Centesimus annus
Kap., N. 1 2, 14 | das Prinzip der Macht über Vernunft und Recht setzen.~
2 3, 29 | Vorrangs der Macht vor der Vernunft auf die Spitze getrieben.
3 3, 29 | das Bemühen der eigenen Vernunft und die Ausübung seiner
4 5, 46 | der rechte Gebrauch der Vernunft gelehrt haben. ~
Dives in misericordia
Kap., N. 5 1, 2 | Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige
Dominum et vivificantem
Kap., N. 6 2, 36 | Abbild Gottes«, das in Vernunft und Freiheit besteht, besagt
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 7 I, 15 | erfährt die menschliche Vernunft ihre ganze Begrenztheit.
8 SCH, 62 | dieses Geheimnisses die Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt
Evangelium vitae
Kap., N. 9 Einf, 2 | offen ist, im Licht der Vernunft und nicht ohne den geheimnisvollen
10 II, 29 | auch von der menschlichen Vernunft erkannt werden kann. Christus
11 II, 30 | menschliche Erfahrung und die Vernunft über den Wert des menschlichen
12 II, 34 | Fähigkeiten des Menschen, wie Vernunft, Erkenntnis von Gut und
13 II, 35 | Menschen erschaffen, ihn mit Vernunft ausgestattet und ihn befähigt,
14 III, 57 | jeder Mensch im Lichte der Vernunft in seinem Herzen findet (
15 III, 62 | geschrieben, mit Hilfe der Vernunft selbst erkennbar und von
16 III, 73 | insoweit es der rechten Vernunft gemäß ist; und insofern
17 III, 73 | wird. Wenn es aber von der Vernunft abweicht, wird es ungerechtes
18 III, 78 | kann von allen im Licht der Vernunft erkannt und dank des geheimnisvollen
19 IV, 83 | können, auch im Licht der Vernunft und der Erfahrung zu entdecken,
20 IV, 102 | Mensch auch im Lichte der Vernunft erfassen kann und der deshalb
Fides et Ratio
Kap., N. 21 Segen | Apostolischen Segen!~Glaube und Vernunft (Fides et ratio) sind wie
22 Einl, 3 | gehört. Es ist eine seiner Vernunft angeborene Eigenschaft,
23 Einl, 4 | darstellen. Wenn es der Vernunft gelingt, die ersten und
24 Einl, 4 | sie sich als eine richtige Vernunft oder, wie die antiken Denker
25 Einl, 5 | nicht umhin, den Einsatz der Vernunft für das Erreichen von Zielen
26 Einl, 5 | besondere Betätigung der Vernunft richten. Dazu drängt mich
27 Einl, 5 | eine mit Fragen beladene Vernunft ihr Streben nach immer mehr
28 Einl, 5 | verleiten, daß dieselbe Vernunft, mit einseitigen Forschungen
29 Einl, 5 | So kam es, daß sich die Vernunft, anstatt die Spannung zur
30 1, 8 | natürlichen Fähigkeiten der Vernunft entspränge. Dieser Umstand
31 1, 8 | Erkenntnis der menschlichen Vernunft, die auf Grund ihrer Natur
32 1, 9 | Ordnung] mit der natürlichen Vernunft, in der anderen mit dem
33 1, 9 | Wahrheit, zu der die natürliche Vernunft gelangen kann, in Gott verborgene
34 1, 9 | Bereich der natürlichen Vernunft umher, während der vom Geist
35 1 | Die Vernunft vor dem Geheimnis [13-15]~
36 1, 13 | Kommunikation ein. Sie drängt die Vernunft, sich der Wahrheit zu öffnen
37 1, 13 | sich, in ihr zu leben.~Der Vernunft, die das Geheimnis zu verstehen
38 1, 13 | geben zwar einerseits der Vernunft größeres Gewicht, weil sie
39 1, 13 | sind die Zeichen für die Vernunft Ansporn, über ihre zeichenhafte
40 1, 13(15)| abhängt und die geschaffene Vernunft der ungeschaffenen Wahrheit
41 1, 14 | dieser beiden Momente hat die Vernunft ihren besonderen Platz,
42 1, 15 | Höhepunkt eines von der Vernunft aufbereiteten Denkens. Sie
43 2, 16 | die mit den Mitteln der Vernunft betrachtet, analysiert und
44 2, 16 | ein, um die Autonomie der Vernunft zu beschneiden oder ihren
45 2, 16 | vermag mit dem Licht der Vernunft seinen Weg zu erkennen,
