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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Schauspiele.

IntraText - Konkordanzen

sein

   Caput
1 2, p. 103 | werden, da sie nur durch sein Mitwirken bestehen; und 2 2, p. 105 | beleidigt, hört es auf Gottes zu sein, und indem es das aufhört 3 2, p. 105 | indem es das aufhört zu sein, beleidigt es ihn. Der Mensch 4 2, p. 105 | Gottes Werk, sondern auch sein Ebenbild und dennoch dem 5 4, p. 108 | Höchste und Vernehmlichste sein, worin der Teufel, seine 6 4, p. 108 | unumstößliches Präjudiz gegeben sein, daß unsre Beteuerung des 7 4, p. 108 | Gegenstand unserer Abschwörung sein.~ 8 8, p. 113 | nämlich eine Liebesgöttin sein, der man an jener Stelle 9 9, p. 114 | gewesen wäre, so hat er dies sein Werk der Juno gewidmet. 10 10, p. 115 | zum Theaterwesen über. Daß sein Ursprung derselbe und die 11 10, p. 115 | der nur kleiner war als sein Theater, jene feste Burg 12 10, p. 115 | es möge einst noch gegen sein Andenken ein Tadel des Zensors 13 10, p. 117 | Wesen eingerichtet worden sein. Sie hätten es auch durch 14 15, p. 121 | derengleichen man nicht gehalten sein will, ja als deren Verächter 15 15, p. 121 | überhaupt mit ihnen zusammen zu sein brauchten! Daher wollen 16 16, p. 123 | es auch im Zirkus erlaubt sein; wofern aber nirgendwo, 17 17, p. 123 | findet. Daher setzt sich sein größter Zauber meistens 18 17, p. 123 | um ein rechter Künstler sein zu können. Sogar die öffentlichen 19 17, p. 123 | wie könnte es uns erlaubt sein, anzuhören, was zu sagen 20 19, p. 125 | besser anstehen, betrübt zu sein, weil ein Mitmensch, seinesgleichen, 21 19, p. 125 | werden, um nicht dabei zu sein, wenn auch Gute zugrunde 22 19, p. 126 | lieber nicht ganz vollständig sein, als weiter an dergleichen 23 20, p. 127 | das kann nichts anderes sein.~ 24 21, p. 127 | wegen einer Hitzblatter sein Gewand lüftet, es im Zirkus 25 22, p. 128 | Verruf durch das, worin sein Verdienst besteht! Oder 26 23, p. 129 | Wagenlenker etwa Gott wohlgefällig sein, der Aufreger so vieler 27 23, p. 129 | gar noch der wohlgefällig sein, der sein Aussehen mit Hilfe 28 23, p. 129 | der wohlgefällig sein, der sein Aussehen mit Hilfe des Rasiermessers 29 23, p. 129 | verändert, untreu gegen sein eigenes Antlitz30)? Nicht 30 23, p. 129 | bekannten Vorschrift des Herrn sein Spiel treiben. Es lehrt 31 23, p. 129 | Kleider bedient, verflucht sein solle32), wie wird er von 32 23, p. 130(33)| scheint die des Rigaltius zu sein, welcher meint, man habe 33 27, p. 133 | und rein, ja sogar ehrbar sein! Niemand mischt das Gift 34 28, p. 133 | ihr aber werdet traurig sein"40). Trauern wir mithin, 35 29, p. 134 | angenehmeres, als versöhnt zu sein mit Gott, unserm Vater und 36 29, p. 134 | Welche Lust kann größer sein als der Ekel an der Lust 37 30, p. 135 | auferstehenden Heiligen sein! Wie werden von da an die 38 30, p. 135 | Stadt Jerusalem beschaffen sein! Aber es kommen noch ganz 39 30, p. 135 | Staunens, meines Lachens sein? Wo der Ort meiner Freude, 40 30, p. 136 | durch die Menge der Besucher sein Salat beschädigt würde. 41 30, p. 136 | vollends das beschaffen sein, was kein Auge gesehen,


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