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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

stellt

Centesimus annus
    Kap., N.
1 1, 5 | der Gesellschaft vor Augen stellt und damit die tägliche Arbeit 2 1, 6 | Grundrechte der Arbeiter. Deshalb stellt die Würde des Arbeiters 3 2, 15 | 15. Rerum novarum stellt sich der Verstaatlichung 4 4, 35 | und derBeteiligung. Sie stellt sich keineswegs gegen den 5 4, 39 | sogenannte Kultur des Todes stellt die Familie den Sitz der 6 4, 42 | vollen menschlichen Freiheit stellt und sie als eine besondere 7 4, 43 | keinerlei Rechtfertigung und stellt einen Mißbrauch vor Gott Dives in misericordia Kap., N.
8 1, 2 | Verkörperung des Erbarmens, stellt es in seiner Person dar. 9 2, 3 | messianischen Botschaft und stellt den Kern des evangelischen 10 3, 4(52) | ein Verdienst; insofern stellt sie eine innere Notwendigkeit 11 4, 6 | Gute zieht. So betrachtet, stellt es den Grundinhalt der messianischen 12 5, 8 | auferweckt worden ist«,87 stellt das endgültige Zeichen der 13 7, 13 | Bekehrung; gerade diese Haltung stellt das tiefste Element der 14 8, 15 | Andeutung. Der Mensch von heute stellt sich oft die angsterfüllte Dominum et vivificantem Kap., N.
15 1, 6 | seinen vorhergehenden Worten stellt Jesus den Beistand, den 16 1, 16 | erhellt wird. Der Prophet stellt den Messias als denjenigen 17 3, 55 | die zweifellos böse sind, stellt Paulus aber »die Frucht Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
18 EIN, 5 | Worte aus oder besser er stellt seinen Mund und seine Stimme 19 II, 22 | Sendung zu erfüllen. So stellt sich die Eucharistie als 20 II, 24 | Menschheit eingegraben sind, stellt sich die fruchtbare Kraft 21 III, 30 | nicht ersetzen.~Desweiteren stellt die Tatsache, daß die Vollmacht, 22 III, 31 | Ewigen Hohenpriesters. Zudem stellt die emsige Sorge um den 23 V, 48 | Generation der Gläubigen stellt und sich zur Nahrung aller 24 SCH, 59 | Geistes auf die harte Probe stellt, über den Augenschein hinauszugehen. Evangelium vitae Kap., N.
25 Einf, 1 | seines Erlösungsauftrags stellt Jesus mit den Worten vor: » 26 Einf, 2 | Mensch, der lebendige Mensch stellt den ersten und grundlegenden 27 I, 12 | Lebensgewohnheiten derer in Frage stellt, die günstiger dastehen, 28 I, 15 | und langen Schmerzes. Dies stellt das manchmal ohnehin schon 29 I, 16 | Bevölkerungswachstum. Es stellt sich in den verschiedenen 30 I, 18 | persönlichen Situationen hinaus. Es stellt sich auch auf kultureller, 31 I, 21 | Gemeinschaften auf die Probe stellt. Wer sich von dieser Atmosphäre 32 II, 31 | setzt dem Glauben zu und stellt ihn auf die Probe. Soll 33 II, 34 | das Ende eines Prozesses stellt, der vom unterschiedslosen 34 II, 37 | einfach: »das Leben»; und stellt die Geburt aus Gott als 35 III, 52 | des Menschen. Als solches stellt es einen wesentlichen Aspekt 36 III, 62 | kanonische Gesetzgebung stellt sich auf diese Linie, wenn 37 III, 62 | erneut bestätigten Sanktion stellt die Kirche diese Straftat 38 III, 63 | auch zum Vorteil anderer, stellt in Wirklichkeit eine absolut 39 III, 64 | bereitet. In Wirklichkeit stellt sich, was als logisch und 40 III, 66 | In seinem tiefsten Kern stellt der Selbstmord eine Zurückweisung 41 III, 75 | ungerechter Gesetzgebungen stellt moralisch korrekte Menschen 42 III, 77 | Gemeinschaft in Liebe ist, stellt zwischen den Menschen eine 43 IV, 81 | Der hl. Gregor von Nyssa stellt folgende Betrachtung darüber 44 IV, 92 | der Politik für das Leben stellt heute die Problematik des Fides et Ratio Kap., N.
