1-500 | 501-1000 | 1001-1500 | 1501-2000 | 2001-2041
Centesimus annus
Kap., N. 1 Einl, 2 | Probleme der Entwicklung der Menschen und Völker. ~
2 Einl, 3 | Tatkraft von Millionen von Menschen, die angeregt und geleitet
3 Einl, 3 | zum Schutz der Würde des Menschen. Dadurch haben sie in den
4 1, 4 | von der Wahrheit über den Menschen völlig loslöst?~Der Papst
5 1, 5 | öffentlichen Lebens der Menschen und der Staaten. Dies wurde
6 1, 6 | somit zur Berufung jedes Menschen; der Mensch entfaltet und
7 1, 7 | dem »natürlichen Recht des Menschen«, private Vereinigungen
8 1, 7 | ein natürliches Recht des Menschen handelt, das seiner Eingliederung
9 1, 9 | Sonntagsruhe geltend, um dem Menschen den Gedanken an die Güter
10 1, 9 | Gebot wurzelt, kann dem Menschen niemand vorenthalten. »Keine
11 1, 9 | ungestraft an der Würde des Menschen vergreifen, die doch Gott
12 1, 10 | Ordnung: Je schutzloser Menschen in einer Gesellschaft sind,
13 1, 11 | Bemühen der Kirche jenen Menschen gegenüber richtig einzuschätzen,
14 1, 11 | Staates und vor allem vom Menschen selber. Weitere Themen werden
15 2, 13 | betrachtet den einzelnen Menschen lediglich als ein Instrument
16 2, 13 | kontrollieren. Es wird dem Menschen äußerst schwer, seine Würde
17 2, 13 | gesellschaftliche Natur des Menschen nicht im Staat, sondern
18 2, 13 | der die Wirklichkeit des Menschen und der Gesellschaft mechanisch
19 2, 13 | Sicht der wahren Größe des Menschen geleugnet, sein Vorrang
20 2, 15 | Würde als freies Tun des Menschen wiedergeben. Das besagt
21 2, 16 | mit mehr Achtung vor dem Menschen zu verbinden. Hier ist an
22 2, 16 | prophetische Botschaft von den Menschen ihrer Zeit nicht in vollem
23 2, 17 | Pflicht, die Rechte der Menschen zu respektieren, entbindet.
24 2, 17 | auf die Wahrheit über den Menschen gründen. Die Enzyklika Rerum
25 2, 17 | Ereignisse das Handeln aller Menschen beeinflussen, insbesondere
26 2, 18 | auszulöschen. Ungeheure Massen von Menschen werden als Folge der gewaltsamen
27 2, 18 | der zum Wohlergehen des Menschen beitragen sollte, wird zum
28 2, 19 | zu schaffen, in dem die Menschen mit ihrer Arbeit für sich
29 2, 19 | Freiheit und jene Werte des Menschen zu zerstören, in deren Namen
30 2, 19 | materiellen Bedürfnisse des Menschen besser gewährleisten kann
31 2, 19 | Religion leugnet und den Menschen völlig auf den Bereich der
32 3, 22 | geführt, die der Würde des Menschen mehr entsprechen.~Aus diesem
33 3, 22 | einzelne Gläubige und andere Menschen guten Willens unter diesen
34 3, 22 | sondern alle Christen und Menschen guten Willens. Es geht darum
35 3, 23 | gewaltlosen Engagement von Menschen überwunden worden, die sich
36 3, 23 | dafür, daß Er das Herz der Menschen in der Zeit der schweren
37 3, 23 | Geltung komme. Mögen die Menschen lernen, gewaltlos für die
38 3, 24 | Dimension. Man kann den Menschen nicht einseitig von der
39 3, 24 | auf die im Herzen jedes Menschen vorhandene Sehnsucht nach
40 3, 24 | Gott aus dem Herzen des Menschen zu tilgen. Die Ergebnisse
41 3, 25 | Geschichte, der das Herz der Menschen in seinen Händen hält, undenkbar
42 3, 25 | die Freiheit des einzelnen Menschen abhängt. Sie beeinflussen
43 3, 25 | gestattet, die Natur des Menschen, der zur Freiheit geschaffen
44 3, 25 | sie die Wirklichkeit des Menschen begreifen hilft. Der Mensch
45 3, 25 | Kreativität versiegen läßt. Wenn Menschen meinen, sie verfügten über
46 3, 25 | Gut und Böse im Herzen des Menschen.~Was uns die Schrift über
47 3, 25 | Neubelebung der Welt des Menschen aus dem Evangelium sind,
48 3, 25 | sind, zusammen mit allen Menschen guten Willens, die Christen
49 3, 26 | der Werktätigen und der Menschen guten Willens für die Befreiung
50 3, 26 | Willens für die Befreiung des Menschen und für die Bejahung seiner
51 3, 26 | den in Christus erlösten Menschen, sondern auch ihren konkreten
52 3, 28 | Last und als unerwünschte Menschen ansieht, die das zu konsumieren
53 3, 29 | Evangeliums eingeschränkt. Menschen, die diese Botschaft hören,
54 3, 29 | Christus, der das wahre Gut des Menschen ist, frei zu entdecken und
55 4, 30 | Autonomie und Entwicklung der Menschen grundlegende Recht ist von
56 4, 30 | Gesetzen und den Urteilen der Menschen steht das Gesetz und der