46 2, 16 | Horizont des Glaubens einfügt. Vernunft und Glaube lassen sich daher
47 2, 17 | Konkurrenzkampfes zwischen Vernunft und Glaube: sie wohnen einander
48 2, 17 | die Aufgabe zu, mit seiner Vernunft nach der Wahrheit zu forschen,
49 2, 18 | mit seinem Nachdenken der Vernunft den Weg zum Geheimnis zu
50 2, 18 | erkunden, was es mit der Vernunft vergeblich zu erreichen
51 2, 18 | Volk verstanden, daß die Vernunft einige Grundregeln beachten
52 2, 18 | der »Gottesfurcht«: die Vernunft muß Gottes souveräne Transzendenz
53 2, 19 | dieses Buch mit den seiner Vernunft eigenen Mitteln, kann er
54 2, 20 | 20. Die Vernunft wird in dieser Sicht gewürdigt,
55 2, 20 | befreit also der Glaube die Vernunft, da er ihr ermöglicht, ihren
56 2, 20 | Mensch gelangt durch die Vernunft zur Wahrheit, weil er zugleich
57 2, 21 | wahren Erkenntnis, die seiner Vernunft das Eintauchen in die Räume
58 2, 21 | Auseinandersetzung mit den Grenzen der Vernunft herrührt. Das läßt sich
59 2, 22 | die Geschöpfe läßt er die Vernunft seine »Macht« und seine »
60 2, 22 | erahnen (vgl. Röm 1, 20). Der Vernunft des Menschen wird also eine
61 2, 22 | Schöpfungsplan die Fähigkeit der Vernunft vorgesehen, die Sinnenwelt
62 2, 22 | Frau hinein und fügten der Vernunft Wunden zu, die von da an
63 2, 22 | Lage, klar zu sehen: die Vernunft wurde zunehmend zur Gefangenen
64 2, 22 | das Heilsereignis, das die Vernunft aus ihrer Schwachheit erlöste
65 2, 23 | Heilsplanes erwählt, was die Vernunft als »Torheit« und »Ärgernis«
66 2, 23 | Christi geoffenbart hat. Die Vernunft kann das Geheimnis, das
67 2, 23 | dessen kann das Kreuz der Vernunft die letzte Antwort geben,
68 2, 23 | Herausforderung stellt sich da unserer Vernunft und welchen Nutzen zieht
69 2, 23 | deutlich die Grenze zwischen Vernunft und Glaube, es wird aber
70 3, 24 | beginnt mit der Fähigkeit der Vernunft, sich über das Zufällige
71 3, 28 | angeborene Begrenztheit der Vernunft und die Unbeständigkeit
72 3, 33 | vergessen, daß auch die Vernunft bei ihrer Suche auf die
73 3, 33(28)| erreicht die menschliche Vernunft ihren Gipfel und öffnet
74 3, 34 | Postulat der menschlichen Vernunft, das im Non-Kontradiktionsprinzip
75 3, 34 | Das, was die menschliche Vernunft sucht, »ohne es zu kennen« (
76 3, 35 | Wahrheit ist, die im Lichte der Vernunft verstanden werden muß. Erst
77 4 | VERHÄLTNIS VON GLAUBE UND VERNUNFT~
78 4 | Begegnung zwischen Glaube und Vernunft [36-42]~
79 4, 36 | den Zusammenhang zwischen Vernunft und Religion sichtbar zu
80 4, 36 | Anforderungen der allgemeinen Vernunft entsprach. Das Ziel, das
81 4, 41 | äußeren Fesseln befreite Vernunft aus der Sackgasse der Mythen
82 4, 41 | geläuterte und aufrichtige Vernunft war also imstande, sich
83 4, 41 | für das Absolute offene Vernunft und pflanzten ihr den aus
84 4, 41 | und seinem Schöpfer. Die Vernunft konnte dadurch, daß sie
85 4, 42 | philosophisch geschulten Vernunft noch gewichtiger. Für den
86 4, 42 | mit der Suche, wie sie der Vernunft eigen ist. Diese ist nämlich
87 4, 42 | Wahrheit drängt also die Vernunft, immer weiterzugehen; ja,
88 4, 42 | Punkt jedoch vermag die Vernunft zu entdecken, wo die Vollendung
89 4, 42 | Gegenstand mit Hilfe der Vernunft verstanden wird; die Vernunft
90 4, 42 | Vernunft verstanden wird; die Vernunft gibt auf dem Höhepunkt ihrer
91 4, 43 | die Harmonie, die zwischen Vernunft und Glaube besteht, in den
92 4, 43 | gerückt hat. Das Licht der Vernunft und das Licht des Glaubens
93 4, 43 | Glaube fürchtet demnach die Vernunft nicht, sondern sucht sie
94 4, 43 | so setzt der Glaube die Vernunft voraus und vollendet sie.
