102-diens | digni-greif | grenz-nachf | nachk-unter | unumg-zykli
Fettdruck = Main text
Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1 | 102
2 | 103
3 | 106
4 | 112
5 | 122
6 | 127
7 II,1 | haben - von Rerum novarum (1891) bis Centesimus annus (1991) -
8 I (11) | Amtsübernahme, 22. Oktober 1978, Nr. 5. ~
9 I (7) | vor der UNESCO, 2. Juni 1980, Nr. 12. ~
10 I (4) | Kultur im Licht der Bibel, 1981. ~
11 III (29) | für die Kultur, 18. Januar 1983, Nr. 3. ~
12 III (22) | Religion, in Bulletin 68 [1988] XXIII2, 102-106; Pastoral
13 I (5) | Glaube und Inkulturation, 1989. ~
14 I (9) | Christliche Kultur, a.a.O., Nr. 230. ~
15 III (22) | ebd. 84 [1993] XXVIII3, 234-240. ~
16 III (22) | 84 [1993] XXVIII3, 234-240. ~
17 | 29
18 | 33
19 | 35
20 I (6) | lateinamerikanischen Bischöfe 1979, Nr. 385-436 (Hrsg. Deutsche Bischofskonferenz,
21 I (10) | und Zukunft, a.a.O., Nr. 405. ~
22 I (6) | lateinamerikanischen Bischöfe 1979, Nr. 385-436 (Hrsg. Deutsche Bischofskonferenz,
23 | 47
24 | 48
25 | 59
26 | 61
27 | 64
28 | 67
29 Einl (2) | 1982, in: AAS 74 (1982) 683-688. ~
30 Einl (2) | 1982, in: AAS 74 (1982) 683-688. ~
31 | 73
32 | 84
33 | 85
34 | 88
35 | 91
36 | 92
37 Einl (2) | Kultur, 20. Mai 1982, in: AAS 74 (1982) 683-688. ~
38 I,2 | wird den Kulturen nichts aberkannt; sie werden sogar ermuntert,
39 I,1 | transzendiert sie die Kultur. "Zur Abfassung der Heiligen Bücher hat
40 II,2,1 | Sinnzersplitterung durch die abgekapselten Wissensbereiche eine harmonische
41 III,8 | Postulate heute in der Regel abgelehnt werden, muß die Kirche auf
42 II,1 | der verschiedenen Länder abgestimmt sind. Mitten in dieser Vielfalt
43 I,3 | Nr. 24). ~Eine dank einer abgestimmten Pastoral inkulturierte Evangelisierung
44 II,3 | Menschen von der Religion abgewandt haben. ~Die Kirche, welche
45 II,3 | künstlich verändert, die Abhängigkeit der Schöpfung von ihrem
46 II,1,2 | großen Teil von ihrem Einfluß abhängt. [...] Die Botschaft selbst
47 II,1,3 | der Mißtrauen, ja sogar Abneigung gegen andere Nationen und
48 III,4 | Religionsunterricht teilnehmen, abnimmt und die religiöse Bildung
49 I,1 | des Glaubens an den Gott Abrahms darstellt, "sind Gottes
50 III,5 | speziell, daß ein kirchlicher Abschluß erworben werden kann - sollte
51 I | zwanzigsten Jahrestags des Abschlusses des II. Vatikanischen Konzils
52 II,1,2 | verantwortungsbewußte Personen, Abschreckungseffekt, was die zwischenmenschlichen
53 III,3 | Politiken werden, deren Absichten dem Glauben manchmal fremd
54 I,2 | eine angebliche Kultur für absolut erklärt".(10)~
55 II,2,3 | menschliche Schaffen nicht absolutes Ziel in sich, sondern auf
56 III,2 | auszutreten und vom Glauben abzufallen. ~
57 III,9 | der zeitgenössischen Kunst abzugeben. ~Die Handlungsmöglichkeiten
58 III,2 | untersuchen: nicht um sie abzusegnen, sondern um die Werte, Bräuche
59 III,7 | bilden. Durch offene und achtbare Medien können gut vorbereitete
60 II,2,1 | Gen 1,28), damit er sie achtet und mit ihr seinen berechtigten
61 III,1 | nur zu reden. Solange der Adressat noch wegen seiner traditionell
62 Schl | Daseins" (Tertio millennio adveniente, Nr. 36) ist, dem Menschen,
63 III,0 | für jugendliche oder auch ältere Arbeitslose beitragen.~-
64 II,3 | dem Leben, Ehrfurcht vor älteren Menschen und Verehrung der
65 Einl | Leistungen und zugleich so ängstlich besorgt um die Zukunft der
66 II,3 | standzuhalten, so daß eine der ärgsten Bedrohungen am Ende dieses
67 III,9 | 36. Die Verknüpfung der Ästhetik mit dem Streben nach dem
68 III,9 | Künstlerpastoral erfordert ein ästhetisches Gespür sowie eine nicht
69 II,3 | spirituelle Dimension (vgl. Nostra aetate, Nr. 2). In einer Welt,
70 II (12) | Kommunikationsmittel, Pastoralinstruktion Aetatis novae, 1992, Nr. 4. ~
71 III,8 | Naturwissenschaften bestehen, äußern können: creatio ex nihilo
72 I,2 | allen Völkern bis an die äußersten Grenzen der Erde das Evangelium
73 II,3,1 | Verlangen nach einem Netz von affektiven und gesellschaftlichen Beziehungen,
74 II,3,1 | der Kommunikation, der Affektivität und Geschwisterlichkeit,
75 III (22) | Dialog, Pastoral Attention to African Traditional Religion, in
76 II,3 | und Gemeinschaften. "Die Afrikaner haben einen tiefen Sinn
77 II,3 | dies hervorgehoben. Auf dem afrikanischen Kontinent sind die herkömmlichen
78 II,3 | als in den anderen Ländern Afrikas und Asiens. Der Islam erweist
79 III,5 | Gleichgültigkeit bis hin zu agnostizistischem Rationalismus, die es zu
80 II,3,1 | an Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli zur Gründung des
81 III,6 | Bezeichnung (Kulturzentrum, Akademie, Universität, Bildungshäuser),
