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Ioannes Paulus PP. II
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IntraText - Konkordanzen

gut

Centesimus annus
    Kap., N.
1 1, 6 | Anstrengung persönliches Gut des Arbeitenden ist«. Die 2 2, 14 | Die Kirche weiß nur zu gut, daß in der Geschichte unvermeidlich 3 3, 25 | sich der Kampf zwischen Gut und Böse im Herzen des Menschen.~ 4 3, 29 | Christus, der das wahre Gut des Menschen ist, frei zu 5 4, 30 | sondern wie gemeinsames Gut betrachten"«, denn »über 6 5, 45 | objekives Kriterium für Gut und Böse außer dem Willen 7 5, 46 | Auffassung von dem, was wahr und gut ist, aufzwingen zu können. Dives in misericordia Kap., N.
8 4, 6 | wohl, daß ein grundlegendes Gut gerettet ist - das Mensch-sein 9 4, 6 | weist auf ein unverletztes Gut hin: ein Sohn hört nie auf, 10 4, 6 | auf ein wiedergefundenes Gut hin: im Fall des verlorenen 11 6, 12 | die ein unbestreitbares Gut nicht nur der christlichen, Dominum et vivificantem Kap., N.
12 1, 7 | tiefer Bedeutung: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe. 13 1, 14 | Abendmahlssaal: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe«; » 14 1, 26 | Geistes - ein bleibendes Gut des Volkes Gottes auf seiner 15 2, 27 | dessen Notwendigkeit: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe. 16 2, 36 | Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen. Die Worte 17 2, 36 | wie Götter<) und erkennt Gut und Böse«137. Der »Ungehorsam« 18 2, 36 | selbst entscheiden, was gut und was böse ist - er kann 19 2, 36 | er kann nicht wie Gott »Gut und Böse erkennen«. Ja, 20 2, 36 | erste und oberste Quelle, um Gut und Böse durch die innere 21 2, 36 | Quelle für die Bestimmung von Gut und Böse zu werden. Der 22 2, 37 | werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse«. ~Wir befinden 23 2, 43 | um zu entscheiden, was gut und was böse ist; ihm ist 24 3, 55 | Lastern -, die sittlich gut oder böse sind als Frucht 25 3, 55 | werdet ihr leben«239. ~Gut zu beachten ist, daß dies 26 3, 60 | menschlichen Denkens und Wirkens gut, edel und schön ist264. 27 3, 61 | Kommen« spricht: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe. 28 3, 65 | euren Kindern gebt, was gut ist, wieviel mehr wird der Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
29 EIN, 9 | ist das allerwertvollste Gut, das die Kirche auf ihrem 30 EIN, 10 | Eucharistie ist ein zu großes Gut, um Zweideutigkeiten und 31 I, 11 | Jahrhunderte fortdauert. 9 Gut drücken die Worte, mit denen 32 III, 30 | der die Kirche ist, dieses Gut zum Vorteil aller gereicht.~ Evangelium vitae Kap., N.