95 4, 43 | eine Art »Denkübung«; die Vernunft nimmt sich durch ihre Zustimmung
96 4, 43 | neuen Gegenüberstellung von Vernunft und Glaube fand, war die
97 4 | Trennung zwischen Glaube und Vernunft [45-48]~
98 4, 45 | wachsender Argwohn gegenüber der Vernunft. Einige begannen, sich zu
99 4, 45 | mögliche seiner Beziehungen zur Vernunft in Mißkredit zu bringen.~
100 4, 47 | Vernünftigkeit als »instrumentale Vernunft« darauf ausgerichtet, utilitaristischen
101 4, 47 | Trübung der wahren Würde der Vernunft, der nicht mehr die Möglichkeit
102 4, 48 | Glaube und philosophischer Vernunft. Es stimmt zwar, daß sich
103 4, 48 | Abstandes zwischen Glaube und Vernunft beigetragen haben, mitunter
104 4, 48 | Verhältnis von Glaube und Vernunft ein sorgfältiges Bemühen
105 4, 48 | erfordert, weil sowohl die Vernunft als auch der Glaube verarmt
106 4, 48 | geworden sind. Nachdem die Vernunft ohne den Beitrag der Offenbarung
107 4, 48 | verliert. Der Glaube, dem die Vernunft fehlt, hat Empfindung und
108 4, 48 | angesichts einer schwachen Vernunft besitze der Glaube größere
109 4, 48 | demselben Maß wird sich eine Vernunft, die keinen reifen Glauben
110 4, 48 | Glaubens muß die Kühnheit der Vernunft entsprechen.~
111 5, 49 | bleibt und mit einem von der Vernunft her überprüfbaren Prozeß
112 5, 49 | die nicht im Lichte der Vernunft nach eigenen Prinzipien
113 5, 49 | daran zu erkennen, daß die Vernunft ihrem Wesen nach auf die
114 5, 50 | recta ratio, das heißt der Vernunft, die über das Wahre in rechter
115 5, 51 | geschwächten menschlichen Vernunft sind. Daraus ergibt sich,
116 5, 51 | unveräußerlichen Fähigkeiten der Vernunft mit ihren konstitutiven,
117 5, 52 | natürlichen Fähigkeiten der Vernunft; andererseits gegen den
118 5, 52 | weil sie der natürlichen Vernunft etwas zuschrieben, was nur
119 5, 52 | den Beziehungen zwischen Vernunft und Glaube in feierlicher
120 5, 53 | Gotteserkenntnis und Offenbarung, Vernunft und Glaube seien. Das Konzil
121 5, 53 | wenn der Glaube über der Vernunft steht, so kann es dennoch
122 5, 53 | Unstimmigkeit zwischen Glaube und Vernunft geben: denn derselbe Gott,
123 5, 53 | menschlichen Geist das Licht der Vernunft gelegt; Gott aber kann sich
124 5, 55 | radikale Mißtrauen gegen die Vernunft, das die jüngsten Entwicklungen
125 5, 55(72)| vom natürlichen Licht der Vernunft durchschauten inneren Wahrheit
126 5, 55(72)| erklärte das Konzil, daß die Vernunft niemals »dazu befähigt wird,
127 5, 56 | Fähigkeiten der menschlichen Vernunft zu vertrauen und sich bei
128 5, 56 | ist der Glaube, der die Vernunft dazu herausfordert, aus
129 5, 56 | überzeugenden Anwalt der Vernunft.~
130 5, 57 | Verhältnis von Glaube und Vernunft auf und entwickelte sie
131 5, 57 | Glauben vollkommen von der Vernunft unterscheidet, vereint er
132 5, 59 | der Einheit von Glaube und Vernunft lebendig erhalten wollten.~
133 5, 60 | transzendente Fähigkeit ihrer Vernunft aufgezeigt.80 Auch das Problem
134 5, 61 | das Mißtrauen gegen die Vernunft festzuhalten, das ein Großteil
135 6 | Erfordernisse der philosophischen Vernunft [64-74]~
136 6, 66 | definiert werden.~Daher muß die Vernunft des Gläubigen eine natürliche,
137 6, 66 | Offenbarung sind; mehr noch: die Vernunft des Gläubigen muß in der
138 6, 67 | Licht kommen, welche die Vernunft bereits auf ihrem selbständigen
139 6, 67 | besteht, sich durch eine Vernunft darzustellen, die in der
140 6, 67 | So wird der Glaube »einer Vernunft, die aufrichtig nach der
141 6, 67 | wenn er sich nicht auf die Vernunft stützt, sicher nicht auf
142 6, 67 | gleichzeitig erscheint es für die Vernunft notwendig, vom Glauben Gebrauch
143 6, 67(90)| auch heute der Glaube der Vernunft in ihrer aufrichtigen Suche
144 6, 73 | Verständnis bemüht, die Vernunft des Glaubenden ihre Denkfähigkeiten
145 6, 73 | übrigen ist klar, daß die Vernunft, wenn sie sich innerhalb
146 6, 73 | bereichert hervor, weil die Vernunft neue und unerwartete Horizonte
147 6, 75 | auschließlich der Kräfte der Vernunft. Dieses Bestreben muß man
148 6, 75 | Schwäche der menschlichen Vernunft bedingten Grenzen bewußt
149 6, 76 | der in der Läuterung der Vernunft durch den Glauben besteht.
