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menschen

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(...) Dominum et vivificantem
     Kap., N.
501 3, 58 | der dreieinige Gott dem Menschen, dem menschlichen Geist. 502 3, 58 | sich der »Lebensraum« des Menschen, indem er auf die übernatürliche 503 3, 59 | Heiligen Geist läßt den Menschen auf neue Weise auch sich 504 3, 59 | zusammen mit den anderen Menschen, wie das II. Vatikanische 505 3, 59 | einschließt - wird Gott dem Menschen zuinnerst gegenwärtig und 506 3, 59 | sich im Heiligen Geist dem Menschen als Geschenk mitteilt, die 507 3, 59 | Geschenk mitteilt, die Welt des Menschen von innen her, vom Innern 508 3, 59 | durch Herz und Gewissen der Menschen das Reich heranreift, in 509 3, 59 | dreieinigen Gottes für den Menschen und die Welt, im Heiligen 510 3, 59 | eine wachsende Zahl von Menschen »sich selbst... durch die 511 3, 59 | bekräftigt diese Wahrheit vom Menschen, und die Kirche erblickt 512 3, 59 | als göttliches Modell des Menschen. Auf diesem Weg läßt der 513 3, 59 | einzelnen von uns »den inneren Menschen« stärkt, den Menschen immer 514 3, 59 | inneren Menschen« stärkt, den Menschen immer besser »sich selbst 515 3, 59 | lebendige Mensch, das Leben des Menschen aber die Schau Gottes ist«260: 516 3, 60 | 60. Wenn die Menschen unter dem Einfluß des Beistandes 517 3, 60 | bis in das Innerste des Menschen eingedrungen, in jenes Heiligtum 518 3, 60 | mitteilt. Die Reifung des Menschen in diesem Leben wird durch 519 3, 60 | Geistes, der allein den Menschen und Gemeinschaften helfen 520 3, 60 | der wahren Freiheit des Menschen entdecken und verwirklichen. 521 3, 60 | somit der wahren Würde des Menschen erhält für die Christen 522 3, 60 | Zeugen der wahren Würde des Menschen durch ihren Gehorsam dem 523 3, 60 | Geistes in den Herzen der Menschen dadurch wirkt, daß er nicht 524 3, 60 | noch mehr die Größe des Menschen, der nach dem Bild und Gleichnis 525 3, 62 | jene »Stärkung des inneren Menschen«, von der der Brief an die 526 3, 62 | den Jesus Christus »dem Menschen den Menschen selbst voll 527 3, 62 | Christus »dem Menschen den Menschen selbst voll kundmacht«, 528 3, 63 | ihrerseits in der Geschichte des Menschen und der Welt gleichsam in 529 3, 63 | Heilsdienst gegenüber dem Menschen durch die verschiedenen 530 3, 64 | Gewissen und Herzen der Menschen Gestalt annimmt und sich 531 3, 64 | um die Einheit, die das Menschen geschlecht, das in sich 532 3, 64 | Weil Gott will, »daß alle Menschen gerettet werden und zur 533 3, 64 | umfaßt die Erlösung alle Menschen und in gewissem Sinn die 534 3, 64 | dreifaltige Gott teilt sich dem Menschen im Heiligen Geist von Anfang 535 3, 64 | irdische Pilgerschaft des Menschen durchdringt und die ganze 536 3, 65 | das Gebet im Herzen des Menschen »haucht« in der unermeßlichen 537 3, 65 | Geistes aus dem Herzen des Menschen auf trotz der Verbote, der 538 3, 65 | Abgrundes, den das Herz des Menschen darstellt: eine Tiefe, die 539 3, 65 | dem Gebet in das Herz des Menschen kommt. Darin zeigt er sich 540 3, 65 | reiferer Ausdruck des neuen Menschen, der dadurch am göttlichen 541 3, 65 | Jahren auch die Zahl der Menschen, die in Bewegungen und immer 542 3, 65 | weckt. ~In vielen einzelnen Menschen und in vielen Gemeinschaften 543 3, 65 | des geistigen Verfalls des Menschen, suchen einzelne Personen 544 3, 65 | Kraft, die imstande ist, den Menschen wieder aufzurichten, ihn 545 3, 65 | denen wir leben, die vielen Menschen, die zum Gebet zurückkehren, 546 3, 66 | die ganze Geschichte des Menschen auf der Erde die Herzen 547 Schlu, 67 | Kirche und im Herzen des Menschen. Der Weg der Kirche geht 548 Schlu, 67 | geht durch das Herz des Menschen; denn hier ist der verborgene 549 Schlu, 67 | der Hoffnung im Herzen des Menschen zu sein: der Hoffnung aller 550 Schlu, 67 | Gemeinschaft mit dem Erlöser des Menschen dessen Werk kontinuierlich 551 Schlu, 67 | indem er durch das Herz des Menschen fortwährend in die Geschichte 552 Schlu, 67 | Schwelle zum Herzen eines jeden Menschen beständig grüßt. Er bringt 553 Schlu, 67 | Arme und des Verstandes des Menschen »Ruh und Geborgenheit«; 554 Schlu, 67 | dein lebendig Wehn kann im Menschen nichts bestehn, kann nichts 555 Schlu, 67 | Bösen, mit dem Ziel, im Menschen und in der menschlichen 556 Schlu, 67 | Reinigung von allem, was den Menschen »verunstaltet«, von »dem, 557 Schlu, 67 | Wegen der Pilgerschaft des Menschen auf Erden: Sie bittet und 558 Schlu, 67 | ununterbrochen, daß die Taten der Menschen rechtschaffen seien aufgrund 559 Schlu, 67 | Lebens, zu dem der Vater die Menschen, die aus Liebe als Bild 560 Schlu, 67 | auf, den Frieden für den Menschen auf Erden zu fordern und Ecclesia de Eucharistia Kap., N.
