Centesimus annus
Kap., N. 1 3, 25 | Mäßigung, Leiden und Opfer verlangt; er ist in gewissem Sinne
2 4, 35 | gegen den Markt, sondern verlangt, daß er von den sozialen
3 4, 35 | sicherzustellen. Diese Zielsetzung verlangt geplante und verantwortungsvolle
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 4 IV, 38 | Gemeinschaft in der Kirche ist, verlangt sie, im Kontext der Unversehrtheit
5 IV, 39 | oder sie wird objektiv verlangt, wie bei den von Rom getrennten
6 V, 50 | Dreifaltigkeit von Rublëv verlangt und setzt dies eine zutiefst »
7 V, 51 | eucharistischen Geheimnisses verlangt es überdies, daß diese Prüfung
Evangelium vitae
Kap., N. 8 I, 9 | dem es vergossen wurde, verlangt das Blut des Erschlagenen,
9 I, 11 | Gesundheitswesen tätige Personal verlangt wird. Diese Angriffe treffen
10 I, 25 | Gerechtigkeit« zum Ausdruck und verlangt sie, doch vor allem erfleht
11 II, 41 | 18). In der Bergpredigt verlangt Jesus von den Jüngern auch
12 II, 43 | erinnert uns daran, wenn er verlangt, daß man ihn liebt und ihm
13 III, 54 | und lange öffentliche Bube verlangt, ehe dem reuigen Mörder
14 III, 78 | machen.~Es wird von uns verlangt, das Leben jedes Mannes
15 IV, 89 | tragen (vgl. Gal 6, 2); es verlangt besonders unter der Jugend
16 IV, 90 | demgemäß von jedem Arzt verlangt wird, sich zur absoluten
17 IV, 99 | Wende von allen den Mut verlangt, einen neuen Lebensstil
18 IV, 102 | Lebens und für das Leben« verlangt daher, richtig ausgelegt
Fides et Ratio
Kap., N. 19 2, 23 | Christen zur Philosophie verlangt daher eine tiefgreifende
20 4, 42 | einmal bekräftigt: der Glaube verlangt, daß sein Gegenstand mit
21 6, 65 | Fall wird vom Theologen verlangt, daß er nicht nur die Begriffe
22 6, 71 | den verschiedenen Kulturen verlangt von den einzelnen Empfängern
23 7, 81 | Bewußtsein für die letzten Werte verlangt. Sollten diese technischen
24 7, 97 | fidei. Der intellectus fidei verlangt, wie ich schon angedeutet
25 7, 98 | ethischen Probleme betrifft, verlangt diese Wahrheit von seiten
26 Schl, 104| Bewegung der heutigen Zeit verlangt den aufmerksamen und kompetenten
Redemptor hominis
Kap., Abschnitt 27 1, 6 | wahren. Selbstverständlich verlangt diese neue Etappe im Leben
28 2, 12 | Wahrheit; denn solche Beter verlangt der Vater. Gott ist Geist,
29 4, 21 | kann, indem man »dient«, verlangt »das Dienen« gleichzeitig
Redemptoris missio
Kap., N. 30 1, 8 | Gewissen erfolgen. Der Glaube verlangt die freie Zustimmung des
31 3, 30 | Weltkirche derselbe Mut verlangt, der die Missionare der
32 5, 52 | die Kulturen der Völker verlangt viel Zeit. Es handelt sich
33 6, 65 | der Kräfte und der Zeit verlangt. Die mit einer solchen Berufung
34 6, 76 | große Bedeutung. Von ihnen verlangt das Konzil, daß sie »schwerwiegendere
35 8, 88 | Kreuzes.~Vom Missionar wird verlangt, »sich selbst und allem,
Sollicitudo rei socialis
Kap., N 36 4, 34 | lösen dürfen. Eine davon verlangt ohne Zweifel Grenzen für
Ut unum sint
Kap., N. 37 I, 33 | Richtung Einheit. Gleichzeitig verlangt sie, daß das Gewissen der
38 I, 36 | vorgelegt werde. Gleichzeitig verlangt es, daß die Art und Weise
39 II, 67 | Weiheamt ergeben. Das Konzil verlangt daher, daß »die Lehre vom
40 II, 70 | Glaubensgegenüberstellung zwischen Gläubigen verlangt, die sich auf den einen
Veritatis splendor
Kap., N. 41 1, 20 | 15, 12). Dieses »so wie« verlangt die Nachahmung Jesu, besonders
42 1, 20 | Genau diese Liebe soll, so verlangt Jesus, von allen, die ihm
43 1, 20 | Vollkommenheit zu folgen, verlangt er von ihm, vollkommen zu
44 2, 39 | Handlungen vollzieht.~Das Konzil verlangt jedoch Wachsamkeit gegenüber
45 2, 42 | Die Würde des Menschen verlangt, daß er in bewußter und
46 3, 89 | sittlichen Inhalt: er schafft und verlangt ein konsequentes Engagement
47 3, 102 | Personenwürde zu sein. Sicherlich verlangt die Harmonie zwischen Freiheit
48 3, 105 | allen wird große Wachsamkeit verlangt, sich nicht von der Haltung
49 3, 110 | konkrete Einzelgebote und verlangt von ihnen, sie gewissenhaft
50 3, 115 | hat« (1 Joh 4, 19). Gott verlangt von uns, heilig zu sein,
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