113-einwo | einze-kennt | kinde-spate | spann-zugeh | zugen-zwieg
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
501 3, p. 107 | selbst manche nur auf das Einzelne lautende Aussprüche einen
502 2, p. 104 | dem Toren als dem Weisen einzig und allein das Leben angenehm
503 2, p. 104 | dem, was die Welt bietet, einzubüßen fürchtet! Man könnte am
504 2, p. 105 | vollbracht werden? Es gehört das Eisen so gut Gott, als die Krauter
505 18, p. 124 | werden schimpfliche und eitle Kraftanstrengungen dein
506 29, p. 134 | kann größer sein als der Ekel an der Lust selbst, als
507 23, p. 129 | Teufel als Widerspiel zu Elias aufgeputzt hat, um auf dem
508 23, p. 129 | Gott bei seiner Erschaffung empfangen!? Hat ihm Gott die gesunden
509 15, p. 121 | seiner Natur schon zart und empfindlich ist, in Ruhe und Milde,
510 2, p. 104 | fürchtet! Man könnte am Ende mehr Leute finden, welche
511 30, p. 135 | Der Tag des letzten und endgültigen Gerichts, den die Heiden
512 10, p. 116 | Schwelgerei ganz kraft- und energielos sind. Was sich hingegen
513 1, p. 103 | hänge, was man sich bereits entbehrlich gemacht hat. Das versteht
514 22, p. 128 | beeinträchtigt sie; man entehrt sie und zollt ihnen Beifall;
515 20, p. 126 | damit alle dem Gerichte entgingen! Indessen, er sieht auch
516 8, p. 112 | darauf befindliche Inschrift enthält einen Aberglauben Ägyptens,
517 13, p. 119 | gleichen Wesens sind, so enthalten wir uns beider Arten des
518 29, p. 134 | Vater und Herrn, als die Enthüllung der Wahrheit, die Erkenntnis
519 2, p. 106 | anfangs seiner Unversehrtheit entkleidet worden ist, auch dessen
520 5, p. 109 | Schauspiele ein. Die Römer entlehnten von ihnen herbeigerufene
521 26, p. 132 | anderer Art, sind von denen zu entnehmen, welche vom Herrn abfielen,
522 5, p. 110 | von welchen es Tranquillus entnommen hat. Dies wird jedoch genügen,
523 4, p. 108 | Pracht und seinen Engeln entsagt zu haben. Was dürfte nun
524 18, p. 125 | Umschlingen und glatt zum Entschlüpfen. Du kannst keine Kränze26)
525 20, p. 127 | läßt sich nie und nirgends entschuldigen. Nie und nirgends ist erlaubt,
526 20, p. 127 | wahren Lehre und die ihr entsprechende, nach allen Seiten hin vollkommene
527 6, p. 111 | Götzendienst auf unsrer Seite entspricht.~
528 10, p. 115 | gute Sitten besorgt, eben entstehende Theater wieder zerstört.
529 | entweder
530 30, p. 136 | den die Schüler heimlich entwendet haben, um nachher sagen
531 15, p. 121(17)| denkt wohl an die Stelle Eph. 4, 30. ~
532 5, p. 109 | Romulus für den Mars die Equiria an, wiewohl man auch die
533 10, p. 115 | möglichen Schändlichkeiten erbaute, da hat er aus Besorgnis,
534 2, p. 104 | dann auch nicht die ./. Erbauung der Lokalitäten, weil die
535 8, p. 112 | Wieviel Götzendienerisches erblickst du also schon in der äußern
536 27, p. 132 | etwas auszustehen oder zu erdulden haben könntest, denn niemand
537 17, p. 123 | Jugend auf an seinem Körper erduldet, um ein rechter Künstler
538 15, p. 121 | ohne einen Affekt; niemand erfährt einen Affekt ohne besondere
539 Inhalt, p. 101| gehen.~9. Kap. Auch die Erfindung der Wagen führt man auf
540 15, p. 121 | man dahin geht, wo nichts erfolgt. Ich möchte aber doch denken,
541 1, p. 103 | beleidigt, deren sich zu erfreuen ja kein Verbrechen ist,
542 8, p. 113 | Satan und seinen Engeln erfüllt. Wir fallen durch den bloßen
543 Inhalt, p. 101| Leichenspielen.~13. Kap. Ergebnisse aus dem bisher Gesagten.~
544 2, p. 104 | geschaffen worden, wenn es sich ergibt, für welchen nicht. Es ist
545 8, p. 112 | Bild vom Giebel des Tempels erglänzt, weil man den, welchen man
546 30, p. 136 | wie er auf flammendem Rade erglüht; dann die Athleten betrachten,
547 12, p. 118 | diese Ruchlosigkeit zu einer Ergötzlichkeit zu gestalten. Und so wurden
548 5, p. 109 | unbekannt, ./. tiefer zu ergründen, und zwar nirgendwo andersher
549 8, p. 113 | wodurch eben, wie wir zu erhärten gesucht haben, die Örtlichkeiten
550 29, p. 134 | erwache beim Signal Gottes, erhebe dich bei der Posaune des
551 23, p. 128 | Gerechtigkeit sich gegen sie erheben! Oder sollte ./. der Wagenlenker
552 25, p. 131 | dieselben Hände, die man zu Gott erhebt, nachher zum Lobe des Schauspielers
553 28, p. 133 | finden sie ihre Freude, Erheiterung, Zerstreuung und sogar ihren
554 23, p. 129 | Geschlechts und Alters, sowie das Erheucheln von Liebe, Haß, Zorn, Seufzern
555 30, p. 135 | dann glauben wird, der dann erhöht ist und triumphiert! Wie
556 8, p. 113 | befleckt. Deswegen eben erinnern wir daran, wenn jene Örter
557 24, p. 130 | Sache, der das, woran er erkannt wird, beseitigt. Was bleibt
558 16, p. 122 | desselben Wahnsinns, Man erkennt den Wahnsinn auch an seinem
559 23, p. 130(33)| unter den vorgebrachten Erklärungen scheint die des Rigaltius
560 29, p. 134 | viele frühere Fehltritte zu erlangen? Welche Lust kann größer
561 13, p. 119 | haben dadurch die Gewißheit erlangt, daß sie sich für uns, die
562 19, p. 125 | tierische Wildheit sei etwas Erlaubtes für uns, der gehe ins Theater!
