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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

heißt

Centesimus annus
    Kap., N.
1 1, 5 | eingreifen zu müssen, das heißt auf Grund des von Jesus 2 1, 6 | Enzyklika dar. »Arbeiten heißt, seine Kräfte anstrengen 3 1, 8 | Unternehmer auferlegt werden, so heißt das Gewalt leiden, und die 4 2, 14 | wird. In Quadragesimo anno heißt es: »Wenn sich der Klassenkampf 5 3, 24 | Kultur gesehen wird, das heißt, wie er sich durch die Sprache, 6 4, 30 | können«. Und etwas später heißt es: »Privateigentum oder 7 4, 31 | auf die Gabe Gottes, das heißt ohne Arbeit. Durch die Arbeit 8 4, 32 | mehr der Mensch selbst, das heißt seine Erkenntnisfähigkeit 9 4, 34 | als Menschen zusteht, das heißt auf Grund seiner einmaligen 10 4, 36 | Nächstenliebe erinnern, das heißt die Pflicht, mit dem eigenen » 11 4, 36 | Entscheidung zu investieren, das heißt, einem Volk die Chance zu 12 4, 39 | lieben und geliebt werden heißt und was es konkret besagt, 13 4, 39 | für autonom erklärt, das heißt, wenn der Mensch mehr als 14 4, 41 | Eigentumsverhältnisse abgeleitet, das heißt, es wird ihm eine materialistische 15 5, 50 | unterworfen. Hinterfragen heißt nicht notwendigerweise zerstören 16 5, 52 | Weg zu verbessern.~Darum heißt der andere Name für Frieden Dives in misericordia Kap., N.
17 1, 2 | besonders sichtbar, das heißt: jene göttliche Eigenschaft 18 3, 4(52) | Geduld und Verständnis, das heißt Bereitschaft zur Verzeihung.~ 19 5, 7 | gekreuzigten Sohn glauben, heißt »den Vater sehen«,79 heißt 20 5, 7 | heißt »den Vater sehen«,79 heißt glauben, daß die Liebe in 21 5, 7 | An diese Liebe glauben, heißt, an das Erbarmen glauben. 22 5, 8 | Offenbarung des Erbarmens, das heißt der Liebe, die gegen die 23 5, 8 | das Erbarmen erfahren, das heißt die Liebe des Vaters, die 24 5, 9 | Selbstoffenbarung des Erbarmens, das heißt an der absoluten Treue Gottes 25 6, 11 | in seiner Ganzheit, das heißt in seiner leiblichen und 26 7, 13 | das Erbarmen erfahren, das heißt die Liebe, die mächtiger 27 7, 14 | unseren Schuldigern«, das heißt jenen, die uns gegenüber 28 7, 14 | seine Quelle bewahrt, das heißt das Geheimnis des in Jesus Dominum et vivificantem Kap., N.
29 1, 3 | Apostel auf sein Weggehen, das heißt auf sein Leiden und seinen 30 1, 12 | Kosmos als solchem, das heißt das Geschenk der Existenz, 31 1, 12 | Gottes in der Schöpfung, das heißt den Anfang der heilbringenden 32 1, 15 | Messias« »Christus«, das heißt »Gesalbter«, und in der 33 1, 23 | wird durch den Sohn, das heißt durch das Ostergeheimnis, 34 1, 24 | Auferstandenen zu verwandeln85. So heißt es im Evangelium: »Am Abend 35 1, 25 | begonnen mit dem »Kommen«, das heißt mit der Herabkunft des Heiligen 36 2, 27 | Herrscher dieser Welt«, das heißt Satan, betrifft, der von 37 2, 28 | zur »Gerechtigkeit«, das heißt zum endgültigen Heil in 38 2, 29 | die Welt der Menschen, das heißt die ganze Menschheitsfamilie 39 2, 34 | Punkt eindeutig. Erschaffen heißt aus dem Nichts in das Sein 40 2, 36 | Verbot zu übertreten - das heißt, die »Grenze« zu überschreiten: » 41 2, 37 | man das »Gegen-Wort«, das heißt die »Gegen-Wahrheit«, nennen 42 2, 39 | Sprache der Bibel sogar heißt: »Es reut mich, den Menschen 43 2, 42 | Licht der Herzen«161, das heißt der Gewissen, »macht er 44 2, 42 | Innersten des Menschen, das heißt zum Heiligtum des menschlichen 45 2, 46 | Unbußfertigkeit verbunden ist, das heißt mit der radikalen Weigerung, 46 2, 47 | begangene Beleidigung, das heißt das wahre Sündenbewußtsein, 47 3, 50 | hypostatischen Union«, das heißt der Vereinigung der göttlichen 48 3, 55 | Verschiedenheit der Welt von ihm, das heißt aus ihrer »Sichtbarkeit« 49 3, 55 | der Wahrheit zu leben, das heißt nach den Geboten des rechten 50 3, 57 | unseres Leibes«244, das heißt unseres ganzen menschlichen 51 3, 58 | neue Leben entsteht: das heißt das Leben des Menschen in 52 3, 58 | erstarkt dieser innere, das heißt »geistige« Mensch. In der 53 3, 63 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für 54 3, 64 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für 55 3, 64 | Kirche ein »Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug«. Sie Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
56 II, 21 | Aussage: »Die Kirche, das heißt das im Mysterium schon gegenwärtige 57 II, 24 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für Evangelium vitae Kap., N.
