10-gebot | gebra-schli | schma-zweim
Fettdruck = Main text
Liber, Caput Grau = Kommentar
1002 I, 4, p. 66 | pflücke; sie freut sich ihrer Schmach; sie gibt vor, daß ein Mann
1003 II, 6, p. 80 | ihrem Ehemann häufig bei Schmausereien zu Tisch, häufig auch in
1004 I, 1, p. 62 | aufnehmen. So wertlose und schnöde Dinge verheißt Gott den
1005 II, 9, p. 84 | der Eltern heiraten. Welch schönes Zweigespann sind ein Paar
1006 I, 4, p. 66 | keiner Gelegenheit, die ihnen Schönheit oder blühendes Alter bot,
1007 I, 1, p. 61 | Ewigkeit der Ewigkeiten!~Ich schreibe Dir also vor, nach meinem
1008 II, 1, p. 73 | ich mich noch einmal zum Schreiben niedergesetzt.~Ich hätte
1009 II, 6, p. 81 | Glaubens durch Einlegung der Schriftlesung? Wo die Erfrischung des
1010 Inh 60 | Wiederverheiratung zu rechtfertigen, schützen die Witwen allerlei Motive
1011 I, 4, p. 66 | Begierlichkeit des Fleisches schützt die Triebe des blühenden
1012 II, 3, p. 77 | eingehen, sich der Hurerei schuldig machen und von jedem Verkehr
1013 II, 1, p. 73 | unserer Gewalt steht, um so schuldvoller ist es, etwas so leichtes
1014 I, 4, p. 66 | vor, daß ein Mann für das schwache Geschlecht als Autorität
1015 II, 8, p. 83 | entdecken? Nichts anderes als Schwachheit des Glaubens, welche immer
1016 I, 4, p. 65 | Zwei Arten menschlicher Schwäche machen, daß denen, welche
1017 I, 4, p. 65 | unsere Schuld, wenn wir dem Schwächern nachgeben. Zwei Arten menschlicher
1018 I, 8, p. 72 | Umgang mit Klatschsüchtigen, Schwätzerinnen, Müßiggängerinnen, Trinkerinnen
1019 I, 5, p. 67 | warum hat der Herr über die Schwangeren und Säugenden ein Wehe ausgerufen13) ?
1020 II, 5, p. 79 | eure Perlen nicht vor die Schweine", heißt es, „damit sie dieselben
1021 I, 5, p. 68 | Verfolgung gern ertragen. Die schwellende Last des Mutterleibes und
1022 I, 4, p. 67 | bedarf, nämlich nicht etwa schwere Halsgeschmeide, Unwillen
1023 II, 3, p. 78 | es zu unterlassen, desto schwerer ist die Schuld der verbrecherischen
1024 II, 1, p. 73 | meiner nicht bereits eine schwerere Besorgnis bemächtigt hätte.
1025 I, 6, p. 69 | wir uns anderer, die noch Schwereres vollbringen! Wie viele sind
1026 II, 3, p. 78 | gegen den Herrn ist ein schweres; denn je größer die Leichtigkeit
1027 II, 8, p. 83 | wenn eine da ist, so ist es schwerlich eine Ehelose, Was sollen
1028 I, 4, p. 66 | Dir die Beispiele unserer Schwestern vor, deren Namen beim Herrn
1029 II, 1, p. 73 | bringt. Weil solches aber schwierig, weil es voller Ungelegenheiten
1030 II, 1, p. 73 | über sich nimmt. Denn bei schwierigen Dingen findet man leicht
1031 II, 2, p. 75 | Hier wenigstens ist keine Schwierigkeit zu erheben: denn über das,
1032 II, 2, p. 75 | denn über das, wobei man Schwierigkeiten erheben könnte, hat der
1033 I, 7, p. 71(21)| der Ausdruck in ordinem scil. viduarum.~
1034 I, 3, p. 65 | ist, daß sie an Leib und Seele heilig sei, die Verehelichte
1035 II, 6, p. 81 | und ist zur Schädigung des Seelenheils von dem bösen Feinde angestiftet.~
1036 Inh 61 | dagegen erfreuen sich des Segens der Kirche und führen zu
1037 I, 5, p. 68 | die, welche Gatten haben, seien, wie wenn sie keine hätten"16).~
1038 | seines
1039 II, 8, p. 82 | trotz einer Aufforderung seitens der Eigentümer mit fremden
1040 II, 5, p. 80 | vermeintlichen Gefahr, wenn sie selber einmal beleidigt werden
1041 I, 3, p. 64 | imstande sind, nach abgelegtem seligen Zeugnis und Bekenntnis von
1042 Inh 60 | christlichen Witwen, nicht selten zu großen Unzuträglichkeiten,
1043 II, 9, p. 84 | Freude für Christus. Solchen sendet er seinen Frieden. ~ ~
1044 I, 4, p. 65 | steht in einer und derselben Sentenz nebeneinander. Das Fleisch
1045 I, 1, p. 62(1) | venit. Etiam illam, quam septem fratribus per successionem (
1046 I, 7, p. 70 | Derselbe, der uns in die Welt setzt, muß es notwendig auch sein,
1047 I, 1, p. 62(1) | Matth. 22, 28, einen etwas sicheren Anhaltspunkt für Ermittlung
1048 I, 1, p. 62(1) | Handschriften mit ziemlicher Sicherheit zu ergänzen. ~
1049 I, 1, p. 62 | Integrität Deines Leibes zu sichern, Dir schon aus diesem Grunde
1050 Inh 60 | besonders jugendliches Alter und Sicherung ihres Lebensunterhaltes.~
1051 | sieben
1052 I, 3, p. 65 | einen Trost, aber keinen Sieg. Wollen wir dem Apostel
1053 I, 8, p. 71 | Barmherzigkeit überlassen sind, Siehe, wie er den Wohltäter der
1054 I, 3, p. 65 | ist. Aber das im vollen Sinne des Wortes Gute hat vor
1055 I, 5, p. 68 | ablenken, das eine durch den Sinnenkitzel der Wollust, das andere
1056 I, 1, p. 62(1) | Anhaltspunkt für Ermittlung des Sinnes. Ich übersetze, als wenn
1057 II, 2, p. 75(30)| unverständliche Dinge und zieht auch sinnwidrig absolute zu pronuntiasset.