563 Inhalt, p. 101| Kap. Zum Beweise für die Erlaubtheit der Teilnahme beruft man
564 29, p. 134 | Heilungen bewirkst, um Erleuchtungen bittest und für Gott lebst,
565 2, p. 105 | diese Dinge zum Zwecke der Ermordung von Menschen ins Dasein
566 8, p. 112 | vom Säen, die Messiae vom Ernten, die Tutulinae von der Beschützung
567 Inhalt, p. 101| werden wütende Leidenschaffen erregt.~17. Kap. Der unsittliche
568 15, p. 121 | sich ohne starke geistige Erregung, Denn wo es sich um Vergnügen
569 17, p. 123 | zu Hause als im Theater errötet20), welche endlich auch
570 5, p. 110 | und die Robigo — denn man ersann sich auch eine Göttin des
571 23, p. 129 | schon von Gott bei seiner Erschaffung empfangen!? Hat ihm Gott
572 17, p. 124 | beschmutzt sind, niemandem sauber erscheinen kann? Da hast du ein Verbot
573 8, p. 112 | also schon in der äußern Erscheinung des Ortes! Die einzelnen
574 13, p. 119 | wie ich annehmen darf, erschöpfend der Reihe nach darüber gehandelt,
575 Inhalt, p. 102| sittliche Gefühl abgestumpft und erstickt.~22. Kap. Die Schauspieler
576 12, p. 119 | nicht einmal der Meineid ertragen kann15) ? Denn zahlreicheren
577 29, p. 134 | kirchlichen Genossenschaften, erwache beim Signal Gottes, erhebe
578 27, p. 132 | im Himmel geschehen, das erwäge! Zweifelst du etwa daran,
579 3, p. 106 | Nachdem wir durch diese Erwägung gegen die heidnische Ansicht
580 29, p. 134 | dahineilenden Stunden und Zeiten, erwarte den Wendepunkt der Vollendung,
581 12, p. 118 | diese Spiele den Toten zu erweisen, nachdem sie den Charakter
582 2, p. 105 | Ferner: das Gold, das Erz, das Silber, das Holz und
583 13, p. 120 | halten keine Totenfeier, wir essen auch nicht einmal etwas
584 30, p. 136 | besudelt, mit Galle und Essig getränkt habt. Das ist der,
585 10, p. 117 | zu ihrem Vorteil dient, etabliert haben.~
586 27, p. 132(38)| Schauspielen versammelte exaltierte Pöbel.~
587 1, p. 102 | sie der Unwissenheit die Existenz fristet bis zum Eintreten
588 26, p. 132 | zurückkehrte. Als nun beim Exorzismus dem unreinen Geiste zugesetzt
589 29, p. 134 | Gesänge und Lieder, aber keine Fabeln, sondern Wahrheiten, keine
590 19, p. 125(27)| 2) Die Heiden fabelten, daß die Christen Kinder
591 18, p. 124(25)| Nahrung ihrem Körper größere Fälle und damit größere Kraft
592 23, p. 129 | Fiktion gilt bei ihm als eine Fälschung, Der, welcher jede Verstellung
593 20, p. 126 | sieht auch die Räubereien, Fälschungen, Ehebrüche, Betrügereien,
594 24, p. 130 | Waffen weggeworfen, die Fahne und den Eid seines Fürsten
595 21, p. 127 | sogar noch den Gladiator, falls derselbe keine Lust hat,
596 9, p. 114 | hatte, widmete man die rote Farbe dem Mars, die weiße den
597 9, p. 114 | ihre Lenker nun auch in die Farben des Götzendienstes gekleidet.
598 12, p. 119 | all diese Purpurgewänder, Fasces, Kopfbinden, Kränze, endlich
599 12, p. 119 | Teufel, als es Menschen faßt. Um mit den Künsten, die
600 29, p. 134 | einfältige Worte. — Verlangst du Faust- und Ringkämpfe? — Sie sind
601 23, p. 129 | erscheint? Der Meister im Faustkampf, wird auch er ungestraft
602 18, p. 124 | Anblickes nicht würdig ist, die Faustschläge, die Fußtritte, die Backenstreiche,
603 23, p. 129 | Fechtriemenwunden, seine Beulen von Faustschlägen, seine Knoten hinter den
604 23, p. 129 | ausgehen!? Er hat seine Fechtriemenwunden, seine Beulen von Faustschlägen,
605 Inhalt, p. 101| Unwert des Stadiums und der Fechtschule. ./. 19. Kap. Verwerflichkeit
606 18, p. 124 | können, daß, was in den Fechtschulen geschieht, deines Anblickes
607 8, p. 113 | Dämonengesellschaft etwas fehlen, wenn nicht ihre Magna Mater
608 29, p. 134 | Verzeihung für so viele frühere Fehltritte zu erlangen? Welche Lust
609 24, p. 130 | und geschworen, mit dessen Feinden zu leben und zu sterben.~
610 2, p. 104 | die Macht sei, die mit ihm feindselig wetteifert, den Gebrauch
611 29, p. 134 | Roheit von Mitleid aus dem Felde geschlagen, die Unverschämtheit
612 23, p. 128 | und gewissermaßen auf die Felsklippe der Verrufenheit verbannen
613 5, p. 110 | Romulus für den Jupiter Feretrius Spiele auf dem Tarpejus
614 21, p. 128 | Nähe an, nachdem er von ferne seinen Tod verlangt hat,
615 17, p. 123 | jegliche Schamlosigkeit fernzuhalten? Auch hierin liegt für uns
616 1, p. 103 | alle Bande, welche daran fesseln, abgeschnitten würden, und
617 12, p. 118 | ging, und dann alsbald am festgesetzten Tage der Totenopfer bei
618 18, p. 125 | Schlange; zäh sind sie im Festhalten, voll Windungen im Umschlingen
619 11, p. 117 | zwar eben des Idols, dessen Festlichkeit man begeht. Auch die gymnastischen
620 4, p. 108 | aufhalten will. Wenn es mithin feststeht, daß alles, was zu den Spielen
621 5, p. 109 | eigenen Meinung für die Festtage, in die Tempel und zu den
622 23, p. 129 | keine Täuschung, und jede Fiktion gilt bei ihm als eine Fälschung,
623 Inhalt, p. 101| 3. Kap. Andere sagen, es finde sich kein Verbot des Besuchs
624 5, p. 110 | Staates und am 21. August der Flamen Quirinalis mit den Jungfrauen,
625 12, p. 118 | der Quästoren, Magistrate, Flamines und Priester, — um also
626 30, p. 135 | Herrn, in schrecklicheren Flammen, als die, womit sie höhnend
