Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 6 | widmet, kann man erkennen, welche Bedeutung der Papst ihm
2 1, 6 | ganz abgesehen davon, welche konkrete Form dieses Recht
3 1, 10 | verletzt er die Gerechtigkeit, welche jedem das Seine zu geben
4 3, 22 | gemacht, daß jeder Mensch, welche persönlichen Überzeugungen
Dives in misericordia
Kap., N. 5 1, 2 | auch vielfache Bedrohungen, welche über die bisher gekannten
6 2, 3 | Lebensunterhalt fehlt; die, welche ihrer Freiheit beraubt sind;
7 2, 3 | beraubt sind; die Blinden, welche die Schönheit der Schöpfung
8 2, 3 | nicht sehen können; die, welche in Trauer und Sorge leben
9 2, 3 | der Unterweisung Christi, welche die erbarmende Liebe unter
10 2, 3 | verlorenen Schaf27 oder die Frau, welche das ganze Haus durchkehrt,
11 2, 3 | Inkarnation jener Liebe, welche mit besonderer Eindringlichkeit
12 3, 4 | an Propheten und anderen, welche dieses Bewußtsein weckten - ,
13 4, 5(61) | Ausdruck gebracht wird, welche das göttliche Erbarmen eher
14 4, 5 | die die Schweine fraßen«, welche er für »einen Bürger des
15 5, 7 | hat, verbinden ihn Bande, welche die des Erschaffens an Tiefe
16 5, 9 | einander neue Geschlechter, welche die Male des Kreuzes und
17 5, 9 | alle Menschen zu erreichen, welche die erbarmende Liebe leichter
18 6, 10 | Gleichgewichts zusammen, welche im Herzen des Menschen liegt.
19 6, 10 | damals die ganze Gefahr, welche sie in sich bargen, noch
20 6, 11 | materialistischen Zivilisation, welche - trotz »humanistischer«
21 6, 11 | technischen Mittel, über welche die heutige Zivilisation
22 6, 11 | nicht an Menschen fehlt, welche die Ursachen dieser Unruhe
23 7, 13 | Erbarmens des Heilandes führt, welche sie hütet und aus denen
24 7, 13 | der ökumenischen Aufgabe, welche die Einheit aller anstrebt,
25 7, 14 | erfahren: durch die Liebe, welche nach dem Hohen Lied des
26 7, 14 | erbarmende Liebe« hineintragen, welche die messianische Botschaft
27 7, 14 | der Haltung auszudrücken, welche diese Worte bezeichnen und
28 7, 14 | auch sich selbst gegenüber! Welche Schule des guten Willens
29 8, 15 | vielen Formen des Übels, welche drohend über der Menschheit
30 8, 15 | Erbarmen in sich tragen, welche in der Heiligen Schrift
Dominum et vivificantem
Kap., N. 31 1, 13 | die Sünde gestellt hat, welche den Widerspruch zur Gegenwart
32 1, 26 | Bedeutung aller Initiativen, welche die Verwirklichung des II.
