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Päpstlicher Rat für die Kultur
Kulturpastoral

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102-diens | digni-greif | grenz-nachf | nachk-unter | unumg-zykli

                                                                  Fettdruck = Main text
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1002 II,1,2 | Entwicklung auf diesem "neuen Grenzgebiet der Sendung der Kirche" ( 1003 II,2,1 | Auswirkungen, denen die Kirche größte Bedeutung beimißt, mehr 1004 Einl | Kultur ist ihr Streben, dem größten aller Geheimnisse, dem Geheimnis 1005 III,0 | spezialisiert sind und einer größtmöglichen Zahl breite Kontaktmöglichkeiten 1006 II,3,1 | Dieses Gefühl vermitteln großenteils auf den ersten Blick einleuchtende 1007 II,2,2 | beispielsweise in Afrika in eine Großfamilie zu münden. Auch wenn materielle, 1008 I,2 | der eigenen Sprache die Großtaten Gottes verkünden hörte. " 1009 III,5 | ist aus wenigstens drei Gründen ermutigend: Erstens, weil 1010 II,2,1 | Geistes über die Materie gründet, erfordert Weisheit, damit 1011 III,3 | Glaubenserfahrung, sondern auch einer gründlichen Kenntnis ihrer Umwelt und 1012 I | Interessenschwerpunkten oder Grundbedürfnissen. "Die erste und grundlegende 1013 Schl | dritten Jahrtausend als Grunddimension der Pastoral, und "eine 1014 II,2,1 | Gesetzgeber beruft. Die Grundfrage ist und bleibt unerbittlich: 1015 II,2,1 | Wenn man die ethischen Grundfragen einer späteren Gesetzgebung 1016 I,2 | trägt die Kirche folgender Grundgegebenheit Rechnung: Die Begegnung 1017 I,1 | die Stadt mit den festen Grundmauern, die Gott selbst geplant 1018 III,7 | Verleger mit christlichen Grundsätzen, die sich im weiten Horizont 1019 II,2,2 | Persönlichkeit verdunkelt. Die grundsätzliche Gleichheit von Mann und 1020 II,3 | Infragestellung der christlichen Grundwerte. Die durch den Säkularismus 1021 III,3 | Unserer lieben Frau von Guadelupe, das große Beispiel von 1022 II,2,1 | Naturwissenschaften und Glaube besonders günstig.(16)~13. Wissenschaft und 1023 II,1 | gibt es einen Kairos, eine günstige Zeit für eine Neuevangelisierung, 1024 III,8 | Naturwissenschaft und Glaube günstiges Terrain zu schaffen. Der 1025 Schl | und Sinn, an Wahrheit und Güte".(35)~Die Kulturpastoral 1026 III,4 | Kindergärten, Schulen, Internate, Gymnasien, Universitäten, Forschungszentren. 1027 II,2,3 | In einer vom Primat des Habens, von krampfhaftem Streben 1028 II,1 | tatsächlich oft so dar, als hätten sie mit den Kriterien des 1029 III,0 | Planung einer Pastoral in häufig aufgesuchten Kirchen und 1030 III,3 | Kirche mitten unter den Häusern der Menschen ist" (Christifideles 1031 II,1,1 | kulturellen Wurzeln deutlich. Der haltlose Mensch, dessen kulturelle 1032 II,1,1 | leichter zu unmenschlichem Handeln. Der Mensch hat im 20. Jahrhundert 1033 III,2 | wichtigeres Überlegungs- und Handlungsfeld dar für die Verkündigung 1034 III,9 | zeitgenössischen Kunst abzugeben. ~Die Handlungsmöglichkeiten in diesem Bereich sind zahlreich 1035 III,3 | Inkulturation des Glaubens. In ihr harmonieren Glaube und Liturgie, Empfinden 1036 III,0 | vermitteln,(28) die Frucht einer harmonischen Synthese von christlichem 1037 II,1,1 | erklärtem Lebenswillen und hartnäckiger Ablehnung Gottes, der Quelle 1038 | hatten 1039 II,1,2 | Rolle, daß sie für viele zum Hauptinstrument der Information und Bildung, 1040 III,4 | der Person ist eines der Hauptziele der Kulturpastoral. ~30. 1041 II,1,2 | Schirme mittlerweile die Haushalte bevölkern, präsent sein 1042 II,1,2 | zur Information bieten, heben die räumliche und zeitliche 1043 II,1 | Gleichgültigkeit, überhandnehmender hedonistischer Materialismus grenzen den 1044 Schl (32)| Kirche dabei zu helfen, den heilbringenden Auftrag zu leben, wo die 1045 II,3 | des Gesellschaftslebens zu heilen: Gewalt, soziale Ungerechtigkeit, 1046 II,2,2 | von Gott Vater, Sohn und Heiligem Geist berufen ist" (Brief 1047 II,3 | mystischen Elemente wie Heiligkeit, Askese, Keuschheit, Tugend, 1048 III,3 | versteht es, die sakralen Orte, Heiligtümer und Wallfahrten, Gebetswachen 1049 II,3 | Dimension des Lebens als Heilmittel gegen Entmenschlichung [ 1050 III,3 | sowie für die Feier des Heils in der Liturgie nicht nur 1051 III,5 | Jesu Christi und von seiner Heilsbotschaft Zeugnis geben zu können. 