1058 II, 6, p. 80 | öffentlicher Unzucht, sie sitzt mit ihrem Ehemann häufig
1059 II, 8, p. 82 | ehelich fortleben, für in die Sklaverei verfallen ansehen zu müssen?
1060 I, 2, p. 63 | durch sein Evangelium und sodann der Apostel in den letzten
1061 I, 5, p. 68 | wird auch uns wie einst Sodoma und Gomorrha jener Tag14)
1062 I, 6, p. 69 | nicht einmal ihre eigenen Söhne küssen. Trotzdem verharren
1063 I, 6, p. 69 | nicht, die nach der Taufe sofort ihr Fleisch versiegeln;
1064 II, 2, p. 75 | abweichende und damit in solchem Widerspruch stehende Äußerung
1065 II, 1, p. 73 | größern Nutzen bringt. Weil solches aber schwierig, weil es
1066 II, 7, p. 82(40)| Es sind nicht eben die solidesten Heiden, welche sich eventuell
1067 I, 1, p. 62(1) | wenn dastände : Proinde sollicitudo nulla, quae de carnis zelo
1068 I, 1, p. 61 | abgerufen würde, einrichten sollst, und Deiner Gewissenhaftigkeit
1069 II, 7, p. 81 | Störungen und Befleckungen sonderlich heimgesucht zu werden, da
1070 I, 3, p. 63 | geben, welche neben ihren sonstigen Verkehrtheiten auch noch
1071 I, 5, p. 67 | Motive zum Heiraten in der Sorge um Nachkommenschaft und
1072 I, 4, p. 66 | fern, weil wir uns keine Sorgen über den Lebensunterhalt
1073 | soviel
1074 I, 2, p. 63 | verdienten. Denn es sollte ja später das Gesetz folgen; es mußten
1075 I, 3, p. 63 | die Beschränkung in der späteren Zeit will ich nicht etwa
1076 II, 4, p. 79 | Heiligen zu bringen? von den Speisen und Getränken etwas zu nehmen
1077 II, 5, p. 80 | um mit solchen Frauen ein Spiel zu spielen, indem sie deren
1078 II, 5, p. 80 | solchen Frauen ein Spiel zu spielen, indem sie deren Geheimnisse
1079 II, 2, p. 76(31)| apostolus wieder die Lesart Spiritus aufgenommen, indem er nicht
1080 I, 8, p. 72 | Verheiratung ein Wort zu sprechen. Ihr Gott ist nach den Worten
1081 II, 2, p. 76 | Streng und kurz ist der Spruch, und gerade durch seine
1082 I, 8, p. 72 | würdig sind, eingedenk des Sprüchelchens, das durch den Apostel geheiligt
1083 I, 4, p. 66 | können, ohne daß man es spüre10). Solche Berechnungen
1084 I, 4, p. 65 | edeler wegen seiner Abkunft, stärker ist als das Fleisch, so
1085 I, 4, p. 65 | anstatt die Rechte des Stärkern aufrecht zu erhalten? Warum
1086 II, 8, p. 83 | verbinden und doch in ihrem Stande verbleiben. Sie werden natürlich
1087 II, 6, p. 80 | aus einem neu errichteten Standquartier öffentlicher Unzucht, sie
1088 I, 4, p. 65 | doch auch, daß der Geist stark sei, denn beides steht in
1089 I, 8, p. 72 | die Gnade, in dieser die Starkmut gekrönt. Manche Dinge sind
1090 II, 4, p. 78 | so zwar, daß, wenn ein Stationsfasten zu halten ist, der Mann
1091 II, 2, p. 75 | damit in solchem Widerspruch stehende Äußerung hinzugefügt und
1092 Inh 61 | Lage.~6. Kap. Sie ist in steter Gefahr der Befleckung mit
1093 II, 5, p. 80 | christlichen Bekenntnisses das Stillschweigen abkaufen lassen, da sie
1094 Inh 61 | Kap. Sie erschwert und stört die Ausübung mancher christlichen
1095 II, 7, p. 81 | Drangsalen, Bekümmernissen, Störungen und Befleckungen sonderlich
1096 I, 3, p. 63 | Verbindung eines und desselben Stoffes entnommen sind, wieder miteinander
1097 I, 6, p. 69 | selbst das Vorzeichen ihrer Strafe pflegen18), nach ihrer Jungfrauschaft
1098 II, 4, p. 78 | seiner Gattin erlauben, straßenweise in den fremden und gerade
1099 I, 8, p. 72 | Freigebigkeit, andere aber unseres Strebens. Was vom Herrn verliehen
1100 I, 8, p. 71 | dann aber die Witwe für strebsamer, ./. weil erstere das Gute
1101 I, 3, p. 64(5) | Jos. Scaliger wollte sie streichen.~
1102 II, 2, p. 76 | bittet und droht zugleich. Streng und kurz ist der Spruch,
1103 II, 8, p. 82 | und Recht dieser Erde etwa strenger sein als die göttlichen
1104 II, 6, p. 81 | vorsingen? Fürwahr, sie wird ein Stück von der Bühne zu hören bekommen,
1105 I, 2, p. 63 | Ungebundenheit in diesem Stücke zu den danach folgenden
1106 II, 7, p. 82 | wenn man sich aus freien Stücken und eigenem Antrieb in verbotene
1107 I, 4, p. 66 | Geschlecht als Autorität und zur Stütze notwendig sei, schon um
1108 I, 4, p. 66 | das Vermögen des ändern zu stützen, seinen Putz aus fremdem
1109 I, 1, p. 62(1) | quam septem fratribus per successionem (nupsisse voluere, nemo
1110 I, 8, p. 72 | welche die Welt verachtet. Suche Umgang und Gespräche, welche
1111 I, 5, p. 67 | Außerdem suchen sich die Leute Motive zum
1112 I, 7, p. 70 | Wiederverheiratung keine Sünde begehst, so heißt es doch,
1113 II, 2, p. 76(31)| darauf qui nos ad exemplum sui hortatur folgt, was mit
1114 I, 2, p. 63 | Konkubinen. Aber obschon in der Synagoge figürliche Beziehungen auf
