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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Schauspiele.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


113-einwo | einze-kennt | kinde-spate | spann-zugeh | zugen-zwieg

                                                                    Fettdruck = Main text
     Caput                                                          Grau = Kommentar
501 3, p. 107 | selbst manche nur auf das Einzelne lautende Aussprüche einen 502 2, p. 104 | dem Toren als dem Weisen einzig und allein das Leben angenehm 503 2, p. 104 | dem, was die Welt bietet, einzubüßen fürchtet! Man könnte am 504 2, p. 105 | vollbracht werden? Es gehört das Eisen so gut Gott, als die Krauter 505 18, p. 124 | werden schimpfliche und eitle Kraftanstrengungen dein 506 29, p. 134 | kann größer sein als der Ekel an der Lust selbst, als 507 23, p. 129 | Teufel als Widerspiel zu Elias aufgeputzt hat, um auf dem 508 23, p. 129 | Gott bei seiner Erschaffung empfangen!? Hat ihm Gott die gesunden 509 15, p. 121 | seiner Natur schon zart und empfindlich ist, in Ruhe und Milde, 510 2, p. 104 | fürchtet! Man könnte am Ende mehr Leute finden, welche 511 30, p. 135 | Der Tag des letzten und endgültigen Gerichts, den die Heiden 512 10, p. 116 | Schwelgerei ganz kraft- und energielos sind. Was sich hingegen 513 1, p. 103 | hänge, was man sich bereits entbehrlich gemacht hat. Das versteht 514 22, p. 128 | beeinträchtigt sie; man entehrt sie und zollt ihnen Beifall; 515 20, p. 126 | damit alle dem Gerichte entgingen! Indessen, er sieht auch 516 8, p. 112 | darauf befindliche Inschrift enthält einen Aberglauben Ägyptens, 517 13, p. 119 | gleichen Wesens sind, so enthalten wir uns beider Arten des 518 29, p. 134 | Vater und Herrn, als die Enthüllung der Wahrheit, die Erkenntnis 519 2, p. 106 | anfangs seiner Unversehrtheit entkleidet worden ist, auch dessen 520 5, p. 109 | Schauspiele ein. Die Römer entlehnten von ihnen herbeigerufene 521 26, p. 132 | anderer Art, sind von denen zu entnehmen, welche vom Herrn abfielen, 522 5, p. 110 | von welchen es Tranquillus entnommen hat. Dies wird jedoch genügen, 523 4, p. 108 | Pracht und seinen Engeln entsagt zu haben. Was dürfte nun 524 18, p. 125 | Umschlingen und glatt zum Entschlüpfen. Du kannst keine Kränze26) 525 20, p. 127 | läßt sich nie und nirgends entschuldigen. Nie und nirgends ist erlaubt, 526 20, p. 127 | wahren Lehre und die ihr entsprechende, nach allen Seiten hin vollkommene 527 6, p. 111 | Götzendienst auf unsrer Seite entspricht.~ 528 10, p. 115 | gute Sitten besorgt, eben entstehende Theater wieder zerstört. 529 | entweder 530 30, p. 136 | den die Schüler heimlich entwendet haben, um nachher sagen 531 15, p. 121(17)| denkt wohl an die Stelle Eph. 4, 30. ~ 532 5, p. 109 | Romulus für den Mars die Equiria an, wiewohl man auch die 533 10, p. 115 | möglichen Schändlichkeiten erbaute, da hat er aus Besorgnis, 534 2, p. 104 | dann auch nicht die ./. Erbauung der Lokalitäten, weil die 535 8, p. 112 | Wieviel Götzendienerisches erblickst du also schon in der äußern 536 27, p. 132 | etwas auszustehen oder zu erdulden haben könntest, denn niemand 537 17, p. 123 | Jugend auf an seinem Körper erduldet, um ein rechter Künstler 538 15, p. 121 | ohne einen Affekt; niemand erfährt einen Affekt ohne besondere 539 Inhalt, p. 101| gehen.~9. Kap. Auch die Erfindung der Wagen führt man auf 540 15, p. 121 | man dahin geht, wo nichts erfolgt. Ich möchte aber doch denken, 541 1, p. 103 | beleidigt, deren sich zu erfreuen ja kein Verbrechen ist, 542 8, p. 113 | Satan und seinen Engeln erfüllt. Wir fallen durch den bloßen 543 Inhalt, p. 101| Leichenspielen.~13. Kap. Ergebnisse aus dem bisher Gesagten.~ 544 2, p. 104 | geschaffen worden, wenn es sich ergibt, für welchen nicht. Es ist 545 8, p. 112 | Bild vom Giebel des Tempels erglänzt, weil man den, welchen man 546 30, p. 136 | wie er auf flammendem Rade erglüht; dann die Athleten betrachten, 547 12, p. 118 | diese Ruchlosigkeit zu einer Ergötzlichkeit zu gestalten. Und so wurden 548 5, p. 109 | unbekannt, ./. tiefer zu ergründen, und zwar nirgendwo andersher 549 8, p. 113 | wodurch eben, wie wir zu erhärten gesucht haben, die Örtlichkeiten 550 29, p. 134 | erwache beim Signal Gottes, erhebe dich bei der Posaune des 551 23, p. 128 | Gerechtigkeit sich gegen sie erheben! Oder sollte ./. der Wagenlenker 552 25, p. 131 | dieselben Hände, die man zu Gott erhebt, nachher zum Lobe des Schauspielers 553 28, p. 133 | finden sie ihre Freude, Erheiterung, Zerstreuung und sogar ihren 554 23, p. 129 | Geschlechts und Alters, sowie das Erheucheln von Liebe, Haß, Zorn, Seufzern 555 30, p. 135 | dann glauben wird, der dann erhöht ist und triumphiert! Wie 556 8, p. 113 | befleckt. Deswegen eben erinnern wir daran, wenn jene Örter 557 24, p. 130 | Sache, der das, woran er erkannt wird, beseitigt. Was bleibt 558 16, p. 122 | desselben Wahnsinns, Man erkennt den Wahnsinn auch an seinem 559 23, p. 130(33)| unter den vorgebrachten Erklärungen scheint die des Rigaltius 560 29, p. 134 | viele frühere Fehltritte zu erlangen? Welche Lust kann größer 561 13, p. 119 | haben dadurch die Gewißheit erlangt, daß sie sich für uns, die 562 19, p. 125 | tierische Wildheit sei etwas Erlaubtes für uns, der gehe ins Theater! 