113-einwo | einze-kennt | kinde-spate | spann-zugeh | zugen-zwieg
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1 | 113
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6 6, p. 110 | glückliche Staatsereignisse und abergläubische Munizipalfeste zu Ursachen
7 9, p. 114 | Vergnügungssucht als auch der Aberglaube zugenommen hatte, widmete
8 10, p. 116 | Sittenpolizei vermittelst des Aberglaubens zum besten gehabt. Aber
9 26, p. 132 | entnehmen, welche vom Herrn abfielen, nachdem sie mit dem Teufel
10 10, p. 115 | Leichenzüge wie der Spiele abgeben. Und von demselben Ausgangspunkte,
11 2, p. 105 | nach von seinem Schöpfer abgefallen. Wir haben auch die Augen
12 30, p. 136 | ist er, den ihr dem Judas abgekauft habt, das ist er, den ihr
13 1, p. 103 | Bande, welche daran fesseln, abgeschnitten würden, und daß man auch
14 4, p. 108 | es auf Spitzfindigkeiten abgesehen, so will ich mich an die
15 13, p. 120 | Opfer für die Götzen und die Abgestorbenen sind, und welche nicht durch
16 Inhalt, p. 102| wird das sittliche Gefühl abgestumpft und erstickt.~22. Kap. Die
17 5, p. 109 | welche über diesen Gegenstand Abhandlungen herausgegeben haben. Sie
18 5, p. 109 | von ludo d. h. vom Spielen ableitet, wie man die Luperci auch
19 25, p. 131 | zum Lobe des Schauspielers abmüht? wenn man mit demselben
20 9, p. 114 | Merkur zugeteilten Pferde abrichtete. Auch Neptun, den die Griechen
21 10, p. 116 | jenen Namen Gegenstand des Abscheues sind, etwas sagen. Wir wissen
22 4, p. 108 | nicht Gegenstand unserer Abschwörung sein.~
23 15, p. 121 | Dingen dieser Welt von ihnen absondern, weil die Welt wohl Gott
24 3, p. 107 | nennt man nämlich die Abteilungswege der Terrassen ringsherum
25 23, p. 130(33)| kämpfenden Gladiatoren der Abwechslung halber manchmal einen Löwen
26 8, p. 113 | handeln, um eine gewisse Frage abzuschneiden. „Wie steht es", fragt man, „
27 | acht
28 27, p. 132(38)| 1) Christianos ad leonem! rief oft plötzlich
29 8, p. 112 | enthält einen Aberglauben Ägyptens, woher der Obelisk stammt. ./.
30 23, p. 129 | Isis oder des Bacchus so ähnlich als möglich zu machen, setzt
31 18, p. 125 | Bewegungen selbst ist eine Ähnlichkeit mit der Kampfart der Schlange;
32 16, p. 122 | Losen; sodann geben sie ängstlich auf das Zeichen acht. Man
33 25, p. 131 | Schauspiel kein größeres Ärgernis aufstoßen, als der sorgfältigere
34 7, p. 112 | jede Art Idololatrie, die ärmlich ausgestattete sowie die
35 10, p. 116 | und verdammlichen Bauwerke äußerlich den Namen eines Tempels
36 1, p. 103 | widerstreben diese bloß äußerlichen Ergötzungen der Augen und
37 8, p. 112 | erblickst du also schon in der äußern Erscheinung des Ortes! Die
38 30, p. 135 | Zeugen selbst42) in der äußersten Finsternis seufzen sehe;
39 15, p. 121 | Dinge, welche samt diesen Affekten mit der sittlichen Zucht
40 25, p. 131 | und während die Athleten agieren, wird unser guter Freund
41 11, p. 117 | Schauplatz auszusprechen, so ahmen sie durch den Wettstreit
42 7, p. 111 | Götterbilder, die Schar der Ahnenbilder, die Fuhrwerke aller Art,
43 25, p. 131(37)| Kämpfer hoch leben ließ: 'Ap' ai0w~noj!~
44 10, p. 117 | Voraussicht sich unter den übrigen Akten des Götzendienstes auch
45 | allem
46 25, p. 131 | womit man das Amen gegen das Allerheiligste36) spricht, über den Gladiator
47 3, p. 106 | Einige verlangen in ihrem allzu buchstäblichen oder zu grüblerischen
48 16, p. 122 | einander von dem, was sie allzumal gesehen haben. Ich greife
49 12, p. 118 | es damals ging, und dann alsbald am festgesetzten Tage der
50 30, p. 135 | spotten, der Tag, wo die alt gewordene Welt und alle
51 8, p. 112 | genannt. Vor ihnen sind drei Altäre zu sehen für je drei Gottheiten,
52 5, p. 110 | der ersten Spitzsäule ein Altar aufgeschüttet mit folgender
53 12, p. 118 | Dienst aber glaubten die Alten durch diese Spiele den Toten
54 6, p. 110 | verstärkt das Zeugnis aus dem Altertum, indem auch die Titel aus
55 7, p. 111 | Bruderschaften, wieviel Priester- und Amtskollegien werden in Bewegung gesetzt!
56 12, p. 119 | unter dem ./. Verwände der Amtswürde geschieht, an den Makeln
57 19, p. 125 | gemietet werden, um dem Amüsement des Publikums zum Opfer
58 3, p. 106 | deutlicher und direkter Weise anbefohlen wird. Freilich finden wir
59 8, p. 113 | einer, der dort opfert oder anbetet, dann falle ich von Gott
60 2, p. 105 | einer gegen ihn gekehrten Anbetung gemacht würden? Im Gegenteil,
61 18, p. 124 | Fechtschulen geschieht, deines Anblickes nicht würdig ist, die Faustschläge,
62 5, p. 110 | Tullus Hostilius, danach Ancus Martius und auch die übrigen
63 5, p. 109 | ergründen, und zwar nirgendwo andersher als aus den Hilfsmitteln
64 Inhalt, p. 101| Betrachtung der Spiele auch noch anderweitige Gesichtspunkte.~15. Kap.
65 12, p. 118 | Dienst, weil Dienst ein andrer Ausdruck für Spende ist.