58 I, 8 | der »Logik« des Bösen, das heißt desjenigen, der »von Anfang 59 I, 20 | gesetzlich anzuerkennen heißt der menschlichen Freiheit 60 I, 23 | und Sprache der Liebe, das heißt der Selbsthingabe und der 61 II, 29 | tun« (vgl. Joh 3, 21), das heißt, die Verantwortung zur Liebe 62 II, 29 | Bewußtsein »von Anfang an», das heißt von der Erschaffung an, 63 II, 33 | Geist« (Lk 23, 46), das heißt mein Leben. Der Wert des 64 II, 35 | Auftreten der Frau, das heißt eines Wesens, das Fleisch 65 II, 37 | und seinen Sohn erkennen heißt, das Geheimnis der Liebesgemeinschaft 66 II, 42 | für die Lebensumwelt, das heißt für die Schöpfung, die Gott 67 II, 43 | übertragen. In diesem Sinne heißt es zu Beginn der »Liste 68 II, 45 | Prophezeiungen aus. Von dem Sohn heißt es, daß er sich freute, 69 II, 48 | des Herrn gebunden, das heißt an das »lebenspendende Gesetz« ( 70 II, 50 | Vergebung der Sünden, das heißt in der Befreiung des Menschen 71 III, 52 | spricht vom ewigen Leben, das heißt von der Teilhabe am Leben 72 III, 52 | an als »Evangelium«, das heißt als frohe Botschaft. Auch 73 III, 53 | Er ist der »goel«, das heißt der Verteidiger des Unschuldigen ( 74 III, 56 | schwerwiegendsten Fällen, das heißt wenn der Schutz der Gesellschaft 75 III, 58 | Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste 76 III, 62 | Abtreibung ausgeschlossen, das heißt jede Handlung, die das noch 77 III, 62 | latae sententiae zu«, das heißt die Strafe tritt von selbst 78 III, 62 | haben — daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte 79 III, 64 | Versuchung zur Euthanasie, das heißt, sich zum Herrn über den 80 III, 65 | Übereifer« zu verzichten, das heißt auf bestimmte ärztliche 81 III, 65 | Situationen gemessen werden; das heißt, es gilt abzuschätzen, ob 82 III, 66 | Selbstmord« behilflich zu sein heißt Mithelfer und manchmal höchstpersönlich 83 III, 67 | Sterben für den Herrn heißt den eigenen Tod als letzten 84 III, 67 | ist. Leben für den Herrn heißt auch anerkennen, daß das 85 III, 71 | Verhalten, unterstehen muß: das heißt, er hängt von der Sittlichkeit 86 III, 74 | Gesetz zu begünstigen, das heißt ein Gesetz, das die Anzahl 87 IV, 85 | Evangelium vom Leben feiern heißt, den Gott des Lebens, den 88 IV, 102 | Für das Leben eintreten heißt zur Erneuerung der Gesellschaft Fides et Ratio Kap., N.
