Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 5 | der Gerechtigkeit aufbauen läßt. Darum bildeten die Aussagen
2 2, 14 | oder rechtlicher Art leiten läßt; der sich weigert, die Personenwürde
3 2, 19 | sozialer Gerechtigkeit leiten läßt und dem Kommunismus sein
4 2, 19 | wirksam zur Geltung kommen läßt. Die verhältnismäßig guten
5 3, 25 | und Kreativität versiegen läßt. Wenn Menschen meinen, sie
6 4, 36 | unter Kontrolle bringen läßt, ist die Droge. Ihre Ausbreitung
7 4, 37 | wird. ~In dieser Haltung läßt sich vor allem eine Armseligkeit
8 4, 37 | Schöpfergottes erkennen läßt. In diesem Zusammenhang
9 4, 39 | Lebens auf sich zu nehmen. Er läßt sich dazu verleiten, sich
10 4, 39 | Dienstleistungen beschränkt. ~Das alles läßt sich zusammenfassen, indem
11 5, 51 | Konflikte als dem Krieg. Es läßt sich unschwer behaupten,
12 5, 52 | Leistungsfähigkeit des Armen wachsen läßt und damit in seine Fähigkeit,
13 6, 53 | Soziallehre der Kirche leiten läßt. Wenn sie sie Schritt für
14 6, 55 | Hindernisse stößt. Deshalb läßt sie sich immer wieder mit
15 6, 57 | festen Tradition gehört, läßt die Kirche sich der Welt
Dives in misericordia
Kap., N. 16 3, 4(52)| Charakterzüge) hervorhebt, läßt rahamim schon von der Wortwurzel
17 4, 5 | und gerade dieses Wissen läßt ihn den Verlust seiner Würde
18 4, 6 | innere Haltung sichtbar wird, läßt uns die einzelnen Linien
19 4, 6 | sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen,
20 4, 6 | aufgewertet«. Der Vater läßt ihn in erster Linie spüren,
21 4, 6 | Gleichnis Christi ereignet, läßt sich nicht »von außen her«
22 4, 6 | vom Bösen nicht besiegen läßt, sondern das Böse durch
23 5, 7 | Heiligen Geistes, teilhaben läßt. Wer liebt, den drängt es
24 5, 8 | überschritten: das Kreuz Christi läßt uns die tiefsten Wurzeln
25 6, 10 | industrialisierten Länder bleibt, so läßt sich doch nicht leugnen,
26 6, 11 | zu bekämpfen suchen, so läßt sich doch in der Tiefe des
27 7, 14 | Liebe zum Nächsten umwandeln läßt.~Dieser wahrhaft evangelische
Dominum et vivificantem
Kap., N. 28 1, 10 | Offenbarung sie uns erkennen läßt. ~Weil eines Wesens mit
29 1, 15 | Und der Geist des Herrn läßt sich nieder auf ihm: ~der
30 1, 21 | gewissermaßen wahrnehmen läßt. So ergibt sich eine besondere
31 1, 25 | die Kraft des Evangeliums läßt er die Kirche allezeit sich
32 2, 27 | Vater ihm zuteil werden läßt, wenn er ihn mit der Herrlichkeit
33 2, 28 | erlöste Sünde«) aufzeigt, läßt er uns zugleich verstehen,
34 2, 36 | ihrer ganzen Tiefe. Und er läßt nicht ab, in bezug auf das
35 2, 40 | heilbringende Liebe aufleuchten läßt. Er ist es also, der »erhört
36 2, 42 | er die Sünde offenbar«, läßt er den Menschen das Böse
37 2, 45 | menschliche Gewissen teilhaben läßt an diesem Schmerz, dann
38 2, 48 | Geist »der Sünde überführen« läßt, läßt sich auch »die Gerechtigkeit«
39 2, 48 | Sünde überführen« läßt, läßt sich auch »die Gerechtigkeit«
40 2, 48 | Wahrheit der Sünde zu erkennen, läßt sie zugleich die Wahrheit
41 2, 48 | und allen zuteil werden läßt, die mit ihm in Wahrheit
42 3, 59 | mit Gott im Heiligen Geist läßt den Menschen auf neue Weise
43 3, 59 | Menschen. Auf diesem Weg läßt der Heilige Geist, indem
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 44 EIN, 8 | meiner Eucharistiefeiern läßt mich deutlich ihren universalen
45 I, 12 | den Opfercharakter aus und läßt damit sein Opfer, das einige
46 I, 14 | preisen wir«. Tatsächlich läßt das eucharistische Opfer
47 I, 17 | werden in Christus«.29 So läßt Christus durch die Gabe
48 IV, 37 | sakramentale Weise fortdauern läßt, folgt aus ihr ein fortwährender
49 IV, 44 | Wahrheit. Zu diesem Thema läßt das Verbot des Kirchenrechts
50 V, 47 | 30; Mk 14, 26) erahnen läßt, bietet sie in knapper und
51 VI, 58 | Wahrheit, die sich vertiefen läßt, wenn wir das Magnificat
Evangelium vitae
Kap., N. 52 I, 8 | anderen hat, zu leben. Das läßt uns unwillkürlich an heutige
