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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

vernunft

Centesimus annus
    Kap., N.
1 2, 14 | das Prinzip der Macht über Vernunft und Recht setzen.~ 2 3, 29 | Vorrangs der Macht vor der Vernunft auf die Spitze getrieben. 3 3, 29 | das Bemühen der eigenen Vernunft und die Ausübung seiner 4 5, 46 | der rechte Gebrauch der Vernunft gelehrt haben. ~ Dives in misericordia Kap., N.
5 1, 2 | Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Dominum et vivificantem Kap., N.
6 2, 36 | Abbild Gottes«, das in Vernunft und Freiheit besteht, besagt Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
7 I, 15 | erfährt die menschliche Vernunft ihre ganze Begrenztheit. 8 SCH, 62 | dieses Geheimnisses die Vernunft ihre Grenzen erfährt, erahnt Evangelium vitae Kap., N.
9 Einf, 2 | offen ist, im Licht der Vernunft und nicht ohne den geheimnisvollen 10 II, 29 | auch von der menschlichen Vernunft erkannt werden kann. Christus 11 II, 30 | menschliche Erfahrung und die Vernunft über den Wert des menschlichen 12 II, 34 | Fähigkeiten des Menschen, wie Vernunft, Erkenntnis von Gut und 13 II, 35 | Menschen erschaffen, ihn mit Vernunft ausgestattet und ihn befähigt, 14 III, 57 | jeder Mensch im Lichte der Vernunft in seinem Herzen findet ( 15 III, 62 | geschrieben, mit Hilfe der Vernunft selbst erkennbar und von 16 III, 73 | insoweit es der rechten Vernunft gemäß ist; und insofern 17 III, 73 | wird. Wenn es aber von der Vernunft abweicht, wird es ungerechtes 18 III, 78 | kann von allen im Licht der Vernunft erkannt und dank des geheimnisvollen 19 IV, 83 | können, auch im Licht der Vernunft und der Erfahrung zu entdecken, 20 IV, 102 | Mensch auch im Lichte der Vernunft erfassen kann und der deshalb Fides et Ratio Kap., N.
21 Segen | Apostolischen Segen!~Glaube und Vernunft (Fides et ratio) sind wie 22 Einl, 3 | gehört. Es ist eine seiner Vernunft angeborene Eigenschaft, 23 Einl, 4 | darstellen. Wenn es der Vernunft gelingt, die ersten und 24 Einl, 4 | sie sich als eine richtige Vernunft oder, wie die antiken Denker 25 Einl, 5 | nicht umhin, den Einsatz der Vernunft für das Erreichen von Zielen 26 Einl, 5 | besondere Betätigung der Vernunft richten. Dazu drängt mich 27 Einl, 5 | eine mit Fragen beladene Vernunft ihr Streben nach immer mehr 28 Einl, 5 | verleiten, daß dieselbe Vernunft, mit einseitigen Forschungen 29 Einl, 5 | So kam es, daß sich die Vernunft, anstatt die Spannung zur 30 1, 8 | natürlichen Fähigkeiten der Vernunft entspränge. Dieser Umstand 31 1, 8 | Erkenntnis der menschlichen Vernunft, die auf Grund ihrer Natur 32 1, 9 | Ordnung] mit der natürlichen Vernunft, in der anderen mit dem 33 1, 9 | Wahrheit, zu der die natürliche Vernunft gelangen kann, in Gott verborgene 34 1, 9 | Bereich der natürlichen Vernunft umher, während der vom Geist 35 1 | Die Vernunft vor dem Geheimnis [13-15]~ 36 1, 13 | Kommunikation ein. Sie drängt die Vernunft, sich der Wahrheit zu öffnen 37 1, 13 | sich, in ihr zu leben.