102-diens | digni-greif | grenz-nachf | nachk-unter | unumg-zykli
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Teil, Kapitel, Paragraph Grau = Kommentar
1502 Einl | dem eindringlichen Appell nachkommen, den Papst Johannes Paul
1503 I | verschiedenen Kontinente und die Nachsynodalen Apostolischen Schreiben
1504 Einl | insbesondere des Menschen nachzudenken; sie ist eine Weise, die
1505 II,2,1 | entziehen, dieser Aufgabe nachzukommen" (Fides et ratio, Nr. 85). ~
1506 I | Schreiben des Heiligen Vaters näher ausgeführt haben. Die Inkulturation
1507 Einl | Geheimnisse, dem Geheimnis Gottes, näherzukommen".(1) Der springende Punkt
1508 Schl | Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes
1509 III,9 | ein internationaler oder nationaler Preis für sakrale Kunst
1510 III,9 | Ein internationales oder nationales Festival der sakralen Kunst
1511 II,1,3 | sind. ~Im Gegensatz zum Nationalismus, der Mißtrauen, ja sogar
1512 I,1 | Christi enthüllt - über die natürlichen Grenzen der Personen hinaus -
1513 III,6 | theologisch, ökumenisch, naturwissenschaftlich, pädagogisch, künstlerisch,
1514 II,1 | einer "heute überwiegend naturwissenschaftlichen und technischen Kultur" (
1515 II,3 | sie "zur Verringerung der negativen Folgen der Globalisierung,
1516 II,1,1 | oder verlorengegangen ist, neigt leichter zu unmenschlichem
1517 II,3 | Menschen auf seine Triebe und Neigungen verkürzt. Dieser Nihilismus,
1518 II,2,1 | und der heilige Philipp Neri sind Zeugen und Symbole
1519 II,3 | antiken Kulturen sind von nichtchristlichen Religionen und Weisheiten
1520 III,1 | eine erste Evangelisierung nichtchristlicher Kulturen. ~
1521 I | tradendae Johannes Pauls II. niedergeschlagen haben, legen in dieser Hinsicht
1522 | Niemand
1523 III,8 | äußern können: creatio ex nihilo und creatio continua, Evolution,
1524 II,2,2 | auch Quelle von Kultur. Sie nimmt das Leben an, und in dieser
1525 I,2 | 1 Tim 2,4). "So ist es nötig, daß sich alle zu ihm, der
1526 II,2,1 | Beziehungen zwischen moralischen Normen und dem bürgerlichen Gesetz
1527 I,2 | Nr. 55) und sowohl von nostalgischem Archäologismus als auch
1528 II,3 | spirituelle Dimension (vgl. Nostra aetate, Nr. 2). In einer
1529 I | zum Guten nicht allein den Noterfahrungen, Interessenschwerpunkten
1530 III,5 | Bildung ist heute immer notwendiger, denkt man an die neuen
1531 II (16) | Galilée. Science et foi. Nouveau Dialogue, Paris 1994. ~
1532 II (12) | Pastoralinstruktion Aetatis novae, 1992, Nr. 4. ~
1533 II,1 | Letztere haben - von Rerum novarum (1891) bis Centesimus annus (
1534 Schl (33)| Sitzung des Rates am 28. Novembre 1996 unter seinem Vorsitz
1535 II,1 | zwischen dem, was notwendig, nützlich oder auch unnütz und gefährlich
1536 III,0 | Personal, das imstande ist, nützliche Ratschläge zu erteilen -
1537 I (8) | propuestas pastorales para la Nueva Evangelización de América
1538 | nun
1539 Schl | Präsident ~Bernard Ardura, O. Praem.~Sekretär ~ ~
1540 I,2 | dekorativ wie durch einen oberflächlichen Anstrich, sondern mit vitaler
1541 III,4 | Schülerinnen eine genaue und objektive religiöse Information zu
1542 | obwohl
1543 III,6 | Sie stellen in der Tat öffentliche Foren dar, die durch den
1544 II,1,2 | Meinungsbildung, die dann als Öffentlichkeit betrachtet wird. ~Der Einfluß
1545 I | das Zeugnis der typischen Öffnung des Menschen für das Universale
1546 III,8 | Naturwissenschaften, Technik, Bioethik und Ökologie ~35. Trotz aller Mißverständnisse
1547 III,6 | Ausrichtung (theologisch, ökumenisch, naturwissenschaftlich,
1548 II,3,1 | Lösungen - wie der "Gospel of succes" -, de facto aber
1549 III,1 | soziokulturellen Verbänden, offenen Bildungs- und Freizeitveranstaltungen,
1550 III,0 | bilden, als Stationen.~- Offenere und einladendere Kirchen
1551 II,2,1 | wissenschaftlichen Umfeld zielt. ~Ganz offensichtlich ist die Bioethik - und dies
1552 III,7 | Ländern, wo es neben den offiziellen noch traditionelle Sprachen
1553 III,2 | sogar den Täuschungen des Okkultismus nach. ~Überall auf der Welt
1554 II,3 | vermochte der rationalistische Optimismus, der in der Geschichte den
1555 III,6 | Diözese, Bischofskonferenz, Orden, usw.) gebundene Einrichtungen
1556 III,7 | Menschen in den Seminaren und Ordenshäusern. Viele junge Laien wenden
1557 I,2 | die nicht zur gleichen Ordnung gehören. Ebenso bilden die
1558 III,0 | die mit den zuständigen Organen ausgearbeitet und veröffentlicht
1559 I,2 | In Anbetracht der engen, organischen Beziehung, die zwischen
1560 I | I. ~GLAUBE UND KULTUR:~ORIENTIERUNGSLINIEN~2. Als Verkünderin der Botschaft
1561 I,1 | Klemens von Alexandrien, Origenes und die Kappadokier. Auf
1562 III,1 | dienen der Förderung von: ~- Orten, wo sich junge Menschen
1563 III,3 | Zusammenleben der Menschen geprägt: Ortsfeste, Familientraditionen, verschiedene
1564 I,2 | Evangeliums im Lichte des Ostergeheimnisses umgewandelt werden" (Ecclesia
1565 II,3 | Kultur in den mittel- und osteuropäischen Ländern bei. ~Andere, traditionell
1566 Schl | Wissenschaft, Technik, Pädagogik, Kunst - haben die Themen