53 I, 17 | und planen. Schließlich läßt sich nicht leugnen, daß
54 I, 18 | richten, die Maske fallen läßt? Muß man vielleicht nicht
55 I, 19 | den anderen hinter sich läßt. Aber wie läßt sich dieser
56 I, 19 | hinter sich läßt. Aber wie läßt sich dieser Ansatz mit der
57 I, 20 | Relativismus abzudriften. Da läßt sich alles vereinbaren,
58 I, 21 | dieser Atmosphäre anstecken läßt, gerät leicht in den Strudel
59 I, 24 | jedes Menschen vernehmen läßt: von diesem inneren Heiligtum
60 I, 27 | vgl. Lk 10, 29-37) leiten läßt und von seiner Kraft gestärkt
61 II, 33 | selbst bei dessen Verlust läßt sich Jesus von der Gewißheit
62 II, 34 | von sich selbst teilhaben läßt.~Israel wird noch lange
63 II, 35 | gerade dieser Gegensatz läßt seine Größe sichtbar werden: »
64 II, 41 | im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über
65 II, 41 | Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und
66 II, 44 | gehenden Lebens fehlt, so läßt sich das leicht daraus erklären,
67 III, 59 | der Schwangerschaft allein läßt: 55 auf diese Weise wird
68 III, 64 | unerträglich erscheinen läßt. Sie werden sehr oft von
69 III, 67 | der Ewigkeit im Menschen läßt sich nicht auf die bloße
70 III, 78 | menschlichen Lebens. Es läßt sich in der Tat als ein
71 IV, 84 | Todes befinden; sondern sie läßt sich von allen diesen Situationen
72 IV, 102 | beruhen und sich entwickeln, läßt sich das Gemeinwohl unmöglich
Fides et Ratio
Kap., N. 73 Einl, 1 | Orient als auch im Abendland läßt sich ein Weg feststellen,
74 1, 15 | Offenbarung uns erkennen läßt, ist nicht die reife Frucht
75 2, 19 | durch die Natur erkennen läßt. In der Antike fiel das
76 2, 19 | Schönheit der Geschöpfe läßt sich auf ihren Schöpfer
77 2, 21 | der Vernunft herrührt. Das läßt sich zum Beispiel den Worten
78 2, 22 | Denn durch die Geschöpfe läßt er die Vernunft seine »Macht«
79 3, 24 | Nichtglaubenden sprechen läßt: »Allmächtiger, ewiger Gott,
80 3, 32 | Innersten sichtbar werden läßt. Die Vollkommenheit des
81 4, 39 | Geschichte dieser Entwicklung läßt sich jedenfalls die kritische
82 4, 43 | Philosophie ebenso wenig gelten läßt wie deren apriorische Ablehnung.
83 4, 44 | dieser Weisheit zuerkennt, läßt den Doctor Angelicus freilich
84 5, 55 | von Aussagen beeinflussen läßt, die zwar in die gängige
85 5, 55 | weiteren Sinn außer acht läßt, die es erlaubt, zusammen
86 6, 66 | Heilsbedeutung sichtbar werden läßt, die diese Aussagen für
87 6, 71 | gerichtete Spannung an sich und läßt sie durchscheinen. Man kann
88 7, 89 | Grundlagen unberücksichtigt läßt: Die Zulässigkeit bzw. Unzulässigkeit
89 7, 92 | leitet, anregt und wachsen läßt(vgl. Eph 4, 15).~An die
90 7, 95 | Geschichte und Kultur versöhnen läßt. Wie ich vorhin sagte, sind
91 7, 95 | Abhängigkeiten hinter sich läßt.~Der Mensch vermag mit Hilfe
92 7, 96 | 96. Diese Überlegung läßt uns die Lösung eines anderen
93 Schl, 101 | abendländischen Denkens richten, läßt sich leicht erkennen, welcher
94 Schl, 104 | weitergehenden Verständnis leiten läßt, das ihm das Wort Gottes
95 Schl, 108 | erleuchten vermag. Denn es läßt sich ein tiefer Einklang
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 96 3, 11 | allem gelten. Umgekehrt läßt sich natürlich dieses zentrale
97 3, 12 | Arbeit.~Das gleiche Prinzip läßt sich auf die nachfolgenden
98 4, 17 | indirekten Arbeitgebers läßt sich auf jedes einzelne
99 4, 21 | Menschen gesagt worden ist, läßt sich direkt auf den Bereich
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 100 2, 12 | stets anwesend. Die Kirche läßt ihrerseits trotz aller Schwächen,
101 4, 18 | Menschen in der Welt von heute läßt uns Herzen und Gedanken
102 4, 19 | menschlichen Geist eingegossen ist, läßt uns am Erkennen Gottes teilhaben,
103 4, 20 | Taufe, das uns eintauchen läßt in den Tod Christi, um uns
Redemptoris Mater
Kap., N. 104 1, 8 | Maria »du Begnadete« sagt, läßt uns der Kontext des Evangeliums,
