Centesimus annus
Kap., N. 1 2, 15 | Wirtschaft, die in einer gewissen Gleichheit unter den Beteiligten
2 2, 15 | ohne daß dabei das eigene Gewissen oder die Menschenwürde Schaden
3 2, 16 | sie in der Folge in einem gewissen Maße unter den Einfluß jener
4 3, 23 | Man appellierte an das Gewissen des Gegners und man war
5 4, 36 | materialistische und in einem gewissen Sinn destruktive »Lesart«
6 4, 37 | umzugestalten und in einem gewissen Sinne neu zu »schaffen«,
7 5, 52 | um Sensibilisierung der Gewissen. Das ist die ersehnte Kultur,
Dives in misericordia
Kap., N. 8 4, 5 | eventuell nach und nach zu einem gewissen materiellen Besitz zu kommen,
9 6, 11 | menschliche Freiheit, das Gewissen und die Religion bedroht,
Dominum et vivificantem
Kap., N. 10 1, 24 | diese Erlösung im Herzen und Gewissen der Menschen - in der Geschichte
11 2, 32 | Menschen, das menschliche Gewissen überzeugen, wenn nicht er
12 2, 32 | genügt nicht, das menschliche Gewissen, das innerste Geheimnis
13 2, 33 | Ursünde im Willen - und im Gewissen - des Menschen vor allem
14 2, 36 | Heilige Geist als Geschenk das Gewissen, damit darin das Bild sein
15 2, 37 | Gott, der Schöpfer, wird im Gewissen des Geschöpfes verdächtigt,
16 2, 40 | Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen,
17 2 | 5. Das Blut, welches das Gewissen reinigt~
18 2, 42 | Herzen«161, das heißt der Gewissen, »macht er die Sünde offenbar«,
19 2, 42 | Hebräerbrief vom »Blut, welches das Gewissen reinigt«164. Es ist also
20 2, 43 | katholische Lehre über das Gewissen erinnert, als es von der
21 2, 43 | Person sprach. Gerade das Gewissen entscheidet in einer besonderen
22 2, 43 | Weise über diese Würde. Das Gewissen ist nämlich »die verborgenste
23 2, 43 | er gehorchen mu߫165. Das Gewissen ist also keine autonome
24 2, 43 | in diesem Sinne ist das Gewissen »das innerste Heiligtum«,
25 2, 43 | den Schöpfer, obwohl das Gewissen gerade in diesem Bezug stets
26 2, 43 | einzig und allein durch das Gewissen geschehen. Wenn das Gewissen
27 2, 43 | Gewissen geschehen. Wenn das Gewissen recht ist, hilft es »zur
28 2, 44 | welches das menschliche Gewissen in jeder vertieften Reflexion
29 2, 45 | anzuerkennen. Man weiß, daß das Gewissen nicht nur gebietet und verbietet,
30 2, 45 | Wahrheit das menschliche Gewissen teilhaben läßt an diesem
31 2, 45 | das Blut Christi ... unser Gewissen von toten Werken, zum Dienst
32 2, 46 | Blutes Christi, das »unser Gewissen von toten Werken reinigt«. ~
33 2, 46 | voraussetzt, die von ihm im Gewissen gewirkt wird. Wenn Jesus
34 2, 46 | Quellen der Reinigung der Gewissen und der Verzeihung der Sünden
35 2, 47 | daß der Mensch das rechte Gewissen nicht verliere und sich
36 2, 47 | und sich stattdessen die Gewissen öffnen, was für das heilbringende
37 2, 48 | der den Menschen und ihrem Gewissen hilft, die Wahrheit der
38 3, 54 | gegenwärtig, in seinem Denken, Gewissen und Herzen; eine psychologische
39 3, 59 | Innern der Herzen und der Gewissen. Auf diesem Weg wird die
40 3, 59 | während in ihr durch Herz und Gewissen der Menschen das Reich heranreift,
41 3, 60 | Wahrheit, der im Herzen und im Gewissen der Gläubigen gegenwärtig
42 3, 64 | Wirken die Frohe Botschaft im Gewissen und Herzen der Menschen
43 3, 66 | so kann man doch in einem gewissen Sinn auch sagen, daß sie
44 Schlu, 67 | Horizont der menschlichen Gewissen und Herzen gegenwärtig zu