89 1, 13 | Christentums hingewiesen. Es heißt darin vor allem, daß der 90 1, 13 | göttlichen Zeugnis. Das heißt, er anerkennt voll und ganz 91 4, 38 | Taufe führen sollte. Das heißt freilich nicht, daß sie 92 4, 38 | er zum letzten Ziel, das heißt zur Offenbarung Jesu Christi, 93 4, 38 | lehrt, Verlangen tragen, das heißt nach der Erkenntnis des 94 4, 41 | Schulen aufgenommen. Das heißt nicht, daß sie den Inhalt 95 4, 47 | er selbst produziert, das heißt vom Ergebnis der Arbeit 96 5, 50 | Vorteil der recta ratio, das heißt der Vernunft, die über das 97 6, 68 | Äußersten einzusetzen. Das heißt mit anderen Worten, die 98 6, 73 | Suche nach der Wahrheit, das heißt das unter Respektierung 99 6, 75 | sein, die autonom ist; das heißt: sie geht nach ihren eigenen 100 6, 79 | Und an anderer Stelle heißt es: »Wenn einer die Zustimmung 101 7, 82 | wahres Wissen wäre; das heißt eine Philosophie, die nicht 102 7, 98 | Wirklichkeit gesehen, das heißt als ein Akt der Einsicht Laborem exercens Kap., Abschnitt
103 1, 1 | Angesichts ernährt, das heißt nicht nur mit persönlicher 104 2, 4 | Tätigkeit aufgefaßt, das heißt als ein Wirken, das vom 105 2, 6 | Gottes« eine Person ist, das heißt ein subjekthaftes Wesen, 106 2, 6 | ausgestattetes Subjekt, das heißt ein Subjekt, das über sich 107 2, 7 | Besitzer des Kapitals ist, das heißt der gesamten Arbeitsgeräte 108 2, 7 | Würde seiner Arbeit, das heißt als ihr Subjekt und Urheber, 109 2, 9 | sondern ein »würdiges«, das heißt der Würde des Menschen entsprechendes 110 2, 9 | menschliche Arbeit - das heißt den arbeitenden Menschen! - 111 3, 11 | der Arbeit« auftrat, das heißt zwischen der kleinen, aber 112 3, 12 | verbundene Technik, das heißt die Fähigkeit, diese Mittel 113 3, 12 | DieArbeitsfähigkeit, das heißt die Fähigkeit wirksamer 114 3, 13 | Begriffen stehen. Richtig, das heißt dem Wesen des Problems entsprechend, 115 3, 13 | entsprechend, richtig, das heißt innerlich wahr und zugleich 116 3, 14 | Gesellschaft garantiert ist, das heißt wenn jeder aufgrund der 117 4, 18 | für die Arbeitslosen, das heißt die Verpflichtung, den beschäftigungslosen 118 4, 19 | bleibt die Bezahlung, das heißt der Lohn für die geleistete 119 4, 19 | Bezahlung zustandekommen - das heißt durch einen dem Familienvorstand 120 4, 20 | Methode des Streiks, das heißt der Arbeitsniederlegung 121 5, 25 | vollbracht hat, wenn es dort heißt: »Groß und wunderbar sind Redemptor hominis Kap., Abschnitt
122 1, 3 | feststellt - »das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für 123 1, 4 | bestimmt den apostolischen, das heißt missionarischen Dynamismus 124 2, 7 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für 125 2, 7 | ferner sein Tod am Kreuz, das heißt die unergründliche Tiefe 126 2, 8 | höchste Berufung«. Und weiter heißt es: »Der "das Bild des unsichtbaren 127 2, 9 | Form und einen Namen: sie heißt Jesus Christus.~ 128 2, 11 | anderen« lenken muß, das heißt auf den, mit dem wir sprechen 129 2, 11 | Auftrag zu vereinen, der da heißt: Christus der Welt zu offenbaren, 130 2, 12 | mich gesandt hat«), das heißt vom Vater, obgleich sie 131 3, 14 | denn sein »Geschick«, das heißt seine Erwählung, seine Berufung, 132 3, 15 | er selbst produziert, das heißt vom Ergebnis der Arbeit 133 3, 15 | Fortschritt wirklich besser, das heißt geistig reifer, bewußter 134 3, 16 | Königswürde« des Menschen, das heißt über seine Berufung zur 135 3, 17 | dem Wohl des Menschen, das heißt der Person in der Gesellschaft; 136 3, 17 | Naturrechts erörtert wird, das heißt vom »rein menschlichen« 137 4, 18 | Tradition sagen wird -, so heißt das, daß jeder Mensch in 138 4, 18 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für 139 4, 19 | der Familie darstellt, das heißt die Katechese der Eltern 140 4, 20 | Geheimnis der Erlösung, das heißt im Heilswerk, das Christus 141 4, 20 | königliche Priestertum«, das heißt, wir nehmen teil an jener 142 4, 21 | Berufung zu weihen, das heißt jenem »königlichen Dienst«, 143 4, 22 | wohl auch besser, was es heißt zu sagen, daß die Kirche 144 4, 22 | Mutter ist, und auch was es heißt, daß die Kirche immer und Redemptoris Mater Kap., N.
