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Ioannes Paulus PP. II
Enzykliken

IntraText - Konkordanzen

oft

Centesimus annus
    Kap., N.
1 2, 14 | und daß der Christ dazu oft entschieden und konsequent 2 2, 16 | hier traf sich ihr Bemühen oft mit dem der Christen, für 3 2, 18 | bemühen, isoliert bleiben und oft Opfer ihrer Gegner werden.~ 4 2, 20 | befinden sich diese Länder oft erst am Beginn des Weges 5 2, 20 | Gastlandes zu verpflichten. Oft wird die Politik selbst 6 2, 20 | Volksüberlieferungen, die oft verwandt erscheinen mit 7 3, 22 | große Mehrheit des Volkes oft wiedererkannt, und das hat 8 3, 22 | ganzen Kirche Gott für das oft heldenhafte Zeugnis danke, 9 3, 28 | Welt zu verringern, die oft unter noch schwereren Situationen 10 4, 33 | Dritten Welt zusammen, wo sie oft kulturell entwurzelt sich 11 4, 39 | Schicksal vorbereiten kann. Oft geschieht es jedoch, daß 12 4, 39 | betroffenen Personen« werden diese oft einem »unerträglichen Druck« 13 5, 49 | Der einzelne wird heute oft zwischen den beiden Polen Dives in misericordia Kap., N.
14 1, 2 | auch wenn sie sich dessen oft nicht bewußt sind.~ 15 3, 4 | Bundes mit Gott - eines oft gebrochenen Bundes. Wenn 16 3, 4 | wegen der Sünden des Volkes oft zu sprechen kommen, mit 17 4, 5 | es gilt, die - genaue und oft zu enge - Norm der Gerechtigkeit 18 6, 10 | solcher Fortschritt noch zu oft das Privileg der industrialisierten 19 6, 10 | sündiger Mensch tut er oft das, was er nicht will, 20 6, 11 | unter dem Elend leiden und oft sogar an Hunger sterben; 21 6, 12 | dienen sollen, in der Praxis oft arg entstellt werden. Obwohl 22 6, 12 | Sakralen zu nennen, die oft zur Verdrängung des Menschlichen 23 7, 13 | lebendigen Gott besonders oft und nahe begegnet. Nach 24 7, 14 | immer zu verzeihen. Wie oft wiederholen wir in dem Gebet, 25 7, 14 | Petrus auf die Frage, wie oft er dem Nächsten verzeihen 26 8, 15 | Mensch von heute stellt sich oft die angsterfüllte Frage 27 8, 15 | der zeitgenössische Mensch oft weit von sich entfernt und Dominum et vivificantem Kap., N.
28 Einl, 2 | verliehen hat, mit denen oft die Eucharistiefeier beginnt: » 29 2, 44 | Mensch und Sünder tut er oft das, was er nicht will, 30 3, 56 | kann, daß dieser Begriff oft in einem mehrdeutigen Sinn 31 3, 65 | Fehlern und Verirrungen, die oft sogar seine eigenen Errungenschaften Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
32 I, 15 | dieses göttlichen Sakramentes oft in Erinnerung rufen: »Schau 33 III, 31 | antworten. Er bedient sich oft des Beispiels der eifrigen 34 V, 49 | Melodien und an die vielen und oft großen Komponisten, die 35 V, 52 | und nicht autorisierte und oft völlig unpassende Neuerungen Evangelium vitae Kap., N.
