Teil, Kapitel, Paragraph
1 I | ihresgleichen, zu sich selbst und zu Gott pflegen, um zur vollen Verwirklichung
2 I | Heiligen Geist geführt. Gott offenbart sich dem Menschen "
3 I,1 | zum Heil zu berufen, hat Gott sich aus dem reichen Spektrum
4 I,1 | Entstehung einer Kultur, die Gott selbst in seinem Volk erweckt
5 I,1 | Heilige Schrift ist das von Gott gewollte und gebrauchte
6 I,1 | der Heiligen Bücher hat Gott Menschen erwählt, die ihm
7 I,1 | Inkulturation des Glaubens an den Gott Abrahms darstellt, "sind
8 I,1 | festen Grundmauern, die Gott selbst geplant und gebaut
9 I,1 | menschlichen Herzens ereignet, wenn Gott in seine Existenz einbricht,
10 I,1 | seines ganzen Seins verlangt. Gott hat Abraham aus seiner geistigen
11 I,1 | der Kultur sind, ist der Gott Abrahams der ganz Andere.
12 I,1 | Menschen auf dem Weg zu Gott wird. Nicht mehr das Volk
13 I,1 | Volk schafft sich einen Gott, sondern Gott erwählt sich
14 I,1 | sich einen Gott, sondern Gott erwählt sich ein Volk und
15 I,1 | Schöpfung vereint, in ihm ruft Gott in seiner Liebe alle Menschen
16 I,1 | ihm ähnlich zu werden. Gott, der ganz Andere, hat sich
17 I,2 | und seiner Botschaft, denn Gott "will, daß alle Menschen
18 I,2 | macht die Wahrheit über Gott und das Heil des Menschen
19 I,2 | Personen untereinander und mit Gott fortschreitet. ~Das Evangelium
20 II,2,1| Menschen ist; sie gehört Gott, ihrem Schöpfer, der sie
21 II,2,1| geringsten daran zu denken, daß Gott ihr Urheber ist. Die Herausforderung
22 II,2,2| zu dem jeder Mensch von Gott Vater, Sohn und Heiligem
23 II,3 | Kontemplation, Seligkeit in Gott, Anteilnahme sind für den
24 II,3 | sind für den Glauben an den Gott Jesu Christi offen. Der
25 II,3 | Menschen auf der Suche nach Gott offenbaren die fernöstlichen
26 III,2 | persönlichen Glauben an Gott in der Glaubensgemeinschaft
27 III,3 | Glauben, seine Beziehungen zu Gott und seiner Vorsehung, zu
28 III,9 | entsprechen und den Geist zu Gott erheben" (Gaudium et spes,
|