1115 II, 9, p. 84 | Erregung von Verdruß, die tägliche Beobachtung der Religion
1116 II, 5, p. 79 | die schönen Übungen des täglichen Lebens. Je mehr man sich
1117 I, 8, p. 72 | Sittsamkeit befördert, der emsigen Tätigkeit, welche das müßige Umhergehen
1118 II, 2, p. 74 | er sich nicht wissentlich täusche! ./. Es ist aber ganz klar,
1119 I, 6, p. 69 | sind es nicht, die nach der Taufe sofort ihr Fleisch versiegeln;
1120 II, 3, p. 77 | eines Nichtchristen der Tempel Gottes etwa weniger verunehrt?
1121 I, 6, p. 69(18)| einen Drachen hielten, worin Tertullian den Teufel sieht.~
1122 Inh 60 | seiner Witwe als geistiges Testament die Aufforderung zu hinterlassen,
1123 I, 6, p. 69 | Enthaltsamkeit ./. dem Gedächtnisse teurer Ehemänner als Totenopfer
1124 I, 1, p. 62(1) | an dieser Stelle in den Texten herrscht, gibt nur die Beziehung
1125 II, 4, p. 79(34)| 1) Als Thyesteische Mahlzeiten. ~
1126 I, 3, p. 64(5) | ploro, bonum est; quod si timeo, aus welchen ich keinen
1127 II, 6, p. 80 | häufig bei Schmausereien zu Tisch, häufig auch in den Garküchen,
1128 II, 9, p. 84 | der Kirche Gottes und beim Tische des Herrn ein, sowie sie
1129 I, 7, p. 71(20)| 1) 1 Tim. 3, 2 u. 12; Tit. 1, 6.~
1130 II, 8, p. 83 | je mehr sie sich auf den Titel Matrone einbildet, ein um
1131 Inh 60 | hinterlassen, nach seinem Tode nicht wieder zu heiraten.~
1132 II, 2, p. 77 | seinem Gifte verunreinigt und tötet.~
1133 I, 1, p. 62(1) | nupsisse voluere, nemo tot) maritorum resurrectionis
1134 I, 6, p. 69 | Gedächtnisse teurer Ehemänner als Totenopfer weihen. Kommt uns etwas
1135 II, 7, p. 82(40)| Frau sogar nach dem Leben trachten, um deren Geld allein zu
1136 II, 6, p. 81 | heilige Segen39)? Alles trägt hier das Gepräge der Fremdheit,
1137 I, 1, p. 61 | uns kommende Zeit Vorsorge treffen und sozusagen zum voraus
1138 I, 6, p. 69 | welche zu Delphi ihre Raserei treiben, wissen vom Ehestand nichts.
1139 I, 5, p. 68 | eingehen, keines dieser treibenden Motive trifft bei den Dienern
1140 II, 6, p. 80(38)| 3) Ich trenne inter illos von omnibus
1141 I, 3, p. 63 | einheitliche Fleisch zu trennen, indem sie damit zugleich
1142 I, 3, p. 63 | daß Christus zum Zweck der Trennung der Ehen und Auflösung der
1143 I, 5, p. 68 | dieser treibenden Motive trifft bei den Dienern Gottes zu.
1144 I, 8, p. 72 | Schwätzerinnen, Müßiggängerinnen, Trinkerinnen und Neugierigen steht dem
1145 I, 8, p. 72 | sie vom Ernst ab, bei den Trinkgesellschaften flüstern sie alles mögliche
1146 II, 6, p. 80 | Weihrauchs belästigt. Sie tritt aus einer mit Lorbeer und
1147 I, 8, p. 72 | Dir diese Zeilen auch zum Tröste gereichen, indem Du, wenn
1148 I, 6, p. 69 | Witwenschaft, welcher sogar die Tröstungen einer heiligen Frömmigkeit
1149 I, 3, p. 65 | zweite wird, hat wohl einen Trost, aber keinen Sieg. Wollen
1150 II, 8, p. 82 | diejenigen Personen, welche trotz einer Aufforderung seitens
1151 II, 9, p. 84 | die zugebrachte Mitgift tüchtig genug sei? Woher soll ich
1152 II, 6, p. 80 | Lorbeer und Laternen behängten Tür, wie aus einem neu errichteten
1153 II, 7, p. 81 | einer gewissen himmlischen Tugendkraft berufen wurde, so ist er
1154 II, 8, p. 83 | Honneurs, gleichsam als Tummelplatz für ihren Ehrgeiz, Für solche
1155 | tut
1156 I, 3, p. 65 | Im übrigen gestattet er überall die Ehe, nur in der Weise,
1157 II, 8, p. 82 | gehören. Haben sie nicht überdies noch geglaubt, diejenigen
1158 I, 2, p. 63 | Stoff geliefert, dessen Überfülle der Herr durch sein Evangelium
1159 II, 8, p. 83 | Zeugungskraft sie der Beschwerden überhebt. Manche geben ihre Hand
1160 I, 7, p. 70 | jetziges Fleisch zur künftigen Überkleidung mit Unverweslichkeit hinzustellen
1161 I, 8, p. 71 | göttlichen Barmherzigkeit überlassen sind, Siehe, wie er den
1162 II, 9, p. 84 | zweifeln, fragen und wiederholt überlegen, ob der, dem der liebe Gott
1163 I, 8, p. 71 | Schutz dieser beiden Klassen übernimmt der Allvater, da sie in
1164 I, 5, p. 68 | jener Tag14) beim Heiraten überraschen. Denn dort waren die Leute
1165 I, 1, p. 62(1) | Ermittlung des Sinnes. Ich übersetze, als wenn dastände : Proinde
1166 Inh 61 | heidnischen Hause ist immer in übler Lage.~6. Kap. Sie ist in
1167 I, 2, p. 63 | Patriarchen selbst war es üblich, nicht bloß zu heiraten,
1168 I, 5, p. 67 | wir Zeit genug für Kinder übrig haben. Wir müssen uns also
1169 I, 1, p. 62 | nur, daß Du Dir nützest. Übrigens wird den Christen, die aus
1170 Inh 60 | müssen in der Wahl ihres Umganges vorsichtig sein.~II. Buch.~
1171 I, 6, p. 69 | afrikanische Ceres von Witwen umgeben ist, welche durch ein sehr
1172 I, 1, p. 62 | engelhafter Natur und Heiligkeit umgewandelt. Mithin gibt es dann keine
