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Ioannes Paulus PP. II
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unsere

Centesimus annus
    Kap., N.
1 Einl, 3 | Hoffnungen, die sich an unsere Vorstellungskraft und Kreativität 2 Einl, 3 | Kreativität wenden, indem sie unsere Verantwortung als Jünger 3 1, 10 | reich ist an Aussagen für unsere Zeit, ist das Verständnis 4 3, 26 | Christentum zu versuchen. Unsere Zeit ist dabei, all das 5 4, 30 | ist von der Kirche bis in unsere Tage stets verteidigt worden. 6 4, 31 | der Güter im Hinblick auf unsere Zeit wieder liest, kann 7 6, 58 | dem Überfluß zu geben, den unsere Welt reichlich produziert. Dives in misericordia Kap., N.
8 1, 1 | Konzil hat diese Wahrheit auf unsere Zeit hin neu bekräftigt.~ 9 1, 1 | Phase der Kirchengeschichte unsere erste Aufgabe darin sehen, 10 1, 2 | sondern zu diesem Erbarmen unsere Zuflucht zu nehmen, im Namen 11 4, 6 | von außen her« werten. Unsere Vorurteile in bezug auf 12 4, 6 | sich immer neu enthüllen. Unsere Zeit bedarf seiner, trotz 13 5, 8 | gedenken, unser Glaube und unsere Hoffnung auf den Auferstandenen - 14 5, 9 | Mutter der Barmherzigkeit, Unsere Liebe Frau vom Erbarmen 15 6, 10 | Recht glauben, daß auch unsere Generation in den Worten 16 6, 11 | 11. Quellen der Unruhe~Unsere Welt fühlt sich also immer 17 7, 14 | Gegenseitigkeit, dann sind weder unsere Handlungen echte Akte des 18 7, 14 | die Bitte: »Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben 19 8, 15 | verdient hat. Nehmen wir unsere Zuflucht zu jener väterlichen 20 8, 15 | Höhepunkt erreichte! Nehmen wir unsere Zuflucht durch Christus 21 8, 15 | fortdauert, erheben wir unsere Stimme und bitten, daß sich Dominum et vivificantem Kap., N.
22 1, 10 | Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen 23 1, 14 | werden. Wenn dieser Geist »in unsere Herzen ausgegossen« wird, 24 2, 28 | 28. Wir wollen hier unsere Aufmerksamkeit hauptsächlich 25 2, 40 | Interpretationen wissen, so führen uns unsere Überlegungen über die Gegenwart 26 3, 55 | verpflichtet, der im Ostergeheimnis unsere Rechtfertigung gewirkt hat, 27 3, 56 | diesem Hintergrund, der für unsere Zeit so kennzeichnend ist, 28 3, 62 | christlichen Generationen, bis in unsere Zeit, bis zu dieser Vigil 29 3, 65 | göttlichen Leben teilnimmt. ~Unsere schwierige Epoche bedarf 30 Schlu, 67| Liebe, die durch ihn »in unsere Herzen ausgegossen ist«294, Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
31 II, 23 | Argumentation ist überzeugend: Unsere Vereinigung mit Christus, 32 III, 26 | Apostolizität wollen wir nun unsere Aufmerksamkeit richten.~ 33 IV, 43 | Katholischen Kirche, als auch unsere Brüder und Schwestern in 34 SCH, 59 | hinauszugehen. Hier täuschen sich unsere Sinne – »visus, tactus, 35 SCH, 62 | Blut, geht Christus als unsere Kraft und unsere Wegzehrung 36 SCH, 62 | Christus als unsere Kraft und unsere Wegzehrung mit uns und macht Evangelium vitae Kap., N.