57 4, 31 | den Lebensunterhalt des Menschen bilden, seine Bedürfnisse
58 4, 31 | selbst, der die Welt und den Menschen geschaffen und dem Menschen
59 4, 31 | Menschen geschaffen und dem Menschen die Erde übergeben hat,
60 4, 31 | Fähigkeit, die Bedürfnisse des Menschen zu erfüllen, die erste Gabe
61 4, 31 | den Lebensunterhalt des Menschen. Doch die Erde schenkt ihre
62 4, 31 | eine bewußte Antwort des Menschen auf die Gabe Gottes, das
63 4, 31 | die Arbeit gelingt es dem Menschen, sich unter Gebrauch seines
64 4, 31 | zu verhindern, daß andere Menschen ihren Anteil an der Gabe
65 4, 31 | Bedürfnisse des anderen Menschen zu erkennen, für den die
66 4, 32 | der Mensch mit den anderen Menschen arbeitet, daß er an einem »
67 4, 32 | Bedürfnisse der anderen Menschen und die Kombinationen der
68 4, 32 | vertretene Wahrheit über den Menschen konkret ins Licht rückt,
69 4, 32 | wichtigste Ressource des Menschen ist in der Tat, zusammen
70 4, 32 | Wurzel ist die Freiheit des Menschen, die sich in der Wirtschaft
71 4, 33 | Probleme hinzuweisen. Viele Menschen, vielleicht die große Mehrheit
72 4, 33 | Not, drängen sich diese Menschen in den Städten der Dritten
73 4, 33 | eliminieren.~Viele andere Menschen leben, auch wenn sie nicht
74 4, 33 | Herrschaft der Dinge über die Menschen keineswegs überwunden; ja,
75 4, 34 | daß die davon betroffenen Menschen zugrunde gehen. Diesen notleidenden
76 4, 34 | gehen. Diesen notleidenden Menschen muß geholfen werden, sich
77 4, 34 | Gerechtigkeit gibt es etwas, das dem Menschen als Menschen zusteht, das
78 4, 34 | etwas, das dem Menschen als Menschen zusteht, das heißt auf Grund
79 4, 34 | vermeiden, daß die Arbeit des Menschen und der Mensch selber auf
80 4, 35 | Subjektivität der Arbeit des Menschen festhalten will. Für diesen
81 4, 35 | Ordnung ist, aber zugleich die Menschen, die das kostbarste Vermögen
82 4, 35 | Verwirklichung als Gemeinschaft von Menschen, die auf verschiedene Weise
83 4, 36 | zutreffende Auffassung vom Menschen und seinem wahren Wohl aus.
84 4, 36 | und gegen die Würde des Menschen richtet und sich gewiß nicht
85 4, 37 | Beschränktheit der Sichtweise des Menschen erkennen. Er ist von dem
86 4, 38 | die Erde ist von Gott dem Menschen gegeben worden, daß er von
87 4, 38 | trägt für das Leben der Menschen, und auch die gebührende
88 4, 39 | sich fest mit einem anderen Menschen zu verbinden und Kinder
89 4, 39 | Lebens dar.~Der Geist des Menschen scheint auf diesem Gebiet
90 4, 39 | von Millionen schutzloser Menschen zu vergiften.~Diese Kritik
91 4, 39 | notwendige Beziehung zum Menschen, den sie schließlich entfremdet
92 4, 40 | und die Präferenzen des Menschen in den Mittelpunkt, die
93 4, 40 | mit denen eines anderen Menschen treffen. Diese Mechanismen
94 4, 41 | Gemeinschaft mit den anderen Menschen einzutreten, für die ihn
95 4, 41 | diese Hingabe durch die dem Menschen wesenseigene »Fähigkeit
96 4, 41 | einen anderen oder an andere Menschen und endlich an Gott hingeben,
97 4, 41 | letzte Zielbestimmung des Menschen aber ist Gott selber. Entfremdet
98 4, 41 | Ausbeutung, wenn sich die Menschen gegenseitig als Werkzeuge
99 4, 41 | Wahrheit über Gott und über den Menschen ist die erste Voraussetzung
100 4, 42 | der freien Kreativität des Menschen im Bereich der Wirtschaft
101 4, 42 | Stimme erhebt. Massen von Menschen leben noch immer in Situationen
102 4, 43 | umfassende Entwicklung des Menschen in der Arbeit widerspricht
103 4, 43 | zugleich eine »Gemeinschaft von Menschen«, zu der als Partner in
104 4, 43 | umfassende Förderung des Menschen ist.~Im Licht des »Neuen«
105 4, 43 | sich an. In diesem Tun des Menschen hat das Recht auf die Initiative
106 4, 43 | Mißbrauch vor Gott und den Menschen dar.~Die Verpflichtung,
107 5, 44 | Sicht der sozialen Natur des Menschen, die eine entsprechende
108 5, 44 | und nicht die Willkür der Menschen herrscht.~Im Gegensatz zu
109 5, 44 | die Meinung, daß einige Menschen auf Grund einer tieferen
110 5, 44 | Beziehungen zwischen den Menschen gewährleistet. Ihr Klasseninteresse,
111 5, 44 | transzendenten Würde des Menschen, der sichtbares Abbild des
112 5, 45 | Religionsgemeinschaften und die Menschen selbst in sich aufzusaugen.