150 6, 76 | göttliche Tugend befreit er die Vernunft von der typischen Versuchung
151 6, 76 | Wahrheiten vor, die von der Vernunft, obwohl sie ihr natürlich
152 6, 76 | sind Aufgaben, welche die Vernunft veranlassen anzuerkennen,
153 6, 77 | ein Werk der kritischen Vernunft im Lichte des Glaubens ist,
154 6, 77 | erzogene und ausgebildete Vernunft Voraussetzung und Forderung.
155 6, 78 | Denken haben der Anspruch der Vernunft und die Kraft des Glaubens
156 6, 78 | je den typischen Weg der Vernunft zu demütigen.~
157 6, 79 | Inhalten wird niemals die Vernunft bei ihren Entdeckungen und
158 6, 79 | umgekehrt wird jedoch die Vernunft in dem Bewußtsein, sich
159 7, 80 | die Philosophie, weil die Vernunft aufgerufen ist, sich eine
160 7, 81 | ernsthaft Gefahr laufen, die Vernunft zu rein instrumentalen Funktionen
161 7, 82 | ausdrücklich neu bekräftigt: »Die Vernunft ist nämlich nicht auf die
162 7, 84 | Möglichkeiten zu überprüfen, die der Vernunft eigen sind, um das Wesen
163 7, 84 | hinsichtlich der Fähigkeiten der Vernunft sehen, wie sie unsere Zeit
164 7, 84 | unterdrücken sie nicht nur die Vernunft, sondern stellen sich selbst
165 7, 86 | noch die philosophische Vernunft zu ernsthafter, wissenschaftlicher
166 7, 91 | Selbstbegründungsanspruchs der Vernunft hervorhob.~Unsere Zeit ist
167 7, 91 | fortschreitenden Sieg der Vernunft als Quelle von Glück und
168 7, 98 | einer für die menschliche Vernunft erkennbaren universalen
169 Schl, 100 | Verhältnisses von Glaube und Vernunft auf eher systematische Weise
170 Schl, 100 | fest, daß sich Glaube und Vernunft »wechselseitig Hilfe leisten
171 Schl, 101 | hat mit Sicherheit die Vernunft dazu veranlaßt, gegenüber
172 Schl, 101 | erschließen, die zu vertiefen die Vernunft berufen ist.~Im Lichte dieser
173 Schl, 104 | Philosoph im Lichte der Vernunft und nach ihren Regeln argumentiert,
174 Schl, 106 | erleuchten, indem sie eine Vernunft gebrauchen, die, vom Glauben
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 175 5, 25 | bilden oder daß dieses mit Vernunft begabte Geschöpf sozusagen
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 176 3, 17 | des Menschen, von seiner Vernunft und vom Sinn der Menschenwürde
Redemptoris missio
Kap., N. 177 1, 8 | Personen sind, d.h. mit Vernunft und freiem Willen begabt
Ut unum sint
Kap., N. 178 I, 26 | aufreibt, die der menschlichen Vernunft unerreichbar sind, legt
Veritatis splendor
Kap., N. 179 1, 17 | Konflikt mit dem Gesetz meiner Vernunft steht'... Teils Freiheit,
180 2, 29 | Anforderungen menschlicher Vernunft entspricht. Die Moraltheologie
181 2, 32 | einer für die menschliche Vernunft erkennbaren universalen
182 2, 36 | Überdenken der Rolle der Vernunft und des Glaubens bei der
183 2, 36 | Anerkennung durch die menschliche Vernunft und, konkret, das persönliche
184 2, 36 | Abhängigkeit der menschlichen Vernunft von der göttlichen Weisheit
185 2, 36 | vollständigen Souveränität der Vernunft im Bereich der sittlichen
186 2, 36 | ausschließlich in der menschlichen Vernunft hat. Als Urheber dieses
187 2, 36 | Sinne, daß die menschliche Vernunft ihre Gesetzgebungsautonomie
188 2, 36 | daß der Mensch durch seine Vernunft an dem ewigen Gesetz teilhat,
189 2, 37 | allein Aufgabe der autonomen Vernunft. Eine derart verstandene
