Liber, Caput
1 I, 1, p. 61| teuerste Mitdienerin im Herrn, schon jetzt für angemessen
2 I, 1, p. 62| vor der Entscheidung des Herrn das Feld räumen2). Glaube
3 I, 3, p. 65| Unverehelichte denkt an das, was des Herrn ist, daß sie an Leib und
4 I, 4, p. 65| von uns als Dienern des Herrn, welche der Wollust so gut
5 I, 4, p. 66| Schwestern vor, deren Namen beim Herrn aufgezeichnet sind, die,
6 I, 4, p. 66| Besitz der guten Gabe des Herrn gesetzt und werden schon
7 I, 7, p. 70| in der Enthaltsamkeit vom Herrn des Heiles ein Mittel gezeigt
8 I, 7, p. 71| Wohlgefallens Gottes des Herrn zu dessen Beschimpfung nachäfft.~
9 I, 8, p. 71| welche der Witwenstand beim Herrn genießt, haben wir gleich
10 I, 8, p. 71| ihr Verteidiger mit dem Herrn rechten soll! So viel ist,
11 I, 8, p. 72| unseres Strebens. Was vom Herrn verliehen ist, wird durch
12 II, 1, p. 73| geliebteste Mitdienerin im Herrn, so gut ich es vermochte,
13 II, 1, p. 73| vor allen Dingen „nur im Herrn" zu heiraten26). Und so
14 II, 1, p. 73| ermöglichen ist, „nur im Herrn" zu heiraten, weil das ja
15 II, 1, p. 74| Betreff des Heiratens im Herrn beifügt: „aber nur im Herrn",
16 II, 1, p. 74| Herrn beifügt: „aber nur im Herrn", nicht mehr rät, sondern
17 II, 2, p. 75| man in Frieden zu Gott dem Herrn berufen sei, und daß der
18 II, 2, p. 75| selbst: „Wie jemand vom Herrn berufen wird, so soll er
19 II, 2, p. 75| wen sie will, aber nur im Herrn." Hier wenigstens ist keine
20 II, 2, p. 75| hinzugesetzt: „aber nur im Herrn", d, h, im Namen des Herrn,
21 II, 2, p. 75| Herrn", d, h, im Namen des Herrn, und das bedeutet ohne Zweifel
22 II, 2, p. 76| Form vor als: „aber nur im Herrn". Er gestattet ein Aufgeben
23 II, 2, p. 76| Bedingung: „aber nur im Herrn". Zum größern Nachdruck
24 II, 2, p. 76| in einer Ehe lebend vom Herrn berufen wird, und dem, welcher
25 II, 2, p. 76| an, daß es überhaupt dem Herrn wohlgefälliger sei, gar
26 II, 3, p. 77| vor den Richterstuhl des Herrn nehmen und behaupten, diese
27 II, 3, p. 77| jede Verunehrung des dem Herrn zugehörigen Fleisches ausgeschlossen
28 II, 3, p. 78| Vergehen ./. gegen den Herrn ist ein schweres; denn je
29 II, 4, p. 78| ihre Pflichten leistet! Dem Herrn kann sie sicher nicht genügen,
30 II, 4, p. 78| als Geschäftsführer seines Herrn den Bestrebungen und Leistungen
31 II, 4, p. 79| dem bekannten Mahle des Herrn, welches sie so in Verruf
32 II, 5, p. 79| eigene Belästigung für den Herrn zu wirken, so macht es keinen
33 II, 7, p. 82| Dinge einläßt. Was Gott dem Herrn nicht wohlgefällig ist,
34 II, 7, p. 82| bösen Feinde gestiftet, vom Herrn hingegen verdammt wird.~
35 II, 8, p. 82| versäumen und von den Sachen des Herrn etwas an Leute weggeben,
36 II, 9, p. 84| Gottes und beim Tische des Herrn ein, sowie sie sich auch
37 II, 9, p. 84| wer wohl am besten dem Herrn lobsingen könne. Dergleichen
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