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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Die zwei Bücher an seine Frau.

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                                                                      Fettdruck = Main text
     Liber, Caput                                                     Grau = Kommentar
502 II, 6, p. 81(39)| 1) Gebräuche bei den christlichen Liebesmahlen. 503 II, 1, p. 73 | Hinblick auf die menschliche Gebrechlichkeit wende ich mich jetzt zu 504 I, 7, p. 70 | Bist du durch die Ehe gebunden", heißt es, „so begehre 505 I, 7, p. 70 | ledig, so begehre nicht die Gebundenheit"19). Denn wenn Du gleich 506 I, 6, p. 69 | Enthaltsamkeit ./. dem Gedächtnisse teurer Ehemänner als Totenopfer 507 II, 2, p. 76 | und gerade durch seine Gedrungenheit beredt. Das ist so die Art 508 I, 5, p. 67 | welche uns, als den Christen gefährlich, vollends sehr ungelegen 509 I, 3, p. 65 | besorgt, wie sie ihrem Gatten gefalle"7). Im übrigen gestattet 510 I, 5, p. 67 | welche von den Gesetzen gefördert, welche sogar durch Kindesmord 511 I, 3, p. 64 | fliehen, als, ergriffen und gefoltert, das Christentum zu verleugnen. 512 II, 7, p. 81 | belauscht. Er hat die Großtaten gefühlt, er hat die Beweise gesehen, 513 II, 5, p. 79 | nicht dulden würde, wird er gefürchtet. Da aber die Schrift beides 514 II, 8, p. 83 | Aufforderung durch seinen Apostel gegeben.~Was wird man als Ursache 515 I, 2, p. 63(3) | zu werden, daß die hier gegebene Erklärung für die Polygamie 516 I, 3, p. 64 | z. B. ist es infolge der gegebenen Erlaubnis auch besser, aus 517 Inh 61 | der Kirche und führen zu gegenseitiger Heiligung der beiden Ehegatten.~ ~ 518 I, 7, p. 71 | Guten, sondern weil er die Gegenstände des Wohlgefallens Gottes 519 II, 5, p. 80 | mehr würde man sie zum ./. Gegenstande des Verdachtes und des Verlangens 520 I, 4, p. 66 | zu dienen. Und Du nun? — Gegenüber solchen Einflüsterungen 521 II, 8, p. 82 | sie nicht überdies noch geglaubt, diejenigen Personen, welche 522 II, 9, p. 84 | lange Quälerei, das Opfer gehalten ohne Erregung von Verdruß, 523 II, 2, p. 76 | zunächst der Befleckung des geheiligten Leibes durch den heidnischen 524 II, 5, p. 80 | spielen, indem sie deren Geheimnisse für den Fall einer vermeintlichen 525 II, 6, p. 81(39)| laboribus für laribus und de gehenna statt de ganea haben meinen 526 I, 3, p. 65 | Wollen wir dem Apostel Gehör geben, so laßt uns, der 527 II, 1, p. 74 | Punkte durch Versagung des Gehorsams in Gefahr, weil man etwas 528 II, 6, p. 81 | Wo die Erfrischung des Geistes? Wo der heilige Segen39)? 529 Inh 60 | beabsichtigt, seiner Witwe als geistiges Testament die Aufforderung 530 Inh 60 | zweiten Ehe macht unfähig zum geistlichen und Ordensstande.~8. Kap. 531 I, 3, p. 63 | Auflösung der Verbindungen gekommen sei, als wenn ich schon 532 I, 1, p. 62 | keinem ihrer vielen Ehemänner gekränkt werden und niemand wird 533 I, 8, p. 72 | in dieser die Starkmut gekrönt. Manche Dinge sind nämlich 534 I, 7, p. 70 | zur ewigen Seligkeit zu gelangen, unsern Glauben an den Tag 535 II, 7, p. 82(40)| Leben trachten, um deren Geld allein zu besitzen.~ 536 I, 8, p. 72 | wird durch seine Gnade geleitet, was vom Menschen ergriffen 537 II, 1, p. 73 | Vor kurzem habe ich Dir, geliebteste Mitdienerin im Herrn, so 538 I, 2, p. 63 | Verbesserungen der Stoff geliefert, dessen Überfülle der Herr 539 I, 7, p. 70 | wiederherstellen, dem Gott ein Ende gemacht hat? Warum verschmähst Du 540 I, 6, p. 68 | Daher sollte jede, deren Gemahl das Zeitliche gesegnet hat, 541 I, 5, p. 67(11)| 1) Ist ironisch gemeint.~ 542 I, 2, p. 63 | welche nachher beseitigt oder gemildert zu werden verdienten. Denn 543 II, 9, p. 84 | und der himmlische Vater genehm hält? Es ist ja nicht einmal 544 I, 4, p. 65 | also sind wir immer mehr geneigt, zu entschuldigen, und schieben 545 II, 5, p. 80 | jeder ändern Speise heimlich genießest37); und wenn er wüßte, daß 546 I, 8, p. 71 | der Witwenstand beim Herrn genießt, haben wir gleich einen 547 II, 4, p. 78 | Herrn kann sie sicher nicht genügen, so wie es die Kirchenzucht 548 I, 4, p. 67 | Heiraten anfacht, sondern Genügsamkeit, welche sich für die Einfachheit 549 II, 6, p. 81 | Alles trägt hier das Gepräge der Fremdheit, der Ungehörigkeit, 550 II, 8, p. 83 | Matrone einbildet, ein um so geräumigeres Haus wünscht sie auch für 551 II, 8, p. 82 | nicht in Ausgelassenheit geraten, nicht ihre Pflichten versäumen 552 II, 1, p. 74 | Gefahr, weil man etwas bloß Geratenes ungestraft unterlassen kann, 553 I, 1, p. 61 | zur himmlischen Erbschaft gerechnet wird. Daß Du die ganze Erbschaft 554 I, 8, p. 71 | gibt, zur Hand: „Handelt gerecht gegen die Witwe und den 555 II, 2, p. 75 | über die Ehen der Gläubigen geredet hätte30), dann hätte er 556 I, 8, p. 72 | diese Zeilen auch zum Tröste gereichen, indem Du, wenn es so kommen 557 II, 9, p. 84 | Hilfe. Die Almosen werden gereicht ohne lange Quälerei, das 558 II, 7, p. 82 | zu schaffen, um sie vor Gericht zu schleppen, um