1-500 | 501-1000 | 1001-1500 | 1501-2000 | 2001-2041
(...) Redemptoris missio
Kap., N. 1501 1, 9 | erfordert die Mitarbeit des Menschen, sowohl zur Erlangung des
1502 1 | ist ein Angebot an alle Menschen~
1503 1, 10 | früher der Fall war, viele Menschen gibt, die keine Möglichkeit
1504 1, 10 | geschenkt: sie macht es jedem Menschen möglich, bei eigener Mitwirkung
1505 1, 10 | Christgläubigen, sondern für alle Menschen guten Willens, in deren
1506 1, 10 | eine letzte Berufung des Menschen gibt, die göttliche, müssen
1507 1, 11 | den alleinigen Erlöser der Menschen, zum Ausdruck bringen; den
1508 1, 11 | um diesen Glauben vor den Menschen zu bekennen, aus der Überzeugung
1509 1, 11 | den Tod besiegt und die Menschen mit Gott versöhnt hat.~Christus
1510 1, 11 | hat. Die Kirche bietet den Menschen das Evangelium an, ein prophetisches
1511 1, 11 | und Auferstehung für alle Menschen das Heil zu verdienen.~Auf
1512 1, 11 | man gewiß zugunsten des Menschen kämpft, aber eines Menschen,
1513 1, 11 | Menschen kämpft, aber eines Menschen, der halbiert und allein
1514 1, 11 | bringen, das den ganzen Menschen und alle Menschen erfassen
1515 1, 11 | ganzen Menschen und alle Menschen erfassen soll, um die wunderbaren
1516 1, 11 | gute Nachricht« für den Menschen aller Zeiten: alle Menschen
1517 1, 11 | Menschen aller Zeiten: alle Menschen sind dazu gerufen und dazu
1518 1, 11 | gegeben wurde, um allen Menschen mitgeteilt zu werden.~Über
1519 2, 13 | den Nöten und Leiden jedes Menschen gegenüber offen: er ist
1520 2, 14 | Reich Gottes ist für alle Menschen bestimmt, da alle dazu berufen
1521 2, 14 | Anfang an darauf abzielt, die Menschen davon zu befreien. In der
1522 2, 15 | die Beziehungen unter den Menschen zu verändern und verwirklicht
1523 2, 15 | Hingabe seines Lebens für die Menschen (vgl. Joh 3, 16). Darum
1524 2, 15 | Reiches die Gemeinschaft aller Menschen untereinander und mit Gott.~
1525 2, 16 | anwesend ist und daß es im Menschen und in der Welt mittels
1526 2, 17 | irdischen Bedürfnisse des Menschen ausgerichtet sind. In solcher
1527 2, 19 | Bild des Reiches unter den Menschen entsteht. Man soll nicht
1528 2, 19 | und ganz auf der Seite der Menschen zu stehen, unter ihnen und
1529 2, 20 | Reiches sind und die den Menschen helfen, Gott mit seinem
1530 2, 20 | evangelischen Werte unter den Menschen.30 Für das Einschlagen dieses
1531 2, 20 | mitarbeiten, daß es von den Menschen angenommen wird und wächst,
1532 3, 21 | wird dieses Werk von Jesus Menschen anvertraut: den Aposteln,
1533 3, 21 | Heilige Geist in diesen Menschen und durch sie der transzendental
1534 3, 21 | dieses Werkes im Geiste des Menschen und der Weltgeschichte«.31~
1535 3, 21 | Gewissen und Herzen der Menschen an und breitet sich in der
1536 3, 25 | und Leiden, die Kultur der Menschen gegenwärtig, um ihnen das
1537 3, 28 | Geistes im Herzen jedes Menschen, durch »die Samen des Wortes«,
1538 3, 28 | ist.36~Der Geist gibt dem Menschen »Licht und Kraft, um auf
1539 3, 28 | und Glaubensfrage jedes Menschen, die sich ihm nicht nur
1540 3, 28 | berühren nicht nur einzelne Menschen, sondern auch die Gesellschaft
1541 3, 28 | Christus »wirkt im Herzen der Menschen in der Kraft seines Geistes,
1542 3, 29 | Respekt: »dem Respekt vor dem Menschen bei seiner Suche nach Antworten
1543 3, 29 | dem Handeln des Geistes im Menschen«.45 Die Begegnung zwischen
1544 3, 29 | geheimnisvolle Weise im Herzen jedes Menschen gegenwärtig ist«.46~Es ist
1545 3, 29 | der Geist im Herzen der Menschen und in der Geschichte der
1546 3, 29 | erwirken, den vollkommenen Menschen, das Heil aller und die
1547 3, 29 | er seine Gaben auf alle Menschen und Völker ausbreitet und
1548 4, 31 | sendet seine Apostel zu allen Menschen, zu allen Völkern und in
1549 4, 31 | um die Liebe Gottes allen Menschen und allen Völkern der Erde
1550 4, 31 | Christus, den Erlöser der Menschen, noch nicht kennen - es
1551 4, 37 | denen sich die Probleme des Menschen oft verschlimmern, gerade
1552 4, 37 | der Völker; da sind die Menschen und Völkerrechte, vor allem
1553 4, 37 | Instanzen einbringen. Die Menschen fühlen sich wie Seeleute
1554 4, 38 | Faszinierendes an sich. Während die Menschen einerseits dem materiellen
1555 4 | Förderung der Freiheit des Menschen ~
1556 4, 39 | Bewußtsein, die Freiheit des Menschen zu fördern, indem ihm Jesus
1557 4, 39 | die das Gemeinwohl der Menschen und der Völker sichern.
