Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 5 | der Gesellschaft vor Augen stellt und damit die tägliche Arbeit
2 1, 6 | Grundrechte der Arbeiter. Deshalb stellt die Würde des Arbeiters
3 2, 15 | 15. Rerum novarum stellt sich der Verstaatlichung
4 4, 35 | und derBeteiligung. Sie stellt sich keineswegs gegen den
5 4, 39 | sogenannte Kultur des Todes stellt die Familie den Sitz der
6 4, 42 | vollen menschlichen Freiheit stellt und sie als eine besondere
7 4, 43 | keinerlei Rechtfertigung und stellt einen Mißbrauch vor Gott
Dives in misericordia
Kap., N. 8 1, 2 | Verkörperung des Erbarmens, stellt es in seiner Person dar.
9 2, 3 | messianischen Botschaft und stellt den Kern des evangelischen
10 3, 4(52) | ein Verdienst; insofern stellt sie eine innere Notwendigkeit
11 4, 6 | Gute zieht. So betrachtet, stellt es den Grundinhalt der messianischen
12 5, 8 | auferweckt worden ist«,87 stellt das endgültige Zeichen der
13 7, 13 | Bekehrung; gerade diese Haltung stellt das tiefste Element der
14 8, 15 | Andeutung. Der Mensch von heute stellt sich oft die angsterfüllte
Dominum et vivificantem
Kap., N. 15 1, 6 | seinen vorhergehenden Worten stellt Jesus den Beistand, den
16 1, 16 | erhellt wird. Der Prophet stellt den Messias als denjenigen
17 3, 55 | die zweifellos böse sind, stellt Paulus aber »die Frucht
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 18 EIN, 5 | Worte aus oder besser er stellt seinen Mund und seine Stimme
19 II, 22 | Sendung zu erfüllen. So stellt sich die Eucharistie als
20 II, 24 | Menschheit eingegraben sind, stellt sich die fruchtbare Kraft
21 III, 30 | nicht ersetzen.~Desweiteren stellt die Tatsache, daß die Vollmacht,
22 III, 31 | Ewigen Hohenpriesters. Zudem stellt die emsige Sorge um den
23 V, 48 | Generation der Gläubigen stellt und sich zur Nahrung aller
24 SCH, 59 | Geistes auf die harte Probe stellt, über den Augenschein hinauszugehen.
Evangelium vitae
Kap., N. 25 Einf, 1 | seines Erlösungsauftrags stellt Jesus mit den Worten vor: »
26 Einf, 2 | Mensch, der lebendige Mensch stellt den ersten und grundlegenden
27 I, 12 | Lebensgewohnheiten derer in Frage stellt, die günstiger dastehen,
28 I, 15 | und langen Schmerzes. Dies stellt das manchmal ohnehin schon
29 I, 16 | Bevölkerungswachstum. Es stellt sich in den verschiedenen
30 I, 18 | persönlichen Situationen hinaus. Es stellt sich auch auf kultureller,
31 I, 21 | Gemeinschaften auf die Probe stellt. Wer sich von dieser Atmosphäre
32 II, 31 | setzt dem Glauben zu und stellt ihn auf die Probe. Soll
33 II, 34 | das Ende eines Prozesses stellt, der vom unterschiedslosen
34 II, 37 | einfach: »das Leben»; und stellt die Geburt aus Gott als
35 III, 52 | des Menschen. Als solches stellt es einen wesentlichen Aspekt
36 III, 62 | kanonische Gesetzgebung stellt sich auf diese Linie, wenn
37 III, 62 | erneut bestätigten Sanktion stellt die Kirche diese Straftat
38 III, 63 | auch zum Vorteil anderer, stellt in Wirklichkeit eine absolut
39 III, 64 | bereitet. In Wirklichkeit stellt sich, was als logisch und
40 III, 66 | In seinem tiefsten Kern stellt der Selbstmord eine Zurückweisung
41 III, 75 | ungerechter Gesetzgebungen stellt moralisch korrekte Menschen
42 III, 77 | Gemeinschaft in Liebe ist, stellt zwischen den Menschen eine
43 IV, 81 | Der hl. Gregor von Nyssa stellt folgende Betrachtung darüber
44 IV, 92 | der Politik für das Leben stellt heute die Problematik des
Fides et Ratio
Kap., N. 45 Einl, 1 | und seines eigenen Daseins stellt. Alles, was als Gegenstand
46 Einl, 3 | darauf zu entwerfen: sie stellt sich daher als eine der
47 1, 11 | abschließt«.10~Die Geschichte stellt also für das Volk Gottes
48 1, 12 | Menschen wahrhaft auf«, stellt die Konstitution Gaudium
49 2, 23 | für eine Herausforderung stellt sich da unserer Vernunft
50 3, 26 | 26. Die Wahrheit stellt sich beim Menschen anfangs
51 3, 26 | dieses bestürzenden Umstandes stellt sich die Suche nach einer
52 3, 28 | 28. Die Wahrheitssuche stellt sich zugegebenermaßen nicht
