Dives in misericordia
Kap., N. 1 5, 7 | Menschen, und nicht nur den Gläubigen, besonders an. Auch der
2 7 | sowohl in das Leben ihrer Gläubigen als auch nach Möglichkeit
Dominum et vivificantem
Kap., N. 3 Einl, 2 | diese Worte möchte sie die Gläubigen und alle Menschen aufmerksam
4 1, 25 | immerfort heilige und die Gläubigen so durch Christus in einem
5 1, 25 | Kirche und in den Herzen der Gläubigen wie in einem Tempel (vgl.
6 3, 58 | sich der Apostel für die Gläubigen an Gott und erklärt ihnen: »
7 3, 60 | Herzen und im Gewissen der Gläubigen gegenwärtig ist, und zeigen
8 3, 65 | Belebung des Gebetes unter den Gläubigen, die darin eine Hilfe finden,
9 3, 66 | Abfalls und der Rückkehr von Gläubigen in unserer Zeit bleibt die
10 3, 66 | Brüdern (Röm 8, 29), den Gläubigen nämlich, bei deren Geburt
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 11 EIN, 6 | Kirche sie feiert, können die Gläubigen in gewisser Weise die Erfahrung
12 EIN, 9 | in der Gemeinschaft der Gläubigen und ihre geistliche Nahrung,
13 EIN, 10 | fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen am heiligen Opfer des Altares.
14 EIN, 10 | andächtige Teilnahme der Gläubigen an der eucharistischen Prozession
15 I, 13 | geistliche Speise an die Gläubigen handelte. Das Geschenk seiner
16 I, 13 | Konzil mit Bezug auf alle Gläubigen: »In der Teilnahme am eucharistischen
17 I, 16 | innige Gemeinschaft von uns Gläubigen mit Christus mittels der
18 II, 21 | eucharistischen Brotes die Einheit der Gläubigen, die einen Leib in Christus
19 II, 23 | den Heiligen Geist auf die Gläubigen und über die Gaben herabkommen
20 II, 23 | durch die Heiligung der Gläubigen in der Eucharistie.~
21 II, 25(49)| Außerdem sollen sie [die Gläubigen] es nicht unterlassen, das
22 II, 25 | der Messe gestattet den Gläubigen, an der Quelle der Gnade
23 III, 28 | kommt es in der Tat den Gläubigen zu, »kraft ihres königlichen
24 III, 30 | müssen die katholischen Gläubigen, wenn sie auch die religiösen
25 III, 31 | ist auch dann, wenn keine Gläubigen dabei sein können, ein Akt
26 III, 31 | fruchtbringender Teilnahme der Gläubigen an der Eucharistie, ein
27 III, 32 | durch Zahl und Vielfalt der Gläubigen als Pfarrei darstellt, der
28 III, 32 | gemeinsame Priestertum aller Gläubigen aus, das auf der Taufgnade
29 III, 33 | 33. Wenn nichtgeweihten Gläubigen aufgrund des Priestermangels
30 IV, 34 | die Gemeinschaft unter den Gläubigen zu bewahren und zu fördern.
31 IV, 36 | seiner Redegewandtheit die Gläubigen: »Auch ich erhebe die Stimme,
32 IV, 39 | Vielheit von Bischöfen und Gläubigen« 82 darstellt, ist die Gemeinschaft
33 IV, 40 | heilige Paulus schrieb an die Gläubigen von Korinth, um ihnen aufzuzeigen,
34 IV, 41 | Kirche und der einzelnen Gläubigen grundlegend machen, habe
35 IV, 41 | a. daran, daß es für die Gläubigen, ausgenommen bei Verhinderung
36 IV, 42 | ist Aufgabe eines jeden Gläubigen, der in der Eucharistie,
37 IV, 42 | fruchtbaren Zutritt der Gläubigen zum Tisch des Herrn anzuregen
38 V, 48 | einzelnen Generation der Gläubigen stellt und sich zur Nahrung
39 V, 48 | und sich zur Nahrung aller Gläubigen macht? Wenn auch die Logik
40 VI, 53 | Eucharistiefeier unter den Gläubigen der ersten christlichen
41 VI, 54 | Blut zu machen und so den Gläubigen das lebendige Gedächtnis
42 VI, 55 | sakramentale Weise in jedem Gläubigen ereignet, der unter den
Evangelium vitae
Kap., N. 43 Einf, 2 | anvertraut wurde, im Herzen jedes gläubigen, aber auch nicht gläubigen