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 45 EIN, 8 | Eucharistie immer, in einem gewissen Sinne, auf dem Altar der
46 IV, 36 | befleckten und verdorbenen Gewissen hinzutreten. Eine solche
47 IV, 37 | also der Christ auf seinem Gewissen die Last einer schweren
48 VI, 58 | Vorwegnahme und in einem gewissen Sinn ihr programmatisches »
Evangelium vitae
Kap., N. 49 Einf, 4 | beunruhigend, daß selbst das Gewissen, als wäre es von so weitreichenden
50 Einf, 6 | Glanz der Wahrheit, das die Gewissen erleuchtet, als helles Licht,
51 I, 11 | erleiden kann, mag auch das Gewissen nicht aufhören, ihn als
52 I, 24 | geht es zunächst um das Gewissen jedes einzelnen Menschen,
53 I, 24 | Sinne auch um das »sittliche Gewissen« der Gesellschaft: sie ist
54 I, 24 | fördert. Das sittliche Gewissen sowohl des einzelnen wie
55 I, 24 | handeln« (1, 32). Wenn das Gewissen, dieses leuchtende Auge
56 I, 24 | zu ersticken, die sich im Gewissen jedes Menschen vernehmen
57 II, 29 | Gebot, dazu bestimmt, das Gewissen zu sensibilisieren und gewichtige
58 II, 40 | Herzen des Menschen, seinem Gewissen, eingeschrieben ist. Die
59 III, 58 | Doch heute hat sich im Gewissen vieler die Wahrnehmung der
60 III, 70 | Autonomie der einzelnen Gewissen anerkennt und daher bei
61 III, 70 | auf das eigene sittliche Gewissen zumindest im Bereich des
62 III, 71 | solchen Einschätzung einen gewissen Wahrheitsaspekt anerkennt,
63 III, 72 | das staatliche Gesetz das Gewissen ersetzen, noch kann es Normen
64 III, 73 | gewährten Vollmachten das Gewissen der Bürger verpflichten...
65 III, 74 | keine Verpflichtung für das Gewissen hervor, sondern erheben
66 IV, 86 | wesentliches Ziel ist es, in den Gewissen, in den Familien, in der
67 IV, 91 | gefällt werden, kann sich im Gewissen der einzelnen, die mit Autorität
68 IV, 91 | vor Gott, vor dem eigenen Gewissen und vor der Gesamtgesellschaft
69 IV, 96 | allgemeinen Mobilisierung der Gewissen und einer gemeinsamen sittlichen
70 IV, 102 | gehört es jedem menschlichen Gewissen, das sich nach der Wahrheit
Fides et Ratio
Kap., N. 71 4, 42 | allen erlauben, zu einem gewissen Verständnis der Glaubensinhalte
72 4, 43 | Entscheidung und das eigene Gewissen.46~Aus diesem Grund ist
73 6, 66 | wie z.B. Sittengesetz, Gewissen, Freiheit, persönliche Verantwortung,
74 6, 68 | Christ imstande sein, sein Gewissen und seine Denkkraft bis
75 7, 90(106)| seinem Herzen und in seinem Gewissen beschränkt, schmälert und
76 7, 98 | Gebiet ist das sittliche Gewissen des Menschen desorientiert.
77 7, 98 | Gewissens gewandelt; das Gewissen wird nicht mehr in seiner
78 7, 98 | stellte sich darauf ein, dem Gewissen des Einzelnen das Vorrecht
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 79 2, 4 | sich vielleicht zu einem gewissen Grad bereits abzeichnen,
80 2, 8 | Länder, die bereits einen gewissen Prozeß industrieller Revolution
81 2, 9 | was ja wenigstens zu einem gewissen Grad unvermeidlich ist),
82 3, 13 | werten, also aufgrund einer gewissen auf die unmittelbare und
83 4, 20 | Arbeitnehmer sind bis zu einem gewissen Punkt allen gemeinsam; gleichzeitig
84 4, 21 | betrifft, die bereits einen gewissen Grad von Entwicklung und
85 4, 23 | Land zugute, das in einem gewissen Sinne geringeres Recht darauf
86 5, 25 | finden, ist zugleich in einem gewissen Sinne das erste »Evangelium
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 87 2, 12 | Verstand, seinen Willen, sein Gewissen und seine Freiheit bewahren.