113 5, 45 | die Kirche zugleich den Menschen, der Gott mehr gehorchen
114 5, 45 | mehr gehorchen muß als den Menschen (vgl. Apg 5, 29), die Familie,
115 5, 46 | richtigen Auffassung vom Menschen möglich. Sie erfordert die
116 5, 46 | Förderung sowohl der einzelnen Menschen durch die Erziehung und
117 5, 46 | religiösen Ideologie den anderen Menschen ihre Auffassung von dem,
118 5, 46 | daß sich das Leben des Menschen in der Geschichte unter
119 5, 46 | Im Dialog mit den anderen Menschen wird er jedem Beitrag an
120 5, 48 | Drogenabhängigen: alles Menschen, denen nur von jemandem
121 5, 49 | präsent, um dem bedürftigen Menschen eine materielle Unterstützung
122 5, 49 | der Sorge für die alten Menschen geholfen werden, um deren
123 5, 49 | daß das Zusammenleben der Menschen weder den Markt noch den
124 5, 50 | Auseinandersetzung über die Wahrheit vom Menschen ablehnt, dann wird sie unfruchtbar
125 5, 51 | Einbeziehung des ganzen Menschen, der darin seine Kreativität,
126 5, 51 | Wissen von der Welt und den Menschen entfaltet. Außerdem bringt
127 5, 51 | wichtigste Arbeit im Herzen des Menschen vollbracht. Die Art und
128 5, 51 | Modellen vorziehen, die den Menschen in der Masse erniedrigen,
129 5, 51 | die Gott in die Hände der Menschen gelegt hat, damit sie sie
130 5, 51 | die der Sohn Gottes alle Menschen gerettet und sie zugleich
131 5, 51 | Mitverantwortung, die alle Menschen umfassen soll.~Diese Forderung
132 5, 51 | Kommunikationsmittel, die die Menschen einander nähergebracht haben,
133 5, 52 | Ressourcen der Natur und der Menschen Einhalt zu gebieten und
134 5, 52 | und so allen Völkern und Menschen der Erde zu ermöglichen,
135 6, 53 | von Christus anvertrauten Menschen, für diesen Menschen, der,
136 6, 53 | anvertrauten Menschen, für diesen Menschen, der, wie das II. Vatikanische
137 6, 53 | nicht um einen »abstrakten« Menschen, sondern um den realen, »
138 6, 53 | konkreten« und »geschichtlichen« Menschen. Es handelt sich um jeden
139 6, 53 | sich um jeden einzelnen Menschen, denn jeder ist vom Geheimnis
140 6, 53 | folgt, daß die Kirche den Menschen nicht verlassen darf und
141 6, 54 | Soziallehre hat besonders den Menschen im Auge, insofern er in
142 6, 54 | die zentrale Stellung des Menschen in der Gesellschaft zu deuten
143 6, 54 | und der Philosophie dem Menschen auf dem Weg zu seinem Heil
144 6, 54 | solches verkündet sie jedem Menschen Gott und das Heilsmysterium
145 6, 54 | und enthüllt dadurch den Menschen dem Menschen selbst. In
146 6, 54 | dadurch den Menschen dem Menschen selbst. In diesem und nur
147 6, 55 | Kirche empfängt den »Sinn des Menschen« von der göttlichen Offenbarung. »
148 6, 55 | göttlichen Offenbarung. »Um den Menschen, den wahren, unverkürzten
149 6, 55 | den wahren, unverkürzten Menschen zu erkennen, muß man Gott
150 6, 55 | der Kirche, die sich des Menschen annimmt, sich um ihn und
151 6, 55 | atheistischen« Lösung, die den Menschen seiner fundamentalen Bausteine,
152 6, 55 | einsperren.~Wenn die Kirche dem Menschen Gottes Heil verkündet, wenn
153 6, 55 | Bereicherung der Würde des Menschen bei. Aber so wie sie diesen
154 6, 55 | Sendungsauftrag für den Menschen niemals aufgeben kann, so
155 6, 55 | Evangelisierung ein, die den ganzen Menschen fördert. Auch zu Beginn
156 6, 55 | gemeinsamen Weg mit dem Menschen durch die ganze Geschichte
157 6, 58 | 58. Die Liebe zum Menschen und vor allem zum Armen,
158 6, 58 | verwirklichen lassen, wenn die Menschen im Bedürftigen, der um eine
159 6, 58 | glaubwürdigen Versuch, dem anderen Menschen zu helfen, inbegriffen sind.
160 6, 59 | wird und die Versuche der Menschen zu ihrer Verwirklichung
161 6, 59 | Zusammenwirken mit der Freiheit der Menschen jene geheimnisvolle Gegenwart
162 6, 59 | Erfahrung muß den anderen Menschen in der Konkretheit ihrer
163 6, 59 | die eine Wahrheit über den Menschen besser zur Geltung zu bringen,
164 6, 59 | Disziplinen, die sich mit dem Menschen befassen, in einen Dialog
165 6, 59 | erkannten und geliebten Menschen zu öffnen.~Neben der interdisziplinären
166 6, 60 | den Frieden auch an »alle Menschen guten Willens« richtete.~
167 6, 60 | Überzeugungen von der Würde des Menschen, der von Gott erschaffen
168 6, 60 | Zusammenarbeit für alle Menschen guten Willens und insbesondere
169 6, 61 | Vorgänger, zur Verteidigung des Menschen das Wort zu ergreifen. Dieser
170 6, 61 | Weltkrieg eingegriffen, um den Menschen vor der wirtschaftlichen
171 6, 61 | verteidigen. Sie hat die Würde des Menschen in den Mittelpunkt ihrer
172 6, 61 | klar wurde, daß zu viele Menschen nicht im Wohlstand der westlichen
173 6, 61 | Jubiläum soll daher alle Menschen guten Willens und insbesondere
174 6, 62 | mit ihm und durch ihn den Menschen zu einer »neuen Schöpfung«
175 6, 62 | Kraft geschenkt hat, den Menschen auf dem Erdenweg zu seiner
176 6, 62 | Kirche treu den Weg des Menschen zu ihrem eigenen machen,
177 6, 62 | Herrn. Er hat den Weg des Menschen zu dem seinen gemacht und
178 6, 62 | gemacht und geht mit allen Menschen, auch wenn sie sich dessen