563 Inhalt, p. 101| Kap. Zum Beweise für die Erlaubtheit der Teilnahme beruft man 564 29, p. 134 | Heilungen bewirkst, um Erleuchtungen bittest und für Gott lebst, 565 2, p. 105 | diese Dinge zum Zwecke der Ermordung von Menschen ins Dasein 566 8, p. 112 | vom Säen, die Messiae vom Ernten, die Tutulinae von der Beschützung 567 Inhalt, p. 101| werden wütende Leidenschaffen erregt.~17. Kap. Der unsittliche 568 15, p. 121 | sich ohne starke geistige Erregung, Denn wo es sich um Vergnügen 569 17, p. 123 | zu Hause als im Theater errötet20), welche endlich auch 570 5, p. 110 | und die Robigodenn man ersann sich auch eine Göttin des 571 23, p. 129 | schon von Gott bei seiner Erschaffung empfangen!? Hat ihm Gott 572 17, p. 124 | beschmutzt sind, niemandem sauber erscheinen kann? Da hast du ein Verbot 573 8, p. 112 | also schon in der äußern Erscheinung des Ortes! Die einzelnen 574 13, p. 119 | wie ich annehmen darf, erschöpfend der Reihe nach darüber gehandelt, 575 Inhalt, p. 102| sittliche Gefühl abgestumpft und erstickt.~22. Kap. Die Schauspieler 576 12, p. 119 | nicht einmal der Meineid ertragen kann15) ? Denn zahlreicheren 577 29, p. 134 | kirchlichen Genossenschaften, erwache beim Signal Gottes, erhebe 578 27, p. 132 | im Himmel geschehen, das erwäge! Zweifelst du etwa daran, 579 3, p. 106 | Nachdem wir durch diese Erwägung gegen die heidnische Ansicht 580 29, p. 134 | dahineilenden Stunden und Zeiten, erwarte den Wendepunkt der Vollendung, 581 12, p. 118 | diese Spiele den Toten zu erweisen, nachdem sie den Charakter 582 2, p. 105 | Ferner: das Gold, das Erz, das Silber, das Holz und 583 13, p. 120 | halten keine Totenfeier, wir essen auch nicht einmal etwas 584 30, p. 136 | besudelt, mit Galle und Essig getränkt habt. Das ist der, 585 10, p. 117 | zu ihrem Vorteil dient, etabliert haben.~ 586 27, p. 132(38)| Schauspielen versammelte exaltierte Pöbel.~ 587 1, p. 102 | sie der Unwissenheit die Existenz fristet bis zum Eintreten 588 26, p. 132 | zurückkehrte. Als nun beim Exorzismus dem unreinen Geiste zugesetzt 589 29, p. 134 | Gesänge und Lieder, aber keine Fabeln, sondern Wahrheiten, keine 590 19, p. 125(27)| 2) Die Heiden fabelten, daß die Christen Kinder 591 18, p. 124(25)| Nahrung ihrem Körper größere Fälle und damit größere Kraft 592 23, p. 129 | Fiktion gilt bei ihm als eine Fälschung, Der, welcher jede Verstellung 593 20, p. 126 | sieht auch die Räubereien, Fälschungen, Ehebrüche, Betrügereien, 594 24, p. 130 | Waffen weggeworfen, die Fahne und den Eid seines Fürsten 595 21, p. 127 | sogar noch den Gladiator, falls derselbe keine Lust hat, 596 9, p. 114 | hatte, widmete man die rote Farbe dem Mars, die weiße den 597 9, p. 114 | ihre Lenker nun auch in die Farben des Götzendienstes gekleidet. 598 12, p. 119 | all diese Purpurgewänder, Fasces, Kopfbinden, Kränze, endlich 599 12, p. 119 | Teufel, als es Menschen faßt. Um mit den Künsten, die 600 29, p. 134 | einfältige Worte. — Verlangst du Faust- und Ringkämpfe? — Sie sind 601 23, p. 129 | erscheint? Der Meister im Faustkampf, wird auch er ungestraft 602 18, p. 124 | Anblickes nicht würdig ist, die Faustschläge, die Fußtritte, die Backenstreiche, 603 23, p. 129 | Fechtriemenwunden, seine Beulen von Faustschlägen, seine Knoten hinter den 604 23, p. 129 | ausgehen!? Er hat seine Fechtriemenwunden, seine Beulen von Faustschlägen, 605 Inhalt, p. 101| Unwert des Stadiums und der Fechtschule.   ./. 19. Kap. Verwerflichkeit 606 18, p. 124 | können, daß, was in den Fechtschulen geschieht, deines Anblickes 607 8, p. 113 | Dämonengesellschaft etwas fehlen, wenn nicht ihre Magna Mater 608 29, p. 134 | Verzeihung für so viele frühere Fehltritte zu erlangen? Welche Lust 609 24, p. 130 | und geschworen, mit dessen Feinden zu leben und zu sterben.~ 610 2, p. 104 | die Macht sei, die mit ihm feindselig wetteifert, den Gebrauch 611 29, p. 134 | Roheit von Mitleid aus dem Felde geschlagen, die Unverschämtheit 612 23, p. 128 | und gewissermaßen auf die Felsklippe der Verrufenheit verbannen 613 5, p. 110 | Romulus für den Jupiter Feretrius Spiele auf dem Tarpejus 614 21, p. 128 | Nähe an, nachdem er von ferne seinen Tod verlangt hat, 615 17, p. 123 | jegliche Schamlosigkeit fernzuhalten? Auch hierin liegt für uns 616 1, p. 103 | alle Bande, welche daran fesseln, abgeschnitten würden, und 617 12, p. 118 | ging, und dann alsbald am festgesetzten Tage der Totenopfer bei 618 18, p. 125 | Schlange; zäh sind sie im Festhalten, voll Windungen im Umschlingen 619 11, p. 117 | zwar eben des Idols, dessen Festlichkeit man begeht. Auch die gymnastischen 620 4, p. 108 | aufhalten will. Wenn es mithin feststeht, daß alles, was zu den Spielen 621 5, p. 109 | eigenen Meinung für die Festtage, in die Tempel und