66 28, p. 133 | damit wir, wenn sie einmal anfangen werden zu trauern, uns freuen
67 4, p. 108 | Ursprung derselben im einzelnen angeben, in welcher Wiege sie im
68 21, p. 127 | anschaut. Ja noch mehr, wer angeblich gekommen ist, um seine Billigung
69 10, p. 116 | Sitzreihen des Theaters angebracht habe. So hat er diesem verdammten
70 21, p. 127 | schaudert, im Amphitheater angefressene, zerfetzte und in ihrem
71 14, p. 120 | Gelegenheit der Örtlichkeiten angeführt, daß nicht diese an und
72 8, p. 114 | Orten vor sich geht, denen angehöre, welchen sie geweiht sind.~
73 16, p. 122 | sich nicht einmal selbst angehören? Höchstens, daß sie der
74 25, p. 130 | wo nichts ist, was Gott angehört, wohl während der Zeit an
75 1, p. 103 | Hartnäckigkeit und Weisheit angeleitet würden; daß wir dadurch
76 2, p. 104 | einzig und allein das Leben angenehm macht.~Niemand leugnet und
77 29, p. 134 | denken? Denn was gibt es angenehmeres, als versöhnt zu sein mit
78 27, p. 133 | er bereitet, zwischen die angenehmsten und lieblichsten Gaben Gottes.
79 17, p. 123 | nicht geschehen sollte, angepriesen21). Ich schweige von den
80 18, p. 124 | so wenig wie die Sorge um angequälte Körperfülle, weil sie das
81 6, p. 110 | Es wird durch dieselben angezeigt, für welches Idol und für
82 27, p. 132 | Gotteslästerung ausstößt, wer sie anhört, wer seine Zunge, wer seine
83 25, p. 131(35)| 1) Öhler setzt hier in animos statt in mimos.~
84 5, p. 109 | wie Timäus berichtet, als Ankömmlinge aus Asien in Etrurien niedergelassen
85 1, p. 103 | es natürlich sehr schwer ankommen, Gottes wegen den Tod zu
86 19, p. 125 | unqualifizierbar, daß man sie anläßlich ./. ihrer Bestrafung wegen
87 11, p. 117 | gymnastischen Künste sind aus den Anleitungen der Kastoren, des Herkules
88 10, p. 116 | lügnerisch die Gottheit anmaßt — die nichtswürdigen Geister,
89 23, p. 129 | verwirft, wird ebenso wenig die Annahme einer ändern Stimme, eines
90 13, p. 119 | 13. Wir haben, wie ich annehmen darf, erschöpfend der Reihe
91 3, p. 107 | denn noch eine so gewaltige Ansammlung des Heidenvolkes3)! Sind
92 21, p. 127 | Gemütsruhe von oben herunter anschaut. Ja noch mehr, wer angeblich
93 30, p. 135 | man sich den Wagenlenker ansehen, ./. wie er auf flammendem
94 3, p. 106 | Erwägung gegen die heidnische Ansicht gerüstet sind, wollen wir
95 1, p. 102 | ändern begünstigt durch die Ansichten der Heiden, welche in diesem ./.
96 30, p. 136 | Ohrfeigen mißhandelt, durch Anspeien besudelt, mit Galle und
97 30, p. 136(43)| 1) Anspielung auf die Gewohnheit der Athleten,
98 29, p. 134 | Unverschämtheit von der Anspruchslosigkeit auf die Seite gedrängt wird!
99 15, p. 121 | Naturells mit Mäßigung und Anstand die Schauspiele genießt,
100 17, p. 123 | den übrigen Dingen, welche anstandshalber in ihrer Dunkelheit und
101 24, p. 130 | den Dienern Gottes nicht anstehe? Wenn, wie wir gezeigt haben,
102 19, p. 125 | dem Unbescholtenen besser anstehen, betrübt zu sein, weil ein
103 16, p. 123 | irgend etwas und irgendwo ansteht, dann wird es auch im Zirkus
104 6, p. 110 | Leistungen als Totenfeier anstellt, auch gemäß einer uralten
105 24, p. 130 | Worten oder als Zuschauer Anteil nehmen. Sonst — schwören
106 17, p. 123(20)| 1) Im antiken Theater wurden die weiblichen
107 23, p. 129 | untreu gegen sein eigenes Antlitz30)? Nicht zufrieden, es
108 18, p. 124 | Verunstaltungen des menschlichen Antlitzes, dieses Ebenbildes Gottes,
109 21, p. 127 | zum Morden von Menschen antreiben. Eben der nämliche, welcher
110 26, p. 132 | Gläubigen zu vergreifen, so antwortete er hartnäckig: Das habe
111 25, p. 131(36)| Christi" gereicht wurde, so antworteten sie mit „Amen".~
112 29, p. 134 | aber etwa der Bildung wegen anziehen — wir haben Literatur genug,
113 17, p. 123 | könnte es uns erlaubt sein, anzuhören, was zu sagen unerlaubt
114 7, p. 111 | Orten als dahin gehörig anzusehen, wo sie herkommen; ihr befleckter
115 20, p. 126 | solchen Zusammenkünften anzuwohnen. Da habe ich nun von einem
116 25, p. 131(37)| Kämpfer hoch leben ließ: 'Ap' ai0w~noj!~
117 13, p. 119 | weil das Idol, wie der Apostel sagt, etwas wäre, sondern
118 28, p. 134 | unser Begehr, als das des Apostels, aus der Welt hinaus zu
119 11, p. 117 | Auffallendes, wenn sogar der äußere Apparat der Wettkämpfe durch die
120 20, p. 126(28)| 1) Apuliae sollen die im Zirkus zum
121 28, p. 133 | Bühne, dem Staube und der Arena schmachten? Ich wollte,
122 9, p. 114 | Für den Fall aber, daß der Argiver Trochilus der Verfertiger
123 1, p. 103 | folgende Art gegen uns zu argumentieren gewohnt sind: Deiner Herzen-
124 5, p. 109 | berichtet, als Ankömmlinge aus Asien in Etrurien niedergelassen
125 17, p. 123 | Unflätereien zusammen, welche der Atellanenspieler durch Gestikulationen ausdrückt,
126 30, p. 136 | sagen zu können, er sei auferstanden, den der Gärtner beiseite
127 30, p. 135 | groß wird die Glorie der auferstehenden Heiligen sein! Wie werden
128 11, p. 117 | Leichenspiele, Was ist es also Auffallendes, wenn sogar der äußere Apparat