53 3, 33(28) | wieder die ernste Frage stellt, die den Menschen erst wirklich
54 3, 33(28) | Religiösen. Denn die Religiosität stellt die erhabenste Äußerung
55 4, 38 | grobschlächtige« Leute31 zu sein, stellt sich daher als ungerecht
56 5, 50 | Auch dieser Pluralismus stellt das Lehramt vor die Verantwortung,
57 5, 52 | Forschung vieler Gläubiger und stellt noch heute einen normativen
58 5, 54 | Vorgänger dazu geleistet haben, stellt einen wertvollen Beitrag
59 6, 67 | philosophischem Weg. Ihr Erkennen stellt eine notwendige Voraussetzung
60 6, 67(90) | ersten grundlegenden Fragen stellt nach dem Sinn des Lebens,
61 6, 79 | die modernen Philosophien stellt. Wie ich bereits hervorgehoben
62 7, 81 | nach dem Sinn des Daseins stellt, würde ernsthaft Gefahr
63 7, 81 | man es recht betrachtet, stellt diese erste Forderung für
64 7, 83 | geben. Besonders die Person stellt einen bevorzugten Bereich
65 7, 83 | beschränkt wäre. Die Metaphysik stellt sich deshalb als bevorzugte
66 7, 85 | an das menschliche Denken stellt, ihre Argumentation auf
67 7, 85 | an die Vergangenheit; er stellt vielmehr die Anerkennung
68 7, 92(109)| vivificantem geschrieben: »Jesus stellt den Beistand, den Geist
69 Schl, 108 | wenn es sich der Anfrage stellt, die von der Wahrheit des
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 70 1, 2 | eine universale Dimension stellt.~
71 1, 3 | Frage, die sich immer neu stellt und immer komplizierter
72 2, 5 | verarbeitet. Die Landwirtschaft stellt somit einen vorrangigen
73 2, 8 | Arbeit. Selbstverständlich stellt Bildung als solche immer
74 3, 11 | auf den Menschen gesagt, stellt es doch eine der grundlegenden
75 4, 16 | Gefüges der Menschenrechte stellt die Grundbedingung für den
76 4, 23 | Art mit sich; vor allem stellt es im allgemeinen einen
77 5, 27 | menschlichen Lebens auf Erden und stellt eine Ankündigung des Todes
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 78 1, 4 | selbst immer hohe Ansprüche stellt, so muß ebenso auch die
79 3, 15 | Die gleiche Frage aber stellt sich allen Menschen, besonders
80 3, 17 | besonders schmerzlich und stellt unter dem Gesichtspunkt
81 4, 19 | Gottesvolkes zur Verfügung stellt.~Wie in früheren Epochen
82 4, 19 | Gerechtigkeit zu reifen. So stellt das Verantwortungsbewußtsein
Redemptoris Mater
Kap., N. 83 Einl, 5 | hat«.11 Der Konzilstext stellt diese Wahrheit von der Kirche
84 Einl, 6 | außergewöhnlicher Pilgerweg des Glaubens stellt so einen bleibenden Bezugspunkt
85 1, 11 | Heiligsten Dreifaltigkeit stellt das Geheimnis der Menschwerdung
86 1, 21 | eine Vermittlung vor: Maria stellt sich zwischen ihren Sohn
87 1, 21 | Bedürfnisse und Leiden. Sie stellt sich »dazwischen«, das heißt,
88 3, 38 | II. Vatikanischen Konzils stellt die Wahrheit von der Mittlerschaft
89 3, 39 | Herrn« durchdrungen ist, stellt die erste und grundlegende
90 3, 41(108)| 769-771; BERNHARD v. CL. stellt Maria dar wie eingetaucht
91 3, 46 | Frau als solche ins Licht stellt, daß sich Gott im erhabenen
Redemptoris missio
Kap., N. 92 1, 5 | religiösen Umwelt seiner Zeit und stellt das Charakteristische des
93 3, 23 | Missionsauftrag betrifft, so stellt Markus die Sendung als Ausrufung
94 3, 27 | Gebet und Eucharistiefeier stellt sie fest, daß der Geist
95 3, 28 | Struktur seines Daseins selbst stellt.39~Die Gegenwart und das
96 4, 40 | 40. Die Missionstätigkeit stellt auch heute noch die größte
97 5, 44 | ist der Geist am Werk und stellt eine Gemeinschaft zwischen
98 5, 50 | Ausbreitung dieser Sekten stellt eine Bedrohung für die katholische
Slavorum apostoli
Kap., N. 99 3, 8 | erwählten Menschen fordert, stellt immer, wenn sie im Licht
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 100 2, 6 | Enzyklika Populorum Progressio stellt sich in gewissem Sinne als
101 3, 21 | Entwicklung her gesehen, stellt sich die spontane Frage:
102 6, 45 | wirkungsvoller zu machen, stellt eine Alternative zur übermäßigen
Ut unum sint
Kap., N. 103 Einf, 2 | all das an die Gläubigen stellt. Sie müssen sie annehmen.