1052 I,2 | Inkulturation im Lichte der großen Heilsgeheimnisse Christi für die Evangelisierung: 1053 I,2 | expliziten Verkündigung des Heilsgeheimnisses Christi und seiner Botschaft, 1054 I,2 | überwindet und ihre Werte in das Heilsmysterium, das von Christus kommt, 1055 I,2 | zum Wort Gottes und zum Heilsplan im Gegensatz stehen, umgewandelt 1056 I,2 | Neuevangelisierung erfordert eine hellsichtige, ernsthafte und geordnete 1057 I,2 | hat und in der wunderbaren Herablassung der ewigen Weisheit (vgl. 1058 III,1 | darum, junge Erwachsene heranzubilden, die ihren Glauben in ihrem 1059 II,3 | Veritatis splendor, Nr. 32) heraufbeschwört, "findet eine Art Bestätigung 1060 III,3 | allmählich ein bestimmter Modus herausgebildet, den Glauben zu verstehen 1061 I,1 | geistigen und kulturellen Umwelt herausgerissen, um ihn im Glauben in das 1062 III,9 | geeigneter Orte der Begegnung neu hergestellte Kontakt nur von Vorteil 1063 II,2 | Neue Areopage und herkömmliche Kulturbereiche ~ 1064 Schl | Auf diesem Weg, den der Herr gewiesen hat, erfolgt die 1065 II,3 | hin zur Begegnung mit dem Herrn, der kommen wird, und zum 1066 II,3 | Globalisierung, das heißt der Herrschaft der Stärkeren über die Schwächeren, 1067 I,1 | die der menschliche Geist hervorgebracht hat, ein Volk erwählt, dessen 1068 II,3 | Bischofssynode hat dies hervorgehoben. Auf dem afrikanischen Kontinent 1069 III,1 | wecken, die aus dem Glauben hervorgeht, ihn zum Ausdruck bringt 1070 III,7 | Einrichtungen Kulturpreise für hervorragende Leistungen im Bereich der 1071 III,4 | zu fördern, die von den hervorragenden Errungenschaften in allen 1072 II,2,1 | Wissenschaft und Technik haben sich hervorragender Mittel bedient, um das Wissen, 1073 III,2 | kulturellen Wirkungen, die sie hervorrufen, sind zuinnerst mit ihrem " 1074 II,1,2 | vor allem das Fernsehen hervorruft, und den Modellen, die es 1075 II,1,1 | 11-12 und 19-28) deutlich hervortreten läßt. ~"Die städtische Kultur 1076 III (27) | Vorlesungszyklen an der Universität hervorzuheben, die der Ausbildung zukünftiger 1077 III,5 | gute Möglichkeiten, die heutige Kultur zu durchdringen. 1078 I,1 | würde. Aufgrund des Glaubens hielt er sich als Fremder im verheißenen 1079 II,2,1 | Die Rolle der Christen ist hierbei unersetzlich. In einem respektvollen 1080 Schl | neue Erde und einen neuen Himmel in das Herz der Kulturen 1081 Schl | Voraussetzungen und Erfordernisse, Hindernisse und Ansatzpunkte, primären 1082 I,2 | Festhalten am Glauben; sie hindert die Empfänger aber nicht 1083 II,3 | Weisheiten geprägt, wie dem Hinduismus, dem Buddhismus, Taoismus, 1084 | hinein 1085 I,2 | die der Schöpfer in sie hineingelegt hat und in der wunderbaren 1086 III,3 | ja integrierendes Element hineinpaßt. Diese Art Kultur ist vom 1087 I,2 | Kulturen eindringt, in sie hineinwächst, indem es deren kulturelle 1088 III,1 | Denk- und Anschauungsweisen hineinzutragen. Wir müssen also die apostolische 1089 II,3 | Solidarität, freigebige Hingabe, Freiheit, Gerechtigkeit, 1090 II,2,3 | auf die menschliche Person hingeordnet ist. ~Die christlichen Künstler 1091 I,1 | et ratio (vgl. Nr. 36-48) hingewiesen. "Die Begegnung des Glaubens 1092 II,3 | allzu oft als fremde, nicht hinreichend in den örtlichen Kulturen 1093 | hinter 1094 II,3 | Drogenhandel, usw. Vor diesem Hintergrund bekräftigt die Kirche ihre 1095 I,2 | die Grenzen jeder Kultur hinweg, ohne sich dabei für irdische 1096 II,1,2 | spielend über die Grenzen hinwegsetzen, verlangt von den Christen 1097 III,3 | Bestimmte Diözesen und Hochschulgemeinden veranstalten - nach dem 1098 III,9 | Kultur und den Künstlern sind höchst aktuell - vor allem im Bereich 1099 III,9 | Gottes, dem schönsten und höchsten Gut. Um konstruktiv zu sein, 1100 III,8 | katholischen Gelehrten, die in höheren katholischen Bildungseinrichtungen, 1101 III,9 | und seinem Menschsein ein höheres Niveau verleiht, und zwar 1102 II,1,2 | Fernseher sitzen oder Radio hören. Die Medien sind Informationsmittel 1103 I,2 | in seiner Muttersprache hört.(9) Die am Pfingsttag versammelten 1104 I,2 | Großtaten Gottes verkünden hörte. "Einerseits kann man die 1105 III,7 | unterstützen. ~Um Schöpfungen von hohem moralischem, geistigem und 1106 I,1 | Personen hinaus - ihren hohen Wert, der im Stand der Gnade, 1107 I,1 | Opfer des Gottessohnes am Holz des Kreuzes. In Christus 1108 II,3 | Situationen und religiösen Horizonten geprägt ist. Der Austausch 1109 III,2 | leben sind (vgl. Dignitatis humanae, Nr. 4). Es ist sicherlich 1110 I | Wenn die Kulturen tief im Humanen verwurzelt sind, tragen 1111 II,3,1 | so schlecht behandelten Ichs ist. Die Sekten verbreiten 1112 III (25) | Centri Culturali Cattolici. Idea, esperienza, missione. Elenco 1113 II,2,3 | schafft und zur Bildung von Idealen beiträgt. Er kann aber auch 1114 I,2 | die Kulturen durchzieht, idealisiert oft mit der suggestiven 1115 I,2 | somit die Evangelisierung identifizieren sich natürlich nicht mit 1116 II,3 | und zu einer kulturellen Identitätskrise. Dies gilt allerdings nicht 1117 II,3 | dienen neuen synkretistischen Ideologien, die in verschiedenen Ländern 1118 I | Beziehungen zur Natur und ihresgleichen, zu sich selbst und zu Gott 1119 III | III. ~KONKRETE VORSCHLÄGE ~ 1120 II,2,3 | christlicher Kunst wunderbar illustriert: Das echte Kunstwerk ist 1121 Schl | vielfältig und die Möglichkeiten immens. "Der Glaube an Christus 1122 II,3 | entschieden bekämpft. ~20. Immense Regionen auf der Welt, vor 1123 II,1,2 | besteht kein Zweifel, daß die immensen Möglichkeiten des Internets 1124 III,7 | Individualismus und des Immoralismus. Gewalt und Sex werden durch 1125 I,2 | Weiterentwicklung des in ihr implizit Vorhandenen hin zu seiner 1126 II,2,1 | zu erheben, was moralisch inakzeptabel ist? ~Die Bioethik ist einer 1127 III,1 | ansteckender, strahlender Inbrunst kulturelle Impulse für die 1128 Schl (36)| Athanasius, De incarnatione, 54,3 (PG, 25,92). 