82 III,9 | Künstlern, Schriftstellern und Akademikern zeigen, wie wichtig die
83 III,7 | ist es daher, sie auf eine aktive Präsenz in den Medien vorzubereiten:
84 III,0 | die gewöhnlichen konkreten Aktivitäten einer Diözese. ~- Erstellung
85 III,9 | den Künstlern sind höchst aktuell - vor allem im Bereich der
86 II,3,1 | sind sie bereit, alles zu akzeptieren. Darin zeigt sich die Komplexität
87 II,2,1 | Anwendungen entstandenen Kultur aleatorisch. Und deshalb ist die Zeit
88 I,1 | der heilige Klemens von Alexandrien, Origenes und die Kappadokier.
89 | all
90 III,3 | dürfen nämlich nicht zum Alleingut von Folkloristen oder Politiken
91 II,2,3 | die Fähigkeit besitzt, die Allgegenwart der Gnade zum Ausdruck zu
92 II,1,3 | der Spannung zwischen dem Allgemeinen und dem Besonderen, und
93 II,1,3 | auch, die Bedürfnisse der Allgemeinheit zu betonen, das heißt die
94 III,3 | Generation zu Generation allmählich ein bestimmter Modus herausgebildet,
95 III,3 | Gläubigen der bevorzugte Ort der alltäglichen Glaubenserfahrung. Eine
96 II,3 | daß das Christentum nur allzu oft als fremde, nicht hinreichend
97 III,3 | vielfältigen Formen, je nach Alter und Fähigkeit der Gläubigen,
98 II,1 | ebenso einen Bruch mit althergebrachten Gewohnheiten, die mit dem
99 I (8) | Nueva Evangelización de América Latina, Symposium, San José
100 I (11) | bei der heiligen Messe zur Amtsübernahme, 22. Oktober 1978, Nr. 5. ~
101 I,2 | et ratio, Nr. 71). ~"In Anbetracht der engen, organischen Beziehung,
102 III,3 | Wallfahrten, Gebetswachen und Anbetungsstunden sowie den Sakramentenempfang,
103 II,2,3 | werdende Streben nach "etwas anderem" zum Ausdruck, das die Existenz
104 | anderer
105 II,1,3 | ist das Völkerrecht nichts anderes als die Übertragung der
106 III,5 | Gläubigen sich persönlich aneignen und begreifen, um von der
107 III,8 | diesem Bereich, zu denen anerkannte und kirchentreue katholische
108 III,8 | sich auf die Arbeiten von anerkannten Fachleuten und verläßliche
109 II,3 | gebührenden Stellenwert bei und anerkennt man Christus als Eckstein
110 Einl | welche die Kirche von den Anfängen der Verkündigung des Evangeliums
111 III,5 | Eine theologische Bildung - anfänglich und fortwährend, allgemein
112 II,2,3 | Kirche hat dies schon von Anfang an intuitiv erkannt und
113 I,3 | Wahrnehmung der an sie gestellten Anforderungen - die Sendung der Kirche
114 I,2 | Werte oder Werte, die eine angebliche Kultur für absolut erklärt".(10)~
115 II,3,1 | verbreiten sich oft dank ihrer angeblichen Antworten auf die Bedürfnisse
116 II,3,1 | der Menschheitsgeschichte" angebrochen ist, wie das II. Vatikanische
117 III,7 | Kommunikationstechniken zu gewähren, angefangen bei den jungen Menschen
118 Schl (33)| der Päpstlichen Akademien angekündigt. Dieser Preis soll die Talente
119 II,1,2 | um eine weitaus tiefere Angelegenheit, da die Evangelisierung
120 III,4 | In dieser Hinsicht ist es angemessen und empfehlenswert, den
121 III,1 | erreichen, sind neben einer angemessenen Vorbereitung und geeigneten
122 II,2,2 | verkünden, erfordert ein angemessenes Bildungsprogramm. Die Erziehung
123 II,1,1 | dessen kulturelle Identität angeschlagen oder verlorengegangen ist,
124 III,9 | zu verwirklichen: "Durch angestrengtes Bemühen soll erreicht werden,
125 II,3,1 | Gefahr stehen, von ihnen angeworben zu werden, zu erreichen,
126 II,1,2 | Gewichts" der Informationen, Angleichung der Botschaften, die auf
127 II,1,2 | Infolgedessen wird die anhaltende Wiederholung von ausgewählten
128 II,3 | Botschaft Christi dort wenig Anklang findet. Liegt es vielleicht
129 III,3 | freuten, wenn sie bei der Ankunft in Jerusalem die Lobgesänge
130 I | Außerordentlichen Bischofssynode 1985 anläßlich des zwanzigsten Jahrestags
131 I,2 | fördert und übernimmt es Anlagen, Fähigkeiten und Sitten
132 II,2,3 | zu Gewaltausschreitungen Anlaß geben, welche die Spannungen
133 II,2,1 | Wissens eine fragmentarische Annäherung an die Wahrheit mit der
134 II,2,3 | Formen, die dieses Interesse annimmt, bringen offenbar das bleibende,
135 II,3,1 | werden und - vor allem in der Anonymität der städtischen Kultur -
136 Schl | Zusammenarbeit zu unterstützen und anregende Gespräche und geeignete
137 | ans
138 II,2,1 | Kultur, welche die große Ansammlung von Wissen, die wunderbaren
139 II,1,1 | sogenannte Gettos, riesige Ansammlungen von gesellschaftlich entwurzelten,
140 II,3 | chinesische Weisheit, zum Ansatzpunkt zu nehmen und ihre Suche
141 II,3,1 | Randexistenz machen. Für eine Anschauung, die ihnen die verlorene
142 III,1 | in die heutigen Denk- und Anschauungsweisen hineinzutragen. Wir müssen
143 II,3,1 | Geschwisterlichkeit, ja dem Anschein nach sogar des Schutzes