179 6, 62 | bleibt auf seinem Weg zu den Menschen und mit den Menschen und
180 6, 62 | den Menschen und mit den Menschen und die der Kirche auf der
Dives in misericordia
Kap., N. 181 1, 1 | Hominis der Wahrheit über den Menschen gewidmet, die uns in ihrer
182 1, 1 | neue Adam, macht... dem Menschen den Menschen selbst voll
183 1, 1 | macht... dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt
184 1, 1 | und des zeitgenössischen Menschen nahegelegt; es wird auch
185 1, 1 | wir diesen Weg mit jedem Menschen so gehen müssen, wie Christus
186 1, 1 | Christus ist jeder Weg zum Menschen - der Kirche ein für allemal
187 1, 1 | Sendung der Kirche auf den Menschen konzentriert, je mehr sie
188 1, 1 | Verbindung in die Geschichte des Menschen einzubringen. Das ist auch
189 1, 1 | als Erlöser der Welt dem Menschen den Menschen voll offenbart -
190 1, 1 | der Welt dem Menschen den Menschen voll offenbart - sich nur
191 1, 2 | spricht zugleich zum Menschen durch die Sprache des Universums: »
192 1, 2 | liebenden Zuwendung zum Menschen, in seiner »Menschen - Freundlichkeit«.12
193 1, 2 | zum Menschen, in seiner »Menschen - Freundlichkeit«.12 Gerade
194 1, 2 | Erbarmen« scheinen den Menschen zu befremden, der dank eines
195 1, 2 | Bild von der »Situation des Menschen in der heutigen Welt« zurückzugreifen,
196 1, 2 | eine bessere Zukunft des Menschen auf dieser Erde berechtigen,
197 1, 2 | des Erbarmens«,16 ihn dem Menschen besonders nahe zu »sehen«,
198 1, 2 | Kirche und der Welt viele Menschen und viele Gemeinschaften,
199 1, 2 | Geist in den Herzen der Menschen am Werk ist. Das von ihm
200 1, 2 | der heutigen Bedrohung des Menschen gleichsam ein einzigartiger
201 1, 2 | unserer Zeit vor Gott und den Menschen auszusprechen.~Offenbarung
202 2, 3 | Christus den Vater unter den Menschen gegenwärtig. Es ist ungemein
203 2, 3 | ungemein bezeichnend, daß diese Menschen vor allem die Armen sind,
204 2, 3 | sichtbaren Zeichen können die Menschen von heute ebenso wie die
205 2, 3 | von heute ebenso wie die Menschen von damals den Vater sehen.~
206 2, 3 | die Liebe, die sich dem Menschen zuwendet und alles umfängt,
207 2, 3 | geschichtlichen Befindlichkeit des Menschen, die auf verschiedene Weise
208 2, 3 | und Gebrechlichkeit des Menschen geprägt ist. Gerade wegen
209 2, 3 | Gottes gleichzeitig von den Menschen forderte, sich in ihrem
210 2, 3 | offenbar. Dabei wird er für die Menschen zugleich Modell der erbarmenden
211 2, 3 | Grundvoraussetzung dafür, daß Gott dem Menschen sein Erbarmen erweisen kann: »
212 3, 4 | offenbarte, wandte er sich an Menschen, die nicht nur das Wort
213 3, 4 | Tatsache, daß das Elend des Menschen, seine »Erbärmlichkeit«,
214 3, 4 | Reichtum zum Ausdruck und dem Menschen unter verschiedenen Gesichtspunkten
215 3, 4 | zwar eine echte Tugend im Menschen und in Gott die transzendente
216 3, 4(52) | sich diese zwischen zwei Menschen entwickelt, sind sie nicht
217 3, 4(52) | insbesondere der Sünde des Menschen und des Volkes - als Erbarmen
218 3, 4 | tut, in der Geschichte des Menschen die Gegenwart Gottes anerkennen,
219 3, 4 | in seiner Zuwendung zum Menschen und zur Welt. Sie bedeuten,
220 3, 4 | Geheimnis der Erwählung an jeden Menschen, an die ganze Menschheitsfamilie. »
221 3, 4 | der ganzen Geschichte des Menschen: eine Perspektive, die zugleich
222 4, 5 | eindeutig auf das Innere des Menschen. Das Vermögen, welches der
223 4, 6 | es verletze die Würde des Menschen. Das Gleichnis vom verlorenen
224 4, 6 | Erbarmens in der Welt des Menschen. Die wahre und eigentliche
225 4, 6 | Übels in der Welt und im Menschen das Gute zieht. So betrachtet,
226 5, 7 | und sein Wirken unter den Menschen finden ihren Abschluß in
227 5, 7 | die unerhörte Größe des Menschen enthüllt, qui talem ac tantum
228 5, 7 | Schöpfers und Vaters zu den Menschen gerecht zu werden, die nach
229 5, 7 | besonders das Erbarmen der Menschen, denen er Gutes erwiesen
230 5, 7 | Vater, dessen Liebe er den Menschen verkündet und dessen Erbarmen
231 5, 7 | Gerechtigkeit, denn die Sünde des Menschen wird »aufgewogen« durch
232 5, 7 | durch das Opfer des Gott - Menschen. Diese Gerechtigkeit wahrhaft
233 5, 7 | jene schöpferische Kraft im Menschen, die ihm wieder die von
234 5, 7 | Verwirklichung des Erbarmens, das den Menschen zu rechtfertigen und die
235 5, 7 | Gott vom Anbeginn her im Menschen und durch ihn in der Welt
236 5, 7 | leidende Christus spricht den Menschen, und nicht nur den Gläubigen,
237 5, 7 | Solidarität mit dem Schicksal des Menschen sowie die harmonische Vollendung
238 5, 7 | Hingabe an die Sache des Menschen, an die Wahrheit und Liebe
239 5, 7 | und Gleichnis geschaffenen Menschen gemäß dem ewigen Plan Gottes
240 5, 7 | ist auch Vater: mit dem Menschen, den er in der sichtbaren
241 5, 7 | Selbstmitteilung Gottes an den Menschen, die zugleich die Einladung
242 5, 7 | zugleich die Einladung an den Menschen in sich schließt, sich und
243 5, 7 | der ewigen Erwählung des Menschen zur Würde eines angenommenen
244 5, 7 | Menschheit, Gottes mit dem Menschen - mit jedem Menschen. Dieser
