Centesimus annus
Kap., N. 1 1, 7 | Gemeinschaft vorausgeht. »Der Staat besitzt nicht schlechthin
2 1, 7 | Das Naturrecht kann der Staat nicht vernichten, sein Beruf
3 1, 7 | schützen. Verbietet ein Staat dennoch die Bildung solcher
4 1, 8 | enthoben«. Zudem hat der Staat — wie es damals hieß — keine
5 1, 9 | Achtung über ihn verfügt«. Der Staat muß den Arbeitern die Ausübung
6 1, 10 | Verständnis der Beziehung zwischen Staat und Bürgern. Rerum novarum
7 1, 10 | des Staates aufgreift. Der Staat kann sich nicht darauf beschränken, »
8 1, 10 | bereit ist. »Doch muß der Staat beim Rechtsschutz zugunsten
9 1, 10 | Besitzlosen bilden, müssen vom Staat in besondere Obhut genommen
10 1, 11 | hervor.~Wenn Leo XIII. an den Staat appelliert, die Lage der
11 1, 11 | richtigerweise erkennt, daß dem Staat die Aufgabe obliegt, über
12 1, 11 | sozialer Fragen einzig vom Staat kommen soll. Im Gegenteil,
13 1, 11 | Eingreifen des Staates. Der Staat hat instrumentalen Charakter,
14 1, 11 | vor ihm bestehen und der Staat dazu da ist, die Rechte
15 2, 13 | Natur des Menschen nicht im Staat, sondern sie verwirklicht
16 2, 15 | der Wirtschaft, in den der Staat nicht eingreifen soll. Aber
17 2, 15 | eingreifen soll. Aber der Staat hat die Aufgabe, den rechtlichen
18 2, 15 | müssen Gesellschaft und Staat für ein angemessenes Lohnniveau
19 2, 15 | Verwirklichung dieser Ziele muß der Staat, sei es unmittelbar oder
20 2, 15 | Unmittelbar leistet der Staat seinen Beitrag, wenn er
21 4, 35 | sozialen Kräften und vom Staat in angemessener Weise kontrolliert
22 4, 40 | gewährleistet werden kann. Wie der Staat zu Zeiten des alten Kapitalismus
23 5 | V. KAPITEL - STAAT UND KULTUR~
24 5, 44 | Klasse, die Nation oder der Staat. Auch die gesellschaftliche
25 5, 45 | der Kirche nach sich. Der Staat oder die Partei, die glaubt,
26 5, 48 | Gebiet liegt nicht beim Staat, sondern bei den einzelnen
27 5, 48 | Gesellschaft artikuliert. Der Staat könnte das Recht aller Bürger
28 5, 48 | Wirtschaft eintreten. Ja, der Staat hat die Pflicht, die Tätigkeit
29 5, 48 | unter die Arme greifen.~Der Staat hat des weiteren das Recht
30 5, 48 | gewissermaßen zu einem neuen Typ von Staat, dem »Wohlfahrtsstaat«,
31 5, 49 | zwischen den beiden Polen Staat und Markt erdrückt. Es hat
32 5, 49 | weder den Markt noch den Staat zum Endziel hat. Es besitzt
33 5, 49 | einzigartigen Wert, dem Staat und Markt dienen sollen.
34 6, 58 | Dazu ist ein einzelner Staat, und wäre es auch der mächtigste
Evangelium vitae
Kap., N. 35 I, 11 | gesetzliche Anerkennung durch den Staat und die darauf folgende
36 I, 20 | substantiellen Totalitarismus. Der Staat ist nicht mehr das »gemeinsame
37 I, 20 | sich in einen tyrannischen Staat, der sich anmaßt, im Namen
38 III, 69 | Rechte handeln, die der Staat, zumindest unter bestimmten
39 III, 69 | Entscheidung bestimmen. Der Staat sollte daher im Interesse
40 III, 70 | und fordern, daß sich der Staat keine ethische Auffassung
41 III, 72 | keine Mehrheit und kein Staat je werden hervorbringen,
42 III, 73 | sie gebeten hat. Aber ein Staat, der ein derartiges Ersuchen
43 IV, 102| lediglich einen humanen Staat fördern. Einen Staat, der
44 IV, 102| humanen Staat fördern. Einen Staat, der die Verteidigung der
Laborem exercens
Kap., Abschnitt 45 4, 17| Land und vor allem auf den Staat anwenden. Gerade dem Staat
46 4, 17| Staat anwenden. Gerade dem Staat obliegt ja eine gerechte
47 4, 17| schwer wäre, bei irgendeinem Staat, und sei er auch wirtschaftlich
48 4, 17| sowohl innerhalb von Land und Staat als auch im Gesamt der Weltwirtschaftspolitik
49 4, 18| obliegt letzten Endes dem Staat, darf jedoch nicht einer
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 50 3, 17| Partei war, die sich mit dem Staat identifizierte. In Wirklichkeit
51 3, 17| hat dadurch auch für jeden Staat gute Bürger erzogen. Sie
Slavorum apostoli
Kap., N. 52 2, 5 | Großmähren, das damals einen Staat von verschiedenen slawischen
Veritatis splendor
Kap., N. 53 3, 99 | Klasse, die Nation oder der Staat. Auch die gesellschaftliche
54 3, 101| Unparteilichkeit im Dienst am Staat, Achtung der Rechte auch
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