144 III,3 | qualifizierte Theologen anschließen. ~Um das Herz der Menschen
145 II,1,3 | Organisation - ist je zu der Ansicht berechtigt, daß eine einzelne
146 I,2 | Evangeliums enthält, um daraus Ansporn zu weiteren Entwicklungen
147 I | Der Papst hat in vielen Ansprachen im Laufe seiner Apostolischen
148 III,9 | eine größtmögliche Zahl ansprechen, um ihnen die Transzendenz
149 I,2 | was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und
150 II,3,1 | verkündigen, der sie im Herzen anspricht, ist eine Herausforderung,
151 II,1,3 | Während das Völkerrecht die Ansprüche der Besonderheit zum Ausdruck
152 III,1 | Festversammlung in einer Atmosphäre ansteckender, strahlender Inbrunst kulturelle
153 II,3 | Afrika ab, einen nur leichten Anstieg oder sogar einen Rückgang
154 III,3 | Lobgesänge auf den Berg Zion anstimmen konnten - wenigstens einmal
155 II,1 | nicht zuletzt durch die Anstöße der Päpste, lebhaft bewußt.
156 II,3 | Gesellschaften und Nationen anstrebt, vereinigt sie sich mit
157 I,2 | Man muß somit alle Anstrengungen machen, um die Kultur, genauer
158 I,2 | durch einen oberflächlichen Anstrich, sondern mit vitaler Kraft
159 II,3 | Kontemplation, Seligkeit in Gott, Anteilnahme sind für den Glauben an
160 II (20) | neue religiöse Bewegungen. Anthologie der Texte der katholischen
161 II,3 | verlorengegangen ist und sich eine Art anthropologischer Nihilismus breit gemacht
162 I | Kulturpastoral will ihn vor der anthroprozentrischen Versuchung bewahren, sich
163 II,1 | jeder Person zu schaffen. Anthroprozentrischer praktischer Atheismus, zur
164 II,2,2 | ist seit der christlichen Antike - auf religiöser und kultureller
165 II,3 | die Länder in Asien mit antiken Kulturen sind von nichtchristlichen
166 II,3 | Einfluß aus. In Ländern mit antiker christlicher Tradition entstanden,
167 II,1,2 | Pauls II. eine positive Antwort geben: "Gibt es in den herkömmlichen
168 III,9 | sie die Künstlerpastoral anvertrauen mit der Aufgabe, in der
169 II,2,1 | Menschen zur Verwaltung anvertraut hat (vgl. Gen 1,28), damit
170 II,1,1 | städtischen Ballungszentren maßlos anwachsen läßt. Zu diesen wirtschaftlichen
171 III (26) | Instruktion über die richtige Anwendung der Konzilskonstitution
172 II,2,1 | Forschungen und deren technischen Anwendungen entstandenen Kultur aleatorisch.
173 I,2 | gleichzeitig die in den Kulturen anwesende Sünde und befreit sie davon.
174 II,2,3 | Ausstrahlung des Schönen und Wahren anziehen können. Durch christliche
175 I,1 | der Erde, aber auch der Anziehungspunkt, der die Geschichte der
176 III,0 | beseelten kulturellen Dienst anzubieten. Solche Initiativen können
177 II,2,2 | sie in allem dem Mann anzugleichen. Aber die in der Schöpfung
178 III,4 | um diese Herausforderung anzunehmen: Die Kirche ist es sich
179 II,3,1 | den Areopag in Athen (vgl. Apg 17,22-31). Die Sehnsucht
180 I,2 | erstaunt, daß jeder die Apostel in der eigenen Sprache die
181 Einl | Mitarbeitern auf diesem Apostolatsfeld. ~Der Päpstliche Rat für
182 Schl | Die ungeheure Weite dieses Apostolatsfelds in "dem überaus weitläufigen
183 II,1,3 | Missio, Nr. 52; vgl. Slavorum Apostoli, Nr. 21) bereichern. ~Zur
184 III,1 | hineinzutragen. Wir müssen also die apostolische Kreativität und die prophetische
185 Einl | möchte so dem eindringlichen Appell nachkommen, den Papst Johannes
186 II (16) | Après Galilée. Science et foi.
187 II,3 | auch wenn diese in den arabischen Ländern vielseitiger ist
188 II,2,3 | der Kulturpastoral. Die Arbeitskultur hat tiefgreifende Umwandlungen
189 III,0 | jugendliche oder auch ältere Arbeitslose beitragen.~- Ermutigung
190 II,2,3 | gleichwohl oft mit steigender Arbeitslosigkeit in allen Gesellschaftsschichten
191 II,2,3 | gehen die neuen Formen der Arbeitsorganisation gleichwohl oft mit steigender
192 III,0 | auch vielleicht befristeter Arbeitsplätze für jugendliche oder auch
193 III,1 | oder in der Forschung, am Arbeitsplatz oder in der Kunst.~- Wallfahrtswegen,
194 I,2 | sowohl von nostalgischem Archäologismus als auch von intramondäner
195 I,1 | Menschenwort, stellt den Archetyp der fruchtbaren Begegnung
196 III,9 | vor allem im Bereich der Architektur, Malerei und Kirchenmusik.
197 Schl | Poupard~Präsident ~Bernard Ardura, O. Praem.~Sekretär ~ ~
198 III,8 | Entwicklung der Paradigmen der Ars Medica zu verfolgen, sondern
199 II,1,2 | selbst entsteht, daß es neue Arten der Mitteilung in Verbindung
200 III,7 | Zeitschrift oder zumindest einige Artikel in der traditionellen Sprache
201 II,1,3 | Volk seine Souveränität artikuliert und verteidigt. ~Während
202 II,3 | anderen Ländern Afrikas und Asiens. Der Islam erweist sich