129 23, p. 129 | als Widerspiel zu Elias aufgeputzt hat, um auf dem Wagen fortgeführt
130 16, p. 122 | schon durch die Wetten aufgeregt. Der Prätor macht ihm zu
131 2, p. 106 | und ihre eigene Herrschaft aufgerichtet hat.~
132 5, p. 110 | ersten Spitzsäule ein Altar aufgeschüttet mit folgender Inschrift: „
133 10, p. 116 | unter jenen Namen und den aufgestellten Bildern wirksam ist, seine
134 9, p. 114 | Romulus zuerst mit einem Wagen aufgetreten ist, so ist er, vermute
135 27, p. 133 | das siehe an wie einen Aufguß von Honig auf vergiftetes
136 4, p. 108 | mich dabei nicht länger aufhalten will. Wenn es mithin feststeht,
137 30, p. 135 | Dann verdienen die Tragöden aufmerksameres Gehör, da sie nämlich ärger
138 2, p. 105 | Reden, die Ohren nicht zur Aufnahme der bösen Reden, die Zunge
139 12, p. 119 | wir auch in betreff des Aufputzes erklären, der als ebenfalls
140 23, p. 129 | Gott wohlgefällig sein, der Aufreger so vieler Gemüter, der Veranlasser
141 16, p. 122 | beginnt nun die Raserei, die Aufregung, der Hader und was sonst
142 8, p. 113 | diese dort und führt die Aufsicht über den Wassergraben. Consus
143 25, p. 131 | Schauspiel kein größeres Ärgernis aufstoßen, als der sorgfältigere Putz
144 7, p. 112 | die mit Glanz und Reichtum auftretende, trägt den Charakter ihres
145 10, p. 115 | gezeigt. Auch der äußere Aufzug ist teilweise verwandt,
146 16, p. 122 | herabgestürzten Teufels, Von diesem Augenblicke an beginnt nun die Raserei,
147 21, p. 128 | Getöteten, begehrt er noch zur Augenweide und sieht ihn sich lieber
148 5, p. 110 | Priester des Staates und am 21. August der Flamen Quirinalis mit
149 14, p. 120 | daß jene Enthaltung nicht ausdrücklich vorgeschrieben sei. Das
150 17, p. 123 | Atellanenspieler durch Gestikulationen ausdrückt, welche der mimische Schauspieler
151 10, p. 117 | Unreinheiten der Schauspiele ausersehen, um dadurch die Menschen
152 20, p. 126 | ohne Zweifel als bloße Ausflucht, um sich das Vergnügen nicht
153 3, p. 106 | uns nun umsomehr gegen die Ausflüchte der Unsrigen wenden. Einige
154 12, p. 118(14)| 2) Ausführlicher handelt hierüber Apol. Kap.
155 10, p. 115 | abgeben. Und von demselben Ausgangspunkte, von wo wir von dem Ursprung
156 9, p. 114 | die von solchen Erfindern ausgegangen sind, haben ihre Lenker
157 17, p. 124 | sollte, was aus dem Munde ausgehend den Menschen verunreinigt,
158 17, p. 124 | steigern und grausamen, ausgelassenen, ruchlosen und lockern Charakters
159 17, p. 123 | werden als Futter für die Ausgelassenheit des Publikums auf der Bühne
160 8, p. 113 | der Gefahr der Befleckung ausgesetzt?" — Es gibt kein Verbot,
161 20, p. 126(28)| zum Schutz gegen die Sonne ausgespannten Tücher geheißen haben.~
162 10, p. 115 | Andenken ein Tadel des Zensors ausgesprochen werden, oben darauf einen
163 7, p. 112 | Idololatrie, die ärmlich ausgestattete sowie die mit Glanz und
164 12, p. 119 | die Greulichkeit des Ortes auslassen, den nicht einmal der Meineid
165 21, p. 127 | seinen Streit mit der Hand ausmachen will, zurückhält oder tadelt,
166 25, p. 131 | einem wahrscheinlich die Ausrufungen irgend eines von den Propheten
167 5, p. 109 | der Sabinischen Jungfrauen aussann, um sie zu Weibern seiner
168 2, p. 105 | Geschlechtsteile nicht zu Ausschreitungen der Unzucht, die Hände nicht
169 23, p. 129 | wohlgefällig sein, der sein Aussehen mit Hilfe des Rasiermessers
170 24, p. 130 | wenn wir deren Beglaubigung außer Kraft setzen? Nun fehlt
171 2, p. 105 | versetzt, um die Werkstätte zum Aussinnen von Nachstellung, Betrug
172 14, p. 120 | diese dann wieder auf andere ausspeien.~
173 3, p. 107 | auf das Einzelne lautende Aussprüche einen allgemeinen Sinn,
174 2, p. 104 | der sie zur vollständigen Ausstattung der Erde verliehen hat.
175 8, p. 112 | Dache zur Verehrung glaubte ausstellen zu dürfen. Diejenigen, welche
176 27, p. 132 | wer eine Gotteslästerung ausstößt, wer sie anhört, wer seine
177 29, p. 134 | Füßen liegen, daß du Dämonen austreibst, Heilungen bewirkst, um
178 9, p. 114 | Kunstfertigkeiten, in deren Ausübung die Zirkusspiele bestehen.
179 22, p. 128 | Ehrenstellen und gewissen Auszeichnungen aus. Welche Verkehrtheit!
180 21, p. 127 | es im Zirkus nun derart auszieht, daß er allen die Schamröte
181 11, p. 117 | Mars gemeinsamen Schauplatz auszusprechen, so ahmen sie durch den
182 27, p. 132 | dort von den Menschen etwas auszustehen oder zu erdulden haben könntest,
183 4, p. 108 | mich an die uranfänglichste Autorität wenden, an unsere Besiegelung
184 18, p. 124 | Faustschläge, die Fußtritte, die Backenstreiche, welche fallen, das freche
185 27, p. 133 | von Honig auf vergiftetes Backwerk und stelle ja nicht den
186 8, p. 113 | Straßen, der Markt, die Bäder und Ställe, ja selbst unsre
187 25, p. 131 | unverwandt auf die Bisse der Bären und die zusammengerollten
188 1, p. 103 | verachten lernten, daß alle Bande, welche daran fesseln, abgeschnitten
189 10, p. 116 | verdammten und verdammlichen Bauwerke äußerlich den Namen eines
190 10, p. 115 | überhaupt erst diese Art von Bauwerken in die Welt eingeführt.
