Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 6 | Anstrengung persönliches Gut des Arbeitenden ist«. Die
2 2, 14 | Die Kirche weiß nur zu gut, daß in der Geschichte unvermeidlich
3 3, 25 | sich der Kampf zwischen Gut und Böse im Herzen des Menschen.~
4 3, 29 | Christus, der das wahre Gut des Menschen ist, frei zu
5 4, 30 | sondern wie gemeinsames Gut betrachten"«, denn »über
6 5, 45 | objekives Kriterium für Gut und Böse außer dem Willen
7 5, 46 | Auffassung von dem, was wahr und gut ist, aufzwingen zu können.
Dives in misericordia
Kap., N. 8 4, 6 | wohl, daß ein grundlegendes Gut gerettet ist - das Mensch-sein
9 4, 6 | weist auf ein unverletztes Gut hin: ein Sohn hört nie auf,
10 4, 6 | auf ein wiedergefundenes Gut hin: im Fall des verlorenen
11 6, 12 | die ein unbestreitbares Gut nicht nur der christlichen,
Dominum et vivificantem
Kap., N. 12 1, 7 | tiefer Bedeutung: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe.
13 1, 14 | Abendmahlssaal: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe«; »
14 1, 26 | Geistes - ein bleibendes Gut des Volkes Gottes auf seiner
15 2, 27 | dessen Notwendigkeit: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe.
16 2, 36 | Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen. Die Worte
17 2, 36 | wie Götter<) und erkennt Gut und Böse«137. Der »Ungehorsam«
18 2, 36 | selbst entscheiden, was gut und was böse ist - er kann
19 2, 36 | er kann nicht wie Gott »Gut und Böse erkennen«. Ja,
20 2, 36 | erste und oberste Quelle, um Gut und Böse durch die innere
21 2, 36 | Quelle für die Bestimmung von Gut und Böse zu werden. Der
22 2, 37 | werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse«. ~Wir befinden
23 2, 43 | um zu entscheiden, was gut und was böse ist; ihm ist
24 3, 55 | Lastern -, die sittlich gut oder böse sind als Frucht
25 3, 55 | werdet ihr leben«239. ~Gut zu beachten ist, daß dies
26 3, 60 | menschlichen Denkens und Wirkens gut, edel und schön ist264.
27 3, 61 | Kommen« spricht: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe.
28 3, 65 | euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 29 EIN, 9 | ist das allerwertvollste Gut, das die Kirche auf ihrem