sie dem 559 II, 6, p. 81 | sein muß, welche von ihr gerichtet werden sollen, nicht ein 560 I, 3, p. 65 | geben, so laßt uns, der geringem Güter vergessend, zu den 561 II, 8, p. 83 | gestellt, verbinden sich mit geringen und unbegüterten Männern, 562 II, 8, p. 83 | gewinnen, einen Gläubigen von geringerem Vermögen zu heiraten, obwohl 563 II, 3, p. 77 | heiraten, aber ein ganz geringes, wenn nur sonst jede Verunehrung 564 I, 7, p. 71 | aufgestellt werden. Dieser gesamte glänzende Ehrenschmuck der 565 II, 4, p. 78 | dringendsten häuslichen Geschäfte in den Weg kommen. Denn 566 II, 4, p. 78 | Knecht des Teufels, der als Geschäftsführer seines Herrn den Bestrebungen 567 I, 4, p. 66 | ein Mann für das schwache Geschlecht als Autorität und zur Stütze 568 II, 3, p. 78 | mehr wie bei Heiligen als geschlechtliche Pflichten mit jener Ehrbarkeit, 569 I, 2, p. 62 | Pflanzstätte des menschlichen Geschlechts und erfunden, um den Erdkreis 570 I, 8, p. 72 | meisten im Wege. Durch die Geschwätzigkeit finden Worte, die der Schamhaftigkeit 571 II, 9, p. 84 | Dienstes haben! Sie beide sind Geschwister, Mitknechte, es ist kein 572 I, 8, p. 72 | Apostel geheiligt ist: „Böse Gesellschaften verderben gute Sitten"24). 573 I, 2, p. 63 | Beschneidung einführte, dem Gesetze bald nachzufolgen. So wurde 574 I, 5, p. 67 | gemieden, welche von den Gesetzen gefördert, welche sogar 575 II, 9, p. 84 | einmal auf Erden recht und gesetzlich, wenn Kinder ohne die Einwilligung 576 I, 4, p. 66 | der guten Gabe des Herrn gesetzt und werden schon auf Erden 577 I, 1, p. 61 | für jedes von uns beiden gesorgt sei. Wenn wir für solche 578 I, 8, p. 72 | verachtet. Suche Umgang und Gespräche, welche Gottes würdig sind, 579 II, 9, p. 84 | wird nicht bloß in Gedanken gesprochen. Aus beider Munde ertönen 580 I, 4, p. 66 | vorübergehenden Wünsche der Jugend und Gestalt durch die unsterblichen 581 II, 8, p. 83 | Bezug auf Vermögen günstig gestellt, verbinden sich mit geringen 582 II, 7, p. 82 | da sie vom bösen Feinde gestiftet, vom Herrn hingegen verdammt 583 I, 5, p. 68 | jedes Verlangen der Art gestillt sein lassen! Heiraten wir 584 II, 2, p. 75 | und gesagt: „Wenn der Mann gestorben ist, so ist das Weib frei 585 II, 2, p. 75 | Apostel schon seinen Ausspruch getan. Damit man seine Worte: „ 586 II, 4, p. 79 | bringen? von den Speisen und Getränken etwas zu nehmen und zu verlangen, 587 II, 2, p. 76 | erstere nicht auch davon getrennt? Aus welcher Rücksicht wird 588 I, 6, p. 69 | Enthaltsamkeit in der Ehe geübt wird, um wie viel mehr nach 589 II, 1, p. 73 | weil das ja in unserer Gewalt steht, um so schuldvoller 590 I, 1, p. 61 | einrichten sollst, und Deiner Gewissenhaftigkeit anzuempfehlen, daß Du diese 591 I, 6, p. 69 | Trotzdem verharren sie, da die Gewohnheit einmal besteht, in dieser 592 II, 6, p. 80 | aufwarten, da sie früher gewohnt war, den ./. Heiligen aufzuwarten. 593 II, 2, p. 75 | damit nicht der gläubig Gewordene meine, er müsse sich von 594 II, 2, p. 75 | ihr, der ihm nunmehr fremd gewordenen und ihm fernstehenden Frau, 595 I, 8, p. 71 | verschmähen, was man niemals gewünscht hat. Ruhmvoller dagegen 596 II, 2, p. 74 | geschehen ist, so habe ich mich gewundert über die Verwegenheit solcher 597 I, 7, p. 70 | Herrn des Heiles ein Mittel gezeigt worden, zur ewigen Seligkeit 598 II, 5, p. 80 | ohne den Argwohn, es sei Gift und kein Brot? Manche dulden 599 II, 2, p. 77 | daß es dasselbe mit seinem Gifte verunreinigt und tötet.~ 600 I, 5, p. 67 | Freude an Kindern, Für uns gilt das nicht. Denn was sollten 601 I, 7, p. 71 | aufgestellt werden. Dieser gesamte glänzende Ehrenschmuck der Kirche, 602 II, 2, p. 75 | Grunde, damit nicht der gläubig Gewordene meine, er müsse 603 II, 2, p. 75 | angetroffen wurden. Wenn ein Gläubiger, heißt es, eine ungläubige 604 I, 6, p. 69(18)| 2) Das Volk glaubte, daß die vestalischen Jungfrauen 605 II, 7, p. 81 | Kann das alles gleichwohl auch solchen begegnen, welche, 606 I, 3, p. 65 | Glücklich, wer Paulus gliche!~ 607 II, 3, p. 77 | weniger verunehrt? Werden die Glieder Christi etwa nicht mit den 608 II, 3, p. 77 | Christi etwa nicht mit den Gliedern der Ehebrecherin vereinigt33) ? 609 II, 9, p. 84 | die Kräfte nehmen, um das Glück einer Ehe zu schildern, 610 I, 3, p. 65 | Beispiele nachstrebten8). Glücklich, wer Paulus gliche!~ 611 I, 3, p. 64 | Christentum zu verleugnen. Glücklicher aber sind die, welche imstande 612 I, 8, p. 71 | könnte man allenfalls für glückseliger halten, dann aber die Witwe 613 II, 7, p. 81 | da der andere Teil durch Gnadenerweise aus dem Heidentum zu einer 614 Inh 61 | heidnischer Ausgelassenheit und Götzendienst.