zu den 622 23, p. 129 | keine Täuschung, und jede Fiktion gilt bei ihm als eine Fälschung, 623 Inhalt, p. 101| 3. Kap. Andere sagen, es finde sich kein Verbot des Besuchs 624 5, p. 110 | Staates und am 21. August der Flamen Quirinalis mit den Jungfrauen, 625 12, p. 118 | der Quästoren, Magistrate, Flamines und Priester, — um also 626 30, p. 135 | Herrn, in schrecklicheren Flammen, als die, womit sie höhnend 627 30, p. 136 | ansehen, ./. wie er auf flammendem Rade erglüht; dann die Athleten 628 27, p. 132 | der Feinde Christi nicht fliehen ./. müssen? diesen Stuhl 629 10, p. 115 | Weihrauch und Blut nebst ihrem Flöten- und Posaunenschall10) hinweg 630 16, p. 122 | einmal, jemandem mit Grund zu fluchen, da er die Fluchenden zu 631 16, p. 122 | Grund zu fluchen, da er die Fluchenden zu segnen vorschreibt. Aber 632 16, p. 122 | erlaubt ist. Nun beginnen die Flüche, die Beschimpfungen ohne 633 29, p. 134 | Lauf der Welt, zähle die flüchtig dahineilenden Stunden und 634 5, p. 109 | hingewiesen zu haben. In der Folge hießen die Spiele, welche 635 7, p. 111 | werden eingeschaltet und folgen hintennach, wieviele Bruderschaften, 636 22, p. 128 | verwechseln und vertauschen, in Folgendem: Die Personen, die als Veranstalter 637 5, p. 110 | Altar aufgeschüttet mit folgender Inschrift: „Consus ist mächtig 638 5, p. 109 | den Ursprung der Spiele folgendes: Die Lydier hätten sich, 639 8, p. 113 | Verbrechen der Welt beteiligen. Folglich wenn ich das Kapitolium, 640 19, p. 125 | oder wegen Heftigkeit der Folter? Es ist viel besser also, 641 27, p. 132 | täglich die Löwen für uns fordert38), weil sie der Ort sind, 642 23, p. 129 | aufgeputzt hat, um auf dem Wagen fortgeführt zu werden? Wird etwa gar 643 1, p. 103 | die in solchen Ergötzungen fortleben, würde es natürlich sehr 644 11, p. 117 | 11. Um in der Reihenfolge fortzufahren, wollen wir auch die Wettkämpfe 645 8, p. 113 | abzuschneiden. „Wie steht es", fragt man, „wenn ich zu einer 646 26, p. 132 | ist vorgekommen bei einer Frau, welche das Theater besuchte 647 17, p. 123 | beklagenswerter in Gegenwart der Frauen, denen allein sie unbekannt 648 18, p. 124 | Backenstreiche, welche fallen, das freche Gebahren der Hände und all 649 13, p. 120 | und Bauch von Besudelungen frei erhalten, um wieviel mehr 650 2, p. 104 | selbst geschehe unter Gottes freiem Himmel. — Wie klug erscheint 651 30, p. 136 | Götzenpriester mit all seiner Freigebigkeit gewähren44). Und doch haben 652 21, p. 128 | grausamen Gladiator die Freilassung und verschafft ihm die Belohnung 653 25, p. 131 | agieren, wird unser guter Freund den Ausspruch tun, man dürfe 654 2, p. 104 | Naturrecht, nicht durch das Freundschaftsverhältnis, nur von fern, nicht näher, 655 25, p. 131 | nimmt, in seiner Seele den Frieden bewahren; Keuschheit wird 656 16, p. 122 | was sonst Priestern des Friedens nicht erlaubt ist. Nun beginnen 657 1, p. 102 | Unwissenheit die Existenz fristet bis zum Eintreten einer 658 1, p. 103 | wird Gott nicht durch die Fröhlichkeit des Menschen beleidigt, 659 30, p. 135 | Ort meiner Freude, meines Frohlockens? Wenn ich so viele und so 660 8, p. 112 | von der Beschützung der Früchte so genannt. Vor ihnen sind 661 12, p. 118 | gelindere Art von Grausamkeit, Früher kaufte und opferte man bei 662 29, p. 134 | Verzeihung für so viele frühere Fehltritte zu erlangen? 663 9, p. 114 | der Mutter Erde oder dem Frühling und die blaue dem ./. Himmel, 664 5, p. 109 | unterlegen sei. In Etrurien führten sie neben ihren ändern abergläubischen 665 5, p. 109 | niedergelassen unter der Führung des Tyrrhenus, welcher seinem 666 26, p. 132 | hat dann nur noch bis zum fünften Tage gelebt. Wie viele Beweise, 667 29, p. 134 | Götter der Heiden zu deinen Füßen liegen, daß du Dämonen austreibst, 668 7, p. 112 | Idololatrie: wenn man auch nur ein Fuhrwerk umherführt, es ist der Wagen 669 7, p. 111 | Schar der Ahnenbilder, die Fuhrwerke aller Art, die Sänften, 670 25, p. 131 | gegenseitigen Verkehr oft die Funken der bösen Lust hervor. Auch 671 18, p. 124 | ist, die Faustschläge, die Fußtritte, die Backenstreiche, welche 672 17, p. 123 | öffentlichen Dirnen werden als Futter für die Ausgelassenheit 673 27, p. 133 | angenehmsten und lieblichsten Gaben Gottes. Alles, was es dort 674 30, p. 136 | sei auferstanden, den der Gärtner beiseite geschafft hat, 675 28, p. 133 | Süßigkeiten mag der Teufel seine Gäste sättigen! Ort und Zeit gehören 676 28, p. 133 | gehören ihm, und er ist ihr Gastgeber. Unser Gastmahl, unser Hochzeitsmahl 677 28, p. 133 | ist ihr Gastgeber. Unser Gastmahl, unser Hochzeitsmahl ist 678 17, p. 124 | die komische und tragische Gattung eingeteilt werden. Wenn 679 27, p. 133 | und stelle ja nicht den Gaumenkitzel über die Gefahr, die in 680 10, p. 116 | ist, die Weichlichkeit in Gebärde und sinnlicher Haltung des 681 21, p. 127 | mitnimmt zu solchen Worten und Gebärden; daß der, welcher einen, 682 26, p. 132 | ich habe sie auf meinem Gebiete gefunden. Auch hinsichtlich 683 18, p. 124 | Körperfülle, weil sie das Gebilde Gottes überbieten will, 684 8, p. 112 | sie seien aus einem Ei geboren — von wegen Jupiters, des 685 5, p. 109 | ihren ändern abergläubischen Gebräuchen unter dem Vorwande der Religion 686 18, p. 125 | Du kannst keine Kränze26) gebrauchen, warum wolltest du in Kränzen 687 6, p. 110 | übrigen Arten haben die Geburtstage und Feste der Könige, glückliche 688 Inhalt, p. 102| macht rasend und lenkt die Gedanken von göttlichen Dingen ab.