191 2, p. 105 | wenn er selbst die bloß beabsichtigte Bosheit in solchem Grade
192 30, p. 136(44)| Die hier genannten hohen Beamten waren die gewöhnlichen Veranstalter
193 21, p. 127 | vorgeworfen zu sehen verlangt, beantragt für einen besonders ./.
194 29, p. 134 | vorhanden, und zwar viele und bedeutende. Schaue hin, wie die Unzucht
195 28, p. 133 | ihre Freude und wir die Bedrängnisse. Heißt es doch: „Die Welt
196 19, p. 126 | noch weiterer Belehrung bedürfe! Indessen, es vermag niemand
197 22, p. 128 | Man liebt die Leute und beeinträchtigt sie; man entehrt sie und
198 16, p. 122 | hegen, indem er es ist, der befiehlt, die Feinde zu lieben, Gott
199 25, p. 131 | Er wird sich in der Lage befinden, sich vom Mitleid rühren
200 8, p. 112 | hingestellt, die darauf befindliche Inschrift enthält einen
201 16, p. 122 | etwas außerhalb ihrer selbst Befindliches, und so ist die Liebe bei
202 8, p. 113 | sind nicht imstande uns zu beflecken, wohl aber das, was daselbst
203 7, p. 111 | anzusehen, wo sie herkommen; ihr befleckter Charakter schreibt sich
204 8, p. 113 | Örtlichkeiten befleckt werden. Durch Beflecktes werden wir befleckt. Deswegen
205 2, p. 105 | auch die Augen nicht zur Befriedigung der Begierlichkeit bekommen,
206 10, p. 115 | wegen der Leichtfertigkeit befürchtet, so daß schon aus diesem
207 13, p. 119 | den Spielen Idololatrie begangen wird, vom Gesichtspunkte
208 28, p. 134 | Denn was ist anders unser Begehr, als das des Apostels, aus
209 2, p. 104 | dagegen verschmäht als etwas Begehrenswertes1) auch der Weise nicht,
210 28, p. 133 | du in der Welt Vergnügen begehrst, mein Christ, so bist du
211 21, p. 128 | den ändern, den Getöteten, begehrt er noch zur Augenweide und
212 11, p. 117 | dessen Festlichkeit man begeht. Auch die gymnastischen
213 10, p. 117 | künstlerischen Genies der Art die Begeisterung eingegeben haben. Denn was
214 14, p. 120 | Vergnügen, Ich meine, wenn die Begierden im allgemeinen genannt werden,
215 15, p. 121 | dann schon eines törichten Beginnens schuldig, indem man dahin
216 16, p. 122 | Von diesem Augenblicke an beginnt nun die Raserei, die Aufregung,
217 24, p. 130 | wieder ab, wenn wir deren Beglaubigung außer Kraft setzen? Nun
218 Inhalt, p. 101| Religion folgt auch aus dem sie begleitenden Pomp.~8. Kap. Dasselbe folgt
219 29, p. 134 | Gott dir gewährt, nicht zu begnügen, ja gar nicht an sie zu
220 14, p. 120 | allgemeinen genannt werden, so begreifen diese auch die Vergnügungen
221 21, p. 127 | ist, sie legen sich die Begriffe von Gut und Böse nach Gutdünken
222 5, p. 110 | von einem Brudermörder als Begründer, von einem Sohne des Mars.
223 3, p. 107 | Objekt eine sittliche Lehre begründet wird, weitgreifende Beziehungen,
224 16, p. 122 | hassen? Gott verbietet sogar, begründeten Haß zu hegen, indem er es
225 1, p. 102 | bei dem einen oder ändern begünstigt durch die Ansichten der
226 19, p. 125 | Schrift? Wer sich zu der Behauptung verstehen kann, Grausamkeit,
227 3, p. 106 | zu grüblerischen Glauben behufs der geforderten Enthaltung
228 6, p. 110 | welchen Aberglauben die Spiele beiderlei Art bestimmt seien. Die
229 1, p. 102 | Selbsttäuschung verkehrt. Beides wird vielleicht schmeichlerisch
230 27, p. 132 | wilden Getümmel gottlosen Beifallsgeschreies ergriffen würdest — ich
231 28, p. 133 | Ruhe und Gleichmütigkeit beigelegt; in ihr finden sie ihre
232 15, p. 121 | welche solches tun, nicht beigesellen. „Wenn du einen Dieb sähest",
233 9, p. 114 | wurde sie ehedem einfach beirieben8) im Sattel gelenkt, und
234 30, p. 136 | auferstanden, den der Gärtner beiseite geschafft hat, damit nicht
235 26, p. 131 | Dämonen werden können? Ein Beispiel ./. der Herr ist Zeuge —
236 23, p. 129 | als wollte er mit der bekannten Vorschrift des Herrn sein
237 6, p. 111(5) | 1) Tertullian halt bekanntlich alle heidnischen Götter
238 4, p. 108 | den christlichen Glauben bekennen, so beteuern wir mit unserm
239 17, p. 123 | auf der Bühne produziert, beklagenswerter in Gegenwart der Frauen,
240 2, p. 105 | Befriedigung der Begierlichkeit bekommen, die Zunge nicht zu üblen
241 23, p. 129 | der wie ein Götzenpriester bekränzt oder wie ein Kuppler bunt
242 30, p. 135 | welchen sie einredeten, Gott bekümmere sich um nichts, welchen
243 3, p. 106 | Enthaltung von den Spielen einen Beleg aus der Hl, Schrift und
244 19, p. 126 | Schauspiele noch weiterer Belehrung bedürfe! Indessen, es vermag
245 7, p. 112 | beschaffen, für Gott schon beleidigend ist. Sollten auch nur ein
246 2, p. 105 | Götzendienst die höchste Beleidigung, Welches Ding, das Gott
247 22, p. 128 | Veranstalter, obwohl höchst beliebt, doch in Verruf sind.~
248 12, p. 118 | nach jedoch nahmen diese an Beliebtheit in dem Grade zu, als sie
249 23, p. 129(31)| 2) Zur Belustigung des Publikums. Vgl. Matth.