~7. Kap. Sie hat sich aber 615 I, 5, p. 68 | uns wie einst Sodoma und Gomorrha jener Tag14) beim Heiraten 616 II, 3, p. 78 | ist ein schweres; denn je größer die Leichtigkeit war, es 617 II, 8, p. 83 | mehr finden. Er wird eine größere Mitgift bekommen aus den 618 Inh 60 | Witwen, nicht selten zu großen Unzuträglichkeiten, wie 619 II, 7, p. 81 | weniger belauscht. Er hat die Großtaten gefühlt, er hat die Beweise 620 II, 8, p. 83 | und in Bezug auf Vermögen günstig gestellt, verbinden sich 621 II, 1, p. 73 | Enthaltsamkeit nicht nur die günstige Gelegenheit zu einer so 622 I, 3, p. 63 | Heiratens, da es ja etwas Gutes ist. ./. Indessen wir erfahren 623 II, 7, p. 81 | eine solche Ehe bei Gott gutgeheißen wird, warum, sollte sie 624 II, 5, p. 79 | Gatten, wenn er nämlich gutmütig ist, oder zur eigenen Beschwernis, 625 II, 8, p. 83 | Sänfte, Mauleselinnen und Haarkräusler von ausländischem, hohem 626 I, 4, p. 66 | Beweggründe des Ehrgeizes, der Habsucht, der Ruhmsucht und der Unzulänglichkeit 627 I, 3, p. 65 | vergessend, zu den höhern die Hände ausstrecken und Nacheiferer 628 I, 5, p. 68 | seien, wie wenn sie keine hätten"16).~ 629 II, 4, p. 78 | gerade die dringendsten häuslichen Geschäfte in den Weg kommen. 630 I, 4, p. 67 | nämlich nicht etwa schwere Halsgeschmeide, Unwillen erregende Kleiderpracht, 631 II, 8, p. 82 | und auf Zucht und Ordnung haltenden Herren ihren Sklaven, außerhalb 632 I, 8, p. 71 | Propheten gibt, zur Hand: „Handelt gerecht gegen die Witwe 633 II, 5, p. 80 | wolltest Du eine magische Handlung vornehmen? Dein Mann wird 634 II, 7, p. 82(40)| 1) Die Lesart der Handschrift ist petitoribus, was keinen 635 | hast 636 | hatten 637 II, 8, p. 83 | ein um so geräumigeres Haus wünscht sie auch für ihre 638 II, 5, p. 80(36)| 1) Den Dunst vom Hausaltar, die Weihrauchdüfte.~ 639 II, 6, p. 80 | hält sich auf bei fremden Hausgöttern und unter ihnen38); sie 640 II, 7, p. 81 | durch Gnadenerweise aus dem Heidentum zu einer gewissen himmlischen 641 II, 3, p. 78 | sein will, wird ihr Tun heidnisch werden, ihr Äußeres, ihre 642 I, 6, p. 68 | gebieten, wie selbst viele heidnische Frauen die Enthaltsamkeit ./. 643 Inh 61 | Gefahr der Befleckung mit heidnischer Ausgelassenheit und Götzendienst.~ 644 I, 3, p. 65 | daß sie an Leib und Seele heilig sei, die Verehelichte dagegen 645 II, 2, p. 77 | werden. Die Gnade Gottes heiligt nur das, was sie vorfindet. 646 Inh 61 | führen zu gegenseitiger Heiligung der beiden Ehegatten.~ ~ 647 II, 7, p. 81 | Befleckungen sonderlich heimgesucht zu werden, da sie ja zum 648 II, 5, p. 80 | vor jeder ändern Speise heimlich genießest37); und wenn er 649 I, 5, p. 68 | sondern die Worte: „Sie heirateten und kauften ein" bezeichnen 650 II, 3, p. 77 | Oder wollten wir etwa die Heiratsurkunde mit vor den Richterstuhl 651 II, 2, p. 75(30)| zu pronuntiasset. Es muß heißen: Quod si de fidelium ante ( 652 I, 5, p. 68 | Kinder ./. verursachten Hemmnisse ihnen in jenen Tagen von 653 I, 7, p. 70 | zweite Heirat den Glauben herabsetzt, wie sehr sie der Heiligkeit 654 I, 3, p. 64(5) | Zusammenhang passenden Sinn herausbringen kann. Jos. Scaliger wollte 655 I, 5, p. 68 | sie frei und ungehindert herbeieilen; sie werden dann jene Bedrängnis 656 II, 8, p. 83 | Viele Frauen, von guter Herkunft und in Bezug auf Vermögen 657 I, 1, p. 61 | gebe Gott, dem Ehre, Ruhm, Herrlichkeit, Würde und Macht sei jetzt 658 I, 1, p. 62(1) | dieser Stelle in den Texten herrscht, gibt nur die Beziehung 659 I, 5, p. 68 | ganz irdischen Sinn als die hervorragenderen Laster, welche von den göttlichen 660 I, 8, p. 72 | ich Dir schon jetzt ans Herz, indem ich es nach dem Vorgange 661 I, 6, p. 69(18)| Jungfrauen einen Drachen hielten, worin Tertullian den Teufel 662 II, 8, p. 83 | gleich stehen, da sie es im Himmel vielleicht nicht wird! 663 I, 4, p. 65 | irdischer Stoff, der Geist ein himmlischer. Warum also sind wir immer 664 II, 4, p. 78 | Leistungen der Gläubigen hinderlich ist, so zwar, daß, wenn 665 II, 8, p. 83 | bekommen, von welchen sie kein Hindernis ihrer Ungebundenheit zu 666 II, 2, p. 74 | mögen sich darum der Meinung hingeben, man dürfe sich auch an 667 I, 5, p. 67 | unseres Heiles sind wir ja hinlänglich sicher, so sicher, daß wir 668 I, 7, p. 71 | Natürlich tut er es nicht aus Hinneigung zum Guten, sondern weil 669 I, 3, p. 64 | Zeugnis und Bekenntnis von hinnen zu scheiden.~Man kann sagen: 670 I, 1, p. 61 | Dir also vor, nach meinem Hinscheiden mit aller Enthaltsamkeit, 671 I, 7, p. 70 | durch den Willen Gottes hinscheidet, so ist durch den Willen 672 I, 1, p. 61 | wie Du Dich nach meinem Hintritt aus dieser Zeitlichkeit, 673 II, 2, p. 76 | auf sein eigenes Beispiel hinweist, derselbe schreibt für den 674 | hinzu 675 II, 2, p. 75 | Widerspruch stehende Äußerung hinzugefügt und gesagt: „Wenn der Mann 676 II, 2, p. 75 | nicht mißbrauche, hat er hinzugesetzt: „aber nur im Herrn", d, 677 I, 7, p. 70 | Überkleidung mit Unverweslichkeit hinzustellen und zu empfehlen, sowie 678 II, 3, p. 78 | auch, für den Geist selbst höchst beschwerlich. Wer möchte 679 II, 1, p. 73 | Ungelegenheiten und weil es gerade das höchste Lebensziel ist, so habe 680 I, 6, p. 70 | Bedingungen! Auch die Priester der Hölle sind enthaltsam. Denn der 681 II, 2, p. 76 | habe?