Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 5 | eingreifen zu müssen, das heißt auf Grund des von Jesus
2 1, 6 | Enzyklika dar. »Arbeiten heißt, seine Kräfte anstrengen
3 1, 8 | Unternehmer auferlegt werden, so heißt das Gewalt leiden, und die
4 2, 14 | wird. In Quadragesimo anno heißt es: »Wenn sich der Klassenkampf
5 3, 24 | Kultur gesehen wird, das heißt, wie er sich durch die Sprache,
6 4, 30 | können«. Und etwas später heißt es: »Privateigentum oder
7 4, 31 | auf die Gabe Gottes, das heißt ohne Arbeit. Durch die Arbeit
8 4, 32 | mehr der Mensch selbst, das heißt seine Erkenntnisfähigkeit
9 4, 34 | als Menschen zusteht, das heißt auf Grund seiner einmaligen
10 4, 36 | Nächstenliebe erinnern, das heißt die Pflicht, mit dem eigenen »
11 4, 36 | Entscheidung zu investieren, das heißt, einem Volk die Chance zu
12 4, 39 | lieben und geliebt werden heißt und was es konkret besagt,
13 4, 39 | für autonom erklärt, das heißt, wenn der Mensch mehr als
14 4, 41 | Eigentumsverhältnisse abgeleitet, das heißt, es wird ihm eine materialistische
15 5, 50 | unterworfen. Hinterfragen heißt nicht notwendigerweise zerstören
16 5, 52 | Weg zu verbessern.~Darum heißt der andere Name für Frieden
Dives in misericordia
Kap., N. 17 1, 2 | besonders sichtbar, das heißt: jene göttliche Eigenschaft
18 3, 4(52) | Geduld und Verständnis, das heißt Bereitschaft zur Verzeihung.~
19 5, 7 | gekreuzigten Sohn glauben, heißt »den Vater sehen«,79 heißt
20 5, 7 | heißt »den Vater sehen«,79 heißt glauben, daß die Liebe in
21 5, 7 | An diese Liebe glauben, heißt, an das Erbarmen glauben.
22 5, 8 | Offenbarung des Erbarmens, das heißt der Liebe, die gegen die
23 5, 8 | das Erbarmen erfahren, das heißt die Liebe des Vaters, die
24 5, 9 | Selbstoffenbarung des Erbarmens, das heißt an der absoluten Treue Gottes
25 6, 11 | in seiner Ganzheit, das heißt in seiner leiblichen und
26 7, 13 | das Erbarmen erfahren, das heißt die Liebe, die mächtiger
27 7, 14 | unseren Schuldigern«, das heißt jenen, die uns gegenüber
28 7, 14 | seine Quelle bewahrt, das heißt das Geheimnis des in Jesus
Dominum et vivificantem
Kap., N. 29 1, 3 | Apostel auf sein Weggehen, das heißt auf sein Leiden und seinen
30 1, 12 | Kosmos als solchem, das heißt das Geschenk der Existenz,
31 1, 12 | Gottes in der Schöpfung, das heißt den Anfang der heilbringenden
32 1, 15 | Messias« »Christus«, das heißt »Gesalbter«, und in der
33 1, 23 | wird durch den Sohn, das heißt durch das Ostergeheimnis,
34 1, 24 | Auferstandenen zu verwandeln85. So heißt es im Evangelium: »Am Abend
35 1, 25 | begonnen mit dem »Kommen«, das heißt mit der Herabkunft des Heiligen
36 2, 27 | Herrscher dieser Welt«, das heißt Satan, betrifft, der von
37 2, 28 | zur »Gerechtigkeit«, das heißt zum endgültigen Heil in
38 2, 29 | die Welt der Menschen, das heißt die ganze Menschheitsfamilie
39 2, 34 | Punkt eindeutig. Erschaffen heißt aus dem Nichts in das Sein
40 2, 36 | Verbot zu übertreten - das heißt, die »Grenze« zu überschreiten: »
41 2, 37 | man das »Gegen-Wort«, das heißt die »Gegen-Wahrheit«, nennen
42 2, 39 | Sprache der Bibel sogar heißt: »Es reut mich, den Menschen
43 2, 42 | Licht der Herzen«161, das heißt der Gewissen, »macht er
44 2, 42 | Innersten des Menschen, das heißt zum Heiligtum des menschlichen
45 2, 46 | Unbußfertigkeit verbunden ist, das heißt mit der radikalen Weigerung,
46 2, 47 | begangene Beleidigung, das heißt das wahre Sündenbewußtsein,