1129 Schl (34)| Mai 1982 und Motu proprio Inde a Pontificatus, 25. März 1130 II,3 | heute, vor allem jenen in Indien, fällt die Aufgabe zu, aus 1131 I (8) | Vgl. Indiferentismo y sincretismo. Desafíos 1132 III (25) | esperienza, missione. Elenco e indirizzi, Rom 21998. ~ 1133 III,7 | Formen des Materialismus, des Individualismus und des Immoralismus. Gewalt 1134 II,3 | Realität der Sünde in ihren individuellen und sozialen Formen ist 1135 II,1,2 | Führung und Beratung für individuelles, familiäres und soziales 1136 II,1,2 | zurück, was gezeigt wird. Infolgedessen wird die anhaltende Wiederholung 1137 II,1,2 | Radio hören. Die Medien sind Informationsmittel und Mittel zur Förderung 1138 II,1,2 | sollte man nicht in den Informationsnetzen, dessen Schirme mittlerweile 1139 III,7 | Einfluß der Medien und der Informationstechnik immer globaler. Zwar standen 1140 II,1,2 | Kommunikationsmittel und Informationstechnologie ~9. "Ein solcher erster 1141 III,7 | Zeitschriftenwesen, das heißt in jenen Informationsträgern, die den täglichen Bezugspunkt 1142 II,3 | Dekulturation" folgte eine radikale Infragestellung der christlichen Grundwerte. 1143 III,7 | verbessern, aber auch um die Inhalte, die Begründer und die Methoden 1144 II,1,2 | diese Kultur noch vor ihren Inhalten aus der Tatsache selbst 1145 III,3 | christlichen Initiation und der inkulturierten Evangelisierung eine unersetzliche 1146 III,3 | Beispiel von vollkommen inkulturierter Evangelisation erkannt" ( 1147 III,1 | die die Person in ihrem Innersten berührt, in den verschiedenen 1148 II,1,2 | Die erstaunlichste Innovation auf dem Gebiet der Kommunikationstechnik 1149 III,9 | dieser Hinsicht dank ihrer inspirativen Kraft und vielfältigen Möglichkeiten, 1150 III,5 | wird, den ganzen Alltag inspirieren. ~ 1151 I,2 | Leistungen, die von der Sünde inspiriert sind und zur Sünde verleiten 1152 III,7 | und eine dementsprechend inspirierte Kultur fördern. ~Die Tagespresse 1153 II,3,1 | oft wegen der zunehmenden Instabilität der Familie als Institution 1154 III,7 | unter den verschiedenen Instanzen der Kirche und den Journalisten 1155 III (27) | Universität Gregoriana in Rom, am Institut Catholique in Paris und 1156 II,3,1 | Leben und die Ablehnung des institutionellen Charakters der Religion 1157 III,9 | April 1999) entstehen. ~Auf institutioneller Ebene machen steigende Diversifizierung 1158 III,4 | zu können, bedürfen diese Institutionen entsprechender Mittel, die 1159 III (26) | Liturgie und Inkulturation, 4. Instruktion über die richtige Anwendung 1160 II,3 | großen soziokulturellen Integrationsschwierigkeiten. Außerdem führt die Entfernung 1161 I,3 | von ihnen stets in einer integrierenden Funktion zu den anderen 1162 III,3 | Glaube als wesentliches, ja integrierendes Element hineinpaßt. Diese 1163 II,3 | in den örtlichen Kulturen integrierte, assimilierte und gelebte 1164 III,3 | Tiefgründige Menschen mit einer gut integrierten Erziehung und Bildung sind 1165 II,2,3 | Glauben in Hoffnung und Liebe intensiv gelebt hat und lebt; sie 1166 III,9 | verleiht, und zwar durch eine intensive Teilhabe am Geheimnis Gottes, 1167 III,8 | stützen. Die Entwicklung einer interdisziplinären und kohärenten Lehre hilft, 1168 II,2,3 | auch durch geschäftliche Interessen entstellt und zu einem Grund 1169 II,1,3 | Erziehung zur Kultur, zumal Interessengruppen die Religion oft für politische 1170 I,2 | bestimmenden Werte, die Interessenpunkte, die Denkgewohnheiten, die 1171 I | allein den Noterfahrungen, Interessenschwerpunkten oder Grundbedürfnissen. " 1172 III,9 | sakralen Kunst oder ein internationaler oder nationaler Preis für 1173 III,9 | größtmögliche Zahl offen ist. Ein internationales oder nationales Festival 1174 III (22) | Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Pastoral Attention 1175 I,2 | Archäologismus als auch von intramondäner Nachahmung weit entfernt, 1176 II,2,3 | dies schon von Anfang an intuitiv erkannt und in Jahrhunderten 1177 I,2 | hinweg, ohne sich dabei für irdische Vorstellungen von einer 1178 | irgendeiner 1179 I,2 | nichts dem zeitlichen Wohl irgendeines Volkes. Vielmehr fördert 1180 | irgendwie 1181 III,7 | spärlich verbreiteten Kulturen isoliert. Sie profitieren von dem 1182 III (25) | Kultur - Kommission der Italienischen Bischofskonferenz für katholische 1183 Schl (33)| hat der Heilige Vater die jährliche Verleihung des Preises der 1184 III,3 | wenigstens einmal pro Jahr eine Wallfahrt zu einem 1185 III,1 | Christentum in zweitausend Jahren geprägt hat, und von den 1186 I | anläßlich des zwanzigsten Jahrestags des Abschlusses des II. 1187 II,1,1 | Handeln. Der Mensch hat im 20. Jahrhundert wie nie zuvor so viele Fähigkeiten 1188 II,2,2 | gefördert; sie wird durch das jahrhundertealte Kunsterbe der Kirche veranschaulicht 1189 II,3 | Bedrohungen am Ende dieses Jahrhunderts die Versuchung der Verzweiflung 1190 II,3 | kulturellen Traditionen, wie die jahrtausendealte chinesische Weisheit, zum 1191 Einl | Kulturen oder Kulturen mit jahrtausendealten religiösen Traditionen in 1192 I,1 | aus dem reichen Spektrum jahrtausendealter Kulturen, die der menschliche 1193 III,3 | wenn sie bei der Ankunft in Jerusalem die Lobgesänge auf den Berg 1194 II,2,2 | Schule und Universität sind - jeweils ihrer Natur entsprechend - 1195 I (8) | América Latina, Symposium, San José de Costa Rica, 19.