Dominum et vivificantem
Kap., N. 1 3, 66 | ersten Kern der christlichen Gemeinde bildeten und im Gebet auf
2 3, 66 | durch seine Kraft die ganze Gemeinde des Volkes Gottes, wie verzweigt
Ecclesia de Eucharistia
Kap., N. 3 EIN, 4 | gemeinsam mit der christlichen Gemeinde, die daran teilnimmt.~»Gekreuzigt,
4 I, 20 | Teilnahme der christlichen Gemeinde am Herrenmahl als ,unwürdig',
5 I, 20 | Spaltungen bestehen und sich die Gemeinde gegenüber den Armen gleichgültig
6 II, 22(41)| Nr. 6: »Die christliche Gemeinde wird aber nur auferbaut,
7 III, 29 | Weise die Vollmacht der Gemeinde überragt. Das Weihepriestertum
8 III, 29 | Abendmahl zu binden.~Die Gemeinde, die zur Feier der Eucharistie
9 III, 29 | der anderen Seite ist die Gemeinde nicht in der Lage, sich
10 III, 29 | eucharistische Geheimnis in keiner Gemeinde gefeiert werden, es sei
11 III, 32 | darzubringen. Wenn in einer Gemeinde ein Priester fehlt, ist
12 III, 32 | betrachtet werden, solange die Gemeinde auf einen Priester wartet.~
13 III, 32 | derartiger Feiern muß die ganze Gemeinde vor allem drängen, mit größerem
14 III, 33 | sein, »daß die christliche Gemeinde nur auferbaut wird, wenn
15 III, 33 | ihre Sorge sein, in der Gemeinde einen wahren ,Hunger' nach
16 IV, 39 | niemals Feier nur dieser Gemeinde ist: Diese empfängt ja mit
17 V, 52 | der Feier teilnehmenden Gemeinde, sondern auch für die Gesamtkirche,
18 V, 52 | mit scharfen Worten an die Gemeinde von Korinth wenden, da diese
19 V, 52 | Normen zelebriert, und die Gemeinde, die diesen annimmt, zeigen
20 VI, 53 | Apg 1, 14), in der ersten Gemeinde, die nach der Himmelfahrt
21 SCH, 61 | Wachsamkeit der christlichen Gemeinde in Bezug auf die Obhut dieses »
Evangelium vitae
Kap., N. 22 III, 61 | einstuft. Die erste christliche Gemeinde hat sich seit der ersten
23 IV, 80 | Gruppierungen der christlichen Gemeinde erfordert. Die gemeinschaftliche
24 IV, 88 | Verantwortungsgefühl jede christliche Gemeinde durch ein vielfältiges pastorales
25 IV, 101 | möge von jeder christlichen Gemeinde, von jeder Gruppe oder Vereinigung,
Fides et Ratio
Kap., N. 26 Einl, 2 | einerseits die gläubige Gemeinde zur Teilhaberin an der gemeinsamen
Redemptoris Mater
Kap., N. 27 2, 32 | besingt die versammelte Gemeinde gleich nach der Epiklese
Redemptoris missio
Kap., N. 28 3, 26 | Gruppe der Glaubenden dazu, »Gemeinde zu bilden«, Kirche zu sein.
29 3, 26 | folgten, bildet sich die erste Gemeinde (vgl. Apg 2,42-47; 4,32-
30 3, 26 | aufbauen. Wahrhaft christliche Gemeinde ist auch um die Teilung
31 3, 27 | verkünden. Da ist weiters die Gemeinde der Gläubigen, die mit ihrer
32 3, 27 | So sendet die christliche Gemeinde von Antiochien ihre Mitglieder
33 3, 27 | Anfängen als Aufgabe der Gemeinde, als Verantwortung der Ortskirche
34 3, 27 | Ortskirche angesehen worden. Die Gemeinde braucht »Missionare«, um
35 5, 43 | Christ und die christliche Gemeinde sind tief verwurzelt im
36 5, 45 | oder später hinter ihm die Gemeinde, die ihn gesandt hat und
37 5, 49 | Evangeliums durch die christliche Gemeinde - zunächst in ihrem eigenen
38 5, 51 | vgl. Apg 2, 42-47). Jede Gemeinde - daran erinnerte Paul VI. -
39 5, 54 | christlichen Erfahrung der Gemeinde sein kann. »Das christliche
40 6, 61 | einer Ortskirche ist die Gemeinde von Antiochien, die das
41 6, 67 | Seelsorge für die christliche Gemeinde an, sondern auch und vor
Ut unum sint
Kap., N. 42 II, 68 | Lob Gottes versammelten Gemeinde. Übrigens enthält ihr Gottesdienst
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