Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 Inhalt, p. 101| zu den Spielen dient, von Gott geschaffen, also gut sei.~
2 Inhalt, p. 102| Spielen zuschauen, weil Gott sie dulde.~21. Kap. Durch
3 Inhalt, p. 102| göttlichen Dingen ab.~26. Kap. Gott hat zuweilen die Leidenschaft
4 1, p. 102 | die ihr jetzt eben euch Gott nahet, das laßt euch nochmals
5 1, p. 102 | führen, ihr, die ihr euch Gott bereits genähert zu haben
6 1, p. 103 | Ohren keineswegs, auch wird Gott nicht durch die Fröhlichkeit
7 1, p. 103 | Verbrechen ist, wenn man Gott nur seiner Zeit und seines
8 1, p. 103 | Gehorsam gegen den wahren Gott unverträglich sind. Es gibt
9 2, p. 103 | sei, wie wir lehren, von Gott geschaffen und dem Menschen
10 2, p. 103 | Dinge können weder als zu Gott in keiner Beziehung stehend
11 2, p. 103 | Mitwirken bestehen; und was Gott nicht feindlich, weil nicht
12 2, p. 104 | der Marmor und die Säulen Gott angehörig sind, der sie
13 2, p. 104 | und jedermann weiß, daß Gott, wie die Natur selbst bezeugt,
14 2, p. 104 | überlassen sei. Aber weil man Gott nicht recht kennt, nämlich
15 2, p. 105 | gehört das Eisen so gut Gott, als die Krauter und die
16 2, p. 105 | als der Schöpfer der Welt, Gott? Aber tat er es etwa zu
17 2, p. 105 | Beleidigung, Welches Ding, das Gott beleidigt, ist nicht ihm
18 2, p. 105 | glaube das nicht. Denn wenn Gott, der immer auf Unschuld
19 2, p. 106 | Menschen zum Schuldner vor Gott gemacht und ihre eigene
20 3, p. 107 | einen allgemeinen Sinn, Wenn Gott die Israeliten zur Ordnung
21 5, p. 109 | zurückführt, weil er sie dem Gott Consus geweiht habe, der,
22 5, p. 109 | der, wie man meint, der Gott des Rates ist, jenes Rates
23 7, p. 112 | wie immer beschaffen, für Gott schon beleidigend ist. Sollten
24 8, p. 113 | Welt sind, noch nicht von Gott ab, sondern nur dann, wenn
25 8, p. 113 | anbetet, dann falle ich von Gott ab, ebenso wenn ich den
26 9, p. 115 | Art des Götzendienstes von Gott verdammt ist, so wird natürlich
27 9, p. 115 | natürlich auch diejenige von Gott verdammt, welche den Bestandteilen
28 10, p. 117 | dadurch die Menschen von Gott fern zu halten und ihrer
29 13, p. 120 | werden, an deren Reinheit Gott viel mehr gelegen ist, als
30 15, p. 120 | vor sich gehen, alle gegen Gott gerichtet sind. Gott hat
31 15, p. 120 | gegen Gott gerichtet sind. Gott hat befohlen, mit dem Heiligen ./.
32 15, p. 121 | absondern, weil die Welt wohl Gott gehört, die Dinge dieser
33 16, p. 122 | und ohne Grund zu hassen? Gott verbietet sogar, begründeten
34 16, p. 122 | befiehlt, die Feinde zu lieben, Gott erlaubt nicht einmal, jemandem
35 17, p. 124 | Heidenwelt als eine Torheit vor Gott verachten23), so ist uns
36 17, p. 124(23)| dieser Welt ist Torheit vor Gott. 1 Kor. 3, 19.~
37 19, p. 126 | Im übrigen aber verhüte Gott, daß ein Christ in betreff
38 20, p. 126 | sagte er, „oder vielmehr Gott selbst schaut vom Himmel
39 20, p. 126 | befleckt zu werden. O, daß doch Gott gar keine Schandtaten der
40 20, p. 126 | außerhalb des Amphitheaters? Gott hat ja auch außerhalb der
41 20, p. 127 | Augen. Wir irren uns. Was Gott einmal verdammt hat, läßt
42 21, p. 127 | Wahrheit nicht findet, da der Gott der Wahrheit nicht ihr Lehrer
43 23, p. 129 | der Wagenlenker etwa Gott wohlgefällig sein, der Aufreger
44 23, p. 129 | angeht, so frage ich, ob es Gott gefallen könne? ihm, der
45 23, p. 129 | den Ohren wohl schon von Gott bei seiner Erschaffung empfangen!?
46 23, p. 129 | Erschaffung empfangen!? Hat ihm Gott die gesunden Augen verliehen,
47 24, p. 130 | Schauspielen zusammenhängt, Gott wohlgefällig sei, und darum,
48 24, p. 130 | sei, und darum, weil es Gott nicht wohlgefällig ist,
49 24, p. 130 | nicht Gottes ist, sondern Gott mißfällt, ist des Teufels —,
50 25, p. 130 | befindet, wo nichts ist, was Gott angehört, wohl während der
51 25, p. 130 | wohl während der Zeit an Gott denken? Vermutlich wird
52 25, p. 131 | Netzfechter blickt, — Möge Gott die Begierde nach einem
53 25, p. 131 | dieselben Hände, die man zu Gott erhebt, nachher zum Lobe
54 25, p. 131 | abgibt und einem ändern als Gott und Christus allein „unsterblichen
55 29, p. 134 | großen Ergötzungen, die Gott dir gewährt, nicht zu begnügen,
56 29, p. 134 | als versöhnt zu sein mit Gott, unserm Vater und Herrn,
57 29, p. 134 | Erleuchtungen bittest und für Gott lebst, das sind die Vergnügungen
58 30, p. 135 | welchen sie einredeten, Gott bekümmere sich um nichts,
|