30 EIN, 10 | Eucharistie ist ein zu großes Gut, um Zweideutigkeiten und
31 I, 11 | Jahrhunderte fortdauert. 9 Gut drücken die Worte, mit denen
32 III, 30 | der die Kirche ist, dieses Gut zum Vorteil aller gereicht.~
Evangelium vitae
Kap., N. 33 Einf, 2 | dieses sein wichtigstes Gut in höchstem Mabe geachtet
34 Einf, 4 | Unterscheidung zwischen Gut und Böse wahrzunehmen im
35 I, 8 | demselben grundlegenden Gut teilhaben: der gleichen
36 I, 19 | nicht mehr die Wahrheit über Gut und Böse anzunehmen, sondern
37 I, 24 | der Verwirrung zwischen Gut und Böse in bezug auf das
38 I, 24 | das Gute böse und das Böse gut« nennt (Jes 5, 20), dann
39 II | das Leben ist immer ein Gut~
40 II, 32 | daß auch ihr Leben ein Gut ist, dem die Liebe des Vaters
41 II, 34 | Das Leben ist immer ein Gut. Das ist eine intuitive
42 II, 34 | Warum ist das Leben ein Gut? Die Frage durchzieht die
43 II, 34 | Vernunft, Erkenntnis von Gut und Böse, den freien Willen: »
44 II, 38 | Leben liebt, weil es ein Gut ist, so findet diese Liebe
45 II, 42 | eine Lösung, die das große Gut des Lebens, jeden Lebens,
46 II, 43 | gesagt hat: 'Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei' (
47 II, 47 | Leben nicht das absolute Gut ist: wichtiger ist die Treue
48 II, 48 | nicht töten« wieder als Gut für den Menschen in allen
49 III, 58 | weniger imstande ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden,
50 III, 58 | Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen,
51 III, 61 | herausgegebene Erklärung gut hervorhebt — von den Anfängen
52 III, 66 | Eden: werden wie Gott und »Gut und Böse erkennen« (vgl.
53 III, 69 | Menschen sei nur ein relatives Gut: entsprechend einer Logik
54 III, 73 | nicht nur radikal gegen das Gut des einzelnen, sondern auch
55 IV, 88 | es ist ein unteilbares Gut. Es geht also darum, sich
56 IV, 99 | Erstellung ernsthafter, gut dokumentierter Beiträge,
57 IV, 102 | Evangeliums vom Leben ist uns als Gut gegeben, das allen mitgeteilt
58 Sch, 105 | großen Kampfes zwischen Gut und Böse, zwischen Licht
Fides et Ratio
Kap., N. 59 1, 15 | Deuteronomium lassen sich gut auf diese Situation anwenden: »
60 2, 22 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« stand (Gen 2,
61 2, 22 | und zu entscheiden, was gut und was böse war, sondern
62 3, 33(28)| und wozu nützt er? Was ist gut an ihm und was ist schlecht?” (
63 4, 38 | Zugang zur Wahrheit ein Gut ist, das es ermöglicht,
64 4, 41 | fleischgewordenen Wortes zum höchsten Gut und zur höchsten Wahrheit
65 5, 56 | und für alles, was schön, gut und wahr ist, etwas zu riskieren.
66 7, 83 | letzter Grund das höchste Gut, Gott selber, ist. Ich spreche
67 7, 92 | geben. Der Theologe tut gut daran sich zu erinnern,
68 7, 98 | zuzugestehen, die Kriterien für Gut und Böse autonom festzulegen
69 7, 99 | Zusammenhang versteht man gut, warum außer der Theologie
70 Schl, 108 | christlichen Altertums sehr gut verstanden, wenn sie Maria »
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 71 2, 9 | aufgrund dieser Mühe - ein Gut für den Menschen. Wenn dieses
72 2, 9 | den Menschen. Wenn dieses Gut das Zeichen eines »bonum
73 2, 9 | Arbeit als solche doch ein Gut für den Menschen, und zwar
74 2, 9 | Menschen entsprechendes Gut, ein Gut, das diese Würde
75 2, 9 | entsprechendes Gut, ein Gut, das diese Würde zum Ausdruck
76 2, 9 | haben. Die Arbeit ist ein Gut für den Menschen - für sein
77 2, 9 | wodurch der Mensch als Mensch gut wird. Dieser positive Zusammenhang
78 3, 11 | bleibt die Arbeit dennoch ein Gut, so daß sich der Mensch
79 4, 20 | Einsatz für ein gerechtes Gut angesehen werden: in diesem
80 4, 20 | das im Hinblick auf das Gut der sozialen Gerechtigkeit
81 5, 25 | beschließt: »Gott sah, daß es gut war«. ~Diese Beschreibung
82 5, 27 | diesem Mühsal-Kreuz ein neues Gut, das von der Arbeit ausgeht:
83 5, 27 | Arbeit.~Ist dieses neue Gut - eine Frucht der menschlichen
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 84 1, 2 | Aposteln gesagt: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe;
85 1, 6 | werden. Es ist vielleicht gut, daß die Menschen, die diese
86 2, 8 | wiederholt: »Gott sah, daß es gut war«. Das Gute hat seine
87 2, 12 | ist. Dabei wissen wir sehr gut, daß die Bekehrung, die
Redemptoris missio
Kap., N. 88 3, 23 | zu verkünden, was Lukas gut zur Darstellung bringt,
89 4, 32 | anderen Kirchen und Gebieten gut gerüstet sind. Dies im Kontrast
90 4, 38 | unschätzbares geistliches Gut, das sie der Menschheit
91 5, 60 | nie zu gering und immer gut«.116~
Slavorum apostoli
Kap., N. 92 2, 5 | ihnen anvertraute Aufgabe gut vorbereitet: Sie trugen
93 3, 11 | geistige Welt derjenigen gut kennenzulernen, denen sie
94 4, 12 | Konstantin, dem Philosophen, gut bekannt, dank der Studien
95 5, 16 | Sitten der Völker, soweit sie gut sind. Bei dieser Übernahme
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 96 3, 26 | allmählich die Einsicht, daß das Gut, zu dem wir alle berufen
97 4, 31 | des Glaubens zeigt ferner gut die Gründe auf, die die
98 4, 33 | eigenen Ordnung von Wahr und Gut herleiten, auf das strengste
99 5, 36(65)| sich selbst nicht moralisch gut oder schlecht sein: AAS
100 6, 43 | und Organisationen haben gut für die Völker gewirkt.