203 II,3 | Elemente wie Heiligkeit, Askese, Keuschheit, Tugend, alles
204 II,3 | die das Evangelium alle Aspekte der Kultur durchdringt und
205 II,3 | örtlichen Kulturen integrierte, assimilierte und gelebte Religion wahrgenommen
206 II,2,1 | Natur. Der heilige Franz von Assisi und der heilige Philipp
207 III,0 | der Kathedralen in Europa (Association des Cathédrales d'Europe).~-
208 Schl (36)| Athanasius, De incarnatione, 54,3 (
209 II,1 | Anthroprozentrischer praktischer Atheismus, zur Schau getragene religiöse
210 II,3,1 | Paulus, an den Areopag in Athen (vgl. Apg 17,22-31). Die
211 II,2,2 | die Frauen als erste zum Aufbau einer menschlicheren Gesellschaft
212 II,2,3 | Widersprüche in der Gesellschaft aufdecken, und sich so in eine Anti-Kultur
213 I,2 | Passion und seine glorreiche Auferstehung sowie das Geschehen am Pfingsttag,
214 II,2,1 | Anthropologie und der Sittlichkeit auffordern. Die Rolle der Christen
215 III,9 | Heiligtum aber sollen sie aufgenommen werden, wenn sie in einer
216 Schl | Kultur ist für das Evangelium aufgeschlossen".(31)~Zahlreiche Begegnungen
217 II,3 | Gleichheit von Mann und Frau, Aufgeschlossenheit und Gesprächsbereitschaft,
218 III,0 | einer Pastoral in häufig aufgesuchten Kirchen und Kapellen, um
219 II,3 | neuen, die in den Metropolen aufkommen.(19)~22. Die islamischen
220 Schl | des Heiligen Geistes die aufkommenden Herausforderungen von dem
221 I | Kultur zu erreichen. ~Die aufmerksame Analyse der verschiedenen
222 II,2,2 | bereitet auf ein Leben in Aufnahmebereitschaft und Solidarität vor sowie
223 Schl | Mensch das Wort in sich aufnehme und, an Kindesstatt angenommen,
224 III,1 | vorbereitet war, konnte er aufnehmen und verstehen, was ihm verkündet
225 I,2 | eigenen Werte, indem sie aufnimmt, was in diesen Kulturen
226 III,3 | Gemeinschaftsbewußtsein im gemeinsamen Glauben aufrechterhalten und entwickeln, und dies
227 II,3 | anderen Religionen. Eine aufrichtige Zusammenarbeit mit Moslimen
228 III,9 | zusammenarbeiten, ermöglicht die Aufwertung all dessen, was den Menschen
229 I,2 | erkennen, um auf den ersten aufzubauen und die zweiten energisch
230 I | Gemeinschaft einzuladen und aufzunehmen" (ebd.). ~
231 II,3,1 | gnostische oder esoterische, augenscheinlich christliche oder christus-
232 III,9 | den Seminaren bis zu den Ausbildungszentren und Universitäten fördert
233 III,9 | und zugleich katholische Ausdrucksform des Glaubens unter Beachtung
234 I,2 | des Evangeliums. Durch das ausdrückliche Zeugnis ihres Glaubens durchdrangen
235 III,4 | verschiedensten Schwierigkeiten auseinandersetzen und kann deshalb keine ausreichende
236 Einl | Prozeß der Begegnung und Auseinandersetzung mit den Kulturen ist eine
237 III,8 | sich zu Streitfragen und Auseinandersetzungen, die zwischen dem Glauben
238 I,3 | der Menschheit, Zeugnis, ausführliche Verkündigung, Zustimmung
239 III,4 | Erziehung der Person" (ebd.) zum Ausgangspunkt. ~Die Familie muß sich aber
240 III,0 | den zuständigen Organen ausgearbeitet und veröffentlicht werden
241 III,4 | Formation braucht es gut ausgebildete Priester, Ordensleute und
242 III,3 | religiös und kulturell gut ausgebildeter Priester und Laien (vgl.
243 I | des Heiligen Vaters näher ausgeführt haben. Die Inkulturation
244 II,1,3 | besonders fruchtbar, wenn sie in Ausgeglichenheit und Harmonie gelebt wird. ~
245 II,1,1 | ungebildeten, wirtschaftlich ausgegrenzten und kulturell einsamen Menschen. ~
246 III,1 | Evangelisierung muß von den Kulturen ausgehen, die das Christentum in
247 I,2 | Verlauf der Jahrhunderte ausgeprägt hat; andererseits wirkt
248 III,3 | Unterstützung des Nächsten ausgerichtet ist. ~
249 II,2,3 | Jahrhunderten verwurzelten Kraft ausgestattet ist und die Fähigkeit besitzt,
250 II,1,2 | anhaltende Wiederholung von ausgewählten Informationen zum entscheidenden
251 II,3 | positiv in der Zivilisation ausgewirkt und die philosophische Reflexion
252 III,8 | Physik, Chemie und Biologie auskennen, sondern auch in Theologie
253 II,3 | Herausforderung. Die muslimischen Ausländer begegnen, zumindest in einigen
254 III,8 | dynamische Natur der Welt, Auslegung der Heiligen Schrift und
255 II,1,3 | andere Nationen und Kulturen auslöst, ist der Patriotismus die
256 II,3,1 | die das Ethos eines Volkes ausmachen" (Schreiben an Kardinalstaatssekretär
257 III,4 | auseinandersetzen und kann deshalb keine ausreichende Erziehung gewährleisten.
258 III,7 | kennenzulernen, ist es wichtig, einer ausreichenden Zahl eine angemessene Ausbildung
259 I,1 | Geschichte der Welt auf Christus ausrichtet und die verstreuten Kinder
260 III,9 | in einer dafür angepaßten Aussageweise den Erfordernissen der Liturgie