1567 II,2,3 | Pastoral muß darin die wahren pädagogischen Werte gleichsam als Sprungbrett
1568 II,1 | zuletzt durch die Anstöße der Päpste, lebhaft bewußt. Letztere
1569 I (8) | y propuestas pastorales para la Nueva Evangelización
1570 III,8 | laufende Entwicklung der Paradigmen der Ars Medica zu verfolgen,
1571 I,2 | Menschwerdung, seine Geburt, seine Passion und seine glorreiche Auferstehung
1572 III,2 | Ecclesia in America, Nr. 73) paßt die Kulturpastoral in dieses
1573 I (8) | sincretismo. Desafíos y propuestas pastorales para la Nueva Evangelización
1574 II (12) | sozialen Kommunikationsmittel, Pastoralinstruktion Aetatis novae, 1992, Nr.
1575 I | Konzil, insbesondere die Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt
1576 II,3 | Gleichzeitig sind sie dem penetranten Einfluß von Moden, materialistischen
1577 | per
1578 III,5 | müssen die Gläubigen sich persönlich aneignen und begreifen,
1579 II,2,1 | leisten, indem sie ihre persönliche Erfahrung in der Begegnung
1580 II,2,2 | Mutterschaft sowie der weiblichen Persönlichkeit verdunkelt. Die grundsätzliche
1581 II,2,2 | dennoch der bevorzugte Ort zur Personen- und Gesellschaftsbildung.
1582 III,9 | Kunstverbänden erforderlich. Von der Pfarr- bis zur Kategorialseelsorge,
1583 III,8 | Veröffentlichungen führen können. ~- Pfarrbibliotheken und Pfarrvideotheken, die
1584 III,8 | Pfarrbibliotheken und Pfarrvideotheken, die in Fragen zur Beziehung
1585 Schl | Eph 4,24). ~Vatikanstadt, Pfingsten, 23. Mai 1999 ~Paul Kardinal
1586 I | sich selbst und zu Gott pflegen, um zur vollen Verwirklichung
1587 II,1,2 | eint und - wie man zu sagen pflegt - zu einem "Weltdorf" macht.
1588 Schl (36)| De incarnatione, 54,3 (PG, 25,92).
1589 II,2,1 | von Assisi und der heilige Philipp Neri sind Zeugen und Symbole
1590 II,2,1 | Aufgabe qualifizierter Philosophen und Theologen ist es auch,
1591 I,1 | des Evangeliums mit den Philosophien bis in unsere Zeit hinein
1592 III,8 | Berater, die sich nicht nur in Physik, Chemie und Biologie auskennen,
1593 III,8 | raum-zeitlichen Struktur des physikalischen Universums, unterschiedliche
1594 I,1 | Denken aus. Davon zeugen Pioniere wie der heilige Justin und
1595 I,3 | Bestimmung des Menschen im Plan Gottes entfaltet die Kulturpastoral -
1596 II,3 | traditionell demokratische und pluralistische, Länder erfuhren auf der
1597 II,2,1 | bürgerlichen Gesetz in einer pluralistischen Gesellschaft aussehen? (
1598 II,3 | Verschiedenheit und religiöse Pluralität ~19. Heutzutage übt die
1599 III,6 | Wirtschaft, die Gesellschaft, die Politik, über das internationale
1600 II,1,1 | gesellschaftlich entwurzelten, politisch ungebildeten, wirtschaftlich
1601 II,1,3 | Interessengruppen die Religion oft für politische Ziele mißbrauchen, die dieser
1602 Schl (34)| und Motu proprio Inde a Pontificatus, 25. März 1993. ~
1603 II,2,2 | des ganzen Menschen (vgl. Populorum progressio, Nr. 42). Familie,
1604 II,3 | Säkularisierung hat sich positiv in der Zivilisation ausgewirkt
1605 II,1,2 | Johannes Pauls II. eine positive Antwort geben: "Gibt es
1606 II,1 | Fides et ratio, Nr. 47). Die positivistischen Vorstellungen über den Fortschritt
1607 III,8 | des Szientismus, dessen Postulate heute in der Regel abgelehnt
1608 II,2,3 | Kirche ein außergewöhnliches Potential dar, um neue Formulierungen
1609 II,2,3 | echte Kunstwerk ist eine potentielle Eingangstür zur religiösen
1610 Schl | Mai 1999 ~Paul Kardinal Poupard~Präsident ~Bernard Ardura,
1611 III,3 | Liebe. In vielen Ländern prägt ein tiefer Sinn für das
1612 Schl | Präsident ~Bernard Ardura, O. Praem.~Sekretär ~ ~
1613 III,0 | die pädagogisch lebendige Präsentation kümmern und dabei das Interesse
1614 Schl | 1999 ~Paul Kardinal Poupard~Präsident ~Bernard Ardura, O. Praem.~
1615 II,3,1 | Fragen liefern, sowie eine pragmatische Theologie, deren Grundlage
1616 II,1 | nehmen sie zur Grundlage für praktische Initiativen, die auf die
1617 II,1 | schaffen. Anthroprozentrischer praktischer Atheismus, zur Schau getragene
1618 Schl (33)| jährliche Verleihung des Preises der Päpstlichen Akademien
1619 II,2,3 | sogar Kriminalität. Die prekären Lebensbedingungen und die
1620 II,2,1 | Wissenschaft aufgrund ihres Prestiges die zeitgenössische Kultur
1621 Schl | Hindernisse und Ansatzpunkte, primären Ziele und vorzüglichen Mittel
1622 II,2,3 | Freizeit ~17. In einer vom Primat des Habens, von krampfhaftem
1623 I,1 | in seinem Menschsein, ist prinzipiell kulturbildend. Indem die
1624 II,2,1 | es sich, die Methoden und Prinzipien nicht zu vermischen, sondern
1625 III,7 | privaten Medien ist eine Priorität, weil die Kommunikationsmittel
1626 III,6 | gebundene Einrichtungen oder um private Initiativen von Katholiken
1627 II,3 | öffentlichen Einrichtungen und Privatorganisationen. Indem sie eine größere
1628 II,1,1 | ist. Wenn die Werte in die Privatsphäre verbannt werden, steht die
1629 | pro
1630 I,3 | der großen und ernsthaften Probleme, die bei einer objektiven
1631 III,4 | und Schülern bzw. zwischen Professoren und Studenten. Die harmonische
