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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

gläubigen

Dives in misericordia
    Kap., N.
1 5, 7 | Menschen, und nicht nur den Gläubigen, besonders an. Auch der 2 7 | sowohl in das Leben ihrer Gläubigen als auch nach Möglichkeit Dominum et vivificantem Kap., N.
3 Einl, 2 | diese Worte möchte sie die Gläubigen und alle Menschen aufmerksam 4 1, 25 | immerfort heilige und die Gläubigen so durch Christus in einem 5 1, 25 | Kirche und in den Herzen der Gläubigen wie in einem Tempel (vgl. 6 3, 58 | sich der Apostel für die Gläubigen an Gott und erklärt ihnen: » 7 3, 60 | Herzen und im Gewissen der Gläubigen gegenwärtig ist, und zeigen 8 3, 65 | Belebung des Gebetes unter den Gläubigen, die darin eine Hilfe finden, 9 3, 66 | Abfalls und der Rückkehr von Gläubigen in unserer Zeit bleibt die 10 3, 66 | Brüdern (Röm 8, 29), den Gläubigen nämlich, bei deren Geburt Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
11 EIN, 6 | Kirche sie feiert, können die Gläubigen in gewisser Weise die Erfahrung 12 EIN, 9 | in der Gemeinschaft der Gläubigen und ihre geistliche Nahrung, 13 EIN, 10 | fruchtbarere Teilnahme der Gläubigen am heiligen Opfer des Altares. 14 EIN, 10 | andächtige Teilnahme der Gläubigen an der eucharistischen Prozession 15 I, 13 | geistliche Speise an die Gläubigen handelte. Das Geschenk seiner 16 I, 13 | Konzil mit Bezug auf alle Gläubigen: »In der Teilnahme am eucharistischen 17 I, 16 | innige Gemeinschaft von uns Gläubigen mit Christus mittels der 18 II, 21 | eucharistischen Brotes die Einheit der Gläubigen, die einen Leib in Christus 19 II, 23 | den Heiligen Geist auf die Gläubigen und über die Gaben herabkommen 20 II, 23 | durch die Heiligung der Gläubigen in der Eucharistie.~ 21 II, 25(49)| Außerdem sollen sie [die Gläubigen] es nicht unterlassen, das 22 II, 25 | der Messe gestattet den Gläubigen, an der Quelle der Gnade 23 III, 28 | kommt es in der Tat den Gläubigen zu, »kraft ihres königlichen 24 III, 30 | müssen die katholischen Gläubigen, wenn sie auch die religiösen 25 III, 31 | ist auch dann, wenn keine Gläubigen dabei sein können, ein Akt 26 III, 31 | fruchtbringender Teilnahme der Gläubigen an der Eucharistie, ein 27 III, 32 | durch Zahl und Vielfalt der Gläubigen als Pfarrei darstellt, der 28 III, 32 | gemeinsame Priestertum aller Gläubigen aus, das auf der Taufgnade 29 III, 33 | 33. Wenn nichtgeweihten Gläubigen aufgrund des Priestermangels 30 IV, 34 | die Gemeinschaft unter den Gläubigen zu bewahren und zu fördern. 31 IV, 36 | seiner Redegewandtheit die Gläubigen: »Auch ich erhebe die Stimme, 32 IV, 39 | Vielheit von Bischöfen und Gläubigen« 82 darstellt, ist die Gemeinschaft 33 IV, 40 | heilige Paulus schrieb an die Gläubigen von Korinth, um ihnen aufzuzeigen, 34 IV, 41 | Kirche und der einzelnen Gläubigen grundlegend machen, habe 35 IV, 41 | a. daran, daß es für die Gläubigen, ausgenommen bei Verhinderung 36 IV, 42 | ist Aufgabe eines jeden Gläubigen, der in der Eucharistie, 37 IV, 42 | fruchtbaren Zutritt der Gläubigen zum Tisch des Herrn anzuregen 38 V, 48 | einzelnen Generation der Gläubigen stellt und sich zur Nahrung 39 V, 48 | und sich zur Nahrung aller Gläubigen macht? Wenn auch die Logik 40 VI, 53 | Eucharistiefeier unter den Gläubigen der ersten christlichen 41 VI, 54 | Blut zu machen und so den Gläubigen das lebendige Gedächtnis 42 VI, 55 | sakramentale Weise in jedem Gläubigen ereignet, der unter den Evangelium vitae Kap., N.