~ 689 29, p. 134 | Anspruchslosigkeit auf die Seite gedrängt wird! Das sind innere ./. 690 23, p. 129 | der Teufel, daß man sich geduldig solle auf die Wange schlagen 691 8, p. 113 | kann der Diener Gottes ohne Gefährdung der Kirchenzucht betreten, 692 9, p. 114 | Schnelle als Sieger auf dem Gefährt zu stehen"9), Erichthonius, 693 27, p. 133 | davon lieblich, manches gefällig und rein, ja sogar ehrbar 694 27, p. 133 | Ehrbares, Wohltönendes, Gefälliges oder Zartes gibt, das siehe 695 12, p. 118 | den Leichenbegängnissen Gefangene oder böse Sklaven, weil 696 6, p. 110 | Floralien werden insgemein gefeiert; die übrigen Arten haben 697 25, p. 131 | wenn er von den Komödianten gefesselt ist35). Richtiger gesagt, 698 3, p. 106 | grüblerischen Glauben behufs der geforderten Enthaltung von den Spielen 699 30, p. 136 | Person des Herrn selbst gefrevelt haben. Hier ist, würde ich 700 Inhalt, p. 102| Schauspiele wird das sittliche Gefühl abgestumpft und erstickt.~ 701 26, p. 132 | habe sie auf meinem Gebiete gefunden. Auch hinsichtlich einer 702 30, p. 136(43)| Gewohnheit der Athleten, sich gegenseitig mit Sand zu bewerfen, um 703 25, p. 131 | Spieler lockt durch den gegenseitigen Verkehr oft die Funken der 704 2, p. 105 | Zweck, daß diese Dinge zu Gegenständen einer gegen ihn gekehrten 705 28, p. 134 | Vergnügen findet man nur beim Gegenstande seiner Sehnsucht.~ 706 16, p. 122 | ist die Liebe bei ihnen gegenstandslos und der Haß ungerecht. Oder 707 30, p. 136 | Vorstellung bereits gewissermaßen gegenwärtig. Wie aber mag vollends das 708 17, p. 123 | produziert, beklagenswerter in Gegenwart der Frauen, denen allein 709 2, p. 104 | Willen noch von dem der Gegner dieses Willens Gottes Kenntnis 710 10, p. 116 | Aberglaubens zum besten gehabt. Aber Venus und Bacchus 711 13, p. 119 | erschöpfend der Reihe nach darüber gehandelt, wie vielfach und in welcher 712 19, p. 125 | etwas Erlaubtes für uns, der gehe ins Theater! Wenn wir wirklich 713 20, p. 126(28)| Sonne ausgespannten Tücher geheißen haben.~ 714 30, p. 135 | Tragöden aufmerksameres Gehör, da sie nämlich ärger schreien 715 7, p. 111 | an allen Orten als dahin gehörig anzusehen, wo sie herkommen; 716 3, p. 107 | Ägypten oder Äthiopien ist, so gehts von der Spezialität zur ./. 717 15, p. 121 | geht vor sich ohne starke geistige Erregung, Denn wo es sich 718 2, p. 105 | Gegenständen einer gegen ihn gekehrten Anbetung gemacht würden? 719 29, p. 135 | Wettkämpfe, in welchen wir selber gekrönt werden. Verlangst du aber 720 27, p. 132 | weil der Name Gottes dort gelästert wird, weil man dort täglich 721 14, p. 120 | Wie eine Begierde nach Geld, nach Ehren, nach Schlemmerei, 722 26, p. 132 | noch bis zum fünften Tage gelebt. Wie viele Beweise, freilich 723 13, p. 120 | Reinheit Gott viel mehr gelegen ist, als an der Reinheit 724 17, p. 124 | Unkeuschheit. Wenn wir nun auch die Gelehrsamkeit der Literatur der Heidenwelt 725 10, p. 117 | niemand anders gezeigt und gelehrt, als durch eben die, unter 726 9, p. 114 | einfach beirieben8) im Sattel gelenkt, und der allgemeine Gebrauch 727 12, p. 118 | gemildert hatten durch eine gelindere Art von Grausamkeit, Früher 728 8, p. 113 | jener Stelle einen Tempel gelobt hat. Nun, mein Christ, bemerke 729 11, p. 117 | Leichenfeierlichkeiten angestellt und gelten entweder den heidnischen 730 18, p. 124 | griechischen Müßigganges willen gemästeten Menschen verabscheuen25). 731 7, p. 111 | notwendigerweise auch die Zurüstungen gemein von wegen der gemeinschaftlichen 732 30, p. 135 | ihre Hervorbringungen im gemeinsamem Brande verzehrt werden. 733 26, p. 132 | bei den Schauspielen in Gemeinschaft getreten waren. Denn niemand 734 7, p. 111 | gemeinsamen Veranlassung auch gemeinschaftliche Benennungen, Deswegen haben 735 19, p. 125 | Gladiatoren zu den Spielen gemietet werden, um dem Amüsement 736 12, p. 118 | den Charakter derselben gemildert hatten durch eine gelindere 737 23, p. 129 | der Aufreger so vieler Gemüter, der Veranlasser solcher 738 21, p. 127 | Leichen mit der größten Gemütsruhe von oben herunter anschaut. 739 1, p. 102 | die ihr euch Gott bereits genähert zu haben bezeugt und bekennt, 740 8, p. 113 | aber hier der Ort, recht genau zu handeln, um eine gewisse 741 10, p. 117 | und daß sie künstlerischen Genies der Art die Begeisterung 742 13, p. 120 | die Mahlzeit der Dämonen genießen können. Mithin, wenn wir 743 15, p. 121 | Anstand die Schauspiele genießt, so ist er doch nicht unbeweglichen 744 2, p. 104 | Leben droht, von unsrer Genossenschaft fern gehalten werden! Denn 745 7, p. 112 | herumgetragen werden, eins genügt schon zur Idololatrie: wenn 746 12, p. 118 | Was also den Verstorbenen geopfert wurde, das sah man als einen 747 9, p. 114(9) | 2) Verse Vergils Georg. III, 113.