45 Einl, 1 | und seines eigenen Daseins stellt. Alles, was als Gegenstand 46 Einl, 3 | darauf zu entwerfen: sie stellt sich daher als eine der 47 1, 11 | abschließt«.10~Die Geschichte stellt also für das Volk Gottes 48 1, 12 | Menschen wahrhaft auf«, stellt die Konstitution Gaudium 49 2, 23 | für eine Herausforderung stellt sich da unserer Vernunft 50 3, 26 | 26. Die Wahrheit stellt sich beim Menschen anfangs 51 3, 26 | dieses bestürzenden Umstandes stellt sich die Suche nach einer 52 3, 28 | 28. Die Wahrheitssuche stellt sich zugegebenermaßen nicht 53 3, 33(28) | wieder die ernste Frage stellt, die den Menschen erst wirklich 54 3, 33(28) | Religiösen. Denn die Religiosität stellt die erhabenste Äußerung 55 4, 38 | grobschlächtige« Leute31 zu sein, stellt sich daher als ungerecht 56 5, 50 | Auch dieser Pluralismus stellt das Lehramt vor die Verantwortung, 57 5, 52 | Forschung vieler Gläubiger und stellt noch heute einen normativen 58 5, 54 | Vorgänger dazu geleistet haben, stellt einen wertvollen Beitrag 59 6, 67 | philosophischem Weg. Ihr Erkennen stellt eine notwendige Voraussetzung 60 6, 67(90) | ersten grundlegenden Fragen stellt nach dem Sinn des Lebens, 61 6, 79 | die modernen Philosophien stellt. Wie ich bereits hervorgehoben 62 7, 81 | nach dem Sinn des Daseins stellt, würde ernsthaft Gefahr 63 7, 81 | man es recht betrachtet, stellt diese erste Forderung für 64 7, 83 | geben. Besonders die Person stellt einen bevorzugten Bereich 65 7, 83 | beschränkt wäre. Die Metaphysik stellt sich deshalb als bevorzugte 66 7, 85 | an das menschliche Denken stellt, ihre Argumentation auf 67 7, 85 | an die Vergangenheit; er stellt vielmehr die Anerkennung 68 7, 92(109)| vivificantem geschrieben: »Jesus stellt den Beistand, den Geist 69 Schl, 108 | wenn es sich der Anfrage stellt, die von der Wahrheit des Laborem exercens Kap., Abschnitt
70 1, 2 | eine universale Dimension stellt.~ 71 1, 3 | Frage, die sich immer neu stellt und immer komplizierter 72 2, 5 | verarbeitet. Die Landwirtschaft stellt somit einen vorrangigen 73 2, 8 | Arbeit. Selbstverständlich stellt Bildung als solche immer 74 3, 11 | auf den Menschen gesagt, stellt es doch eine der grundlegenden 75 4, 16 | Gefüges der Menschenrechte stellt die Grundbedingung für den 76 4, 23 | Art mit sich; vor allem stellt es im allgemeinen einen 77 5, 27 | menschlichen Lebens auf Erden und stellt eine Ankündigung des Todes Redemptor hominis Kap., Abschnitt
78 1, 4 | selbst immer hohe Ansprüche stellt, so muß ebenso auch die 79 3, 15 | Die gleiche Frage aber stellt sich allen Menschen, besonders 80 3, 17 | besonders schmerzlich und stellt unter dem Gesichtspunkt 81 4, 19 | Gottesvolkes zur Verfügung stellt.~Wie in früheren Epochen 82 4, 19 | Gerechtigkeit zu reifen. So stellt das Verantwortungsbewußtsein Redemptoris Mater Kap., N.
83 Einl, 5 | hat«.11 Der Konzilstext stellt diese Wahrheit von der Kirche 84 Einl, 6 | außergewöhnlicher Pilgerweg des Glaubens stellt so einen bleibenden Bezugspunkt 85 1, 11 | Heiligsten Dreifaltigkeit stellt das Geheimnis der Menschwerdung 86 1, 21 | eine Vermittlung vor: Maria stellt sich zwischen ihren Sohn 87 1, 21 | Bedürfnisse und Leiden. Sie stellt sich »dazwischen«, das heißt, 88 3, 38 | II. Vatikanischen Konzils stellt die Wahrheit von der Mittlerschaft 89 3, 39 | Herrn« durchdrungen ist, stellt die erste und grundlegende 90 3, 41(108)| 769-771; BERNHARD v. CL. stellt Maria dar wie eingetaucht 91 3, 46 | Frau als solche ins Licht stellt, daß sich Gott im erhabenen Redemptoris missio Kap., N.