627 30, p. 136 | ansehen, ./. wie er auf flammendem Rade erglüht; dann die Athleten
628 27, p. 132 | der Feinde Christi nicht fliehen ./. müssen? diesen Stuhl
629 10, p. 115 | Weihrauch und Blut nebst ihrem Flöten- und Posaunenschall10) hinweg
630 16, p. 122 | einmal, jemandem mit Grund zu fluchen, da er die Fluchenden zu
631 16, p. 122 | Grund zu fluchen, da er die Fluchenden zu segnen vorschreibt. Aber
632 16, p. 122 | erlaubt ist. Nun beginnen die Flüche, die Beschimpfungen ohne
633 29, p. 134 | Lauf der Welt, zähle die flüchtig dahineilenden Stunden und
634 5, p. 109 | hingewiesen zu haben. In der Folge hießen die Spiele, welche
635 7, p. 111 | werden eingeschaltet und folgen hintennach, wieviele Bruderschaften,
636 22, p. 128 | verwechseln und vertauschen, in Folgendem: Die Personen, die als Veranstalter
637 5, p. 110 | Altar aufgeschüttet mit folgender Inschrift: „Consus ist mächtig
638 5, p. 109 | den Ursprung der Spiele folgendes: Die Lydier hätten sich,
639 8, p. 113 | Verbrechen der Welt beteiligen. Folglich wenn ich das Kapitolium,
640 19, p. 125 | oder wegen Heftigkeit der Folter? Es ist viel besser also,
641 27, p. 132 | täglich die Löwen für uns fordert38), weil sie der Ort sind,
642 23, p. 129 | aufgeputzt hat, um auf dem Wagen fortgeführt zu werden? Wird etwa gar
643 1, p. 103 | die in solchen Ergötzungen fortleben, würde es natürlich sehr
644 11, p. 117 | 11. Um in der Reihenfolge fortzufahren, wollen wir auch die Wettkämpfe
645 8, p. 113 | abzuschneiden. „Wie steht es", fragt man, „wenn ich zu einer
646 26, p. 132 | ist vorgekommen bei einer Frau, welche das Theater besuchte
647 17, p. 123 | beklagenswerter in Gegenwart der Frauen, denen allein sie unbekannt
648 18, p. 124 | Backenstreiche, welche fallen, das freche Gebahren der Hände und all
649 13, p. 120 | und Bauch von Besudelungen frei erhalten, um wieviel mehr
650 2, p. 104 | selbst geschehe unter Gottes freiem Himmel. — Wie klug erscheint
651 30, p. 136 | Götzenpriester mit all seiner Freigebigkeit gewähren44). Und doch haben
652 21, p. 128 | grausamen Gladiator die Freilassung und verschafft ihm die Belohnung
653 25, p. 131 | agieren, wird unser guter Freund den Ausspruch tun, man dürfe
654 2, p. 104 | Naturrecht, nicht durch das Freundschaftsverhältnis, nur von fern, nicht näher,
655 25, p. 131 | nimmt, in seiner Seele den Frieden bewahren; Keuschheit wird
656 16, p. 122 | was sonst Priestern des Friedens nicht erlaubt ist. Nun beginnen
657 1, p. 102 | Unwissenheit die Existenz fristet bis zum Eintreten einer
658 1, p. 103 | wird Gott nicht durch die Fröhlichkeit des Menschen beleidigt,
659 30, p. 135 | Ort meiner Freude, meines Frohlockens? Wenn ich so viele und so
660 8, p. 112 | von der Beschützung der Früchte so genannt. Vor ihnen sind
661 12, p. 118 | gelindere Art von Grausamkeit, Früher kaufte und opferte man bei
662 29, p. 134 | Verzeihung für so viele frühere Fehltritte zu erlangen?
663 9, p. 114 | der Mutter Erde oder dem Frühling und die blaue dem ./. Himmel,
664 5, p. 109 | unterlegen sei. In Etrurien führten sie neben ihren ändern abergläubischen
665 5, p. 109 | niedergelassen unter der Führung des Tyrrhenus, welcher seinem
666 26, p. 132 | hat dann nur noch bis zum fünften Tage gelebt. Wie viele Beweise,
667 29, p. 134 | Götter der Heiden zu deinen Füßen liegen, daß du Dämonen austreibst,
668 7, p. 112 | Idololatrie: wenn man auch nur ein Fuhrwerk umherführt, es ist der Wagen
669 7, p. 111 | Schar der Ahnenbilder, die Fuhrwerke aller Art, die Sänften,
670 25, p. 131 | gegenseitigen Verkehr oft die Funken der bösen Lust hervor. Auch
671 18, p. 124 | ist, die Faustschläge, die Fußtritte, die Backenstreiche, welche
672 17, p. 123 | öffentlichen Dirnen werden als Futter für die Ausgelassenheit
673 27, p. 133 | angenehmsten und lieblichsten Gaben Gottes. Alles, was es dort
674 30, p. 136 | sei auferstanden, den der Gärtner beiseite geschafft hat,
675 28, p. 133 | Süßigkeiten mag der Teufel seine Gäste sättigen! Ort und Zeit gehören
676 28, p. 133 | gehören ihm, und er ist ihr Gastgeber. Unser Gastmahl, unser Hochzeitsmahl
677 28, p. 133 | ist ihr Gastgeber. Unser Gastmahl, unser Hochzeitsmahl ist
678 17, p. 124 | die komische und tragische Gattung eingeteilt werden. Wenn
679 27, p. 133 | und stelle ja nicht den Gaumenkitzel über die Gefahr, die in
680 10, p. 116 | ist, die Weichlichkeit in Gebärde und sinnlicher Haltung des
681 21, p. 127 | mitnimmt zu solchen Worten und Gebärden; daß der, welcher einen,
682 26, p. 132 | ich habe sie auf meinem Gebiete gefunden. Auch hinsichtlich
683 18, p. 124 | Körperfülle, weil sie das Gebilde Gottes überbieten will,
684 8, p. 112 | sie seien aus einem Ei geboren — von wegen Jupiters, des
685 5, p. 109 | ihren ändern abergläubischen Gebräuchen unter dem Vorwande der Religion
686 18, p. 125 | Du kannst keine Kränze26) gebrauchen, warum wolltest du in Kränzen
687 6, p. 110 | übrigen Arten haben die Geburtstage und Feste der Könige, glückliche
688 Inhalt, p. 102| macht rasend und lenkt die Gedanken von göttlichen Dingen ab.~
689 29, p. 134 | Anspruchslosigkeit auf die Seite gedrängt wird! Das sind innere ./.