~ 748 7, p. 111 | Spielen das vorangehende Gepränge, welchem der Name Pompa 749 3, p. 107 | scheinbar jenen Gerechten gepriesen hat, der an der Versammlung 750 5, p. 109 | zu sagen bei den Göttern, gerecht und erlaubt ist! Denn auch 751 23, p. 128 | noch wird die göttliche Gerechtigkeit sich gegen sie erheben! 752 20, p. 126 | schaute, damit alle dem Gerichte entgingen! Indessen, er 753 30, p. 135 | letzten und endgültigen Gerichts, den die Heiden nicht erwarten, 754 22, p. 128 | tadeln — die schätzt man gering, und setzt sie herab wegen 755 3, p. 106 | gegen die heidnische Ansicht gerüstet sind, wollen wir uns nun 756 2, p. 105 | von Menschen ins Dasein gerufen? Nein, dagegen hat sie jede 757 29, p. 134 | Sinnsprüche, auch genug Gesänge und Lieder, aber keine Fabeln, 758 Inhalt, p. 101| Ergebnisse aus dem bisher Gesagten.~14. Kap. Es ergeben sich 759 8, p. 112 | hat diese Unholdin jenes Geschäft unter diesem Namen für diejenigen 760 30, p. 136 | den der Gärtner beiseite geschafft hat, damit nicht durch die 761 2, p. 104 | einzelnen Handlungen selbst geschehe unter Gottes freiem Himmel. — 762 10, p. 117 | deren Namen, Bildern und Geschichten sie den betrügerischen Weihegottesdienst, 763 29, p. 134 | von Mitleid aus dem Felde geschlagen, die Unverschämtheit von 764 23, p. 129 | ändern Stimme, eines ändern Geschlechts und Alters, sowie das Erheucheln 765 2, p. 105 | zur Teilnahme daran, die Geschlechtsteile nicht zu Ausschreitungen 766 2, p. 106 | der Schöpfung durch die Geschöpfe ist. Nach erlangter Erkenntnis 767 27, p. 133 | von dem verbrecherischen Geschrei verpestet ist? Mag einiges 768 24, p. 130 | seines Fürsten verlassen und geschworen, mit dessen Feinden zu leben 769 27, p. 132 | diese Versammlungen und Gesellschaften der Heiden schon deshalb 770 23, p. 129 | billigen. Wenn er endlich im Gesetze vorschreibt, daß, wer sich 771 4, p. 108 | hineinsteigen und, die Worte seines Gesetzes nachsprechend, den christlichen 772 21, p. 127 | allen die Schamröte ins Gesicht treibt; daß der, welcher 773 23, p. 129 | Nicht zufrieden, es dem Gesichte des Saturn, der Isis oder 774 12, p. 118 | einer Ergötzlichkeit zu gestalten. Und so wurden Leute, welche 775 17, p. 123 | verraten doch in ihren Gesten Furcht vor dem Tageslichte 776 17, p. 123 | der Atellanenspieler durch Gestikulationen ausdrückt, welche der mimische 777 3, p. 107 | der Klassen des Publikums, Gestühl werden die Sitzplätze in 778 8, p. 113 | eben, wie wir zu erhärten gesucht haben, die Örtlichkeiten 779 23, p. 129 | empfangen!? Hat ihm Gott die gesunden Augen verliehen, damit er 780 26, p. 132 | habe ich mit vollstem Recht getan; ich habe sie auf meinem 781 21, p. 128 | dagegen den ändern, den Getöteten, begehrt er noch zur Augenweide 782 30, p. 136 | besudelt, mit Galle und Essig getränkt habt. Das ist der, den die 783 5, p. 110 | sich auch eine Göttin des Getreidebrandes (robigo),— danach Tullus 784 26, p. 132 | Schauspielen in Gemeinschaft getreten waren. Denn niemand kann 785 16, p. 122(19)| Wenn alle Vorbereitungen getroffen waren, so warf der Kaiser 786 27, p. 132 | wenn du in jenem wilden Getümmel gottlosen Beifallsgeschreies 787 30, p. 136 | all seiner Freigebigkeit gewähren44). Und doch haben wir diese 788 29, p. 134 | Ergötzungen, die Gott dir gewährt, nicht zu begnügen, ja gar 789 3, p. 107 | wieviel mehr denn noch eine so gewaltige Ansammlung des Heidenvolkes3)! 790 5, p. 110 | der Schamlosigkeit, der Gewalttätigkeit, dem Haß, von einem Brudermörder 791 2, p. 105 | Unzucht, die Hände nicht zu Gewalttaten das Gehen nicht zum Umherschweifen, 792 21, p. 127 | wegen einer Hitzblatter sein Gewand lüftet, es im Zirkus nun 793 9, p. 114 | Verfertiger des ersten Wagens gewesen wäre, so hat er dies sein 794 8, p. 113 | genau zu handeln, um eine gewisse Frage abzuschneiden. „Wie 795 1, p. 103 | sind: Deiner Herzen- und Gewissensreligion widerstreben diese bloß 796 13, p. 119 | Künste, und haben dadurch die Gewißheit erlangt, daß sie sich für 797 21, p. 127 | vor dem Leichnam eines auf gewöhnliche Weise verstorbenen Menschen 798 30, p. 136(44)| hohen Beamten waren die gewöhnlichen Veranstalter der Schauspiele.