145 Einl, 1(2) | ihr Maß erfüllt hat; das heißt, der Zeitabschnitt, der 146 Einl, 3 | endgültigen »Fülle der Zeit«, das heißt beim erlösenden Kommen des 147 1, 8 | Weise erfüllt sich, das heißt verwirklicht sich jene » 148 1, 10 | Augenblick ihrer Empfängnis, das heißt ihrer eigenen Existenz, 149 1, 10 | der Ebene der Gnade, das heißt der Teilhabe an der göttlichen 150 1, 12 | mariologischen Inhalts, das heißt die Wahrheit über Maria, 151 1, 20 | schon von Anfang an, das heißt vom Augenblick der Empfängnis 152 1, 21 | stellt sich »dazwischen«, das heißt, sie macht die Mittlerin, 153 1, 23 | an ihrem Höhepunkt, das heißt, als sich das Kreuzesopfer 154 2, 26 | Jesu« (Apg 1, 13-14), das heißt als Mutter des gekreuzigten 155 2, 28 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für 156 3, 42 | durch diesen Aspekt, das heißt als Vorbild oder vielmehr 157 3, 43 | Himmelreiches willen«, das heißt für die gottgeweihte Jungfräulichkeit ( 158 3, 44 | aus dieser Mitwirkung, das heißt aus dieser besonderen mütterlichen 159 3, 45 | seines inneren Lebens, das heißt in sein menschliches und 160 3, 47 | Mutter der Kirche ist, das heißt »Mutter des ganzen christlichen Redemptoris missio Kap., N.
161 1, 4 | an den dreieinigen Gott heißt: »Ich glaube an den einen 162 5, 45 | mit dem Wort Parresía, das heißt: mit Offenheit und Freimut 163 5, 46 | Bekehrung zum Ziel, das heißt die volle und ehrliche Zugehörigkeit 164 6, 75 | orientalischen Kirchen«.160 Das heißt, »es ist ihre Aufgabe, sich 165 7, 85 | An der Mission mitwirken, heißt fähig zu sein, nicht nur Slavorum apostoli Kap., N.
166 4, 14 | Mitglieder sie waren, das heißt der Kirche von Konstantinopel Sollicitudo rei socialis Kap., N
167 2, 8 | vorwiegend auf die Praxis, das heißt, auf das sittliche Verhalten, 168 2, 10 | Menschheit geleitet ist, das heißt, von der Sorge um die "geistige 169 3, 14 | Kirche als "Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug... 170 3, 15 | Unternehmungsgeist, das heißt, die Kreativität des Bürgers 171 3, 15 | Subjektcharakters beraubt wird, das heißt, ihrer "Souveränität", die 172 3, 15 | Resultat einer zu engen, das heißt, überwiegend wirtschaftlichen 173 3, 22 | im Norden der Welt, das heißt, zwischen Ost und West, 174 3, 26(48)| Ungerechtigkeit angehen, heißt, zusammen mit der Verbesserung 175 4, 28 | Bereicherung ihres "Seins", das heißt, zur Verwirklichung der 176 4, 29 | seiner gesamten Existenz, das heißt, an einer Art von Maßstab, 177 5, 38 | Wortes "Sünde" anerkennen, heißt die Änderung des Verhaltens 178 5, 38 | Gemeinwohl" einzusetzen, das heißt, für das Wohl aller und 179 6, 42 | soziale Hypothek",79 das heißt, darin erkennt man eine Ut unum sint Kap., N.
180 Einf, 1 | zu nähren: der Mensch, so heißt es, ist nur ein irdisches 181 I, 6 | in den Tod des Herrn, das heißt in den Akt selbst, in dem 182 I, 9 | 9). An Christus glauben heißt, die Einheit wollen; die 183 I, 9 | wollen; die Einheit wollen heißt, die Kirche wollen; die 184 I, 9 | wollen; die Kirche wollen heißt, die Gnadengemeinschaft 185 I, 34 | auch jene sozialen, das heißt die eigentlichen »Strukturen« 186 III, 79 | Wahrheit Rechnung trägt, heißt jedoch nicht der ökumenischen 187 III, 84 | Gemeinschaft der Heiligen, das heißt derjenigen, die sich nach 188 III, 94 | hören, ihrem Hirten, das heißt nicht diesem oder jenem, Veritatis splendor Kap., N.