561 EIN, 1 | schafft, spendet er den Menschen das Leben«.2 Deshalb ist 562 EIN, 4 | des Karfreitags an alle Menschen. Sie nimmt ihren Gesang 563 I, 11 | und alles, was er für alle Menschen getan und gelitten hat, 564 I, 12 | wendet die Eucharistie den Menschen von heute jene Versöhnung 565 I, 18 | Fülle, die sich auf den Menschen in seiner Ganzheit beziehen 566 I, 20 | Welt nach dem Maßstab des Menschen und im vollkommenen Einklang 567 II, 22 | Ziel die Gemeinschaft der Menschen mit Christus und in ihm 568 II, 24 | der Entzweiung unter den Menschen, die, wie die tägliche Erfahrung 569 II, 24 | dadurch Gemeinschaft unter den Menschen.~ 570 III, 31 | einen Ansporn für junge Menschen dar, großmütig dem Ruf Gottes 571 VI, 55 | unsichtbar für die Augen der Menschen, der Anbetung Elisabeths 572 SCH, 62 | mehr als in jedem anderen Menschen als Geheimnis des Lichtes Evangelium vitae Kap., N.
573 Einf, 1 | als Frohe Botschaft allen Menschen jeden Zeitalters und jeder 574 Einf, 1 | und Momente des Lebens des Menschen ihre volle Bedeutung.~ 575 Einf, 2 | aber auch nicht gläubigen Menschen tiefen und überzeugenden 576 Einf, 2 | erkennen und das Recht jedes Menschen zu bejahen, daß dieses sein 577 Einf, 2 | gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt«. Denn in diesem 578 Einf, 2 | Epoche der Geschichte, den Menschen aller Zeiten zu verkünden. 579 Einf, 2 | von der Liebe Gottes zum Menschen, das Evangelium von der 580 Einf, 3 | Würde und des Lebens des Menschen eine Reaktion im Herzen 581 Einf, 4 | Anschlägen auf die Würde des Menschen, während sich eine neue 582 Einf, 4 | Wahrheit und zum Wohl der Menschen und der Nationen im Widerspruch 583 Einf, 5 | schwacher und wehrloser Menschen, wie es insbesondere die 584 Einf, 5 | erreichen! Mögen sie alle Menschen guten Willens erreichen, 585 I, 7 | geschaffen... Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit geschaffen 586 I, 7 | mit der Erschaffung des Menschen nach dem Ebenbild Gottes 587 I, 7 | auf das ganze Dasein des Menschen den Schatten des Un-Sinnes 588 I, 8 | offenbart die Schrift, daß im Menschen schon von Anfang seiner 589 I, 8 | Verwandtschaft geschändet, die die Menschen zu einer einzigen großen 590 I, 8 | voranschreitet: zum Aufbegehren des Menschen gegen Gott im irdischen 591 I, 8 | sich der tödliche Kampf des Menschen gegen den Menschen.~Nach 592 I, 8 | Kampf des Menschen gegen den Menschen.~Nach dem Verbrechen greift 593 I, 8 | Bestrebungen denken, die den Menschen seiner Verantwortung gegenüber 594 I, 9 | daher nach dem Leben des Menschen trachtet, trachtet Gott 595 I, 9 | verändert das Lebensmilieu des Menschen tiefgreifend. Aus dem »Garten 596 I, 9 | Verabscheuung durch die anderen Menschen zu verdammen, sondern ihn 597 I, 9 | nicht geschähe, daß die Menschen, obwohl die Strafe den Schuldigen 598 I, 10 | Gen 4, 10). Das von den Menschen vergossene Blut hört nicht 599 I, 10 | ist auch an den heutigen Menschen gerichtet, damit er sich 600 I, 10 | Anschlägen für die Existenz der Menschen und der Völker ergeben.~ 601 I, 10 | Unbekümmertheit und Nachlässigkeit der Menschen, die nicht selten Abhilfe 602 I, 10 | gegensätzlichen Interessen, die die Menschen veranlassen, mit Mord, Krieg, 603 I, 10 | und Völkermord über andere Menschen herzufallen.~Und wie sollte 604 I, 10 | Leben von Millionen von Menschen, besonders Kindern, zugefügt 605 I, 11 | schwieriger macht, den Sinn des Menschen, seiner Rechte und seiner 606 I, 13 | zerstört das Leben eines Menschen; die erste widersetzt sich 607 I, 15 | Art Prometheushaltung des Menschen einzuprägen, der sich derart 608 I, 16 | unantastbaren Rechtes jedes Menschen auf Leben zu lösen, fördern 609 I, 18 | Wert und die Würde jedes Menschen als solchen anzuerkennen, 610 I, 18 | Gesellschaft von »zusammenlebenden Menschen« zu einer Gesellschaft von 611 I, 18 | die Entwicklung gegen den Menschen richten, die Maske fallen 612 I, 19 | mit der Verherrlichung des Menschen als »unverfügbares« Wesen 613 I, 19 | Gedeih und Verderb anderen Menschen ausgeliefert und radikal 614 I, 19 | Bruders», weil Gott den Menschen dem Menschen anvertraut. 615 I, 19 | weil Gott den Menschen dem Menschen anvertraut. Und im Hinblick 616 I, 19 | schenkt Gott auch jedem Menschen die Freiheit, die eine wesentliche 617 I, 20 | ungeborenen Kind bis zum alten Menschen, verfügen zu können.~Alles 618 I, 20 | schwächsten und unschuldigsten Menschen zugelassen wird? Im Namen 619 I, 20 | Gerechtigkeit begeht man unter den Menschen die ungerechteste aller 620 I | Sinnes für Gott und den Menschen~ 621 I, 21 | Sinnes für Gott und den Menschen, wie sie für das vom Säkularismus 622 I, 21 | bald auch den Sinn für den Menschen, für seine Würde und für 623 I, 22 | schwindet, auch der Sinn für den Menschen bedroht und verdorben, wie 624 I, 23 | Sinnes für Gott und den Menschen führt unvermeidlich zum 625 I, 23 | verloren zu haben, und im Menschen wächst die Versuchung, das 626 I, 24 | Sinnes für Gott und für den Menschen mit allen ihren mannigfachen, 627 I, 24 | Gewissen jedes einzelnen Menschen, der in seiner Einmaligkeit 628 I, 24 | beschreibt. Sie besteht aus »Menschen, die die Wahrheit durch 629 I, 24 | die sich im Gewissen jedes Menschen vernehmen läßt: von diesem 630 I, 25 | ersten unschuldig getöteten Menschen, schreit zu Gott, Quelle 631 I, 25 | jedes anderen ermordeten Menschen nach Abel schreit zum Herrn. 