44 Einf, 2 | gläubigen, aber auch nicht gläubigen Menschen tiefen und überzeugenden
45 I, 27 | Ausweitung werden — unter Gläubigen und Nichtgläubigen wie auch
46 I, 27 | Nichtgläubigen wie auch zwischen den Gläubigen verschiedener Religionen —
47 II, 38 | grenzenlose Dankbarkeit müssen den Gläubigen angesichts dieser unerwarteten
48 II, 47 | 18).~Sicher ist für den Gläubigen das physische Leben in seinem
49 III, 55 | Gemeinschaft bereithält, haben die Gläubigen seit eh und je darüber nachgedacht
50 III, 67 | Sterbens und erfüllen den Gläubigen mit einer außerordentlichen
51 III, 77 | zum neuen Gesetz, das den Gläubigen die Kraft gibt und ihre
52 IV, 83 | zu ergreifen, damit die Gläubigen vor jeder Lehre, die ihr
53 IV, 96 | Allzu oft verfallen die Gläubigen, sogar jene, die aktiv am
54 IV, 101 | Familie und vom Herzen jedes Gläubigen ein leidenschaftliches,
55 IV, 102 | nicht ausschließlich für die Gläubigen da: es ist für alle da.
56 IV, 102 | betrifft keineswegs nur die Gläubigen: es geht in der Tat um einen
Fides et Ratio
Kap., N. 57 1, 7 | erhaben, sondern aus dem gläubigen Hören des Wortes Gottes (
58 4, 37 | heutzutage auch bei manchen Gläubigen, denen es am erforderlichen
59 5, 53 | Lehramt ständig für die Gläubigen aufgestellt hatte, in feierlicher
60 5, 55(72)| Deswegen ist nicht nur allen gläubigen Christen verboten, solche
61 6, 66 | Daher muß die Vernunft des Gläubigen eine natürliche, wahre und
62 6, 66 | mehr noch: die Vernunft des Gläubigen muß in der Lage sein, diese
63 6, 79 | hilfreich sein, damit sich die Gläubigen aus nächster Nähe davon
64 7, 98 | sich auf das Handeln der Gläubigen bezieht, dringend nötig.
65 7, 99 | Ansatzpunkt mit dem Leben der Gläubigen aufzeigt. 119 So verwirklicht
66 Schl, 104 | Zusammenarbeit der Christen mit den Gläubigen anderer Religionen und mit
67 Schl, 106 | ermutigen möchte ich die Gläubigen, die auf dem Gebiet der
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 68 1, 2 | Einsatzes der Kirche und der Gläubigen auf dem Gebiet der sozialen
69 5, 25 | auf sich zu nehmen: »Die Gläubigen müssen also«, so lesen wir
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 70 2, 11 | Wertschätzung gegenüber den Gläubigen des Islams bekundet, deren
71 3, 17 | Leben besitzt, während die gläubigen Menschen fast aus Prinzip
72 3, 17 | meines Amtes im Namen aller Gläubigen der ganzen Welt an diejenigen
73 4, 20 | Gottes, als Versammlung der Gläubigen, die von demselben Merkmal
74 4, 20 | brüderliche Ge meinschaft der Gläubigen, die an der Bußfeier teilnehmen,
75 4, 21 | Gemeinschaft der Jünger und Gläubigen auch »menschlich« eine Gemeinschaft
76 4, 22 | Generationen von Jüngern und Gläubigen, die Christus lieben - so
Redemptoris Mater
Kap., N. 77 1, 23 | Liebe mitgewirkt, daß die Gläubigen in der Kirche geboren würden"«.48~
78 2, 25 | widerstrahlt«.58 Vor allen Gläubigen ist sie wie ein »Spiegel«,
79 2, 28 | Verkündigung und Verehrung die Gläubigen hin zu ihrem Sohn und seinem
80 2, 28 | Kirche auch in den Herzen der Gläubigen geboren werde und wachse«.65~
81 2, 28 | Wahrheit, nach der alle Gläubigen, auch wenn sie »über den
82 2, 28 | Frömmigkeit der einzelnen Gläubigen, durch die Traditionen der