Ut unum sint
Kap., N. 101 I, 17 | Johannes XXIII. hatte das gut verstanden, als er bei der
102 II, 48 | diesen schon in sich selbst gut eingeleiteten Prozeß voranzubringen,
103 II, 74 | Menschenwürde zu verteidigen, das Gut des Friedens, die Anwendung
104 III, 88 | anderen an diesem wesentlichen Gut teilhaben läßt. Wie es Papst
Veritatis splendor
Kap., N. 105 1, 8 | darauf zu erhalten, was gut und was schlecht ist. Er
106 1, 9 | so: »Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott,
107 1, 9 | du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen« (
108 1, 9 | Gute« ist: »Niemand ist gut außer Gott, dem Einen« (
109 1, 10 | zu erkennen, der »allein gut ist«; als der, der trotz
110 1, 11 | Feststellung, daß »nur einer gut ist«, verweist uns also
111 1, 11 | allein ist derjenige, der gut ist. Das ist das Zeugnis
112 1, 22 | Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten« (Mt 19, 10).
113 2, 28 | gegenüber Gott, dem, der »allein gut ist«; der Zusammenhang zwischen
114 2, 29 | dem erkennt, der »allein gut ist« und der dem Menschen
115 2, 32 | kategorisch und unfehlbar über Gut und Böse entscheidet. Zu
116 2, 32 | zuzugestehen, die Kriterien für Gut und Böse autonom festzulegen
117 2 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht
118 2, 35 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht
119 2, 35 | Offenbarung, daß die Macht, über Gut und Böse zu entscheiden,
120 2, 35 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« haltmachen, da
121 2, 35 | Verwirklichung. Gott, der allein gut ist, erkennt genau, was
122 2, 35 | genau, was für den Menschen gut ist, und kraft seiner eigenen
123 2, 35 | Befugnis zuschreiben, über Gut und Böse zu entscheiden:
124 2, 40 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse sollst du nicht
125 2, 41 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen«, sagt
126 2, 42 | nach Gott, dem, der »allein gut ist«, muß der Mensch in
127 2, 44 | jener Unterscheidung von Gut und Böse, die er selbst
128 2, 50 | Leben, das ein fundamentales Gut des Menschen ist, sittliche
129 2, 52 | immer und für alle recht und gut, Gott zu dienen, ihm die
130 2, 52 | in demselben gemeinsamen Gut alle Menschen aller Zeitalter
131 2, 56 | der Tat letzten Endes über Gut und Böse entscheiden würde.