1558 4, 39 | unverrückbares Recht jedes Menschen.~Andererseits wendet sich
1559 4, 39 | wendet sich die Kirche an den Menschen im vollen Respekt vor seiner
1560 4, 39 | auf: Sie respektiert die Menschen und Kulturen, sie macht
1561 4, 40 | läßt ständig die Zahl jener Menschen anwachsen, die die Erlösung
1562 5, 42 | der Aufmerksamkeit für die Menschen und der Liebe zu den Armen
1563 5, 42 | abgrundtief von dem in jedem Menschen vorhandenen Egoismus unterscheiden,
1564 5, 42 | der Aufmerksamkeit für die Menschen ist, ausgerichtet auf die
1565 5, 42 | die Gesamtentfaltung des Menschen.71~
1566 5, 43 | Brüderlichkeit, weil alle Menschen Söhne und Töchter desselben
1567 5, 44 | entziehen; sie darf den Menschen die »gute Nachricht«, daß
1568 5, 44 | Jesus Christus ... jedem Menschen das Heil angeboten ist,
1569 5, 44 | gute Nachricht«, die den Menschen und die Geschichte der Menschheit
1570 5, 44 | im Kontext des Lebens der Menschen und der Völker, die sie
1571 5, 45 | Wahrheit über Gott, über den Menschen, über den Weg zur Befreiung
1572 5, 45 | oft unbekannte heldenhafte Menschen, die ihr Leben als Zeugen
1573 5, 46 | Herzen öffnet, damit die Menschen an den Herrn glauben und »
1574 5, 46 | man sagt, es genüge, den Menschen zu helfen, mehr Mensch zu
1575 5, 47 | Tag ungefähr dreitausend Menschen. Ein anderes Mal spricht
1576 5, 47 | auch wahr, daß nicht wenige Menschen zugeben, innerlich Christus
1577 5, 47 | vermögen.77 Ich möchte diese Menschen ermutigen, sich Christus
1578 5, 48 | dem es gefallen hat, »die Menschen nicht bloß als einzelne
1579 5, 53 | der Solidarität mit den Menschen sein.~Die sich entfaltenden
1580 5, 53(92) | zu übersetzen, die diese Menschen verstehen, um es dann in
1581 5, 54 | eine Hervorbringung des Menschen und damit von der Sünde
1582 5, 55 | richtet sich ja an jene Menschen, die Christus und sein Evangelium
1583 5, 55 | jener Wahrheit, die alle Menschen erleuchtet - so mindert
1584 5, 55 | Kirche bekräftigt, in die die Menschen durch die Taufe wie durch
1585 5, 56 | der weht, wo er will, im Menschen bewirkt hat.103 In ihm beabsichtigt
1586 5, 56 | Strahlen der Wahrheit, die alle Menschen erleuchtet«105 zu entdecken -
1587 5, 57 | Zeugnis abzulegen und den Menschen großzügig zu dienen, und
1588 5, 58 | sich selbst und über den Menschen verkündet und sie auf die
1589 5, 58 | geschaffenen und geliebten Menschen, die Gleichheit aller Menschen
1590 5, 58 | Menschen, die Gleichheit aller Menschen als Kinder Gottes, die Herrschaft
1591 5, 58 | geschaffene Natur als Dienst des Menschen und die Pflicht, sich für
1592 5, 58 | Entwicklung jedes und aller Menschen einzusetzen.~
1593 5, 59 | den Brüdern. Sie führt den Menschen in den Plan Gottes ein,
1594 5, 59 | eingefügt. Die Entwicklung des Menschen kommt von Gott - im Vorbild
1595 5, 59 | Evangeliums und der Förderung des Menschen.~Der Beitrag der Kirche
1596 5, 59 | Fortschritt fortzusetzen, um den Menschen mehr Mensch werden zu lassen.
1597 5, 59 | seelenlose Entwicklung kann den Menschen nicht befriedigen. Der übermäßige
1598 5, 60 | für behinderte und alte Menschen, Institutionen für die Förderung
1599 6, 61 | ohne Missionare. Jesus hat Menschen als seine Zeugen und Apostel
1600 6, 63 | Kirche zu trösten, um dem Menschen zu begegnen. Es sind Reisen
1601 6, 65 | Vergangenheit - immer noch jene Menschen und Institutionen einen
1602 6, 69 | Verfügbarkeit gelobt, um den Menschen und der Gesellschaft nach
1603 6, 71 | Christus, den Erlöser des Menschen, noch nicht kennen - und
1604 6, 71 | Heilsverkündigung von jedem Menschen an jedem Ort erkannt und
1605 6, 71 | Situationen, in denen die Menschen das Evangelium nicht hören
1606 7, 81 | Erziehung und der Entfaltung der Menschen, also um ein Aktionsfeld,
1607 7, 85 | gehorchen« müssen »als den Menschen« (Apg 5, 29).~
1608 7, 86 | Mt 6, 10).~Die Zahl der Menschen, die auf Christus warten,
1609 7, 86 | die ewige Bestimmung der Menschen betrifft und auf den geheimnisvollen
1610 8, 88 | wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das
1611 8, 88 | Sein Leben war das eines Menschen; er erniedrigte sich und
1612 8, 88 | und ihn im Herzen jedes Menschen und jedes Volkes erwartet.~
1613 8 | Die Kirche und die Menschen lieben, wie Jesus sie geliebt
1614 8, 89 | Interesse für die Probleme der Menschen besteht. Die Liebe Christi
1615 8, 89 | Er, der »wußte, was im Menschen ist« (Joh 2, 25 ), liebte
1616 8, 89 | für alle Völker und alle Menschen, besonders für die geringsten
1617 8, 90 | Kirche widerscheint, alle Menschen erleuchten, indem sie das
1618 8, 90 | eines am Kreuz gestorbenen Menschen, »für Juden ein empörendes
1619 Schlu, 92 | Zeugnis und das Wort allen Menschen und allen Völkern zukommen
1620 Schlu, 92 | Kirche zur Wiedergeburt der Menschen mitwirken. Daher schreitet
Slavorum apostoli
Kap., N. 1621 1, 2 | Aufmerksamkeit der Christen und aller Menschen guten Willens, denen das
1622 3, 8 | zuweilen von den erwählten Menschen fordert, stellt immer, wenn
1623 3, 9 | allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern«. Indem
1624 3, 9 | unerläßlich sind, um den Menschen das Glaubenslicht zu bringen
1625 4, 12 | ansehen, so bleiben diese doch Menschen hellenistischer Kultur und
1626 4, 12 | byzantinischer Prägung, Menschen also, die ganz der östlichen
1627 4, 12 | göttlichen Wahrheiten allen Menschen dieser Sprache näherzubringen.