36 I, 8 | zu verdecken. So ist es oft geschehen und geschieht 37 I, 11 | die Ehepaare, die Familien oft mit ihren Problemen allein 38 I, 13 | derselben Pflanze, sehr oft in enger Beziehung zueinander. 39 I, 14 | fest-zustellen, werden allzu oft zum Anlaß, die Abtreibung 40 I, 15 | diese Entscheidung fließen oft verschiedene Elemente ein, 41 I, 26 | diesen positiven Zeichen oft schwer, sich darzustellen 42 III, 55 | angesichts der vielfältigen und oft dramatischen Begebenheiten, 43 III, 58 | Abtreibung für die Mutter sehr oft einen dramatischen und schmerzlichen 44 III, 64 | erscheinen läßt. Sie werden sehr oft von der Familie und von 45 III, 75 | moralisch korrekte Menschen oft vor schwierige Gewissensprobleme, 46 IV, 87 | vielen, vielen Akten eines oft schlichten und verborgenen 47 IV, 95 | Familie, dem Leben zu dienen, oft erschweren und mühsam gestalten. 48 IV, 96 | Gemeinden selbst. Allzu oft verfallen die Gläubigen, 49 IV, 98 | persönlichen Opfern und mit oft verkannter Hingabe für die Fides et Ratio Kap., N.
50 Einl, 5 | nach der letzten Wahrheit oft getrübt erscheint. Die moderne 51 3, 28 | Unbeständigkeit des Herzens trüben oft die persönliche Suche und 52 3, 32 | erweist sich der Glaube oft als menschlich reicher im 53 4, 47 | einfachhin genommen werden; allzu oft und nicht selten unvorhersehbar 54 5, 51 | angesichts der Vermehrung der oft äußerst detailliert konzipierten 55 7, 81 | einem Sinn schwierig und oft vergeblich. Noch dramatischer 56 7, 96 | aus, daß ihre Bedeutung oft unvollständig ist. Das philosophische 57 Schl, 104| philosophische Denken ist oft das einzige Terrain für Laborem exercens Kap., Abschnitt
58 1, 3 | menschlichen Arbeit natürlich oft auf. Es ist gewissermaßen 59 2, 6 | Handelns darstellt - der ihn oft stark engagiert -, ist festzuhalten, 60 2, 9 | Metallindustrie an ihren Hochöfen, die oft an Leben und Gesundheit 61 4, 16 | der Kirche hat dies schon oft betont, besonders seit der 62 4, 21 | körperliche Anstrengung, oft bis hin zur Erschöpfung, Redemptor hominis Kap., Abschnitt
63 1, 3 | In den vielfältigen und oft leidvollen Ereignissen während 64 1, 4 | dem während des Konzils so oft die Rede war. Wenn es richtig 65 1, 5 | geschaffen worden sind, die oft ein anderes Profil und eine 66 1, 6 | beschämen, die ihrerseits oft so leichtfertig die von 67 2, 10 | zugänglichen, partiellen, oft oberflächlichen und sogar 68 2, 11 | Geschichte der Kirche so oft gesehen haben und auch heute 69 2, 12 | Zeiten der Apostel, sehr oft an die Seite von Menschen 70 3, 14 | Mensch und Sünder tut er oft das, was er nicht will, 71 3, 15 | einfachhin genommen werden; allzu oft und nicht selten unvorhersehbar 72 3, 15 | menschenwürdigen Fortschrittes, oft eine Bedrohung der natürlichen 73 3, 15 | ihr ab. Der Mensch scheint oft keine andere Bedeutung seiner 74 3, 16 | vielfältigen, wenn auch oft nicht direkt wahrnehmbaren 75 3, 16 | im Übermaß anhäufen und oft durch Mißbrauch von ihrem 76 3, 16 | Freiheit und Solidarität. Allzu oft verwechselt man jedoch Freiheit 77 3, 17 | und Systemen bedrohen oder oft auch zunichte machen. Somit 78 3, 17 | Befürchtungen, daß wir sehr oft noch ziemlich fern von dieser 79 4, 20 | Zeiten bis in unsere Tage oft dargestellt worden sind. Redemptoris Mater Kap., N.
80 1, 19 | Lebendigen« und betonen oft: »Der Tod kam durch Eva, 81 2, 31 | durchdrungen, auch wenn oft sogar unter blutigen Verfolgungen. 82 2, 37 | Maria, von der Tradition oft »neue Eva«91 und wahre » Redemptoris missio Kap., N.