~Bei diesem Punkte höre ich die Einwendung machen: 682 I, 4, p. 65 | der Wollust so gut wie der Hoffart des Lebens entsagt haben, 683 II, 9, p. 84 | Paar Gläubige, die eine Hoffnung, ein Ziel ihrer Wünsche, 684 II, 8, p. 83 | Haarkräusler von ausländischem, hohem Wuchs zu halten? Ein Christ, 685 II, 8, p. 83 | wünscht sie auch für ihre Honneurs, gleichsam als Tummelplatz 686 II, 6, p. 80(38)| inter illos von omnibus honoribus.~ 687 II, 2, p. 76(31)| qui nos ad exemplum sui hortatur folgt, was mit Beziehung 688 II, 4, p. 78 | und gerade in den ärmsten Hütten vorzusprechen, um die Brüder 689 II, 9, p. 84 | Munde ertönen Psalmen und Hymnen, und sie fordern sich gegenseitig 690 Inh 60 | einmalige entspricht der Idee Gottes.~3. Kap. Vollkommener 691 I, 1, p. 62(1) | carnis zelo venit. Etiam illam, quam septem fratribus per 692 I, 5, p. 67(13)| aber ein beschränkendes in illis diebus bei.~ 693 II, 6, p. 80(38)| 3) Ich trenne inter illos von omnibus honoribus.~ 694 I, 3, p. 63 | Ende machen wollte. Mag es immerhin Leute geben, welche neben 695 Inh ---- | Inhalt: ~I. Buch.~1. Kap. Der Verfasser 696 II, 2, p. 74(29)| der Zusammenhang verlangt injunctis.~ 697 I, 6, p. 70 | sogar bei guten Bestrebungen ins Verderben zu bringen, und 698 I, 1, p. 62 | Beschimpfung, nur um mir die Integrität Deines Leibes zu sichern, 699 II, 6, p. 80(38)| 3) Ich trenne inter illos von omnibus honoribus.~ 700 I, 5, p. 68 | Begierlichkeit, wegen irdischer Interessen oder mit dem Verlangen nach 701 Inh 61 | 3. Kap. Eine solche Ehe involviert gewissermaßen eine Lossagung 702 I, 4, p. 67 | Himmlische, und Du wirst das Irdische verachten. Für eine vor 703 II, 4, p. 79 | küssen? oder gar erst sich irgend einem Mitbruder zum Friedenskuß 704 I, 5, p. 67(11)| 1) Ist ironisch gemeint.~ 705 II, 2, p. 74(29)| Cod. Agob. offenbar die irrtümliche; der Zusammenhang verlangt 706 I, 8, p. 71(23)| 4) Is. 1, 17 f.~ 707 II, 6, p. 80 | der Landesfürsten, beim Jahresbeginn und Monatsanfang durch den 708 I, 1, p. 62 | verheißt Gott den Seinen nicht. Jedoch es steht Dir frei, zu untersuchen, 709 I, 5, p. 68 | herbeieilen; sie werden dann jene Bedrängnis und Verfolgung 710 | jenem 711 I, 5, p. 68 | verursachten Hemmnisse ihnen in jenen Tagen von Nachteil sein 712 I, 7, p. 70 | den Tag zu legen, unser jetziges Fleisch zur künftigen Überkleidung 713 I, 7, p. 70 | angebotene Freiheit, indem Du das Joch der Ehe wieder auf Dich 714 I, 3, p. 64(5) | Sinn herausbringen kann. Jos. Scaliger wollte sie streichen.~ 715 I, 4, p. 66 | vorübergehenden Wünsche der Jugend und Gestalt durch die unsterblichen 716 Inh 60 | allerlei Motive vor, besonders jugendliches Alter und Sicherung ihres 717 Inh 60 | Vollkommener freilich ist die Jungfräulichkeit.~4. Kap. Um ihre Wiederverheiratung 718 I, 6, p. 69 | benannt. Der achäischen Juno wird in der Stadt Ägium 719 I, 5, p. 68 | Worte: „Sie heirateten und kauften ein" bezeichnen die Begierlichkeit 720 I, 2, p. 63(3) | 1) Es braucht kaum angemerkt zu werden, daß 721 | keiner 722 I, 5, p. 68 | Kindern die Ehe eingehen, keines dieser treibenden Motive 723 I, 2, p. 62 | Verbindung zwischen Mann und Weib keineswegs. Sie ist von Gott gesegnet 724 II, 5, p. 79 | daß Heiden unsere Übungen kennen lernen, daß wir unter der 725 II, 4, p. 79 | lassen? Wer wird sie in die Kerker schleichen lassen, um die 726 II, 4, p. 79 | schleichen lassen, um die Ketten eines Märtyrers zu küssen? 727 I, 5, p. 67 | gefördert, welche sogar durch Kindesmord beseitigt werden12) und 728 II, 8, p. 83 | solche Personen sind die Kirchen zu unsauber. Schwer ist 729 II, 4, p. 78 | nicht genügen, so wie es die Kirchenzucht verlangt. Denn sie hat an 730 I, 8, p. 71 | Den Schutz dieser beiden Klassen übernimmt der Allvater, 731 I, 8, p. 72 | Böse ein, durch neugierige Klatscherei tragen sie Stoff für die 732 I, 8, p. 72 | gute Sitten"24). Umgang mit Klatschsüchtigen, Schwätzerinnen, Müßiggängerinnen, 733 I, 4, p. 67 | Halsgeschmeide, Unwillen erregende Kleiderpracht, gallische Maulesel und 734 I, 4, p. 67 | Feldes mit solcher Anmut kleidet, die Vögel des Himmels ohne 735 I, 4, p. 67 | verbietet, um Nahrung und Kleidung für den morgigen Tag besorgt 736 II, 4, p. 78 | hat an ihrer Seite einen Knecht des Teufels, der als Geschäftsführer 737 II, 6, p. 81 | dem Wirtshause, aus der Kneipe! Wo bleibt das Andenken 738 I, 7, p. 71 | Nachäfferei des Teufels. Der König dieser Welt, der Oberpontifex, 739 I, 1, p. 61 | ganze Erbschaft antreten könntest, diesen Fideikommiß meiner 740 II, 9, p. 84 | weder an Geist noch an Körper. Sie beten zu gleicher Zeit, 741 I, 1, p. 61 | himmlischen Dinge für die nach uns kommende Zeit Vorsorge treffen und 742 I, 8, p. 71 | den Unmündigen, alsdann kommet und wir wollen rechten, 743 I, 2, p. 63 | einzugehen; sie hatten auch Konkubinen. Aber obschon in der Synagoge 744 I, 7, p. 71 | Heiligkeit besteht, wird kopiert. Es findet sich auch bei 745 II, 2, p. 74 | mit der Stelle des ersten Korintherbriefes beruhigen: „Wenn einer von 746 II, 9, p. 84 | sei? Woher soll ich die Kräfte nehmen, um das Glück einer 747 I, 7, p. 70 | sie sich darbietet, nach Kräften lieben und uns damit befreunden, 748 II, 9, p. 84 | Last. Gern besucht man die Kranken und kommt dem Dürftigen 749 II, 5, p. 80 | und Dich selbst mit dem Kreuze bezeichnest? wenn Du etwas 750 I, 7, p. 70 | unser jetziges Fleisch zur künftigen Überkleidung mit Unverweslichkeit 751 II, 1, p. 73 | Vor kurzem habe ich Dir, geliebteste 752 II, 3, p. 77(33)| 2) Mit Anspielung auf l Kor. 6, 15 ff. Öhler hat 753 II, 6, p. 81(39)| Interpunktion und Lesarten laboribus für laribus und de gehenna 754 I, 6, p. 69 | Leben sind, ja sie führen lachenden Mundes denselben sogar andere 755 II, 5, p. 79 | Wer sich etwas gefallen läßt, der weiß notwendigerweise 756 II, 2, p. 76 | Ausspruch vortragen mag — er ist lästig; er befiehlt und rät, er 757 Inh 61 | Hause ist immer in übler Lage.