Centesimus annus
Kap., N. 1 2, 14 | und daß der Christ dazu oft entschieden und konsequent
2 2, 16 | hier traf sich ihr Bemühen oft mit dem der Christen, für
3 2, 18 | bemühen, isoliert bleiben und oft Opfer ihrer Gegner werden.~
4 2, 20 | befinden sich diese Länder oft erst am Beginn des Weges
5 2, 20 | Gastlandes zu verpflichten. Oft wird die Politik selbst
6 2, 20 | Volksüberlieferungen, die oft verwandt erscheinen mit
7 3, 22 | große Mehrheit des Volkes oft wiedererkannt, und das hat
8 3, 22 | ganzen Kirche Gott für das oft heldenhafte Zeugnis danke,
9 3, 28 | Welt zu verringern, die oft unter noch schwereren Situationen
10 4, 33 | Dritten Welt zusammen, wo sie oft kulturell entwurzelt sich
11 4, 39 | Schicksal vorbereiten kann. Oft geschieht es jedoch, daß
12 4, 39 | betroffenen Personen« werden diese oft einem »unerträglichen Druck«
13 5, 49 | Der einzelne wird heute oft zwischen den beiden Polen
Dives in misericordia
Kap., N. 14 1, 2 | auch wenn sie sich dessen oft nicht bewußt sind.~
15 3, 4 | Bundes mit Gott - eines oft gebrochenen Bundes. Wenn
16 3, 4 | wegen der Sünden des Volkes oft zu sprechen kommen, mit
17 4, 5 | es gilt, die - genaue und oft zu enge - Norm der Gerechtigkeit
18 6, 10 | solcher Fortschritt noch zu oft das Privileg der industrialisierten
19 6, 10 | sündiger Mensch tut er oft das, was er nicht will,
20 6, 11 | unter dem Elend leiden und oft sogar an Hunger sterben;
21 6, 12 | dienen sollen, in der Praxis oft arg entstellt werden. Obwohl
22 6, 12 | Sakralen zu nennen, die oft zur Verdrängung des Menschlichen
23 7, 13 | lebendigen Gott besonders oft und nahe begegnet. Nach
24 7, 14 | immer zu verzeihen. Wie oft wiederholen wir in dem Gebet,
25 7, 14 | Petrus auf die Frage, wie oft er dem Nächsten verzeihen
26 8, 15 | Mensch von heute stellt sich oft die angsterfüllte Frage
27 8, 15 | der zeitgenössische Mensch oft weit von sich entfernt und
Dominum et vivificantem
Kap., N. 28 Einl, 2 | verliehen hat, mit denen oft die Eucharistiefeier beginnt: »
29 2, 44 | Mensch und Sünder tut er oft das, was er nicht will,
30 3, 56 | kann, daß dieser Begriff oft in einem mehrdeutigen Sinn
31 3, 65 | Fehlern und Verirrungen, die oft sogar seine eigenen Errungenschaften
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 32 I, 15 | dieses göttlichen Sakramentes oft in Erinnerung rufen: »Schau