~Der Vernunft, die das Geheimnis zu verstehen 38 1, 13 | geben zwar einerseits der Vernunft größeres Gewicht, weil sie 39 1, 13 | sind die Zeichen für die Vernunft Ansporn, über ihre zeichenhafte 40 1, 13(15)| abhängt und die geschaffene Vernunft der ungeschaffenen Wahrheit 41 1, 14 | dieser beiden Momente hat die Vernunft ihren besonderen Platz, 42 1, 15 | Höhepunkt eines von der Vernunft aufbereiteten Denkens. Sie 43 2, 16 | die mit den Mitteln der Vernunft betrachtet, analysiert und 44 2, 16 | ein, um die Autonomie der Vernunft zu beschneiden oder ihren 45 2, 16 | vermag mit dem Licht der Vernunft seinen Weg zu erkennen, 46 2, 16 | Horizont des Glaubens einfügt. Vernunft und Glaube lassen sich daher 47 2, 17 | Konkurrenzkampfes zwischen Vernunft und Glaube: sie wohnen einander 48 2, 17 | die Aufgabe zu, mit seiner Vernunft nach der Wahrheit zu forschen, 49 2, 18 | mit seinem Nachdenken der Vernunft den Weg zum Geheimnis zu 50 2, 18 | erkunden, was es mit der Vernunft vergeblich zu erreichen 51 2, 18 | Volk verstanden, daß die Vernunft einige Grundregeln beachten 52 2, 18 | der »Gottesfurcht«: die Vernunft muß Gottes souveräne Transzendenz 53 2, 19 | dieses Buch mit den seiner Vernunft eigenen Mitteln, kann er 54 2, 20 | 20. Die Vernunft wird in dieser Sicht gewürdigt, 55 2, 20 | befreit also der Glaube die Vernunft, da er ihr ermöglicht, ihren 56 2, 20 | Mensch gelangt durch die Vernunft zur Wahrheit, weil er zugleich 57 2, 21 | wahren Erkenntnis, die seiner Vernunft das Eintauchen in die Räume 58 2, 21 | Auseinandersetzung mit den Grenzen der Vernunft herrührt. Das läßt sich 59 2, 22 | die Geschöpfe läßt er die Vernunft seine »Macht« und seine » 60 2, 22 | erahnen (vgl. Röm 1, 20). Der Vernunft des Menschen wird also eine 61 2, 22 | Schöpfungsplan die Fähigkeit der Vernunft vorgesehen, die Sinnenwelt 62 2, 22 | Frau hinein und fügten der Vernunft Wunden zu, die von da an 63 2, 22 | Lage, klar zu sehen: die Vernunft wurde zunehmend zur Gefangenen 64 2, 22 | das Heilsereignis, das die Vernunft aus ihrer Schwachheit erlöste 65 2, 23 | Heilsplanes erwählt, was die Vernunft als »Torheit« und »Ärgernis« 66 2, 23 | Christi geoffenbart hat. Die Vernunft kann das Geheimnis, das 67 2, 23 | dessen kann das Kreuz der Vernunft die letzte Antwort geben, 68 2, 23 | Herausforderung stellt sich da unserer Vernunft und welchen Nutzen zieht 69 2, 23 | deutlich die Grenze zwischen Vernunft und Glaube, es wird aber 70 3, 24 | beginnt mit der Fähigkeit der Vernunft, sich über das Zufällige 71 3, 28 | angeborene Begrenztheit der Vernunft und die Unbeständigkeit 72 3, 33 | vergessen, daß auch die Vernunft bei ihrer Suche auf die 73 3, 33(28)| erreicht die menschliche Vernunft ihren Gipfel und öffnet 74 3, 34 | Postulat der menschlichen Vernunft, das im Non-Kontradiktionsprinzip 75 3, 34 | Das, was die menschliche Vernunft sucht, »ohne es zu kennen« ( 76 3, 35 | Wahrheit ist, die im Lichte der Vernunft verstanden werden muß. Erst 77 4 | VERHÄLTNIS VON GLAUBE UND VERNUNFT~ 78 4 | Begegnung zwischen Glaube und Vernunft [36-42]~ 79 4, 36 | den Zusammenhang zwischen Vernunft und Religion sichtbar zu 80 4, 36 | Anforderungen der allgemeinen Vernunft entsprach. Das Ziel, das 81 4, 41 | äußeren Fesseln befreite Vernunft aus der Sackgasse der Mythen 82 4, 41 | geläuterte und aufrichtige Vernunft war also imstande, sich 83 4, 41 | für das Absolute offene Vernunft und pflanzten ihr den aus 84 4, 41 | und seinem Schöpfer. Die Vernunft konnte dadurch, daß sie 85 4, 42 | philosophisch geschulten Vernunft noch gewichtiger. Für den 86 4, 42 | mit der Suche, wie sie der Vernunft eigen ist. Diese ist nämlich 87 4, 42 | Wahrheit drängt also die Vernunft, immer weiterzugehen; ja, 88 4, 42 | Punkt jedoch vermag die Vernunft zu entdecken, wo die Vollendung 89 4, 42 | Gegenstand mit Hilfe der Vernunft