690 23, p. 129 | der Teufel, daß man sich geduldig solle auf die Wange schlagen
691 8, p. 113 | kann der Diener Gottes ohne Gefährdung der Kirchenzucht betreten,
692 9, p. 114 | Schnelle als Sieger auf dem Gefährt zu stehen"9), Erichthonius,
693 27, p. 133 | davon lieblich, manches gefällig und rein, ja sogar ehrbar
694 27, p. 133 | Ehrbares, Wohltönendes, Gefälliges oder Zartes gibt, das siehe
695 12, p. 118 | den Leichenbegängnissen Gefangene oder böse Sklaven, weil
696 6, p. 110 | Floralien werden insgemein gefeiert; die übrigen Arten haben
697 25, p. 131 | wenn er von den Komödianten gefesselt ist35). Richtiger gesagt,
698 3, p. 106 | grüblerischen Glauben behufs der geforderten Enthaltung von den Spielen
699 30, p. 136 | Person des Herrn selbst gefrevelt haben. Hier ist, würde ich
700 Inhalt, p. 102| Schauspiele wird das sittliche Gefühl abgestumpft und erstickt.~
701 26, p. 132 | habe sie auf meinem Gebiete gefunden. Auch hinsichtlich einer
702 30, p. 136(43)| Gewohnheit der Athleten, sich gegenseitig mit Sand zu bewerfen, um
703 25, p. 131 | Spieler lockt durch den gegenseitigen Verkehr oft die Funken der
704 2, p. 105 | Zweck, daß diese Dinge zu Gegenständen einer gegen ihn gekehrten
705 28, p. 134 | Vergnügen findet man nur beim Gegenstande seiner Sehnsucht.~
706 16, p. 122 | ist die Liebe bei ihnen gegenstandslos und der Haß ungerecht. Oder
707 30, p. 136 | Vorstellung bereits gewissermaßen gegenwärtig. Wie aber mag vollends das
708 17, p. 123 | produziert, beklagenswerter in Gegenwart der Frauen, denen allein
709 2, p. 104 | Willen noch von dem der Gegner dieses Willens Gottes Kenntnis
710 10, p. 116 | Aberglaubens zum besten gehabt. Aber Venus und Bacchus
711 13, p. 119 | erschöpfend der Reihe nach darüber gehandelt, wie vielfach und in welcher
712 19, p. 125 | etwas Erlaubtes für uns, der gehe ins Theater! Wenn wir wirklich
713 20, p. 126(28)| Sonne ausgespannten Tücher geheißen haben.~
714 30, p. 135 | Tragöden aufmerksameres Gehör, da sie nämlich ärger schreien
715 7, p. 111 | an allen Orten als dahin gehörig anzusehen, wo sie herkommen;
716 3, p. 107 | Ägypten oder Äthiopien ist, so gehts von der Spezialität zur ./.
717 15, p. 121 | geht vor sich ohne starke geistige Erregung, Denn wo es sich
718 2, p. 105 | Gegenständen einer gegen ihn gekehrten Anbetung gemacht würden?
719 29, p. 135 | Wettkämpfe, in welchen wir selber gekrönt werden. Verlangst du aber
720 27, p. 132 | weil der Name Gottes dort gelästert wird, weil man dort täglich
721 14, p. 120 | Wie eine Begierde nach Geld, nach Ehren, nach Schlemmerei,
722 26, p. 132 | noch bis zum fünften Tage gelebt. Wie viele Beweise, freilich
723 13, p. 120 | Reinheit Gott viel mehr gelegen ist, als an der Reinheit
724 17, p. 124 | Unkeuschheit. Wenn wir nun auch die Gelehrsamkeit der Literatur der Heidenwelt
725 10, p. 117 | niemand anders gezeigt und gelehrt, als durch eben die, unter
726 9, p. 114 | einfach beirieben8) im Sattel gelenkt, und der allgemeine Gebrauch
727 12, p. 118 | gemildert hatten durch eine gelindere Art von Grausamkeit, Früher
728 8, p. 113 | jener Stelle einen Tempel gelobt hat. Nun, mein Christ, bemerke
729 11, p. 117 | Leichenfeierlichkeiten angestellt und gelten entweder den heidnischen
730 18, p. 124 | griechischen Müßigganges willen gemästeten Menschen verabscheuen25).
731 7, p. 111 | notwendigerweise auch die Zurüstungen gemein von wegen der gemeinschaftlichen
732 30, p. 135 | ihre Hervorbringungen im gemeinsamem Brande verzehrt werden.
733 26, p. 132 | bei den Schauspielen in Gemeinschaft getreten waren. Denn niemand
734 7, p. 111 | gemeinsamen Veranlassung auch gemeinschaftliche Benennungen, Deswegen haben
735 19, p. 125 | Gladiatoren zu den Spielen gemietet werden, um dem Amüsement
736 12, p. 118 | den Charakter derselben gemildert hatten durch eine gelindere
737 23, p. 129 | der Aufreger so vieler Gemüter, der Veranlasser solcher
738 21, p. 127 | Leichen mit der größten Gemütsruhe von oben herunter anschaut.
739 1, p. 102 | die ihr euch Gott bereits genähert zu haben bezeugt und bekennt,
740 8, p. 113 | aber hier der Ort, recht genau zu handeln, um eine gewisse
741 10, p. 117 | und daß sie künstlerischen Genies der Art die Begeisterung
742 13, p. 120 | die Mahlzeit der Dämonen genießen können. Mithin, wenn wir
743 15, p. 121 | Anstand die Schauspiele genießt, so ist er doch nicht unbeweglichen
744 2, p. 104 | Leben droht, von unsrer Genossenschaft fern gehalten werden! Denn
745 7, p. 112 | herumgetragen werden, eins genügt schon zur Idololatrie: wenn
746 12, p. 118 | Was also den Verstorbenen geopfert wurde, das sah man als einen
747 9, p. 114(9) | 2) Verse Vergils Georg. III, 113.~
748 7, p. 111 | Spielen das vorangehende Gepränge, welchem der Name Pompa
749 3, p. 107 | scheinbar jenen Gerechten gepriesen hat, der an der Versammlung
750 5, p. 109 | zu sagen bei den Göttern, gerecht und erlaubt ist! Denn auch
751 23, p. 128 | noch wird die göttliche Gerechtigkeit sich gegen sie erheben!