33 Einf, 2 | dieses sein wichtigstes Gut in höchstem Mabe geachtet 34 Einf, 4 | Unterscheidung zwischen Gut und Böse wahrzunehmen im 35 I, 8 | demselben grundlegenden Gut teilhaben: der gleichen 36 I, 19 | nicht mehr die Wahrheit über Gut und Böse anzunehmen, sondern 37 I, 24 | der Verwirrung zwischen Gut und Böse in bezug auf das 38 I, 24 | das Gute böse und das Böse gut« nennt (Jes 5, 20), dann 39 II | das Leben ist immer ein Gut~ 40 II, 32 | daß auch ihr Leben ein Gut ist, dem die Liebe des Vaters 41 II, 34 | Das Leben ist immer ein Gut. Das ist eine intuitive 42 II, 34 | Warum ist das Leben ein Gut? Die Frage durchzieht die 43 II, 34 | Vernunft, Erkenntnis von Gut und Böse, den freien Willen: » 44 II, 38 | Leben liebt, weil es ein Gut ist, so findet diese Liebe 45 II, 42 | eine Lösung, die das große Gut des Lebens, jeden Lebens, 46 II, 43 | gesagt hat: 'Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei' ( 47 II, 47 | Leben nicht das absolute Gut ist: wichtiger ist die Treue 48 II, 48 | nicht töten« wieder als Gut für den Menschen in allen 49 III, 58 | weniger imstande ist, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, 50 III, 58 | Weh denen, die das Böse gut und das Gute böse nennen, 51 III, 61 | herausgegebene Erklärung gut hervorhebt — von den Anfängen 52 III, 66 | Eden: werden wie Gott und »Gut und Böse erkennen« (vgl. 53 III, 69 | Menschen sei nur ein relatives Gut: entsprechend einer Logik 54 III, 73 | nicht nur radikal gegen das Gut des einzelnen, sondern auch 55 IV, 88 | es ist ein unteilbares Gut. Es geht also darum, sich 56 IV, 99 | Erstellung ernsthafter, gut dokumentierter Beiträge, 57 IV, 102 | Evangeliums vom Leben ist uns als Gut gegeben, das allen mitgeteilt 58 Sch, 105 | großen Kampfes zwischen Gut und Böse, zwischen Licht Fides et Ratio Kap., N.
59 1, 15 | Deuteronomium lassen sich gut auf diese Situation anwenden: » 60 2, 22 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« stand (Gen 2, 61 2, 22 | und zu entscheiden, was gut und was böse war, sondern 62 3, 33(28)| und wozu nützt er? Was ist gut an ihm und was ist schlecht?” ( 63 4, 38 | Zugang zur Wahrheit ein Gut ist, das es ermöglicht, 64 4, 41 | fleischgewordenen Wortes zum höchsten Gut und zur höchsten Wahrheit 65 5, 56 | und für alles, was schön, gut und wahr ist, etwas zu riskieren. 66 7, 83 | letzter Grund das höchste Gut, Gott selber, ist. Ich spreche 67 7, 92 | geben. Der Theologe tut gut daran sich zu erinnern, 68 7, 98 | zuzugestehen, die Kriterien für Gut und Böse autonom festzulegen 69 7, 99 | Zusammenhang versteht man gut, warum außer der Theologie 70 Schl, 108 | christlichen Altertums sehr gut verstanden, wenn sie Maria » Laborem exercens Kap., Abschnitt
71 2, 9 | aufgrund dieser Mühe - ein Gut für den Menschen. Wenn dieses 72 2, 9 | den Menschen. Wenn dieses Gut das Zeichen eines »bonum 73 2, 9 | Arbeit als solche doch ein Gut für den Menschen, und zwar 74 2, 9 | Menschen entsprechendes Gut, ein Gut, das diese Würde 75 2, 9 | entsprechendes Gut, ein Gut, das diese Würde zum Ausdruck 76 2, 9 | haben. Die Arbeit ist ein Gut für den Menschen - für sein 77 2, 9 | wodurch der Mensch als Mensch gut wird. Dieser positive Zusammenhang 78 3, 11 | bleibt die Arbeit dennoch ein Gut, so daß sich der Mensch 79 4, 20 | Einsatz für ein gerechtes Gut angesehen werden: in diesem 80 4, 20 | das im Hinblick auf das Gut der sozialen Gerechtigkeit 81 5, 25 | beschließt: »Gott sah, daß es gut war«. ~Diese Beschreibung 82 5, 27 | diesem Mühsal-Kreuz ein neues Gut, das von der Arbeit ausgeht: 83 5, 27 | Arbeit.~Ist dieses neue Gut - eine Frucht der menschlichen Redemptor hominis Kap., Abschnitt
84 1, 2 | Aposteln gesagt: »Es ist gut für euch, daß ich fortgehe; 85 1, 6 | werden. Es ist vielleicht gut, daß die Menschen, die diese 86 2, 8 | wiederholt: »Gott sah, daß es gut war«. Das Gute hat seine 87 2, 12 | ist. Dabei wissen wir sehr gut, daß die Bekehrung, die Redemptoris missio Kap., N.