245 5, 7 | dem Menschen - mit jedem Menschen. Dieser Bund, der so alt
246 5, 7 | seiner ewigen Liebe zum Menschen unverbrüchlich treu bleibt,
247 5, 7 | geliebt hat« - und somit den Menschen in ihr - , »daß er seinen
248 5, 7 | Übels in der Welt, das den Menschen trifft und bedrängt, sich
249 5, 8 | Übels in der Geschichte des Menschen angeht - gegen Sünde und
250 5, 8 | sich Gott am tiefsten zum Menschen herab und zu allem, was
251 5, 8 | der irdischen Existenz des Menschen berührt; es ist die letzte
252 5, 8 | gekreuzigten Sohn dem Erbarmen des Menschen anempfiehlt.~Christus ist
253 5, 8 | steht und an das Herz jedes Menschen klopft,93 der dabei nicht
254 5, 8 | das Kreuz die Würde des Menschen mehr geachtet und erhoben
255 5, 8 | Christus letzten Endes dem Menschen gegenüber diese Haltung
256 5, 8 | der Vater zugunsten des Menschen »nicht verschonte«97 und
257 5, 8 | ihm und in ihm zu allen Menschen geoffenbart. »Er ist doch
258 5, 9 | zu seinem Bund mit dem Menschen, dem Volk und der Menschheit,
259 5, 9 | Geschichte Israels und dann des Menschen und der ganzen Menschheit
260 5, 9 | besonders dazu berufen, den Menschen die Liebe nahezubringen,
261 5, 9 | und die Fähigkeit, alle Menschen zu erreichen, welche die
262 6, 10 | schöpferische Tätigkeit des Menschen, seine Intelligenz und seine
263 6, 10 | Hindernisse und Abstände, die Menschen und Nationen voneinander
264 6, 10 | schöpferischen Fähigkeiten des Menschen und eröffnet den Zugang
265 6, 10 | Sozialwissenschaft helfen dem Menschen, die Reichtümer seines eigenen
266 6, 10 | zusammen, welche im Herzen des Menschen liegt. Im Menschen selbst
267 6, 10 | Herzen des Menschen liegt. Im Menschen selbst bekämpfen ja viele
268 6, 11 | nicht nur von dem, was die Menschen durch militärische Technik
269 6, 11 | Erklärungen über die Rechte des Menschen in seiner Ganzheit, das
270 6, 11 | liegt, daß es neben den Menschen und Gesellschaftsgruppen,
271 6, 11 | Zustand der Ungleichheit unter Menschen und Völkern dauert nicht
272 6, 11 | finden wir neben begüterten Menschen, die im Überfluß leben,
273 6, 11 | genießen. Obwohl es nicht an Menschen fehlt, welche die Ursachen
274 6, 11 | dem Sinn der Existenz des Menschen in der Welt überhaupt und
275 6, 11 | sich um die Zukunft des Menschen und der ganzen Menschheit;
276 6, 12 | Verhältnis zwischen den Menschen, den sozialen Gruppierungen
277 6, 12 | Die Kirche teilt mit den Menschen unserer Zeit diesen tiefen,
278 6, 12 | Gerechtigkeit, wie sie das Leben der Menschen und der Gesellschaftsgruppen
279 6, 12 | Verwirklichung im Zusammenleben der Menschen, der menschlichen Gruppen
280 7 | Möglichkeit in das aller Menschen guten Willens einzuführen
281 7, 13 | Herzen und Gedanken der Menschen lebendig eingeprägt. Wenn
282 7, 13 | und gleichzeitig der dem Menschen am leichtesten zugängliche.~
283 7, 13 | Erlösers - und wenn sie die Menschen zu den Quellen des Erbarmens
284 7, 13 | ebnet dabei den Weg zu jedem Menschen selbst dann, wenn er mit
285 7, 13 | ganzen inneren Wahrheit des Menschen und der Welt, seiner derzeitigen
286 7, 13 | einschränken. Von seiten des Menschen kann sie nur der Mangel
287 7, 13 | Geschichte des Bundes mit dem Menschen treu ist bis zum Äußersten,
288 7, 13 | Element der Pilgerfahrt jedes Menschen auf dieser Erde in statu
289 7, 14 | letzteren gegeben, zwischen den Menschen nach Gebühr »Recht zu sprechen«,
290 7, 14 | bezeichnen) fähig, den Menschen sich selbst zurückzugeben.~
291 7, 14 | der »Gleichheit« unter den Menschen und daher auch die vollkommenste
292 7, 14 | während Liebe und Erbarmen die Menschen dazu bringen, einander in
293 7, 14 | geschaffene Gleichheit unter den Menschen die Unterschiede keineswegs
294 7, 14 | Würde und hilft so, die Menschen in tiefere Verbindung zueinander
295 7, 14 | sollen die Beziehungen der Menschen zueinander vom Geist höchster
296 7, 14 | unmöglich, dieses Band unter den Menschen zu knüpfen, wenn ihre Beziehungen
297 7, 14 | Aufgabe sieht. Die Welt der Menschen kann nur dann immer menschlicher
298 7, 14 | Evangeliums ausmacht.~Die Welt der Menschen kann nur dann »immer menschlicher«
299 7, 14 | Beziehungen zwischen Gott und dem Menschen, sondern auch in den gegenseitigen
300 7, 14 | Beziehungen zwischen den Menschen. Eine Welt ohne Verzeihen
301 7, 14 | Formen des Egoismus, die im Menschen schlummern, das Leben und
302 7, 14 | Leben und Zusammenleben der Menschen in ein System der Unterdrückung
303 7, 14 | in gewissem Sinn für alle Menschen Quelle eines Lebens, das
304 7, 14 | Wieviel sagen sie jedem Menschen über seinen Mitmenschen
305 7, 14 | der Demut gegenüber dem Menschen lehren uns diese Worte -
306 8, 15 | ist sie bestrebt, durch Menschen das Erbarmen mit dem Menschen
307 8, 15 | Menschen das Erbarmen mit dem Menschen Wirklichkeit werden zu lassen;
308 8, 15 | Pflicht vor Gott und den Menschen. Je mehr das menschliche
309 8, 15 | Übel; jener Liebe, die den Menschen auch aus dem tiefsten Fall
310 8, 15 | haben und das Leben der Menschen durchziehen. Und wenn er
311 8, 15 | sondern auch im Namen aller Menschen von heute.~Es ist also notwendig,