1173 I, 8, p. 72 | Tätigkeit, welche das müßige Umhergehen abschneidet, und der Bedürfnislosigkeit,
1174 II, 5, p. 79 | nicht niedertreten, sich umkehren und euch zerreißen"35).
1175 I, 3, p. 64 | leiden"4), so frage ich, was ums Himmels willen kann das
1176 I, 5, p. 67 | müssen uns also nach Lasten umsehen, welche sogar von den Heiden
1177 I, 6, p. 69 | welche jenes Abbild des unauslöschlichen Feuers hüten, die in ihrem
1178 I, 3, p. 64 | erlaubt zu werden — weil es unbedenklich und wegen seiner Einfachheit
1179 II, 2, p. 75 | hätte er wohl den Heiligen unbedingt erlaubt, ohne Unterschied
1180 II, 8, p. 83 | verbinden sich mit geringen und unbegüterten Männern, wenn diese ihnen
1181 I, 6, p. 69 | einer heiligen Frömmigkeit unbekannt sind. Solche Vorschriften
1182 II, 5, p. 80 | der Heiden machen.~Wird es unbemerkt bleiben, wenn Du Dein Bett
1183 II, 1, p. 73 | so schönen Handlungsweise unbenutzt ließen, sondern bei ihrer
1184 I, 6, p. 69 | Frauensperson etwas Hartes und Unerreichbares, nach dem Verluste ihres
1185 Inh 60 | einer zweiten Ehe macht unfähig zum geistlichen und Ordensstande.~
1186 II, 6, p. 81 | Gepräge der Fremdheit, der Ungehörigkeit, der Verdammnis und ist
1187 I, 5, p. 67 | gefährlich, vollends sehr ungelegen sind. Denn warum hat der
1188 II, 1, p. 73 | schwierig, weil es voller Ungelegenheiten und weil es gerade das höchste
1189 I, 2, p. 63 | beschränkte oder in seiner Ungeordnetheit ordnete3).~
1190 II, 5, p. 79 | der Mitwissenschaft der Ungerechten stehen und, wenn wir etwas
1191 II, 1, p. 74 | man etwas bloß Geratenes ungestraft unterlassen kann, nicht
1192 II, 2, p. 74 | Brüdern eine Gattin hat, die ungläubig ist, und sie einwilligt,
1193 I, 1, p. 62(1) | 1) Bei der unheilbaren Verwirrung, die an dieser
1194 II, 1, p. 73 | Und so bin ich etwas im unklaren darüber, ob ich, nachdem
1195 Inh 61 | mit Heiden sind meistens unlauterer Natur.~9. Kap. Rein christliche
1196 II, 2, p. 75 | aber werden nach meiner unmaßgeblichen Meinung nur Heiden, nicht
1197 I, 8, p. 71 | gegen die Witwe und den Unmündigen, alsdann kommet und wir
1198 II, 5, p. 80 | bezeichnest? wenn Du etwas Unreines36) von dir wegblasest? wenn
1199 II, 8, p. 83 | Personen sind die Kirchen zu unsauber. Schwer ist für eine Reiche
1200 I, 3, p. 65 | nicht ./. schlecht, weil es unschädlich ist. Aber das im vollen
1201 I, 5, p. 68(15)| 2) Die Stelle ist unsicher in den Lesarten.~
1202 I, 4, p. 66 | fleischliche Begierlichkeit unterdrücken und die zeitlichen und vorübergehenden
1203 I, 6, p. 69 | der ehelichen Leistungen untereinander begeben als Menschen, die
1204 II, 7, p. 82 | einen beständigen Verkehr unterhält, leichter gewonnen. Endlich
1205 I, 4, p. 66 | in Gemeinschaft, mit ihm unterhalten sie sich, mit ihm gehen
1206 II, 3, p. 78 | ungläubigen Umgang? Böse Unterhaltungen verderben gute Sitten, um
1207 I, 5, p. 68 | einem davon ein einziges Mal unterlegen ist, und mit einer einmaligen
1208 II, 3, p. 77 | vielmehr zum Ehebruch, was er untersagt? Wird es nicht Hurerei?
1209 I, 4, p. 66 | Alter bot, der Heiligkeit untreu geworden sind. Sie wollen
1210 II, 2, p. 74 | sie diese Ermahnung von unverbundenen Gläubigen schlechthin und
1211 I, 3, p. 65 | sei, wenn er spricht: „Die Unverehelichte denkt an das, was des Herrn
1212 II, 1, p. 74 | Betreff der Witwen und der Unverehelichten bloß einen Rat gibt, indem
1213 II, 2, p. 76 | daß die Witwen und die Unverheirateten in Unversehrtheit verharren,
1214 II, 2, p. 75(30)| Cod. Agob. zu sehr folgt, unverständliche Dinge und zieht auch sinnwidrig
1215 I, 7, p. 70 | künftigen Überkleidung mit Unverweslichkeit hinzustellen und zu empfehlen,
1216 II, 3, p. 78 | wieviel mehr Zusammenleben und unzertrennliche Gemeinschaft! Jedes gläubige
1217 I, 4, p. 66 | Habsucht, der Ruhmsucht und der Unzulänglichkeit der eigenen Mittel, um dadurch
1218 Inh 60 | nicht selten zu großen Unzuträglichkeiten, wie Beispiele beweisen.~
1219 I, 1, p. 61 | für solche Angelegenheiten Urkunden errichten, warum sollten
1220 I, 8, p. 72(24)| 1) 1 Kor. 15, 83. Ursprünglich ist dies ein Vers des Menander. ~
1221 II, 8, p. 82 | Erforscher der göttlichen Urteile wollen wir zudem noch die
1222 II, 9, p. 84 | ansagen und der himmlische Vater genehm hält? Es ist ja nicht
1223 I, 1, p. 62(1) | nulla, quae de carnis zelo venit. Etiam illam, quam septem
1224 I, 8, p. 72 | Bedürfnislosigkeit, welche die Welt verachtet. Suche Umgang und Gespräche,
1225 I, 3, p. 64 | wird, gibt es immer eine Veranlassung zur Erteilung der Erlaubnis,
1226 I, 2, p. 63 | zu den danach folgenden Verbesserungen der Stoff geliefert, dessen