verstanden wird; die Vernunft 90 4, 42 | Vernunft verstanden wird; die Vernunft gibt auf dem Höhepunkt ihrer 91 4, 43 | die Harmonie, die zwischen Vernunft und Glaube besteht, in den 92 4, 43 | gerückt hat. Das Licht der Vernunft und das Licht des Glaubens 93 4, 43 | Glaube fürchtet demnach die Vernunft nicht, sondern sucht sie 94 4, 43 | so setzt der Glaube die Vernunft voraus und vollendet sie. 95 4, 43 | eine Art »Denkübung«; die Vernunft nimmt sich durch ihre Zustimmung 96 4, 43 | neuen Gegenüberstellung von Vernunft und Glaube fand, war die 97 4 | Trennung zwischen Glaube und Vernunft [45-48]~ 98 4, 45 | wachsender Argwohn gegenüber der Vernunft. Einige begannen, sich zu 99 4, 45 | mögliche seiner Beziehungen zur Vernunft in Mißkredit zu bringen.~ 100 4, 47 | Vernünftigkeit als »instrumentale Vernunft« darauf ausgerichtet, utilitaristischen 101 4, 47 | Trübung der wahren Würde der Vernunft, der nicht mehr die Möglichkeit 102 4, 48 | Glaube und philosophischer Vernunft. Es stimmt zwar, daß sich 103 4, 48 | Abstandes zwischen Glaube und Vernunft beigetragen haben, mitunter 104 4, 48 | Verhältnis von Glaube und Vernunft ein sorgfältiges Bemühen 105 4, 48 | erfordert, weil sowohl die Vernunft als auch der Glaube verarmt 106 4, 48 | geworden sind. Nachdem die Vernunft ohne den Beitrag der Offenbarung 107 4, 48 | verliert. Der Glaube, dem die Vernunft fehlt, hat Empfindung und 108 4, 48 | angesichts einer schwachen Vernunft besitze der Glaube größere 109 4, 48 | demselben Maß wird sich eine Vernunft, die keinen reifen Glauben 110 4, 48 | Glaubens muß die Kühnheit der Vernunft entsprechen.~ 111 5, 49 | bleibt und mit einem von der Vernunft her überprüfbaren Prozeß 112 5, 49 | die nicht im Lichte der Vernunft nach eigenen Prinzipien 113 5, 49 | daran zu erkennen, daß die Vernunft ihrem Wesen nach auf die 114 5, 50 | recta ratio, das heißt der Vernunft, die über das Wahre in rechter 115 5, 51 | geschwächten menschlichen Vernunft sind. Daraus ergibt sich, 116 5, 51 | unveräußerlichen Fähigkeiten der Vernunft mit ihren konstitutiven, 117 5, 52 | natürlichen Fähigkeiten der Vernunft; andererseits gegen den 118 5, 52 | weil sie der natürlichen Vernunft etwas zuschrieben, was nur 119 5, 52 | den Beziehungen zwischen Vernunft und Glaube in feierlicher 120 5, 53 | Gotteserkenntnis und Offenbarung, Vernunft und Glaube seien. Das Konzil 121 5, 53 | wenn der Glaube über der Vernunft steht, so kann es dennoch 122 5, 53 | Unstimmigkeit zwischen Glaube und Vernunft geben: denn derselbe Gott, 123 5, 53 | menschlichen Geist das Licht der Vernunft gelegt; Gott aber kann sich 124 5, 55 | radikale Mißtrauen gegen die Vernunft, das die jüngsten Entwicklungen 125 5, 55(72)| vom natürlichen Licht der Vernunft durchschauten inneren Wahrheit 126 5, 55(72)| erklärte das Konzil, daß die Vernunft niemals »dazu befähigt wird, 127 5, 56 | Fähigkeiten der menschlichen Vernunft zu vertrauen und sich bei 128 5, 56 | ist der Glaube, der die Vernunft dazu herausfordert, aus 129 5, 56 | überzeugenden Anwalt der Vernunft.~ 130 5, 57 | Verhältnis von Glaube und Vernunft auf und entwickelte sie 131 5, 57 | Glauben vollkommen von der Vernunft unterscheidet, vereint er 132 5, 59 | der Einheit von Glaube und Vernunft lebendig erhalten wollten.~ 133 5, 60 | transzendente Fähigkeit ihrer Vernunft aufgezeigt.80 Auch das Problem 134 5, 61 | das Mißtrauen gegen die Vernunft festzuhalten, das ein Großteil 135 6 | Erfordernisse der philosophischen Vernunft [64-74]~ 136 6, 66 | definiert werden.