752 20, p. 126 | schaute, damit alle dem Gerichte entgingen! Indessen, er
753 30, p. 135 | letzten und endgültigen Gerichts, den die Heiden nicht erwarten,
754 22, p. 128 | tadeln — die schätzt man gering, und setzt sie herab wegen
755 3, p. 106 | gegen die heidnische Ansicht gerüstet sind, wollen wir uns nun
756 2, p. 105 | von Menschen ins Dasein gerufen? Nein, dagegen hat sie jede
757 29, p. 134 | Sinnsprüche, auch genug Gesänge und Lieder, aber keine Fabeln,
758 Inhalt, p. 101| Ergebnisse aus dem bisher Gesagten.~14. Kap. Es ergeben sich
759 8, p. 112 | hat diese Unholdin jenes Geschäft unter diesem Namen für diejenigen
760 30, p. 136 | den der Gärtner beiseite geschafft hat, damit nicht durch die
761 2, p. 104 | einzelnen Handlungen selbst geschehe unter Gottes freiem Himmel. —
762 10, p. 117 | deren Namen, Bildern und Geschichten sie den betrügerischen Weihegottesdienst,
763 29, p. 134 | von Mitleid aus dem Felde geschlagen, die Unverschämtheit von
764 23, p. 129 | ändern Stimme, eines ändern Geschlechts und Alters, sowie das Erheucheln
765 2, p. 105 | zur Teilnahme daran, die Geschlechtsteile nicht zu Ausschreitungen
766 2, p. 106 | der Schöpfung durch die Geschöpfe ist. Nach erlangter Erkenntnis
767 27, p. 133 | von dem verbrecherischen Geschrei verpestet ist? Mag einiges
768 24, p. 130 | seines Fürsten verlassen und geschworen, mit dessen Feinden zu leben
769 27, p. 132 | diese Versammlungen und Gesellschaften der Heiden schon deshalb
770 23, p. 129 | billigen. Wenn er endlich im Gesetze vorschreibt, daß, wer sich
771 4, p. 108 | hineinsteigen und, die Worte seines Gesetzes nachsprechend, den christlichen
772 21, p. 127 | allen die Schamröte ins Gesicht treibt; daß der, welcher
773 23, p. 129 | Nicht zufrieden, es dem Gesichte des Saturn, der Isis oder
774 12, p. 118 | einer Ergötzlichkeit zu gestalten. Und so wurden Leute, welche
775 17, p. 123 | verraten doch in ihren Gesten Furcht vor dem Tageslichte
776 17, p. 123 | der Atellanenspieler durch Gestikulationen ausdrückt, welche der mimische
777 3, p. 107 | der Klassen des Publikums, Gestühl werden die Sitzplätze in
778 8, p. 113 | eben, wie wir zu erhärten gesucht haben, die Örtlichkeiten
779 23, p. 129 | empfangen!? Hat ihm Gott die gesunden Augen verliehen, damit er
780 26, p. 132 | habe ich mit vollstem Recht getan; ich habe sie auf meinem
781 21, p. 128 | dagegen den ändern, den Getöteten, begehrt er noch zur Augenweide
782 30, p. 136 | besudelt, mit Galle und Essig getränkt habt. Das ist der, den die
783 5, p. 110 | sich auch eine Göttin des Getreidebrandes (robigo),— danach Tullus
784 26, p. 132 | Schauspielen in Gemeinschaft getreten waren. Denn niemand kann
785 16, p. 122(19)| Wenn alle Vorbereitungen getroffen waren, so warf der Kaiser
786 27, p. 132 | wenn du in jenem wilden Getümmel gottlosen Beifallsgeschreies
787 30, p. 136 | all seiner Freigebigkeit gewähren44). Und doch haben wir diese
788 29, p. 134 | Ergötzungen, die Gott dir gewährt, nicht zu begnügen, ja gar
789 3, p. 107 | wieviel mehr denn noch eine so gewaltige Ansammlung des Heidenvolkes3)!
790 5, p. 110 | der Schamlosigkeit, der Gewalttätigkeit, dem Haß, von einem Brudermörder
791 2, p. 105 | Unzucht, die Hände nicht zu Gewalttaten das Gehen nicht zum Umherschweifen,
792 21, p. 127 | wegen einer Hitzblatter sein Gewand lüftet, es im Zirkus nun
793 9, p. 114 | Verfertiger des ersten Wagens gewesen wäre, so hat er dies sein
794 8, p. 113 | genau zu handeln, um eine gewisse Frage abzuschneiden. „Wie
795 1, p. 103 | sind: Deiner Herzen- und Gewissensreligion widerstreben diese bloß
796 13, p. 119 | Künste, und haben dadurch die Gewißheit erlangt, daß sie sich für
797 21, p. 127 | vor dem Leichnam eines auf gewöhnliche Weise verstorbenen Menschen
798 30, p. 136(44)| hohen Beamten waren die gewöhnlichen Veranstalter der Schauspiele.~
799 30, p. 136(43)| 1) Anspielung auf die Gewohnheit der Athleten, sich gegenseitig
800 1, p. 103 | gegen uns zu argumentieren gewohnt sind: Deiner Herzen- und
801 30, p. 135 | spotten, der Tag, wo die alt gewordene Welt und alle ihre Hervorbringungen
802 27, p. 133 | Nießwurztrank39), sondern in ein gewürztes und schmackhaftes und meistens
803 8, p. 112 | Räume und dessen Bild vom Giebel des Tempels erglänzt, weil
804 12, p. 118 | unterrichtet, so gut wie es damals ging, und dann alsbald am festgesetzten
805 7, p. 112 | ausgestattete sowie die mit Glanz und Reichtum auftretende,
806 2, p. 105 | Ungerechtigkeit zu werden. Ich glaube das nicht. Denn wenn Gott,
807 1, p. 102 | Welcher Glaubenssatz, welcher Vernunftgrund und
808 29, p. 134 | Und dann endlich, wenn du glaubst, diese Spanne Zeit mit Ergötzlichkeiten
809 23, p. 128 | Vorliebe für das Vergnügen, glaubt, diese Leute von vorteilhaften
810 12, p. 118 | Spende ist. Einen Dienst aber glaubten die Alten durch diese Spiele
811 14, p. 120 | Vergnügungen in sich, und in gleicher Weise die Vergnügungen,