88 2, 12 | seinem Herzen und in seinem Gewissen beschränkt, schmälert und
89 3, 16 | Konsumgesellschaft, die einen gewissen Überfluß an den für den
Redemptoris Mater
Kap., N. 90 1, 17 | erkennen, die mit einer gewissen »Glaubensnacht« verbunden
91 2, 26 | Glaubensweg ist in einem gewissen Sinne länger. Der Heilige
92 Schl, 52 | vollzogen hat, die in einem gewissen Sinne unumkehrbar fortdauert:
93 Schl, 52 | Herausforderung an das menschliche Gewissen, eine Herausforderung an
Redemptoris missio
Kap., N. 94 1, 4 | nicht die Achtung vor dem Gewissen und vor der Freiheit jeden
95 1, 8 | gezwungen wird, gegen sein Gewissen zu handeln, noch daran gehindert
96 1, 8 | gebührenden Grenzen nach seinem Gewissen zu handeln.«12~Verkündigung
97 1, 8 | sie mit Achtung vor dem Gewissen erfolgen. Der Glaube verlangt
98 2, 19 | befürchten, auf diese Weise einer gewissen Form der »Ekklesiozentrik«
99 3, 21 | Frohe Botschaft Gestalt im Gewissen und Herzen der Menschen
100 5, 58 | durch das Evangelium die Gewissen aufrüttelt. »Der wahre menschliche
101 5, 58 | vielmehr durch die Formung der Gewissen, durch das Reifen der Einstellungen
102 5, 58 | Technik. Die Kirche bildet die Gewissen sie offenbart den Völkern
103 6, 68 | Missionsdienst des Diözesanpriesters gewissen Kriterien und Bedingungen
Slavorum apostoli
Kap., N. 104 6, 22 | Cyrill und Methodius in einem gewissen Sinn ständig gegenwärtig
105 8, 30 | sie im Einklang mit ihrem Gewissen der Stimme deines Rufes
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 106 1, 4 | Kraft eines Appells an das Gewissen beibehalten. Darum möchte
107 2, 9 | werden,24 weil es direkt das Gewissen, die Quelle der sittlichen
108 3, 12 | Lage zu betonen und die Gewissen aller dringend zu verpflichten,
109 3, 17 | jegliche Wohnung, um die Gewissen aller aufzurütteln und eine
110 3, 19 | einer Bremse geworden, in gewissen Fällen sogar zur Ursache
111 3, 21 | Spaltungen erzeugen und in gewissen Fällen sogar wahre Bürgerkriege
112 3, 24 | Verschuldung hervorhebt42 -, daß in gewissen Fällen die Gelder, die von
113 3, 25 | daß die Tendenz zu einem gewissen Rassismus geweckt oder die
114 4, 27 | Menschengeschlecht unter gewissen Bedingungen auf eine Art
115 4, 34 | Industrialisierung absehen, die unser Gewissen erneut auf die moralische
116 5, 38 | Wirklichkeit, die sich in Gewissen verwandelt hat und so eine
117 5, 39 | wichtig es ist, das religiöse Gewissen der Menschen und Völker
118 7, 48 | Spiegelbild und in einem gewissen Sinne eine Vorwegnahme der
Ut unum sint
Kap., N. 119 I, 11 | Vatikanische Konzil von einer gewissen, wenngleich unvollkommenen
120 I, 15 | zugenommen: das Bewußtsein von gewissen Ausschlüssen, die die brüderliche
121 I, 15 | brüderliche Liebe verletzen; von gewissen Verweigerungen zu verzeihen;
122 I, 15 | Verweigerungen zu verzeihen; eines gewissen Stolzes; jenes nicht dem
123 I, 32 | Gemeinwohls, die jedes christliche Gewissen fordert, und sie kommen,
124 I, 33 | Wahrheit formt nämlich das Gewissen und orientiert sein Handeln
125 I, 33 | Gleichzeitig verlangt sie, daß das Gewissen der Christen, untereinander
126 I, 34 | gleichsam zu einem »Dialog der Gewissen« würde, könnten wir dann
127 II, 43 | Erfahrung beweist es, daß unter gewissen Umständen die gemeinsame
128 III, 77 | Folge hatten, können dem Gewissen der Christen, die die eine,
129 III, 78 | Ausdruck. Ausgehend von einer gewissen Grundeinheit in der Lehre
130 Erm, 100 | Grundüberzeugungen, die das Konzil dem Gewissen der katholischen Kirche
Veritatis splendor
Kap., N. 131 Einl, 1 | Kämpfe, jene im Herzen und im Gewissen, auszutragen.~
132 Einl, 4 | nur einmischen, um die »Gewissen zu ermahnen« und »Werte
133 1, 16 | nicht leicht, mit gutem Gewissen zu sagen: »Alle diese Gebote
134 2, 30 | Welche Rolle kommt dem Gewissen bei der Ausformung des sittlichen