104 I, 29 | 29. Aus diesem Grund stellt auch das Konzilsdekret über
105 I, 34 | dem ökumenischen Dialog stellt. Wenn er nicht zu einer
106 I, 39 | 39. Schließlich stellt der Dialog die Gesprächspartner
107 I, 40 | Gemeinschaft erfüllt, sondern stellt eine Epiphanie Christi selbst
108 II, 42 | Höflichkeitsakt hinaus und stellt eine ekklesiologische Grundaussage
109 II, 45 | entschieden. Andererseits stellt man bei einem Vergleich
110 II, 48 | sich unserer heutigen Zeit stellt. Ist das 20. Jahrhundert
111 II, 49 | Konstitution Lumen gentium stellt die Verbindung her zwischen
112 II, 50 | Dekret über den Ökumenismus stellt fest: »So baut sich auf
113 II, 64 | theologisch-doktrinalen Charakter. Einerseits stellt das Dokument fest: »Die
114 II, 66 | Menschen anbietet«. ~Zudem stellt das Sakrament der Taufe,
115 II, 67 | Einheit mit uns fehlt«, stellt es zugleich fest, daß sie »
116 III, 88 | Juni 1984 ausführen konnte, stellt andererseits die Überzeugung
117 III, 97 | Teil der Apostelgeschichte stellt uns Petrus als den vor,
Veritatis splendor
Kap., N. 118 Einl, 3 | und des ganzen Menschen stellt. ~Die Kirche weiß, daß der
119 Einl, 4 | beigetragen. Ihre Lehre stellt sowohl innerhalb der Überlieferung
120 Einl, 5 | enthält. Der Katechismus stellt das sittliche Leben der
121 1, 7 | ihm die moralische Frage stellt. Für den jungen Mann ist
122 1, 8 | Wenn er Jesus diese Frage stellt, dürfen wir annehmen, daß
123 1, 12 | bestätigt sie endgültig und stellt sie uns als Weg und Bedingung
124 1, 14 | wie der reiche Jüngling stellt, sieht er sich von Jesus
125 2, 31 | Gewissens gebührende Achtung stellt also sicher eine positive
126 2, 33 | paradoxerweise im Widerspruch dazu stellt die moderne Kultur dieselbe
127 2, 34 | Freiheit ausklammern, ja sie stellt es in ihren Mittelpunkt,
128 2, 38 | Schon das Regieren der Welt stellt für den Menschen eine große
129 2, 46 | zwischen Freiheit und Gesetz stellt sich heute aufs neue mit
130 2, 57 | den Worten des hl. Paulus stellt das Gewissen den Menschen
131 2, 59 | gehört zum Naturgesetz, ja es stellt dessen eigentliche Grundlage
132 2, 64 | Entfaltung bringt. Die Kirche stellt sich immer nur in den Dienst
133 2, 72 | der »Wein der Gute« ist, stellt die unerläßliche Voraussetzung
134 2, 81 | Schrift auf. Der Apostel stellt kategorisch fest: »Täuscht
135 3, 84 | Geboten des Sittengesetzes stellt man die sogenannten konkreten
136 3, 89 | Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann
137 3, 104 | konfrontiert. Der Zöllner stellt uns ein »reuevolles« Gewissen
138 3, 104 | Erlösungsbedürftigkeit sieht. Der Pharisäer stellt uns ein »selbstzufriedenes«
139 3, 107 | allein der Gute ist« - stellt nicht nur ein echtes Glaubensbekenntnis
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