83 1, 10 | solches nicht zulassen. Oft sind sie in anderen religiösen 84 2, 17 | bieten diese Auffassungen oft negative Seiten. Insbesondere 85 3, 24 | Werk Gottes oder, wie Lukas oft schreibt, Werk des Geistes. 86 4, 37 | die Probleme des Menschen oft verschlimmern, gerade wegen 87 4, 37 | Schließlich muß an die oft unerträglichen Situationen 88 4, 37 | vielen Ländern gibt und die oft am Ursprung des Massenauszugs 89 5, 45 | Ordensfrauen, Laien und oft unbekannte heldenhafte Menschen, 90 5, 57 | Gemeinschaften im schwierigen und oft unverstandenen Weg des Dialogs 91 5, 58 | der Entwicklung anerkannt. Oft ernten sie Bewunderung für 92 5, 60 | und bringen diese Sorge oft als den bestimmenden Teil 93 5, 60 | sein, doch ist dieses Bild oft verdüstert und sogar geschändet. 94 7, 78 | seinen Briefen die Gläubigen oft um ihr Gebet für ihn, damit 95 8 | des Geistes: Wir erleben oft das Drama der christlichen Slavorum apostoli Kap., N.
96 3, 10 | Evangelium bekehrten Völker. Oft stellten sich die Gegensätze Sollicitudo rei socialis Kap., N
97 3, 14 | ist das Fortbestehen und oft sogar die Verbreiterung 98 3, 15 | unter den anderen Rechten oft auch das Recht auf unternehmerische 99 3, 21 | Investitionen und Entwicklungshilfen oft ihrem eigentlichen Zweck 100 3, 22 | Maschinerie. Das geschieht oft auch auf dem Gebiet der 101 3, 24 | Unsicherheit zu schaffen, oft auch verbunden mit Geiselnahme. 102 3, 25 | einer echten Entwicklung. Oft geschieht es, daß diese 103 3, 26 | anzuerkennen, die sich - oft von religiösem Glauben inspiriert - 104 4, 28 | VI. hat auf den heute so oft betonten Unterschied zwischen " 105 4, 33 | von der Papst Paul VI. so oft gesprochen hat. ~ 106 5, 36 | sind Kategorien, die nicht oft auf die Situation der Welt 107 5, 38 | Wandelbarkeit der äußeren, oft nicht vorhersehbaren Umstände. 108 5, 39 | eigene Sicherheit zusammen, oft auf Kosten der Autonomie, 109 6, 43 | Handelssystem diskriminiert heute oft die Produkte der in den 110 7, 49 | die Anstrengungen, die man oft unter großen Opfern macht Ut unum sint Kap., N.
111 I, 11 | geblieben ist, und das trotz der oft schweren Krisen, die sie 112 II, 57 | verschiedenartigen theologischen Formeln oft mehr von einer gegenseitigen 113 II, 58 | Vergangenheit und Gegenwart oft eine mildere Handlungsweise 114 II, 60 | solle, einer Frage, die oft die Beziehungen zwischen 115 II, 62 | christlichen Glaubens in oft feindseligen und tragischen 116 III, 84 | gießt der Geist seine Gnade oft auf anderen als den gewöhnlichen Veritatis splendor Kap., N.
117 1, 8 | zugänglichen, partiellen, oft oberflächlichen und sogar 118 2, 34 | erstreben«, sie jedoch »oft in verkehrter Weise vertreten, 119 2, 44 | 44. Die Kirche hat sich oft auf die thomistische Lehre 120 2, 46 | eigentümlichen Charakters, oft wie statistisch erfaßbare 121 2, 46 | halten, verstehen sie aber oft in Widerspruch oder Gegensatz 122 3, 86 | mißbrauchen, und daß er es zu oft tatsächlich vorzieht, endliche, 123 3, 88 | Mentalität gegenüber, die oft auf tiefgreifende, weitreichende 124 3, 88 | entchristlichten Kultur tatsächlich oft so dar, als hätten sie mit 125 3, 95 | Weg bedarf, welcher sich oft wegen Schwierigkeiten, Schwäche 126 3, 97 | guten Absichten und der oft schwierigen Umstände sind 127 3, 107 | so vielen demütigen und oft vor den Blicken der Menschen


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