812 20, p. 127 | vollkommene Sittlichkeit, die gleichmäßige Furcht und der zuverlässige
813 28, p. 133 | wenigstens noch der Ruhe und Gleichmütigkeit beigelegt; in ihr finden
814 23, p. 129 | ihm, der überhaupt kein Gleichnis gemacht haben will, am wenigsten
815 30, p. 135 | frohlocken, wie groß wird die Glorie der auferstehenden Heiligen
816 16, p. 122 | freuen sich über fremdes Glück. Was sie wünschen und was
817 3, p. 107 | angewendet werden kann: „Glücklich der Mann, der nicht in die
818 7, p. 111 | beweisend: Die lange Reihe der Götterbilder, die Schar der Ahnenbilder,
819 8, p. 113 | selbst unsre Häuser mit Götterbildern versehen, ja die ganze Welt
820 12, p. 119 | schrecklicher klingenden Götternamen ist das Amphitheater heilig,
821 5, p. 110 | man ersann sich auch eine Göttin des Getreidebrandes (robigo),—
822 8, p. 112 | Neptun, die Säulen tragen Göttinnen, die Sessiae sind vom Säen,
823 7, p. 112 | Sollten auch nur ein paar Götzenbilder herumgetragen werden, eins
824 2, p. 105 | man zur Verfertigung von Götzenbildern verwendet, wer hat ihn in
825 5, p. 110 | Ursprung der Spiele als götzendienerisch zu brandmarken.~
826 10, p. 116 | und daß auch sie nicht von götzendienerischem Wesen rein sind, da ihre
827 20, p. 126 | Ehebrüche, Betrügereien, götzendienerischen Handlungen, sogar die Schauspiele
828 2, p. 105 | nicht töten". Ferner: das Gold, das Erz, das Silber, das
829 27, p. 132 | einzelnen vermerken, wer eine Gotteslästerung ausstößt, wer sie anhört,
830 10, p. 116 | und sich lügnerisch die Gottheit anmaßt — die nichtswürdigen
831 3, p. 107 | die Heiden etwa weniger gottlos, weniger Feinde Christi
832 12, p. 118 | Tage der Totenopfer bei den Grabhügeln verwendet13). So tröstete
833 13, p. 119 | Götzendienstes, Wir verabscheuen die Grabmonumente ebenso sehr wie die Tempel,
834 17, p. 124 | die mündliche Besprechung gräßlicher wie niedriger Handlungen
835 19, p. 125 | geworden ist, daß er auf so grausame Weise verwendet wird. Wer
836 21, p. 128 | seinen Tod verlangt hat, grausamer noch, wenn er ihn nicht
837 12, p. 119(15)| dieser Gottheiten sind so grausig, daß nicht leicht jemand
838 16, p. 122 | allzumal gesehen haben. Ich greife das als einen Beweis für
839 12, p. 119 | soll ich mich also über die Greulichkeit des Ortes auslassen, den
840 18, p. 124 | und du wirst die um des griechischen Müßigganges willen gemästeten
841 15, p. 121 | ihn nicht durch Wut und Grimm, durch Zorn und Verdruß
842 25, p. 131 | Art von Schauspiel kein größeres Ärgernis aufstoßen, als
843 Inhalt, p. 102| vergegenwärtige sich das größte und letzte Schauspiel der
844 21, p. 127 | schwimmende Leichen mit der größten Gemütsruhe von oben herunter
845 17, p. 123 | findet. Daher setzt sich sein größter Zauber meistens aus Unflätereien
846 3, p. 106 | allzu buchstäblichen oder zu grüblerischen Glauben behufs der geforderten
847 19, p. 126 | vermag niemand alle diese Gründe vollständiger zum Ausdruck
848 9, p. 114 | weiße den Zephyren, die grüne aber der Mutter Erde oder
849 25, p. 131 | Nichtübereinstimmen in den Gunstbezeigungen gegen die Spieler lockt
850 10, p. 115 | einem Zeugnis zu unsern Gunsten wird und auch diese bloß
851 21, p. 127 | Begriffe von Gut und Böse nach Gutdünken und Willkür zurecht, das
852 25, p. 131 | Athleten agieren, wird unser guter Freund den Ausspruch tun,
853 19, p. 125 | haben, — „Es ist aber etwas Gutes, da es Verbrecher sind,
854 11, p. 117 | Festlichkeit man begeht. Auch die gymnastischen Künste sind aus den Anleitungen
855 16, p. 122 | Raserei, die Aufregung, der Hader und was sonst Priestern
856 28, p. 133 | etwas für ein Vergnügen hältst! Die Philosophen haben diesen
857 1, p. 103 | auch gar nicht mehr an dem hänge, was man sich bereits entbehrlich
858 8, p. 113 | Ställe, ja selbst unsre Häuser mit Götterbildern versehen,
859 23, p. 130(33)| Gladiatoren der Abwechslung halber manchmal einen Löwen losgelassen,
860 6, p. 111(5) | 1) Tertullian halt bekanntlich alle heidnischen
861 10, p. 116 | in Gebärde und sinnlicher Haltung des Körpers, das opfert
862 21, p. 127 | Straße seinen Streit mit der Hand ausmachen will, zurückhält
863 2, p. 104(1) | 1) Die Handschriften lesen hier tantam, was keinen
864 3, p. 107 | fern. Denn wenn er jene Handvoll Juden damals als eine Versammlung
865 5, p. 109 | von ihnen herbeigerufene Handwerker und Künstler sowie die Zeit
866 2, p. 104(1) | Junius konjiziert utendam, Hartel optatam in der Ed. Vindob.~
867 26, p. 132 | vergreifen, so antwortete er hartnäckig: Das habe ich mit vollstem
868 1, p. 103 | Vergnügungen zu dieser unserer Hartnäckigkeit und Weisheit angeleitet
869 10, p. 115 | der Designator11) und der Haruspex, die Ordner der Leichenzüge
870 2, p. 105 | Bosheit in solchem Grade haßt, so steht es unzweifelhaft
871 25, p. 131 | aus dem Himmel in einen Haufen Unrat? wenn man dieselben
872 10, p. 116 | Theater der Venus auch ein Haus des Bacchus oder Liber.
