Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über die Schauspiele.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


113-einwo | einze-kennt | kinde-spate | spann-zugeh | zugen-zwieg

                                                                    Fettdruck = Main text
     Caput                                                          Grau = Kommentar
1501 29, p. 134 | wenn du glaubst, diese Spanne Zeit mit Ergötzlichkeiten 1502 17, p. 124 | sogar ./. jeder schlechte Spaß und jedes vergebliche Wort, 1503 8, p. 112 | des Schwanes; die Delphine speien zu Ehren des Neptun, die 1504 12, p. 118 | ein andrer Ausdruck für Spende ist. Einen Dienst aber glaubten 1505 14, p. 120 | verstanden, sprechen im speziellen auch gegen die Spiele, Aber 1506 25, p. 131 | Gunstbezeigungen gegen die Spieler lockt durch den gegenseitigen 1507 29, p. 134 | sondern Wahrheiten, keine spitzen Redensarten, sondern einfältige 1508 4, p. 108 | meine, wir hätten es auf Spitzfindigkeiten abgesehen, so will ich mich 1509 5, p. 110 | im Zirkus bei der ersten Spitzsäule ein Altar aufgeschüttet 1510 30, p. 135 | nicht erwarten, über den sie spotten, der Tag, wo die alt gewordene 1511 17, p. 124(23)| 1) Gemäß dem Sprache: Die Weisheit dieser Welt 1512 14, p. 120 | Vergnügungen, allgemein verstanden, sprechen im speziellen auch gegen 1513 18, p. 124 | törichten Lauf-, Wurf- und Springübungen, niemals werden schimpfliche 1514 5, p. 110 | 7. Juli die Priester des Staates und am 21. August der Flamen 1515 6, p. 110 | Feste der Könige, glückliche Staatsereignisse und abergläubische Munizipalfeste 1516 8, p. 113 | der Markt, die Bäder und Ställe, ja selbst unsre Häuser 1517 17, p. 123 | sollten sich schämen alle Stände. Selbst jene Personen22), 1518 23, p. 129 | solcher Raserei bei so vielen Ständen, der wie ein Götzenpriester 1519 7, p. 111 | kleiner Schößling von dem Stamme die Eigenschaften seines 1520 7, p. 111 | schreibt sich daher, woher sie stammen. Denn auch ein kleines Rinnsal 1521 8, p. 112 | Ägyptens, woher der Obelisk stammt. ./. Es würde aber dieser 1522 17, p. 123 | Stellung vorgeführt und ihre Standörter, ihre Preise und ihre guten 1523 15, p. 121 | Schauspiel geht vor sich ohne starke geistige Erregung, Denn 1524 8, p. 112 | sog. Großen, Mächtigen und Starken. Man hält ebendieselben 1525 1, p. 103 | einer solchen Schule des Starrsinns Gehorsam schuldig wäre.~ 1526 | statt 1527 30, p. 135 | seufzen sehe; wenn so viele Statthalter, die Verfolger des Namens 1528 28, p. 133 | Rennbahn, der Bühne, dem Staube und der Arena schmachten? 1529 30, p. 135 | da der Gegenstand meines Staunens, meines Lachens sein? Wo 1530 2, p. 103 | Gott in keiner Beziehung stehend noch als ihm feindlich angesehen 1531 17, p. 124 | Verbrechen und zur Wollust steigern und grausamen, ausgelassenen, 1532 27, p. 132 | Gottes dem Teufel zu Diensten stellt? Und du solltest diese Sitze 1533 17, p. 123 | Personen jedes Alters und jeder Stellung vorgeführt und ihre Standörter, 1534 9, p. 114 | Pollux zugeschrieben, welchen Stesichorus die von Merkur zugeteilten 1535 15, p. 121 | ist, in Ruhe und Milde, in Stille und Seelenfrieden umzugehen, 1536 10, p. 115 | auch diese bloß menschliche Stimmenabgabe unsere Sittenzucht verstärkt. 1537 15, p. 121 | durch Zorn und Verdruß zu stören17). Wie läßt er sich aber 1538 2, p. 105 | Silber, das Holz und jeder Stoff, welchen man zur Verfertigung 1539 19, p. 125 | Verbrecher sind, die ihre Strafe finden." — Das wird allerdings 1540 20, p. 126 | Fürwahr, die Sonne sendet ihre Strahlen auch in Kloaken, ohne befleckt 1541 8, p. 113 | Schließlich sind ja doch auch die Straßen, der Markt, die Bäder und 1542 9, p. 114(8) | will Rigaltius als sinnlos streichen. ~ 1543 21, p. 127 | der auf der Straße seinen Streit mit der Hand ausmachen will, 1544 5, p. 109 | welcher seinem Bruder im Streite um die Herrschaft unterlegen 1545 27, p. 133 | fliehen ./. müssen? diesen Stuhl der Pestilenz und mit ihm 1546 29, p. 134 | die flüchtig dahineilenden Stunden und Zeiten, erwarte den 1547 27, p. 133 | Gericht tut man die schädliche Substanz, So träufelt auch der Teufel 1548 18, p. 125 | in Kränzen dein Vergnügen suchen?~ 1549 23, p. 130(33)| resp. diesen vorzuschieben suchte.