261 I,3 | gegensätzlich, ja sogar einander ausschließend erscheinen. In Wirklichkeit
262 II,1,3 | Fundament des Völkerrechts ist ausschließlich die menschliche Person.
263 II,1,3 | bevorzugte, aber nicht ausschließliche Liebe zum eigenen Land und
264 I,2 | jede Form von Synkretismus ausschließt(8): Das ist "der authentische
265 II,2,1 | pluralistischen Gesellschaft aussehen? (vgl. Evangelium vitae,
266 I | Kultur vollendet und nach außen zeigt. Ziel der Kulturpastoral
267 II,2,1 | Fähigkeiten und über das Universum außer sich zu geraten, ohne auch
268 I | verschiedenen Kulturen" (Außerordentliche Versammlung 1985, Schlußbericht,
269 II (20) | Vgl. Außerordentliches Kardinalskonsistorium in
270 III,6 | Veröffentlichungen, Bibliotheken, Ausstellungen, usw.) angeht. Selbst der
271 III,0 | bevorzugt um die Qualität der Ausstellungsstücke sowie die pädagogisch lebendige
272 III,9 | sollen Priester und Laien aussuchen, denen sie die Künstlerpastoral
273 II,2,1 | politischen und rechtlichen Auswirkungen, denen die Kirche größte
274 III,7 | Filmpreises entsprechende Auszeichnungen. Um die Qualität der Information
275 II,2,3 | um neue Formulierungen auszufeilen und neue Symbole oder Metaphern
276 II,2,1 | Verkündigung des Evangeliums auszumachen. Dies macht eine Erneuerung
277 I,3 | Gaudium et spes, Nr. 44) auszusagen; dies dispensiert sie aber
278 III,9 | neue Kirchen zu bauen und auszustatten, macht eine eingehende Reflexion
279 III,2 | Gefahr stehen, aus der Kirche auszutreten und vom Glauben abzufallen. ~
280 I,2 | ausschließt(8): Das ist "der authentische Sinn der Inkulturation:
281 I | die innere Umwandlung der authentischen kulturellen Werte durch
282 II,2,2 | empfunden; es beeinträchtigt die Autonomie der Frau und ihre Möglichkeiten
283 III,7 | bedarf es Journalisten, Autoren, Verleger mit christlichen
284 II,1,1 | der die großen städtischen Ballungszentren maßlos anwachsen läßt. Zu
285 III,9 | die von einer Flut von oft banalen und brutalen Bildern, die
286 II,3 | Diese Frage macht die ganze Bandbreite der Kulturpastoral in diesem
287 I,2 | prangert die Anti-Werte an und bannt sie. Sie ist demnach kulturkritisch,
288 III,9 | Notwendigkeit, neue Kirchen zu bauen und auszustatten, macht
289 III,9 | Ausdrucksform des Glaubens unter Beachtung der liturgischen Vorschriften
290 III,1 | Bedingungen ihrer Annahme bedenken. ~Das Gelingen dieses großen
291 II,1,2 | können, die täglich eine bedeutende Zeit vor dem Fernseher sitzen
292 I,2 | menschlichen Kultur und Kulturen zu bedienen. Unabhängig gegenüber den
293 II,2,1 | sich hervorragender Mittel bedient, um das Wissen, die Fähigkeit
294 II,3 | so daß eine der ärgsten Bedrohungen am Ende dieses Jahrhunderts
295 III,4 | richtig erfüllen zu können, bedürfen diese Institutionen entsprechender
296 II,2,2 | Kind als Last empfunden; es beeinträchtigt die Autonomie der Frau und
297 I,1 | zu einer Entwicklung zu befähigen, die der maßlosen Liebe
298 II,2,1 | Strukturierung des gesamten Wissens befaßt und dabei die Wahrheitsfähigkeit
299 Einl | 72). Zur gleichen Zeit befinden sich traditionell christliche
300 I | einer bestimmten Kultur befindet, aber ebenso wenig läßt
301 Schl | und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe" (
302 I,2 | Kulturen anwesende Sünde und befreit sie davon. Sie prangert
303 II,2,3 | persönlicher Entfaltung zu befriedigen. In einem Umfeld der Spezialisierung,
304 I,2 | vgl. Dei Verbum, Nr. 13) befriedigt, indem sie deren Sinnentwurf
305 II,2,3 | Streben nach sofortiger Befriedigung, von Gewinnsucht und Profitgier
306 III,0 | neuer, wenn auch vielleicht befristeter Arbeitsplätze für jugendliche
307 Schl | erreicht und alle Kulturen befruchtet, prüfen und beurteilen die
308 III,6 | vom Glauben an Christus befruchteten, inspirierten, belebten
309 III,4 | Bildung und Katechese. Die Befürchtung, daß die allgemeine Pflicht
310 II,1,2 | Technik, so löst auch diese Befürchtungen aus, die durch schlechten
311 Einl | Verbreitungsbereiches des Christentums befunden hatten, eröffnen sich für
312 II,1,1 | so viele Fähigkeiten und Begabungen erkennen lassen. Gleichzeitig
313 III,2 | Evangelium zu verkünden, begegnet die Kirche, vor allem in
314 Schl | aufgeschlossen".(31)~Zahlreiche Begegnungen mit Bischöfen und Gelehrten
315 II,3 | die Wahrheit suchen, zu begleiten. Dabei gilt es, die reichen
316 III,8 | den letzten Jahrzehnten begonnenen Dialog zwischen Naturwissenschaft
317 I,2 | verborgen und manchmal gleichsam begraben sind; sie entfaltet sie
318 III,5 | persönlich aneignen und begreifen, um von der Person Jesu