632 I, 25 | seinen Willen kundtat, den Menschen sein Leben durch ihre Reinigung 633 I, 25 | gleichsam göttliche Würde jedes Menschen kennen und schätzen und 634 I, 25 | offenbart das Blut Christi dem Menschen, daß seine Größe und damit 635 I, 25 | zu erfüllen, die zu jedem Menschen gehört (vgl. Gen 1, 27; 636 I, 25 | Blut Christi, aus dem alle Menschen die Kraft schöpfen, um sich 637 I, 26 | schwächsten und schutzlosesten Menschen sind in der christlichen 638 I, 26 | allein gebliebener alter Menschen anzunehmen. Nicht wenige 639 I, 26 | Freiwilligengruppen, die Menschen Gastfreundschaft gewähren, 640 I, 26 | entstehende Leben, für leidende Menschen und für die Kranken in akutem 641 I, 27 | ohne die die Existenz der Menschen und der Gesellschaft ihre 642 I, 27 | sich die Erwartungen der Menschen nicht mehr so sehr auf die 643 I, 27 | gefördert, die das Leben des Menschen betreffen.~ 644 I, 28 | Mensch geworden und zu den Menschen gekommen ist, »damit sie 645 II, 29 | Thomas und in ihm jedem Menschen zeigt sich Jesus mit den 646 II, 29 | vgl. Joh 5, 26) und zu den Menschen gekommen ist, um sie an 647 II, 29 | Person Jesu wird also dem Menschen die Möglichkeit gegeben, 648 II, 30 | physische und geistige Leben des Menschen auch in seiner irdischen 649 II, 31 | das universale Stöhnen des Menschen vernehmen? Der vom Leid 650 II, 31 | vom Schöpfer ins Herz der Menschen gelegt wurde: »Gott hat 651 II, 32 | geprägten Lebenssituationen des Menschen zu vernehmen ist. So macht 652 II, 32 | eigentlichen Sinn des Lebens jedes Menschen in seinen moralischen und 653 II, 33 | Quelle neuen Lebens für alle Menschen wird (vgl. Joh 12, 32). 654 II | leuchtet auf dem Antlitz des Menschen~ 655 II, 34 | Das Leben, das Gott dem Menschen schenkt, ist anders und 656 II, 34 | Herrlichkeit Gottes«. Dem Menschen wird eine erhabene Würde 657 II, 34 | seinem Schöpfer verbinden: im Menschen erstrahlt ein Widerschein 658 II, 34 | Schöpfungsbericht aus, indem es den Menschen als Höhepunkt des Schöpfungswerkes 659 II, 34 | der Schöpfung ist auf den Menschen hingeordnet und alles ist 660 II, 34 | der Herr, nahm also den Menschen und setzte ihn in den Garten 661 II, 34 | die Vorrangstellung des Menschen über die Dinge bekräftigt: 662 II, 34 | wird die Unterscheidung des Menschen von den anderen Geschöpfen 663 II, 34 | Schöpfer besteht: »Laß uns Menschen machen als unser Abbild, 664 II, 34 | Das Leben, das Gott dem Menschen anbietet, ist ein Geschenk, 665 II, 34 | und besonderen Bindung des Menschen an Gott stellen. Auch das 666 II, 34 | räumt ein, daß Gott die Menschen bei ihrer Erschaffung »ihm 667 II, 34 | geistigen Fähigkeiten des Menschen, wie Vernunft, Erkenntnis 668 II, 34 | erlangen, sind Vorrechte des Menschen, geschaffen nach dem Abbild 669 II, 34 | Das Leben, das Gott dem Menschen schenkt, ist weit mehr als 670 II, 34 | hinausgeht: »Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen 671 II, 35 | göttlichen Hauch, der in den Menschen geblasen wird, damit er 672 II, 35 | Gott, der Herr, formte den Menschen aus Erde vom Ackerboden 673 II, 35 | Unbefriedigtsein, das den Menschen in seinen Erdentagen begleitet. 674 II, 35 | Unbefriedigtsein, von dem das Leben des Menschen im Garten Eden geplagt wird, 675 II, 35 | befriedigender Anlegepunkt jedes Menschen.~»Was ist der Mensch, daß 676 II, 35 | daß du an ihn denkst, des Menschen Kind, daß du dich seiner 677 II, 35 | leuchtet auf dem Antlitz des Menschen. In ihm findet der Schöpfer 678 II, 35 | Hauptwerkes abgeschlossen, des Menschen, der die Herrschaft über 679 II, 35 | sich dann im Innern des Menschen aus, er ruhte sich aus in 680 II, 35 | Denken; denn er hatte den Menschen erschaffen, ihn mit Vernunft 681 II, 36 | die tiefe Bedeutung des Menschen und beeinträchtigt die Gemeinschaft 682 II, 36 | beeinträchtigt die Gemeinschaft der Menschen untereinander.~Mit der Menschwerdung 683 II, 36 | Gottessohnes erstrahlt im Leben des Menschen wieder das Bild Gottes und 684 II, 36 | bezüglich des Lebens des Menschen zerstört und entstellt und 685 II, 36 | Gnade, die sich über die Menschen ergießt, indem sie für alle 686 II, 36 | der Plan Gottes mit den Menschen: daß sie »an Wesen und Gestalt 687 II, 37 | das der Sohn Gottes den Menschen geschenkt hat, beschränkt 688 II, 37 | ihm« und »das Licht der Menschen« ist (Joh 1, 4), beruht 689 II, 37 | können, für das Gott den Menschen erschaffen hat: »Wenn jemand 690 II, 38 | Irenäus seine Lobpreisung des Menschen: »Herrlichkeit Gottes« ist » 691 II, 38 | Mensch», aber »das Leben des Menschen besteht in der Schau Gottes«. ~ 692 II | Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft 693 II, 39 | 39. Das Leben des Menschen kommt aus Gott, es ist sein 694 II, 39 | Sintflut: »Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft 695 II, 39 | Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht« (Gen 9, 6).