250 8, p. 113 | gelobt hat. Nun, mein Christ, bemerke wohl, wieviele unreine Wesen
251 2, p. 106 | dessen Nebenbuhler vor Augen, bemerken nach erlangter Einsicht
252 8, p. 112(7) | Umläufe der Wagen im Zirkus bemerklich machte. Vergleiche Rich,
253 8, p. 113 | Consus hält sich, wie oben bemerkt, bei den Murcischen Merksäulen
254 16, p. 122 | geworfen"19), rufen sie und benachrichtigen einander von dem, was sie
255 5, p. 109 | Künstler sowie die Zeit und die Benennung, so daß also der Name Spiele,
256 1, p. 103 | planmäßig und nach menschlicher Berechnung, nicht aber durch göttliche
257 27, p. 133 | Teufel den Todestrank, den er bereitet, zwischen die angenehmsten
258 1, p. 103 | zum Sterben jederzeit so bereitwillig sind, gerade durch die Lossagung
259 5, p. 110 | Tarpejus ein, welche nach dem Bericht des Piso Tarpejische und
260 5, p. 109 | hätten sich, wie Timäus berichtet, als Ankömmlinge aus Asien
261 10, p. 115 | das Volk zur Einweihung berief, nicht Theater, sondern
262 2, p. 105 | Gift oder durch zauberische Berückung vollbracht werden? Es gehört
263 Inhalt, p. 101| Erlaubtheit der Teilnahme beruft man sich darauf, daß alles,
264 14, p. 120 | der Spiele noch zu wenig besagt sei, wenn die Begierlichkeit
265 30, p. 136 | der Besucher sein Salat beschädigt würde. Solches zu schauen
266 20, p. 126 | der Raserei eingenommen, beschäftigen wir uns auch außerhalb der
267 30, p. 135 | ihren Schülern und von ihnen beschämt im Feuer brennen, und die
268 12, p. 118 | wurden Leute, welche man beschafft hatte, bloß um zu lernen,
269 16, p. 122 | beginnen die Flüche, die Beschimpfungen ohne gerechten Anlaß, sowie
270 27, p. 132 | sind, wo die Verfolgungen beschlossen werden und von wo die Versuchungen
271 17, p. 124 | und der, dessen Diener beschmutzt sind, niemandem sauber erscheinen
272 8, p. 113 | das den Besuch eines Ortes beschränkte. Denn nicht nur die genannten
273 10, p. 115(10)| 1) Beschreibende Bezeichnung des Opferaktes. ~
274 8, p. 112 | Ernten, die Tutulinae von der Beschützung der Früchte so genannt.
275 15, p. 120 | wie gesagt, mit dem ersten Beschwerdepunkt gegen die Spiele, mit der
276 24, p. 130 | woran er erkannt wird, beseitigt. Was bleibt von einem solchen
277 15, p. 121 | erfährt einen Affekt ohne besondere Zufälle. Der Affekt wird
278 7, p. 112 | trägt den Charakter ihres besonderen Verbrechens.~
279 10, p. 115 | Schändlichkeiten erbaute, da hat er aus Besorgnis, es möge einst noch gegen
280 10, p. 115 | Zensoren, für gute Sitten besorgt, eben entstehende Theater
281 13, p. 120 | halten wir dann noch die bessern Teile unseres Ich, die Augen
282 16, p. 122 | Prätor macht ihm zu lange, beständig richten sich die Blicke
283 29, p. 134 | Christen, die heiligen, beständigen, unentgeltlichen! Deine
284 9, p. 115 | Gott verdammt, welche den Bestandteilen der Welt dargebracht wird.~
285 23, p. 130(33)| 1) Die beste unter den vorgebrachten
286 12, p. 118 | unmenschlicher wurden, indem nämlich Bestien des Vergnügens nicht eher
287 20, p. 126 | Enthaltung speziell oder an einem bestimmten Orte vor, wodurch es dem
288 8, p. 113 | nicht auf die eigentliche Bestimmung und den Charakter des Ortes
289 Inhalt, p. 101| finde sich kein Verbot des Besuchs der Schauspiele in der Hl.
290 25, p. 131 | niemand, der die Schauspiele besucht, an etwas anderes als daran,
291 26, p. 132 | Frau, welche das Theater besuchte und von einem Dämon ergriffen
292 13, p. 120 | unsern Mund und Bauch von Besudelungen frei erhalten, um wieviel
293 8, p. 113 | den Verbrechen der Welt beteiligen. Folglich wenn ich das Kapitolium,
294 3, p. 107 | Herrn Rats pflogen, nicht beteiligt war, so hat doch die göttliche
295 13, p. 119 | Altären etwas zu tun, wir beten keine von beiden Arten ./.
296 4, p. 108 | christlichen Glauben bekennen, so beteuern wir mit unserm eigenen Munde,
297 4, p. 108 | gegeben sein, daß unsre Beteuerung des Widersagens bei der
298 29, p. 134 | Deine Zirkusspiele seien: Betrachte den Lauf der Welt, zähle
299 30, p. 136 | erglüht; dann die Athleten betrachten, wie sie nicht wie in der
300 Inhalt, p. 101| Es ergeben sich aber für Betrachtung der Spiele auch noch anderweitige
301 26, p. 132 | Vorwurfs zugerufen wurde. Die betreffende Person hat dann nur noch
302 17, p. 123(22)| 3) Die betreffenden Dirnen.~
303 8, p. 113 | Gefährdung der Kirchenzucht betreten, auf eine dringende Ursache
304 7, p. 111 | Mittel mit weniger Sorgfalt betrieben werden, so sind doch die
305 16, p. 122 | selbst beraubt werden: sie betrüben sich über fremdes Unglück
306 19, p. 125 | Unbescholtenen besser anstehen, betrübt zu sein, weil ein Mitmensch,
307 20, p. 126 | Fälschungen, Ehebrüche, Betrügereien, götzendienerischen Handlungen,
308 10, p. 117 | und Geschichten sie den betrügerischen Weihegottesdienst, der zu
309 23, p. 129 | Fechtriemenwunden, seine Beulen von Faustschlägen, seine
310 26, p. 131 | Besucher nicht auch eine Beute der Dämonen werden können?