1628 4, 13 | alle Nationen«. Für uns Menschen heute liegt in ihrem Apostolat
1629 5, 16 | neuen Gottesvolk werden alle Menschen berufen. Darum muß dieses
1630 5, 17 | Stimmen endloser Mengen von Menschen, zum Lob Gottes anhebt mit
1631 5, 17 | und regnen läßt über allen Menschen ohne Ausnahme und sagte: »
1632 5, 18 | berechtigten Erwartungen jedes Menschen und jedes Volkes kommt.
1633 5, 18 | eigen ist - gegenüber jedem Menschen und jeder Nation hervor,
1634 5, 19 | geschichtlichen Situation, die Menschen einzeln und alle zusammen
1635 5, 19 | Gott, der »will, daß alle Menschen gerettet werden und zur
1636 5, 20 | denen jener gottgefälligen Menschen gleichsetzen«. ~
1637 7, 26 | die Christen und an die Menschen unserer Zeit die Einladung,
1638 7, 27 | geben, daß nämlich alle Menschen, die heute durch vielfältige
1639 8, 29 | völkischer Abstammung, haben die Menschen, die dem hl. Methodius im
1640 8, 30 | daß du der Schöpfer des Menschen bist, daß du uns Vater bist
1641 8, 30 | du uns Vater bist und wir Menschen alle in dir Brüder sind;
1642 8, 30 | das Dasein gegeben und die Menschen dazu berufen hast, an deinem
1643 8, 30 | geschenkt hast, der für uns Menschen und um unseres Heiles willen
1644 8, 30 | berührt den lebendigen Menschen und umfaßt sein ganzes Leben
1645 8, 30 | erbittet und mach, daß die Menschen und die Nationen, die dank
1646 8, 30 | Friedens, der die Herzen der Menschen, die Gemeinschaften, die
1647 8, 30 | Bewußtsein ihrer Würde als Menschen und Kinder Gottes mögen
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 1648 1, 1 | einer wahren Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft, welche
1649 1, 1 | sucht auf diese Weise die Menschen dahinzuführen, daß sie auch
1650 1, 3 | dem das tägliche Leben der Menschen und Gesellschaften verläuft. ~
1651 1, 4 | Progressio, die sich an die Menschen und die Gesellschaft der
1652 1, 4 | in irgendeiner Weise alle Menschen berührt, bietet die Gelegenheit,
1653 2, 6 | Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der
1654 2, 6 | Millionen und Millionen von Menschen leben. ~Elend und Unterentwicklung
1655 2, 7 | um konkrete Anliegen der Menschen kümmert;11 der Hinweis auf
1656 2, 7 | Zivilisation, die zur Befreiung des Menschen beitragen,14 ohne ihre Grenzen
1657 2, 8 | selbst und zugleich "an alle Menschen guten Willens" richtet18
1658 2, 8 | Gottes auf das Leben der Menschen und der Gesellschaft sowie
1659 2, 9 | die ursprünglich für alle Menschen bestimmt waren, sowie auch
1660 2, 9 | und geistige Dimension des Menschen erreicht wird.26 ~
1661 2, 9(26) | auf die Förderung jedes Menschen und des ganzen Menschen
1662 2, 9(26) | Menschen und des ganzen Menschen beziehen". ~
1663 2, 10 | Leiden der Mehrheit der Menschen zu achten, und den Egoismus
1664 2, 10 | Gerechtigkeit unter den Menschen".29 ~Auch dieses neue Element
1665 3, 13 | Kindern, Erwachsenen und alten Menschen, von konkreten und einmaligen
1666 3, 15 | Resignation hervor und bringt die Menschen dazu, sich aus dem Leben
1667 3, 16 | obgleich vom Willen des Menschen gelenkt, doch fast automatisch
1668 3, 17 | Internationalen Jahr der Menschen ohne Wohnung, das die Organisation
1669 3, 17 | Aufmerksamkeit auf die Millionen von Menschen ohne angemessene oder sogar
1670 3, 18 | Bevölkerungszuwachses und der Menge junger Menschen bereits alarmierend wirkt,
1671 3, 18 | unaufhörlich vom Vater aller Menschen und Völker erbittet, gerade
1672 3, 20 | unterschiedliche Auffassungen vom Menschen, von seiner Freiheit und
1673 3, 21 | von der Entwicklung der Menschen und Völker, die beide unvollkommen
1674 3, 21 | umfassende Entwicklung des Menschen und der Völker in der heutigen
1675 3, 21 | der Güter, die für alte Menschen bestimmt sind, in wirksamer
1676 3, 22 | entstelltes Bild vom Leben und vom Menschen auf und entsprechen so nicht
1677 3, 22 | Zugang zu den für alle Menschen bestimmten Gütern zu erlangen,
1678 3, 24 | wahren Notwendigkeiten der Menschen und des erforderlichen Einsatzes
1679 3, 24 | Vorsatz, unterschiedslos Menschen zu töten Güter zu zerstören
1680 3, 24 | Entführungen unschuldiger Menschen außerhalb der Konflikte
1681 3, 26 | Würde und der eines jeden Menschen. Dieses Bewußtsein kommt
1682 3, 26 | Vergangenheit werden sich die Menschen heute dessen bewußt, durch
1683 3, 26(48) | Gerechtigkeit unter den Menschen herbeiführt". ~
1684 4, 28 | und Möglichkeiten, die dem Menschen zur Verfügung gestellt worden
1685 4, 28 | wird, sich leicht gegen den Menschen richtet, um ihn zu unterdrücken. ~
1686 4, 28 | Schichten besteht, macht die Menschen leicht zu Sklaven des "Besitzens"
1687 4, 28 | zugunsten eines anderen, ärmeren Menschen zu berücksichtigen. ~Wir
1688 4, 29 | und an dieser Berufung des Menschen in seiner gesamten Existenz,