1632 II,2,3 | Befriedigung, von Gewinnsucht und Profitgier geprägten Kultur stellt
1633 III,8 | experimentellen Wissenschaften profitiert. Nach der Prüfung des Szientismus,
1634 III,7 | regelrechte Kampagnen und strahlen Programme und sogar Werbespots aus,
1635 II,2,2 | Menschen (vgl. Populorum progressio, Nr. 42). Familie, Schule
1636 II,1 | fünfundzwanzig Jahre nach der Promulgation der Konzilskonstitution
1637 III,1 | apostolische Kreativität und die prophetische Kraft der ersten Jünger
1638 Schl (34)| Kultur, 20. Mai 1982 und Motu proprio Inde a Pontificatus, 25.
1639 I (8) | sincretismo. Desafíos y propuestas pastorales para la Nueva
1640 II,2,2 | vor. Sie unterstützt ihre psychologische, intellektuelle, kulturelle,
1641 II,1,2 | Techniken und mit neuen psychologischen Haltungen gibt" (Redemptoris
1642 III,2 | aufleuchtet. Es gibt zahlreiche Punkte, in denen der christliche
1643 III,3 | christliche Gemeinschaften und qualifizierte Theologen anschließen. ~
1644 III,0 | an Wallfahrtsorten - mit qualifiziertem Personal, das imstande ist,
1645 I,2 | die Denkgewohnheiten, die Quellen der Inspiration und die
1646 II,1 | unterscheiden" (Vicesimus quintus annus, Nr. 16). ~
1647 II,1,2 | Internets, sondern auch um radikal neue Folgen, die dieser
1648 II,3 | Dekulturation" folgte eine radikale Infragestellung der christlichen
1649 II,1,2 | Information bieten, heben die räumliche und zeitliche Distanz auf
1650 II,3,1 | schmerzliche Erfahrung einer Randexistenz machen. Für eine Anschauung,
1651 II,3 | Vorliebe für die Armen und Randgruppen und fördert auf allen Ebenen
1652 II,3,1 | unterschiedliche Gruppen rangieren: gnostische oder esoterische,
1653 II,2,3 | Grund für nationale oder rassistische Rivalitäten werden, zu Gewaltausschreitungen
1654 III,5 | hin zu agnostizistischem Rationalismus, die es zu bewältigen gilt.
1655 II,3 | gegenüber vermochte der rationalistische Optimismus, der in der Geschichte
1656 III,0 | imstande ist, nützliche Ratschläge zu erteilen - und dies trotz
1657 III,8 | Ewigkeitsbegriff und der raum-zeitlichen Struktur des physikalischen
1658 II,3,1 | Sekten ist aber auch eine Reaktion auf die Kultur des Säkularismus
1659 II,1,2 | fehlende sachdienliche Reaktionen auf die Botschaften im Internet
1660 II,3 | einer spirituellen Welt. Die Realität der Sünde in ihren individuellen
1661 II,3 | die Heilige Dreifaltigkeit Rechenschaft zu geben. ~23. Die säkularisierten
1662 II,3 | Ländern verbreitet sind, als Rechtfertigung. Die Kirche erkennt diese
1663 II,2,1 | sozialen, politischen und rechtlichen Auswirkungen, denen die
1664 I,3 | und der Geschichte (vgl. Redemptor hominis, Nr. 1), das ganze
1665 III,1 | genügt es aber nicht, nur zu reden. Solange der Adressat noch
1666 III,1 | angepaßten Vortrags- und Reflexionsreihen zu aktuellen Themen des
1667 III,8 | dessen Postulate heute in der Regel abgelehnt werden, muß die
1668 III,9 | christlichen Kultur weisen auf regelmäßige Kulturveranstaltungen mit
1669 III,7 | veranstalten die Diözesen regelrechte Kampagnen und strahlen Programme
1670 III,7 | profitieren, sondern sie regen auch den kulturellen Dialog
1671 II,3 | der Solidarität: in den Regierungsstellen, in den öffentlichen Einrichtungen
1672 II,2,1 | Wahrheitsfähigkeit der Vernunft und ihre Regulierungsfunktion in der Kultur bestätigt. ~"
1673 III,7 | technischen Mitteln der reicheren zu profitieren, sondern
1674 I,2 | der Verwirklichung dieses Reiches nichts dem zeitlichen Wohl
1675 III,4 | dann den Jugendlichen zur Reife führt, beginnt in der Familie,
1676 II,1,2 | der Botschaften, die auf reine Informationen verkürzt werden,
1677 I,2 | sind. Bei dieser Übernahme reinigt, kräftigt und erhebt es
1678 II,3 | auch das Bedürfnis nach Reinigungs- und Sühneriten" (Ecclesia
1679 I | Laufe seiner Apostolischen Reisen ebenso wie die Lateinamerikanische
1680 II,2,3 | Freizeit und des Sports, des Reisens und des Tourismus stellt
1681 II,1 | Beständigkeit und kulturelle Relevanz, heißt es. "Die von denselben
1682 III (22) | Attention to Traditional Religions, in ebd. 84 [1993] XXVIII3,
1683 III,2 | Gesellschaften Toleranz und Religionsfreiheit zu leben sind (vgl. Dignitatis
1684 II,1 | bewußt. Letztere haben - von Rerum novarum (1891) bis Centesimus
1685 II,3 | und Gemeinschaftsleben, Respekt vor dem Vorgesetzten, feierliche
1686 III,0 | religiöse Erbe zu erhalten, zu restaurieren und zur Geltung zu bringen
1687 I,3 | der Kultur [...] seiner rettenden Macht öffnet".(11) In diesem
1688 I,3 | Begegnung mit dem einzigen Retter entspringt: "Seht, ich mache
1689 I (8) | Symposium, San José de Costa Rica, 19.-23. Januar 1992, Bogotà,
1690 I,2 | verkündigen. ~Die Frohbotschaft richtet sich an die menschliche
1691 III,3 | Evangelisierung werden, ein richtiges Gemeinschaftsbewußtsein
1692 II,2,3 | nationale oder rassistische Rivalitäten werden, zu Gewaltausschreitungen
1693 II,3,1 | äußert sich in einem neuen "Rivival" im Christentum, aber auch
1694 III (26) | die Sakramentenordnung, Römische Liturgie und Inkulturation,