~Leben 696 II, 39 | 9, 6).~Leben und Tod des Menschen liegen also in den Händen 697 II, 39 | wahr ist, daß das Leben des Menschen in Gottes Händen ruht, so 698 II, 40 | Anfang an dem Herzen des Menschen, seinem Gewissen, eingeschrieben 699 II, 40 | gibt die Erfahrung jedes Menschen wieder: in der Tiefe seines 700 II, 41 | den, der für einen anderen Menschen in Not zum Nächsten werden 701 II, 41 | zum Schutz des Lebens des Menschen hat also seinen tiefsten 702 II, 41 | und Liebe gegenüber jedem Menschen und seinem Leben. Mit dieser 703 II | die Verantwortung des Menschen gegenüber dem Leben~ 704 II, 42 | Aufgabe, die Gott jedem Menschen aufträgt, wenn er ihn als 705 II, 42 | an den Tag, die Gott dem Menschen schenkt. Es geht zunächst 706 II, 42 | Herr des Erbarmens... den Menschen hast du durch deine Weisheit 707 II, 42 | preist die Herrschaft des Menschen als Zeichen der vom Schöpfer 708 II, 42 | ist »die vom Schöpfer dem Menschen anvertraute Herrschaft keine 709 II, 43 | Eine gewisse Teilhabe des Menschen an der Herrschaft Gottes 710 II, 43 | Gen 2, 18), und der 'den Menschen von Anfang an als Mann und 711 II, 43 | und Zeugung eines neuen Menschen Mitarbeiter des Schöpfergottes, 712 II, 43 | Ähnlichkeit« stammen, die dem Menschen wesenseigen ist, wie es 713 II, 43 | Adam«: »Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte er ihn Gott 714 II, 44 | Existenz jedes einzelnen Menschen ist von ihren Anfängen an 715 II, 44 | sein und der Willkür des Menschen überlassen bleiben könnte? 716 II, 44 | der Welt hat den werdenden Menschen geformt, als er entstand; 717 II, 45 | des Gottessohnes unter den Menschen wirksam zu werden. »Sogleich — 718 II, 46 | Achtung der alten und kranken Menschen und eine ausdrückliche Verdammung 719 II, 46 | sondern, was den alten Menschen betrifft, in seiner Weisheit 720 II, 46 | dann, wenn sich vor dem Menschen jede Aussicht auf Gesundheit 721 II, 47 | das physische Leben des Menschen am Herzen liegt. »Als Leib - 722 II, 48 | also voll das Leben des Menschen. Daraus erklärt sich, wie 723 II, 48 | Wahrheit über Gott, über den Menschen und über die Geschichte 724 II, 48 | wieder als Gut für den Menschen in allen seinen Dimensionen 725 II, 49 | aufrechtzuerhalten, das Gott den Menschen ins Herz geschrieben und 726 II, 49 | mißachten und die Rechte der Menschen verletzen: »Sie treten die 727 II, 50 | Lebens und des Todes jedes Menschen. Vor seinem Tod betet Jesus 728 II, 50 | heißt in der Befreiung des Menschen von der tiefsten Krankheit, 729 II, 51 | ähnlich dem jedes anderen Menschen, spielt aber, wie es scheint, 730 II, 51 | Leben Gottes selbst, das dem Menschen zuteil wird. Es ist das 731 II, 51 | nicht nur das Leben des Menschen »nicht zu töten«, sondern 732 III, 52 | Wachstum und Freude des Menschen. Als solches stellt es einen 733 III, 52 | Evangelium vom Leben ist für den Menschen ein großes Gottesgeschenk 734 III, 52 | Aufgabe. Es weckt beim freien Menschen Staunen und Dankbarkeit 735 III, 52 | werden: Gott fordert vom Menschen, dem er das Leben schenkt, 736 III, 52 | Herr gewollt. »Gott hat den Menschen so gemachtschreibt der 737 III, 52 | Gnadengeschenk sind und dem Menschen immer nur zu seinem Besten 738 III, 52 | Gottes«. ~Das Leben wird dem Menschen anvertraut als ein Schatz, 739 III | Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft 740 III | fordere ich Rechenschaft vom Menschen« (Gen 9, 5): das menschliche 741 III, 53 | Heilige Schrift legt dem Menschen die Vorschrift »Du sollst 742 III, 53 | und Gleichnis gestalteten Menschen (vgl. Gen 1, 26-28). Das 743 III, 53 | Irreführung lenkt er den Menschen auf die Ziele Sünde und 744 III, 55 | erstaunen: das Töten eines Menschen, in dem das Bild Gottes 745 III, 56 | immer mehr der Würde des Menschen und somit letzten Endes 746 III, 56 | Gottes Plan bezüglich des Menschen und der Gesellschaft entsprechen 747 III, 56 | hinreichen, um das Leben der Menschen gegen Angreifer zu verteidigen 748 III, 56 | Ordnung und die Sicherheit der Menschen zu schützen, hat sich die 749 III, 57 | sich auf den unschuldigen Menschen bezieht. Und das umso mehr, 750 III, 57 | Da im Bewußtsein der Menschen und in der Gesellschaft 751 III, 57 | Tötung eines unschuldigen Menschen immer ein schweres sittliches 752 III, 57 | Entscheidung, einen unschuldigen Menschen seines Lebens zu berauben, 753 III, 57 | Tötung eines unschuldigen Menschen verbietet, »gibt es für 754 III, 58 | Vernichtung eines unschuldigen Menschen rechtfertigen.