189 1, 10 | begreifen (Ps 139, 6), das heißt: in meinem Tun ist deine 190 1, 11 | Gesetz »zu erfüllen«, das heißt den Herrn als Gott anzuerkennen 191 1, 12 | mit den »zehn Tafeln«, das heißt mit den Geboten vom Sinai, 192 1, 14 | 14. Das heißt selbstverständlich nicht, 193 1, 16 | präzisiert (Mt 5, 3), das heißt der Demütigen. In diesem 194 1, 19 | vgl. Joh 14, 6-10). Daher heißt den Sohn nachahmen, der » 195 2, 28 | sittlichen Handelns lehrt, das heißt des Handelns, das Gott gefällt ( 196 2, 29 | die die »Moralität«, das heißt das Gute und das Schlechte 197 2, 29 | Glaubenshinterlage selbst, das heißt die Glaubenswahrheiten, 198 2, 32 | Wirklichkeit gesehen, das heißt als ein Akt der Einsicht 199 2, 36 | menschlichen« Moral dar, das heißt, sie wären Ausdruck eines 200 2, 39 | Vollkommenheit gelangen heißt, persönlich in sich diese 201 2, 42 | freier Wahl handle, das heißt personal, von innen her 202 2, 43 | des Menschen selber, das heißt durch seine vernünftige 203 2, 45 | Geistes genannt werden, das heißt der Glaube, der in der Liebe 204 2, 47 | Neigungen« würden - wie es heißt - höchstens eine allgemeine 205 2, 50 | geeinten Ganzheit«, das heißt »als Seele, die sich im 206 2, 52 | Umständen verpflichten, heißt das andererseits nicht, 207 2, 52 | eine angemessene - das heißt, der Würde der Person entsprechende - 208 2, 54 | menschlichen Person, das heißt in ihrem sittlichen Gewissen: » 209 2, 55 | gesehen. Solche Normen - heißt es - sind aber nicht in 210 2, 57 | gegenüber dem Gesetz, das heißt seiner fun damentalen sittlichen 211 2, 59 | praktisches Urteil, das heißt ein Urteil, das anordnet, 212 2, 62 | unüberwindbaren Unwissenheit sein, das heißt einer Unkenntnis, derer 213 2, 63 | es schuldhaft irrt, das heißt, »wenn sich der Mensch nicht 214 2, 65 | dieser Handlungen ist - so heißt es - nicht das absolute 215 2, 65 | innerweltlicher« - das heißt die Beziehungen des Menschen 216 2, 67 | Verhaltensweisen zu trennen heißt, sich mit der wesenhaften 217 2, 67 | sittlichen Gebote hingegen, das heißt diejenigen, die einige konkrete 218 2, 69 | Totalität beansprucht, das heißt eben eines Aktes der Grundoption. 219 2, 69 | wäre daher notwendig - so heißt es -, die Schwere der Sünde 220 2, 71 | Veränderung unterworfen sein, heißt also unablässig geboren 221 2, 72 | Vernunft des Menschen (so heißt es »Naturgesetz«) als auch - 222 2, 72 | Ziel, dem höchsten Gut, das heißt Gott selber.~ 223 2, 78 | Willens einschließt, das heißt ein sittliches Übel«. »Es 224 2, 82 | semper et pro semper, das heißt ausnahmslos, verpflichten, 225 3, 86 | Freiheit eines Geschöpfes, das heißt geschenkte Freiheit, die 226 3, 87 | Freiheit in der Liebe, das heißt in der Selbsthingabe, verwirklicht. 227 3, 88 | hat (vgl. Gal 2, 20), das heißt in der je größeren Liebe 228 3, 90 | die Würde der Person, das heißt die Unverletzlichkeit des 229 3, 96 | muß die kategorische, das heißt unnachgiebige und kompromißlose 230 3, 98 | Ursachen entdecken, das heißt Ursachen, die mit bestimmten 231 3, 106 | Neu-Evangelisierung«, das heißt an die Verkündigung des 232 3, 114 | sie sind authentische, das heißt mit der Autorität Christi


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