319 I,2 | umfassenden Sinn, den diese Begriffe in Gaudium et spes haben,
320 III,7 | auch um die Inhalte, die Begründer und die Methoden der kulturellen
321 III,9 | klare Urteile zu fällen und begründete Beurteilungen über die Botschaft
322 I,2 | Entfaltung in der Wahrheit begünstigt wird" (Fides et ratio, Nr.
323 II,2,3 | Überflüssiges betrachtet, das einer begünstigten Elite vorbehalten ist. ~
324 II,2,1 | unermeßlichen Kosmos zu behaupten und vor Entzücken über die
325 I | Würde als Person dadurch behauptet, daß er in Übereinstimmung
326 I,2 | Pastores dabo vobis, Nr. 55). Beide gehen einher, vollziehen
327 II,2,2 | komplementären Teilhabe beider Elternteile mit ihren jeweiligen
328 | beim
329 II,2,1 | Kirche größte Bedeutung beimißt, mehr als eine wissenschaftliche
330 III,6 | katholisches Kulturzentrum" beinhaltet die Vielfalt und den Reichtum
331 III,2 | erkennen und den Gläubigen beistehen, wenn diese in Gefahr stehen,
332 III,8 | Philosophie, damit sie zu Beiträgen im Internet, im Radio oder
333 II,2,3 | zur Bildung von Idealen beiträgt. Er kann aber auch durch
334 I,2 | die zweiten energisch zu bekämpfen. "Durch die Inkulturation
335 III,3 | inkulturierte Darstellung des bekannten und gefeierten Glaubens
336 I,2 | der Kirche erkannt wird, bekehren sowie ihm und seinem Leib,
337 III,3 | seines Lebens betrachtet, bekennt und lebt es seinen Glauben
338 II,2,2 | Aber die in der Schöpfung bekundete göttliche Absicht will zwar
339 III,6 | befruchteten, inspirierten, belebten und bewegten Kultur. ~"Die
340 II,2,1 | der Wissenschaften und die bemerkenswerten Beiträge der modernen Techniken
341 I,2 | ernsthafte und geordnete Bemühung, um die Kultur zu evangelisieren" (
342 III,3 | Aufmerksamkeit kann den am meisten Benachteiligten in ihrer großen Verschiedenheit
343 III,2 | Armen ist ein Phänomen zu beobachten, auf das es sorgfältig zu
344 III,8 | Ausbildung qualifizierter Berater, die sich nicht nur in Physik,
345 II,1,2 | Bildung, der Führung und Beratung für individuelles, familiäres
346 II,1,3 | ist je zu der Ansicht berechtigt, daß eine einzelne Nation
347 II,2,1 | achtet und mit ihr seinen berechtigten Unterhalt bestreitet (vgl.
348 II,3,1 | Heilung vermittelt, sind sie bereit, alles zu akzeptieren. Darin
349 II,3,1 | II. Vatikanische Konzil bereits festgestellt hat. Diese
350 III,3 | Jerusalem die Lobgesänge auf den Berg Zion anstimmen konnten -
351 Schl | Kardinal Poupard~Präsident ~Bernard Ardura, O. Praem.~Sekretär ~ ~
352 III,9 | um das Evangelium unter Berücksichtigung der Zeichen der Zeit zu
353 III,1 | Person in ihrem Innersten berührt, in den verschiedenen Bereichen
354 III,5 | christlichen Glaubens in den Beruf es ihnen nur langfristig
355 III,7 | zu fördern, haben einige Berufsgenossenschaften und Journalismusgewerkschaften
356 III,5 | was die Bereiche ihres Berufslebens betrifft; zweitens, weil
357 II,2,3 | Tourismus stellt neben der Berufswelt unbestritten eine wichtige
358 II,2,1 | die sich der Gesetzgeber beruft. Die Grundfrage ist und
359 I,2 | Evangelium. ~"Evangelisieren besagt für die Kirche, die Frohbotschaft
360 II,2,3 | Weise wie die kulturellen Beschäftigungen auch ein Mittel, um das
361 III,9 | Kirche zur Verfechterin und Beschützerin von Kunst und Kultur gemacht.
362 III,0 | guten, vom Glaubenszeugnis beseelten kulturellen Dienst anzubieten.
363 Einl | und zugleich so ängstlich besorgt um die Zukunft der Menschheit
364 I,2 | Vorstellungen von einer besseren Welt vereinnahmen zu lassen. "
365 II,1 | am Verschwinden, ja ohne Beständigkeit und kulturelle Relevanz,
366 III,8 | Leben führt oder sie darin bestärkt.~
367 II,3 | zum Opfer gefallen ist, bestätigen sie die gelebte Erfahrung
368 II,3 | heraufbeschwört, "findet eine Art Bestätigung in der schrecklichen Erfahrung
369 I,1 | Hülle ein unerläßlicher Bestandteil der Botschaft der Offenbarung
370 III,0 | zahlreiche Initiativen es, das bestehende kulturelle und religiöse
371 III,2 | spezifisch Christliche besser zu bestimmen, stellen ein immer wichtigeres
372 I,2 | die Urteilskriterien, die bestimmenden Werte, die Interessenpunkte,
373 I,3 | Botschaft und demzufolge der Bestimmung des Menschen im Plan Gottes
374 II,2,1 | seinen berechtigten Unterhalt bestreitet (vgl. Centesimus annus,
375 III,4 | der verschiedenen Länder besuchen, kann - oft trotz des guten
376 III,0 | Kirchen und Kapellen, um den Besuchern ihre Botschaft zu vermitteln.
377 III,9 | Ruft man die Künstler zur Beteiligung am Leben der Kirche auf,
378 II,1,3 | Bedürfnisse der Allgemeinheit zu betonen, das heißt die Pflichten,
379 I | Paul II. vor der UNESCO betont, "ihre gesunde Moral: also
380 I,2 | 55). Die Bischofssynoden betonten unaufhörlich die besondere