1227 II, 8, p. 82 | Rechtsfrage untersuchen. Verbieten es nicht auch bei den Heiden
1228 I, 3, p. 63 | der Ehen und Auflösung der Verbindungen gekommen sei, als wenn ich
1229 I, 3, p. 63 | wieder miteinander durch das Verbindungsmittel der Ehe vereinigte. Überhaupt
1230 II, 8, p. 83 | ist für eine Reiche der Verbleib im Hause Gottes, und wenn
1231 II, 8, p. 83 | und doch in ihrem Stande verbleiben. Sie werden natürlich behaupten,
1232 II, 2, p. 74 | solcher Personen und über die Verblendung ihrer Ratgeber. Denn keine
1233 I, 3, p. 63 | nirgends etwas von einem Verbote des Heiratens, da es ja
1234 I, 3, p. 64 | deshalb, weil sie nicht verboten wurden. Und doch liegt gewissermaßen
1235 II, 3, p. 78 | schwerer ist die Schuld der verbrecherischen Verstocktheit.~Zählen wir
1236 I, 2, p. 63 | also durch die allgemein verbreitete Ungebundenheit in diesem
1237 II, 8, p. 82 | sich mit fremden Sklaven verbunden haben, ihre Freiheiten verlieren —
1238 I, 5, p. 67 | mit so vielen Bitterkeiten verbundenen Freude an Kindern, Für uns
1239 II, 5, p. 80 | zum ./. Gegenstande des Verdachtes und des Verlangens für die
1240 I, 3, p. 64 | Erteilung der Erlaubnis, welche verdächtig ist. Das Vorzüglichere aber
1241 II, 6, p. 81 | der Ungehörigkeit, der Verdammnis und ist zur Schädigung des
1242 II, 7, p. 82 | gestiftet, vom Herrn hingegen verdammt wird.~
1243 I, 2, p. 63 | oder gemildert zu werden verdienten. Denn es sollte ja später
1244 II, 9, p. 84 | gehalten ohne Erregung von Verdruß, die tägliche Beobachtung
1245 I, 3, p. 65 | und Seele heilig sei, die Verehelichte dagegen ist besorgt, wie
1246 II, 3, p. 77 | Gliedern der Ehebrecherin vereinigt33) ? So viel ich weiß, gehören
1247 I, 3, p. 63 | Verbindungsmittel der Ehe vereinigte. Überhaupt lesen wir nirgends
1248 II, 8, p. 82 | fortleben, für in die Sklaverei verfallen ansehen zu müssen? Sollten
1249 Inh 60 | Inhalt: ~I. Buch.~1. Kap. Der Verfasser beabsichtigt, seiner Witwe
1250 II, 5, p. 79 | welcher Seite hin man es verfehlt, ob in Bezug auf die Mitwissenschaft
1251 I, 5, p. 68 | dann jene Bedrängnis und Verfolgung gern ertragen. Die schwellende
1252 I, 3, p. 65 | uns, der geringem Güter vergessend, zu den höhern die Hände
1253 II, 6, p. 81(39)| christlichen Liebesmahlen. Vergl. Apol. 39. Öhlers Interpunktion
1254 I, 3, p. 64 | sein, das erst durch den Vergleich mit etwas Schlimmem seine
1255 II, 9, p. 84 | Tagen in gleicher Weise verhalten. Keins hat vor dem ändern
1256 II, 1, p. 74 | alle nach meinem Beispiele verharreten"27), daß er dagegen, wenn
1257 II, 5, p. 79 | sich bemühen würde, sie zu verheimlichen, um so mehr würde man sie
1258 II, 5, p. 79 | andernfalls, wenn ihm etwas verheimlicht wird; weil er es nicht dulden
1259 II, 2, p. 74 | dürfe sich auch an Heiden verheiraten29). Wer sich die Sache so
1260 II, 2, p. 74 | an einen ungläubigen Mann verheiratet ist; wenn es sieht, daß
1261 I, 7, p. 71 | Apostels, wenn er die zweimal Verheirateten nicht zu Vorsteherämtern
1262 I, 1, p. 62 | den Tag der Auferstehung verheißen; denn sie sind zu engelhafter
1263 I, 1, p. 62 | wertlose und schnöde Dinge verheißt Gott den Seinen nicht. Jedoch
1264 I, 4, p. 66 | müßte denn sein, daß wir den Verheißungen Gottes, seiner Fürsorge
1265 II, 2, p. 76 | und Wunden für den Glauben verhütet und zunächst der Befleckung
1266 I, 3, p. 63 | welche neben ihren sonstigen Verkehrtheiten auch noch Anleitung geben,
1267 II, 5, p. 80 | Gegenstande des Verdachtes und des Verlangens für die Neugierde der Heiden
1268 II, 7, p. 81 | nicht auch einen glücklichen Verlauf nehmen, ohne von Drangsalen,
1269 II, 3, p. 78 | drohenden Gefahren oder Verletzungen auf, denen der Apostel,
1270 I, 3, p. 64 | gefoltert, das Christentum zu verleugnen. Glücklicher aber sind die,
1271 I, 8, p. 72 | Strebens. Was vom Herrn verliehen ist, wird durch seine Gnade
1272 II, 8, p. 82 | verbunden haben, ihre Freiheiten verlieren — Leute ./. aber, die zu
1273 Inh 60 | Beispiele beweisen.~7. Kap. Verliert eine Frau ihren Mann durch
1274 II, 5, p. 80 | vorausgesehen und sind nur mit Verlust ihres Vermögens oder ihres
1275 I, 6, p. 69 | Unerreichbares, nach dem Verluste ihres Mannes ledig zu bleiben,
1276 I, 4, p. 66 | Sie wollen lieber mit Gott vermählt sein; lieblich vor Gott,
1277 II, 5, p. 80 | Geheimnisse für den Fall einer vermeintlichen Gefahr, wenn sie selber
1278 I, 7, p. 70 | was wir in der Ehe nicht vermocht haben, in der Witwenschaft
1279 II, 1, p. 73 | im Herrn, so gut ich es vermochte, dargelegt, was ein christliches
1280 II, 5, p. 80 | sind nur mit Verlust ihres Vermögens oder ihres Glaubens davongekommen.~
1281 II, 2, p. 77 | hat also der erstere die Verpflichtung, zu verharren, der andere