37 I, 11 | 11. Unsere Aufmerksamkeit will sich 38 I, 18 | Zusammenlebens aufs Spiel zu setzen: unsere Städte laufen Gefahr, aus 39 II, 30 | was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das 40 III, 61 | von den Anfängen bis in unsere Tage klar darin überein, 41 III, 77 | entwickeln: dadurch erfüllen wir unsere Verantwortlichkeit gegenüber 42 III, 77 | und in der Wahrheit Gott unsere Dankbarkeit für das große 43 IV, 81 | was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, ... 44 IV, 84 | Welt gesandt sind, soll unsere Verkündigung auch zu einer 45 IV, 87 | vollziehen. Auf diese Weise wird unsere ganze Existenz zur glaubwürdigen 46 IV | Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist« ( 47 IV, 102 | Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist« ( 48 IV, 102 | haben (vgl. 1 Joh 1, 3). Unsere Freude könnte gar nicht Fides et Ratio Kap., N.
49 Einl, 3 | Umstand, daß eine bis in unsere Tage gegenwärtige Grundform 50 Einl, 6 | kann nicht leugnen, daß unsere Zeit mit ihren raschen und 51 1, 12 | überprüfen ist, weil es sich um unsere tägliche Umgebung handelt, 52 1, 14 | Offenbarung führt also in unsere Geschichte eine universale 53 1, 15 | geoffenbarte Wahrheit ist in unsere Geschichte gelegte Vorwegnahme 54 2, 22 | Überheblichkeit verführte unsere Stammeltern zu der trügerischen 55 4, 46 | Philosophie vom Nichts auf unsere Zeitgenossen seinen Zauber 56 6, 70 | dieses Textes dehnt sich unsere Überlegung auf den Wandel 57 7, 84 | Vernunft sehen, wie sie unsere Zeit durchmacht? Wenn sich 58 7, 91 | der Vernunft hervorhob.~Unsere Zeit ist von einigen Denkern Laborem exercens Kap., Abschnitt
59 2, 6 | Subjekt der Arbeit~Wollen wir unsere Darlegung zur Arbeit nach 60 2, 6 | soll, so müssen wir nun unsere Aufmerksamkeit auf die Arbeit 61 3, 13 | Arbeit und Initiative wir unsere bereits vervollkommneten 62 4, 22 | und teilt voll und ganz unsere Menschennatur. Es wäre des Redemptor hominis Kap., Abschnitt
63 2, 9 | Sohn des lebendigen Gottes, unsere Versöhnung beim Vater geworden 64 2, 11 | vorher nie gekannten und für unsere Zeit typischen Schichten 65 2, 11 | müssen wir schon von jetzt an unsere Einheit leben und sie der 66 2, 11 | auf ihn müssen wir alle unsere Kräfte konzentrieren, da 67 4, 20 | Menschen beimißt, beweist unsere Würde in Christus. Dadurch 68 4, 20 | den ältesten Zeiten bis in unsere Tage oft dargestellt worden 69 4, 20 | grundlegende und umfassende Weise unsere Teilnahme am Priestertum 70 4, 21 | Beherrschung ermöglichen. Unsere Teilnahme an der königlichen 71 4, 22 | die der Heilige Geist in unsere Herzen eingießt. Das Ziel Redemptoris Mater Kap., N.
72 Einl, 1 | der Erlöser geboren wurde, unsere göttliche Sohnschaft, und 73 Einl, 3 | Jubiläum der Geburt Christi unsere Augen zugleich auf seine 74 1, 7 | seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus 75 1, 8 | uns »Gott Vater« »durch unsere Gemeinschaft mit Christus 76 2, 30 | alle zusammen auf sie als unsere gemeinsame Mutter schauen, 77 Schl, 52 | menschlichen Geschichte, auf unsere Epoche, auf diese letzten Redemptoris missio Kap., N.
78 Einl, 3 | Hand.~Andererseits bietet unsere Zeit der Kirche auf diesem 79 4, 38 | 38. Unsere Zeit hat zugleich etwas Slavorum apostoli Kap., N.