83 2, 28 | die die erste unter den Gläubigen ist und darum Mutter des
84 2, 32 | und das Gebetsleben der Gläubigen geformt. Im Laufe der Jahrhunderte
85 2, 33 | Häusern und an den Straßen den Gläubigen zur Verehrung anbieten dürfe.84
86 2, 33 | Gottes auf dem Pilgerweg der Gläubigen bis zum Tag des Herrn (Deisis)
87 3, 38 | unmittelbare Verbundenheit der Gläubigen mit Christus, sondern fördert
88 3, 38 | ständig und legt sie den Gläubigen ans Herz, damit sie unter
89 3, 39 | verkündet100 und die sie den Gläubigen fortwährend ans Herz legt,
90 3, 42 | unter deren Schutz die Gläubigen in allen Gefahren und Nöten
91 3, 44 | ersichtlich ist. Maria führt die Gläubigen zur Eucharistie.~
92 3, 47 | christlichen Volkes, sowohl der Gläubigen als auch der Hirten«.134
93 Schl, 51 | Geheimnisses, im Mittelpunkt dieses gläubigen Staunens steht Maria. Die
94 Schl, 52 | ganzen Gemeinschaft der Gläubigen und in Verbindung mit jedem
95 Schl, 52 | Sicht in den Herzen aller Gläubigen dienen!~Als Bischof von
Redemptoris missio
Kap., N. 96 1, 9 | zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus
97 3, 27 | weiters die Gemeinde der Gläubigen, die mit ihrer Art zu leben
98 3, 27 | Lebens, als Auftrag an jeden Gläubigen angesehen wurde, durch seine
99 4, 34 | zwischen der Seelsorge der Gläubigen, der Neu-Evangelisierung
100 4, 36 | abstoßenden Zeugnisse von Gläubigen und christlichen Gemeinden,
101 4, 37 | die von der Seelsorge der Gläubigen und der Neu-Evangelisierung
102 4, 37 | stehen. Die Gemeinschaft der Gläubigen in Christus weiß sich von
103 4, 40 | verwurzelt, ja die Mehrheit der Gläubigen und der Ortskirchen lebt
104 5, 47 | Gleichzeitig lade ich die Gläubigen und die christlichen Gemeinden
105 5, 57 | des Lebens«, in dem die Gläubigen verschiedener Religionen
106 5, 57 | Gesellschaft zu schaffen.~Alle Gläubigen und christlichen Gemeinschaften
107 6, 71 | entsprechende Verpflichtung der gläubigen Laien ausdrücklich behandelt.145
108 6, 71 | durchaus eine Aufgabe aller Gläubigen.~Die Teilnahme der Laien
109 6, 71 | der Ebene der einzelnen Gläubigen und Familien als auch auf
110 6, 71 | berufen sind.148 Daß alle Gläubigen diese Verantwortung mittragen,
111 6, 71 | Taufwürde gründet, wodurch »die gläubigen Laien ihren bestimmten Anteil
112 6, 74 | Religionslehrer in den Schulen. Alle gläubigen Laien sollen der Kirche
113 7, 77 | Gemeinden und der einzelnen Gläubigen an diesem Recht und dieser
114 7, 78 | bittet in seinen Briefen die Gläubigen oft um ihr Gebet für ihn,
115 7, 78 | Missionars muß von jenem aller Gläubigen geteilt und unterstützt
116 7, 85 | Priester, Ordensleute und Gläubigen dazu auf, sich der Universalität
117 7, 86 | Sowohl für den einzelnen Gläubigen wie für die ganze Kirche
Slavorum apostoli
Kap., N. 118 4, 13 | Ideal bewegt, die neuen Gläubigen in Christus zu einigen,
119 8, 29 | Kathedrale, gefüllt mit Gläubigen verschiedener völkischer
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 120 4, 32 | vieles auch zusammen mit den Gläubigen der anderen Religionen tun,
121 7, 49 | damit die katholischen Gläubigen immer mehr auf Maria schauen,
Ut unum sint
Kap., N. 122 Einf, 1 | hat, findet im Herzen der Gläubigen immer stärkeren Widerhall,