~ 799 30, p. 136(43)| 1) Anspielung auf die Gewohnheit der Athleten, sich gegenseitig 800 1, p. 103 | gegen uns zu argumentieren gewohnt sind: Deiner Herzen- und 801 30, p. 135 | spotten, der Tag, wo die alt gewordene Welt und alle ihre Hervorbringungen 802 27, p. 133 | Nießwurztrank39), sondern in ein gewürztes und schmackhaftes und meistens 803 8, p. 112 | Räume und dessen Bild vom Giebel des Tempels erglänzt, weil 804 12, p. 118 | unterrichtet, so gut wie es damals ging, und dann alsbald am festgesetzten 805 7, p. 112 | ausgestattete sowie die mit Glanz und Reichtum auftretende, 806 2, p. 105 | Ungerechtigkeit zu werden. Ich glaube das nicht. Denn wenn Gott, 807 1, p. 102 | Welcher Glaubenssatz, welcher Vernunftgrund und 808 29, p. 134 | Und dann endlich, wenn du glaubst, diese Spanne Zeit mit Ergötzlichkeiten 809 23, p. 128 | Vorliebe für das Vergnügen, glaubt, diese Leute von vorteilhaften 810 12, p. 118 | Spende ist. Einen Dienst aber glaubten die Alten durch diese Spiele 811 14, p. 120 | Vergnügungen in sich, und in gleicher Weise die Vergnügungen, 812 20, p. 127 | vollkommene Sittlichkeit, die gleichmäßige Furcht und der zuverlässige 813 28, p. 133 | wenigstens noch der Ruhe und Gleichmütigkeit beigelegt; in ihr finden 814 23, p. 129 | ihm, der überhaupt kein Gleichnis gemacht haben will, am wenigsten 815 30, p. 135 | frohlocken, wie groß wird die Glorie der auferstehenden Heiligen 816 16, p. 122 | freuen sich über fremdes Glück. Was sie wünschen und was 817 3, p. 107 | angewendet werden kann: „Glücklich der Mann, der nicht in die 818 7, p. 111 | beweisend: Die lange Reihe der Götterbilder, die Schar der Ahnenbilder, 819 8, p. 113 | selbst unsre Häuser mit Götterbildern versehen, ja die ganze Welt 820 12, p. 119 | schrecklicher klingenden Götternamen ist das Amphitheater heilig, 821 5, p. 110 | man ersann sich auch eine Göttin des Getreidebrandes (robigo),— 822 8, p. 112 | Neptun, die Säulen tragen Göttinnen, die Sessiae sind vom Säen, 823 7, p. 112 | Sollten auch nur ein paar Götzenbilder herumgetragen werden, eins 824 2, p. 105 | man zur Verfertigung von Götzenbildern verwendet, wer hat ihn in 825 5, p. 110 | Ursprung der Spiele als götzendienerisch zu brandmarken.~ 826 10, p. 116 | und daß auch sie nicht von götzendienerischem Wesen rein sind, da ihre 827 20, p. 126 | Ehebrüche, Betrügereien, götzendienerischen Handlungen, sogar die Schauspiele 828 2, p. 105 | nicht töten". Ferner: das Gold, das Erz, das Silber, das 829 27, p. 132 | einzelnen vermerken, wer eine Gotteslästerung ausstößt, wer sie anhört, 830 10, p. 116 | und sich lügnerisch die Gottheit anmaßt — die nichtswürdigen 831 3, p. 107 | die Heiden etwa weniger gottlos, weniger Feinde Christi 832 12, p. 118 | Tage der Totenopfer bei den Grabhügeln verwendet13). So tröstete 833 13, p. 119 | Götzendienstes, Wir verabscheuen die Grabmonumente ebenso sehr wie die Tempel, 834 17, p. 124 | die mündliche Besprechung gräßlicher wie niedriger Handlungen 835 19, p. 125 | geworden ist, daß er auf so grausame Weise verwendet wird. Wer 836 21, p. 128 | seinen Tod verlangt hat, grausamer noch, wenn er ihn nicht 837 12, p. 119(15)| dieser Gottheiten sind so grausig, daß nicht leicht jemand 838 16, p. 122 | allzumal gesehen haben. Ich greife das als einen Beweis für 839 12, p. 119 | soll ich mich also über die Greulichkeit des Ortes auslassen, den 840 18, p. 124 | und du wirst die um des griechischen Müßigganges willen gemästeten 841 15, p. 121 | ihn nicht durch Wut und Grimm, durch Zorn und Verdruß 842 25, p. 131 | Art von Schauspiel kein größeres Ärgernis aufstoßen, als 843 Inhalt, p. 102| vergegenwärtige sich das größte und letzte Schauspiel der 844 21, p. 127 | schwimmende Leichen mit der größten Gemütsruhe von oben herunter 845 17, p. 123 | findet. Daher setzt sich sein größter Zauber meistens aus Unflätereien 846 3, p. 106 | allzu buchstäblichen oder zu grüblerischen Glauben behufs der geforderten 847 19, p. 126 | vermag niemand alle diese Gründe vollständiger zum Ausdruck 848 9, p. 114 | weiße den Zephyren, die grüne aber der Mutter Erde oder 849 25, p. 131 | Nichtübereinstimmen in den Gunstbezeigungen gegen die Spieler lockt 850 10, p. 115 | einem Zeugnis zu unsern Gunsten wird und auch diese bloß 851 21, p. 127 | Begriffe von Gut und Böse nach Gutdünken und Willkür zurecht, das 852 25, p. 131 | Athleten agieren, wird unser guter Freund den Ausspruch tun, 853 19, p. 125 | haben, — „Es ist aber etwas Gutes, da es Verbrecher sind, 854 11, p. 117 | Festlichkeit man begeht. Auch die gymnastischen Künste sind aus den Anleitungen 855 16, p. 122 | Raserei, die Aufregung, der Hader und was sonst Priestern 856 28, p. 133 | etwas für ein Vergnügen hältst! Die Philosophen haben diesen 857 1, p. 103 | auch gar nicht mehr an dem hänge, was man sich bereits entbehrlich 858 8, p. 113 | Ställe, ja selbst unsre Häuser mit Götterbildern versehen, 859 23, p. 130(33)| Gladiatoren der Abwechslung halber manchmal einen Löwen losgelassen, 860 6, p. 111(5) | 1) Tertullian halt bekanntlich alle heidnischen 861 10, p. 116 | in Gebärde und sinnlicher Haltung des Körpers, das opfert 862 21, p. 127 | Straße seinen Streit mit der Hand ausmachen will, zurückhält 863 2, p. 104(1) | 1) Die Handschriften lesen hier tantam, was keinen 864 3, p. 107 | fern. Denn wenn er jene Handvoll Juden damals als eine Versammlung 865 5, p. 109 | von ihnen herbeigerufene Handwerker und Künstler sowie die Zeit 866 2, p. 104(1) | Junius konjiziert utendam, Hartel optatam in der Ed. Vindob.