33 2, 42 | er will«159. Die Worte, welche der auferstandene Christus »
34 2, 43 | objektiven Norm tief eingeprägt, welche die Übereinstimmung seiner
35 2, 43 | Versammlung der Bischofssynode, welche im Jahre 1983 das Thema
36 2, 45 | Erschaffung des Menschen«, welche die anthropomorphe Sprache
37 2, 48 | jeglicher Fessel, durch welche die Sünde den Menschen an
38 2, 48 | Bergpredigt und des Kreuzes, welche die Reinigung des Gewissens
39 3, 52 | Leibes, der die Kirche ist, welche am Kreuz geboren und am
40 3, 52 | Gabe ihren Anfang, durch welche die Menschen »an der göttlichen
41 3, 56 | Möglichkeit und eine Hoffnung, welche die Kirche den Menschen
42 3, 60 | und den Druck behindert, welche die in den verschiedenen
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 43 EIN, 10 | eucharistischen Praktiken, welche der Disziplin, mit der die
44 I, 19 | eschatologische Spannung, welche die Eucharistie wachruft,
45 II, 23 | Christi. Was werden die, welche ihn empfangen? Sie werden
46 IV, 35 | sichtbaren Dimension aus, welche die Gemeinschaft in der
47 IV, 44 | die Einheit der Kirche, welche die Eucharistie durch das
48 IV, 45 | Gemeinschaften gehören, welche nicht in der vollen Gemeinschaft
49 IV, 45 | den Orientalen bestimmte, welche, in gutem Glauben getrennt
50 IV, 46 | Leugnung jener Wahrheit, welche das zu ihrer Gültigkeit
51 V, 47 | Wein gesprochenen Worte, welche er als den konkreten Ausdruck
52 V, 51 | Gebräuche zu beeinträchtigen, welche ohne eine genaue Prüfung
Evangelium vitae
Kap., N. 53 III, 52 | erinnert, der ihn fragt, welche Gebote er einhalten müsse: »
54 III, 71 | Achtung vor dem Leben zeigt, welche Mißverständnisse und Widersprüche,
55 III, 77 | Menschen hingab, gezeigt, welche Höhe und Tiefe dieses Gesetz
56 IV, 96 | Klarheit und mutig fragen, welche Kultur des Lebens heutzutage
57 IV, 96 | müssen wir feststellen, welche Schritte wir vorzunehmen
Fides et Ratio
Kap., N. 58 Einl, 2 | der gemeinsamen Bemühung, welche die Menschheit vollbringt,
59 Einl, 5 | Grundwahrheiten zu erkennen, welche die Existenz des Menschen
60 1, 15 | Schlußfolgerung auf: Die Wahrheit, welche die Offenbarung uns erkennen
61 2, 23 | der radikalsten Sprache, welche die Philosophen in ihren
62 3, 27 | anerkannten Wahrheit zu verankern, welche eine Gewißheit vermittelt,
63 3, 30 | sind sie in den Antworten, welche die verschiedenen Religionen
64 3, 33 | andere Personen verläßt, welche die Sicherheit und Authentizität
65 3, 33 | der antiken Philosophen, welche die Freundschaft als eine
66 5, 49 | hat jedoch gezeigt, auf welche Abwege und in welche Verirrungen
67 5, 49 | auf welche Abwege und in welche Verirrungen vor allem das
68 5, 50 | es vor allem anzugeben, welche philosophischen Voraussetzungen
69 5, 52 | Lehräußerungen gegen die Theorien, welche die Präexistenz der Seelen
70 5, 59 | schließlich gab es auch jene, welche die Forderungen des Glaubens
71 5, 63 | geht um die engen Bande, welche die theologische Arbeit
72 6, 67 | Wahrheiten ans Licht kommen, welche die Vernunft bereits auf
73 6, 70 | Kulturen ist eine Erfahrung, welche die Kirche von den Anfängen
74 6, 71 | die Aufnahme des Neuen. Welche Erklärung gibt es für diese
75 6, 72 | jenen Kulturen einzutreten, welche die Menschheit auf ihrem
76 6, 76 | Erbsünde. Das sind Aufgaben, welche die Vernunft veranlassen
77 6, 77 | sich bestimmte Forderungen, welche die Philosophie in dem Augenblick
78 7, 80 | Illusion von Autonomie, welche die wesentliche Abhängigkeit
79 7, 80 | Gott steht, zu Konflikten, welche die rationale Suche nach
80 7, 80 | Logik zu eigen zu machen, welche die Schranken niederreißt,
81 7, 82 | formulieren, Aussagen also, welche die objektive Wirklichkeit
82 7, 82 | Beitrag einer Philosophie, welche die Möglichkeit einer objektiv
83 7, 87 | Wahrheitsansprüche zu befriedigen, auf welche die Theologie Antwort zu
84 7, 88 | Kulturen eingedrungen ist und welche radikalen Umwälzungen sie
85 7, 89 | parlamentarischen Mehrheit. 105 Welche Konsequenzen ein solcher
86 7, 94 | fortwährenden Lesung und Deutung, welche die Kirche im Laufe der
87 7, 97 | dynamische Philosophie, welche die Wirklichkeit in ihren
88 Schl, 100 | Weise wiederaufzunehmen. Welche Bedeutung dem philosophischen
89 Schl, 106 | Ethik formulieren können, welche die Menschheit besonders
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 90 1, 1 | Ängste und Bedrohungen, welche mit dieser grundlegenden
91 1, 1 | Ungerechtigkeit in sich trägt, welche das gesellschaftliche Leben
92 2, 4 | sich auf alle Reichtümer, welche die Erde (und indirekt die
93 2, 4 | ursprünglichen Weisung des Schöpfers, welche notwendig und unlösbar an
94 2, 5 | erste Industrialisierung, welche die sogenannte Arbeiterfrage
95 2, 5 | Telematik und anderen zeigt an, welche ungeheure Bedeutung in der
96 2, 7 | Arbeitsgeräte und der Mittel, welche die Produktion ermöglichen.