47 3, 50 | hypostatischen Union«, das heißt der Vereinigung der göttlichen
48 3, 55 | Verschiedenheit der Welt von ihm, das heißt aus ihrer »Sichtbarkeit«
49 3, 55 | der Wahrheit zu leben, das heißt nach den Geboten des rechten
50 3, 57 | unseres Leibes«244, das heißt unseres ganzen menschlichen
51 3, 58 | neue Leben entsteht: das heißt das Leben des Menschen in
52 3, 58 | erstarkt dieser innere, das heißt »geistige« Mensch. In der
53 3, 63 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
54 3, 64 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
55 3, 64 | Kirche ein »Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug«. Sie
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 56 II, 21 | Aussage: »Die Kirche, das heißt das im Mysterium schon gegenwärtige
57 II, 24 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
Evangelium vitae
Kap., N. 58 I, 8 | der »Logik« des Bösen, das heißt desjenigen, der »von Anfang
59 I, 20 | gesetzlich anzuerkennen heißt der menschlichen Freiheit
60 I, 23 | und Sprache der Liebe, das heißt der Selbsthingabe und der
61 II, 29 | tun« (vgl. Joh 3, 21), das heißt, die Verantwortung zur Liebe
62 II, 29 | Bewußtsein »von Anfang an», das heißt von der Erschaffung an,
63 II, 33 | Geist« (Lk 23, 46), das heißt mein Leben. Der Wert des
64 II, 35 | Auftreten der Frau, das heißt eines Wesens, das Fleisch
65 II, 37 | und seinen Sohn erkennen heißt, das Geheimnis der Liebesgemeinschaft
66 II, 42 | für die Lebensumwelt, das heißt für die Schöpfung, die Gott
67 II, 43 | übertragen. In diesem Sinne heißt es zu Beginn der »Liste
68 II, 45 | Prophezeiungen aus. Von dem Sohn heißt es, daß er sich freute,
69 II, 48 | des Herrn gebunden, das heißt an das »lebenspendende Gesetz« (
70 II, 50 | Vergebung der Sünden, das heißt in der Befreiung des Menschen
71 III, 52 | spricht vom ewigen Leben, das heißt von der Teilhabe am Leben
72 III, 52 | an als »Evangelium«, das heißt als frohe Botschaft. Auch
73 III, 53 | Er ist der »goel«, das heißt der Verteidiger des Unschuldigen (
74 III, 56 | schwerwiegendsten Fällen, das heißt wenn der Schutz der Gesellschaft
75 III, 58 | Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste
76 III, 62 | Abtreibung ausgeschlossen, das heißt jede Handlung, die das noch
77 III, 62 | latae sententiae zu«, das heißt die Strafe tritt von selbst
78 III, 62 | haben — daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte
79 III, 64 | Versuchung zur Euthanasie, das heißt, sich zum Herrn über den
80 III, 65 | Übereifer« zu verzichten, das heißt auf bestimmte ärztliche
81 III, 65 | Situationen gemessen werden; das heißt, es gilt abzuschätzen, ob
82 III, 66 | Selbstmord« behilflich zu sein heißt Mithelfer und manchmal höchstpersönlich
83 III, 67 | Sterben für den Herrn heißt den eigenen Tod als letzten
84 III, 67 | ist. Leben für den Herrn heißt auch anerkennen, daß das
85 III, 71 | Verhalten, unterstehen muß: das heißt, er hängt von der Sittlichkeit
86 III, 74 | Gesetz zu begünstigen, das heißt ein Gesetz, das die Anzahl
87 IV, 85 | Evangelium vom Leben feiern heißt, den Gott des Lebens, den
88 IV, 102 | Für das Leben eintreten heißt zur Erneuerung der Gesellschaft
Fides et Ratio
Kap., N. 89 1, 13 | Christentums hingewiesen. Es heißt darin vor allem, daß der
90 1, 13 | göttlichen Zeugnis. Das heißt, er anerkennt voll und ganz
91 4, 38 | Taufe führen sollte. Das heißt freilich nicht, daß sie
92 4, 38 | er zum letzten Ziel, das heißt zur Offenbarung Jesu Christi,