~ 755 III, 60 | gewährleisten ist, die dem Menschen in seiner leiblichen und 756 III, 62 | Tötung eines unschuldigen Menschen. Diese Lehre ist auf dem 757 III, 62 | widerspricht, das jedem Menschen ins Herz geschrieben, mit 758 III, 64 | Zahl alter und geschwächter Menschen als zu belastend und unerträglich 759 III, 65 | Bewußtseinsklarheit berauben«: die Menschen sollen vor dem herannahenden 760 III, 66 | soziale Gegebenheiten einen Menschen dazu bringen können, eine 761 III, 66 | der Existenz des leidenden Menschen zu belasten, muß die Euthanasie 762 III, 66 | den die anderen an einem Menschen begehen, der sie keineswegs 763 III, 66 | echten Beziehung zwischen den Menschen, wird an der Wurzel untergraben.~ 764 III, 67 | dann aus dem Herzen des Menschen kommt, wenn er versucht 765 III, 67 | bedenken gab, wird für den Menschen »angesichts des Todes das 766 III, 67 | Der Keim der Ewigkeit im Menschen läßt sich nicht auf die 767 III, 67 | seinen Erlösungstod den Menschen vom Tod, dem »Lohn der Sünde« ( 768 III, 67 | Zugehörigkeit zum Herrn, der den Menschen in jeder Lage umfängt, zum 769 III | Gott mehr gehorchen als den Menschen« (Apg 5, 29): Staatliches 770 III, 69 | völliger Schwäche befindlichen Menschen sei nur ein relatives Gut: 771 III, 69 | Gesellschaft müßte jedem Menschen volle Autonomie zuerkannt 772 III, 70 | die Verantwortlichkeit des Menschen dem staatlichen Gesetz überlassen.~ 773 III, 71 | gegenseitige Achtung der Menschen untereinander und Bindung 774 III, 71 | Sittengesetzes, das als dem Menschen ins Herz geschriebene »Naturgesetz« 775 III, 71 | den Werten der Würde jedes Menschen und der Solidarität unter 776 III, 71 | Solidarität unter allen Menschen gemessen wird, nicht selten 777 III, 72 | besteht, das Gemeinwohl der Menschen durch die Anerkennung und 778 III, 72 | Grundrechte sicherstellen, die dem Menschen als Person eigen sind und 779 III, 72 | eines jeden unschuldigen Menschen. Auch wenn die öffentliche 780 III, 72 | Verletzung, die anderen Menschen durch die Nicht - Anerkennung 781 III, 72 | erfüllen kann. Denn 'die den Menschen eigenen unverletzlichen 782 III, 72 | Behörden die Rechte des Menschen entweder nicht anerkennen 783 III, 73 | Und weiter: »Jedes von Menschen erlassene Gesetz hat insoweit 784 III, 73 | Gesetz, welches das jedem Menschen eigene fundamentale Grundrecht 785 III, 73 | unmittelbare Tötung unschuldiger Menschen für rechtmäßig erklären, 786 III, 73 | Widerspruch zu dem allen Menschen eigenen unverletzlichen 787 III, 73 | weil sie zur Tötung des Menschen führt — in dessen Dienst 788 III, 74 | mehr gehorchen muß als den Menschen« (Apg 5, 29). Schon im Alten 789 III, 74 | ungerechten Gesetzen der Menschen zu widerstehen. Die Kraft 790 III, 75 | stellt moralisch korrekte Menschen oft vor schwierige Gewissensprobleme, 791 III, 75 | erinnert werden. Wie alle Menschen guten Willens sind die Christen 792 III, 76 | seinem Bild geschaffenen Menschen radikal unvereinbar ist: 793 III, 76 | Gemeinschaft zwischen den Menschen, sie widerspricht der Grundentscheidung, 794 III, 77 | Verantwortlichkeit gegenüber den Menschen, die sich uns anvertraut 795 III, 77 | Schöpfer hat das Leben des Menschen seiner verantwortlichen 796 III, 77 | anderen das Leben eines jeden Menschen dem anderen Menschen, seinem 797 III, 77 | jeden Menschen dem anderen Menschen, seinem Bruder, anvertraut. 798 III, 77 | wurde und sein Leben für den Menschen hingab, gezeigt, welche 799 III, 77 | Gegenseitigkeit, dem Anvertrauen des Menschen an den Menschen neue Inhalte 800 III, 77 | Anvertrauen des Menschen an den Menschen neue Inhalte und Bedeutungen. 801 III, 77 | ist, stellt zwischen den Menschen eine neue Brüderlichkeit 802 III, 78 | töten« verpflichtet jeden Menschen auch in seinen positivsten 803 III, 78 | des Schöpfers, mit dem Menschen im sittlichen Bewußtsein 804 III, 78 | sittlichen Bewußtsein eines jeden Menschen vernehmen; es kann von allen 805 III, 78 | in dieser Welt lebenden Menschen erreicht und miteinbezieht.~ 806 IV, 80 | Verantwortung des einzelnen Menschen, an den das Gebot des Herrn, 807 IV, 80 | Gebot des Herrn, für jeden Menschen »zum Nächsten zu werden«, 808 IV, 81 | Geistes wurde dieses Leben dem Menschen mitgeteilt. Wenn es auf 809 IV, 81 | zum Ewigen, er wird vom Menschen zu Gott«. ~Die Dankbarkeit 810 IV, 81 | unermeßlichen Würde des Menschen spornt uns an, alle an dieser 811 IV, 82 | Beziehung Jesu zu jedem Menschen, der es ermöglicht, in jedem 812 IV, 82 | unannehmbar; das Leben des Menschen darf nicht nur nicht ausgelöscht, 813 IV, 82 | und Technik stets auf den Menschen und seine ganzheitliche 814 IV, 83 | christliche Botschaft den Menschen und die Bedeutung seines 815 IV, 83 | Lehre über das Leben des Menschen verwerfen, spüren wir, daß 816 IV, 84 | Gott des Lebens, der jeden Menschen geschaffen und wunderbar 817 IV, 84 | des Schöpfers und in jedem