88 3, 23 | zu verkünden, was Lukas gut zur Darstellung bringt, 89 4, 32 | anderen Kirchen und Gebieten gut gerüstet sind. Dies im Kontrast 90 4, 38 | unschätzbares geistliches Gut, das sie der Menschheit 91 5, 60 | nie zu gering und immer gut«.116~ Slavorum apostoli Kap., N.
92 2, 5 | ihnen anvertraute Aufgabe gut vorbereitet: Sie trugen 93 3, 11 | geistige Welt derjenigen gut kennenzulernen, denen sie 94 4, 12 | Konstantin, dem Philosophen, gut bekannt, dank der Studien 95 5, 16 | Sitten der Völker, soweit sie gut sind. Bei dieser Übernahme Sollicitudo rei socialis Kap., N
96 3, 26 | allmählich die Einsicht, daß das Gut, zu dem wir alle berufen 97 4, 31 | des Glaubens zeigt ferner gut die Gründe auf, die die 98 4, 33 | eigenen Ordnung von Wahr und Gut herleiten, auf das strengste 99 5, 36(65)| sich selbst nicht moralisch gut oder schlecht sein: AAS 100 6, 43 | und Organisationen haben gut für die Völker gewirkt. Ut unum sint Kap., N.
101 I, 17 | Johannes XXIII. hatte das gut verstanden, als er bei der 102 II, 48 | diesen schon in sich selbst gut eingeleiteten Prozeß voranzubringen, 103 II, 74 | Menschenwürde zu verteidigen, das Gut des Friedens, die Anwendung 104 III, 88 | anderen an diesem wesentlichen Gut teilhaben läßt. Wie es Papst Veritatis splendor Kap., N.
105 1, 8 | darauf zu erhalten, was gut und was schlecht ist. Er 106 1, 9 | so: »Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, 107 1, 9 | du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen« ( 108 1, 9 | Gute« ist: »Niemand ist gut außer Gott, dem Einen« ( 109 1, 10 | zu erkennen, der »allein gut ist«; als der, der trotz 110 1, 11 | Feststellung, daß »nur einer gut ist«, verweist uns also 111 1, 11 | allein ist derjenige, der gut ist. Das ist das Zeugnis 112 1, 22 | Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten« (Mt 19, 10). 113 2, 28 | gegenüber Gott, dem, der »allein gut ist«; der Zusammenhang zwischen 114 2, 29 | dem erkennt, der »allein gut ist« und der dem Menschen 115 2, 32 | kategorisch und unfehlbar über Gut und Böse entscheidet. Zu 116 2, 32 | zuzugestehen, die Kriterien für Gut und Böse autonom festzulegen 117 2 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht 118 2, 35 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht 119 2, 35 | Offenbarung, daß die Macht, über Gut und Böse zu entscheiden, 120 2, 35 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« haltmachen, da 121 2, 35 | Verwirklichung. Gott, der allein gut ist, erkennt genau, was 122 2, 35 | genau, was für den Menschen gut ist, und kraft seiner eigenen 123 2, 35 | Befugnis zuschreiben, über Gut und Böse zu entscheiden: 124 2, 40 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse sollst du nicht 125 2, 41 | Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen«, sagt 126 2, 42 | nach Gott, dem, der »allein gut ist«, muß der Mensch in 127 2, 44 | jener Unterscheidung von Gut und Böse, die er selbst 128 2, 50 | Leben, das ein fundamentales Gut des Menschen ist, sittliche 129 2, 52 | immer und für alle recht und gut, Gott zu dienen, ihm die 130 2, 52 | in demselben gemeinsamen Gut alle Menschen aller Zeitalter 131 2, 56 | der Tat letzten Endes über Gut und Böse entscheiden würde. 