105 1, 12 | dem Verkündigungsbericht läßt uns der Evangelist Lukas
106 1, 21 | der den Evangelist sagen läßt: Jesus »offenbarte seine
107 1, 21 | dem Gehorsam der Diener läßt Jesus in Kana »seine Stunde«
108 1, 24 | offen vor die Welt tritt, läßt nach dem Konzil diese fortdauernde
109 2, 30 | göttlichen Mutterschaft erkennen läßt und die Betrachtung der
110 2, 35 | er mit seinen Gaben~und läßt die Reichen leer ausgehen.~
111 2, 37 | trotz der Sünde des Menschen läßt sich Gott in seiner Bereitschaft,
112 2, 37 | die Reichen leer ausgehen läßt«, der »die Hochmütigen zerstreut«
Redemptoris missio
Kap., N. 113 Einl, 3 | in Wirtschaft und Technik läßt die Suche nach der Wahrheit
114 1, 7 | Heiligen Geistes, teilhaben läßt. Wer liebt, den drängt es
115 2, 14 | vgl. Lk 7, 34), sie merken läßt, daß sie von Gott geliebt
116 3, 23 | missionarischer Text. Er läßt begreifen, daß man Missionar
117 4, 40 | nichtchristlichen Ländern, läßt ständig die Zahl jener Menschen
118 5, 42 | begleitet den Weg der Kirche und läßt sie teilnehmen am Zeugnis,
119 5, 42 | Gemeinschaft; diese Form läßt eine neue Verhaltensweise
120 5, 45 | Missionar sich weder entmutigen läßt noch von seinem Zeugnis
121 5, 56 | wirklich vom Geist leiten läßt.~
122 7, 86 | einzusetzen, indem sie uns beten läßt, wie Jesus uns gelehrt hat: »
Slavorum apostoli
Kap., N. 123 5, 17 | Sonne aufgehen und regnen läßt über allen Menschen ohne
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 124 3, 23 | unvorhersehbare Folgen ahnen läßt, sondern um ein echtes Versagen
125 4, 27 | Welt von heute richten, läßt uns vor allem erkennen,
126 4, 31 | Gaudium et Spes anregen läßt.60 Meinerseits möchte ich
127 7, 46 | Pflichten lebt; dasselbe läßt sich von der Gesellschaft
128 7, 49 | die Reichen leer ausgehen läßt" (Lk 1,52-53). Ihre mütterliche
Ut unum sint
Kap., N. 129 I, 8 | christlichen Gewissens. Auch hier läßt sich das Wort des hl. Paulus
130 I, 8 | Heiligen Geist« (5, 5); daher »läßt« uns unsere »Hoffnung nicht
131 I, 26 | die Gemeinschaft im Gebet, läßt uns immer die Wahrheit der
132 I, 27 | Gabriella lehrt uns und läßt uns begreifen, daß es keine
133 I, 33 | tieferes und bewußteres Gebet läßt den Dialog reichere Früchte
134 II, 41 | die letzten dreißig Jahre läßt uns besser viele der Früchte
135 II, 61 | Einheit in Vielfalt«. Wie läßt sich nach fast tausend Jahren
136 II, 68 | 68. Das Dekret läßt das geistliche Leben und
137 III, 84 | waren, in die Nähe kommen läßt (vgl. Eph 2, 13).~Auch wenn
138 III, 87 | Miteinander-Teilen. Das läßt mich noch einmal wiederholen: »
139 III, 88 | wesentlichen Gut teilhaben läßt. Wie es Papst Gregor der
140 III, 91 | seiner Bekehrung erkennen läßt (vgl. Lk 22, 31-32). Es
141 III, 93 | Gemeinschaft mit ihm gelangen läßt.~
142 Erm, 102 | Macht des Geistes Gottes läßt über die Jahrhunderte hin
Veritatis splendor
Kap., N. 143 Einl, 2 | leuchten!« (Ps 4, 7).~Gott läßt sein Angesicht in seiner
144 1, 10 | unbegrenzt zuteil werden läßt. Es ist nach der Aussage,
145 1, 17 | Forderungen der Gebote erkennen läßt, den unentbehrlichen Boden
146 1, 18 | und »sich vom Geist leiten läßt« (Gal 5, 16) und den anderen
147 1, 22 | uns die Gebote befolgen läßt, oder ist es die Befolgung
148 1, 22 | die die Liebe entstehen läßt?«. ~
149 2, 48 | eigenen Freiheit reduzieren läßt, sondern eine bestimmte
150 2, 49 | Überlieferung: Eine solche Lehre läßt in neuer Form gewisse alte,
151 2, 50 | verstandene Naturgesetz läßt keinen Raum für eine Trennung
152 2, 53 | befindet, aber ebenso wenig läßt sich bestreiten, daß sich
153 2, 61 | Menschen, der ihr Subjekt ist - läßt sich nicht an der Befreiung
154 2, 61 | ihr beim Handeln leiten läßt.~
155 3, 86 | und das Gute zurückweisen läßt, um sich zum absoluten Prinzip
156 Schl, 118 | flehen. Ja, gerade die Sünde läßt noch stärker die Liebe des
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