312 8, 15 | den Notwendigkeiten des Menschen in der Welt von heute. Dieser
313 8, 15 | nach dem Vorbild Marias den Menschen in Gott Mutter zu sein bringt
314 8, 15 | Ablehnung durch den heutigen Menschen wir tief empfinden, wobei
315 8, 15 | gleichzeitig Liebe zu den Menschen, zu allen Menschen ohne
316 8, 15 | zu den Menschen, zu allen Menschen ohne jede Ausnahme und ohne
317 8, 15 | Feinden; eine Liebe zu den Menschen, die das wahrhaft Gute für
318 8, 15 | Sie ist von der Liebe zum Menschen eingegeben, zu allem, was
319 8, 15 | die erhabene Berufung des Menschen enthüllt und das mich dazu
320 8, 15 | unvergleichliche Würde des Menschen zu bekräftigen, verpflichtet
321 8, 15 | Verneinung Gottes in der Welt der Menschen noch so verbreitet ist,
Dominum et vivificantem
Kap., N. 322 Einl, 1 | unerforschliche dreieinige Gott den Menschen mitteilt und so in ihnen
323 Einl, 2 | Anliegen, die sie im Herzen der Menschen von heute zu erkennen glaubt:
324 Einl, 2 | sie die Gläubigen und alle Menschen aufmerksam machen, während
325 1, 6 | weil dieser es ist, der den Menschen auf angemessene Weise in
326 1, 6 | Frucht seines Wirkens im Menschen. Der Heilige Geist muß hierbei
327 1, 6 | hierbei der oberste Führer des Menschen, das Licht des menschlichen
328 1, 6 | Augenzeugen, die nunmehr allen Menschen die Botschaft bringen sollen
329 1, 6 | das in der Geschichte des Menschen am Werk ist, im Glauben
330 1, 7 | Geist in der Geschichte des Menschen als »ein anderer Beistand«
331 1, 9 | Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern«, ein
332 1, 9 | Gottes bewirkt, indem es dem Menschen die heiligmachende Gnade
333 1, 10 | Geschenk der Gnade für die Menschen durch die gesamte Heilsökonomie.
334 1, 11 | irdischen Geschichte des Menschen - vollbracht in seinem »
335 1, 12 | Das gilt vor allem für den Menschen, der nach Gottes Bild und
336 1, 12 | geschaffen worden ist: »Laßt uns Menschen machen als unser Abbild,
337 1, 12 | Werk der Erschaffung des Menschen, nahelegt? Der christliche
338 1, 12 | in der Erschaffung des Menschen den ersten Anfang der heilbringenden
339 1, 12 | Ähnlichkeit« zu sehen, die er dem Menschen schenkt. ~
340 1, 13 | die gesamte Geschichte des Menschen - angefangen mit dem Urfall -
341 1, 13 | Selbstmitteilung Gottes an den Menschen bedeutet. Der heilige Paulus
342 1, 14 | Selbstmitteilung Gottes an den Menschen im Heiligen Geist. »Weil
343 1, 14 | Christus, den Erlöser des Menschen und der Welt. ~ ~
344 1, 21 | Sohn ist er, der »für uns Menschen und zu unserem Heil... Mensch
345 1, 24 | Herzen und Gewissen der Menschen - in der Geschichte der
346 1, 25 | in der Sünde erstorbenen Menschen lebendig, um endlich ihre
347 1, 25 | draußen getragen, vor die Menschen. Es öffnen sich die Türen
348 1, 25(96) | Verhältnis von Seele und Leib im Menschen dargestellt: vgl. IRENÄUS, »
349 1, 26 | der Jünger Christi) aus Menschen gebildet, die, in Christus
350 2, 27 | seiner Sendung, die die Menschen dazu führt, ihn zum Tod
351 2, 27 | Rettung zum Ziel, das Heil der Menschen. Genau diese Wahrheit scheint
352 2, 27 | Bund und die Einheit des Menschen mit Gott mißbraucht: Er
353 2, 28 | Heilsökonomie Gottes entzieht den Menschen gewissermaßen dem »Gericht«,
354 2, 29 | steht also die Welt der Menschen, das heißt die ganze Menschheitsfamilie
355 2, 30 | vor einer großen Schar von Menschen verschiedener Sprachen,
356 2, 31 | der Wahrheit im Herzen des Menschen ist, wird es zugleich zum
357 2, 31 | Sohnes Gottes den Tod des Menschen »Ich werde dein Tod sein,
358 2, 31 | und auch jede Sünde des Menschen. Der größten Sünde von seiten
359 2, 31 | größten Sünde von seiten des Menschen entspricht nämlich im Herzen
360 2, 31 | das Böse aller Sünden der Menschen überwindet. Auf der Grundlage
361 2, 32 | jedoch niemand die Welt, den Menschen, das menschliche Gewissen
362 2, 32 | das innerste Geheimnis des Menschen zu durchforschen, sondern
363 2, 32 | Gottes auf die Sünde des Menschen. Mit dieser Antwort endet
364 2, 32 | Augenblick der Geschichte des Menschen begangen wird: Er beweist
365 2, 33 | Sünde in der Geschichte des Menschen und zugleich im Ganzen der
366 2, 33 | und im Gewissen - des Menschen vor allem als »Ungehorsam«,
367 2, 34 | die sichtbare Welt für den Menschen geschaffen wird, dann wird
368 2, 34 | Selbstmitteilung Gottes an den Menschen kommen wird. Auf dem Hintergrund
369 2, 34 | überströmender Liebe die Menschen an wie Freunde (vgl. Ex
370 2, 35 | an »die Geheimnisse des Menschen«133. Aus diesem Grund kann
371 2, 35 | Herd der Sündhaftigkeit des Menschen auf der Erde ist, der nie
372 2, 35 | ist«134 - im Willen des Menschen verursacht wird. Der Heilige
373 2, 35 | Gerechtigkeit« hinführt, die dem Menschen zusammen mit dem Kreuz Christi
374 2, 35 | Anfang der Welt und des Menschen bestimmen. ~
375 2, 36 | konkreten Wirklichkeit des Menschen gesucht werden müssen. Nachdem
376 2, 36 | Größe und die Würde des Menschen, der Person ist. Aber diese
377 2, 36 | Ausdruck bringen und sie dem Menschen ständig in Erinnerung rufen.