873 12, p. 119 | Tempel sämtlicher Dämonen; es hausen darin so viel Teufel, als
874 21, p. 127 | tadelt, im Stadium ungleich heftigeren Kämpfen Beifall zuruft,
875 19, p. 125 | Verteidigung oder wegen Heftigkeit der Folter? Es ist viel
876 16, p. 122 | sogar, begründeten Haß zu hegen, indem er es ist, der befiehlt,
877 3, p. 107 | gewaltige Ansammlung des Heidenvolkes3)! Sind die Heiden etwa
878 17, p. 124 | Gelehrsamkeit der Literatur der Heidenwelt als eine Torheit vor Gott
879 3, p. 106 | diese Erwägung gegen die heidnische Ansicht gerüstet sind, wollen
880 12, p. 119 | Götternamen ist das Amphitheater heilig, als selbst das Kapitol;
881 Inhalt, p. 101| widerstrebt im allgemeinen der Heiligkeit.~16. Kap. Durch die Spiele
882 10, p. 115 | Theater ist eigentlich ein Heiligtum der Venus, In dieser Eigenschaft
883 29, p. 134 | daß du Dämonen austreibst, Heilungen bewirkst, um Erleuchtungen
884 17, p. 123 | des Theaters, welches die Heimat und der Tummelplatz der
885 30, p. 136 | ist der, den die Schüler heimlich entwendet haben, um nachher
886 22, p. 128 | Schauspiele dienen, die so heißgeliebten Wagenlenker, Bühnenhelden,
887 | her
888 | herab
889 9, p. 114 | zwar infolge der zur Erde herabgefallenen Brunst, ist ein dämonisches
890 16, p. 122 | Sinnbild des aus der Höhe herabgestürzten Teufels, Von diesem Augenblicke
891 28, p. 133 | wollte, du sagtest es nur heraus: Wir sind nicht imstande,
892 5, p. 109 | Gegenstand Abhandlungen herausgegeben haben. Sie geben über den
893 5, p. 109 | Römer entlehnten von ihnen herbeigerufene Handwerker und Künstler
894 16, p. 122 | und Raserei zum Schauspiel herbeikommt; es ist schon im Tumult,
895 9, p. 115 | Himmel, dem Meere oder dem Herbste, Da nun aber jegliche Art
896 5, p. 109 | Name Spiele, ludi, von Lydi herkäme. Wenn auch Varro den Namen
897 7, p. 111 | gehörig anzusehen, wo sie herkommen; ihr befleckter Charakter
898 8, p. 112 | in seiner Länge ist, wie Hermateles versichert, zur Ehre des
899 10, p. 117 | Prozeßeinrede12) weiter hernehmen und sagen, daß die Dämonen
900 Inhalt, p. 101| führt man auf Götter oder Heroen zurück.~10. Kap. Auch das
901 26, p. 132 | Denn niemand kann zweien Herren dienen. Was hat das Licht
902 12, p. 118 | noch die Würdigung des ./. herrlichsten und verbreitetsten unter
903 30, p. 135 | von da an die Gerechten herrschen, wie wird die neue Stadt
904 4, p. 108 | gehört, vom Götzendienst herrührt, dann dürfte damit ein unumstößliches
905 27, p. 132 | raset, alle Engel vom Himmel herschauen und sich jeden einzelnen
906 7, p. 112 | nur ein paar Götzenbilder herumgetragen werden, eins genügt schon
907 25, p. 131 | die Funken der bösen Lust hervor. Auch denkt niemand, der
908 30, p. 135 | gewordene Welt und alle ihre Hervorbringungen im gemeinsamem Brande verzehrt
909 11, p. 117 | Herkules und des Merkur hervorgegangen.~
910 15, p. 121 | wird eben durch Zufälle hervorgerufen. Wenn aber der Affekt aufhört,
911 1, p. 103 | argumentieren gewohnt sind: Deiner Herzen- und Gewissensreligion widerstreben
912 30, p. 136(43)| Sand zu bewerfen, um sich hesser packen zu können.~
913 | hierin
914 12, p. 118(14)| 2) Ausführlicher handelt hierüber Apol. Kap. 10.~
915 30, p. 135 | mächtige Könige, von welchen es hieß, sie seien in den Himmel
916 5, p. 109 | nirgendwo andersher als aus den Hilfsmitteln der heidnischen Literatur,
917 30, p. 135(42)| 1) Die behaupten, ihre Himmelfahrt gesehen zu haben.~
918 | hinaus
919 29, p. 134 | Zeit mit Ergötzlichkeiten hinbringen zu müssen, warum bist du
920 | hinein
921 4, p. 108 | Wenn wir in das Taufwasser hineinsteigen und, die Worte seines Gesetzes
922 9, p. 114 | indem man ihn in die Spiele hineinzog, wurde er aus einer Gabe
923 2, p. 106 | Verwunderung noch dem Zweifel daran hingeben, daß die Macht jenes Verderbers
924 10, p. 116 | energielos sind. Was sich hingegen durch Stimme, Melodie, Instrumente
925 8, p. 112 | Ehre des Sonnengottes vorn hingestellt, die darauf befindliche
926 5, p. 109 | Lieblichkeit des Weines hingewiesen zu haben. In der Folge hießen
927 19, p. 125 | Unschuldiger unmöglich über die Hinrichtung eines Nebenmenschen freuen.
928 7, p. 111 | eingeschaltet und folgen hintennach, wieviele Bruderschaften,
929 24, p. 130 | in das Lager der Feinde hinüber, oder er hat bereits die
930 10, p. 115 | Flöten- und Posaunenschall10) hinweg zur Bühne zieht, wobei die
931 9, p. 114 | Neptun, den die Griechen Hippios nennen, ist eine Pferdegottheit,
932 21, p. 127 | einmal aus Not wegen einer Hitzblatter sein Gewand lüftet, es im
933 22, p. 128 | derselben Kunst, weshalb man sie hochhält. Ja, man verdammt sie sogar
934 25, p. 131 | Aber, während der Tragöde hochtragisch deklamiert, dann werden
935 28, p. 133 | Gastgeber. Unser Gastmahl, unser Hochzeitsmahl ist jetzt noch nicht gekommen.