Menschen sein lebendiges Abbild entdeckt ( 818 IV, 84 | Gegebenheiten, auf dem Antlitz jedes Menschen einen Aufruf zu Gegenüberstellung, 819 IV, 84 | Staunen erfüllten Herzen jeden Menschen zu ehren und zu achten, 820 IV, 84 | Geheimnis der Berufung jedes Menschen, in Christus am Gnadenleben 821 IV, 85 | des Lebens empfangen. Den Menschen, Wesen, die aus Geist und 822 IV, 85 | überströmenden Liebe zum Menschen und ruft uns zu sich. Nicht 823 IV, 85 | Schöpfung: Gott hat dem Menschen eine beinahe göttliche Würde 824 IV, 85 | geboren wird, und in jedem Menschen, der lebt oder der stirbt, 825 IV, 85 | Herrlichkeit feiern wir in jedem Menschen, der Zeichen des lebendigen 826 IV, 85 | erinnert werden: sie machen die Menschen dadurch zu Teilhabern am 827 IV, 87 | Leben für den geliebten Menschen hingibt (vgl. Joh 15, 13); 828 IV, 87 | für Ihn das Leben jedes Menschen hat und wie es sich in der 829 IV, 88 | uns zum Nächsten jedes Menschen zu machen (vgl. Lk 10, 29- 830 IV, 88 | ungeborenen Kind, dem alten Menschen in seinem Leiden oder unmittelbar 831 IV, 89 | christlichen Auffassung vom Menschen, vom Paar und von der Sexualität 832 IV, 89 | ausfindig macht, damit alte Menschen, besonders wenn sie sich 833 IV, 90 | unverletzlichen Würde des Menschen nicht mehr im Dienst der 834 IV, 90 | nicht mehr im Dienst der Menschen stehen und zu Realitäten 835 IV, 91 | Bewußtsein von der Würde jedes Menschen zurückzugewinnen; die Bedürfnisse 836 IV, 91 | zurückzugewinnen; die Bedürfnisse der Menschen ausfindig zu machen und 837 IV, 91 | in der die Würde jedes Menschen anerkannt und geschützt 838 IV, 91 | dazu bestellt sind, dem Menschen und dem Gemeinwohl zu dienen, 839 IV, 91 | der Kinder und der alten Menschen tatsächlich möglich wird.~ 840 IV, 92 | Religionen und mit allen Menschen guten Willens: niemand besitzt 841 IV, 95 | Sonderplatz muß den alten Menschen eingeräumt werden. Während 842 IV, 95 | gar Ablehnung der alten Menschen ist unerträglich. Ihre Anwesenheit 843 IV, 96 | bezug auf das Leben des Menschen aufzugreifen und zu lösen; 844 IV, 96 | ganze Wahrheit über den Menschen und über sein Leben zum 845 IV, 97 | die Freiheit jedes anderen Menschen achten. Hier vor allem erweist 846 IV, 98 | dieErziehungsarbeit, die dem Menschen hilft, immer mehr Mensch 847 IV, 98 | aufbauen, wenn man den jungen Menschen nicht hilft, die Sexualität, 848 IV, 99 | jedem und im Dienst an jedem Menschen in Familie und Gesellschaft 849 IV, 99 | Zeugnissen von der Liebe zum Menschen Raum verschaffen; mit großem 850 IV, 99 | verbreiten, was die Würde des Menschen entstellt und herabsetzt. 851 IV, 100 | Aufforderung: Versöhnt die Menschen mit dem Leben!«. Ihr seid 852 IV, 100 | Sensibilität für den anderen Menschen und überträgt euch zugleich 853 IV, 100 | Kontaktes mit dem neuen Menschen, der Gestalt annimmt, schafft 854 IV, 100 | derartige Einstellung zum Menschen — nicht nur zum eigenen 855 IV, 100 | eigenen Kind, sondern zum Menschen als solchem —, dab dadurch 856 IV, 100 | Mutter nimmt einen anderen Menschen auf und trägt ihn in sich, 857 IV, 100 | der Aufnahme des anderen Menschen öffnen, der um der Würde 858 IV, 100 | befreundeter und zuständiger Menschen werdet ihr mit eurem erlittenen 859 IV | für die Gesellschaft der Menschen~ 860 IV, 102 | werden soll: damit alle Menschen mit uns und mit der Dreifaltigkeit 861 IV, 102 | Leben jedes unschuldigen Menschen — von der Empfängnis bis 862 IV, 102 | für die Gesellschaft der Menschen da. Für das Leben eintreten 863 IV, 102 | unveräußerlichen Rechte des Menschen beruhen und sich entwickeln, 864 IV, 102 | Wohl der Gesellschaft der Menschen.~ ~ 865 Sch, 103 | Begegnung Gottes mit dem Menschen und beginnt der Weg des 866 Sch, 103 | Geheimnisses des Lebens, das den Menschen zu schenken Christus gekommen 867 Sch, 103 | Wortes ist das Leben des Menschen der Verdammnis des endgültigen 868 Sch, 104 | schenken, indem sie die Menschen wieder zum Leben Gottes 869 Sch, 104 | gegen Christus das Herz der Menschen markieren: »In ihm war das 870 Sch, 104 | Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet 871 Sch, 104 | sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst 872 Sch, 104 | Maria die Zeit kommt, jeden Menschen, der zum Jünger geworden 873 Sch, 105 | die Kirche beständig den Menschen der verschiedenen Epochen 874 Sch, 105 | Weise auch die Gestalt jedes Menschen, jedes Kindes, besonders 875 Sch, 105 | gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt«. Gerade im »Fleisch« 876 Sch, 105 | Gerade im »Fleisch« jedes Menschen offenbart sich Christus 877 Sch, 105 | Ablehnung des Lebens des Menschen in ihren verschiedenen Formen 878 Sch, 106 | auf die die Geschichte der Menschen gerichtet ist, wird »der 879 Sch, 106 | deinen Sohn glauben, ~den Menschen unserer Zeit ~mit Freimut 880 Sch, 106 | um zusammen mit allen Menschen ~guten Willens ~die Zivilisation Fides et Ratio Kap., N.