~ 867 26, p. 132 | vergreifen, so antwortete er hartnäckig: Das habe ich mit vollstem 868 1, p. 103 | Vergnügungen zu dieser unserer Hartnäckigkeit und Weisheit angeleitet 869 10, p. 115 | der Designator11) und der Haruspex, die Ordner der Leichenzüge 870 2, p. 105 | Bosheit in solchem Grade haßt, so steht es unzweifelhaft 871 25, p. 131 | aus dem Himmel in einen Haufen Unrat? wenn man dieselben 872 10, p. 116 | Theater der Venus auch ein Haus des Bacchus oder Liber. 873 12, p. 119 | Tempel sämtlicher Dämonen; es hausen darin so viel Teufel, als 874 21, p. 127 | tadelt, im Stadium ungleich heftigeren Kämpfen Beifall zuruft, 875 19, p. 125 | Verteidigung oder wegen Heftigkeit der Folter? Es ist viel 876 16, p. 122 | sogar, begründeten Haß zu hegen, indem er es ist, der befiehlt, 877 3, p. 107 | gewaltige Ansammlung des Heidenvolkes3)! Sind die Heiden etwa 878 17, p. 124 | Gelehrsamkeit der Literatur der Heidenwelt als eine Torheit vor Gott 879 3, p. 106 | diese Erwägung gegen die heidnische Ansicht gerüstet sind, wollen 880 12, p. 119 | Götternamen ist das Amphitheater heilig, als selbst das Kapitol; 881 Inhalt, p. 101| widerstrebt im allgemeinen der Heiligkeit.~16. Kap. Durch die Spiele 882 10, p. 115 | Theater ist eigentlich ein Heiligtum der Venus, In dieser Eigenschaft 883 29, p. 134 | daß du Dämonen austreibst, Heilungen bewirkst, um Erleuchtungen 884 17, p. 123 | des Theaters, welches die Heimat und der Tummelplatz der 885 30, p. 136 | ist der, den die Schüler heimlich entwendet haben, um nachher 886 22, p. 128 | Schauspiele dienen, die so heißgeliebten Wagenlenker, Bühnenhelden, 887 | her 888 | herab 889 9, p. 114 | zwar infolge der zur Erde herabgefallenen Brunst, ist ein dämonisches 890 16, p. 122 | Sinnbild des aus der Höhe herabgestürzten Teufels, Von diesem Augenblicke 891 28, p. 133 | wollte, du sagtest es nur heraus: Wir sind nicht imstande, 892 5, p. 109 | Gegenstand Abhandlungen herausgegeben haben. Sie geben über den 893 5, p. 109 | Römer entlehnten von ihnen herbeigerufene Handwerker und Künstler 894 16, p. 122 | und Raserei zum Schauspiel herbeikommt; es ist schon im Tumult, 895 9, p. 115 | Himmel, dem Meere oder dem Herbste, Da nun aber jegliche Art 896 5, p. 109 | Name Spiele, ludi, von Lydi herkäme. Wenn auch Varro den Namen 897 7, p. 111 | gehörig anzusehen, wo sie herkommen; ihr befleckter Charakter 898 8, p. 112 | in seiner Länge ist, wie Hermateles versichert, zur Ehre des 899 10, p. 117 | Prozeßeinrede12) weiter hernehmen und sagen, daß die Dämonen 900 Inhalt, p. 101| führt man auf Götter oder Heroen zurück.~10. Kap. Auch das 901 26, p. 132 | Denn niemand kann zweien Herren dienen. Was hat das Licht 902 12, p. 118 | noch die Würdigung des ./. herrlichsten und verbreitetsten unter 903 30, p. 135 | von da an die Gerechten herrschen, wie wird die neue Stadt 904 4, p. 108 | gehört, vom Götzendienst herrührt, dann dürfte damit ein unumstößliches 905 27, p. 132 | raset, alle Engel vom Himmel herschauen und sich jeden einzelnen 906 7, p. 112 | nur ein paar Götzenbilder herumgetragen werden, eins genügt schon 907 25, p. 131 | die Funken der bösen Lust hervor. Auch denkt niemand, der 908 30, p. 135 | gewordene Welt und alle ihre Hervorbringungen im gemeinsamem Brande verzehrt 909 11, p. 117 | Herkules und des Merkur hervorgegangen.~ 910 15, p. 121 | wird eben durch Zufälle hervorgerufen. Wenn aber der Affekt aufhört, 911 1, p. 103 | argumentieren gewohnt sind: Deiner Herzen- und Gewissensreligion widerstreben 912 30, p. 136(43)| Sand zu bewerfen, um sich hesser packen zu können.~ 913 | hierin 914 12, p. 118(14)| 2) Ausführlicher handelt hierüber Apol. Kap. 10.~ 915 30, p. 135 | mächtige Könige, von welchen es hieß, sie seien in den Himmel 916 5, p. 109 | nirgendwo andersher als aus den Hilfsmitteln der heidnischen Literatur, 917 30, p. 135(42)| 1) Die behaupten, ihre Himmelfahrt gesehen zu haben.~ 918 | hinaus 919 29, p. 134 | Zeit mit Ergötzlichkeiten hinbringen zu müssen, warum bist du 920 | hinein 921 4, p. 108 | Wenn wir in das Taufwasser hineinsteigen und, die Worte seines Gesetzes 922 9, p. 114 | indem man ihn in die Spiele hineinzog, wurde er aus einer Gabe 923 2, p. 106 | Verwunderung noch dem Zweifel daran hingeben, daß die Macht jenes Verderbers 924 10, p. 116 | energielos sind. Was sich hingegen durch Stimme, Melodie, Instrumente 925 8, p. 112 | Ehre des Sonnengottes vorn hingestellt, die darauf befindliche 926 5, p. 109 | Lieblichkeit des Weines hingewiesen zu haben. In der Folge hießen 927 19, p. 125 | Unschuldiger unmöglich über die Hinrichtung eines Nebenmenschen freuen. 928 7, p. 111 | eingeschaltet und folgen hintennach, wieviele Bruderschaften, 929 24, p. 130 | in das Lager der Feinde hinüber, oder er hat bereits die 930 10, p. 115 | Flöten- und Posaunenschall10) hinweg zur Bühne zieht, wobei die 931 9, p. 114 | Neptun, den die Griechen Hippios nennen, ist eine Pferdegottheit, 932 21, p. 127 | einmal aus Not wegen einer Hitzblatter sein Gewand lüftet, es im 933 22, p. 128 | derselben Kunst, weshalb man sie hochhält. Ja, man verdammt sie sogar 934 25, p. 131 | Aber, während der Tragöde hochtragisch deklamiert, dann werden 935 28, p. 133 | Gastgeber. Unser Gastmahl, unser Hochzeitsmahl ist jetzt noch nicht gekommen. 