33 III, 31 | antworten. Er bedient sich oft des Beispiels der eifrigen
34 V, 49 | Melodien und an die vielen und oft großen Komponisten, die
35 V, 52 | und nicht autorisierte und oft völlig unpassende Neuerungen
Evangelium vitae
Kap., N. 36 I, 8 | zu verdecken. So ist es oft geschehen und geschieht
37 I, 11 | die Ehepaare, die Familien oft mit ihren Problemen allein
38 I, 13 | derselben Pflanze, sehr oft in enger Beziehung zueinander.
39 I, 14 | fest-zustellen, werden allzu oft zum Anlaß, die Abtreibung
40 I, 15 | diese Entscheidung fließen oft verschiedene Elemente ein,
41 I, 26 | diesen positiven Zeichen oft schwer, sich darzustellen
42 III, 55 | angesichts der vielfältigen und oft dramatischen Begebenheiten,
43 III, 58 | Abtreibung für die Mutter sehr oft einen dramatischen und schmerzlichen
44 III, 64 | erscheinen läßt. Sie werden sehr oft von der Familie und von
45 III, 75 | moralisch korrekte Menschen oft vor schwierige Gewissensprobleme,
46 IV, 87 | vielen, vielen Akten eines oft schlichten und verborgenen
47 IV, 95 | Familie, dem Leben zu dienen, oft erschweren und mühsam gestalten.
48 IV, 96 | Gemeinden selbst. Allzu oft verfallen die Gläubigen,
49 IV, 98 | persönlichen Opfern und mit oft verkannter Hingabe für die
Fides et Ratio
Kap., N. 50 Einl, 5 | nach der letzten Wahrheit oft getrübt erscheint. Die moderne
51 3, 28 | Unbeständigkeit des Herzens trüben oft die persönliche Suche und
52 3, 32 | erweist sich der Glaube oft als menschlich reicher im
53 4, 47 | einfachhin genommen werden; allzu oft und nicht selten unvorhersehbar
54 5, 51 | angesichts der Vermehrung der oft äußerst detailliert konzipierten
55 7, 81 | einem Sinn schwierig und oft vergeblich. Noch dramatischer
56 7, 96 | aus, daß ihre Bedeutung oft unvollständig ist. Das philosophische
57 Schl, 104| philosophische Denken ist oft das einzige Terrain für
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 58 1, 3 | menschlichen Arbeit natürlich oft auf. Es ist gewissermaßen
59 2, 6 | Handelns darstellt - der ihn oft stark engagiert -, ist festzuhalten,
60 2, 9 | Metallindustrie an ihren Hochöfen, die oft an Leben und Gesundheit
61 4, 16 | der Kirche hat dies schon oft betont, besonders seit der
62 4, 21 | körperliche Anstrengung, oft bis hin zur Erschöpfung,
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 63 1, 3 | In den vielfältigen und oft leidvollen Ereignissen während
64 1, 4 | dem während des Konzils so oft die Rede war. Wenn es richtig
65 1, 5 | geschaffen worden sind, die oft ein anderes Profil und eine
66 1, 6 | beschämen, die ihrerseits oft so leichtfertig die von
67 2, 10 | zugänglichen, partiellen, oft oberflächlichen und sogar
68 2, 11 | Geschichte der Kirche so oft gesehen haben und auch heute
69 2, 12 | Zeiten der Apostel, sehr oft an die Seite von Menschen
70 3, 14 | Mensch und Sünder tut er oft das, was er nicht will,
71 3, 15 | einfachhin genommen werden; allzu oft und nicht selten unvorhersehbar
72 3, 15 | menschenwürdigen Fortschrittes, oft eine Bedrohung der natürlichen
73 3, 15 | ihr ab. Der Mensch scheint oft keine andere Bedeutung seiner
74 3, 16 | vielfältigen, wenn auch oft nicht direkt wahrnehmbaren
75 3, 16 | im Übermaß anhäufen und oft durch Mißbrauch von ihrem
76 3, 16 | Freiheit und Solidarität. Allzu oft verwechselt man jedoch Freiheit
77 3, 17 | und Systemen bedrohen oder oft auch zunichte machen. Somit
78 3, 17 | Befürchtungen, daß wir sehr oft noch ziemlich fern von dieser
79 4, 20 | Zeiten bis in unsere Tage oft dargestellt worden sind.
Redemptoris Mater
Kap., N. 80 1, 19 | Lebendigen« und betonen oft: »Der Tod kam durch Eva,
81 2, 31 | durchdrungen, auch wenn oft sogar unter blutigen Verfolgungen.
82 2, 37 | Maria, von der Tradition oft »neue Eva«91 und wahre »
Redemptoris missio
Kap., N. 83 1, 10 | solches nicht zulassen. Oft sind sie in anderen religiösen
84 2, 17 | bieten diese Auffassungen oft negative Seiten. Insbesondere
85 3, 24 | Werk Gottes oder, wie Lukas oft schreibt, Werk des Geistes.