~6. Kap. Sie ist in steter 758 II, 6, p. 80 | allen Festlichkeiten der Landesfürsten, beim Jahresbeginn und Monatsanfang 759 II, 9, p. 84 | Almosen werden gereicht ohne lange Quälerei, das Opfer gehalten 760 II, 6, p. 81(39)| und Lesarten laboribus für laribus und de gehenna statt de 761 I, 3, p. 65 | Apostel Gehör geben, so laßt uns, der geringem Güter 762 I, 5, p. 67 | Wir müssen uns also nach Lasten umsehen, welche sogar von 763 I, 5, p. 68 | als die hervorragenderen Laster, welche von den göttlichen 764 II, 6, p. 80 | aus einer mit Lorbeer und Laternen behängten Tür, wie aus einem 765 I, 4, p. 66 | uns keine Sorgen über den Lebensunterhalt machen; es müßte denn sein, 766 Inh 60 | Alter und Sicherung ihres Lebensunterhaltes.~5. Kap. Auch der Wunsch, 767 II, 9, p. 84 | ihrer Wünsche, einerlei Lebensweise und dieselbe Art des Dienstes 768 II, 1, p. 73 | weil es gerade das höchste Lebensziel ist, so habe ich mich noch 769 II, 2, p. 75 | einem heidnischen Weibe lebt, sobald er durch die Gnade 770 I, 1, p. 61 | sozusagen zum voraus ein Legat bestimmen? Ich meine eine 771 I, 8, p. 72 | meine teuerste Mitdienerin, lege ich Dir schon jetzt ans 772 I, 7, p. 70 | unsern Glauben an den Tag zu legen, unser jetziges Fleisch 773 II, 7, p. 81 | durch diese Scheu selbst ein Lehrling Gottes. Daher werden diejenigen, 774 I, 3, p. 63 | hat und dann die beiden Leiber, die aus der Verbindung 775 II, 1, p. 73 | schuldvoller ist es, etwas so leichtes nicht zu halten. ./. Dazu 776 II, 4, p. 78 | ihrem Manne ihre Pflichten leistet! Dem Herrn kann sie sicher 777 Inh 60 | hinterlassen, sollte keine Christin leiten.~6. Kap. Wiederverheiratungen 778 II, 5, p. 79 | Heiden unsere Übungen kennen lernen, daß wir unter der Mitwissenschaft 779 I, 2, p. 63 | sodann der Apostel in den letzten Zeiten beschränkte oder 780 I, 8, p. 72 | erstere das Gute immer gehabt, letztere aber, was ihr gut ist, gefunden 781 II, 1, p. 74 | guten Willen vorgelegt, letzteres aber hat aus der Machtfülle 782 I, 7, p. 70 | Gottes abzuwarten. Über letztern Punkt fordere ich Dich noch 783 I, 3, p. 63 | damit zugleich denjenigen leugnen, welcher das Weib aus dem 784 II, 9, p. 84 | überlegen, ob der, dem der liebe Gott seine Schätze anvertraut 785 I, 7, p. 70 | darbietet, nach Kräften lieben und uns damit befreunden, 786 II, 6, p. 81(39)| Gebräuche bei den christlichen Liebesmahlen. Vergl. Apol. 39. Öhlers 787 I, 4, p. 66 | mit Gott vermählt sein; lieblich vor Gott, Mägde Gottes sind 788 II, 1, p. 73 | Handlungsweise unbenutzt ließen, sondern bei ihrer Wiederverheiratung 789 I, 4, p. 67 | mißtrauten, ./. trotzdem er die Lilien des Feldes mit solcher Anmut 790 I, 8, p. 71 | Witwe mit sich auf eine Linie stellt! Wie angesehen muß 791 I, 8, p. 72 | dieser Art versteht zum Lobe der einmaligen Verheiratung 792 II, 9, p. 84 | wohl am besten dem Herrn lobsingen könne. Dergleichen zu sehen 793 I, 7, p. 70 | heißt es, „so begehre keine Lösung, bist du der Ehe ledig, 794 II, 6, p. 80 | Sie tritt aus einer mit Lorbeer und Laternen behängten Tür, 795 I, 6, p. 69 | Ägium eine Jungfrau durchs Los bestimmt, und diejenigen, 796 Inh 61 | involviert gewissermaßen eine Lossagung von Christus und seiner 797 II, 8, p. 83 | des Glaubens, welche immer lüstern ist im Verlangen nach irdischen 798 I, 8, p. 72 | tragen sie Stoff für die lüsterne Eifersucht zusammen. Keine 799 I, 1, p. 62 | diesem Grunde den Vorschlag mache, Witwe zu bleiben! Wir werden 800 II, 1, p. 74 | letzteres aber hat aus der Machtfülle seinen Ursprung und verpflichtet 801 I, 4, p. 65 | Die erste ist eine sehr mächtige, nämlich die Begierlichkeit 802 I, 4, p. 66 | sein; lieblich vor Gott, Mägde Gottes sind sie. Mit ihm 803 II, 8, p. 83 | geringen und unbegüterten Männern, wenn diese ihnen zum Zwecke 804 II, 4, p. 79 | lassen, um die Ketten eines Märtyrers zu küssen? oder gar erst 805 II, 3, p. 78 | Gottes mit Bescheidenheit und Mäßigung.~ 806 II, 5, p. 80 | scheinen, als wolltest Du eine magische Handlung vornehmen? Dein 807 II, 4, p. 79 | wird sie zu dem bekannten Mahle des Herrn, welches sie so 808 II, 4, p. 79(34)| 1) Als Thyesteische Mahlzeiten. ~ 809 II, 3, p. 78 | schändlicher, selbst die makelvollen Heimlichkeiten der Ehe werden 810 I, 5, p. 68 | einem davon ein einziges Mal unterlegen ist, und mit 811 I, 7, p. 71 | darf nicht zum zweiten Male heiraten. Wie sehr mag die 812 Inh 61 | erschwert und stört die Ausübung mancher christlichen Pflichten.