311 21, p. 127 | vor jedem schnöden Worte bewahrt, sie ins Theater mitnimmt
312 7, p. 111 | Amtskollegien werden in Bewegung gesetzt! Das wissen am besten
313 18, p. 125 | war der Teufel. In den Bewegungen selbst ist eine Ähnlichkeit
314 16, p. 122 | Ich greife das als einen Beweis für ihre Verblendung auf:
315 Inhalt, p. 101| zurück.~6. Kap. Dasselbe beweisen die Namen der einzelnen
316 7, p. 111 | sind gegen ihren Charakter beweisend: Die lange Reihe der Götterbilder,
317 2, p. 104 | Sachen ihres Vorteils beim Beweisführen! Zumal dann, wenn sie etwas
318 30, p. 136(43)| gegenseitig mit Sand zu bewerfen, um sich hesser packen zu
319 29, p. 134 | Dämonen austreibst, Heilungen bewirkst, um Erleuchtungen bittest
320 30, p. 136 | Sand), sondern mit Feuer beworfen werden43).~Nur möchte ich
321 4, p. 108 | und die Namen, womit sie bezeichnet werden, dann ihr Zubehör,
322 3, p. 107 | Versammlung der Gottlosen bezeichnete, um wieviel mehr denn noch
323 10, p. 115(10)| 1) Beschreibende Bezeichnung des Opferaktes. ~
324 10, p. 117 | haben. Denn was sich auf sie beziehen sollte, das wird wohl auch
325 3, p. 107 | begründet wird, weitgreifende Beziehungen, Daher liegt auch hier dem
326 20, p. 127 | Was einmal wirklich wahr, beziehungsweise falsch ist, das kann nichts
327 8, p. 113 | den Charakter des Ortes Bezug hat. Schließlich sind ja
328 2, p. 104 | Ergötzlichkeiten und dem, was die Welt bietet, einzubüßen fürchtet! Man
329 8, p. 112 | mittleren Räume und dessen Bild vom Giebel des Tempels erglänzt,
330 6, p. 111 | dieselbe Beschaffenheit, bilden einen und denselben Götzendienst,
331 13, p. 120 | von beiden Arten ./. der Bilder an, wir opfern nicht, wir
332 10, p. 116 | sind, ebensowenig auch ihre Bildnisse, aber wir wissen auch sehr
333 29, p. 134 | die Bühne aber etwa der Bildung wegen anziehen — wir haben
334 23, p. 129 | Zorn, Seufzern und Tränen billigen. Wenn er endlich im Gesetze
335 21, p. 127 | angeblich gekommen ist, um seine Billigung für die Bestrafung eines
336 | bin
337 Inhalt, p. 101| Kap. Ergebnisse aus dem bisher Gesagten.~14. Kap. Es ergeben
338 25, p. 131 | während er unverwandt auf die Bisse der Bären und die zusammengerollten
339 16, p. 122 | vorschreibt. Aber was ist so voll Bitterkeit als der Zirkus, wo man nicht
340 29, p. 134 | bewirkst, um Erleuchtungen bittest und für Gott lebst, das
341 9, p. 114 | oder dem Frühling und die blaue dem ./. Himmel, dem Meere
342 30, p. 136 | vorziehen, meinen unersättlichen Blick auf jene zu richten, die
343 16, p. 122 | beständig richten sich die Blicke nach der Urne mit den Losen;
344 25, p. 131 | zusammengerollten Netze der Netzfechter blickt, — Möge Gott die Begierde
345 20, p. 126 | welche — ohne Zweifel als bloße Ausflucht, um sich das Vergnügen
346 8, p. 113 | erfüllt. Wir fallen durch den bloßen Umstand, daß wir in der
347 21, p. 127 | zerfetzte und in ihrem Blute schwimmende Leichen mit
348 18, p. 125 | welcher die Menschen zuerst zu Boden drückte, war der Teufel.
349 5, p. 110 | halten kann, was von etwas Bösem seinen Anfang genommen hat,
350 9, p. 114 | Gebrauch hat sicher nichts Böses verschuldet. Aber indem
351 22, p. 128 | Wagenlenker, Bühnenhelden, Boxer und Klopffechter, welchen
352 30, p. 135 | Hervorbringungen im gemeinsamem Brande verzehrt werden. Was für
353 5, p. 110 | als götzendienerisch zu brandmarken.~
354 22, p. 128 | ihnen Beifall; den Künstler brandmarkt man, seine Kunstfertigkeit
355 15, p. 121 | mit ihnen zusammen zu sein brauchten! Daher wollen wir uns wenigstens
356 30, p. 135 | ihnen beschämt im Feuer brennen, und die Poeten nicht vor
357 19, p. 126 | vollständiger zum Ausdruck zu bringen, als wer noch den Zuschauer
358 20, p. 126 | werden, der alles sieht. Du bringst da, o Mensch, den Richter
359 5, p. 109 | Tyrrhenus, welcher seinem Bruder im Streite um die Herrschaft
360 5, p. 110 | Gewalttätigkeit, dem Haß, von einem Brudermörder als Begründer, von einem
361 7, p. 111 | folgen hintennach, wieviele Bruderschaften, wieviel Priester- und Amtskollegien
362 9, p. 114 | zur Erde herabgefallenen Brunst, ist ein dämonisches Scheusal
363 3, p. 106 | verlangen in ihrem allzu buchstäblichen oder zu grüblerischen Glauben
364 10, p. 116 | oder Liber. Denn andere Bühnen spiele nannte man eigentlich
365 22, p. 128 | heißgeliebten Wagenlenker, Bühnenhelden, Boxer und Klopffechter,
366 19, p. 125 | ist mir denn aber dafür Bürge, daß es immer nur Schuldige
367 23, p. 129 | bekränzt oder wie ein Kuppler bunt gekleidet ist, den der Teufel
368 10, p. 115 | sein Theater, jene feste Burg aller möglichen Schändlichkeiten
369 19, p. 125(27)| Thyesteischen Mahlzeiten. Vgl. Apol. c. 2.~
370 3, p. 107(4) | Peripherie liefen, hießen cardines, und die in der Richtung
371 6, p. 110 | die des Apollo, ebenso die Cerealischen, die des Neptun, die Latiarischen
372 6, p. 110 | man die Spiele zwiefach charakterisiert, als heilige und als Leichenspiele,
373 Inhalt, p. 101| heidnischen Schaupiele ist mit dem Christentum unverträglich.~2. Kap. Zum
374 27, p. 132(38)| 1) Christianos ad leonem! rief oft plötzlich
375 Inhalt, p. 102| Heiden folgt Trauer, auf die christliche Weltentsagung dagegen Freude.~
376 4, p. 108 | Gesetzes nachsprechend, den christlichen Glauben bekennen, so beteuern
377 8, p. 112 | erste Zirkusspiel von der Circe, und zwar, wie sie vorgeben,
378 25, p. 131(36)| Kommunion mit den Worten: „Corpus Christi" gereicht wurde,
379 7, p. 111(6) | Rom, wo das Kapitol eine curia Deorum war.~
380 8, p. 112 | sieht, nicht unter einem Dache zur Verehrung glaubte ausstellen
381 26, p. 132 | Theater besuchte und von einem Dämon ergriffen nach Hause zurückkehrte.