43 Einf, 2 | anvertraut wurde, im Herzen jedes gläubigen, aber auch nicht gläubigen 44 Einf, 2 | gläubigen, aber auch nicht gläubigen Menschen tiefen und überzeugenden 45 I, 27 | Ausweitung werden — unter Gläubigen und Nichtgläubigen wie auch 46 I, 27 | Nichtgläubigen wie auch zwischen den Gläubigen verschiedener Religionen — 47 II, 38 | grenzenlose Dankbarkeit müssen den Gläubigen angesichts dieser unerwarteten 48 II, 47 | 18).~Sicher ist für den Gläubigen das physische Leben in seinem 49 III, 55 | Gemeinschaft bereithält, haben die Gläubigen seit eh und je darüber nachgedacht 50 III, 67 | Sterbens und erfüllen den Gläubigen mit einer außerordentlichen 51 III, 77 | zum neuen Gesetz, das den Gläubigen die Kraft gibt und ihre 52 IV, 83 | zu ergreifen, damit die Gläubigen vor jeder Lehre, die ihr 53 IV, 96 | Allzu oft verfallen die Gläubigen, sogar jene, die aktiv am 54 IV, 101 | Familie und vom Herzen jedes Gläubigen ein leidenschaftliches, 55 IV, 102 | nicht ausschließlich für die Gläubigen da: es ist für alle da. 56 IV, 102 | betrifft keineswegs nur die Gläubigen: es geht in der Tat um einen Fides et Ratio Kap., N.
57 1, 7 | erhaben, sondern aus dem gläubigen Hören des Wortes Gottes ( 58 4, 37 | heutzutage auch bei manchen Gläubigen, denen es am erforderlichen 59 5, 53 | Lehramt ständig für die Gläubigen aufgestellt hatte, in feierlicher 60 5, 55(72)| Deswegen ist nicht nur allen gläubigen Christen verboten, solche 61 6, 66 | Daher muß die Vernunft des Gläubigen eine natürliche, wahre und 62 6, 66 | mehr noch: die Vernunft des Gläubigen muß in der Lage sein, diese 63 6, 79 | hilfreich sein, damit sich die Gläubigen aus nächster Nähe davon 64 7, 98 | sich auf das Handeln der Gläubigen bezieht, dringend nötig. 65 7, 99 | Ansatzpunkt mit dem Leben der Gläubigen aufzeigt. 119 So verwirklicht 66 Schl, 104 | Zusammenarbeit der Christen mit den Gläubigen anderer Religionen und mit 67 Schl, 106 | ermutigen möchte ich die Gläubigen, die auf dem Gebiet der Laborem exercens Kap., Abschnitt
68 1, 2 | Einsatzes der Kirche und der Gläubigen auf dem Gebiet der sozialen 69 5, 25 | auf sich zu nehmen: »Die Gläubigen müssen also«, so lesen wir Redemptor hominis Kap., Abschnitt
70 2, 11 | Wertschätzung gegenüber den Gläubigen des Islams bekundet, deren 71 3, 17 | Leben besitzt, während die gläubigen Menschen fast aus Prinzip 72 3, 17 | meines Amtes im Namen aller Gläubigen der ganzen Welt an diejenigen 73 4, 20 | Gottes, als Versammlung der Gläubigen, die von demselben Merkmal 74 4, 20 | brüderliche Ge meinschaft der Gläubigen, die an der Bußfeier teilnehmen, 75 4, 21 | Gemeinschaft der Jünger und Gläubigen auch »menschlich« eine Gemeinschaft 76 4, 22 | Generationen von Jüngern und Gläubigen, die Christus lieben - so Redemptoris Mater Kap., N.
77 1, 23 | Liebe mitgewirkt, daß die Gläubigen in der Kirche geboren würden"«.48~ 78 2, 25 | widerstrahlt«.58 Vor allen Gläubigen ist sie wie ein »Spiegel«, 79 2, 28 | Verkündigung und Verehrung die Gläubigen hin zu ihrem Sohn und seinem 80 2, 28 | Kirche auch in den Herzen der Gläubigen geboren werde und wachse«.65~ 81 2, 28 | Wahrheit, nach der alle Gläubigen, auch wenn sie »über den 82 2, 28 | Frömmigkeit der einzelnen Gläubigen, durch die Traditionen der 83 2, 28 | die die erste unter den Gläubigen ist und darum Mutter des 84 2, 32 | und das Gebetsleben der Gläubigen geformt. Im Laufe der Jahrhunderte 85 2, 33 | Häusern und an den Straßen den Gläubigen zur Verehrung anbieten dürfe.84 86 2, 33 | Gottes auf dem Pilgerweg der Gläubigen bis zum Tag des Herrn (Deisis) 87 3, 38 | unmittelbare Verbundenheit der Gläubigen mit Christus, sondern fördert 88 3, 38 | ständig und legt sie den Gläubigen ans Herz, damit sie unter 89 3, 39 | verkündet100 und die sie den Gläubigen fortwährend ans Herz legt, 90 3, 42 | unter deren Schutz die Gläubigen in allen Gefahren und Nöten 91 3, 44 | ersichtlich ist. Maria führt die Gläubigen zur Eucharistie.~ 92 3, 47 | christlichen Volkes, sowohl der Gläubigen als auch der Hirten«.134 93 Schl, 51 | Geheimnisses, im Mittelpunkt dieses gläubigen Staunens steht Maria. Die 94 Schl, 52 | ganzen Gemeinschaft der Gläubigen und in Verbindung mit jedem 95 Schl, 52 | Sicht in den Herzen aller Gläubigen dienen!~Als Bischof von Redemptoris missio Kap., N.