~Daher muß die Vernunft des Gläubigen eine natürliche, 137 6, 66 | Offenbarung sind; mehr noch: die Vernunft des Gläubigen muß in der 138 6, 67 | Licht kommen, welche die Vernunft bereits auf ihrem selbständigen 139 6, 67 | besteht, sich durch eine Vernunft darzustellen, die in der 140 6, 67 | So wird der Glaube »einer Vernunft, die aufrichtig nach der 141 6, 67 | wenn er sich nicht auf die Vernunft stützt, sicher nicht auf 142 6, 67 | gleichzeitig erscheint es für die Vernunft notwendig, vom Glauben Gebrauch 143 6, 67(90)| auch heute der Glaube der Vernunft in ihrer aufrichtigen Suche 144 6, 73 | Verständnis bemüht, die Vernunft des Glaubenden ihre Denkfähigkeiten 145 6, 73 | übrigen ist klar, daß die Vernunft, wenn sie sich innerhalb 146 6, 73 | bereichert hervor, weil die Vernunft neue und unerwartete Horizonte 147 6, 75 | auschließlich der Kräfte der Vernunft. Dieses Bestreben muß man 148 6, 75 | Schwäche der menschlichen Vernunft bedingten Grenzen bewußt 149 6, 76 | der in der Läuterung der Vernunft durch den Glauben besteht. 150 6, 76 | göttliche Tugend befreit er die Vernunft von der typischen Versuchung 151 6, 76 | Wahrheiten vor, die von der Vernunft, obwohl sie ihr natürlich 152 6, 76 | sind Aufgaben, welche die Vernunft veranlassen anzuerkennen, 153 6, 77 | ein Werk der kritischen Vernunft im Lichte des Glaubens ist, 154 6, 77 | erzogene und ausgebildete Vernunft Voraussetzung und Forderung. 155 6, 78 | Denken haben der Anspruch der Vernunft und die Kraft des Glaubens 156 6, 78 | je den typischen Weg der Vernunft zu demütigen.~ 157 6, 79 | Inhalten wird niemals die Vernunft bei ihren Entdeckungen und 158 6, 79 | umgekehrt wird jedoch die Vernunft in dem Bewußtsein, sich 159 7, 80 | die Philosophie, weil die Vernunft aufgerufen ist, sich eine 160 7, 81 | ernsthaft Gefahr laufen, die Vernunft zu rein instrumentalen Funktionen 161 7, 82 | ausdrücklich neu bekräftigt: »Die Vernunft ist nämlich nicht auf die 162 7, 84 | Möglichkeiten zu überprüfen, die der Vernunft eigen sind, um das Wesen 163 7, 84 | hinsichtlich der Fähigkeiten der Vernunft sehen, wie sie unsere Zeit 164 7, 84 | unterdrücken sie nicht nur die Vernunft, sondern stellen sich selbst 165 7, 86 | noch die philosophische Vernunft zu ernsthafter, wissenschaftlicher 166 7, 91 | Selbstbegründungsanspruchs der Vernunft hervorhob.~Unsere Zeit ist 167 7, 91 | fortschreitenden Sieg der Vernunft als Quelle von Glück und 168 7, 98 | einer für die menschliche Vernunft erkennbaren universalen 169 Schl, 100 | Verhältnisses von Glaube und Vernunft auf eher systematische Weise 170 Schl, 100 | fest, daß sich Glaube und Vernunft »wechselseitig Hilfe leisten 171 Schl, 101 | hat mit Sicherheit die Vernunft dazu veranlaßt, gegenüber 172 Schl, 101 | erschließen, die zu vertiefen die Vernunft berufen ist.~Im Lichte dieser 173 Schl, 104 | Philosoph im Lichte der Vernunft und nach ihren Regeln argumentiert, 174 Schl, 106 | erleuchten, indem sie eine Vernunft gebrauchen, die, vom Glauben Laborem exercens Kap., Abschnitt
175 5, 25 | bilden oder daß dieses mit Vernunft begabte Geschöpf sozusagen Redemptor hominis Kap., Abschnitt
176 3, 17 | des Menschen, von seiner Vernunft und vom Sinn der Menschenwürde Redemptoris missio Kap., N.
177 1, 8 | Personen sind, d.h. mit Vernunft und freiem Willen begabt Ut unum sint Kap., N.