1695 Schl | allem auf der Ebene der römischen Dikasterien, der Bischofskonferenzen,
1696 II,2,2 | Elternteile mit ihren jeweiligen Rollen als Vater und Mutter an
1697 II,3 | Anstieg oder sogar einen Rückgang der Bevölkerung verzeichnen,
1698 I,1 | Glaubens gehorchte Abraham dem Ruf, wegzuziehen in ein Land,
1699 III (27) | Kulturgüter der Kirche, Rundschreiben über die Ausbildung in den
1700 II,1,2 | verkürzt werden, fehlende sachdienliche Reaktionen auf die Botschaften
1701 III,2 | besser auszubilden, um ihnen Sachkenntnis und Urteilsvermögen zu vermitteln,
1702 II,2,3 | Schönheit verbindet (vgl. Sacrosanctum Concilium, Nr. 122-127).
1703 II,3 | Tradition entstanden, ist die säkularisierte Kultur mit ihren Werten
1704 II,3 | Moden, materialistischen und säkularistischen Denkund Lebensweisen zum
1705 II,2,3 | materiellem Elend, sondern sät in den Kulturen auch Zweifel,
1706 II,1,2 | mehr eint und - wie man zu sagen pflegt - zu einem "Weltdorf"
1707 II,3 | Quelle von Glück und Freiheit sah, nicht standzuhalten, so
1708 III,2 | spirituell, religiös oder sakral bezeichnen. Vor allem unter
1709 III,9 | Reflexion über die Kirche als sakraler Ort und über die Bedeutung
1710 I,2 | einzigartigen Platz Christi, die Sakramentalität seiner Kirche, die Liebe
1711 III,3 | Anbetungsstunden sowie den Sakramentenempfang, die heiligen liturgischen
1712 III (26) | den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Römische Liturgie und Inkulturation,
1713 III,5 | Religionsunterricht, Krankendienst, Sakramentenvorbereitung, vor allem bei der Tauf-
1714 III,8 | fachkundig durch die vielen Sammlungen, Zeitschriften und wissenschaftlichen
1715 I (8) | América Latina, Symposium, San José de Costa Rica, 19.-
1716 II,2,1 | nicht zu vermischen, sondern sauber zu trennen, um jenseits
1717 III,0 | Initiativen können auch zur Schaffung neuer, wenn auch vielleicht
1718 III,1 | Kultur eine vorzügliche Schaltstation. Wo es noch keine solche
1719 II,1 | praktischer Atheismus, zur Schau getragene religiöse Gleichgültigkeit,
1720 II,3,1 | unweigerlich an einen der Schauplätze der Verkündigung des Apostels
1721 II,3,1 | Lösungen, welche die Sekten scheinbar für die komplexesten Fragen
1722 III,0 | Völker ist. In diesem Sinn scheint es wünschenswert, einige
1723 Einl | Natur sind, neues Leben zu schenken. Die neuen kulturellen Situationen
1724 Schl | Der Glaube an Christus schenkt den Kulturen eine neue Dimension,
1725 I,2 | Komplexität. Die Kirche scheut sich daher nicht, von einer
1726 II,3,1 | es Menschen, die im Leben Schiffbruch erlitten haben, links liegen
1727 II,3 | dem Buddhismus, Taoismus, Schintoismus, Konfuzianismus. Es lohnt
1728 II,1,2 | Informationsnetzen, dessen Schirme mittlerweile die Haushalte
1729 II,1,2 | Befürchtungen aus, die durch schlechten Umgang traurigerweise gerechtfertigt
1730 I,2 | Evangeliums nicht einfach und schlechthin von der Kultur trennen,
1731 III,3 | der Zeit hat der Glaube schließlich die Existenz und das Zusammenleben
1732 Schl | SCHLUSS ~Für eine in der Kraft des
1733 I | Außerordentliche Versammlung 1985, Schlußbericht, II, C 6)" (Nr. 52). Der
1734 III,3 | Laufe seiner Geschichte ein Schmelztiegel von Völkern war und bleibt,
1735 II,3,1 | städtischen Kultur - die schmerzliche Erfahrung einer Randexistenz
1736 II,2,2 | Volkskultur schwieriger. ~Die schmerzlichen persönlichen Situationen
1737 II,3 | Weltdorf läuft heute immer schneller ab, und von diesem Phänomen
1738 II,3 | Welt, die von den zunehmend schnelleren und komplexeren kulturellen
1739 II,2,3 | steigendes Interesse für das Schöne fest. Die Formen, die dieses
1740 II,2,3 | durch die Ausstrahlung des Schönen und Wahren anziehen können.
1741 III,9 | am Geheimnis Gottes, dem schönsten und höchsten Gut. Um konstruktiv
1742 II,3 | Heilige, für die Existenz des Schöpfergottes und einer spirituellen Welt.
1743 Schl | alle Kulturen durch die schöpferische Kraft seines Geistes, der
1744 III,7 | und zu unterstützen. ~Um Schöpfungen von hohem moralischem, geistigem
1745 II,3 | eine Art Bestätigung in der schrecklichen Erfahrung des Bösen, die
1746 II,3 | weist darauf hin, wenn er schreibt: "Den Christen von heute,
1747 III,9 | Genossenschaften von Künstlern, Schriftstellern und Akademikern zeigen,
1748 Einl | durchdringt und ihrerseits schrittweise vom Glauben umgestaltet
1749 III,4 | Notwendigkeit, den Schülern und Schülerinnen eine genaue und objektive
1750 III,3 | Kultur entwickeln, um sie zu schützen, wenn es notwendig ist,
1751 III,4 | Die Kirche ist es sich schuldig, einen bedeutenden Teil
1752 II,3,1 | Anschein nach sogar des Schutzes und der Sicherheit. Dieses
1753 II,3 | Herrschaft der Stärkeren über die Schwächeren, vor allem im wirtschaftlichen
1754 III,1 | traditionelle Geister manchmal schwer zu verstehen ist, die aber
1755 II,3 | 55), mündet sie in eine schwere kulturelle und geistige
1756 III,4 | entsprechender Mittel, die oft nur schwerlich zusammenzubringen sind.
1757 I,2 | man sie auch nicht ohne schwerwiegende Verkürzungen von jenen Kulturen
1758 II (16) | Après Galilée. Science et foi. Nouveau Dialogue,