~ 813 | manchmal 814 II, 8, p. 83 | zusagen oder die denselben mangelnde Zeugungskraft sie der Beschwerden 815 I, 1, p. 62(1) | nupsisse voluere, nemo tot) maritorum resurrectionis die offendet. 816 I, 8, p. 71 | Hilfe in entsprechendem Maße der göttlichen Barmherzigkeit 817 II, 2, p. 75(30)| adverbialisch: oben, vorher) matrimonio pronuntiasset, absolute 818 II, 8, p. 83 | mehr sie sich auf den Titel Matrone einbildet, ein um so geräumigeres 819 I, 4, p. 67 | Kleiderpracht, gallische Maulesel und deutsche Sänftenträger, 820 II, 8, p. 83 | ist, ihnen eine Sänfte, Mauleselinnen und Haarkräusler von ausländischem, 821 I, 2, p. 63 | zu heiraten, sondern auch mehrfache Ehen einzugehen; sie hatten 822 II, 9, p. 84 | ändern Heimlichkeiten, keins meidet das andere, keins wird dem 823 | mein 824 | meinen 825 Inh 61 | Eheschließungen mit Heiden sind meistens unlauterer Natur.~9. Kap. 826 I, 5, p. 67 | welche sogar von den Heiden meistenteils gemieden, welche von den 827 I, 8, p. 72(24)| Ursprünglich ist dies ein Vers des Menander. ~ 828 II, 3, p. 77 | Was will nun wohl jener Mensch, der neulich die Behauptung 829 Inh 60 | notwendige Pflanzstätte des Menschengeschlechtes, aber nur die einmalige 830 II, 1, p. 73 | habe. Im Hinblick auf die menschliche Gebrechlichkeit wende ich 831 I, 2, p. 62 | als die Pflanzstätte des menschlichen Geschlechts und erfunden, 832 II, 7, p. 81 | die Beweise gesehen, er merkt, daß der andere besser geworden 833 I, 3, p. 64(5) | Worte: necesse est mori mihi; si ploro, bonum est; quod 834 II, 2, p. 75 | heiraten, wen sie will" nicht mißbrauche, hat er hinzugesetzt: „aber 835 I, 4, p. 66 | seiner Fürsorge und Vorsehung mißtrauten, ./. trotzdem er die Lilien 836 I, 3, p. 63 | Stoffes entnommen sind, wieder miteinander durch das Verbindungsmittel 837 II, 9, p. 84 | beide sind Geschwister, Mitknechte, es ist kein Unterschied 838 I, 8, p. 72 | wenn es so kommen sollte, mittels ihrer das Andenken an mich 839 II, 6, p. 81 | Aus wessen Becher wird sie mittrinken? Was wird ihr Mann ihr, 840 I, 5, p. 67 | haben, so wünschen wir, sie möchten uns vorangehen, im Hinblick 841 II, 2, p. 74 | Gläubigen schlechthin und mögen sich darum der Meinung hingeben, 842 I, 8, p. 72 | Trinkgesellschaften flüstern sie alles mögliche Böse ein, durch neugierige 843 II, 6, p. 80 | Landesfürsten, beim Jahresbeginn und Monatsanfang durch den Dunst des Weihrauchs 844 I, 6, p. 70 | die einen durch Unzucht zu morden, die ändern durch Enthaltsamkeit.~ 845 II, 4, p. 78 | ist, der Mann am frühen Morgen ein Bad bestellt, wenn ein 846 I, 4, p. 67 | Nahrung und Kleidung für den morgigen Tag besorgt zu sein, und 847 I, 3, p. 64(5) | noch die Worte: necesse est mori mihi; si ploro, bonum est; 848 I, 8, p. 71 | doch der Witwenstand etwas mühevolleres, da es leicht ist, nicht 849 II, 2, p. 75 | gläubig Gewordene meine, er müsse sich von ihr, der ihm nunmehr 850 I, 8, p. 72 | emsigen Tätigkeit, welche das müßige Umhergehen abschneidet, 851 I, 8, p. 72 | Klatschsüchtigen, Schwätzerinnen, Müßiggängerinnen, Trinkerinnen und Neugierigen 852 I, 8, p. 72 | sind, Eingang, durch den Müßiggang halten sie vom Ernst ab, 853 II, 9, p. 84 | Gedanken gesprochen. Aus beider Munde ertönen Psalmen und Hymnen, 854 I, 6, p. 69 | ja sie führen lachenden Mundes denselben sogar andere Weiber 855 I, 5, p. 68 | Die schwellende Last des Mutterleibes und der Brüste, die Folgen 856 I, 7, p. 71 | wohlgemerkt, infolge der Nachäfferei des Teufels. Der König dieser 857 I, 4, p. 66 | Frauen wirst Du Dich in der Nachahmung der Enthaltsamkeit üben, 858 II, 2, p. 76 | nur im Herrn". Zum größern Nachdruck hat er seiner Vorschrift 859 I, 3, p. 65 | die Hände ausstrecken und Nacheiferer nach bessern Gaben sein6). 860 I, 1, p. 62 | welches, wie angenommen wurde, nacheinander sieben Brüder geheiratet 861 I, 4, p. 65 | wenn wir dem Schwächern nachgeben. Zwei Arten menschlicher 862 | nachher 863 Inh 60 | 5. Kap. Auch der Wunsch, Nachkommen zu hinterlassen, sollte 864 I, 5, p. 67 | Heiraten in der Sorge um Nachkommenschaft und der mit so vielen Bitterkeiten 865 II, 1, p. 73 | Dingen findet man leicht Nachsicht. Je leichter es aber zu 866 I, 3, p. 64 | das eine wegen der uns nachstellenden Versuchungen, das andere 867 II, 7, p. 81 | widerspricht, ihm weniger nachstellt, ihn weniger belauscht. 868 I, 3, p. 65 | wenn wir seinem Beispiele nachstrebten8). Glücklich, wer Paulus 869 I, 5, p. 68 | ihnen in jenen Tagen von Nachteil sein werden. Und daran ist 870 Inh 61 | seiner Kirche und bringt nachteilige Folgen und Gefahren für 871 II, 5, p. 80 | wegblasest? wenn Du sogar nachts aufstehest, um zu beten? 