93 4, 38 | lehrt, Verlangen tragen, das heißt nach der Erkenntnis des
94 4, 41 | Schulen aufgenommen. Das heißt nicht, daß sie den Inhalt
95 4, 47 | er selbst produziert, das heißt vom Ergebnis der Arbeit
96 5, 50 | Vorteil der recta ratio, das heißt der Vernunft, die über das
97 6, 68 | Äußersten einzusetzen. Das heißt mit anderen Worten, die
98 6, 73 | Suche nach der Wahrheit, das heißt das unter Respektierung
99 6, 75 | sein, die autonom ist; das heißt: sie geht nach ihren eigenen
100 6, 79 | Und an anderer Stelle heißt es: »Wenn einer die Zustimmung
101 7, 82 | wahres Wissen wäre; das heißt eine Philosophie, die nicht
102 7, 98 | Wirklichkeit gesehen, das heißt als ein Akt der Einsicht
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 103 1, 1 | Angesichts ernährt, das heißt nicht nur mit persönlicher
104 2, 4 | Tätigkeit aufgefaßt, das heißt als ein Wirken, das vom
105 2, 6 | Gottes« eine Person ist, das heißt ein subjekthaftes Wesen,
106 2, 6 | ausgestattetes Subjekt, das heißt ein Subjekt, das über sich
107 2, 7 | Besitzer des Kapitals ist, das heißt der gesamten Arbeitsgeräte
108 2, 7 | Würde seiner Arbeit, das heißt als ihr Subjekt und Urheber,
109 2, 9 | sondern ein »würdiges«, das heißt der Würde des Menschen entsprechendes
110 2, 9 | menschliche Arbeit - das heißt den arbeitenden Menschen! -
111 3, 11 | der Arbeit« auftrat, das heißt zwischen der kleinen, aber
112 3, 12 | verbundene Technik, das heißt die Fähigkeit, diese Mittel
113 3, 12 | DieArbeitsfähigkeit, das heißt die Fähigkeit wirksamer
114 3, 13 | Begriffen stehen. Richtig, das heißt dem Wesen des Problems entsprechend,
115 3, 13 | entsprechend, richtig, das heißt innerlich wahr und zugleich
116 3, 14 | Gesellschaft garantiert ist, das heißt wenn jeder aufgrund der
117 4, 18 | für die Arbeitslosen, das heißt die Verpflichtung, den beschäftigungslosen
118 4, 19 | bleibt die Bezahlung, das heißt der Lohn für die geleistete
119 4, 19 | Bezahlung zustandekommen - das heißt durch einen dem Familienvorstand
120 4, 20 | Methode des Streiks, das heißt der Arbeitsniederlegung
121 5, 25 | vollbracht hat, wenn es dort heißt: »Groß und wunderbar sind
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 122 1, 3 | feststellt - »das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
123 1, 4 | bestimmt den apostolischen, das heißt missionarischen Dynamismus
124 2, 7 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
125 2, 7 | ferner sein Tod am Kreuz, das heißt die unergründliche Tiefe
126 2, 8 | höchste Berufung«. Und weiter heißt es: »Der "das Bild des unsichtbaren
127 2, 9 | Form und einen Namen: sie heißt Jesus Christus.~
128 2, 11 | anderen« lenken muß, das heißt auf den, mit dem wir sprechen
129 2, 11 | Auftrag zu vereinen, der da heißt: Christus der Welt zu offenbaren,
130 2, 12 | mich gesandt hat«), das heißt vom Vater, obgleich sie
131 3, 14 | denn sein »Geschick«, das heißt seine Erwählung, seine Berufung,
132 3, 15 | er selbst produziert, das heißt vom Ergebnis der Arbeit
133 3, 15 | Fortschritt wirklich besser, das heißt geistig reifer, bewußter
134 3, 16 | Königswürde« des Menschen, das heißt über seine Berufung zur
135 3, 17 | dem Wohl des Menschen, das heißt der Person in der Gesellschaft;
136 3, 17 | Naturrechts erörtert wird, das heißt vom »rein menschlichen«
137 4, 18 | Tradition sagen wird -, so heißt das, daß jeder Mensch in
138 4, 18 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
139 4, 19 | der Familie darstellt, das heißt die Katechese der Eltern