378 2, 36 | Willen und Freiheit des Menschen als eines geschaffenen Wesens
379 2, 36 | Bild Gottes geschaffenen Menschen gibt der Heilige Geist als
380 2, 36 | der sittlichen Ordnung im Menschen und in der Welt. Der »Ungehorsam«
381 2, 36 | wegen des Anspruchs des Menschen, selbst autonome und alleinige
382 2, 36 | ergründet« und zugleich für den Menschen das Licht seines Gewissens
383 2, 37 | Gleichzeitig hat er dem Menschen offenbart, daß er als »Bild
384 2, 37 | Bosheit des Ungehorsams des Menschen feststellen. ~Aber auch
385 2, 37 | der ganzen Geschichte des Menschen auf Erden ständig erneuert
386 2, 37 | könnte. Die Wahrheit des Menschen wird in der Tat verfälscht:
387 2, 37 | erstenmal in der Geschichte des Menschen erscheint hier der böse »
388 2, 37 | ursprünglichen Ungehorsams des Menschen aufdecken, wenn nicht der,
389 2, 38 | vor allem als Feind des Menschen, als Quelle von Gefahr und
390 2, 38 | Gefahr und Bedrohung für den Menschen. Auf diese Weise wird von
391 2, 38 | von Satan in die Seele des Menschen der Keim des Widerstandes
392 2, 38 | eingepflanzt, der als Feind des Menschen »von Anbeginn« betrachtet
393 2, 38 | Zurückweisung Gottes von seiten des Menschen bis hin zum Haß: »Amor sui
394 2, 38 | radikale »Entfremdung« des Menschen bewirke, als ob der Mensch
395 2, 38 | diesem zuschreibe, was dem Menschen und ausschließlich dem Menschen
396 2, 38 | Menschen und ausschließlich dem Menschen gehöre. Hieraus hat sich
397 2, 38 | bedroht aber vielmehr den Menschen, wie es das II. Vatikanische
398 2, 38 | Ideologie des »Todes des Menschen« zu sein. ~ ~
399 2, 39 | angesichts der Sünde des Menschen so stark reagiert, daß es
400 2, 39 | heißt: »Es reut mich, den Menschen gemacht zu haben«146. »Der
401 2, 39 | Erde die Schlechtigkeit des Menschen zunahm ... Da reute es den
402 2, 39 | reute es den Herrn, den Menschen auf der Erde gemacht zu
403 2, 39 | Vater, der Mitleid mit dem Menschen hat, gleichsam als teile
404 2, 39 | Liebe in der Geschichte des Menschen sich als stärker erweisen
405 2, 39 | Testamentes Gott zuschreibt. Im Menschen umfaßt das Erbarmen Schmerz
406 2, 39 | das die Geschichte des Menschen mit den Gaben der Erlösung
407 2, 39 | der Liebe das »Leiden« des Menschen hervorgebracht hat, das
408 2, 39 | indem er den Ungehorsam des Menschen wiedergutmacht. Das ist
409 2, 40 | Barmherzigkeit gegenüber den Menschen erfüllt wurde. So gibt es
410 2, 41 | Himmels«, das die von den Menschen dargebrachten Opfer verzehrte155.
411 2, 41 | Gnadengeschenk, das dem Menschen und der Schöpfung von Anfang
412 2, 41 | die Liebe am Werk, die den Menschen erneut zur Teilnahme am
413 2, 42 | des Alten Bundes mit dem Menschen wirksam. Voll bestätigt
414 2, 42 | wird dieses Werk von Jesus Menschen anvertraut: den Aposteln,
415 2, 42 | Heilige Geist in diesen Menschen und durch sie der transzendente
416 2, 42 | dieses Werkes im Geist des Menschen und in der Weltgeschichte:
417 2, 42 | weitergeben. Diese Vollmacht, die Menschen verliehen wird, setzt jedoch
418 2, 42 | Sünde offenbar«, läßt er den Menschen das Böse in ihr erkennen
419 2, 42 | kann jede Art von Sünde im Menschen durch Gottes erlösende Macht
420 2, 42 | öffnet zum Innersten des Menschen, das heißt zum Heiligtum
421 2, 43 | es von der Berufung des Menschen und insbesondere von der
422 2, 43 | Mitte und das Heiligtum im Menschen, wo er allein ist mit Gott,
423 2, 43 | verbieten, vom Schöpfer dem Menschen eingestiftet, ist die zentrale
424 2, 43 | Evangelium spricht, kann im Menschen einzig und allein durch
425 2, 43 | Namen zu nennen, die den Menschen am meisten entehren, sowie
426 2, 43 | Dimension der Sünde des Menschen noch genauer aufgezeigt170. ~
427 2, 44 | Sünde, die im Innersten des Menschen liegen, wie dieselbe Pastoralkonstitution
428 2, 44 | zusammen, die im Herzen des Menschen ihren Ursprung hat. Denn
429 2, 44 | ihren Ursprung hat. Denn im Menschen selbst sind viele widersprüchliche
430 2, 44 | Entdeckung ihrer Wurzeln im Menschen sowie auch der Bedingtheiten
431 2, 44 | aber ist gekommen, um den Menschen zu befreien und zu stärken«174.