1282 II, 4, p. 79 | Herrn, welches sie so in Verruf bringen34), ohne seinen
1283 I, 8, p. 72(24)| Ursprünglich ist dies ein Vers des Menander. ~
1284 II, 8, p. 82 | geraten, nicht ihre Pflichten versäumen und von den Sachen des Herrn
1285 II, 1, p. 74 | gerade in diesem Punkte durch Versagung des Gehorsams in Gefahr,
1286 II, 4, p. 79 | sogar die Brotschränke verschlossen sind!~
1287 I, 7, p. 70 | Ende gemacht hat? Warum verschmähst Du die Dir angebotene Freiheit,
1288 I, 6, p. 69 | nach dem Himmelreich selbst verschneiden17)! Wenn also Enthaltsamkeit
1289 I, 4, p. 67 | besorgt zu sein, und zu wissen versichert, was jeder von seinen Dienern
1290 I, 6, p. 69 | Taufe sofort ihr Fleisch versiegeln; wie viele, die ebenso mit
1291 II, 2, p. 76 | damit man sie sogleich verstehe, sie sogleich befolge. Denn
1292 I, 8, p. 72 | zusammen. Keine Frau dieser Art versteht zum Lobe der einmaligen
1293 II, 3, p. 78 | Schuld der verbrecherischen Verstocktheit.~Zählen wir nun die dem
1294 II, 9, p. 84 | Bekreuzung findet nicht verstohlen statt, die Beglückwünschungen
1295 I, 8, p. 71 | muß die Witwe sein, da ihr Verteidiger mit dem Herrn rechten soll!
1296 II, 3, p. 77 | Tempel Gottes etwa weniger verunehrt? Werden die Glieder Christi
1297 II, 3, p. 77 | geringes, wenn nur sonst jede Verunehrung des dem Herrn zugehörigen
1298 II, 2, p. 77 | dasselbe mit seinem Gifte verunreinigt und tötet.~
1299 I, 5, p. 68 | die durch die Kinder ./. verursachten Hemmnisse ihnen in jenen
1300 I, 2, p. 63 | die Motive, das Gesetz zu vervollkommnen, vorausgegangen sein. In
1301 II, 2, p. 74 | mich gewundert über die Verwegenheit solcher Personen und über
1302 I, 6, p. 68 | denen, welche keine haben, verwehrt, wieder zu begehren, was
1303 I, 2, p. 62 | Wir verwerfen die Verbindung zwischen
1304 I, 5, p. 68 | abhält, die immer vor ihm verwerflich sind15) ? „Die Zeit", heißt
1305 II, 6, p. 81 | nicht ein Vorzeichen ihrer Verwerfung erblicken? Aus wessen Hand
1306 I, 1, p. 62(1) | 1) Bei der unheilbaren Verwirrung, die an dieser Stelle in
1307 I, 4, p. 65 | des Lebens entsagt haben, verworfen werden. ./. Die Begierlichkeit
1308 II, 1, p. 73 | Witwenstand erfordert, um so verzeihlicher kann es erscheinen, wenn
1309 I, 6, p. 69(18)| Das Volk glaubte, daß die vestalischen Jungfrauen einen Drachen
1310 I, 7, p. 71(21)| Ausdruck in ordinem scil. viduarum.~
1311 II, 3, p. 77 | eingegangen!? Wird das nicht vielmehr zum Ehebruch, was er untersagt?
1312 I, 4, p. 67 | solcher Anmut kleidet, die Vögel des Himmels ohne deren eigene
1313 I, 6, p. 69(18)| 2) Das Volk glaubte, daß die vestalischen
1314 I, 5, p. 67 | für unsere eigene Person voll Verlangen, dieser ruchlosen
1315 I, 6, p. 69 | anderer, die noch Schwereres vollbringen! Wie viele sind es nicht,
1316 I, 3, p. 65 | unschädlich ist. Aber das im vollen Sinne des Wortes Gute hat
1317 I, 5, p. 67 | den Christen gefährlich, vollends sehr ungelegen sind. Denn
1318 I, 8, p. 72 | erhält durch den Eifer seine Vollendung. Beeifere Dich also um der
1319 II, 1, p. 73 | aber schwierig, weil es voller Ungelegenheiten und weil
1320 II, 1, p. 73 | Deine Einsicht aber eine vollkommene ist, so wirst Du sicherlich
1321 Inh 60 | der Idee Gottes.~3. Kap. Vollkommener freilich ist die Jungfräulichkeit.~
1322 Inh 60 | Gottes an sie, ihm in der Vollkommenheit des Witwenstandes zu dienen.
1323 I, 8, p. 71 | gänzliche Unversehrtheit und vollständige Heiligkeit das Angesicht
1324 I, 1, p. 62(1) | per successionem (nupsisse voluere, nemo tot) maritorum resurrectionis
1325 I, 5, p. 67 | wünschen wir, sie möchten uns vorangehen, im Hinblick nämlich auf
1326 I, 3, p. 63 | will ich nicht etwa deshalb vorangestellt haben, um darauf den Schluß
1327 I, 1, p. 61 | treffen und sozusagen zum voraus ein Legat bestimmen? Ich
1328 I, 1, p. 62 | Glaube also nicht, daß ich in Vorausahnung einer empfindlichen Beschimpfung,
1329 I, 2, p. 63 | Gesetz zu vervollkommnen, vorausgegangen sein. In derselben Weise
1330 II, 5, p. 80 | würden. Das haben viele nicht vorausgesehen und sind nur mit Verlust
1331 I, 2, p. 63 | Ich weiß wohl, bei unsern Vorfahren und den Patriarchen selbst
1332 II, 2, p. 77 | heiligt nur das, was sie vorfindet. Daher ist das, was sie
1333 I, 8, p. 72 | Herz, indem ich es nach dem Vorgange des Apostels etwas weiter
1334 II, 1, p. 74 | und wird dem guten Willen vorgelegt, letzteres aber hat aus
1335 I, 3, p. 64 | darin, daß ihnen andere vorgezogen werden. Denn in dem den
1336 II, 5, p. 80 | Preis ihrer Mitgift durch Vorhalten ihres christlichen Bekenntnisses
1337 I, 5, p. 67(12)| expugnantur zu lesen sein? Im vorigen lese ich coluntur.~