1689 4, 29 | Antwort auf die Berufung des Menschen sehen, die sich in Christus
1690 4, 29 | der besonderen Natur des Menschen, der von Gott nach seinem
1691 4, 29 | aus der Gott den Leib des Menschen formt, und des Lebensatems,
1692 4, 29 | göttliche Ebenbildlichkeit des Menschen und unter seine Berufung
1693 4, 30 | Dimension der Berufung des Menschen. ~Der Mensch ist ja nicht
1694 4, 30 | seinem Ursprung und der den Menschen begründenden Ähnlichkeit
1695 4, 30 | wollte, das Los des ganzen Menschen und aller Menschen zu verbessern,
1696 4, 30 | ganzen Menschen und aller Menschen zu verbessern, und dies
1697 4, 30 | exercens auf die Berufung des Menschen zur Arbeit hingewiesen,
1698 4, 30 | Entwicklung des ganzen Menschen und aller Menschen".55 ~
1699 4, 30 | ganzen Menschen und aller Menschen".55 ~
1700 4, 31 | an beschlossen hat, den Menschen an seiner Herrlichkeit teilhaben
1701 4, 31 | und Handlungen, die des Menschen würdig sind, eingelöst werden. ~
1702 4, 32 | ganzheitliche Entwicklung des Menschen können wir vieles auch zusammen
1703 4, 32 | die Entwicklung des ganzen Menschen und jedes Menschen ist ja
1704 4, 32 | ganzen Menschen und jedes Menschen ist ja eine Pflicht aller
1705 4, 33 | Entwicklungstyp nicht wirklich des Menschen würdig, der nicht auch die
1706 4, 33 | Die wahre Förderung des Menschen, die im Einklang mit der
1707 4, 33 | lenkt: "Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt
1708 4, 33 | transzendenten Berufung des Menschen, angefangen beim Recht auf
1709 4, 33 | angeleitet worden ist, im Menschen das Abbild Gottes zu sehen,
1710 4, 33(62) | Versklavung von seiten der Menschen..."; vgl. auch II. Vatikanisches
1711 4, 34 | Natur Die vom Schöpfer dem Menschen anvertraute Herrschaft ist
1712 5, 35 | Ebene des Verhaltens der Menschen als verantwortliche Personen
1713 5, 36 | indem sie das Verhalten der Menschen negativ beeinflussen. ~"
1714 5, 36 | ethisch-moralischer Natur. Die Lage des Menschen ist derartig, daß eine tiefere
1715 5, 36 | Gottes, sein Plan mit den Menschen, seine Gerechtigkeit und
1716 5, 36 | Erbarmen, der Erlöser der Menschen, der Herr und Geber des
1717 5, 36 | Lebens, fordert von den Menschen bestimmte Verhaltensweisen,
1718 5, 36 | Lebensspanne des einzelnen Menschen. Sie wirken sich auch auf
1719 5, 38 | abhängen, die sich für den Menschen als absolute Werte darstellen.
1720 5, 38 | Beziehungen eines jeden Menschen mit sich selbst, mit dem
1721 5, 38 | Entwicklung "des ganzen Menschen und aller Menschen".66 ~
1722 5, 38 | ganzen Menschen und aller Menschen".66 ~Für die Christen wie
1723 5, 38 | Abhängigkeit zwischen den Menschen und den Nationen als positiven
1724 5, 38 | wegen der Leiden so vieler Menschen nah oder fern. Im Gegenteil,
1725 5, 39 | Länder oder jene, deren Menschen gerade noch überleben können,
1726 5, 39 | teilnehmen soll, zu dem alle Menschen von Gott in gleicher Weise
1727 5, 39 | das religiöse Gewissen der Menschen und Völker zu wecken. ~So
1728 5, 40 | der Brüderlichkeit aller Menschen in Christus, der "Söhne
1729 5, 40 | Kirche heiliggesprochene Menschen bieten wunderbare Zeugnisse
1730 6, 41 | wenn nur die Würde des Menschen richtig geachtet und gefördert
1731 6, 41 | erfahren in den Fragen, die den Menschen betreffen",70 und diese
1732 6, 41 | Entwicklung, die Würde des Menschen und der Völker berührt.
1733 6, 41 | beraubt; man würde so die Menschen und Völker verraten, denen
1734 6, 41 | sich selbst und über den Menschen verkündet und auf eine konkrete
1735 6, 41 | des Evangeliums über den Menschen und seine irdische und zugleich
1736 6, 42 | Bettlern, Obdachlosen, Menschen ohne medizinische Hilfe
1737 6, 44 | Garantie der Entwicklung "jedes Menschen und aller Menschen". ~
1738 6, 44 | jedes Menschen und aller Menschen". ~
1739 7, 46 | wirtschaftliche Entwicklung vermag den Menschen nicht zu befreien; im Gegenteil,
1740 7, 46 | religiöse Dimension der Menschen und der Gesellschaft umfaßt,
1741 7, 47 | Kirche hat Vertrauen auch zum Menschen, obwohl sie auch die Bosheit
1742 7, 47 | Christi steht, der ,jedem Menschen nahe ist",86 und weil das
1743 7, 47 | bedrängenden Nöte von ungezählten Menschen im Bereich der Unterentwicklung
1744 7, 47 | Überzeugungen über die Würde des Menschen, der von Gott erschaffen,
1745 7, 47(87) | christlichen Brüdern alle Menschen guten Willen vereinen kann
1746 7, 47 | Entwicklung eines "jeden Menschen und aller Menschen" auch
1747 7, 47 | jeden Menschen und aller Menschen" auch ein religiöse Frage
1748 7, 48 | sein, sich nicht für die Menschen in ihrer konkreten persönlichen
1749 7, 48 | ist -, um das Leben der Menschen "menschlicher" zu gestalten,
1750 7, 49 | bereitgestellt. Gib, daß die Menschen einander achten und lieben
Ut unum sint
Kap., N. 1751 Einf, 1 | Mensch geworden ist, um den Menschen zu retten.~Das mutige Zeugnis