92 1, 5 | religiösen Umwelt seiner Zeit und stellt das Charakteristische des 93 3, 23 | Missionsauftrag betrifft, so stellt Markus die Sendung als Ausrufung 94 3, 27 | Gebet und Eucharistiefeier stellt sie fest, daß der Geist 95 3, 28 | Struktur seines Daseins selbst stellt.39~Die Gegenwart und das 96 4, 40 | 40. Die Missionstätigkeit stellt auch heute noch die größte 97 5, 44 | ist der Geist am Werk und stellt eine Gemeinschaft zwischen 98 5, 50 | Ausbreitung dieser Sekten stellt eine Bedrohung für die katholische Slavorum apostoli Kap., N.
99 3, 8 | erwählten Menschen fordert, stellt immer, wenn sie im Licht Sollicitudo rei socialis Kap., N
100 2, 6 | Enzyklika Populorum Progressio stellt sich in gewissem Sinne als 101 3, 21 | Entwicklung her gesehen, stellt sich die spontane Frage: 102 6, 45 | wirkungsvoller zu machen, stellt eine Alternative zur übermäßigen Ut unum sint Kap., N.
103 Einf, 2 | all das an die Gläubigen stellt. Sie müssen sie annehmen. 104 I, 29 | 29. Aus diesem Grund stellt auch das Konzilsdekret über 105 I, 34 | dem ökumenischen Dialog stellt. Wenn er nicht zu einer 106 I, 39 | 39. Schließlich stellt der Dialog die Gesprächspartner 107 I, 40 | Gemeinschaft erfüllt, sondern stellt eine Epiphanie Christi selbst 108 II, 42 | Höflichkeitsakt hinaus und stellt eine ekklesiologische Grundaussage 109 II, 45 | entschieden. Andererseits stellt man bei einem Vergleich 110 II, 48 | sich unserer heutigen Zeit stellt. Ist das 20. Jahrhundert 111 II, 49 | Konstitution Lumen gentium stellt die Verbindung her zwischen 112 II, 50 | Dekret über den Ökumenismus stellt fest: »So baut sich auf 113 II, 64 | theologisch-doktrinalen Charakter. Einerseits stellt das Dokument fest: »Die 114 II, 66 | Menschen anbietet«. ~Zudem stellt das Sakrament der Taufe, 115 II, 67 | Einheit mit uns fehlt«, stellt es zugleich fest, daß sie » 116 III, 88 | Juni 1984 ausführen konnte, stellt andererseits die Überzeugung 117 III, 97 | Teil der Apostelgeschichte stellt uns Petrus als den vor, Veritatis splendor Kap., N.
118 Einl, 3 | und des ganzen Menschen stellt. ~Die Kirche weiß, daß der 119 Einl, 4 | beigetragen. Ihre Lehre stellt sowohl innerhalb der Überlieferung 120 Einl, 5 | enthält. Der Katechismus stellt das sittliche Leben der 121 1, 7 | ihm die moralische Frage stellt. Für den jungen Mann ist 122 1, 8 | Wenn er Jesus diese Frage stellt, dürfen wir annehmen, daß 123 1, 12 | bestätigt sie endgültig und stellt sie uns als Weg und Bedingung 124 1, 14 | wie der reiche Jüngling stellt, sieht er sich von Jesus 125 2, 31 | Gewissens gebührende Achtung stellt also sicher eine positive 126 2, 33 | paradoxerweise im Widerspruch dazu stellt die moderne Kultur dieselbe 127 2, 34 | Freiheit ausklammern, ja sie stellt es in ihren Mittelpunkt, 128 2, 38 | Schon das Regieren der Welt stellt für den Menschen eine große 129 2, 46 | zwischen Freiheit und Gesetz stellt sich heute aufs neue mit 130 2, 57 | den Worten des hl. Paulus stellt das Gewissen den Menschen 131 2, 59 | gehört zum Naturgesetz, ja es stellt dessen eigentliche Grundlage 132 2, 64 | Entfaltung bringt. Die Kirche stellt sich immer nur in den Dienst 133 2, 72 | der »Wein der Gute« ist, stellt die unerläßliche Voraussetzung 134 2, 81 | Schrift auf. Der Apostel stellt kategorisch fest: »Täuscht 135 3, 84 | Geboten des Sittengesetzes stellt man die sogenannten konkreten 136 3, 89 | Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann 137 3, 104 | konfrontiert. Der Zöllner stellt uns ein »reuevolles« Gewissen 138 3, 104 | Erlösungsbedürftigkeit sieht. Der Pharisäer stellt uns ein »selbstzufriedenes« 139 3, 107 | allein der Gute ist« - stellt nicht nur ein echtes Glaubensbekenntnis


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