1338 II, 6, p. 80 | ihnen38); sie wird bei allen vorkommenden, den Dämonen erwiesenen
1339 I, 4, p. 65 | Himmlische vor dem Irdischen den Vorrang? Wenn der Geist, edeler
1340 II, 4, p. 79 | wenn ihm, dem man die ganze Vorratskammer anbieten müßte, sogar die
1341 I, 8, p. 72 | und Neugierigen steht dem Vorsatze der Witwenschaft am meisten
1342 I, 1, p. 62 | schon aus diesem Grunde den Vorschlag mache, Witwe zu bleiben!
1343 I, 4, p. 66 | Gottes, seiner Fürsorge und Vorsehung mißtrauten, ./. trotzdem
1344 Inh 60 | der Wahl ihres Umganges vorsichtig sein.~II. Buch.~1. Kap.
1345 II, 6, p. 81 | was wird sie ihrem Manne vorsingen? Fürwahr, sie wird ein Stück
1346 I, 1, p. 61 | die nach uns kommende Zeit Vorsorge treffen und sozusagen zum
1347 I, 7, p. 71 | zweimal Verheirateten nicht zu Vorsteherämtern zuläßt20), wenn er keine
1348 II, 1, p. 73 | auch noch über diesen Punkt Vortrag zu halten, wenn sich meiner
1349 II, 2, p. 76 | man auch obigen Ausspruch vortragen mag — er ist lästig; er
1350 I, 4, p. 66 | unterdrücken und die zeitlichen und vorübergehenden Wünsche der Jugend und Gestalt
1351 II, 2, p. 76 | heilige Apostel31), der es vorzieht, daß die Witwen und die
1352 I, 3, p. 64 | welche verdächtig ist. Das Vorzüglichere aber braucht nicht erst
1353 I, 3, p. 64 | höhern Gütern erteilten Vorzuge liegt ein Abraten von den
1354 II, 4, p. 78 | gerade in den ärmsten Hütten vorzusprechen, um die Brüder zu besuchen?
1355 II, 2, p. 74 | den gläubigen Mann; sonst wären ja eure Kinder unrein"28).
1356 Inh 60 | wohlgefällig. Witwen müssen in der Wahl ihres Umganges vorsichtig
1357 II, 8, p. 83 | wird man als Ursache dieses Wahnsinns entdecken? Nichts anderes
1358 II, 8, p. 82 | Als wirkliche und wahrhafte Erforscher der göttlichen
1359 I, 6, p. 69 | auch durch. Er fordert also wahrhaftig durch die Enthaltsamkeit
1360 II, 4, p. 79 | Friedenskuß zu nahen? oder Waschwasser für die Füße der Heiligen
1361 II, 4, p. 78 | häuslichen Geschäfte in den Weg kommen. Denn wer möchte
1362 II, 4, p. 79 | Zusammenkünften von seiner Seite ./. wegbegebe? Wer wird zur Zeit der Osterfeierlichkeiten
1363 II, 5, p. 80 | etwas Unreines36) von dir wegblasest? wenn Du sogar nachts aufstehest,
1364 II, 4, p. 79 | daß sie die ganze Nacht wegbleibe? Wer wird sie zu dem bekannten
1365 I, 8, p. 72 | Witwenschaft am meisten im Wege. Durch die Geschwätzigkeit
1366 II, 8, p. 82 | des Herrn etwas an Leute weggeben, die nicht zum Hause gehören.
1367 I, 5, p. 67 | Schwangeren und Säugenden ein Wehe ausgerufen13) ? Warum anders,
1368 I, 6, p. 69 | Mundes denselben sogar andere Weiber in die Arme. Sie halten
1369 I, 6, p. 69 | Ehemänner als Totenopfer weihen. Kommt uns etwas schwer
1370 II, 5, p. 80(36)| Dunst vom Hausaltar, die Weihrauchdüfte.~
1371 II, 6, p. 80 | Monatsanfang durch den Dunst des Weihrauchs belästigt. Sie tritt aus
1372 II, 1, p. 73 | Wiederverheiratung auch nicht einmal der Weisung eingedenk zu sein für gut
1373 II, 9, p. 84 | Einwilligung der Eltern heiraten. Welch schönes Zweigespann sind
1374 II, 3, p. 78 | Äußeres, ihre Frisur, ihr Putz weltlich, ihre Zärtlichkeiten schändlicher,
1375 II, 1, p. 73 | menschliche Gebrechlichkeit wende ich mich jetzt zu einer
1376 | wenig
1377 I, 7, p. 70 | durch das Fleisch folgen werde. Darum wollen wir die Gelegenheit
1378 II, 9, p. 84 | beten zu gleicher Zeit, sie werfen sich zusammen nieder, sie
1379 II, 5, p. 79 | deshalb gemieden wird, „Werfet eure Perlen nicht vor die
1380 I, 1, p. 62 | nichts wieder aufnehmen. So wertlose und schnöde Dinge verheißt
1381 II, 9, p. 84 | fordern sich gegenseitig zum Wettstreite heraus, wer wohl am besten
1382 I, 7, p. 71 | Gottes besitzen, da sein Widersacher sie nachäfft! Natürlich
1383 II, 1, p. 74 | Ungebundenheit, hier in Widersetzlichkeit zu liegen.~
1384 II, 7, p. 81 | so daß dieser ihm weniger widerspricht, ihm weniger nachstellt,
1385 II, 2, p. 75 | abweichende und damit in solchem Widerspruch stehende Äußerung hinzugefügt
1386 I, 7, p. 70 | sehr sie der Heiligkeit widerstrebt, das zeigt die Disziplin
1387 II, 2, p. 76 | schreibt für den Fall der Wiedereingehung einer Ehe keine andere Form
1388 I, 7, p. 70 | geschieden. Warum wolltest Du das wiederherstellen, dem Gott ein Ende gemacht
1389 I, 1, p. 62 | Zeitlichkeit geschieden sind, keine Wiederherstellung ihrer Ehen für den Tag der
1390 II, 9, p. 84 | noch zweifeln, fragen und wiederholt überlegen, ob der, dem der
1391 Inh 60 | Christin leiten.~6. Kap. Wiederverheiratungen führen, besonders bei christlichen
1392 | Wieso
1393 II, 5, p. 79 | etwas tun, es ihr guter Wille ist. Wer sich etwas gefallen