1752 Einf, 2 | des einzigen Erlösers des Menschen, jedes Menschen, verhindern?~
1753 Einf, 2 | Erlösers des Menschen, jedes Menschen, verhindern?~Ich danke dem
1754 Einf, 2 | Verkündigung des Evangeliums an die Menschen jedes Volkes und jeder Nation.~
1755 I, 6 | gegenüber seinem Plan, jenen Menschen obliegt, die durch die Taufe
1756 I, 7 | heute überall sehr viele Menschen ergriffen, und auch unter
1757 I, 7 | Bewegung bezeichnet, wird von Menschen getragen, die den dreieinigen
1758 I, 11 | wohl um die »Schuld der Menschen auf beiden Seiten« und erkennt
1759 I, 19 | Bedeutung an den heutigen Menschen weiterzugeben. ~»Dieser
1760 I, 21 | der Gemeinschaft unter den Menschen und unter den Gemeinschaften.
1761 I, 21 | Gemeinsamkeit unter den Menschen und Gemeinschaften zu wecken
1762 I, 28 | christlichen Wahrheit über den Menschen: er ist in der Tat »auf
1763 I, 28 | zur Selbsterfüllung des Menschen, des Individuums wie auch
1764 I, 32 | des Dialogs, wodurch die Menschen einander die Wahrheit, die
1765 I, 35 | Anerkennung unseres Zustandes als Menschen, die gesündigt haben. Der
1766 II, 62 | den wahren Gott und wahren Menschen. Papst Paul VI. seligen
1767 II, 66 | Mittler zwischen Gott und den Menschen offen bekennen zur Ehre
1768 II, 66 | göttliche Meister zum Heil der Menschen gelehrt und getan hat, insbesondere
1769 II, 66 | erreichen, die der Erlöser allen Menschen anbietet«. ~Zudem stellt
1770 III, 98 | keineswegs erbaulichen Menschen geben, sondern das Bild
Veritatis splendor
Kap., N. 1771 Segen | Gleichnis Gottes geschaffenen Menschen (vgl. Gen 1, 26): die Wahrheit
1772 Segen | und formt die Freiheit des Menschen, der auf diese Weise angeleitet
1773 Einl | das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet~
1774 Einl, 1 | das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet« (Joh 1, 9),
1775 Einl, 1 | Heil berufen, werden die Menschen »Licht durch den Herrn«
1776 Einl, 1 | Licht des Schöpfergottes im Menschen völlig auszulöschen. In
1777 Einl, 1 | Verstandes und der Ausdauer der Menschen, befreit aber die Menschheit
1778 Einl, 2 | Antwort auf jede Frage des Menschen, insbesondere auf seine
1779 Einl, 2 | Wortes das Geheimnis des Menschen wahrhaft auf: Denn Adam,
1780 Einl, 2 | Vaters und seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll
1781 Einl, 2 | seiner Liebe dem Menschen den Menschen selbst voll kund und erschließt
1782 Einl, 2 | berücksichtigt, die die Menschen bei der Suche nach dem Sinn
1783 Einl, 2 | die bleibenden Fragen der Menschen nach dem Sinn des gegenwärtigen
1784 Einl, 3 | Gläubigen, sondern an alle Menschen guten Willens zu wenden.
1785 Einl, 3 | erfahren in den Fragen, die den Menschen betreffen«, in den Dienst
1786 Einl, 3 | betreffen«, in den Dienst jedes Menschen und des ganzen Menschen
1787 Einl, 3 | Menschen und des ganzen Menschen stellt. ~Die Kirche weiß,
1788 Einl, 3 | moralische Anspruch jeden Menschen im Innersten erreicht, daß
1789 Einl, 3 | dessen geschätzt, der jeden Menschen erleuchtet, damit er schließlich
1790 Einl, 4 | Sendung, im Ringen für den Menschen haben sie bestärkt, aufgerichtet
1791 Einl, 4 | die Gebote Gottes, die dem Menschen ins Herz geschrieben sind
1792 Einl, 4 | Entscheidungen der einzelnen Menschen und der gesamten Gesellschaft
1793 1, 7 | nennt, können wir jeden Menschen erkennen, der, bewußt oder
1794 1, 7 | Christus, den Erlöser des Menschen, herantritt und ihm die
1795 1, 7 | Und in der Tat liegt dem Menschen bei jeder Entscheidung und
1796 1, 7 | und Ziel des Lebens des Menschen. Genau aus dieser Sicht
1797 1, 7 | Menschenherzens voll stillt.~Damit die Menschen diese »Begegnung« mit Christus
1798 1, 8 | die für das Leben jedes Menschen wesentlich und unausweichlich
1799 1, 8 | enthüllt Christus die Lage des Menschen und seine volle Berufung.
1800 1, 9 | und daß das Gute, das den Menschen anzieht und zugleich verpflichtet,
1801 1, 10 | Weisheit wird im Verstand des Menschen gepriesen. Während ich,
1802 1, 10 | der trotz der Sünde des Menschen weiterhin das »Modell« des
1803 1, 10 | der, der seiner Liebe zum Menschen getreu, ihm sein Gesetz
1804 1, 10 | Initiativen, die Gottes Liebe dem Menschen unbegrenzt zuteil werden
1805 1, 12 | dadurch getan, daß er den Menschen geschaffen und mit Weisheit
1806 1, 12 | endgültig in das Herz des Menschen hineingeschrieben werden
1807 1, 12 | Gebote Gottes weisen dem Menschen den Weg des Lebens und geleiten
1808 1, 12 | des neuen Mose, werden den Menschen die Gebote des Dekalogs
1809 1, 13 | Deutung dessen, was für den Menschen »Ich bin der Herr, dein
1810 1, 13 | uns die wahre Natur des Menschen. Sie heben seine wesentlichen
1811 1, 16 | gerade jenes »Gute«, das den Menschen für das ewige Leben öffnet,
1812 1, 17 | Vollkommenheit berufenen Menschen zu begreifen: der junge
1813 1, 17 | zu der die Freiheit des Menschen berufen ist. Jesus weist
1814 1, 17 | Gesetz. Die Freiheit des Menschen und das Gesetz Gottes widersprechen
1815 1, 17 | mit der »Befreiung« des Menschen von den Geboten, die im
1816 1, 20 | Liebe zum Vater und zu den Menschen. Genau diese Liebe soll,
1817 1, 20 | es, was Jesus von jedem Menschen fordert, der sich in seine
1818 1, 21 | Nachahmung, denn sie berührt den Menschen in seinem tiefsten Inneren.