-23. Januar 1196 III,7 | Berufsgenossenschaften und Journalismusgewerkschaften eine ethische Mediencharta, 1197 III,3 | nach dem Beispiel der Juden, die sich freuten, wenn 1198 I,1 | überholt: Mit Abraham und dem jüdischen Volk beginnt eine neue Zeit, 1199 III,0 | Geltung zu bringen sowie den jüngeren Generationen den Reichtum 1200 II,2,2 | Zeit Rechnung trägt: "In jüngerer Zeit versuchten einige Strömungen 1201 Schl | alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen 1202 III,0 | befristeter Arbeitsplätze für jugendliche oder auch ältere Arbeitslose 1203 III,1 | Kirche und der Welt. Die Jugendseelsorge und die Studentenseelsorge 1204 III,3 | im Mestizengesicht der Jungfrau von Tepeyac, Unserer lieben 1205 I (7) | Ansprache vor der UNESCO, 2. Juni 1980, Nr. 12. ~ 1206 I,1 | Pioniere wie der heilige Justin und der heilige Klemens 1207 II,1 | die Kirche gibt es einen Kairos, eine günstige Zeit für 1208 III,7 | die Diözesen regelrechte Kampagnen und strahlen Programme und 1209 III,0 | aufgesuchten Kirchen und Kapellen, um den Besuchern ihre Botschaft 1210 I,1 | Alexandrien, Origenes und die Kappadokier. Auf diese fruchtbare Begegnung 1211 Schl | Pfingsten, 23. Mai 1999 ~Paul Kardinal Poupard~Präsident ~Bernard 1212 II (20) | Vgl. Außerordentliches Kardinalskonsistorium in Rom (4.-6. April 1991): 1213 II,3,1 | ausmachen" (Schreiben an Kardinalstaatssekretär Agostino Casaroli zur Gründung 1214 II,2,3 | Mittel für die kulturelle und katechetische Unterweisung dar, das die 1215 III,3 | Volksfrömmigkeit zu reinigen und zu katechisieren, kann in bestimmten Regionen 1216 III,1 | pastorale Mittel - Predigt, Katechismus, Volksmission, Schulen zur 1217 III,9 | Von der Pfarr- bis zur Kategorialseelsorge, von den Diözesen bis zu 1218 III,0 | Verbänden wie der Bund der Kathedralen in Europa (Association des 1219 III,6 | angeht. Selbst der Begriff "katholisches Kulturzentrum" beinhaltet 1220 III,2 | sorgfältig zu achten gilt. Sie kehren bald zu einem Christentum 1221 | kein 1222 II,2,2 | Familie erwiesen hat, darf keinesfalls zum neuen Gesellschafts- 1223 III,1 | geistlichen Werten gegenüber keineswegs verschlossen sind".(29) 1224 II,2,1 | vollkommen menschliche Kultur kennzeichnen. In unserer zersplitterten 1225 I,2 | Selbstentäußerung, diese Kenosis, derer es für die Verherrlichung 1226 I,2 | der Nachfolge des armen, keuschen, gehorsamen und von Herzen 1227 II,3 | wie Heiligkeit, Askese, Keuschheit, Tugend, alles umfassende 1228 I,1 | ausrichtet und die verstreuten Kinder Gottes in Einheit versammelt: " 1229 II,2,2 | Gesellschaften, die von Kinderfeindlichkeit geprägt sind, wird das Kind 1230 III,4 | Lehre viele Einrichtungen: Kindergärten, Schulen, Internate, Gymnasien, 1231 II,2,2 | Vater und Mutter an der Kinderziehung. In einer Gesellschaft, 1232 Schl | in sich aufnehme und, an Kindesstatt angenommen, zum Sohn Gottes 1233 II,3,1 | christliche oder christus- und kirchenfeindliche. Sie entsprechen oft einer 1234 III,8 | zu denen anerkannte und kirchentreue katholische Fachleute gehören.~- 1235 III,5 | oder so speziell, daß ein kirchlicher Abschluß erworben werden 1236 I,1 | heilige Justin und der heilige Klemens von Alexandrien, Origenes 1237 III,7 | ist allein imstande, die Klippen der Medien zu meistern und 1238 II,2,1 | der Dinge erfassen. Eine kohärente Kultur, die in der Transzendenz 1239 III,8 | einer interdisziplinären und kohärenten Lehre hilft, ein für den 1240 II,1 | Scheitern des atheistischen, kollektivistischen Marxismus und Leninismus 1241 III,1 | Bischofskonferenzen in den Bischöflichen Kommissionen für die Kultur eine vorzügliche 1242 III,8 | Kontext bestehen zu können. ~- Kommunikationsnetzen unter katholischen Gelehrten, 1243 II,1,2 | Innovation auf dem Gebiet der Kommunikationstechnik ist sicherlich das Internet. 