1759 II,3 | verursachten und Ende der sechziger Jahre in Westeuropa verbreiteten
1760 II,3,1 | Gefühl einer leiblichen und seelischen Heilung vermittelt, sind
1761 II,2,2 | vorzüglichsten Bereiche der Seelsorge der Kirche. Heute aber ist
1762 I,3 | Funktion zu den anderen sehen" (ebd., Nr. 24). ~Eine dank
1763 I,1 | Sündenfall im Garten Eden sehnen. Nach Paul VI. ruft uns
1764 I,3 | einzigen Retter entspringt: "Seht, ich mache alles neu" (Offb
1765 Schl | für die Kultur bemüht sich seinerseits im Rahmen seiner Sendung,(32)
1766 I,1 | bindende Zusage seines ganzen Seins verlangt. Gott hat Abraham
1767 II,3 | Wahrheits-, die Wert-, die Seins- und die Sinnfrage, die mit
1768 II,1,3 | Allgemeine. Auf der anderen Seite soll sie sich aber auch
1769 II,1,3 | Kultur ist durch ihre guten Seiten offen für das Allgemeine.
1770 Schl | Bernard Ardura, O. Praem.~Sekretär ~ ~
1771 II,3,1 | transversale Charakter des Sektenphänomens, das sich die Unzufriedenheit
1772 I,2 | zu folgen. [...] Diese Selbstentäußerung, diese Kenosis, derer es
1773 II,2,2 | und ihre Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Damit wird die reiche Bedeutung
1774 II,3 | Friedfertigkeit, Gebet, Kontemplation, Seligkeit in Gott, Anteilnahme sind
1775 I,2 | ist" (ebd.), bringt die semina Verbi ans Licht, die in
1776 III,6 | Konferenzen, Diskussionen, Kurse, Seminare, Veröffentlichungen, Bibliotheken,
1777 III,8 | einer Einführung der Seminaristen und ständigen Fort- und
1778 III,7 | kulturellen und religiösen Sender besser kennenzulernen, ist
1779 III,7 | diese Kommunikationsmittel sensibel gemacht wurden. Ihr wohlüberlegtes
1780 III,9 | minder große christliche Sensibilität. In unserer Kultur, die
1781 II,2,1 | Bioethik ist einer jener sensiblen Bereiche, die zur Suche
1782 III,3 | lebendigen Glauben und ein tiefes sentire cum ecclesiae. ~Im komplexen
1783 II,1,2 | ständige Wachsamkeit und seriöse Information erforderlich.
1784 III,7 | Immoralismus. Gewalt und Sex werden durch Videokassetten,
1785 II,3,1 | sogar des Schutzes und der Sicherheit. Dieses Gefühl vermitteln
1786 II,3 | Geschichte den fortschreitenden Sieg der Vernunft als Quelle
1787 II,2,3 | Kunstwerk gleichsam das Siegel des Unsichtbaren trägt -
1788 I (8) | Vgl. Indiferentismo y sincretismo. Desafíos y propuestas pastorales
1789 I,2 | befriedigt, indem sie deren Sinnentwurf auf die Transzendenz hin
1790 II,2,1 | der Wahrheit, welche die Sinneserfahrung übersteigt, bietet neue
1791 II,3 | Wert-, die Seins- und die Sinnfrage, die mit der menschlichen
1792 I | Denken und Fühlen, seine Sinnsuche, seine Bräuche und ethischen
1793 II,2,1 | der Anthropologie und der Sittlichkeit auffordern. Die Rolle der
1794 II,1,2 | bedeutende Zeit vor dem Fernseher sitzen oder Radio hören. Die Medien
1795 II,1,3 | Redemptoris Missio, Nr. 52; vgl. Slavorum Apostoli, Nr. 21) bereichern. ~
1796 III,9 | war sich in diesem Punkt sofort klar, und seine Weisungen
1797 II,2,3 | krampfhaftem Streben nach sofortiger Befriedigung, von Gewinnsucht
1798 Schl | Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
1799 III,1 | aber nicht, nur zu reden. Solange der Adressat noch wegen
1800 II,2,2 | über die ganzheitliche und solidarische Entwicklung jeder Person:
1801 II,1,3 | friedlichen, respektvollen und solidarischen Zusammenleben mit den anderen
1802 II,3 | Verehrung der Vorfahren, Solidaritätssinn und Gemeinschaftsleben,
1803 III,4 | gilt, die Sorge um eine solide menschliche und christliche
1804 I | vor, welche die folgenden Sonderversammlungen der Bischofssynode für die
1805 III,2 | zu beobachten, auf das es sorgfältig zu achten gilt. Sie kehren
1806 II,1,3 | durch die ein Volk seine Souveränität artikuliert und verteidigt. ~
1807 I,2 | Fähigkeiten und Sitten der Völker, soweit sie gut sind. Bei dieser
1808 | sowohl
1809 II,3 | auf der massiven Grundlage sozialer Zustimmung zur Religion
1810 II,1,2 | individuelles, familiäres und soziales Verhalten geworden sind. [...]
1811 II,1 | Centesimus annus (1991) - die Soziallehre der Kirche entfaltet und
1812 III,1 | einverstanden und durch den ganzen sozio-kulturellen Kontext für sie grundsätzlich
1813 III,7 | einmal mehr die nur ganz spärlich verbreiteten Kulturen isoliert.
1814 II,2,1 | ethischen Grundfragen einer späteren Gesetzgebung überläßt, läuft
1815 II,2,3 | Anlaß geben, welche die Spannungen und Widersprüche in der
1816 II,1 | fraglich geworden. Nach dem spektakulären Scheitern des atheistischen,
1817 I,1 | Gott sich aus dem reichen Spektrum jahrtausendealter Kulturen,
1818 III,0 | Kulturerbe jeder Region spezialisiert sind und einer größtmöglichen
1819 II,2,3 | befriedigen. In einem Umfeld der Spezialisierung, des technischen und wirtschaftlichen
1820 III,5 | fortwährend, allgemein oder so speziell, daß ein kirchlicher Abschluß
1821 II,2,2 | jeder anderen Epoche hat die spezifische Rolle der Frau in den zwischenmenschlichen
1822 II,1,2 | insbesondere in der Werbung(13) spielend über die Grenzen hinwegsetzen,
1823 I,1 | In der biblischen Kultur spielt dieser Umstand eine große