190 2, 37 | Autonomie der menschlichen Vernunft führt, wie jeder sieht,
191 2, 40 | akive Rolle der menschlichen Vernunft bei der Auffindung und Anwendung
192 2, 40 | Andererseits schöpft die Vernunft ihre Wahrheit und ihre Autorität
193 2, 40 | Aufgrund der natürlichen Vernunft, die aus der göttlichen
194 2, 40 | Autonomie der praktischen Vernunft bedeutet, daß der Mensch
195 2, 40 | Doch die Autonomie der Vernunft kann nicht die Erschaffung
196 2, 40 | sittlichen Normen durch die Vernunft bedeuten. Würde eine solche
197 2, 40 | Teilhabe der praktischen Vernunft an der Weisheit des göttlichen
198 2, 41 | Teilhabe der menschlichen Vernunft und des menschlichen Willens
199 2, 41 | das Licht der natürlichen Vernunft und der göttlichen Offenbarung,
200 2, 42 | Lichtes der natürlichen Vernunft, Widerschein des Glanzes
201 2, 42 | das Licht der natürlichen Vernunft, mit der wir das Gute vom
202 2, 42 | Wesen, sondern weil die Vernunft, die dieses Gesetz erläßt,
203 2, 43 | Augustinus definiert es als »die Vernunft oder den Willen Gottes,
204 2, 43 | sondern »von innen«, durch die Vernunft, die, wenn sie mit Hilfe
205 2, 43 | ihm Teilhabe an der ewigen Vernunft, dank welcher es eine natürliche
206 2, 44 | Unterordnung der menschlichen Vernunft und des menschlichen Gesetzes
207 2, 44 | ist als die menschliche Vernunft selber, insofern sie uns
208 2, 44 | Leo XIII. auf die »höhere Vernunft« des göttlichen Gesetzgebers: »
209 2, 44 | Anordnung der menschlichen Vernunft hätte nicht Gesetzeskraft,
210 2, 44 | Auslegerin einer höheren Vernunft wäre, der sich unser Geist
211 2, 44 | eingepflanzt ist, die die Vernunft gebrauchen, und sie auf
212 2, 44 | hinlenkt; es ist dies die ewige Vernunft des Schöpfers selbst und
213 2, 44 | selbst mit Hilfe seiner Vernunft vornimmt, besonders der
214 2, 44 | vom Glauben erleuchteten Vernunft, kraft des Gesetzes, das
215 2, 48 | ebenso an die Einbindung von Vernunft und freiem Willen in alle
216 2, 48 | Akte. Durch das Licht der Vernunft und die Unterstützung der
217 2, 48 | werden muß - erfaßt die Vernunft den besonderen sittlichen
218 2, 51 | Sittengesetzes durch die Vernunft, wie dies aus manchen philosophischen
219 2, 52 | Erkenntnissen der praktischen Vernunft und werden durch das Gewissensurteil
220 2, 53 | Formulierung, wie es der Vernunft der Gläubigen und der theologischen
221 2, 59 | Prinzip der praktischen Vernunft gehört zum Naturgesetz,
222 2, 59 | vielmehr anerkannt, wenn die Vernunft deren Anwendungen in der
223 2, 61 | 61. Die im Gesetz der Vernunft ausgesprochene Wahrheit
224 2, 72 | sowohl durch die natürliche Vernunft des Menschen (so heißt es »
225 2, 72 | menschlichen Gut, wie es von der Vernunft in seiner Wahrheit erkannt
226 2, 74 | Notwendigkeit bewußt, für die Vernunft einsichtige, immer stichhaltigere
227 2, 75 | die sittlichen Werte durch Vernunft und Offenbarung aufgezeigt
228 2, 79 | dies so ist, erkennt die Vernunft im Sein des Menschen selbst,
229 2, 80 | 80. Nun bezeugt die Vernunft, daß es Objekte menschlicher
230 3, 86 | Zielbestimmung in der Gemeinschaft.~Vernunft und Erfahrung sprechen nicht
231 3, 109 | fordert sie doch unsere Vernunft, dieses Geschenk Gottes,
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