86 4, 37 | die Probleme des Menschen oft verschlimmern, gerade wegen
87 4, 37 | Schließlich muß an die oft unerträglichen Situationen
88 4, 37 | vielen Ländern gibt und die oft am Ursprung des Massenauszugs
89 5, 45 | Ordensfrauen, Laien und oft unbekannte heldenhafte Menschen,
90 5, 57 | Gemeinschaften im schwierigen und oft unverstandenen Weg des Dialogs
91 5, 58 | der Entwicklung anerkannt. Oft ernten sie Bewunderung für
92 5, 60 | und bringen diese Sorge oft als den bestimmenden Teil
93 5, 60 | sein, doch ist dieses Bild oft verdüstert und sogar geschändet.
94 7, 78 | seinen Briefen die Gläubigen oft um ihr Gebet für ihn, damit
95 8 | des Geistes: Wir erleben oft das Drama der christlichen
Slavorum apostoli
Kap., N. 96 3, 10 | Evangelium bekehrten Völker. Oft stellten sich die Gegensätze
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 97 3, 14 | ist das Fortbestehen und oft sogar die Verbreiterung
98 3, 15 | unter den anderen Rechten oft auch das Recht auf unternehmerische
99 3, 21 | Investitionen und Entwicklungshilfen oft ihrem eigentlichen Zweck
100 3, 22 | Maschinerie. Das geschieht oft auch auf dem Gebiet der
101 3, 24 | Unsicherheit zu schaffen, oft auch verbunden mit Geiselnahme.
102 3, 25 | einer echten Entwicklung. Oft geschieht es, daß diese
103 3, 26 | anzuerkennen, die sich - oft von religiösem Glauben inspiriert -
104 4, 28 | VI. hat auf den heute so oft betonten Unterschied zwischen "
105 4, 33 | von der Papst Paul VI. so oft gesprochen hat. ~
106 5, 36 | sind Kategorien, die nicht oft auf die Situation der Welt
107 5, 38 | Wandelbarkeit der äußeren, oft nicht vorhersehbaren Umstände.
108 5, 39 | eigene Sicherheit zusammen, oft auf Kosten der Autonomie,
109 6, 43 | Handelssystem diskriminiert heute oft die Produkte der in den
110 7, 49 | die Anstrengungen, die man oft unter großen Opfern macht
Ut unum sint
Kap., N. 111 I, 11 | geblieben ist, und das trotz der oft schweren Krisen, die sie
112 II, 57 | verschiedenartigen theologischen Formeln oft mehr von einer gegenseitigen
113 II, 58 | Vergangenheit und Gegenwart oft eine mildere Handlungsweise
114 II, 60 | solle, einer Frage, die oft die Beziehungen zwischen
115 II, 62 | christlichen Glaubens in oft feindseligen und tragischen
116 III, 84 | gießt der Geist seine Gnade oft auf anderen als den gewöhnlichen
Veritatis splendor
Kap., N. 117 1, 8 | zugänglichen, partiellen, oft oberflächlichen und sogar
118 2, 34 | erstreben«, sie jedoch »oft in verkehrter Weise vertreten,
119 2, 44 | 44. Die Kirche hat sich oft auf die thomistische Lehre
120 2, 46 | eigentümlichen Charakters, oft wie statistisch erfaßbare
121 2, 46 | halten, verstehen sie aber oft in Widerspruch oder Gegensatz
122 3, 86 | mißbrauchen, und daß er es zu oft tatsächlich vorzieht, endliche,
123 3, 88 | Mentalität gegenüber, die oft auf tiefgreifende, weitreichende
124 3, 88 | entchristlichten Kultur tatsächlich oft so dar, als hätten sie mit
125 3, 95 | Weg bedarf, welcher sich oft wegen Schwierigkeiten, Schwäche
126 3, 97 | guten Absichten und der oft schwierigen Umstände sind
127 3, 107 | so vielen demütigen und oft vor den Blicken der Menschen
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