178 I, 26 | aufreibt, die der menschlichen Vernunft unerreichbar sind, legt Veritatis splendor Kap., N.
179 1, 17 | Konflikt mit dem Gesetz meiner Vernunft steht'... Teils Freiheit, 180 2, 29 | Anforderungen menschlicher Vernunft entspricht. Die Moraltheologie 181 2, 32 | einer für die menschliche Vernunft erkennbaren universalen 182 2, 36 | Überdenken der Rolle der Vernunft und des Glaubens bei der 183 2, 36 | Anerkennung durch die menschliche Vernunft und, konkret, das persönliche 184 2, 36 | Abhängigkeit der menschlichen Vernunft von der göttlichen Weisheit 185 2, 36 | vollständigen Souveränität der Vernunft im Bereich der sittlichen 186 2, 36 | ausschließlich in der menschlichen Vernunft hat. Als Urheber dieses 187 2, 36 | Sinne, daß die menschliche Vernunft ihre Gesetzgebungsautonomie 188 2, 36 | daß der Mensch durch seine Vernunft an dem ewigen Gesetz teilhat, 189 2, 37 | allein Aufgabe der autonomen Vernunft. Eine derart verstandene 190 2, 37 | Autonomie der menschlichen Vernunft führt, wie jeder sieht, 191 2, 40 | akive Rolle der menschlichen Vernunft bei der Auffindung und Anwendung 192 2, 40 | Andererseits schöpft die Vernunft ihre Wahrheit und ihre Autorität 193 2, 40 | Aufgrund der natürlichen Vernunft, die aus der göttlichen 194 2, 40 | Autonomie der praktischen Vernunft bedeutet, daß der Mensch 195 2, 40 | Doch die Autonomie der Vernunft kann nicht die Erschaffung 196 2, 40 | sittlichen Normen durch die Vernunft bedeuten. Würde eine solche 197 2, 40 | Teilhabe der praktischen Vernunft an der Weisheit des göttlichen 198 2, 41 | Teilhabe der menschlichen Vernunft und des menschlichen Willens 199 2, 41 | das Licht der natürlichen Vernunft und der göttlichen Offenbarung, 200 2, 42 | Lichtes der natürlichen Vernunft, Widerschein des Glanzes 201 2, 42 | das Licht der natürlichen Vernunft, mit der wir das Gute vom 202 2, 42 | Wesen, sondern weil die Vernunft, die dieses Gesetz erläßt, 203 2, 43 | Augustinus definiert es als »die Vernunft oder den Willen Gottes, 204 2, 43 | sondern »von innen«, durch die Vernunft, die, wenn sie mit Hilfe 205 2, 43 | ihm Teilhabe an der ewigen Vernunft, dank welcher es eine natürliche 206 2, 44 | Unterordnung der menschlichen Vernunft und des menschlichen Gesetzes 207 2, 44 | ist als die menschliche Vernunft selber, insofern sie uns 208 2, 44 | Leo XIII. auf die »höhere Vernunft« des göttlichen Gesetzgebers: » 209 2, 44 | Anordnung der menschlichen Vernunft hätte nicht Gesetzeskraft, 210 2, 44 | Auslegerin einer höheren Vernunft wäre, der sich unser Geist 211 2, 44 | eingepflanzt ist, die die Vernunft gebrauchen, und sie auf 212 2, 44 | hinlenkt; es ist dies die ewige Vernunft des Schöpfers selbst und 213 2, 44 | selbst mit Hilfe seiner Vernunft vornimmt, besonders der 214 2, 44 | vom Glauben erleuchteten Vernunft, kraft des Gesetzes, das 215 2, 48 | ebenso an die Einbindung von Vernunft und freiem Willen in alle 216 2, 48 | Akte. Durch das Licht der Vernunft und die Unterstützung der 217 2, 48 | werden muß - erfaßt die Vernunft den besonderen sittlichen 218 2, 51 | Sittengesetzes durch die Vernunft, wie dies aus manchen philosophischen 219 2, 52 | Erkenntnissen der praktischen Vernunft und werden durch das Gewissensurteil 220 2, 53 | Formulierung, wie es der Vernunft der Gläubigen und der theologischen 221 2, 59 | Prinzip der praktischen Vernunft gehört zum Naturgesetz, 222 2, 59 | vielmehr anerkannt, wenn die Vernunft deren Anwendungen in der 223 2, 61 | 61. Die im Gesetz der Vernunft ausgesprochene Wahrheit 224 2, 72 | sowohl durch die natürliche Vernunft des Menschen (so heißt es » 225 2, 72 | menschlichen Gut, wie es von der Vernunft in seiner Wahrheit erkannt 226 2, 74 | Notwendigkeit bewußt, für die Vernunft einsichtige, immer stichhaltigere 227 2, 75 | die sittlichen Werte durch Vernunft und Offenbarung aufgezeigt 228 2, 79 | dies so ist, erkennt die Vernunft im Sein des Menschen selbst, 229 2, 80 | 80. Nun bezeugt die Vernunft, daß es Objekte menschlicher 230 3, 86 | Zielbestimmung in der Gemeinschaft.~Vernunft und Erfahrung sprechen nicht 231 3, 109 | fordert sie doch unsere Vernunft, dieses Geschenk Gottes,


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