1819 1, 22 | auf die Macht Gottes: »Für Menschen ist das unmöglich, für Gott
1820 1, 22 | ursprünglichen Plan Gottes mit den Menschen, einen Plan, dem der Mensch
1821 1, 22 | überraschende Möglichkeit, die dem Menschen von der Gnade Gottes eröffnet
1822 1, 22 | und nachzuleben, ist dem Menschen aus eigener Kraft allein
1823 1, 23 | Gesetzes an, das dem sündigen Menschen ermöglicht, sein Unvermögen
1824 1, 23 | geht über die Kräfte des Menschen hinaus: sie sind nur möglich
1825 1, 23 | seine Gnade das Herz des Menschen heil und gesund macht und
1826 1, 24 | eine Möglichkeit, die dem Menschen ausschließlich von der Gnade,
1827 1, 24 | Herrn und der Freiheit des Menschen, zwischen der Gabe und der
1828 1, 25 | bricht im Herzen jedes Menschen auf, und es ist immer und
1829 1, 25 | Gegenwärtigsein Christi mit dem Menschen jeder Zeit verwirklicht
1830 1, 27 | Lehre anzubieten, um dem Menschen auf seinem Weg zur Wahrheit
1831 2, 28 | sind die Unterordnung des Menschen und seines Tuns gegenüber
1832 2, 28 | Nachfolge Christi, der dem Menschen die Perspektive der vollkommenen
1833 2, 28 | sich ihr »das Geheimnis des Menschen wahrhaft aufklärt«. ~
1834 2, 29 | diesem Sinne steht sie allen Menschen offen; aber sie ist auch »
1835 2, 29 | allein gut ist« und der dem Menschen dadurch, daß er sich ihm
1836 2, 29 | die Lehre des Glaubens den Menschen ihrer Zeit zu vermitteln.
1837 2, 29 | Verbindung mit den anderen Menschen ihrer Zeit leben und sich
1838 2, 29 | Empfinden und den Fragen der Menschen unserer Zeit angemesseneren
1839 2, 30 | eh und je die Herzen der Menschen im tiefsten bewegen: Was
1840 2, 30 | sittlichen Charakters des Menschen zu?~Wie kann man in Übereinstimmung
1841 2, 31 | verknüpft: der Freiheit des Menschen.~Ohne Zweifel ist unsere
1842 2, 31 | menschlichen Person kommt den Menschen unserer Zeit immer mehr
1843 2, 31 | Daher der Anspruch der Menschen, »daß sie bei ihrem Tun
1844 2, 31 | von der Wahrheit über den Menschen als Geschöpf und Ebenbild
1845 2, 34 | Kennzeichen des Bildes Gottes im Menschen: Gott wollte nämlich den
1846 2, 34 | Gott wollte nämlich den Menschen 'der Macht der eigenen Entscheidung
1847 2, 34 | Gott gelange«. Wenn für den Menschen das Recht besteht, auf seinem
1848 2, 35 | Gott der Herr gebot dem Menschen: Von allen Bäumen des Gartens
1849 2, 35 | zu entscheiden, nicht dem Menschen, sondern allein Gott zusteht.
1850 2, 35 | Sittengesetz, das Gott dem Menschen gibt, anzunehmen. Tatsächlich
1851 2, 35 | Annahme die Freiheit des Menschen ihre wahre und volle Verwirklichung.
1852 2, 35 | erkennt genau, was für den Menschen gut ist, und kraft seiner
1853 2, 35 | mindert also die Freiheit des Menschen nicht und noch weniger schaltet
1854 2, 36 | Gesamtermächtigung Gottes an den Menschen ausübt. Diese angestrebten
1855 2 | Gott wollte den Menschen »der Macht der eigenen Entscheidung
1856 2, 38 | Kennzeichen des Bildes Gottes« im Menschen ist: »Gott wollte nämlich
1857 2, 38 | Gott wollte nämlich den Menschen 'der Macht der eigenen Entscheidung
1858 2, 38 | daß die Herrschaft des Menschen in gewissem Sinne über den
1859 2, 38 | gewissem Sinne über den Menschen selbst hinausreicht. Das
1860 2, 38 | der Welt stellt für den Menschen eine große und verantwortungsreiche
1861 2, 38 | aus steht dem einzelnen Menschen wie auch der menschlichen
1862 2, 39 | gebrauchen könne«. Was den Menschen betrifft, so führt dann
1863 2, 40 | richtigen Autonomie« des Menschen als Person und Subjekt seiner
1864 2, 40 | ist es zugleich das dem Menschen eigene Gesetz. Das Naturgesetz
1865 2, 40 | Kirche über die Wahrheit vom Menschen. Sie wäre der Tod der wahren
1866 2, 41 | sittliche Autonomie des Menschen bedeutet in der Tat nicht
1867 2, 41 | Gott der Herr gebot dem Menschen...« (Gen 2, 16). Die Freiheit
1868 2, 41 | 2, 16). Die Freiheit des Menschen und das Gesetz Gottes begegnen
1869 2, 41 | des freien Gehorsams des Menschen gegenüber Gott und des unverdienten
1870 2, 41 | Wohlwollens Gottes gegenüber dem Menschen gegenseitig zu durchdringen.