1244 III,7 | Ausbildung im Umgang mit den Kommunikationstechniken zu gewähren, angefangen 1245 I,3 | unserer Zeit" (ebd. 40) - komplementäre Mittel zurück: "Die Evangelisierung 1246 II,2,2 | und insbesondere von der komplementären Teilhabe beider Elternteile 1247 III,4 | auch die unentbehrliche Komplementarität von Pfarrei und Schule und 1248 II,2,2 | sie so entscheidend und komplex wie nie zuvor. Sie unterliegt 1249 II,2,3 | sind eine vielfältige und komplexe Wirklichkeit voller Symbole 1250 III,1 | Kulturpastoral, die vielleicht komplexer ist als eine erste Evangelisierung 1251 II,3 | zunehmend schnelleren und komplexeren kulturellen Umwandlungen 1252 II,1,2 | integriert werden. Es ist ein komplexes Problem, da diese Kultur 1253 II,3,1 | Sekten scheinbar für die komplexesten Fragen liefern, sowie eine 1254 III,9 | Malereien und musikalischen Kompositionen ermöglichen, die eine größtmögliche 1255 II,1,1 | Menschen wegen bewaffneter Konflikte zum Verlassen ihrer Familie 1256 III,9 | beschränken. Vorschläge, Konfrontationen und Unterscheidungen sind 1257 II,3 | Taoismus, Schintoismus, Konfuzianismus. Es lohnt sich, sie aufmerksam 1258 II,2,1 | Glaube und Wissenschaft nicht kongruent, und deshalb empfiehlt es 1259 I,1 | allen Menschen guten Willens konkret zu verwirklichen. Denn die 1260 III,4 | universitären Kultur (24) bedarf konkreter Initiativen, die geeignet 1261 I | Dimension aktualisiert und konkretisiert, um die Menschen in ihrer 1262 III,2 | sollte, um der steigenden Konkurrenz durch eine verbreitete und 1263 | konnte 1264 III,3 | den Berg Zion anstimmen konnten - wenigstens einmal pro 1265 III,9 | schönsten und höchsten Gut. Um konstruktiv zu sein, darf sich die Beziehung 1266 II,3 | Ebene kann zur Aufnahme konstruktiver - wahrhaft wechselseitiger - 1267 III,9 | Kultur ist, und können einen konstruktiveren Dialog zwischen Kirche und 1268 III,8 | Naturwissenschaft, Technik und Glauben konsultiert werden können.~- einer Pastoral, 1269 III,0 | größtmöglichen Zahl breite Kontaktmöglichkeiten mit diesem Erbe bieten.~- 1270 II,3 | Friedfertigkeit, Gebet, Kontemplation, Seligkeit in Gott, Anteilnahme 1271 I,1 | so in den verschiedensten Kontexten eine eigenständige Kultur 1272 II,2,3 | Ausdruck zu bringen. Auf allen Kontinenten gibt es Künstler, deren 1273 II,1,1 | vielfältige Ursachen hat, macht im Kontrast dazu die fundamentale Rolle 1274 Schl (33)| Johannes Paul II. hat den Koordinationsrat der Päpstlichen Akademien 1275 II,1,1 | steht die Moral auf dem Kopf, und das geistliche Leben 1276 II,2,2 | nicht darin bestehen, eine Kopie des Mannes zu sein".(17) 1277 II,2,3 | Christus zu verkünden (vgl. 1 Kor 9,24-27). ~ 1278 II,1,3 | echtem Patriotismus liegt Kosmopolitismus ebenso fern wie Kulturnationalismus. 1279 I,1 | eigenen Fähigkeiten und Kräfte dazu dienen sollten" (Dei 1280 I | hin von den dynamischen Kräften der Menschen und ihrer Geschichte 1281 I,2 | dieser Übernahme reinigt, kräftigt und erhebt es sie aber auch" ( 1282 II,2,3 | vom Primat des Habens, von krampfhaftem Streben nach sofortiger 1283 III,5 | Liturgie, Religionsunterricht, Krankendienst, Sakramentenvorbereitung, 1284 II,1,2 | zeigen; sie machen aber eine kreative und verantwortungsbewußte 1285 III,9 | nur von Vorteil sein. ~Auf kreativer Ebene hat die Erfahrung 1286 I,1 | Gottessohnes am Holz des Kreuzes. In Christus wird die ganze 1287 II,2,3 | Erniedrigung, ja sogar Kriminalität. Die prekären Lebensbedingungen 1288 II,1 | als hätten sie mit den Kriterien des Evangeliums nichts zu 1289 I,2 | götzenkritisch, das heißt, sie kritisiert die zu Götzen erhobenen 1290 I,1 | Glaubensverständnis und sein kühnes Denken aus. Davon zeugen 1291 III,0 | pädagogisch lebendige Präsentation kümmern und dabei das Interesse 1292 III,6 | naturwissenschaftlich, pädagogisch, künstlerisch, usw.), die behandelten 1293 Schl | theologische, wissenschaftliche, künstlerische und intellektuelle Initiativen 1294 III,7 | moralischem, geistigem und künstlerischem Niveau anzuregen, veranstalten 1295 II,3 | menschlichen Beziehungen wurden künstlich verändert, die Abhängigkeit 1296 II,2,3 | Concilium, Nr. 122-127). Diese Kult- und Kulturgüter der Kirche 1297 II,3 | alten und heute erloschenen Kulten, neuen religiösen Bewegungen 1298 III,1 | die mitten in den neuen Kulturareopagen erkannt worden sind. Die 1299 I,1 | Menschsein, ist prinzipiell kulturbildend. Indem die Kirche nach dem 1300 I | Im übrigen beweist die Kulturentwicklung selbst, daß es im Menschen 1301 III,4 | didaktischen Mittel sowie auf die Kulturexperten Einfluß auszuüben, und fördert 1302 III (27) | über die Ausbildung in den Kulturgütern in den Seminaren, 15. Oktober 1303 I,2 | bannt sie. Sie ist demnach kulturkritisch, götzenkritisch, das heißt, 1304 II,1,3 | Kosmopolitismus ebenso fern wie Kulturnationalismus. Jede Kultur ist durch ihre 1305 I,3 | objektiven Analyse der heutigen Kulturphänomene zutage treten. Die Hirten 1306 III,7 | katholische Einrichtungen Kulturpreise für hervorragende Leistungen 1307 Einl | Evangelium nach und nach mit Kulturräumen in Berührung kommt, die 1308 II,1,2 | Ausbreitung dieser richtigen Kulturrevolution mit der Wandlung der Sprache, 1309 III,1 | Theater, Filmclub, usw.