80 7, 26 | Botschaft, die sich für unsere Zeit als sehr aktuell erweist, 81 8, 29 | in besonderer Weise für unsere Zeit.~Sein seliger »Heimgang« Sollicitudo rei socialis Kap., N
82 3, 20 | eingetreten ist, richtet sich unsere Aufmerksamkeit in besonderer 83 4, 31 | Höhepunkt findet, fügt sich unsere Geschichte ein, die von 84 4, 31 | die uns stets bedrängt und unsere menschlichen Unternehmungen 85 6, 42 | gilt aber gleichermaßen für unsere sozialen Verpflichtungen 86 6, 42 | tägliches Leben wie auch unsere Entscheidungen in Politik 87 7, 47 | auch die Natur selbst und unsere Umwelt zu retten. Auch die 88 7, 49 | allerseligste Jungfrau Maria, unsere Mutter und Königin, ist Ut unum sint Kap., N.
89 Einf, 1 | Reich Gottes sind diese unsere Brüder und Schwestern der 90 I, 8 | Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen 91 I, 8 | 5, 5); daher »läßt« uns unsere »Hoffnung nicht zugrunde 92 I, 21 | lieben, sind wir bestrebt, unsere Gemeinschaft zu vertiefen, 93 I, 23 | Christi, der Einer ist. Er ist unsere Einheit.~Das »ökumenische« 94 I, 23 | Gründonnerstag versammeln, obwohl unsere gemeinsame Anwesenheit an 95 I, 34 | ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er ( 96 I, 34 | Gerechten. Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für 97 I, 34 | Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für 98 I, 35 | Geschichte hinlenkt, der unsere Versöhnung ist. Die vertikale 99 II, 41 | gewährt hat und das alle unsere Dankbarkeit verdient. Aus 100 II, 53 | Andererseits macht es uns unsere gegenseitige Teilnahme am 101 III, 87 | entgegenkommen wollen, was unsere christlichen Brüder berechtigterweise 102 Erm, 102 | versöhnen. Nur so werden unsere Gebete vom Frieden inspiriert Veritatis splendor Kap., N.
103 1, 17 | die Freiheit erlangt. Alle unsere Sünden sind bei der Taufe 104 1, 22 | Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen 105 2, 31 | Menschen.~Ohne Zweifel ist unsere Zeit zu einem besonders 106 2, 44 | der sich unser Geist und unsere Freiheit unterwerfen müssen«. 107 2, 51 | Gesetz unterwerfen, bauen unsere Handlungen die wahre Gemeinschaft 108 2, 51 | Unkenntnis sind, so verletzen unsere Handlungen die Gemeinschaft 109 2, 71 | so sind wir gewissermaßen unsere eigenen Erzeuger, indem 110 2, 78 | gut getan werden. Damit unsere Werke gut und vollkommen 111 3, 102 | Martyrium einschließen. Doch wie unsere allgemeine und tägliche 112 3, 103 | zu verwirklichen; Er hat unsere Freiheit von der Herrschaft 113 3, 109 | Reden überschreitet und unsere Begriffe angesichts seiner 114 3, 109 | bleiben, so fordert sie doch unsere Vernunft, dieses Geschenk 115 3 | Unsere Verantwortlichkeiten als 116 3, 114 | 2 Tim 4, 14)«. ~Es ist unsere gemeinsame Pflicht und zuvor 117 3, 114 | gemeinsame Pflicht und zuvor noch unsere gemeinsame Gnade, als Hirten 118 3, 114 | propheticum. Zugleich muß sich unsere Verantwortung als Hirten 119 3, 115 | Erleuchtung und Hilfe für unsere gemeinsame Aufgabe der Unterscheidung 120 3, 115 | das Herz des Christen und unsere pastorale Liebe den Anruf 121 3, 116 | Regel noch die Norm für unsere Lehre. Ihre Autorität beruht, 122 3, 117 | Vertrauen zu haben, denn »unsere Befähigung stammt von Gott. 123 Schl, 120| Joh 2, 5).~Maria teilt unsere menschliche Situation, aber


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