1871 2, 41 | absoluten Allmacht außerhalb des Menschen unterworfen, die der Behauptung
1872 2, 41 | der Selbstbestimmung des Menschen oder Auferlegung von Normen
1873 2, 41 | weil der freie Gehorsam des Menschen dem Gesetz Gottes gegenüber
1874 2, 41 | einschließt. Wenn Gott dem Menschen verbietet, »vom Baum der
1875 2, 42 | nachgebildete Freiheit des Menschen wird durch dessen Gehorsam
1876 2, 42 | entspricht der Würde des Menschen, wie das Konzil offen schreibt: »
1877 2, 42 | schreibt: »Die Würde des Menschen verlangt, daß er in bewußter
1878 2, 42 | von Gottes Angesicht im Menschen. In diesem Sinne schreibt
1879 2, 43 | regiert. Gott macht den Menschen seines Gesetzes teilhaftig,
1880 2, 43 | Aber Gott sorgt für die Menschen anders als für die Wesen,
1881 2, 43 | dadurch imstande ist, dem Menschen die rechte Richtung seines
1882 2, 43 | diese Weise beruft Gott den Menschen zur Teilhabe an seiner Vorsehung,
1883 2, 43 | will die Welt mit Hilfe des Menschen selber, das heißt durch
1884 2, 44 | die Herzen der einzelnen Menschen geschrieben und eingemeißelt
1885 2, 44 | Das alles könnte sich im Menschen nicht finden, würde er selbst
1886 2, 44 | vollkommen, sie erquickt den Menschen. Das Gesetz des Herrn ist
1887 2, 45 | Geschichte der Welt und des Menschen annimmt, schließen nicht
1888 2, 45 | ewigen Plan, mit dem Gott die Menschen im voraus dazu bestimmt, »
1889 2, 45 | für die wahre Freiheit des Menschen; im Gegenteil, die Annahme
1890 2, 46 | Zeiten schien die »Natur« den Menschen vollständig ihren Dynamismen
1891 2, 46 | Handlungen und Haltungen des Menschen zu widmen haben, versucht
1892 2, 46 | maßlosen Steigern der Macht des Menschen bzw. der Ausweitung seiner
1893 2, 46 | all das bedeuten, was im Menschen und in der Welt außerhalb
1894 2, 47 | Handlungsweisen weder den Menschen als vernünftiges und freies
1895 2, 47 | vielfältigen Grenzen des Menschen in seinem leiblichen und
1896 2, 47 | behauptet man dann - hat den Menschen als freies Vernunftwesen
1897 2, 47 | Die Mechanismen der dem Menschen eigentümlichen Verhaltensweisen
1898 2, 48 | Natur auf eine Spaltung im Menschen selbst hinaus.~Diese moralische
1899 2, 48 | nicht der Wahrheit über den Menschen und seiner Freiheit. Sie
1900 2, 50 | ursprüngliche Natur des Menschen, auf die »Natur der menschlichen
1901 2, 50 | ein fundamentales Gut des Menschen ist, sittliche Bedeutung
1902 2, 50 | ist, einen unschuldigen Menschen zu töten, kann es gestattet,
1903 2, 50 | zurückweist, dient sie dem Menschen und zeigt ihm den Weg der
1904 2, 51 | überträgt sich ins Herz des Menschen, der die Gerechtigkeit wirkt,
1905 2, 51 | erstreckt sich auf alle Menschen. Diese Universalität sieht
1906 2, 51 | der Einzigartigkeit der Menschen ab, noch widerspricht sie
1907 2, 52 | demselben gemeinsamen Gut alle Menschen aller Zeitalter der Geschichte,
1908 2, 53 | Sensibilität des heutigen Menschen für Geschichtlichkeit und
1909 2, 53 | zu zweifeln, die für alle Menschen der Gegenwart und der Zukunft
1910 2, 53 | Kulturentwicklung selbst, daß es im Menschen etwas gibt, das alle Kulturen
1911 2, 53 | ist eben die Natur des Menschen: Sie gerade ist das Maß
1912 2, 53 | konstitutiven Strukturelemente des Menschen, die auch mit seiner leiblichen
1913 2 | Das Heiligtum des Menschen~
1914 2, 54 | zwischen der Freiheit des Menschen und dem Gesetz Gottes hat
1915 2, 55 | die in erster Linie dem Menschen hilft, seinem persönlichen
1916 2, 55 | kulturellen Umgebung des Menschen. Andererseits wird der Wert
1917 2, 55 | Konzil als »Heiligtum im Menschen, wo er allein ist mit Gott,
1918 2, 55 | gesagt - veranlasse den Menschen nicht so sehr zu einer peinlich
1919 2, 56 | gegenüber der Freiheit des Menschen und dem Gesetz Gottes in
1920 2, 57 | stellt das Gewissen den Menschen gewissermaßen dem Gesetz
1921 2, 57 | selber zum »Zeugen« für den Menschen wird: Zeuge seiner Treue
1922 2, 58 | dieses inneren Dialogs des Menschen mit sich selbst wird man
1923 2, 58 | er jedoch der Dialog des Menschen mit Gott, dem Urheber des
1924 2, 58 | Vorbild und letzten Ziel des Menschen. »Das Gewissen - schreibt
1925 2, 58 | sagen, daß das Gewissen dem Menschen selber Zeugnis gibt von
1926 2, 58 | bzw. Schlechtigkeit des Menschen, aber zugleich, ja noch
1927 2, 58 | Urteil das Innerste des Menschen bis an die Wurzeln seiner
1928 2, 58 | sittliche Gewissen schließt den Menschen nicht in eine unüberschreitbare
1929 2, 58 | heilige Raum, in dem Gott zum Menschen spricht«. ~
1930 2, 59 | sittliches Urteil über den Menschen und seine Handlungen zu
1931 2, 59 | verkündige, das, was im Menschen verborgen ist, durch Jesus
1932 2, 59 | animae) im Herzen jedes Menschen strahlt. Während jedoch
1933 2, 59 | Einzelfall und wird so für den Menschen zu einem inneren Gebot,
1934 2, 61 | Urteile - und letztlich des Menschen, der ihr Subjekt ist - läßt
1935 2, 63 | handelt es sich um die vom Menschen angenommene objektive Wahrheit,
1936 2, 63 | mit der »objektiven«, dem Menschen auf Grund seines Endzieles
1937 2, 63 | Reifung des betreffenden Menschen bei: Es vervollkommnet ihn
1938 2, 64 | Konnaturalität« zwischen dem Menschen und dem wahrhaft Guten ist
1939 2, 64 | tugendhaften Haltungen des Menschen selbst: der Klugheit und
1940 2, 64 | Ordnung, die aus dem Wesen des Menschen selbst hervorgehen, autoritativ
1941 2, 64 | Lehrmeinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert (vgl. Eph 4,
1942 2, 64 | Wahrheit über das Gute des Menschen abzukommen, sondern, besonders
1943 2, 65 | ganzen sittlichen Leben eines Menschen dadurch »Gestalt« verleihen,
1944 2, 65 | dieser Güter die Freiheit des Menschen als Person völlig in Anspruch
1945 2, 65 | heißt die Beziehungen des Menschen zu sich selber, zu den anderen
1946 2, 66 | kommt aus der Mitte des Menschen, aus seinem »Herzen« (vgl.