140 4, 20 | Geheimnis der Erlösung, das heißt im Heilswerk, das Christus
141 4, 20 | königliche Priestertum«, das heißt, wir nehmen teil an jener
142 4, 21 | Berufung zu weihen, das heißt jenem »königlichen Dienst«,
143 4, 22 | wohl auch besser, was es heißt zu sagen, daß die Kirche
144 4, 22 | Mutter ist, und auch was es heißt, daß die Kirche immer und
Redemptoris Mater
Kap., N. 145 Einl, 1(2) | ihr Maß erfüllt hat; das heißt, der Zeitabschnitt, der
146 Einl, 3 | endgültigen »Fülle der Zeit«, das heißt beim erlösenden Kommen des
147 1, 8 | Weise erfüllt sich, das heißt verwirklicht sich jene »
148 1, 10 | Augenblick ihrer Empfängnis, das heißt ihrer eigenen Existenz,
149 1, 10 | der Ebene der Gnade, das heißt der Teilhabe an der göttlichen
150 1, 12 | mariologischen Inhalts, das heißt die Wahrheit über Maria,
151 1, 20 | schon von Anfang an, das heißt vom Augenblick der Empfängnis
152 1, 21 | stellt sich »dazwischen«, das heißt, sie macht die Mittlerin,
153 1, 23 | an ihrem Höhepunkt, das heißt, als sich das Kreuzesopfer
154 2, 26 | Jesu« (Apg 1, 13-14), das heißt als Mutter des gekreuzigten
155 2, 28 | gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für
156 3, 42 | durch diesen Aspekt, das heißt als Vorbild oder vielmehr
157 3, 43 | Himmelreiches willen«, das heißt für die gottgeweihte Jungfräulichkeit (
158 3, 44 | aus dieser Mitwirkung, das heißt aus dieser besonderen mütterlichen
159 3, 45 | seines inneren Lebens, das heißt in sein menschliches und
160 3, 47 | Mutter der Kirche ist, das heißt »Mutter des ganzen christlichen
Redemptoris missio
Kap., N. 161 1, 4 | an den dreieinigen Gott heißt: »Ich glaube an den einen
162 5, 45 | mit dem Wort Parresía, das heißt: mit Offenheit und Freimut
163 5, 46 | Bekehrung zum Ziel, das heißt die volle und ehrliche Zugehörigkeit
164 6, 75 | orientalischen Kirchen«.160 Das heißt, »es ist ihre Aufgabe, sich
165 7, 85 | An der Mission mitwirken, heißt fähig zu sein, nicht nur
Slavorum apostoli
Kap., N. 166 4, 14 | Mitglieder sie waren, das heißt der Kirche von Konstantinopel
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 167 2, 8 | vorwiegend auf die Praxis, das heißt, auf das sittliche Verhalten,
168 2, 10 | Menschheit geleitet ist, das heißt, von der Sorge um die "geistige
169 3, 14 | Kirche als "Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug...
170 3, 15 | Unternehmungsgeist, das heißt, die Kreativität des Bürgers
171 3, 15 | Subjektcharakters beraubt wird, das heißt, ihrer "Souveränität", die
172 3, 15 | Resultat einer zu engen, das heißt, überwiegend wirtschaftlichen
173 3, 22 | im Norden der Welt, das heißt, zwischen Ost und West,
174 3, 26(48)| Ungerechtigkeit angehen, heißt, zusammen mit der Verbesserung
175 4, 28 | Bereicherung ihres "Seins", das heißt, zur Verwirklichung der
176 4, 29 | seiner gesamten Existenz, das heißt, an einer Art von Maßstab,
177 5, 38 | Wortes "Sünde" anerkennen, heißt die Änderung des Verhaltens
178 5, 38 | Gemeinwohl" einzusetzen, das heißt, für das Wohl aller und
179 6, 42 | soziale Hypothek",79 das heißt, darin erkennt man eine
Ut unum sint
Kap., N. 180 Einf, 1 | zu nähren: der Mensch, so heißt es, ist nur ein irdisches
181 I, 6 | in den Tod des Herrn, das heißt in den Akt selbst, in dem
182 I, 9 | 9). An Christus glauben heißt, die Einheit wollen; die
183 I, 9 | wollen; die Einheit wollen heißt, die Kirche wollen; die
184 I, 9 | wollen; die Kirche wollen heißt, die Gnadengemeinschaft