432 2, 44 | gesellschaftliche Leben des Menschen belastet; zugleich aber
433 2, 45 | und Liebe im Innersten des Menschen wieder aufzurichten. Man
434 2, 45 | über die Erschaffung des Menschen«, welche die anthropomorphe
435 2, 45 | Augustinus über das Geheimnis des Menschen in seinem Psalmenkommentar
436 2, 45 | Blick auf diese Tiefe des Menschen, des menschlichen Gewissens, »
437 2, 45(177) | dann nicht meinen, daß des Menschen Herz ein solcher Abgrund
438 2, 45(177) | als dieser Abgrund? Die Menschen sprechen; die Bewegungen
439 2, 46 | Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die
440 2, 46 | und Lästerungen werden dem Menschen vergeben werden, so viel
441 2, 46 | anzunehmen, welches Gott dem Menschen durch den Heiligen Geist
442 2, 46 | vollendet er in den Seelen der Menschen die von Christus gewirkte
443 2, 46 | Heiligen Geist die Sünde jenes Menschen, der sich auf sein vermeintliches »
444 2, 46 | Heiligen Geist erlaubt es dem Menschen nicht, sich aus seiner selbstverhängten
445 2, 47 | gerichtet ist, trifft im Menschen, der sich in einer solchen
446 2, 47 | und das höchste Ziel des Menschen, und dieser trägt in sich
447 2, 47 | Gottes, die das Geheimnis des Menschen enthüllt und beleuchtet.
448 2, 47 | Sündenbewußtsein gegenüber den Menschen und den menschlichen Werten
449 2, 47 | vielmehr in den Seelen der Menschen - und folglich in den Lebensräumen
450 2, 48 | sich in der Geschichte des Menschen der Sünde, dem Geheimnis
451 2, 48 | Geist der Wahrheit, der den Menschen und ihrem Gewissen hilft,
452 2, 48 | Christus in die Geschichte des Menschen eingetreten ist. Auf diese
453 2, 48 | durch welche die Sünde den Menschen an das gesamte Geheimnis
454 2, 48 | überführt«, und wird im Menschen gegenwärtig als Geist ewigen
455 3, 49 | das zur Geschichte des Menschen auf dieser Erde gehört.
456 3, 49 | in ihm die Geschichte des Menschen völlig vom »Zeitmaß« Gottes
457 3, 50 | jungfräuliche Weise einen Menschen, den Menschensohn, der Gottes
458 3, 50 | in diesem individuellen Menschen Christus Fleisch annimmt,
459 3, 50 | ganzen Wirklichkeit des Menschen, der auch »Fleisch«204 ist,
460 3, 51 | Phase der Geschichte des Menschen auf dieser Erde: im Jahr
461 3, 51 | und alle Fassungskraft des Menschen übersteigt. »Selig ist die,
462 3, 51 | dreieinige Gott sich dem Menschen gegenüber im Heiligen Geist
463 3, 52 | wenn es zum Leben eines Menschen wird, wie es Christus in
464 3, 52 | Haupt der Menschheit: der Menschen aller Völker und Rassen,
465 3, 52 | Leben war das Licht der Menschen ... Allen aber, die es aufnahmen,
466 3, 52 | Kindes Statt entsteht in den Menschen aus dem Geheimnis der Menschwerdung,
467 3, 52 | heiligmachende Gnade ist im Menschen Ursprung und Quelle des
468 3, 52 | Schöpfungsgeheimnis dem Menschen und dem Kosmos das Leben
469 3, 52 | So ergibt sich für die Menschen eine übernatürliche »Annahme
470 3, 52 | Als solcher wird er den Menschen geschenkt. Und in der Überfülle
471 3, 52 | Gabe hat im Herzen jedes Menschen jene besondere geschaffene
472 3, 52 | Anfang, durch welche die Menschen »an der göttlichen Natur
473 3, 52 | So wird das Leben des Menschen durch Teilhabe vom göttlichen
474 3, 52 | Menschwerdung »haben die Menschen... im Heiligen Geist Zugang
475 3, 52 | übernatürlichen Lebenskraft im Menschen: zwischen dem ungeschaffenen
476 3, 53 | geschöpft, indem er den Menschen das neue Leben gibt, in
477 3, 53 | jeder Zeit, ja in jedem Menschen geschah nämlich nach dem
478 3, 53 | ausdrücklich von »allen Menschen guten Willens, in deren
479 3, 53 | eine letzte Berufung des Menschen gibt, die göttliche, müssen
480 3, 54 | Das gilt vor allem für den Menschen: Gott ist im Innersten seines
481 3, 54 | der Geist kann derart dem Menschen und der Welt immanent sein,
482 3, 54 | Gegenwart in der Welt und im Menschen aber in Jesus Christus offenbart.
483 3, 54 | Christus in der Geschichte des Menschen vollzog sich durch das Wirken
484 3 | im inneren Konflikt des Menschen~
485 3, 55 | Gegenwärtigwerden Gottes gegenüber dem Menschen und der Welt, jenes wunderbare »
486 3, 55 | ihr wollt«234. Schon im Menschen, als einem aus Geist und
487 3, 55 | Geistseele die Natur des Menschen und seine personale Subjektivität
488 3, 55 | lebendig empfinden, der im Menschen zwischen der Öffnung gegenüber
489 3, 55 | Pole sind von seiten des Menschen seine Begrenztheit und Sündhaftigkeit,
490 3, 56 | der Welt und vor allem im Menschen aus; und zwar aus dem Hauptgrund,
491 3, 56 | Gesellschaft und aus dem Herzen des Menschen selbst auszureißen. ~Man
492 3, 56 | zweitausend Jahren »alle Menschen das Heil sehen, das von
493 3, 56 | Hoffnung, welche die Kirche den Menschen von heute anvertraut. Sie
494 3, 57 | die Hunderttausenden von Menschen das Leben oder die Gesundheit
495 3 | der Stärkung des »inneren Menschen«~
496 3, 58 | seine neue Gegenwart in den Menschen und in der Welt bestimmt
497 3, 58 | Wirklichkeit des inneren Menschen bewußt; dessen, was im Menschen
498 3, 58 | Menschen bewußt; dessen, was im Menschen tiefer und wesentlicher,
499 3, 58 | das heißt das Leben des Menschen in Gott, das sich als Frucht
500 3, 58 | nur »die Geheimnisse des Menschen kennt«, dem »Geist, der
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