97 2, 7 | Arbeit im Licht jener Worte, welche die »Herrschaft« des Menschen
98 2, 8 | Gruppen erforderlich sein, welche zunächst in diesen Bewegungen
99 2, 9 | einige Aspekte zu berühren, welche die Würde der menschlichen
100 2, 9 | manchmal drückende Mühe, welche seither die menschliche
101 2, 9 | könnte in der Arbeit, durch welche die Materie veredelt wird,
102 3, 11 | Hintergrund der Erfahrungen, welche der Enzyklika Rerum novarum
103 3, 12 | auf alle Schätze beziehen, welche die sichtbare Welt zur Verfügung
104 3, 14 | einen Seite diejenigen, welche die Arbeit verrichten, ohne
105 3, 14 | der anderen Seite jene, welche die Rolle des Unternehmers
106 3, 14 | Produktionsmitteln. Eine Auffassung, welche diese isoliert betrachtet,
107 3, 15 | Rechte der Arbeitnehmer, welche der Verpflichtung zur Arbeit
108 4, 16 | hinsichtlich der Arbeit geht, welche dieser Verpflichtung entsprechen,
109 4, 16 | Arbeitnehmers sprechen, welche dieser Verpflichtung entsprechen,
110 4, 17 | mehr noch jene Unternehmen, welche in hohem Maß über die industriellen
111 4, 18 | verstanden; die Arbeit, welche allen, die sie verrichten,
112 4, 19 | Rolle beschrieben haben, welche dem Bemühen um eine Beschäftigung
113 4, 20 | Beschränkungen Rechnung tragen, welche die allgemeine Wirtschaftslage
114 4, 23 | einer anderen Gesellschaft, welche durch eine andere Kultur
115 5, 25 | Entdeckung der Schätze und Werte, welche die gesamte Schöpfung in
116 5, 25 | jener Reife geprägt sein, welche die Spannungen und die Unruhe
117 5, 27 | zurückkehrt.~Schweiß und Mühsal, welche die Arbeit in der gegenwärtigen
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 118 1, 1 | diesem Augenblick zu sagen, welche Bedeutung jenes Jahr im
119 2, 7 | Recht fragen: Und wie? Auf welche Weise muß man sie fortsetzen?
