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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Die zwei Bücher an seine Frau.

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gott

                                                        Fettdruck = Main text
   Liber, Caput                                         Grau = Kommentar
1 Inh 60 | Jungfrauschaft, und darum Gott besonders wohlgefällig. 2 I, 1, p. 61| meiner Ermahnung, das gebe Gott, dem Ehre, Ruhm, Herrlichkeit, 3 I, 1, p. 62| und schnöde Dinge verheißt Gott den Seinen nicht. Jedoch 4 I, 1, p. 62| ob mein Rat Dir und jedem Gott angehörigen Weibe von Nutzen 5 I, 2, p. 62| keineswegs. Sie ist von Gott gesegnet als die Pflanzstätte 6 I, 4, p. 66| sind. Sie wollen lieber mit Gott vermählt sein; lieblich 7 I, 4, p. 66| vermählt sein; lieblich vor Gott, Mägde Gottes sind sie. 8 I, 4, p. 67| verachten. Für eine vor Gott besiegelte Witwenschaft 9 I, 5, p. 67| ruchlosen Welt entzogen und zu Gott aufgenommen zu werden, was 10 I, 5, p. 68| also geschehen, wenn uns Gott jetzt von den Dingen abhält, 11 I, 7, p. 70| das wiederherstellen, dem Gott ein Ende gemacht hat? Warum 12 I, 7, p. 71| einzigen Mannes22); denn vor Gott darf nur ein reiner Altar 13 I, 8, p. 72| ein Wort zu sprechen. Ihr Gott ist nach den Worten des 14 II, 2, p. 75| hinzu, daß man in Frieden zu Gott dem Herrn berufen sei, und 15 II, 3, p. 77| verunehren, so verunehren wir Gott.~Was will nun wohl jener 16 II, 3, p. 78| Weib muß ihre Gedanken auf Gott richten. Wie wird sie da 17 II, 3, p. 78| zweien Herren dienen können, Gott und ihrem Ehemann, und noch 18 II, 6, p. 81| Wo bleibt das Andenken an Gott, wo die Anrufung Christi? 19 II, 7, p. 81| also eine solche Ehe bei Gott gutgeheißen wird, warum, 20 II, 7, p. 82| verbotene Dinge einläßt. Was Gott dem Herrn nicht wohlgefällig 21 II, 8, p. 83| Gütern dessen, welcher in Gott reich ist. Möge sie ihm 22 II, 9, p. 84| überlegen, ob der, dem der liebe Gott seine Schätze anvertraut


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