123 Einf, 2 | Herausforderung, die all das an die Gläubigen stellt. Sie müssen sie annehmen.
124 Einf, 4 | bitte ich darum, daß die Gläubigen der katholischen Kirche
125 I, 8 | mahnt alle katholischen Gläubigen, daß sie, die Zeichen der
126 I, 9 | Gemeinschaft gebildet wird. Die Gläubigen sind eins, weil sie sich
127 I, 10 | fühlen sich die katholischen Gläubigen zutiefst ermahnt vom Herrn
128 I, 10 | gestärkt. Die katholischen Gläubigen stellen sich im Geist des
129 I, 17 | Garantie für seine Zukunft. Die Gläubigen der katholischen Kirche
130 I, 19 | ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie auch der Hirten, und
131 I, 27 | bekräftigen, habe ich den Gläubigen der katholischen Kirche
132 I, 31 | Es ist jedoch für jeden Gläubigen nützlich, die Methode des
133 I, 34 | der Hirten ebenso wie der Gläubigen. Auch nach den so vielen
134 II, 54 | Taufe der Kiewer Rus' an die Gläubigen der katholischen Kirche
135 II, 58 | für das konkrete Leben der Gläubigen und für die Förderung des
136 II, 58 | unerläßlich, daß die Hirten die Gläubigen sorgfältig unterrichten,
137 II, 70 | Glaubensgegenüberstellung zwischen Gläubigen verlangt, die sich auf den
138 III, 80 | den Bischöfen bis zu den gläubigen Laien reicht, die alle die
139 III, 80 | versammelten Gemeinschaft der Gläubigen gelebt wird.~
140 III, 82 | Verpflichtung die katholischen Gläubigen zutiefst betrifft. Der Heilige
141 III, 97 | Christus anerkennen und alle Gläubigen die Stärkung ihres Glaubens
142 Erm, 100 | Bischöfe, den Klerus und die Gläubigen der katholischen Kirche
143 Erm, 101 | Es sind aber auch alle Gläubigen vom Geist Gottes eingeladen,
144 Erm, 101 | ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie auch der Hirten, und
145 Erm, 103 | hat, und sage euch, den Gläubigen der katholischen Kirche,
Veritatis splendor
Kap., N. 146 Einl, 3 | dem Nachfolger Petri den Gläubigen nahe, sie begleiten und
147 Einl, 3 | um sich nicht nur an die Gläubigen, sondern an alle Menschen
148 Einl, 5 | das moralische Leben der Gläubigen und für die Gemeinschaft
149 Einl, 5 | das sittliche Leben der Gläubigen in seinen Grundlagen und
150 1, 7 | Erhabenheit der Berufung, die die Gläubigen in Christus empfangen haben,
151 1, 8 | gegenwärtig ist. Er erschließt den Gläubigen das Buch der Schrift und
152 1, 21 | gestaltet die Taufe den Gläubigen auf radikale Weise Christus
153 1, 27 | Stimme des Evangeliums« als gläubigen Ausdruck der göttlichen
154 2, 29 | Erhabenheit der Berufung der Gläubigen in Christus und ihre Verpflichtung,
155 2, 29 | die weitere, sich auf alle Gläubigen erstreckende, besonders
156 2, 29 | gerichtete Aufforderung: »Die Gläubigen sollen also in engster Verbindung
157 2, 29 | ist es gewiß nicht, den Gläubigen ein besonderes theologisches
158 2, 49 | willentliche Annahme die Gläubigen daran hindert, am verheißenen
159 2, 53 | wie es der Vernunft der Gläubigen und der theologischen Reflexion
160 2, 55 | dessen Eingriffe bei den Gläubigen das Entstehen unnötiger
161 2, 76 | nicht in Frage stellte. Die Gläubigen sind verpflichtet, die spezifischen,
162 2, 83 | nur dabei aufhalten, die Gläubigen über die Irrtümer und Gefahren
163 3, 85 | sondern zielt darauf ab, allen Gläubigen mit großer Liebe bei der
164 3, 88 | verliert. Die von denselben Gläubigen übernommenen Beurteilungs-und
165 3, 108 | Kirche, die Gemeinschaft der Gläubigen ist, der Reflexion über
166 3, 109 | kann die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von
167 3, 109 | Bischöfen bis zum letzten gläubigen Laien' ihre allgemeine Übereinstimmung
168 3, 109 | auseinandersetzt. Im Dienst dieser »gläubigen Erforschung des Glaubensverständnisses«
169 3, 110 | durch das Gewissen der Gläubigen bindende Urteile jene Handlungen
170 3, 110 | das Lehramt der Kirche die Gläubigen auch konkrete Einzelgebote
171 3, 110 | Wächteramt aus, indem es die Gläubigen vor möglichen, auch nur
172 3, 110 | die schwere Pflicht, die Gläubigen - besonders die künftigen
173 3, 113 | die schwere Aufgabe, die Gläubigen zu diesem sittlichen Unterscheidungsvermögen,
174 3, 113 | verlangen, daß das Recht der Gläubigen, die katholische Lehre rein
175 3, 114 | Bischöfe der Kirche die Gläubigen das zu lehren, was sie auf
176 3, 114 | geschieht, wenn wir den Gläubigen die Gaben der Gnade und
177 3, 114 | vertrauensvolles Gebet die Gläubigen stärken, damit sie den Anforderungen
178 3, 116 | zu ergreifen, damit die Gläubigen vor jeder Lehre und Theorie,
179 3, 117 | wenn sich in der Kirche die Gläubigen an die Bischöfe und Hirten
180 Schl, 118 | das sittliche Leben der Gläubigen und der Menschen guten Willens,
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