1824 III,2 | widmen, die sie je nachdem spirituell, religiös oder sakral bezeichnen.
1825 II,2,3 | Welt der Freizeit und des Sports, des Reisens und des Tourismus
1826 III,7 | offiziellen noch traditionelle Sprachen gibt, geben bestimmte Diözesen
1827 I,2 | Sitten und Gebräuche, zu sprechen. "Die Neuevangelisierung
1828 II,1 | Gaudium et spes, Nr. 54) spricht. Für die Kirche gibt es
1829 Einl | näherzukommen".(1) Der springende Punkt der Kulturpastoral
1830 I,2 | Nr. 7). Die unaufhörlich sprudelnde Neuheit der Offenbarung
1831 Schl | Geistes, der in alle Ewigkeit sprudelnden Quelle der Schönheit, Liebe
1832 II,2,3 | pädagogischen Werte gleichsam als Sprungbrett erkennen, um den vielfältigen
1833 II,1,3 | Niemand also - weder ein Staat, noch eine andere Nation,
1834 II,1,1 | fehlender Planung bilden sich am Stadtrand bzw. in den Vorstädten oft
1835 II,1,1 | hervortreten läßt. ~"Die städtische Kultur zu evangelisieren,
1836 II,2,3 | das bleibende, ja sogar stärker werdende Streben nach "etwas
1837 II,3 | heißt der Herrschaft der Stärkeren über die Schwächeren, vor
1838 I,1 | ihren hohen Wert, der im Stand der Gnade, der Gabe Gottes,
1839 III,7 | Informationstechnik immer globaler. Zwar standen die Kulturen zu allen Zeiten
1840 II,3 | und Freiheit sah, nicht standzuhalten, so daß eine der ärgsten
1841 II,3 | Migrationsbewegungen in Ländern mit starkem Bevölkerungswachstum zusammen.
1842 III,0 | kulturelle Erbe bilden, als Stationen.~- Offenere und einladendere
1843 III,9 | institutioneller Ebene machen steigende Diversifizierung und Zersplitterung
1844 II,2,3 | ständiges, sondern auch steigendes Interesse für das Schöne
1845 II,3 | wieder den ihr gebührenden Stellenwert bei und anerkennt man Christus
1846 Einl | Gehör verschaffen, der so stolz auf seine Leistungen und
1847 III,7 | regelrechte Kampagnen und strahlen Programme und sogar Werbespots
1848 III,1 | Atmosphäre ansteckender, strahlender Inbrunst kulturelle Impulse
1849 II,3 | Mißbräuche, deren Opfer Straßenkinder sind, Drogenhandel, usw.
1850 I,1 | Erfüllung der Verheißung strebt, verkündet das Opfer des
1851 III,8 | imstande sind und sich zu Streitfragen und Auseinandersetzungen,
1852 III,8 | und der raum-zeitlichen Struktur des physikalischen Universums,
1853 II,2,1 | mit der Organisation und Strukturierung des gesamten Wissens befaßt
1854 III,1 | Jugendseelsorge und die Studentenseelsorge sowie die Betriebsseelsorge
1855 III,8 | Schrift und wissenschaftliche Studien, Stellung und Rolle des
1856 III,4 | Einrichtungen die Botschaft Christi studieren und der Lehre der Kirche
1857 III,5 | Glaubensverständnis, das durch Studium des Wortes Gottes und der
1858 II,1 | Evangeliums nichts zu tun oder stünden sogar im Widerspruch zu
1859 II,1,3 | bereichern. ~Zur gleichen Zeit stützt sich die Kulturpastoral
1860 II,1 | herrschenden Kultur überwiegt der Subjektivismus als Wahrheitsmaßstab und
1861 II,2,1 | menschliche Erfahrung in ihrer Substanz noch die eigentliche Wirklichkeit
1862 II,3,1 | Lösungen - wie der "Gospel of succes" -, de facto aber trügerische
1863 II,3 | ihrem Verstand die Wahrheit suchen, zu begleiten. Dabei gilt
1864 II,3 | Bedürfnis nach Reinigungs- und Sühneriten" (Ecclesia in Africa, Nr.
1865 I,1 | sich die Menschen seit dem Sündenfall im Garten Eden sehnen. Nach
1866 II,1,3 | sich aber auch von ihrem sündigen Erbe reinigen, das in bestimmten
1867 I,2 | idealisiert oft mit der suggestiven Wirkung der Medien Lebensmodelle,
1868 I (8) | Evangelización de América Latina, Symposium, San José de Costa Rica,
1869 III,8 | profitiert. Nach der Prüfung des Szientismus, dessen Postulate heute
1870 III,6 | sowie in diesem Bereich tätig sind. ~Die katholischen
1871 III,6 | usw.), die entfalteten Tätigkeiten (Konferenzen, Diskussionen,
1872 III,2 | der Sekten oder sogar den Täuschungen des Okkultismus nach. ~Überall
1873 III,7 | inspirierte Kultur fördern. ~Die Tagespresse und regelmäßig erscheinenden
1874 Schl (33)| angekündigt. Dieser Preis soll die Talente und Initiativen zur Förderung
1875 II,3 | Hinduismus, dem Buddhismus, Taoismus, Schintoismus, Konfuzianismus.
1876 I,2 | des Geistes Gottes große Taten in seiner Muttersprache
1877 III,5 | Sakramentenvorbereitung, vor allem bei der Tauf- und bei der Ehevorbereitung;
1878 I,2 | Leib, der Kirche, durch die Taufe eingegliedert werden" (Ad
1879 Schl | Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters
1880 III,4 | die allgemeine Pflicht zur Teilnahme am Religionsunterricht das
1881 III,4 | regelmäßig am Religionsunterricht teilnehmen, abnimmt und die religiöse
1882 III,4 | Fachkenntnis der Lehrer - teilweise dekulturiert sein, obwohl
1883 III,3 | Mestizengesicht der Jungfrau von Tepeyac, Unserer lieben Frau von
1884 III,8 | Naturwissenschaft und Glaube günstiges Terrain zu schaffen. Der Erfolg
1885 Schl | ganzen christlichen Daseins" (Tertio millennio adveniente, Nr.
1886 II (20) | Bewegungen. Anthologie der Texte der katholischen Kirche
1887 III,1 | Freizeitveranstaltungen, wie Gesang, Theater, Filmclub, usw.~- Kultursammlungen