881 Segen | zu erkennen, hat Gott dem Menschen ins Herz gesenkt, damit 882 Einl, 1 | als Mindestregel von jedem Menschen angenommen werden muß, der 883 Einl, 1 | nach Sinn haben, die dem Menschen seit jeher auf der Seele 884 Einl, 2 | Wahrheit über das Leben des Menschen als Geschenk empfangen hat, 885 Einl, 3 | nach Wahrheit zur Natur des Menschen gehört. Es ist eine seiner 886 Einl, 5 | welche die Existenz des Menschen betreffen. Gleichzeitig 887 Einl, 5 | ihre Aufmerksamkeit auf den Menschen konzentriert zu haben. Von 888 Einl, 5 | einseitigen Forschungen über den Menschen als Subjekt beschäftigt, 889 Einl, 5 | Suchen auf die Kenntnis vom Menschen konzentriert. Anstatt von 890 Einl, 5 | konzentriert. Anstatt von der dem Menschen eigenen Fähigkeit zur Wahrheitserkenntnis 891 Einl, 5 | erreicht zu haben für den Menschen eine Gewißheit war. Die 892 Einl, 5 | davon sind beim modernen Menschen, und das nicht nur bei einigen 893 Einl, 5 | Erkenntnisfähigkeiten des Menschen zutage getreten. Mit falscher 894 Einl, 6 | Wahrheit ist, sowie an alle Menschen, die sich auf der Suche 895 Einl, 6 | Glaubenswahrheit können wir dem Menschen unserer Zeit wieder echtes 896 1, 7 | Erkenntnis, die sie dem Menschen anbietet, rührt nicht aus 897 1, 7 | vgl. Eph 1, 9): daß die Menschen durch Christus, das fleischgewordene 898 1, 10 | überströmender Liebe die Menschen an wie Freunde (vgl. Ex 899 1, 10 | Gott und über das Heil des Menschen erschlossenen Wahrheit leuchtet 900 1, 11 | Die Wahrheit, die Gott dem Menschen über sich und über sein 901 1, 11 | ewige Wort, das Licht aller Menschen, gesandt, damit er unter 902 1, 11 | gesandt, damit er unter den Menschen wohne und ihnen vom Innern 903 1, 11 | Wort, als “Mensch zu den Menschengesandt, “redet die Worte 904 1, 12 | Gott nimmt die Gestalt des Menschen an. Die in der Offenbarung 905 1, 12 | zu geben. Nun haben alle Menschen in Christus Zugang zum Vater; 906 1, 12 | dieser Offenbarung wird dem Menschen die letzte Wahrheit über 907 1, 12 | Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf«, stellt die 908 1, 13 | Garanten macht. Diese dem Menschen geschenkte und von ihm nicht 909 1, 13 | Jesus Christus unter den Menschen unerkannt geblieben ist, 910 1, 13 | es als für das Leben des Menschen wesentliche Tatsache: »Christus 911 1, 13 | Vaters und seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll 912 1, 13 | seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt 913 1, 14 | ein, die den Verstand des Menschen dazu herausfordert, niemals 914 1, 15 | wahre Leitstern für den Menschen zwischen den Bedingtheiten 915 1, 15 | vollständig wiederzufinden. Dem Menschen, der sich nach Erkenntnis 916 1, 15 | selbst zurück. Im Inneren des Menschen wohnt die Wahrheit].21~Im 917 2, 16 | heilige Verfasser den weisen Menschen, den er beschreiben möchte, 918 2, 16 | nach ihr sucht: »Wohl dem Menschen, der nachsinnt über die 919 2, 16 | Wesensmerkmal, das alle Menschen vereint. Dank des Denkvermögens 920 2, 16 | sondern nur dazu, um dem Menschen begreiflich zu machen, daß 921 2, 16 | Zusammenhang bezeichnend: »Des Menschen Herz plant seinen Weg, doch 922 2, 16 | trennen, ohne daß es für den Menschen unmöglich wird, sich selbst, 923 2, 17 | macht seine Ehre aus; dem Menschen fällt die Aufgabe zu, mit 924 2, 17 | verbunden, daß sich das Herz des Menschen trotz der Erfahrung der 925 2, 18 | Tatsache, daß das Erkennen des Menschen ein Weg ist, der keinen 926 2, 21 | sorgfältigen Beobachtung des Menschen, der Welt und der Geschichte, 927 2, 22 | 1, 20). Der Vernunft des Menschen wird also eine Fähigkeit 928 2, 22 | metaphysische Fähigkeit des Menschen bejaht wird.~Nach Überzeugung 929 2, 22 | Weise diesen Zustand des Menschen, wenn es davon erzählt, 930 2, 22 | der Sünde die Gedanken der Menschen »nichtig« geworden sind 931 2, 23 | die Weisheit des weisen Menschen, vielmehr ist ein entschlossener 932 2, 23 | 27-28). Die Weisheit des Menschen lehnt es ab, in ihrer Schwachheit 933 2, 23 | Selbsttranszendierung des Menschen auf die Wahrheit hin zu 934 3, 24 | seid ihr besonders fromme Menschen. Denn als ich umherging 935 3, 24 | Er hat aus einem einzigen Menschen das ganze Menschengeschlecht 936 3, 24 | Sehnsucht nach dir ins Herz des Menschen gesenkt, daß sie erst Frieden 937 3, 24 | universalen Streben des Menschen Ausdruck verliehen.