96 1, 9 | zugeordnet die katholischen Gläubigen, die anderen an Christus 97 3, 27 | weiters die Gemeinde der Gläubigen, die mit ihrer Art zu leben 98 3, 27 | Lebens, als Auftrag an jeden Gläubigen angesehen wurde, durch seine 99 4, 34 | zwischen der Seelsorge der Gläubigen, der Neu-Evangelisierung 100 4, 36 | abstoßenden Zeugnisse von Gläubigen und christlichen Gemeinden, 101 4, 37 | die von der Seelsorge der Gläubigen und der Neu-Evangelisierung 102 4, 37 | stehen. Die Gemeinschaft der Gläubigen in Christus weiß sich von 103 4, 40 | verwurzelt, ja die Mehrheit der Gläubigen und der Ortskirchen lebt 104 5, 47 | Gleichzeitig lade ich die Gläubigen und die christlichen Gemeinden 105 5, 57 | des Lebens«, in dem die Gläubigen verschiedener Religionen 106 5, 57 | Gesellschaft zu schaffen.~Alle Gläubigen und christlichen Gemeinschaften 107 6, 71 | entsprechende Verpflichtung der gläubigen Laien ausdrücklich behandelt.145 108 6, 71 | durchaus eine Aufgabe aller Gläubigen.~Die Teilnahme der Laien 109 6, 71 | der Ebene der einzelnen Gläubigen und Familien als auch auf 110 6, 71 | berufen sind.148 Daß alle Gläubigen diese Verantwortung mittragen, 111 6, 71 | Taufwürde gründet, wodurch »die gläubigen Laien ihren bestimmten Anteil 112 6, 74 | Religionslehrer in den Schulen. Alle gläubigen Laien sollen der Kirche 113 7, 77 | Gemeinden und der einzelnen Gläubigen an diesem Recht und dieser 114 7, 78 | bittet in seinen Briefen die Gläubigen oft um ihr Gebet für ihn, 115 7, 78 | Missionars muß von jenem aller Gläubigen geteilt und unterstützt 116 7, 85 | Priester, Ordensleute und Gläubigen dazu auf, sich der Universalität 117 7, 86 | Sowohl für den einzelnen Gläubigen wie für die ganze Kirche Slavorum apostoli Kap., N.
118 4, 13 | Ideal bewegt, die neuen Gläubigen in Christus zu einigen, 119 8, 29 | Kathedrale, gefüllt mit Gläubigen verschiedener völkischer Sollicitudo rei socialis Kap., N
120 4, 32 | vieles auch zusammen mit den Gläubigen der anderen Religionen tun, 121 7, 49 | damit die katholischen Gläubigen immer mehr auf Maria schauen, Ut unum sint Kap., N.