~- Kultursammlungen wie Bücher und Videokassetten, 1310 II,3 | Länder bilden gleichsam ein Kulturuniversum eigener Gestalt, auch wenn 1311 III,9 | Kultur weisen auf regelmäßige Kulturveranstaltungen mit spezifisch christlichen 1312 II,2,3 | zweifellos im christlichen Kulturverständnis seinen Platz. Er kann zugleich 1313 III,1 | verkündet wurde. In der heutigen Kulturvielfalt muß man neben der Verkündigung 1314 III,9 | Verschiedene Formulierungen wie Kulturwoche oder Woche der christlichen 1315 I,2 | und das Heil des Menschen kund und wird durch den in der 1316 III,9 | Kirche mit den verschiedenen Kunsteinrichtungen oder Kunstverbänden erforderlich. 1317 II,2,2 | durch das jahrhundertealte Kunsterbe der Kirche veranschaulicht 1318 III,0 | Freizeitpastoral sowie einer Kunstkatechese in die gewöhnlichen konkreten 1319 III,9 | Kunsteinrichtungen oder Kunstverbänden erforderlich. Von der Pfarr- 1320 III,6 | Konferenzen, Diskussionen, Kurse, Seminare, Veröffentlichungen, 1321 III,4 | gewährleistet ist, besteht kurzfristig die Gefahr, daß sie bei 1322 I (8) | propuestas pastorales para la Nueva Evangelización de 1323 II,2,3 | des täglichen Brots (vgl. Laborem exercens, Nr. 1); sie ist 1324 II,1,1 | Jahrhunderte verstanden hat, die ländliche Kultur zu evangelisieren, 1325 III,0 | vermeiden, daß die Museen zu Lagern von toten Gegenständen werden.~- 1326 III (23) | Bildungswesen, Der katholische Laie - Zeuge des Glaubens in 1327 III,6 | verschiedener Situationen eines Landes: Es handelt sich entweder 1328 II,2,3 | in der die Kirche schon lange Zeit präsent ist. Sie ist 1329 II,3 | wiederzufinden. ~Die Länder, die nach langer Zeit der Unterdrückung durch 1330 III,5 | in den Beruf es ihnen nur langfristig ermöglicht, ihre Sendung 1331 II,2,2 | sind, wird das Kind als Last empfunden; es beeinträchtigt 1332 I (8) | Evangelización de América Latina, Symposium, San José de 1333 II,3 | christlichen Werten geprägt, die im Lauf der Jahrhunderte die Kultur 1334 III,8 | daher nicht nur wichtig, die laufende Entwicklung der Paradigmen 1335 I,2 | wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend 1336 II,3,1 | Hinblick auf das, was man als lebende Kultur bezeichnet, also 1337 II,3 | Wichtigkeit der Spiritualität als lebendiger Kern der Kulturen. ~Für 1338 II,1,3 | selbst in ihren verschiedenen Lebensbereichen an Ausdrucksformen und Werten" ( 1339 II,2,2 | eine dauernde Liebes- und Lebensgemeinschaft öffnet und sich im vollen 1340 II,3 | neuen Welt (Offb 21-22) ihre Lebensgründe wiederzufinden. ~Die Länder, 1341 I,2 | daß das Evangelium voller Lebenskraft in die Kulturen eindringt, 1342 II,2,2 | neuen Gesellschafts- und Lebensmodell erhoben werden. Die Meinungsmache 1343 II,2,3 | unumgängliche Sorge um das Lebensnotwendige führen oft dazu, daß man 1344 II,2,2 | Institution untergräbt und die Lebensquellen zu versiegen drohen, ist 1345 II,3,1 | Dimension, die außerdem einen Lebenssinn vermittelt, sowie das tiefe 1346 II,2,2 | Wachstumsprozeß, den sie in einer Lebensund Liebesgemeinschaft gewährleisten, 1347 II,1,3 | dem Besonderen, und diese lebenswichtige Spannung ist besonders fruchtbar, 1348 II,1,1 | Widerspruch zwischen erklärtem Lebenswillen und hartnäckiger Ablehnung 1349 III,1 | verankert und vom echten Lebenszeugnis der christlichen Gemeinschaften 1350 II,1 | die Anstöße der Päpste, lebhaft bewußt. Letztere haben - 1351 I | niedergeschlagen haben, legen in dieser Hinsicht eine 1352 II,1,3 | ist der Patriotismus die legitime, bevorzugte, aber nicht 1353 III,3 | in die Tradition ein und legt die Grundlagen für einen 1354 III,1 | verschiedenen Lebens- und Lehrbereichen präsent sind, ihrerseits 1355 III,4 | Notwendigkeit, Lehrer und Lehrerinnen einzustellen, die imstande 1356 III,4 | Beziehungsmodells zwischen Lehrern und Schülern bzw. zwischen 1357 III,4 | Mittel für Personal und Lehrmittel einzusetzen, um die von 1358 III,4 | Religionsunterricht das Lehrpersonal faktisch zwingt, nur eine 1359 III,4 | der Kirche den Kern ihrer Lehrpläne entnehmen. Um ihre Sendung 1360 I,2 | bekehren sowie ihm und seinem Leib, der Kirche, durch die Taufe 1361 II,2,3 | zugleich die Gesundheit des Leibes und zwischenmenschliche 1362 II,3,1 | und ihnen das Gefühl einer leiblichen und seelischen Heilung vermittelt, 1363 II,3 | von Afrika ab, einen nur leichten Anstieg oder sogar einen 1364 II,3,1 | schlecht gebildeten Christen leichtes Spiel haben. In vielen Ländern 1365 II,3,1 | dank der Unwissenheit und Leichtgläubigkeit von wenig oder schlecht 1366 III,4 | dies zu tun, müssen die Leiter dieser Einrichtungen die 1367 III,4 | Bildungseinrichtungen. In vielen Ländern leitet die Kirche in Treue gegenüber 1368 II,3 | die Offenbarung Gottes zu lenken, der durch die Gnade des 1369 II,2,2 | Schule der Menschlichkeit lernen die zukünftigen Eheleute 1370 II,1 | Menschen haben sich in den letzen Jahrzehnten des zweiten 1371 III,8 | hilft, ein für den in den letzten Jahrzehnten begonnenen Dialog 1372 I,2 | Jünger (vgl. Phil 2, 6-9) ist Leuchtkraft für die Begegnung der Kulturen 1373 I | Deshalb ist es nicht zu leugnen - und diese Feststellung 1374 II,1,1 | was die bittere Folge der Leugnung oder Ablehnung Gottes ist. 1375 II,1 | Leninismus erweist sich auch der Liberalismus als unfähig, das Glück des 1376 III,3 | Jungfrau von Tepeyac, Unserer lieben Frau von Guadelupe, das 1377 I,2 | edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend 1378 II,2,2 | Eheleute für eine dauernde Liebes- und Lebensgemeinschaft öffnet 1379 III,3 | Christentum geprägt ist, liebt und als Wesenselement seines 1380 II,3,1 | die komplexesten Fragen liefern, sowie eine pragmatische 1381 II,3,1 | Schiffbruch erlitten haben, links liegen gelassen werden und - vor 1382 II,3,1 | Schiffbruch erlitten haben, links liegen gelassen werden und - 1383 III (27) | Katholischen Universität in Lissabon; vgl. Päpstliche Kommission 1384 III,6 | erhaltenen Informationen eine Liste dieser Zentren veröffentlicht.