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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Schauspiele.

IntraText - Konkordanzen

gott

                                                    Fettdruck = Main text
   Caput                                            Grau = Kommentar
1 Inhalt, p. 101| zu den Spielen dient, von Gott geschaffen, also gut sei.~ 2 Inhalt, p. 102| Spielen zuschauen, weil Gott sie dulde.~21. Kap. Durch 3 Inhalt, p. 102| göttlichen Dingen ab.~26. Kap. Gott hat zuweilen die Leidenschaft 4 1, p. 102 | die ihr jetzt eben euch Gott nahet, das laßt euch nochmals 5 1, p. 102 | führen, ihr, die ihr euch Gott bereits genähert zu haben 6 1, p. 103 | Ohren keineswegs, auch wird Gott nicht durch die Fröhlichkeit 7 1, p. 103 | Verbrechen ist, wenn man Gott nur seiner Zeit und seines 8 1, p. 103 | Gehorsam gegen den wahren Gott unverträglich sind. Es gibt 9 2, p. 103 | sei, wie wir lehren, von Gott geschaffen und dem Menschen 10 2, p. 103 | Dinge können weder als zu Gott in keiner Beziehung stehend 11 2, p. 103 | Mitwirken bestehen; und was Gott nicht feindlich, weil nicht 12 2, p. 104 | der Marmor und die Säulen Gott angehörig sind, der sie 13 2, p. 104 | und jedermann weiß, daß Gott, wie die Natur selbst bezeugt, 14 2, p. 104 | überlassen sei. Aber weil man Gott nicht recht kennt, nämlich 15 2, p. 105 | gehört das Eisen so gut Gott, als die Krauter und die 16 2, p. 105 | als der Schöpfer der Welt, Gott? Aber tat er es etwa zu 17 2, p. 105 | Beleidigung, Welches Ding, das Gott beleidigt, ist nicht ihm 18 2, p. 105 | glaube das nicht. Denn wenn Gott, der immer auf Unschuld 19 2, p. 106 | Menschen zum Schuldner vor Gott gemacht und ihre eigene 20 3, p. 107 | einen allgemeinen Sinn, Wenn Gott die Israeliten zur Ordnung 21 5, p. 109 | zurückführt, weil er sie dem Gott Consus geweiht habe, der, 22 5, p. 109 | der, wie man meint, der Gott des Rates ist, jenes Rates 23 7, p. 112 | wie immer beschaffen, für Gott schon beleidigend ist. Sollten 24 8, p. 113 | Welt sind, noch nicht von Gott ab, sondern nur dann, wenn 25 8, p. 113 | anbetet, dann falle ich von Gott ab, ebenso wenn ich den 26 9, p. 115 | Art des Götzendienstes von Gott verdammt ist, so wird natürlich 27 9, p. 115 | natürlich auch diejenige von Gott verdammt, welche den Bestandteilen 28 10, p. 117 | dadurch die Menschen von Gott fern zu halten und ihrer 29 13, p. 120 | werden, an deren Reinheit Gott viel mehr gelegen ist, als 30 15, p. 120 | vor sich gehen, alle gegen Gott gerichtet sind. Gott hat 31 15, p. 120 | gegen Gott gerichtet sind. Gott hat befohlen, mit dem Heiligen ./. 32 15, p. 121 | absondern, weil die Welt wohl Gott gehört, die Dinge dieser 33 16, p. 122 | und ohne Grund zu hassen? Gott verbietet sogar, begründeten 34 16, p. 122 | befiehlt, die Feinde zu lieben, Gott erlaubt nicht einmal, jemandem 35 17, p. 124 | Heidenwelt als eine Torheit vor Gott verachten23), so ist uns 36 17, p. 124(23)| dieser Welt ist Torheit vor Gott. 1 Kor. 3, 19.~ 37 19, p. 126 | Im übrigen aber verhüte Gott, daß ein Christ in betreff 38 20, p. 126 | sagte er, „oder vielmehr Gott selbst schaut vom Himmel 39 20, p. 126 | befleckt zu werden. O, daß doch Gott gar keine Schandtaten der 40 20, p. 126 | außerhalb des Amphitheaters? Gott hat ja auch außerhalb der 41 20, p. 127 | Augen. Wir irren uns. Was Gott einmal verdammt hat, läßt 42 21, p. 127 | Wahrheit nicht findet, da der Gott der Wahrheit nicht ihr Lehrer 43 23, p. 129 | der Wagenlenker etwa Gott wohlgefällig sein, der Aufreger 44 23, p. 129 | angeht, so frage ich, ob es Gott gefallen könne? ihm, der 45 23, p. 129 | den Ohren wohl schon von Gott bei seiner Erschaffung empfangen!? 46 23, p. 129 | Erschaffung empfangen!? Hat ihm Gott die gesunden Augen verliehen, 47 24, p. 130 | Schauspielen zusammenhängt, Gott wohlgefällig sei, und darum, 48 24, p. 130 | sei, und darum, weil es Gott nicht wohlgefällig ist, 49 24, p. 130 | nicht Gottes ist, sondern Gott mißfällt, ist des Teufels —, 50 25, p. 130 | befindet, wo nichts ist, was Gott angehört, wohl während der 51 25, p. 130 | wohl während der Zeit an Gott denken? Vermutlich wird 52 25, p. 131 | Netzfechter blickt, — Möge Gott die Begierde nach einem 53 25, p. 131 | dieselben Hände, die man zu Gott erhebt, nachher zum Lobe 54 25, p. 131 | abgibt und einem ändern als Gott und Christus allein „unsterblichen 55 29, p. 134 | großen Ergötzungen, die Gott dir gewährt, nicht zu begnügen, 56 29, p. 134 | als versöhnt zu sein mit Gott, unserm Vater und Herrn, 57 29, p. 134 | Erleuchtungen bittest und für Gott lebst, das sind die Vergnügungen 58 30, p. 135 | welchen sie einredeten, Gott bekümmere sich um nichts,


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