1394 I, 8, p. 72 | Dich also um der Tugend willlen der Enthaltsamkeit, welche
1395 II, 5, p. 79 | Belästigung für den Herrn zu wirken, so macht es keinen Unterschied,
1396 II, 8, p. 82 | Als wirkliche und wahrhafte Erforscher
1397 II, 6, p. 81 | bekommen, etwas aus dem Wirtshause, aus der Kneipe! Wo bleibt
1398 II, 2, p. 74 | hüten, daß er sich nicht wissentlich täusche! ./. Es ist aber
1399 Inh 60 | in der Vollkommenheit des Witwenstandes zu dienen. Die Eingehung
1400 II, 2, p. 75 | erheben: denn über das, wobei man Schwierigkeiten erheben
1401 | wofür
1402 | Woher
1403 II, 2, p. 76 | daß es überhaupt dem Herrn wohlgefälliger sei, gar nicht zu heiraten,
1404 I, 7, p. 71 | weil er die Gegenstände des Wohlgefallens Gottes des Herrn zu dessen
1405 I, 7, p. 71 | Witwenschaft und des Zölibats, wohlgemerkt, infolge der Nachäfferei
1406 I, 8, p. 71 | sind, Siehe, wie er den Wohltäter der Witwe mit sich auf eine
1407 II, 2, p. 75 | Gattin zusammenbleiben soll, wohlverstanden, aus dem Grunde, damit nicht
1408 II, 3, p. 77 | zu sich nehmen32). Oder wollten wir etwa die Heiratsurkunde
1409 I, 6, p. 69(18)| Jungfrauen einen Drachen hielten, worin Tertullian den Teufel sieht.~
1410 I, 3, p. 65 | das im vollen Sinne des Wortes Gute hat vor jenem den Vorzug,
1411 II, 2, p. 75 | Schriftstelle ihrem eigenen Wortlaute nach nur solche Gläubige
1412 II, 8, p. 83 | von ausländischem, hohem Wuchs zu halten? Ein Christ, wenn
1413 I, 5, p. 67 | Wenn wir welche haben, so wünschen wir, sie möchten uns vorangehen,
1414 II, 1, p. 74 | gibt, indem er sagt: „Ich wünschte, daß alle nach meinem Beispiele
1415 I, 8, p. 72 | Gespräche, welche Gottes würdig sind, eingedenk des Sprüchelchens,
1416 II, 5, p. 80 | genießest37); und wenn er wüßte, daß es Brot sei, würde
1417 II, 2, p. 76 | Ehen viele Gefahren und Wunden für den Glauben verhütet
1418 I, 3, p. 64 | leiden! Bei Verfolgungen z. B. ist es infolge der gegebenen
1419 II, 3, p. 78 | verbrecherischen Verstocktheit.~Zählen wir nun die dem Glauben
1420 II, 3, p. 78 | ihr Putz weltlich, ihre Zärtlichkeiten schändlicher, selbst die
1421 I, 8, p. 72 | habe. Doch werden Dir diese Zeilen auch zum Tröste gereichen,
1422 I, 6, p. 68 | sollte jede, deren Gemahl das Zeitliche gesegnet hat, von dieser
1423 I, 1, p. 62(1) | sollicitudo nulla, quae de carnis zelo venit. Etiam illam, quam
1424 II, 5, p. 79 | sich umkehren und euch zerreißen"35). Zu diesen Perlen gehören
1425 I, 6, p. 69 | wird, um wie viel mehr nach Zerreißung derselben! Ich halte es
1426 I, 3, p. 64 | nach abgelegtem seligen Zeugnis und Bekenntnis von hinnen
1427 II, 8, p. 83 | die denselben mangelnde Zeugungskraft sie der Beschwerden überhebt.
1428 II, 2, p. 75(30)| unverständliche Dinge und zieht auch sinnwidrig absolute
1429 II, 9, p. 84 | die eine Hoffnung, ein Ziel ihrer Wünsche, einerlei
1430 I, 1, p. 62(1) | übrigen Handschriften mit ziemlicher Sicherheit zu ergänzen. ~
1431 II, 9, p. 84 | Beglückwünschungen nicht mit Zittern, der Segen wird nicht bloß
1432 I, 7, p. 71 | der Witwenschaft und des Zölibats, wohlgemerkt, infolge der
1433 II, 8, p. 82 | Heiden alle strengen und auf Zucht und Ordnung haltenden Herren
1434 II, 8, p. 82 | göttlichen Urteile wollen wir zudem noch die Rechtsfrage untersuchen.
1435 II, 2, p. 76 | wenn es mir der Geist gibt. Zuerst führe ich an, daß es überhaupt
1436 II, 9, p. 84 | anvertraut hat, für die zugebrachte Mitgift tüchtig genug sei?
1437 II, 3, p. 77 | Verunehrung des dem Herrn zugehörigen Fleisches ausgeschlossen
1438 I, 7, p. 71 | nicht zu Vorsteherämtern zuläßt20), wenn er keine Witwe
1439 II, 3, p. 77 | Hurerei? Wird durch die Zulassung eines Nichtchristen der
1440 I, 4, p. 66 | um als Schutz gegen böse Zungen zu dienen. Und Du nun? —
1441 II, 2, p. 74 | Wer sich die Sache so zurecht legt, der möge sich nur
1442 II, 2, p. 76 | der Ehe mit Ungläubigen zurückgehalten, dem ändern darin zu verharren
1443 II, 8, p. 83 | ihnen zum Zwecke der Wollust zusagen oder die denselben mangelnde
1444 II, 2, p. 75 | worden ist, mit seiner Gattin zusammenbleiben soll, wohlverstanden, aus
1445 II, 4, p. 78 | ist, sich zu nächtlichen Zusammenkünften von seiner Seite ./. wegbegebe?
1446 II, 3, p. 78 | Sitten, um wieviel mehr Zusammenleben und unzertrennliche Gemeinschaft!
1447 II, 4, p. 78 | Indessen mag sie zusehen, wie sie ihrem Manne ihre
1448 II, 8, p. 83 | Männern, wenn diese ihnen zum Zwecke der Wollust zusagen oder
1449 | Zwei
1450 II, 9, p. 84 | heiraten. Welch schönes Zweigespann sind ein Paar Gläubige,
1451 I, 7, p. 71 | Apostels, wenn er die zweimal Verheirateten nicht zu Vorsteherämtern
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