1888 Schl | Jahrtausend darin nicht das Thema für die Zukunft der Kirche
1889 III,6 | Bildungshäuser), ihre Ausrichtung (theologisch, ökumenisch, naturwissenschaftlich,
1890 II,2,1 | weitergeben. Der Mangel an theologischer Bildung und wissenschaftlicher
1891 III,6 | Geist des Völkerapostels (1 Thess 5,21-22) von den Ansatzpunkten
1892 III,3 | vielen Ländern prägt ein tiefer Sinn für das Sakrale das
1893 III,3 | lebendigen Glauben und ein tiefes sentire cum ecclesiae. ~
1894 Schl | Sie ist also ein tiefgreifender, umfassender und schwieriger
1895 III,3 | christlichen Lebens führen. Tiefgründige Menschen mit einer gut integrierten
1896 I,3 | eigentliche Berufung und ihre tiefste Identität ist (vgl. Evangelii
1897 I,2 | der Wahrheit gelangen" (1 Tim 2,4). "So ist es nötig,
1898 II,1,1 | grauenhafte Begriff "Kultur des Todes" prangert eine Anti-Kultur
1899 III,2 | in unseren Gesellschaften Toleranz und Religionsfreiheit zu
1900 III,0 | die Museen zu Lagern von toten Gegenständen werden.~- Einrichtung
1901 III,0 | ermutigen: ~- Einführung einer Tourismus- und Freizeitpastoral sowie
1902 III,0 | Touristenführer, die imstande sind, Touristen einen guten, vom Glaubenszeugnis
1903 III,0 | Organisationen für katholische Touristenführer, die imstande sind, Touristen
1904 III,1 | wesentliche Ort für die traditio fidei bleibt, so verstehen
1905 II,2,2 | Solidarität. Was sich aber als tragisches Scheitern der Familie erwiesen
1906 II,3,1 | die Komplexität und der transversale Charakter des Sektenphänomens,
1907 Einl | sie ist eine Weise, die transzendente Dimension des menschlichen
1908 II,1,2 | durch schlechten Umgang traurigerweise gerechtfertigt sind, und
1909 II,2,2 | entsteht, wenn der bei der Trauung geschlossene eheliche Bund
1910 III,1 | sich junge Menschen gern treffen und Freundschaften entstehen.
1911 II,1,2 | Modellen, die es verkündet, treibt "nämlich die grundlegende
1912 I,3 | heutigen Kulturphänomene zutage treten. Die Hirten sind sich deren
1913 II,3 | der den Menschen auf seine Triebe und Neigungen verkürzt.
1914 II,3,1 | succes" -, de facto aber trügerische Lösungen, welche die Sekten
1915 II,3 | verbreiteten Verkürzungen trugen zur Zerstörung der Kultur
1916 | tut
1917 I | tragen sie das Zeugnis der typischen Öffnung des Menschen für
1918 II,3 | säkularisierten Kulturen üben in verschiedenen Teilen
1919 Schl | Apostolatsfelds in "dem überaus weitläufigen Areopag der
1920 III,1 | Weise verkündet wird, zu überdenken. In Hinblick auf eine dem
1921 I | dadurch behauptet, daß er in Übereinstimmung mit der tiefen Wahrheit
1922 II,2,3 | der Literatur als etwas Überflüssiges betrachtet, das einer begünstigten
1923 II,1 | religiöse Gleichgültigkeit, überhandnehmender hedonistischer Materialismus
1924 I,1 | der alten Religionen ist überholt: Mit Abraham und dem jüdischen
1925 II,2,1 | einer späteren Gesetzgebung überläßt, läuft man dann nicht Gefahr,
1926 II,2,1 | der Transzendenz und der Überlegenheit des Geistes über die Materie
1927 III,2 | stellen ein immer wichtigeres Überlegungs- und Handlungsfeld dar für
1928 II,3 | traditionellen Kulturen überlieferten Werte wie Familiensinn,
1929 I,2 | sie gut sind. Bei dieser Übernahme reinigt, kräftigt und erhebt
1930 I,2 | Volkes. Vielmehr fördert und übernimmt es Anlagen, Fähigkeiten
1931 II,1 | von denselben Gläubigen übernommenen Beurteilungs- und Entscheidungskriterien
1932 II,1,2 | erfaßt und seine Wahrnehmung überprüft und ihr Ausdruck verleiht. [...]
1933 II,2,2 | ungeachtet der unangenehmen Überraschungen in der Geschichte und der
1934 II,2,1 | welche die Sinneserfahrung übersteigt, bietet neue Möglichkeiten
1935 I,2 | Gemeinschaft mit ihr ein und überträgt ihnen die eigenen Werte,
1936 II,1,3 | Völkerrecht nichts anderes als die Übertragung der Menschenrechte auf das
1937 II,1 | Glauben aus: In einer "heute überwiegend naturwissenschaftlichen
1938 II,1 | Welt herrschenden Kultur überwiegt der Subjektivismus als Wahrheitsmaßstab
1939 Schl | atheistischen Humanismus zu überwinden und einen "neuen Humanismus" (
1940 I,2 | Leben nicht vereinbar sind, überwindet und ihre Werte in das Heilsmysterium,
1941 III,1 | das in einer neuen und überzeugenden Weise verkündet wird, zu
1942 II,3,1 | Herausforderungen bewältigt in der Überzeugung, die Johannes Paul II. zur
1943 I | auch nicht erschöpft. Im übrigen beweist die Kulturentwicklung
1944 II,3 | Pluralität ~19. Heutzutage übt die Kirche ihre evangelisierende
1945 I,2 | des Menschen im vollen und umfassenden Sinn, den diese Begriffe
1946 Schl | also ein tiefgreifender, umfassender und schwieriger Prozeß" (
1947 II,1,1 | Familie und ihres kulturellen Umfelds gezwungen sind, erleben
1948 II,1,2 | wodurch der Mensch die ihn umgebende Welt erfaßt und seine Wahrnehmung
1949 I,2 | des Evangeliums überall umgestaltend und erneuernd" (Catechesi
1950 II,1,2 | nämlich die grundlegende Umgestaltung der Elemente [voran], wodurch
1951 I,2 | geoffenbarten Botschaft gar nicht umhin, der dem Geheimnis der Erlösung
1952 II,3 | eine weite Gemeinschaft (umma), mit eigener Kultur und