120 2, 12 | Ursprüngen selbst trennt. Welche wundervolle Bestätigung
121 3, 13 | trotz aller Einschränkungen, welche die offizielle Gegenwart
122 3, 16 | und Kriegen dienen sollen, welche in diesen Ländern nicht
123 4, 22 | Schwierigkeiten bewußt sind, welche sich auf ihnen auftürmen,
Redemptoris Mater
Kap., N. 124 Einl, 2 | besonderen Verehrung darlegte, welche die Mutter Christi in der
125 1, 15 | der Verkündigung erfassen, welche wesentliche Bedeutung diese
126 1, 20 | Neuheit« der Mutterschaft, welche ihren »Anteil« an der Seite
127 3, 39 | jener Mittlerschaft dar, welche die Kirche von ihr bekennt
Redemptoris missio
Kap., N. 128 1, 8 | vor allem jene Wahrheit, welche die Religion betrifft. Sie
129 6, 65 | Herzen der Kirche Institute, welche die Pflicht der Verkündigung
130 7, 79 | der Missionsberufe aus, welche ein unentbehrliches Element
Slavorum apostoli
Kap., N. 131 1, 1 | Verehrung und Dankbarkeit, welche die heiligen Brüder von
132 1, 3 | jene Botschaft ablesen, welche die Weisheit der göttlichen
133 2, 5 | verständlichen Schwierigkeiten, welche die vorhergehende Erstchristianisierung
134 3, 8 | Kultur von Byzanz beruhte, welche von christlichen Prinzipien
135 3, 11 | Begriffen verkünden wollten, welche diesen vertraut erschienen.
136 3, 11 | Diese wollten die Lehre, welche die Brüder in Großmähren
137 4, 12 | der wiederholten Kontakte, welche er in der Hauptstadt und
138 6, 21 | fortlebte. Es ist bekannt, welche Bedeutung dieses Erbe für
139 7, 26 | als sehr aktuell erweist, welche gerade wegen vieler schwieriger
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 140 1, 1 | Menschen und der Gesellschaft, welche die menschliche Person in
141 2, 7 | Inhalte und Themen betrifft, welche die Enzyklika erneut aufgreift,
142 2, 10 | gerechten Verteilung der Güter, welche ursprünglich für alle bestimmt
143 3, 14 | diese Elemente und Aspekte, welche die Soziale Frage noch viel
144 3, 21 | die spontane Frage: Auf welche Weise oder in welchem Maße
145 4, 31(60)| Kirchenväter gelehrt haben, welche Haltung die Besitzenden
146 4, 34 | den Geschöpfen absehen, welche die sichtbare Natur bilden,
147 5, 35 | moralische Entschlüsse, welche sich für die Glaubenden,
148 5, 38 | der geistigen Haltungen, welche die Beziehungen eines jeden
Veritatis splendor
Kap., N. 149 1, 6 | Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst
150 1, 13 | Darauf fragte er ihn: Welche?« (Mt 19, 18). Er fragt,
151 1, 13 | also nicht entgehen, an welche Gebote des Gesetzes der
152 2, 30 | Gottes enthaltenen Wahrheit? Welche Rolle kommt dem Gewissen
153 2, 34 | zum Guten hinwenden«. Aber welche Freiheit ist gemeint? Vor
154 2, 35 | zahlreicher Richtungen der Ethik, welche einen mutmaßlichen Konflikt
155 2, 44 | wenden und sie fragen: »Denn welche große Nation hätte Götter,
156 2, 44 | immer wir ihn anrufen? Oder welche große Nation besäße Gesetze
157 2, 49 | 49. Eine Lehre, welche dte sittliche Handlung wn
158 2, 59 | sondern er enthüllt auch, auf welche Weise es eine solche Funktion
159 2, 60 | objektiven Norm tief eingeprägt, welche die Übereinstimmung seiner
160 2, 62 | Zusammenfassung der Lehre, welche die Kirche im Laufe von
161 2, 65 | von der Grundoption ab; welche Einzelhandlungen oder konkrete
162 2, 67 | Gegensatz zur biblischen Lehre, welche die Grundoption als eine
163 3, 90 | Normen verteidigten Anspruch, welche die in sich schlechten Handlungen
164 3, 93 | vielfältigen Schwierigkeiten, welche die Treue zur Unbedingtheit
165 3, 98 | und Schwere der Ursachen, welche die heutigen ungerechten
166 3, 109 | Gesamtheit der Gläubigen, welche die Salbung von dem Heiligen
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