132 2, 59 | Licht zur Unterscheidung von Gut und Übel zum Ausdruck bringt,
133 2, 60 | der Wahrheit über sittlich Gut und Böse, die zu hören und
134 2, 60 | in Beziehung zum höchsten Gut, dessen Anziehungskraft
135 2, 60 | um zu entscheiden, was gut und was böse ist; ihm ist
136 2, 62 | ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist« (Röm
137 2, 63 | zu machen für das höchste Gut. Bevor wir uns so leichtfertigerweise
138 2, 64 | ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist« (Röm
139 2, 65 | Willen abhängige Ordnung von Gut und Böse auf der einen und
140 2, 68 | könnte der Mensch sittlich gut bleiben, in der Gnade Gottes
141 2, 72 | Das Handeln ist sittlich gut, wenn die der Freiheit entspringenden
142 2, 72 | Wahlakte mit dem wahren Gut des Menschen übereinstimmen
143 2, 72 | selber, sind: Das höchste Gut, in dem der Mensch sein
144 2, 72 | willentliche Streben nach diesem Gut machen die Sittlichkeit
145 2, 72 | allein deshalb als sittlich gut bewertet werden, weil es
146 2, 72 | die Absicht des Handelnden gut ist. Das menschliche Handeln
147 2, 72 | Handeln ist dann sittlich gut, wenn es die willentliche
148 2, 72 | dem wahren menschlichen Gut, wie es von der Vernunft
149 2, 72 | Handlung nicht mit dem wahren Gut der Person in Einklang steht,
150 2, 72 | letzten Ziel, dem höchsten Gut, das heißt Gott selber.~
151 2, 73 | Handelns auf Gott, das höchste Gut und letzte Ziel (telos)
152 2, 73 | geschützten wahren sittlichen Gut des Menschen entsprechen.
153 2, 75 | sie wählt, als sittlich »gut« oder »schlecht« zu bezeichnen.
154 2, 76 | widersprechen, als sittlich gut rechtfertigen zu können.
155 2, 77 | in sich selbst« sittlich gut oder schlecht, erlaubt oder
156 2, 78 | angemessenen Willens. Kurz und gut, die gute Absicht entschuldigt
157 2, 78 | Eine Handlung ist daher gut, wenn ihr Gegenstand (Objekt)
158 2, 78 | Gegenstand (Objekt) dem Gut der Person, unter Respektierung
159 2, 78 | Werke zu tun, sie müssen gut getan werden. Damit unsere
160 2, 78 | werden. Damit unsere Werke gut und vollkommen sind, müssen
161 2, 80 | radikalem Widerspruch zum Gut der nach seinem Bild geschaffenen
162 2, 80 | oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch
163 2, 81 | nicht auf Gott und auf das Gut der menschlichen Person
164 2, 82 | übrigen ist die Absicht dann gut, wenn sie auf das wahre
165 2, 82 | wenn sie auf das wahre Gut der Person im Blick auf
166 2, 82 | unwürdig« sind, stehen diesem Gut immer und in jedem Fall
167 3, 84 | autonom zu entscheiden, was gut und was böse ist. Dieser
168 3, 84 | immer das einzige wahre Gut des Menschen ist«. ~
169 3, 85 | ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist« (Röm
170 3, 86 | den Menschen zum wahren Gut und, mehr noch, mit der
171 3, 91 | bewertet, um dadurch irgendein Gut zu erlangen. Sie wählt für
172 3, 93 | Verwirrung in bezug auf Gut und Böse, was den Aufbau
173 3, 93 | Weh euch, die ihr das Böse gut und das Gute böse nennt,
174 3, 95 | dessen sie »es nicht duldet, gut zu nennen, was böse ist,
175 3, 95 | böse ist, und böse, was gut ist«. Paul VI. hat geschrieben: »
176 3, 99 | Allein Gott, das höchste Gut, bildet die unverrückbare
177 3, 99 | begegnen sich das höchste Gut und das sittlich Gute in
178 3, 102 | entscheiden möchte, was gut und was böse ist. »Ihr werdet
179 3, 102 | werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse« (Gen 3, 5): das
180 3, 104 | niemals, den Maßstab von Gut und Böse aufs Spiel zu setzen
181 3, 111 | gemessen werden: Was ist gut bzw. böse? Was muß ich tun,
182 3, 117 | Stimme der Wahrheit über Gut und Böse. In dem von der
183 Schl, 118 | dazu befähigt, zu tun, was gut, edel, schön ist, was Gott
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