382 8, p. 113 | Es würde aber dieser Dämonengesellschaft etwas fehlen, wenn nicht
383 7, p. 111 | Stadt, in der sich die ganze Dämonenversammlung befindet6). Wenn diese Dinge
384 9, p. 114 | herabgefallenen Brunst, ist ein dämonisches Scheusal oder vielmehr der
385 29, p. 134 | Welt, zähle die flüchtig dahineilenden Stunden und Zeiten, erwarte
386 3, p. 107 | weniger Feinde Christi als die damaligen Juden? Auch alles übrige
387 | daraus
388 13, p. 119 | haben, wie ich annehmen darf, erschöpfend der Reihe nach
389 9, p. 115 | den Bestandteilen der Welt dargebracht wird.~
390 24, p. 130 | Methoden sollten wir wohl noch darlegen, daß nichts von dem, was
391 5, p. 110 | Kapitolinische genannt worden sind. Darnach veranstaltete Numa Pompilius
392 22, p. 128 | die als Veranstalter und Darsteller der Schauspiele dienen,
393 17, p. 123 | Weiberkleidern wirklich darstellt und womit er das schamhaftere
394 | Darunter
395 2, p. 105 | Ermordung von Menschen ins Dasein gerufen? Nein, dagegen hat
396 3, p. 107 | nicht sitzt". Denn wenn David auch damit scheinbar jenen
397 3, p. 106 | jener erste2) Ausspruch Davids auf unsern Fall ./. angewendet
398 9, p. 114(8) | 1) Die Worte de dorso will Rigaltius als
399 | Deine
400 | Deiner
401 | deines
402 25, p. 131 | der Tragöde hochtragisch deklamiert, dann werden einem wahrscheinlich
403 8, p. 112 | Jupiters, des Schwanes; die Delphine speien zu Ehren des Neptun,
404 11, p. 117 | oder verstorbenen Personen, Dementsprechend sind ihre Titel: Olympische
405 30, p. 135 | Welches Schauspiel für uns ist demnächst die Wiederkunft des Herrn,
406 30, p. 136 | Herz gekommen ist45<)! Ich denke denn doch, lieblicher als
407 6, p. 111 | Beschaffenheit, bilden einen und denselben Götzendienst, dem ein und
408 7, p. 111(6) | wo das Kapitol eine curia Deorum war.~
409 21, p. 127 | lüftet, es im Zirkus nun derart auszieht, daß er allen die
410 20, p. 126 | Schrift keine Vorschrift einer derartigen Enthaltung speziell oder
411 15, p. 121 | zwischen die setzt, für derengleichen man nicht gehalten sein
412 14, p. 120 | anderer Weise verhandeln, um derentwillen, die sehr viel darauf geben,
413 3, p. 107 | so ist denn im Gegenteil derjenige unglücklich, der in irgendwelche
414 10, p. 115 | verkommensten Persönlichkeiten, der Designator11) und der Haruspex, die
415 16, p. 122 | nur eine Stimme eines und desselben Wahnsinns, Man erkennt den
416 3, p. 106 | Weise, wie es sonst ganz deutlich heißt: „Du sollst nicht
417 3, p. 106 | Dienern Gottes nicht in deutlicher und direkter Weise anbefohlen
418 12, p. 119 | wissen wir ja, daß Mars und Diana die Vorsteher beider Arten
419 15, p. 121 | beigesellen. „Wenn du einen Dieb sähest", heißt es, „so pflegtest
420 9, p. 115 | so wird natürlich auch diejenige von Gott verdammt, welche
421 11, p. 117 | der Priesterschaft, die dienenden Genossenschaften und endlich
422 10, p. 117 | zu halten und ihrer Ehre dienstbar zu machen, und daß sie künstlerischen
423 2, p. 104 | gut und dem Menschen zum Dienste überlassen sei. Aber weil
424 27, p. 132 | Willen Gottes dem Teufel zu Diensten stellt? Und du solltest
425 9, p. 114 | einer Gabe Gottes zu einer Dienstleistung für den Teufel, Und so wurde
426 5, p. 109 | Anfang an zur Ehre des Neptun dienten, Consualia; denn man nannte
427 6, p. 111 | beide Arten haben ein und dieselbe Beschaffenheit, bilden einen
428 10, p. 116 | den Griechen sind es die Dionysien — und vom Liber eingesetzt.