381 III,0 | einladendere Kirchen unter Betonung von manchmal bescheidenen,
382 III,9 | der Schönheit, die bei der Betrachtung Christi, des menschgewordenen
383 III,1 | Studentenseelsorge sowie die Betriebsseelsorge sind Zeichen der Hoffnung
384 III,5 | Bereiche ihres Berufslebens betrifft; zweitens, weil sie eher
385 II,3 | alle Länder und Kontinente betroffen. ~Die Sonderversammlung
386 Schl | Kulturen befruchtet, prüfen und beurteilen die Hirten im Licht des
387 III,9 | zu fällen und begründete Beurteilungen über die Botschaft der zeitgenössischen
388 II,1 | denselben Gläubigen übernommenen Beurteilungs- und Entscheidungskriterien
389 II,1,2 | mittlerweile die Haushalte bevölkern, präsent sein und sie nicht
390 II,3 | sogar einen Rückgang der Bevölkerung verzeichnen, nehmen heute
391 II,3 | Migrationsbewegungen in Ländern mit starkem Bevölkerungswachstum zusammen. Die traditionell
392 III,0 | Anthropologie, die sich bevorzugt um die Qualität der Ausstellungsstücke
393 III,4 | Jahrhunderten einer der bevorzugten Orte für die Vermittlung
394 II,3,1 | neuen Herausforderungen bewältigt in der Überzeugung, die
395 II,1,1 | Millionen von Menschen wegen bewaffneter Konflikte zum Verlassen
396 II,2,1 | wissenschaftlichen Erkenntnisse bewegen den Menschen oft, seine
397 III,6 | inspirierten, belebten und bewegten Kultur. ~"Die katholischen
398 I | nicht erschöpft. Im übrigen beweist die Kulturentwicklung selbst,
399 II,3,1 | Päpstlichen Rates für die Kultur bewogen hat: "Daraus ergibt sich
400 II,2,3 | Ausdruck, das die Existenz bezaubert und sie vielleicht sogar
401 III,2 | spirituell, religiös oder sakral bezeichnen. Vor allem unter jungen
402 I,1 | ist die Berufung Abrahams bezeichnend: "Zieh weg aus deinem Land,
403 II,3,1 | was man als lebende Kultur bezeichnet, also die Gesamtheit der
404 III,3 | stärken sie ihre Hoffnung und bezeigen sie ihre Liebe. In vielen
405 I,2 | Phil 4,8), immer klar bezeugen. Das impliziert, daß er
406 I,1 | zweitausendjährige Geschichte bezeugt dies - erhellt sie den Sinn
407 III,4 | Verbreitung eines christlichen Beziehungsmodells zwischen Lehrern und Schülern
408 Einl | die einzigen christlichen Bezüge kultureller Natur sind,
409 III,7 | Informationsträgern, die den täglichen Bezugspunkt der meisten unserer Zeitgenossen
410 II,2,3 | eine Verhaltensweise, ein Bezugssystem. Eine angemessene Pastoral
411 III,9 | oft banalen und brutalen Bildern, die Fernsehen, Film und
412 III,1 | soziokulturellen Verbänden, offenen Bildungs- und Freizeitveranstaltungen,
413 III,4 | richtigen Erziehungs- und Bildungsgemeinschaft die Verbreitung eines christlichen
414 III,6 | Akademie, Universität, Bildungshäuser), ihre Ausrichtung (theologisch,
415 III,1 | trägt. ~- dem jeweiligen Bildungsniveau angepaßten Vortrags- und
416 II,2,2 | erfordert ein angemessenes Bildungsprogramm. Die Erziehung in der Familie,
417 III,7 | Fernsehen und Internet billig verbreitet und drohen auch
418 | bin
419 I,1 | offenbaren und von ihm die bindende Zusage seines ganzen Seins
420 III,8 | nur in Physik, Chemie und Biologie auskennen, sondern auch
421 III,8 | Naturwissenschaften, Technik und neuen Biotechniken achten. Es ist daher nicht
422 III,1 | Bischofskonferenzen in den Bischöflichen Kommissionen für die Kultur
423 Einl | Berührung kommt, die sich bisher außerhalb des Verbreitungsbereiches
424 III,2 | Christentum zurück, das sie ein bißchen enttäuscht hat, wenden sich
425 II,1,1 | verneint und verletzt, was die bittere Folge der Leugnung oder
426 II,2,3 | die kulturelle Tätigkeit bleiben. Für die meisten Menschen
427 II,2,3 | annimmt, bringen offenbar das bleibende, ja sogar stärker werdende
428 II,3 | schrecklichen Erfahrung des Bösen, die unser Zeitalter gezeichnet
429 I (8) | Rica, 19.-23. Januar 1992, Bogotà, Celam, 1992. ~
430 II,1,3 | widersprechenden Sitten und Bräuchen besteht, den Beitrag des
431 II,3 | anthropologischer Nihilismus breit gemacht hat, der den Menschen
432 III,0 | einer größtmöglichen Zahl breite Kontaktmöglichkeiten mit
433 II,3 | Zivilisationsprojekt darstellt. ~Der Islam breitet sich gegenwärtig stark aus,
434 III,0 | mögen einfache und klare Broschüren dienen, die mit den zuständigen
435 II,2,3 | zum Erwerb des täglichen Brots (vgl. Laborem exercens,
436 II,2,1 | Kultur bestätigt. ~"Da die Bruchstückhaftigkeit des Wissens eine fragmentarische
437 III,9 | Flut von oft banalen und brutalen Bildern, die Fernsehen,
438 III,9 | Film und dem religiösen Buch eine besondere Bedeutung
439 III,7 | vorzubereiten: im Radio, Fernsehen, Buch- und Zeitschriftenwesen,
440 II,3 | wie dem Hinduismus, dem Buddhismus, Taoismus, Schintoismus,
