was
159 2, 26 | Erfahrung von Golgota. Jetzt, da Maria am Beginn der Kirche
160 2, 28 | werde und wachse«.65~Heute, da wir uns auf dieser Pilgerschaft
161 3, 41 | Gemeinschaft der Heiligen bei, da sie ja schon »in den Himmel
162 3, 43 | Auch sie ist Jungfrau, da sie das Treuewort, das sie
163 3, 44 | mütterlichen Vermittlung, da Maria schon auf Erden bei
164 Schl, 52 | erinnert an den Augenblick, da sich diese wesentliche geschichtliche
Redemptoris missio
Kap., N. 165 Einl, 3 | halte die Zeit für gekommen, da alle kirchlichen Kräfte
166 1, 10 | Gnade unsichtbar wirkt. Da nämlich Christus für alle
167 1, 10 | für alle gestorben ist und da es in Wahrheit nur eine
168 1, 11 | sich allein zurückhalten, da dies alles von der göttlichen
169 2, 13 | worden« (Lk 4, 43). Aber da ist noch mehr: Jesus ist
170 2, 13 | bezieht (vgl. Lk 4, 14-21). Da Christus also die »gute
171 2, 14 | alle Menschen bestimmt, da alle dazu berufen sind,
172 2, 14 | Lk 5, 24). Ist der Glaube da, so will die Heilung mehr
173 2, 18 | sie ist nicht selbst Ziel, da sie auf das Reich Gottes
174 2, 20 | für den Dienst am Reich da. Sie ist es insbesondere
175 3, 24 | vgl. Apg 15, 5-11). Von da an öffnet die Kirche ihre
176 3, 27 | mehreren Ebenen entfaltet. Da sind zuallererst die Zwölf,
177 3, 27 | Frohe Botschaft verkünden. Da ist weiters die Gemeinde
178 3, 28 | in den Riten und Kulturen da sind und der sie für ihr
179 4, 33 | Mitglieder der Kirche erkennen, da sie sich in ihrem Leben
180 4, 37 | weitaus tiefere Angelegenheit, da die Evangelisierung der
181 4, 37 | ist ein komplexes Problem, da diese Kultur noch vor ihren
182 4, 37 | Kirche orientieren muß. Da ist zum Beispiel der Einsatz
183 4, 37 | und Befreiung der Völker; da sind die Menschen und Völkerrechte,
184 4, 37 | allem jene der Minderheiten; da sind die Förderung der Frau
185 5, 45 | Angelegenheit. Der Missionar ist da und wirkt kraft eines erhaltenen
186 5, 45 | auch unbewußte - Erwartung da ist, die Wahrheit über Gott,
187 5, 47 | das muß erinnert werden, da nicht wenige gerade dort,
188 5, 51 | Instrumentalisierung zu vermeiden.83 »Da die Kirche Gemeinschaft
189 5, 52 | einen schwierigen Prozeß, da die Eigenart und Vollständigkeit
190 6, 62 | Natur nach missionarisch, da der Auftrag Christi nicht
191 8, 91 | zweitausend Jahre alten Kirche: da ihr jung im Glauben seid,
Slavorum apostoli
Kap., N. 192 2, 4 | einen bedeutenden Platz ein. Da es an der Grenze zu den
193 2, 4 | bis zu jenem Augenblick, da diese sie feierlich nach
194 3, 9 | unterrichtet«. Das war die Stunde, da Konstantin und Methodius
195 8, 29 | erfolgte in einer Zeit, da sich beängstigende Wolken
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 196 4, 28 | ergibt sich folgendes Bild: Da gibt es jene - die wenigen,
197 4, 29 | Darum hat der Mensch, da er Bild Gottes ist, auch
198 4, 31(56)| du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet
199 4, 31(60)| ihn verschließt, wie kann da die Liebe Gottes in ihm
200 6, 41 | ihren Verkündigungsauftrag, da sie ihren Hauptbeitrag zur
201 6, 41 | von jener absehen darf, da sie nur von dort ihre wahre
202 7, 47 | Beispiel und Leitbild sein, da sie nach dem Programm, das
203 7, 48 | Reich schon im Geheimnis da".89 ~Das Gottesreich wird
204 7, 48 | des endgültigen Reiches, da der Herr sie durch seinen
Ut unum sint
Kap., N. 205 Einf, 3 | des Erlösers darstellen. Da sie sich unablässig zur
206 Einf, 3 | seiner ganzen Tiefe zu leben. Da sie sich bewußt ist, daß
207 I, 5 | und ökumenische Dynamik, da sie ja in die Welt gesandt
208 I, 19 | eigenen Kultur anzunehmen«. Da die Gabe des Glaubens ihrer
209 I, 21 | meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen« (
210 II, 51 | Faszinierendes an sich, da sie uns fortschreitend die
211 II, 53 | Orient und Abendland sind: da ist zunächst das Jubiläum
212 II, 53 | geistlichen Wurzeln wieder. Nun, da sich das zweite Jahrtausend
213 II, 64 | Verwandtschaft verbunden, da ja das christliche Volk
214 III, 85 | 85. Da Gott in seiner grenzenlosen
215 III, 85 | entsprechen. Wie können wir da zögern, uns zu den Erwartungen
216 III, 87 | wünschen und von uns erwarten, da wir ihre Denkweise und ihre
217 Erm, 102 | erreichen? Durch die Danksagung, da wir uns nicht mit leeren
218 Erm, 102 | ist kein Ding unmöglich.~Da kommen mir die Worte in
Veritatis splendor
Kap., N. 219 1, 15 | Erfüllung« des Gesetzes, da er die Bedeutung des Gesetzes
220 1, 17 | Befreiers unwürdig ist?... Da also eine Schwäche in uns
221 1, 24 | gebracht, wenn er betet: »Da quod iubes et iube quod
222 1, 24 | daß das Neue Gesetz genau da gegeben wurde, als der Heilige
223 2, 35 | Gut und Böse« haltmachen, da sie dazu berufen ist, das
224 2, 37 | 37. Da man jedoch das sittliche
225 2, 44 | geschrieben und eingemeißelt ist, da es nichts anderes ist als
226 2, 46 | umgeformt, ja überwunden werden, da sie Begrenzung und Verneinung
227 2, 48 | Entscheidung darstellen, da der Endzweck dieser Neigungen
228 2, 48 | von Natur her zuneigt. Und da die menschliche Person sich
229 2, 51 | sich Wahrheit nennt? Von da wird also jedes rechte Gesetz
230 2, 51 | Naturgesetz Universalität ein. Da es eingeschrieben ist in
231 2, 76 | bestätigt sie vielmehr, da er deren Forderungen und
232 3, 85 | unermüdlicher Liebe auf Christus, da sie sich völlig bewußt ist,
233 3, 87 | Knechtschaft frei. Frei, da nicht der Zwang, sondern
234 3, 94 | gehaßt und getötet wurden, da sie - wie auch zuweilen
235 3, 96 | wahren Freiheit des Menschen: Da es außerhalb der Wahrheit
236 3, 111 | Schwierigkeit gegenüber. Da die Moral der Kirche notwendigerweise
237 3, 113 | empfangen, immer geachtet wird: »Da er nie vergessen wird, daß
238 3, 117 | der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit. Wir alle spiegeln
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