872 I, 5, p. 67 | Diener Gottes natürlich Nachwuchs notwendig11)! Denn unseres 873 I, 7, p. 70 | fordere ich Dich noch auf, nachzudenken, nämlich darüber, daß niemand 874 I, 2, p. 63 | einführte, dem Gesetze bald nachzufolgen. So wurde also durch die 875 II, 4, p. 78 | erforderlich ist, sich zu nächtlichen Zusammenkünften von seiner 876 I, 8, p. 71 | Angesicht Gottes ganz aus der Nähe sehen soll, so ist doch 877 II, 4, p. 79 | Mitbruder zum Friedenskuß zu nahen? oder Waschwasser für die 878 I, 4, p. 66 | Notwendigkeit einer Heirat nahezulegen, und stellt es als Seligkeit 879 I, 4, p. 67 | obschon er verbietet, um Nahrung und Kleidung für den morgigen 880 | neben 881 I, 4, p. 65 | einer und derselben Sentenz nebeneinander. Das Fleisch ist ein irdischer 882 I, 3, p. 64(5) | Hier folgen noch die Worte: necesse est mori mihi; si ploro, 883 I, 1, p. 62(1) | successionem (nupsisse voluere, nemo tot) maritorum resurrectionis 884 II, 6, p. 80 | behängten Tür, wie aus einem neu errichteten Standquartier 885 II, 5, p. 80 | und des Verlangens für die Neugierde der Heiden machen.~Wird 886 I, 8, p. 72 | mögliche Böse ein, durch neugierige Klatscherei tragen sie Stoff 887 I, 8, p. 72 | Müßiggängerinnen, Trinkerinnen und Neugierigen steht dem Vorsatze der Witwenschaft 888 II, 2, p. 75 | erlaubt hätte, dann hätte er nie eine von dieser seiner Erlaubnis 889 | nieder 890 II, 1, p. 73 | noch einmal zum Schreiben niedergesetzt.~Ich hätte keinen Anlaß 891 I, 3, p. 64 | liegt ein Abraten von den niedern. Nichts wird darum gut, 892 II, 5, p. 79 | damit sie dieselben nicht niedertreten, sich umkehren und euch 893 I, 7, p. 70 | der Ehe wieder auf Dich nimmst? „Bist du durch die Ehe 894 | nirgends 895 I, 4, p. 67 | Witwenschaft ist weiter nichts nötig als Ausharren.~ 896 II, 2, p. 76(31)| beachtet, daß gleich darauf qui nos ad exemplum sui hortatur 897 I, 3, p. 64 | gewährt sei. Was aber die Not gewährt, das entwertet sie 898 I, 3, p. 64 | Erlaubnis des Heiratens nur notgedrungen gewährt sei. Was aber die 899 Inh 60 | 2. Kap. Die Ehe ist die notwendige Pflanzstätte des Menschengeschlechtes, 900 II, 5, p. 79 | gefallen läßt, der weiß notwendigerweise auch darum; andernfalls, 901 I, 1, p. 62 | geben, als nur, daß Du Dir nützest. Übrigens wird den Christen, 902 I, 3, p. 65 | schädlich, sondern noch dazu nützlich ist. Denn jeder Wettstreit 903 I, 3, p. 65 | aber er zeigt uns, was das Nützliche sei, wenn er spricht: „Die 904 I, 1, p. 62(1) | dastände : Proinde sollicitudo nulla, quae de carnis zelo venit. 905 II, 2, p. 75 | müsse sich von ihr, der ihm nunmehr fremd gewordenen und ihm 906 I, 1, p. 62(1) | fratribus per successionem (nupsisse voluere, nemo tot) maritorum 907 | oben 908 I, 7, p. 71 | Der König dieser Welt, der Oberpontifex, darf nicht zum zweiten 909 II, 2, p. 75 | ist aber ganz klar, daß obige Schriftstelle ihrem eigenen 910 II, 2, p. 76 | in welcher Weise man auch obigen Ausspruch vortragen mag — 911 II, 8, p. 83 | Sklaven und verachten die öffentliche Meinung, wenn sie nur Männer 912 II, 6, p. 80 | errichteten Standquartier öffentlicher Unzucht, sie sitzt mit ihrem 913 II, 6, p. 81(39)| Liebesmahlen. Vergl. Apol. 39. Öhlers Interpunktion und Lesarten 914 II, 2, p. 74(29)| die Lesart des Cod. Agob. offenbar die irrtümliche; der Zusammenhang 915 I, 1, p. 62(1) | maritorum resurrectionis die offendet. Die eingeklammerten Worte 916 II, 8, p. 83 | bei Vornehmen schon sehr oft gefunden. Denn je reicher 917 I, 4, p. 66 | zu, von ihm begehren sie oftmals sein Wohlgefallen als Brautgeschenk 918 II, 6, p. 80(38)| Ich trenne inter illos von omnibus honoribus.~ 919 II, 9, p. 84(41)| 1) Des eucharistischen Opfers.~ 920 Inh 60 | unfähig zum geistlichen und Ordensstande.~8. Kap. Tugend im Witwenstande 921 I, 7, p. 71(21)| steht hier der Ausdruck in ordinem scil. viduarum.~ 922 I, 2, p. 63 | in seiner Ungeordnetheit ordnete3).~ 923 II, 4, p. 79 | wegbegebe? Wer wird zur Zeit der Osterfeierlichkeiten ruhig dulden, daß sie die 924 II, 9, p. 84 | schönes Zweigespann sind ein Paar Gläubige, die eine Hoffnung, 925 I, 3, p. 64(5) | keinen in den Zusammenhang passenden Sinn herausbringen kann. 926 II, 7, p. 82(40)| scheint. Die Emendation pejoribus entfernt sich zu weit von 927 | per 928 II, 7, p. 82(40)| Lesart der Handschrift ist petitoribus, was keinen Sinn zu geben 929 II, 7, p. 82(40)| Handschriften. Sollte nicht etwa petulantioribus ihr mehr entsprechen? Der 930 I, 6, p. 69 | Vorzeichen ihrer Strafe pflegen18), nach ihrer Jungfrauschaft 931 I, 4, p. 66 | jemand die Blüte ihrer Reize pflücke; sie freut sich ihrer Schmach; 932 I, 8, p. 72(25)| 2) Phil. 3, 19.~ 933 I, 3, p. 65 | die Erlangung des ersten Platzes; wer der zweite wird, hat 934 I, 3, p. 64(5) | necesse est mori mihi; si ploro, bonum est; quod si timeo, 935 I, 2, p. 63(3) | gegebene Erklärung für die Polygamie der Patriarchen wenig befriedigt.~ 936 I, 5, p. 68 | schaffen haben. Bei dem ersten Posaunenstoß des Engels werden sie frei 937 II, 5, p. 80 | bewahren und sich um den Preis ihrer Mitgift durch Vorhalten 938 I, 6, p. 70 | gleiche Bedingungen! Auch die Priester der Hölle sind enthaltsam. 