936 16, p. 122 | einmal selbst angehören? Höchstens, daß sie der Macht über
937 16, p. 122 | das Sinnbild des aus der Höhe herabgestürzten Teufels,
938 30, p. 135 | Flammen, als die, womit sie höhnend gegen die Christen wüteten,
939 24, p. 130 | solchen Menschen noch zu hoffen? Niemand läuft ja in das
940 20, p. 126 | leer, oder vielmehr wie hoffnungslos ist die Sophistik derer,
941 30, p. 136(44)| 2) Die hier genannten hohen Beamten waren die gewöhnlichen
942 2, p. 105 | das Erz, das Silber, das Holz und jeder Stoff, welchen
943 27, p. 133 | an wie einen Aufguß von Honig auf vergiftetes Backwerk
944 5, p. 110 | robigo),— danach Tullus Hostilius, danach Ancus Martius und
945 21, p. 128 | verschafft ihm die Belohnung des Hutes, dagegen den ändern, den
946 13, p. 119 | den Einweihungsakten der Idole, seien sie nun Tote, seien
947 11, p. 117 | Tempel, und zwar eben des Idols, dessen Festlichkeit man
948 9, p. 114(9) | 2) Verse Vergils Georg. III, 113.~
949 22, p. 128(29)| 1) Quid mirum? inaequata ista; Edit. Vindob.~
950 22, p. 128 | man verdammt sie sogar zur Infamie und zum Nichtbesitz der
951 Inhalt, p. ----| Inhalt:~1. Kap. Der Besuch der
952 29, p. 134 | gedrängt wird! Das sind innere ./. Wettkämpfe, in welchen
953 6, p. 110 | und die Floralien werden insgemein gefeiert; die übrigen Arten
954 10, p. 116 | hingegen durch Stimme, Melodie, Instrumente und Schrift vollzieht, das
955 10, p. 115 | Anfang an üblich und die Inszenierung mit Anwendung von Pferden
956 3, p. 107 | der Gottlosen geht, auf irgendeinem Wege der Sünder steht oder
957 3, p. 107 | derjenige unglücklich, der in irgendwelche Versammlung der Gottlosen
958 19, p. 125 | Tieren oder zu Todesstrafen irgendwelcher Art bestimmt werden, und
959 | irgendwo
960 20, p. 127 | Schattendächer28) Augen. Wir irren uns. Was Gott einmal verdammt
961 29, p. 134 | Wahrheit, die Erkenntnis der Irrtümer und Verzeihung für so viele
962 23, p. 129 | Gesichte des Saturn, der Isis oder des Bacchus so ähnlich
963 3, p. 107 | allgemeinen Sinn, Wenn Gott die Israeliten zur Ordnung mahnt oder ihnen
964 22, p. 128(29)| 1) Quid mirum? inaequata ista; Edit. Vindob.~
965 11, p. 117 | Ehren des Herkules, die Isthmischen zu Ehren des Neptun, die
966 17, p. 123 | sich wenigstens einmal im Jahre. Wenn wir nun jede Schamlosigkeit
967 8, p. 112 | drei Altäre zu sehen für je drei Gottheiten, die sog.
968 2, p. 104 | macht.~Niemand leugnet und jedermann weiß, daß Gott, wie die
969 1, p. 103 | Christen, die wir zum Sterben jederzeit so bereitwillig sind, gerade
970 3, p. 107 | neben der Beziehung auf das jedesmalige Objekt eine sittliche Lehre
971 7, p. 111 | bleibt sich ganz gleich, wenn jeglicher ./. Pomp des Zirkus, wie
972 3, p. 107 | sündhafte Volk aus. Wenn jegliches sündige Volk ein Ägypten
973 16, p. 122 | Gott erlaubt nicht einmal, jemandem mit Grund zu fluchen, da
974 | jenem
975 30, p. 135 | wie wird die neue Stadt Jerusalem beschaffen sein! Aber es
976 8, p. 112(7) | machte. Vergleiche Rich, Jllustr. Wörterbuch s. h. v.~
977 28, p. 133(40)| 2) Job. 16, 20.~
978 9, p. 114 | Pferdegottheit, Was die Jochpferde betrifft, so hat man die
979 30, p. 136 | Das ist er, den ihr dem Judas abgekauft habt, das ist
980 5, p. 109 | diese letztere Art Spiel der Jünglinge nach seiner eigenen Meinung
981 Inhalt, p. 102| Schauspiel der Welt, das jüngste Gericht.~ ~
982 17, p. 123 | auch der Ballettänzer von Jugend auf an seinem Körper erduldet,
983 5, p. 110 | Es opfern daselbst am 7. Juli die Priester des Staates
984 21, p. 127 | zu Hause die Ohren seiner jungfräulichen Tochter schon vor jedem
985 2, p. 104(1) | und offenbar falsch ist Junius konjiziert utendam, Hartel
986 9, p. 114 | hat er dies sein Werk der Juno gewidmet. Wenn aber zu Rom
987 23, p. 130(33)| meint, man habe auf die kämpfenden Gladiatoren der Abwechslung
988 16, p. 122(19)| getroffen waren, so warf der Kaiser oder eine Magistratsperson
989 20, p. 126 | hat ja auch außerhalb der Kammern, der Sitzreihen und Schattendächer28)
990 18, p. 125(26)| Belohnung für siegreichen Kampf.~
991 18, p. 125 | eine Ähnlichkeit mit der Kampfart der Schlange; zäh sind sie
992 5, p. 110 | des Piso Tarpejische und Kapitolinische genannt worden sind. Darnach
993 11, p. 117 | Jupiter, — welches zu Rom die Kapitolinischen sind; — die Nemäischen zu
994 8, p. 113 | beteiligen. Folglich wenn ich das Kapitolium, wenn ich das Serapeum betrete
995 9, p. 114 | so wurde diese Mode dem Kastor und Pollux zugeschrieben,
996 12, p. 118 | von Grausamkeit, Früher kaufte und opferte man bei den
997 30, p. 136 | Ohr gehört hat, und was in keines Menschen Herz gekommen ist45<)!
998 1, p. 103 | Ergötzungen der Augen und Ohren keineswegs, auch wird Gott nicht durch
999 1, p. 102 | beraubt, das lernet nun kennen, ihr Diener Gottes, die
1000 2, p. 104 | Gegner dieses Willens Gottes Kenntnis hat, welch letzteren selber
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