185 I, 34 | auch jene sozialen, das heißt die eigentlichen »Strukturen«
186 III, 79 | Wahrheit Rechnung trägt, heißt jedoch nicht der ökumenischen
187 III, 84 | Gemeinschaft der Heiligen, das heißt derjenigen, die sich nach
188 III, 94 | hören, ihrem Hirten, das heißt nicht diesem oder jenem,
Veritatis splendor
Kap., N. 189 1, 10 | begreifen (Ps 139, 6), das heißt: in meinem Tun ist deine
190 1, 11 | Gesetz »zu erfüllen«, das heißt den Herrn als Gott anzuerkennen
191 1, 12 | mit den »zehn Tafeln«, das heißt mit den Geboten vom Sinai,
192 1, 14 | 14. Das heißt selbstverständlich nicht,
193 1, 16 | präzisiert (Mt 5, 3), das heißt der Demütigen. In diesem
194 1, 19 | vgl. Joh 14, 6-10). Daher heißt den Sohn nachahmen, der »
195 2, 28 | sittlichen Handelns lehrt, das heißt des Handelns, das Gott gefällt (
196 2, 29 | die die »Moralität«, das heißt das Gute und das Schlechte
197 2, 29 | Glaubenshinterlage selbst, das heißt die Glaubenswahrheiten,
198 2, 32 | Wirklichkeit gesehen, das heißt als ein Akt der Einsicht
199 2, 36 | menschlichen« Moral dar, das heißt, sie wären Ausdruck eines
200 2, 39 | Vollkommenheit gelangen heißt, persönlich in sich diese
201 2, 42 | freier Wahl handle, das heißt personal, von innen her
202 2, 43 | des Menschen selber, das heißt durch seine vernünftige
203 2, 45 | Geistes genannt werden, das heißt der Glaube, der in der Liebe
204 2, 47 | Neigungen« würden - wie es heißt - höchstens eine allgemeine
205 2, 50 | geeinten Ganzheit«, das heißt »als Seele, die sich im
206 2, 52 | Umständen verpflichten, heißt das andererseits nicht,
207 2, 52 | eine angemessene - das heißt, der Würde der Person entsprechende -
208 2, 54 | menschlichen Person, das heißt in ihrem sittlichen Gewissen: »
209 2, 55 | gesehen. Solche Normen - heißt es - sind aber nicht in
210 2, 57 | gegenüber dem Gesetz, das heißt seiner fun damentalen sittlichen
211 2, 59 | praktisches Urteil, das heißt ein Urteil, das anordnet,
212 2, 62 | unüberwindbaren Unwissenheit sein, das heißt einer Unkenntnis, derer
213 2, 63 | es schuldhaft irrt, das heißt, »wenn sich der Mensch nicht
214 2, 65 | dieser Handlungen ist - so heißt es - nicht das absolute
215 2, 65 | innerweltlicher« - das heißt die Beziehungen des Menschen
216 2, 67 | Verhaltensweisen zu trennen heißt, sich mit der wesenhaften
217 2, 67 | sittlichen Gebote hingegen, das heißt diejenigen, die einige konkrete
218 2, 69 | Totalität beansprucht, das heißt eben eines Aktes der Grundoption.
219 2, 69 | wäre daher notwendig - so heißt es -, die Schwere der Sünde
220 2, 71 | Veränderung unterworfen sein, heißt also unablässig geboren
221 2, 72 | Vernunft des Menschen (so heißt es »Naturgesetz«) als auch -
222 2, 72 | Ziel, dem höchsten Gut, das heißt Gott selber.~
223 2, 78 | Willens einschließt, das heißt ein sittliches Übel«. »Es
224 2, 82 | semper et pro semper, das heißt ausnahmslos, verpflichten,
225 3, 86 | Freiheit eines Geschöpfes, das heißt geschenkte Freiheit, die
226 3, 87 | Freiheit in der Liebe, das heißt in der Selbsthingabe, verwirklicht.
227 3, 88 | hat (vgl. Gal 2, 20), das heißt in der je größeren Liebe
228 3, 90 | die Würde der Person, das heißt die Unverletzlichkeit des
229 3, 96 | muß die kategorische, das heißt unnachgiebige und kompromißlose
230 3, 98 | Ursachen entdecken, das heißt Ursachen, die mit bestimmten
231 3, 106 | Neu-Evangelisierung«, das heißt an die Verkündigung des
232 3, 114 | sie sind authentische, das heißt mit der Autorität Christi
|