132 2, 59 | Licht zur Unterscheidung von Gut und Übel zum Ausdruck bringt, 133 2, 60 | der Wahrheit über sittlich Gut und Böse, die zu hören und 134 2, 60 | in Beziehung zum höchsten Gut, dessen Anziehungskraft 135 2, 60 | um zu entscheiden, was gut und was böse ist; ihm ist 136 2, 62 | ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist« (Röm 137 2, 63 | zu machen für das höchste Gut. Bevor wir uns so leichtfertigerweise 138 2, 64 | ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist« (Röm 139 2, 65 | Willen abhängige Ordnung von Gut und Böse auf der einen und 140 2, 68 | könnte der Mensch sittlich gut bleiben, in der Gnade Gottes 141 2, 72 | Das Handeln ist sittlich gut, wenn die der Freiheit entspringenden 142 2, 72 | Wahlakte mit dem wahren Gut des Menschen übereinstimmen 143 2, 72 | selber, sind: Das höchste Gut, in dem der Mensch sein 144 2, 72 | willentliche Streben nach diesem Gut machen die Sittlichkeit 145 2, 72 | allein deshalb als sittlich gut bewertet werden, weil es 146 2, 72 | die Absicht des Handelnden gut ist. Das menschliche Handeln 147 2, 72 | Handeln ist dann sittlich gut, wenn es die willentliche 148 2, 72 | dem wahren menschlichen Gut, wie es von der Vernunft 149 2, 72 | Handlung nicht mit dem wahren Gut der Person in Einklang steht, 150 2, 72 | letzten Ziel, dem höchsten Gut, das heißt Gott selber.~ 151 2, 73 | Handelns auf Gott, das höchste Gut und letzte Ziel (telos) 152 2, 73 | geschützten wahren sittlichen Gut des Menschen entsprechen. 153 2, 75 | sie wählt, als sittlich »gut« oder »schlecht« zu bezeichnen. 154 2, 76 | widersprechen, als sittlich gut rechtfertigen zu können. 155 2, 77 | in sich selbst« sittlich gut oder schlecht, erlaubt oder 156 2, 78 | angemessenen Willens. Kurz und gut, die gute Absicht entschuldigt 157 2, 78 | Eine Handlung ist daher gut, wenn ihr Gegenstand (Objekt) 158 2, 78 | Gegenstand (Objekt) dem Gut der Person, unter Respektierung 159 2, 78 | Werke zu tun, sie müssen gut getan werden. Damit unsere 160 2, 78 | werden. Damit unsere Werke gut und vollkommen sind, müssen 161 2, 80 | radikalem Widerspruch zum Gut der nach seinem Bild geschaffenen 162 2, 80 | oder ein höheres sittliches Gut zu fördern, ist es doch 163 2, 81 | nicht auf Gott und auf das Gut der menschlichen Person 164 2, 82 | übrigen ist die Absicht dann gut, wenn sie auf das wahre 165 2, 82 | wenn sie auf das wahre Gut der Person im Blick auf 166 2, 82 | unwürdig« sind, stehen diesem Gut immer und in jedem Fall 167 3, 84 | autonom zu entscheiden, was gut und was böse ist. Dieser 168 3, 84 | immer das einzige wahre Gut des Menschen ist«. ~ 169 3, 85 | ist: was ihm gefällt, was gut und vollkommen ist« (Röm 170 3, 86 | den Menschen zum wahren Gut und, mehr noch, mit der 171 3, 91 | bewertet, um dadurch irgendein Gut zu erlangen. Sie wählt für 172 3, 93 | Verwirrung in bezug auf Gut und Böse, was den Aufbau 173 3, 93 | Weh euch, die ihr das Böse gut und das Gute böse nennt, 174 3, 95 | dessen sie »es nicht duldet, gut zu nennen, was böse ist, 175 3, 95 | böse ist, und böse, was gut ist«. Paul VI. hat geschrieben: » 176 3, 99 | Allein Gott, das höchste Gut, bildet die unverrückbare 177 3, 99 | begegnen sich das höchste Gut und das sittlich Gute in 178 3, 102 | entscheiden möchte, was gut und was böse ist. »Ihr werdet 179 3, 102 | werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse« (Gen 3, 5): das 180 3, 104 | niemals, den Maßstab von Gut und Böse aufs Spiel zu setzen 181 3, 111 | gemessen werden: Was ist gut bzw. böse? Was muß ich tun, 182 3, 117 | Stimme der Wahrheit über Gut und Böse. In dem von der 183 Schl, 118 | dazu befähigt, zu tun, was gut, edel, schön ist, was Gott


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