1953 III,5 | aber noch eines anderen Umstands bewußt werden. Während früher
1954 II,3,1 | gesellschaftlichen und kulturellen Umwälzungen, bei denen die traditionellen
1955 II,3 | und Gesprächsbereitschaft, Umweltbewußtsein, noch immer von eigentlich
1956 II,2,1 | Mit der Entwicklung des Umweltschutzes zeichnet sich ein neues
1957 I,2 | deren Einfluß von innen her umzuwandeln und die Menschheit selbst
1958 III,7 | Ihre Fragen sind manchmal unangenehm und enttäuschend, wenn sie
1959 II,2,2 | und wird ungeachtet der unangenehmen Überraschungen in der Geschichte
1960 II,2,3 | auch ein Mittel, um das unaufhörliche und deutliche Verlangen
1961 II,3,1 | Sie entsprechen oft einer unbefriedigten Sehnsucht, und dies begründet
1962 III,4 | zu vermitteln, ist nicht unbegründet. Wenn nämlich die Zahl derer,
1963 III,7 | Inkulturation des Glaubens eine unbestreitbare Rolle. Sie erreichen Menschen
1964 II,2,3 | stellt neben der Berufswelt unbestritten eine wichtige Dimension
1965 I,2 | Kulturen, die als ganze aus uneinheitlichen Elementen bestehen, sich
1966 I,3 | Bereich gibt es praktisch unendlich viele Wege, denn die Kulturpastoral
1967 I,2 | ihrer Ausrichtung auf das Unendliche, die der Schöpfer in sie
1968 III,4 | Daraus ergeben sich auch die unentbehrliche Komplementarität von Pfarrei
1969 II,1,1 | ländlichen Gebiete, wo es an unentbehrlichen Gütern und Dienstleistungen
1970 II,2,1 | Grundfrage ist und bleibt unerbittlich: Wie sollen die Beziehungen
1971 I,1 | insofern diese Hülle ein unerläßlicher Bestandteil der Botschaft
1972 II,2,1 | Menschen oft, seine Stellung im unermeßlichen Kosmos zu behaupten und
1973 I,1 | ruft uns Johannes Paul II. unermüdlich auf, diese Zivilisation
1974 II,2,1 | der Christen ist hierbei unersetzlich. In einem respektvollen
1975 III,3 | inkulturierten Evangelisierung eine unersetzliche pastorale Funktion. Verschiedene
1976 III,4 | tragen in eigenständiger und unersetzlicher Weise zu einer echten Ausbildung
1977 II,1 | auch der Liberalismus als unfähig, das Glück des Menschengeschlechts
1978 II,2,2 | Botschaft begründet und wird ungeachtet der unangenehmen Überraschungen
1979 II,1,1 | entwurzelten, politisch ungebildeten, wirtschaftlich ausgegrenzten
1980 Schl | Mittel deutlich gemacht. Die ungeheure Weite dieses Apostolatsfelds
1981 II,3 | heilen: Gewalt, soziale Ungerechtigkeit, Mißbräuche, deren Opfer
1982 II,2,3 | aller Religionen wie auch Ungläubige durch die Ausstrahlung des
1983 III,9 | die Freiheit voraussetzt, ungünstig waren, hat sich die Kirche
1984 II,1,1 | Anti-Kultur an, die den unheimlichen Widerspruch zwischen erklärtem
1985 III,7 | dem Druck einer starken Uniformation - ein extremes Beispiel
1986 II,1 | Bischofskonferenzen, ihre Unionen und die Bischofssynode nehmen
1987 I | Öffnung des Menschen für das Universale und für die Transzendenz
1988 II,2,3 | Sport ist hingegen praktisch universell geworden und hat zweifellos
1989 I,3 | Situationen, um sie für die universelle Botschaft des Evangeliums
1990 Schl | Gespräche und geeignete universitäre, geschichtliche, philosophische,
1991 III,4 | Errungenschaften in allen Bereichen des Universitätslebens zehrt. ~Für diese menschliche
1992 II,2,1 | Fähigkeiten und über das Universum außer sich zu geraten, ohne
1993 III,8 | Struktur des physikalischen Universums, unterschiedliche Erkenntnislehren,
1994 II,1,1 | verlorengegangen ist, neigt leichter zu unmenschlichem Handeln. Der Mensch hat
1995 II,1 | notwendig, nützlich oder auch unnütz und gefährlich für den Glauben
1996 | unser
1997 I,1 | den Philosophien bis in unsere Zeit hinein hat Johannes
1998 III,2 | darüber erforderlich, wie in unseren Gesellschaften Toleranz
1999 II,2,3 | gleichsam das Siegel des Unsichtbaren trägt - wohl wissend, daß
2000 II,3 | die nach langer Zeit der Unterdrückung durch den herrschenden atheistischen
2001 II,1,1 | Zwängen wie der Armut, ja der Unterentwicklung der ländlichen Gebiete,
2002 II,2,2 | die Ehe als Institution untergräbt und die Lebensquellen zu
2003 II,2,1 | ihr seinen berechtigten Unterhalt bestreitet (vgl. Centesimus
2004 II,2,2 | komplex wie nie zuvor. Sie unterliegt grundsätzlich der Verantwortung
2005 III,1 | Das Gelingen dieses großen Unternehmens macht eine ständige Prüfung
2006 II,1 | für den Glauben ist, zu unterscheiden" (Vicesimus quintus annus,
2007 III,9 | Vorschläge, Konfrontationen und Unterscheidungen sind notwendig, denn Glaube
2008 I,1 | grundlegenden, wesenhaften Unterschied zwischen Glauben und Kultur
2009 III,7 | eine Vielfalt von extrem unterschiedlichen religiösen Meinungen, alten
2010 III,9 | sie den Künstlern in ihrer Unterschiedlichkeit bietet, um die Weisungen
2011 II,2,2 | Gesellschaftsleben vor. Sie unterstützt ihre psychologische, intellektuelle,
2012 III,3 | die auf Zuhören, Dialog, Unterstützung des Nächsten ausgerichtet
2013 III,2 | Übungen ihrer Region zu untersuchen: nicht um sie abzusegnen,
2014 I,2 | sich einer von ihnen zu unterwerfen. ~Der Bruch zwischen Evangelium
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