441 III,0 | Verlagswesen und auf dem Büchermarkt in vielen Ländern.~
442 III,9 | ist, weckt das fruchtbare Bündnis zwischen Evangelium und
443 II,2,1 | moralischen Normen und dem bürgerlichen Gesetz in einer pluralistischen
444 II,2,1 | Bildung des Gewissens und des Bürgersinns in der Gesellschaft bei.
445 III (22) | Traditional Religion, in Bulletin 68 [1988] XXIII2, 102-106;
446 I,1 | hat. Die Geschichte des Bundes ist die Geschichte von der
447 I | 1985, Schlußbericht, II, C 6)" (Nr. 52). Der Papst
448 II,3,1 | Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli zur Gründung des Päpstlichen
449 III,0 | Europa (Association des Cathédrales d'Europe).~- Einrichtung
450 III (27) | Gregoriana in Rom, am Institut Catholique in Paris und an der Katholischen
451 III (25) | Kultur, Centres Culturels Catholiques, Vatikanstadt 21998; Päpstlicher
452 III (25) | Universität, I Centri Culturali Cattolici. Idea, esperienza, missione.
453 I (8) | 23. Januar 1992, Bogotà, Celam, 1992. ~
454 III (25) | Päpstlicher Rat für die Kultur, Centres Culturels Catholiques, Vatikanstadt
455 III (25) | Schule und Universität, I Centri Culturali Cattolici. Idea,
456 III,7 | zeugen. Um diese beachtliche Chance, Einfluß auszuüben, zu nutzen,
457 II,3,1 | Komplexität und der transversale Charakter des Sektenphänomens, das
458 III,8 | sich nicht nur in Physik, Chemie und Biologie auskennen,
459 II,3 | wie die jahrtausendealte chinesische Weisheit, zum Ansatzpunkt
460 I,3 | der Kulturen - sowie die Christianisierung des Ethos der Völker (vgl.
461 III,0 | harmonischen Synthese von christlichem Glauben und Geist der Völker
462 I,3 | Kulturpastoral verfolgt ein christliches Kulturprojekt, nach dem
463 II,3,1 | augenscheinlich christliche oder christus- und kirchenfeindliche. Sie
464 II,2,3 | verbindet (vgl. Sacrosanctum Concilium, Nr. 122-127). Diese Kult-
465 III,8 | creatio ex nihilo und creatio continua, Evolution, dynamische Natur
466 I (8) | Symposium, San José de Costa Rica, 19.-23. Januar 1992,
467 III (25) | und Universität, I Centri Culturali Cattolici. Idea, esperienza,
468 III (25) | für die Kultur, Centres Culturels Catholiques, Vatikanstadt
469 III,3 | Glauben und ein tiefes sentire cum ecclesiae. ~Im komplexen
470 III,0 | Association des Cathédrales d'Europe).~- Einrichtung und
471 I | sondern seine Würde als Person dadurch behauptet, daß er in Übereinstimmung
472 III,3 | konkrete, inkulturierte Darstellung des bekannten und gefeierten
473 Schl | des ganzen christlichen Daseins" (Tertio millennio adveniente,
474 II,2,2 | der die Eheleute für eine dauernde Liebes- und Lebensgemeinschaft
475 II,3 | unter einer gewaltsamen "De-Kulturation" des christlichen Glaubens:
476 III,4 | 30. Die Schule ist per definitionem einer der Orte der kulturellen
477 | deiner
478 I,2 | gilt - und zwar nicht nur dekorativ wie durch einen oberflächlichen
479 III,3 | Riten, Musik, Gesänge, dekorative Kunst, usw. und wachen über
480 I | der Welt von heute und das Dekret über die Missionstätigkeit
481 II,3 | Ethik bekämpft. Auf diese "Dekulturation" folgte eine radikale Infragestellung
482 III,4 | Fachkenntnis der Lehrer - teilweise dekulturiert sein, obwohl ihnen eine
483 I,2 | an und bannt sie. Sie ist demnach kulturkritisch, götzenkritisch,
484 II,3 | bei. ~Andere, traditionell demokratische und pluralistische, Länder
485 I,2 | gehorsamen und von Herzen demütigen Christus stehen. Es gibt
486 I,3 | der Frohen Botschaft und demzufolge der Bestimmung des Menschen
487 III,1 | Botschaft in die heutigen Denk- und Anschauungsweisen hineinzutragen.
488 II,3 | Bereicherung des christlichen Denkens kommt" (Fides et ratio,
489 I,2 | die Interessenpunkte, die Denkgewohnheiten, die Quellen der Inspiration
490 III,5 | heute immer notwendiger, denkt man an die neuen Herausforderungen,
491 II,3 | materialistischen und säkularistischen Denkund Lebensweisen zum Opfer gefallen.
492 II,1 | Relevanz, heißt es. "Die von denselben Gläubigen übernommenen Beurteilungs-
493 II,1,2 | Kommunikation spielen eine derartig wichtige Rolle, daß sie
494 II,3 | christlichen Ländern führen. Eine derartige Zusammenarbeit dispensiert
495 I (8) | Indiferentismo y sincretismo. Desafíos y propuestas pastorales
496 III,3 | in der festlichen Feier desselben Glaubens und im Apostolat,
497 II (17) | bei der Generalaudienz, 6. Dezember 1995, Nr. 1. ~
498 II (16) | Science et foi. Nouveau Dialogue, Paris 1994. ~
499 III,4 | Bildungseinrichtungen, auf die didaktischen Mittel sowie auf die Kulturexperten
500 II,1,1 | unentbehrlichen Gütern und Dienstleistungen fehlt, aber auch in bestimmten
|