(25) 1385 I,2 | ist, was Tugend heißt und lobenswert ist" (Phil 4,8), immer klar 1386 III,3 | Ankunft in Jerusalem die Lobgesänge auf den Berg Zion anstimmen 1387 II,1,1 | sozialen Kommunikationsmittel locken. Wegen fehlender Planung 1388 II,1,2 | Wie jede neue Technik, so löst auch diese Befürchtungen 1389 I,2 | Geheimnis der Erlösung eigenen "Logik" zu folgen. [...] Diese 1390 II,3 | Schintoismus, Konfuzianismus. Es lohnt sich, sie aufmerksam zu 1391 I,3 | Retter entspringt: "Seht, ich mache alles neu" (Offb 21,5). ~ 1392 Schl (33)| diesen Preis zum ersten Mal bei der zweiten öffentlichen 1393 III,9 | Bereich der Architektur, Malerei und Kirchenmusik. Ruft man 1394 III,9 | soll die Entwicklung von Malereien und musikalischen Kompositionen 1395 II,2,1 | Glauben weitergeben. Der Mangel an theologischer Bildung 1396 II,2,2 | bestehen, eine Kopie des Mannes zu sein".(17) Die Besonderheit 1397 III,3 | und seiner Vorsehung, zu Maria und den Heiligen, zum Nächsten, 1398 I | Menschen: Sie gerade ist das Maß der Kultur und die Voraussetzung 1399 III,5 | geschehen ist, in weitem Maße in der Kirche angeboten 1400 II,1,2 | es in den herkömmlichen Massenmedien noch einen Platz für Christus?".(14)~ 1401 I,2 | sie entfaltet sie nach Maßgabe ihrer Ausrichtung auf das 1402 II,3 | Länder erfuhren auf der massiven Grundlage sozialer Zustimmung 1403 II,1,1 | städtischen Ballungszentren maßlos anwachsen läßt. Zu diesen 1404 I,1 | Entwicklung zu befähigen, die der maßlosen Liebe Christi entspricht. 1405 II,2,2 | Solidarität vor sowie auf den maßvollen Umgang mit dem Besitz und 1406 II,3 | penetranten Einfluß von Moden, materialistischen und säkularistischen Denkund 1407 II,2,1 | Überlegenheit des Geistes über die Materie gründet, erfordert Weisheit, 1408 II,2,2 | Großfamilie zu münden. Auch wenn materielle, kulturelle und moralische 1409 II,2,3 | ist nicht nur Ursache von materiellem Elend, sondern sät in den 1410 III,8 | Entwicklung der Paradigmen der Ars Medica zu verfolgen, sondern es 1411 III,7 | Journalismusgewerkschaften eine ethische Mediencharta, einen Verhaltenskodex für 1412 III,7 | Arbeitsgemeinschaften von Medienfachleuten gegründet, um Konferenzen 1413 III,7 | erstellt oder einen ethischen Medienrat eingerichtet. Andere haben 1414 III,9 | menschgewordenen Gottessohnes, bei der Meditation seiner Geheimnisse und ihrer 1415 III,1 | Wallfahrtswegen, die einer kleinen Meditationsgruppe oder einer großen Festversammlung 1416 II,3,1 | Religionen zielen. ~Unter der mehrdeutigen Bezeichnung Sekten können 1417 III,3 | und bleibt für die große Mehrheit der Gläubigen der bevorzugte 1418 III,4 | in gleicher Weise für die Mehrzahl der säkularisierten Länder. 1419 | meinen 1420 I,2 | des Evangeliums, sondern meint die Tatsache, daß das Evangelium 1421 III,7 | unterschiedlichen religiösen Meinungen, alten oder modernen Ursprungs, 1422 II,1,2 | entscheidenden Faktor für die Meinungsbildung, die dann als Öffentlichkeit 1423 II,2,2 | Lebensmodell erhoben werden. Die Meinungsmache und die familienfeindlichen 1424 III,7 | die Klippen der Medien zu meistern und die Herausforderungen 1425 III,1 | Kulturen zu mischen, um das Menschen- und Gesellschaftsverständnis, 1426 II,1 | als unfähig, das Glück des Menschengeschlechts in Verantwortung gegenüber 1427 III,3 | pastorale Funktion. Verschiedene Menschengruppen finden dort ihre Einheit 1428 II,1,3 | als die Übertragung der Menschenrechte auf das Gemeinschaftsleben. 1429 Schl | und der Sohn Gottes zum Menschensohn, damit der Mensch das Wort 1430 I,1 | Die Bibel, Gottes Wort im Menschenwort, stellt den Archetyp der 1431 II,3 | guten Willens, um eine immer menschenwürdigere Welt zu errichten. Wenn 1432 I,1 | sind Gottes Worte, durch Menschenzunge formuliert, menschlicher 1433 III,9 | Betrachtung Christi, des menschgewordenen Gottessohnes, bei der Meditation 1434 I,1 | Wort ist durch die Annahme menschlich-schwachen Fleisches den Menschen ähnlich 1435 I,1 | Menschenzunge formuliert, menschlicher Rede ähnlich geworden" ( 1436 II,2,2 | als erste zum Aufbau einer menschlicheren Gesellschaft beitragen. ~ 1437 II,2,2 | und in dieser Schule der Menschlichkeit lernen die zukünftigen Eheleute 1438 II,1,3 | geschichtlichen Charakters des Menschseins sind sie jedoch zwangsläufig 1439 I (11) | Predigt bei der heiligen Messe zur Amtsübernahme, 22. Oktober 1440 III,3 | Völkern war und bleibt, im Mestizengesicht der Jungfrau von Tepeyac, 1441 II,2,3 | auszufeilen und neue Symbole oder Metaphern zu schaffen, wenn sie jenem 1442 II,2,1 | Erkenntnis in einem Horizont metaphysischer Überlegungen entfaltet. 