122 Einf, 1 | hat, findet im Herzen der Gläubigen immer stärkeren Widerhall, 123 Einf, 2 | Herausforderung, die all das an die Gläubigen stellt. Sie müssen sie annehmen. 124 Einf, 4 | bitte ich darum, daß die Gläubigen der katholischen Kirche 125 I, 8 | mahnt alle katholischen Gläubigen, daß sie, die Zeichen der 126 I, 9 | Gemeinschaft gebildet wird. Die Gläubigen sind eins, weil sie sich 127 I, 10 | fühlen sich die katholischen Gläubigen zutiefst ermahnt vom Herrn 128 I, 10 | gestärkt. Die katholischen Gläubigen stellen sich im Geist des 129 I, 17 | Garantie für seine Zukunft. Die Gläubigen der katholischen Kirche 130 I, 19 | ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie auch der Hirten, und 131 I, 27 | bekräftigen, habe ich den Gläubigen der katholischen Kirche 132 I, 31 | Es ist jedoch für jeden Gläubigen nützlich, die Methode des 133 I, 34 | der Hirten ebenso wie der Gläubigen. Auch nach den so vielen 134 II, 54 | Taufe der Kiewer Rus' an die Gläubigen der katholischen Kirche 135 II, 58 | für das konkrete Leben der Gläubigen und für die Förderung des 136 II, 58 | unerläßlich, daß die Hirten die Gläubigen sorgfältig unterrichten, 137 II, 70 | Glaubensgegenüberstellung zwischen Gläubigen verlangt, die sich auf den 138 III, 80 | den Bischöfen bis zu den gläubigen Laien reicht, die alle die 139 III, 80 | versammelten Gemeinschaft der Gläubigen gelebt wird.~ 140 III, 82 | Verpflichtung die katholischen Gläubigen zutiefst betrifft. Der Heilige 141 III, 97 | Christus anerkennen und alle Gläubigen die Stärkung ihres Glaubens 142 Erm, 100 | Bischöfe, den Klerus und die Gläubigen der katholischen Kirche 143 Erm, 101 | Es sind aber auch alle Gläubigen vom Geist Gottes eingeladen, 144 Erm, 101 | ganzen Kirche, sowohl der Gläubigen wie auch der Hirten, und 145 Erm, 103 | hat, und sage euch, den Gläubigen der katholischen Kirche, Veritatis splendor Kap., N.
146 Einl, 3 | dem Nachfolger Petri den Gläubigen nahe, sie begleiten und 147 Einl, 3 | um sich nicht nur an die Gläubigen, sondern an alle Menschen 148 Einl, 5 | das moralische Leben der Gläubigen und für die Gemeinschaft 149 Einl, 5 | das sittliche Leben der Gläubigen in seinen Grundlagen und 150 1, 7 | Erhabenheit der Berufung, die die Gläubigen in Christus empfangen haben, 151 1, 8 | gegenwärtig ist. Er erschließt den Gläubigen das Buch der Schrift und 152 1, 21 | gestaltet die Taufe den Gläubigen auf radikale Weise Christus 153 1, 27 | Stimme des Evangeliums« als gläubigen Ausdruck der göttlichen 154 2, 29 | Erhabenheit der Berufung der Gläubigen in Christus und ihre Verpflichtung, 155 2, 29 | die weitere, sich auf alle Gläubigen erstreckende, besonders 156 2, 29 | gerichtete Aufforderung: »Die Gläubigen sollen also in engster Verbindung 157 2, 29 | ist es gewiß nicht, den Gläubigen ein besonderes theologisches 158 2, 49 | willentliche Annahme die Gläubigen daran hindert, am verheißenen 159 2, 53 | wie es der Vernunft der Gläubigen und der theologischen Reflexion 160 2, 55 | dessen Eingriffe bei den Gläubigen das Entstehen unnötiger 161 2, 76 | nicht in Frage stellte. Die Gläubigen sind verpflichtet, die spezifischen, 162 2, 83 | nur dabei aufhalten, die Gläubigen über die Irrtümer und Gefahren 163 3, 85 | sondern zielt darauf ab, allen Gläubigen mit großer Liebe bei der 164 3, 88 | verliert. Die von denselben Gläubigen übernommenen Beurteilungs-und 165 3, 108 | Kirche, die Gemeinschaft der Gläubigen ist, der Reflexion über 166 3, 109 | kann die Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von 167 3, 109 | Bischöfen bis zum letzten gläubigen Laien' ihre allgemeine Übereinstimmung 168 3, 109 | auseinandersetzt. Im Dienst dieser »gläubigen Erforschung des Glaubensverständnisses« 169 3, 110 | durch das Gewissen der Gläubigen bindende Urteile jene Handlungen 170 3, 110 | das Lehramt der Kirche die Gläubigen auch konkrete Einzelgebote 171 3, 110 | Wächteramt aus, indem es die Gläubigen vor möglichen, auch nur 172 3, 110 | die schwere Pflicht, die Gläubigen - besonders die künftigen 173 3, 113 | die schwere Aufgabe, die Gläubigen zu diesem sittlichen Unterscheidungsvermögen, 174 3, 113 | verlangen, daß das Recht der Gläubigen, die katholische Lehre rein 175 3, 114 | Bischöfe der Kirche die Gläubigen das zu lehren, was sie auf 176 3, 114 | geschieht, wenn wir den Gläubigen die Gaben der Gnade und 177 3, 114 | vertrauensvolles Gebet die Gläubigen stärken, damit sie den Anforderungen 178 3, 116 | zu ergreifen, damit die Gläubigen vor jeder Lehre und Theorie, 179 3, 117 | wenn sich in der Kirche die Gläubigen an die Bischöfe und Hirten 180 Schl, 118 | das sittliche Leben der Gläubigen und der Menschen guten Willens,


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