936 16, p. 122 | einmal selbst angehören? Höchstens, daß sie der Macht über 937 16, p. 122 | das Sinnbild des aus der Höhe herabgestürzten Teufels, 938 30, p. 135 | Flammen, als die, womit sie höhnend gegen die Christen wüteten, 939 24, p. 130 | solchen Menschen noch zu hoffen? Niemand läuft ja in das 940 20, p. 126 | leer, oder vielmehr wie hoffnungslos ist die Sophistik derer, 941 30, p. 136(44)| 2) Die hier genannten hohen Beamten waren die gewöhnlichen 942 2, p. 105 | das Erz, das Silber, das Holz und jeder Stoff, welchen 943 27, p. 133 | an wie einen Aufguß von Honig auf vergiftetes Backwerk 944 5, p. 110 | robigo),— danach Tullus Hostilius, danach Ancus Martius und 945 21, p. 128 | verschafft ihm die Belohnung des Hutes, dagegen den ändern, den 946 13, p. 119 | den Einweihungsakten der Idole, seien sie nun Tote, seien 947 11, p. 117 | Tempel, und zwar eben des Idols, dessen Festlichkeit man 948 9, p. 114(9) | 2) Verse Vergils Georg. III, 113.~ 949 22, p. 128(29)| 1) Quid mirum? inaequata ista; Edit. Vindob.~ 950 22, p. 128 | man verdammt sie sogar zur Infamie und zum Nichtbesitz der 951 Inhalt, p. ----| Inhalt:~1. Kap. Der Besuch der 952 29, p. 134 | gedrängt wird! Das sind innere ./. Wettkämpfe, in welchen 953 6, p. 110 | und die Floralien werden insgemein gefeiert; die übrigen Arten 954 10, p. 116 | hingegen durch Stimme, Melodie, Instrumente und Schrift vollzieht, das 955 10, p. 115 | Anfang an üblich und die Inszenierung mit Anwendung von Pferden 956 3, p. 107 | der Gottlosen geht, auf irgendeinem Wege der Sünder steht oder 957 3, p. 107 | derjenige unglücklich, der in irgendwelche Versammlung der Gottlosen 958 19, p. 125 | Tieren oder zu Todesstrafen irgendwelcher Art bestimmt werden, und 959 | irgendwo 960 20, p. 127 | Schattendächer28) Augen. Wir irren uns. Was Gott einmal verdammt 961 29, p. 134 | Wahrheit, die Erkenntnis der Irrtümer und Verzeihung für so viele 962 23, p. 129 | Gesichte des Saturn, der Isis oder des Bacchus so ähnlich 963 3, p. 107 | allgemeinen Sinn, Wenn Gott die Israeliten zur Ordnung mahnt oder ihnen 964 22, p. 128(29)| 1) Quid mirum? inaequata ista; Edit. Vindob.~ 965 11, p. 117 | Ehren des Herkules, die Isthmischen zu Ehren des Neptun, die 966 17, p. 123 | sich wenigstens einmal im Jahre. Wenn wir nun jede Schamlosigkeit 967 8, p. 112 | drei Altäre zu sehen für je drei Gottheiten, die sog. 968 2, p. 104 | macht.~Niemand leugnet und jedermann weiß, daß Gott, wie die 969 1, p. 103 | Christen, die wir zum Sterben jederzeit so bereitwillig sind, gerade 970 3, p. 107 | neben der Beziehung auf das jedesmalige Objekt eine sittliche Lehre 971 7, p. 111 | bleibt sich ganz gleich, wenn jeglicher ./. Pomp des Zirkus, wie 972 3, p. 107 | sündhafte Volk aus. Wenn jegliches sündige Volk ein Ägypten 973 16, p. 122 | Gott erlaubt nicht einmal, jemandem mit Grund zu fluchen, da 974 | jenem 975 30, p. 135 | wie wird die neue Stadt Jerusalem beschaffen sein! Aber es 976 8, p. 112(7) | machte. Vergleiche Rich, Jllustr. Wörterbuch s. h. v.~ 977 28, p. 133(40)| 2) Job. 16, 20.~ 978 9, p. 114 | Pferdegottheit, Was die Jochpferde betrifft, so hat man die 979 30, p. 136 | Das ist er, den ihr dem Judas abgekauft habt, das ist 980 5, p. 109 | diese letztere Art Spiel der Jünglinge nach seiner eigenen Meinung 981 Inhalt, p. 102| Schauspiel der Welt, das jüngste Gericht.~ ~ 982 17, p. 123 | auch der Ballettänzer von Jugend auf an seinem Körper erduldet, 983 5, p. 110 | Es opfern daselbst am 7. Juli die Priester des Staates 984 21, p. 127 | zu Hause die Ohren seiner jungfräulichen Tochter schon vor jedem 985 2, p. 104(1) | und offenbar falsch ist Junius konjiziert utendam, Hartel 986 9, p. 114 | hat er dies sein Werk der Juno gewidmet. Wenn aber zu Rom 987 23, p. 130(33)| meint, man habe auf die kämpfenden Gladiatoren der Abwechslung 988 16, p. 122(19)| getroffen waren, so warf der Kaiser oder eine Magistratsperson 989 20, p. 126 | hat ja auch außerhalb der Kammern, der Sitzreihen und Schattendächer28) 990 18, p. 125(26)| Belohnung für siegreichen Kampf.~ 991 18, p. 125 | eine Ähnlichkeit mit der Kampfart der Schlange; zäh sind sie 992 5, p. 110 | des Piso Tarpejische und Kapitolinische genannt worden sind. Darnach 993 11, p. 117 | Jupiter, — welches zu Rom die Kapitolinischen sind; — die Nemäischen zu 994 8, p. 113 | beteiligen. Folglich wenn ich das Kapitolium, wenn ich das Serapeum betrete 995 9, p. 114 | so wurde diese Mode dem Kastor und Pollux zugeschrieben, 996 12, p. 118 | von Grausamkeit, Früher kaufte und opferte man bei den 997 30, p. 136 | Ohr gehört hat, und was in keines Menschen Herz gekommen ist45<)! 998 1, p. 103 | Ergötzungen der Augen und Ohren keineswegs, auch wird Gott nicht durch 999 1, p. 102 | beraubt, das lernet nun kennen, ihr Diener Gottes, die 1000 2, p. 104 | Gegner dieses Willens Gottes Kenntnis hat, welch letzteren selber


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