~ 938 3, 25 | 25. »Alle Menschen streben nach Wissen«;23 939 3, 25 | es nicht... Wenn für den Menschen das Recht besteht, auf seinem 940 3, 26 | Wahrheit stellt sich beim Menschen anfangs in Frageform vor: 941 3, 26 | Blick könnte das Dasein des Menschen als Person gänzlich sinnlos 942 3, 27 | kann. Hypothesen können den Menschen faszinieren, aber sie befriedigen 943 3 | Gesichter der Wahrheit des Menschen [28-35]~ 944 3, 28 | bedroht. Man kann also den Menschen als den definieren, der 945 3, 29 | wurzelt so tief im Herzen des Menschen, daß das Abstandnehmen davon 946 3, 29 | jedoch die Fähigkeit des Menschen bestätigt, grundsätzlich 947 3, 31 | Trotzdem sind im Leben eines Menschen die einfachhin geglaubten 948 3, 32 | Die Vollkommenheit des Menschen besteht nämlich nicht allein 949 3, 33 | sein Leben einem anderen Menschen anzuvertrauen, stellen gewiß 950 3, 33 | zu sehen. Indem er beim Menschen das Stadium des gewöhnlichen 951 3, 33(28) | ernste Frage stellt, die den Menschen erst wirklich zum Menschen 952 3, 33(28) | Menschen erst wirklich zum Menschen macht. Sie drücken die Dringlichkeit 953 3, 33(28) | denn Verstand und Wille des Menschen werden hier angeregt, in 954 3, 33(28) | erhabensten Ausdruck der Natur des Menschen dar: Infolgedessen ist die 955 3, 33(28) | der tiefen Sehnsucht des Menschen nach der Wahrheit und liegt 956 4, 36 | moralischen Gewissens jedes Menschen stützen (vgl. Röm 1, 19- 957 4, 36 | Die Gottesvorstellung der Menschen von mythologischen Formen 958 4, 36 | vergöttlichte. Die Versuche des Menschen, den Ursprung der Götter 959 4, 36 | Zeugnis dieser Suche des Menschen. Aufgabe der Väter der Philosophie 960 4, 38 | an die Gleichheit aller Menschen vor Gott verkündet. Die 961 4, 39 | Seele, Vergöttlichung des Menschen und Ursprung des Bösen betrifft.~ 962 4, 46 | über die Natur und über den Menschen selbst nachzugeben.~Als 963 4, 47 | vielgestaltigen Aktivität des Menschen sind nicht nur Gegenstand 964 4, 47 | Wirkungen indirekt gegen den Menschen selbst. So sind sie tatsächlich 965 5, 51 | vollständige Erklärung des Menschen, der Welt und der Beziehung 966 5, 51 | Welt und der Beziehung des Menschen zu Gott.~In der heutigen 967 5, 54 | schützen und sie den Herzen der Menschen einzupflanzen, diese mehr 968 5, 60 | Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf. Denn Adam, 969 5, 60 | Vaters und seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll 970 5, 60 | seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt 971 5, 61 | Erforschung der letzten Fragen des Menschen weitgehend verzichtet wird, 972 5, 61 | Erkenntnis des Geheimnisses des Menschen hingewiesen.85 Die Aufforderung 973 6, 64 | Gottes richtet sich an jeden Menschen, zu jeder Zeit und an jedem 974 6, 66 | Beziehung zwischen Gott und dem Menschen, die Identität Christi, 975 6, 66 | Dinge, der Welt und des Menschen besitzen, die auch Gegenstand 976 6, 66 | gegründete Philosophie vom Menschen, von der Welt und, radikaler, 977 6, 69 | erkennen, »nicht was die Menschen denken, sondern welches 978 6, 70 | der typischen Öffnung des Menschen für das Universale und für 979 6, 70 | zweifellos nützlich für den Menschen heraus, den sie auf Werte 980 6, 71 | in enger Beziehung zu den Menschen und ihrer Geschichte stehen, 981 6, 71 | auf den Begegnungen der Menschen miteinander und auf ihrem 982 6, 74 | Ergebnisse zum Wohl der Menschen dienen. Es bleibt zu hoffen, 983 6, 76 | Gleichheit und der Freiheit der Menschen hat sicher das philosophische 984 6, 76 | übernatürlichen Berufung des Menschen und eben auch die Erbsünde. 985 7, 80 | außerdem eine Sicht vom Menschen als imago Dei, Abbild Gottes, 986 7, 80 | seine Antwort, indem es den Menschen auf Jesus Christus, das 987 7, 80 | innerste Wesen Gottes und des Menschen verständlich: Im Geheimnis 988 7, 81 | die Welt und das Leben des Menschen verschärfen nur diesen radikalen 989 7, 81 | offenbart das letzte Ziel des Menschen und verleiht seinem Handeln 990 7, 81 | Religiosität, die jedem Menschen als Person eigen ist. Eine 991 7, 82 | Überprüfung der Fähigkeit des Menschen, zur Erkenntnis der Wahrheit 992 7, 83 | will ich die Fähigkeit des Menschen geltend machen, diese transzendente 993 7, 83 | diese die Innerlichkeit des Menschen und seine Spiritualität 994 7, 83 | und sogar das Denken des Menschen übersteigt; aber dieses » 995 7, 85 | innere Einheit des heutigen Menschen. Sollte sich die Kirche 996 7, 87 | zeitgemäß und für den heutigen Menschen annehmbar zu machen, bedient 997 7, 89 | moralischen Entscheidungen des Menschen werden in Wirklichkeit den 998 7, 89 | eindimensionalen Sicht vom Menschen, der die großen sittlichen 999 7, 90 | Verneinung der Humanität des Menschen und seiner Identität. Denn 1000 7, 90 | hat, auf dem die Würde des Menschen fußt. So wird der Möglichkeit


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