1947 2, 66 | Lobpreis der Freiheit des Menschen und bestätigt gleichzeitig
1948 2, 67 | wird der dem Handeln des Menschen und jeder seiner freien
1949 2, 68 | durch die Untreue, die den Menschen um seinen Glauben bringt,
1950 2, 69 | sich die Todsünde, die den Menschen von Gott trennt, nur in
1951 2, 71 | zwischen der Freiheit des Menschen und dem Gesetz Gottes, die
1952 2, 71 | Handlungen vollziehenden Menschen selbst ausdrücken und über
1953 2, 71 | nur Veränderungen in dem Menschen äußerlichen Sachverhalten
1954 2, 72 | Beziehung der Freiheit des Menschen zum wahrhaft Guten. Dieses
1955 2, 72 | natürliche Vernunft des Menschen (so heißt es »Naturgesetz«)
1956 2, 72 | Wahlakte mit dem wahren Gut des Menschen übereinstimmen und damit
1957 2, 72 | und dem letzten Ziel des Menschen. Jesus bestätigt in seiner
1958 2, 73 | uns in den Werken als gute Menschen erweisen«. ~In diesem Sinne
1959 2, 73 | letzte Ziel (telos) des Menschen, besteht. Das bestätigt
1960 2, 73 | wahren sittlichen Gut des Menschen entsprechen. Genau das spricht
1961 2, 74 | des freien Handelns des Menschen ab? Wodurch wird diese Hinordnung
1962 2, 74 | das letzte wahre Ziel des Menschen beurteilt werde. Zu Recht
1963 2, 76 | mehr zu gehorchen als den Menschen (vgl. Apg 4, 19; 5, 29)
1964 2, 79 | die Vernunft im Sein des Menschen selbst, verstanden in seiner
1965 2, 82 | Brüderlichkeit unter den Menschen und der Wahrheit über das
1966 2, 83 | gewissermaßen die Frage nach dem Menschen selbst, nach seiner Wahrheit
1967 2, 83 | vollen Wahrheit über den Menschen treu und achtet und fördert
1968 3, 84 | zwischen der Freiheit des Menschen und dem Gesetz Gottes, letztendlich
1969 3, 84 | Rettung der Welt darin, den Menschen zur Wiederentdeckung dieses
1970 3, 84 | trostlosen Ratlosigkeit eines Menschen sichtbar, der häufig nicht
1971 3, 84 | Weisheit Gottes, die den Menschen durch das Sittengesetz leitet.
1972 3, 84 | das einzige wahre Gut des Menschen ist«. ~
1973 3, 85 | Frage, die heute so viele Menschen quält: wie nur kann der
1974 3, 86 | von der die Freiheit des Menschen gezeichnet ist. Sie ist
1975 3, 86 | welcher der Schöpfer den Menschen zum wahren Gut und, mehr
1976 3, 86 | Wurzel in der Wahrheit vom Menschen und ihre Zielbestimmung
1977 3, 87 | Kreuz sein Leben für alle Menschen hin (vgl. Phil 2, 6-11).
1978 3, 88 | in dem viele, allzu viele Menschen denken und leben, »als ob
1979 3, 89 | Gott, sondern auch vor den Menschen: es wird ein Zeugnis abgelegt. »
1980 3, 89 | soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure
1981 3, 90 | Personwürde eines jeden Menschen ergeben, jenem von den sittlichen
1982 3, 90 | die Unverletzlichkeit des Menschen, auf dessen Antlitz der
1983 3, 92 | Gleichnis Gottes geschaffenen Menschen zum Leuchten: Es ist eine
1984 3, 92 | bedenken: »Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt
1985 3, 92 | der »Menschlichkeit« des Menschen, und zwar mehr noch bei
1986 3, 93 | Gewohnheiten und Denkweisen der Menschen und der Gesellschaft um
1987 3, 93 | gefährlichste Krise gerät, die den Menschen überhaupt heimsuchen kann:
1988 3, 95 | Norm und legt sie allen Menschen guten Willens vor, ohne
1989 3, 95 | erreicht, und als Dienst am Menschen, am Wachstum seiner Freiheit
1990 3, 95 | in seinem Umgang mit den Menschen ein Beispiel gegeben hat.
1991 3, 96 | der wahren Freiheit des Menschen: Da es außerhalb der Wahrheit
1992 3, 96 | der personalen Würde des Menschen Weg und sogar Existenzbedingung
1993 3, 96 | Dienst wendet sich an jeden Menschen, insofern er in der Einzigartigkeit
1994 3, 96 | sich dieser Dienst an alle Menschen: nicht nur an die einzelnen,
1995 3, 97 | unverletzliche Personwürde jedes Menschen schützen, dienen sie der
1996 3, 98 | bestimmten Auffassungen vom Menschen, von der Gesellschaft und
1997 3, 99 | die mit der Würde jedes Menschen als Person unvereinbaren
1998 3, 99 | geschaffenen und erlösten Menschen. Nur auf dem Boden dieser
1999 3, 99 | Beziehungen zwischen den Menschen gewährleistet. Ihr Klasseninteresse,
2000 3, 99 | transzendenten Würde des Menschen, der sichtbares Abbild des
1-500 | 501-1000 | 1001-1500 | 1501-2000 | 2001-2041 |