939 I, 7, p. 71 | auch bei den Heiden ein Priestertum der Witwenschaft und des 940 I, 1, p. 62(1) | übersetze, als wenn dastände : Proinde sollicitudo nulla, quae 941 I, 8, p. 71 | Aussprüche, den er durch seinen Propheten gibt, zur Hand: „Handelt 942 II, 5, p. 80 | Schiedsrichter mit ihnen prozessieren würden. Das haben viele 943 II, 9, p. 84 | Aus beider Munde ertönen Psalmen und Hymnen, und sie fordern 944 I, 1, p. 62(1) | Proinde sollicitudo nulla, quae de carnis zelo venit. Etiam 945 II, 9, p. 84 | werden gereicht ohne lange Quälerei, das Opfer gehalten ohne 946 I, 1, p. 62(1) | zelo venit. Etiam illam, quam septem fratribus per successionem ( 947 II, 2, p. 76(31)| beachtet, daß gleich darauf qui nos ad exemplum sui hortatur 948 I, 1, p. 62 | Entscheidung des Herrn das Feld räumen2). Glaube also nicht, daß 949 I, 6, p. 69 | diejenigen, welche zu Delphi ihre Raserei treiben, wissen vom Ehestand 950 II, 1, p. 74 | beruht auf einem bloßen Rate und wird dem guten Willen 951 II, 2, p. 74 | über die Verblendung ihrer Ratgeber. Denn keine Schriftstelle 952 II, 1, p. 73 | zu einer zweiten Art von Ratschlägen. Dazu fordern mich die Beispiele 953 I, 4, p. 65 | schwach ist, anstatt die Rechte des Stärkern aufrecht zu 954 Inh 60 | ihre Wiederverheiratung zu rechtfertigen, schützen die Witwen allerlei 955 II, 8, p. 82 | wollen wir zudem noch die Rechtsfrage untersuchen. Verbieten es 956 II, 8, p. 83 | Armen gehört, weil es den Reichen nicht gehört, so wird der 957 Inh 61 | unlauterer Natur.~9. Kap. Rein christliche Ehen dagegen 958 I, 7, p. 71 | denn vor Gott darf nur ein reiner Altar aufgestellt werden. 959 I, 4, p. 66 | daß jemand die Blüte ihrer Reize pflücke; sie freut sich 960 II, 9, p. 84 | tägliche Beobachtung der Religion ist ungehindert. Die Bekreuzung 961 I, 1, p. 62(1) | voluere, nemo tot) maritorum resurrectionis die offendet. Die eingeklammerten 962 II, 3, p. 78 | muß ihre Gedanken auf Gott richten. Wie wird sie da nun zweien 963 II, 3, p. 77 | Heiratsurkunde mit vor den Richterstuhl des Herrn nehmen und behaupten, 964 | richtig 965 II, 3, p. 77(33)| im folgenden die ältere richtige Interpunktion verlassen.~ 966 I, 2, p. 63 | das eine Weib, die eine Rippe. Ich weiß wohl, bei unsern 967 I, 6, p. 69 | Witwenschaft darbringen!~In Rom wenigstens werden die, welche 968 II, 2, p. 76 | davon getrennt? Aus welcher Rücksicht wird er nicht verpflichtet? — 969 Inh 60 | den Tod, so ist das ein Ruf Gottes an sie, ihm in der 970 I, 6, p. 68 | Enthaltung vom Heiraten Ruhe gebieten, wie selbst viele 971 II, 4, p. 79 | der Osterfeierlichkeiten ruhig dulden, daß sie die ganze 972 I, 1, p. 61 | das gebe Gott, dem Ehre, Ruhm, Herrlichkeit, Würde und 973 I, 4, p. 66 | Ehrgeizes, der Habsucht, der Ruhmsucht und der Unzulänglichkeit 974 I, 8, p. 71 | man niemals gewünscht hat. Ruhmvoller dagegen ist eine Enthaltsamkeit, 975 II, 8, p. 82 | Pflichten versäumen und von den Sachen des Herrn etwas an Leute 976 I, 3, p. 65 | der Weise, daß er lieber sähe, wenn wir seinem Beispiele 977 II, 8, p. 83 | imstande ist, ihnen eine Sänfte, Mauleselinnen und Haarkräusler 978 I, 4, p. 67 | gallische Maulesel und deutsche Sänftenträger, was alles den Ehrgeiz nach 979 I, 5, p. 67 | über die Schwangeren und Säugenden ein Wehe ausgerufen13) ? 980 I, 3, p. 64 | hinnen zu scheiden.~Man kann sagen: wofür man erst einer Erlaubnis 981 I, 6, p. 69 | während Heidinnen ihrem Satan das Opfer sowohl ihrer Jungfrauschaft 982 II, 2, p. 74(29)| 3) In diesem Satze ist die Lesart des Cod. 983 I, 3, p. 64(5) | herausbringen kann. Jos. Scaliger wollte sie streichen.~ 984 II, 6, p. 81 | der Verdammnis und ist zur Schädigung des Seelenheils von dem 985 I, 3, p. 65 | daß es nicht nur nicht schädlich, sondern noch dazu nützlich 986 II, 3, p. 78 | weltlich, ihre Zärtlichkeiten schändlicher, selbst die makelvollen 987 II, 9, p. 84 | dem der liebe Gott seine Schätze anvertraut hat, für die 988 I, 8, p. 72 | Geschwätzigkeit finden Worte, die der Schamhaftigkeit entgegen sind, Eingang, 989 II, 1, p. 73 | welche bei dem ihnen durch Scheidung oder Tod des Mannes gebotenen 990 II, 5, p. 80 | beten? Wird es da nicht scheinen, als wolltest Du eine magische 991 II, 5, p. 79 | unsere Übungen gefallen und schelten nicht dagegen. Dann ist 992 I, 4, p. 67 | Einfachheit und Sittsamkeit schickt. Denke an das Himmlische, 993 I, 4, p. 65 | geneigt, zu entschuldigen, und schieben das vor, was in uns schwach 994 II, 5, p. 80 | sonst vor dem achtsamen Schiedsrichter mit ihnen prozessieren würden. 995 II, 9, p. 84 | um das Glück einer Ehe zu schildern, welche vor der Kirche eingegangen, 996 II, 7, p. 82(40)| sondern häufig sind es schlechte Menschen, welche der Frau 997 II, 2, p. 74 | unverbundenen Gläubigen schlechthin und mögen sich darum der 998 II, 4, p. 79 | Wer wird sie in die Kerker schleichen lassen, um die Ketten eines 999 I, 3, p. 64 | den Vergleich mit etwas Schlimmem seine Empfehlung erhält?! 1000 I, 3, p. 64 | dadurch nämlich, daß es schlimmer ist, Brunst zu leiden. Um 1001 I, 3, p. 65 | So legt er uns zwar keine Schlinge um, aber er zeigt uns, was


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