1443 III,1 | jungen Menschen mit einer Methode, die die Person in ihrem 1444 II,1,1 | pastoralen Strukturen eine methodische und engmaschige Evangelisierung 1445 II,3 | auch die neuen, die in den Metropolen aufkommen.(19)~22. Die islamischen 1446 II,3 | vor allem mit den neuen Migrationsbewegungen in Ländern mit starkem Bevölkerungswachstum 1447 II,3 | Volksreligiosität, die durch die Migrationsströme eingeführt worden waren. 1448 Schl | christlichen Daseins" (Tertio millennio adveniente, Nr. 36) ist, 1449 III,9 | Gespür sowie eine nicht minder große christliche Sensibilität. 1450 III,3 | dabei um die Kultur einer Minderheit handelt. Diese Aufmerksamkeit 1451 II,1,3 | Identität und nationale Minderheiten ~10. Alle Menschen sind 1452 | mir 1453 III,1 | Evangeliums unter die Kulturen zu mischen, um das Menschen- und Gesellschaftsverständnis, 1454 II,3 | von Strömungen aus einer Mischung von Säkularismus und Formen 1455 II,3 | soziale Ungerechtigkeit, Mißbräuche, deren Opfer Straßenkinder 1456 II,1,3 | oft für politische Ziele mißbrauchen, die dieser allerdings völlig 1457 I,2 | geeigneteres Mittel der Mission ist" (Redemptoris Missio, 1458 I,2 | und der Gemeinschaft. Die Missionare des Evangeliums bringen 1459 III,7 | vorbereitete Christen eine missionarische Rolle auf erster Ebene spielen. 1460 II,3 | Bischofssynode ein neues missionarisches Bewußtsein geweckt. ~ 1461 III (25) | Cattolici. Idea, esperienza, missione. Elenco e indirizzi, Rom 1462 I | und das Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche, die Bischofssynoden 1463 II,3 | kulturellen und moralischen Mißstände dienen neuen synkretistischen 1464 II,3 | Fides et ratio, Nr. 91). Mißt man der vom Glauben erleuchteten 1465 II,1,3 | Gegensatz zum Nationalismus, der Mißtrauen, ja sogar Abneigung gegen 1466 III,8 | Ökologie ~35. Trotz aller Mißverständnisse haben die Kirche und die 1467 Einl | der Diözesen, und ihren Mitarbeitern auf diesem Apostolatsfeld. ~ 1468 I,2 | wirkenden Geist Christi mitgeteilt. Die Verkündigung Christi, " 1469 II,3 | Zerstörung der Kultur in den mittel- und osteuropäischen Ländern 1470 II,3 | daß sich vor allem die Mittelschicht und gebildete Menschen von 1471 I,2 | Christi, "der zugleich der Mittler und die Fülle der ganzen 1472 II,1,2 | Informationsnetzen, dessen Schirme mittlerweile die Haushalte bevölkern, 1473 III,7 | drohen auch die Erzieher mitzureißen. Die sozialen Kommunikationsmittel 1474 Schl | Aufgabe ist gigantisch, die Modalitäten sind vielfältig und die 1475 II,3 | penetranten Einfluß von Moden, materialistischen und säkularistischen 1476 II,2,3 | ein wichtiger Ort für eine moderne Kulturpastoral. Sport und 1477 III,3 | allmählich ein bestimmter Modus herausgebildet, den Glauben 1478 III,0 | Botschaft zu vermitteln. Dazu mögen einfache und klare Broschüren 1479 II,1,2 | Gesellschaften keine andere Möglichkeit haben, das Evangelium und 1480 II,3 | davon, vor Gläubigen anderer monotheistischer Religionen für ihren Glauben 1481 II,2,1 | zum Gesetz zu erheben, was moralisch inakzeptabel ist? ~Die Bioethik 1482 III,7 | Um Schöpfungen von hohem moralischem, geistigem und künstlerischem 1483 III,8 | Fachleuten und verläßliche Moraltheologen zu stützen. Die Entwicklung 1484 II,2,2 | Gesellschaft. Die Welt von morgen hängt von der Erziehung 1485 II,3 | die vermehrte Präsenz von Moslems wahr und betrachten dies 1486 II,3 | aufrichtige Zusammenarbeit mit Moslimen auf kultureller Ebene kann 1487 Schl (34)| Kultur, 20. Mai 1982 und Motu proprio Inde a Pontificatus, 1488 II,2,1 | modernen Techniken nur mit Mühe integrieren kann, setzt 1489 II,2,2 | Afrika in eine Großfamilie zu münden. Auch wenn materielle, kulturelle 1490 II,3 | Evangelii nuntiandi, Nr. 55), mündet sie in eine schwere kulturelle 1491 III,3 | Bereichen zu fördern: Riten, Musik, Gesänge, dekorative Kunst, 1492 III,9 | Entwicklung von Malereien und musikalischen Kompositionen ermöglichen, 1493 I,2 | genauer die Kulturen, auf mutige Weise zu evangelisieren. 1494 II,2,2 | jeweiligen Rollen als Vater und Mutter an der Kinderziehung. In 1495 II,2,2 | die reiche Bedeutung der Mutterschaft sowie der weiblichen Persönlichkeit 1496 II,3 | und spirituellen, ja sogar mystischen Elemente wie Heiligkeit, 1497 III,1 | ermöglichen.~- der Vorstellung von nachahmenswerten Modellen, denn es geht letztlich 1498 I,2 | als auch von intramondäner Nachahmung weit entfernt, soll die 1499 | nachdem 1500 III,1 | Vatikanischen Konzil mit zunehmendem Nachdruck darauf aufmerksam. In dieser 1501 I,2 | Seligpreisungen und der Nachfolge des armen, keuschen, gehorsamen


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