135 2, 32 | ausdrücklich atheistisch sind. Dem Gewissen des einzelnen werden die
136 2, 32 | Verpflichtung, dem eigenen Gewissen zu folgen, tritt unberechtigterweise
137 2, 32 | deshalb wahr, weil es dem Gewissen entspringt. Auf diese Weise
138 2, 32 | Gewissens gewandelt; das Gewissen wird nicht mehr in seiner
139 2, 32 | stellte sich darauf ein, dem Gewissen des Einzelnen das Vorrecht
140 2, 32 | zwischen Sittengesetz und Gewissen, zwischen Natur und Freiheit
141 2, 34 | mit Entschiedenheit: »Das Gewissen hat Rechte, weil es Pflichten
142 2, 34 | menschlichen Natur und zum Gewissen in neuer Weise und schlagen
143 2, 36 | konkret, das persönliche Gewissen als Verpflichtung auferlegen.~
144 2, 53 | es überhaupt möglich, von gewissen vernünftigen Bestimmungen,
145 2 | II. Gewissen und Wahrheit ~
146 2, 54 | heißt in ihrem sittlichen Gewissen: »Im Innern seines Gewissens -
147 2, 54 | die man über das sittliche Gewissen hat. In diesem Sinne führen
148 2, 54 | Auffassung vom sittlichen Gewissen als »schöpferische« Instanz,
149 2, 56 | die Ursprünglichkeit einer gewissen konkreteren existentiellen
150 2, 56 | nach welcher das sittliche Gewissen durch ein partikulares negatives
151 2, 57 | Herz geschrieben ist; ihr Gewissen legt Zeugnis davon ab, ihre
152 2, 57 | des hl. Paulus stellt das Gewissen den Menschen gewissermaßen
153 2, 57 | oder Schlechtigkeit. Das Gewissen ist der einzige Zeuge: Was
154 2, 58 | Ziel des Menschen. »Das Gewissen - schreibt der hl. Bonaventura -
155 2, 58 | kann also sagen, daß das Gewissen dem Menschen selber Zeugnis
156 2, 58 | Gehorsam rufen: »Das sittliche Gewissen schließt den Menschen nicht
157 2, 59 | Guten herausstellt, ist das Gewissen die Anwendung des Gesetzes
158 2, 59 | Situation das Gute zu tun. Das Gewissen drückt also die sittliche
159 2, 60 | ausführt, wird er vom eigenen Gewissen, das die letzte maßgebliche
160 2, 60 | Gebote sie annimmt: »Das Gewissen ist keine autonome und ausschließliche
161 2, 61 | Deshalb zeigt sich das Gewissen mit »Urteils«-Akten, die
162 2, 62 | 62. Das Gewissen als Urteil über eine Handlung
163 2, 62 | schreibt das Konzil -, daß das Gewissen aus unüberwindlicher Unkenntnis
164 2, 62 | Guten zu suchen, und das Gewissen durch Gewöhnung an die Sünde
165 2, 62 | Jahrhunderten über das irrende Gewissen erarbeitet hat.~Gewiß, der
166 2, 62 | Mensch muß, um ein »gutes Gewissen« (1 Tim 1, 5) zu haben,
167 2, 62 | dieser Wahrheit urteilen. Das Gewissen muß, wie der Apostel Paulus
168 2, 62 | schuldhaft ist, verliert das Gewissen - so erinnert uns das Konzil -
169 2, 63 | mit wahrem und lauterem Gewissen vollzogenen Handlung mit
170 2, 63 | vgl. Joh 9, 39-41).~Das Gewissen als letztes konkretes Urteil
171 2, 63 | zu suchen, und wenn das Gewissen infolge der Gewöhnung an
172 2, 64 | wir auch den Aufruf, das Gewissen zu bilden, es zum Gegenstand
173 2, 64 | Lehramt an das christliche Gewissen nicht ihm fremde Wahrheiten
174 2, 71 | lebendigen Sitz im sittlichen Gewissen hat, äußert und verwirklicht
175 3, 84 | Selbstzerstörung. Wollte man gewissen Stimmen Gehör schenken,
176 3, 104 | stellt uns ein »reuevolles« Gewissen vor Augen, das sich der
177 3, 104 | ein »selbstzufriedenes« Gewissen vor, das sich einbildet,
178 3, 109 | das Geglaubte in einem gewissen Maß auch zu verstehen. Theologische
179 3, 110 | Aufgabe es ist, »durch das Gewissen der Gläubigen bindende Urteile
180 3, 110 | Irrtümern warnt, wenn ihr Gewissen nicht dahin gelangt, die
181 3, 115 | Grundelemente dieser Lehre mit einer gewissen Ausführlichkeit darlegt
182 3, 117 | Frage richten, die aus ihrem Gewissen aufsteigt, antwortet der
183 Schl, 120 | Christus vermögen seinem Gewissen Frieden und seinem Leben
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