429 20, p. 126 | wodurch es dem Diener Gottes direkt untersagt würde, solchen
430 3, p. 106 | nicht in deutlicher und direkter Weise anbefohlen wird. Freilich
431 30, p. 136 | des Zimmermanns und der Dirne, der Sabbatschänder, der
432 1, p. 102 | Vernunftgrund und welche disziplinäre Vorschrift uns gleich den
433 9, p. 114(8) | 1) Die Worte de dorso will Rigaltius als sinnlos
434 28, p. 133 | nicht mit uns. Die Welt dreht sich. Jetzt haben sie ihre
435 8, p. 113 | Kirchenzucht betreten, auf eine dringende Ursache hin, wenn sie nur
436 2, p. 105 | der immer auf Unschuld dringt, jegliche Bosheit, ja wenn
437 3, p. 107 | Äthiopien den Untergang drohet, so spricht er ein Urteil
438 2, p. 104 | jene, welche ihrem Leben droht, von unsrer Genossenschaft
439 27, p. 133 | ihm die Luft selbst, die drückend darüber liegt, die von dem
440 18, p. 125 | Menschen zuerst zu Boden drückte, war der Teufel. In den
441 Inhalt, p. 102| zuschauen, weil Gott sie dulde.~21. Kap. Durch das Anschauen
442 17, p. 124 | auch in Worten nicht zu dulden.~
443 17, p. 123 | anstandshalber in ihrer Dunkelheit und den Lasterhöhlen verborgen
444 3, p. 107 | man auf dem Wege, Wege und Durchgänge4) nennt man nämlich die
445 13, p. 120 | nicht durch die Eingeweide durchpassieren, sondern vom Geiste und
446 23, p. 129 | am wenigsten von seinem Ebenbilde! Der Urheber der Wahrheit
447 18, p. 124 | menschlichen Antlitzes, dieses Ebenbildes Gottes, Du wirst keinen
448 8, p. 112 | Mächtigen und Starken. Man hält ebendieselben für samothrakisch. Der Obelisk
449 8, p. 112 | Ornamente des Zirkus sind ebensoviele Tempel, Die Eier7) wählte
450 10, p. 116 | Personen an sich nichts sind, ebensowenig auch ihre Bildnisse, aber
451 2, p. 104(1) | utendam, Hartel optatam in der Ed. Vindob.~
452 10, p. 115 | gesetzt und nannte es in dem Edikt, womit er das Volk zur Einweihung
453 12, p. 119 | endlich auch die Reden, Edikte und heiligen Mahlzeiten
454 22, p. 128(29)| Quid mirum? inaequata ista; Edit. Vindob.~
455 3, p. 106 | verehren, du sollst nicht ehebrechen, du sollst keinen Betrug
456 20, p. 126 | Räubereien, Fälschungen, Ehebrüche, Betrügereien, götzendienerischen
457 9, p. 114 | Rosse betrifft, so wurde sie ehedem einfach beirieben8) im Sattel
458 27, p. 133 | gefällig und rein, ja sogar ehrbar sein! Niemand mischt das
459 27, p. 133 | was es dort Mannhaftes, Ehrbares, Wohltönendes, Gefälliges
460 12, p. 118 | Veranstaltungen von der Ehrenerweisung gegen die Verstorbenen auf
461 12, p. 119 | der als ebenfalls zu dem Ehrengepränge selber zugehörig angesehen
462 5, p. 109 | Soldaten zu machen. Ein ehrenwerter Rat fürwahr, der auch noch
463 1, p. 103 | seines Ortes fürchtet und ehret. Dagegen schicken wir uns
464 8, p. 112 | glauben, sie seien aus einem Ei geboren — von wegen Jupiters,
465 24, p. 130 | weggeworfen, die Fahne und den Eid seines Fürsten verlassen
466 8, p. 112 | ebensoviele Tempel, Die Eier7) wählte man zu Ehren der
467 8, p. 112(7) | 1) Gemeint sind die 7 eiförmigen Kugeln, wodurch man die
468 | eigen
469 | eigene
470 | eigenes
471 8, p. 113 | wenn sie nur nicht auf die eigentliche Bestimmung und den Charakter
472 10, p. 116 | Denn was der Schaubühne eigentümlich und zugehörig ist, die Weichlichkeit
473 4, p. 108 | Pracht und seinen Engeln zum Eigentum verfallen, durch den Götzendienst.
474 10, p. 115 | Anlaß für die Heiden ihr eignes Urteil zu einem Zeugnis
475 25, p. 131 | zur Gemeinde des Teufels eilt? aus dem Himmel in einen
476 16, p. 122 | sie und benachrichtigen einander von dem, was sie allzumal
477 9, p. 114 | betrifft, so wurde sie ehedem einfach beirieben8) im Sattel gelenkt,
478 29, p. 134 | spitzen Redensarten, sondern einfältige Worte. — Verlangst du Faust-
479 10, p. 115 | von Bauwerken in die Welt eingeführt. Wiederholt nämlich hatten
480 10, p. 117 | der Art die Begeisterung eingegeben haben. Denn was sich auf
481 17, p. 124 | verunreinigt, durch Augen und Ohren eingehend ihn nicht verunreinigen,
482 10, p. 116 | dem Namen ihrer Erfinder eingenistet haben, und daß auch sie
483 20, p. 126 | des Zirkus von der Raserei eingenommen, beschäftigen wir uns auch
484 10, p. 117 | auch nicht von ändern Wesen eingerichtet worden sein. Sie hätten
485 7, p. 111 | außerdem vorher, werden eingeschaltet und folgen hintennach, wieviele
486 10, p. 116 | Dionysien — und vom Liber eingesetzt. Es besteht in der Tat ein
487 14, p. 120 | sobald sie die Verunreinigung eingesogen haben, diese dann wieder
488 17, p. 124 | komische und tragische Gattung eingeteilt werden. Wenn die Tragödien
489 9, p. 114 | ist, auch unter die Götzen eingetragen worden. Die Viergespanne,
490 | Einige
491 4, p. 108 | geworden sind, sodann die Titel einiger davon und die Namen, womit
492 27, p. 133 | Geschrei verpestet ist? Mag einiges davon lieblich, manches
493 30, p. 135 | ihren Schülern, welchen sie einredeten, Gott bekümmere sich um
494 2, p. 106 | bemerken nach erlangter Einsicht in betreff des Schöpfers
495 | einst
496 1, p. 102 | Existenz fristet bis zum Eintreten einer Gelegenheit und das
497 Inhalt, p. 102| 20. Kap. Widerlegung des Einwandes, man dürfe den Spielen zuschauen,
498 10, p. 115 | Edikt, womit er das Volk zur Einweihung berief, nicht Theater, sondern
499 13, p. 119 | Dämonen gilt, welche bei den Einweihungsakten der Idole, seien sie nun
500 7, p. 111 | Das wissen am besten die Einwohner jener Stadt, in der sich
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