~ 1550 18, p. 124(25)| 3) Die Kämpfer suchten durch ungewöhnlich reichliche 1551 2, p. 105 | Reden, die Zunge nicht zur Sünde der Schlemmerei, den Bauch 1552 3, p. 107 | er ein Urteil gegen jedes sündhafte Volk aus. Wenn jegliches 1553 3, p. 107 | Volk aus. Wenn jegliches sündige Volk ein Ägypten oder Äthiopien 1554 28, p. 133 | 28. Mit solchen Süßigkeiten mag der Teufel seine Gäste 1555 5, p. 110 | angestellt haben, das steht bei Suetonius Tranquillus oder bei denen, 1556 10, p. 116 | Bacchus und der Venus bei den szenischen Künsten. Denn was der Schaubühne 1557 10, p. 115 | gegen sein Andenken ein Tadel des Zensors ausgesprochen 1558 22, p. 128 | Leibern begehen, die sie sonst tadeln — die schätzt man gering, 1559 21, p. 127 | ausmachen will, zurückhält oder tadelt, im Stadium ungleich heftigeren 1560 27, p. 132 | gelästert wird, weil man dort täglich die Löwen für uns fordert38), 1561 16, p. 122 | werden die Leute, die da tätig sind, für sich davon profitieren, 1562 24, p. 130 | daran dürfen wir weder tätlich, noch mit Worten oder als 1563 23, p. 129 | der Wahrheit liebt keine Täuschung, und jede Fiktion gilt bei 1564 17, p. 123 | ihren Gesten Furcht vor dem Tageslichte und dem Volke; sie schämen 1565 2, p. 104(1) | Handschriften lesen hier tantam, was keinen Sinn gibt und 1566 5, p. 110 | nach dem Bericht des Piso Tarpejische und Kapitolinische genannt 1567 5, p. 110 | Feretrius Spiele auf dem Tarpejus ein, welche nach dem Bericht 1568 Inhalt, p. 101| Schauspielen eigentlich schon im Taufgelübde.~5. Kap. Ihr Ursprung ist 1569 4, p. 108 | selbst. Wenn wir in das Taufwasser hineinsteigen und, die Worte 1570 13, p. 120 | wir dann noch die bessern Teile unseres Ich, die Augen und 1571 8, p. 113 | in den Besitz des Zirkus teilen! Eine Religion, von welcher 1572 12, p. 119 | geschieht, an den Makeln dessen teilnehmen, wodurch es verursacht ist. 1573 10, p. 115 | Auch der äußere Aufzug ist teilweise verwandt, da man von den 1574 10, p. 115 | verwandt, da man von den Tempeln und Altären mit ihrem unseligen 1575 3, p. 107 | nämlich die Abteilungswege der Terrassen ringsherum und in der Richtung 1576 12, p. 119 | heiligen Mahlzeiten nicht ohne Teufelspomp und Anrufung der Dämonen 1577 8, p. 113 | Religion, von welcher so viele teuflische Geister Besitz genommen 1578 24, p. 130 | veranstaltet wird und sich nur aus teuflischen Dingen zusammensetzt — denn 1579 18, p. 125 | Kunst des Ringens ist etwas Teuflisches. Der, welcher die Menschen 1580 20, p. 126 | Da habe ich nun von einem Theaterfreunde kürzlich eine ganz neue 1581 10, p. 115 | nehmen wir nun den Weg zu den Theaterspielen — von dem schlimmen Charakter 1582 19, p. 125(27)| und verzehren; die sog. Thyesteischen Mahlzeiten. Vgl. Apol. c. 1583 5, p. 109 | Unsrigen unbekannt, ./. tiefer zu ergründen, und zwar nirgendwo 1584 12, p. 118 | Menschenleiber durch wilde Tiere zerrissen würden. Was also 1585 19, p. 125 | sind, die zu den wilden Tieren oder zu Todesstrafen irgendwelcher 1586 19, p. 125 | Grausamkeit, Ruchlosigkeit, tierische Wildheit sei etwas Erlaubtes 1587 12, p. 119(16)| Die Gladiatorenkämpfe und Tierkämpfe sind hier speziell gemeint.~ 1588 5, p. 109 | Lydier hätten sich, wie Timäus berichtet, als Ankömmlinge 1589 28, p. 133 | können nicht mit ihnen zu Tische sitzen; sie auch nicht mit 1590 21, p. 127 | Ohren seiner jungfräulichen Tochter schon vor jedem schnöden 1591 29, p. 134 | Leben und Freiheit vor jeder Todesfurcht? Daß die Götter der Heiden 1592 19, p. 125 | den wilden Tieren oder zu Todesstrafen irgendwelcher Art bestimmt 1593 27, p. 133 | träufelt auch der Teufel den Todestrank, den er bereitet, zwischen 1594 15, p. 121 | möchte aber doch denken, auch törichtes Beginnen sei uns etwas Fremdes. 1595 23, p. 130 | der, welcher ihn nachher tötet33) ?~ 1596 3, p. 107 | Juden, als sie über die Tötung des Herrn Rats pflogen, 1597 26, p. 132 | der Name des Tragöden im Tone des Vorwurfs zugerufen wurde. 1598 2, p. 104 | da die Lust sowohl dem Toren als dem Weisen einzig und 1599 13, p. 119 | der Idole, seien sie nun Tote, seien sie die vermeintlichen 1600 13, p. 120 | nicht einmal etwas von den Totenmahlzeiten, weil wir nicht die Mahlzeit 1601 12, p. 118 | unter den Schauspielen. Totenspende (munus) wird es genannt 1602 12, p. 118 | lernen, wie man sich müsse totschlagen lassen, in dem Gebrauch 1603 7, p. 112 | und Reichtum auftretende, trägt den Charakter ihres besonderen 1604 23, p. 129 | Haß, Zorn, Seufzern und Tränen billigen. Wenn er endlich 1605 27, p. 133 | schädliche Substanz, So träufelt auch der Teufel den Todestrank, 1606 17, p. 124 | Literatur in die komische und tragische Gattung eingeteilt werden. 1607 25, p. 131 | sehen. Aber, während der Tragöde hochtragisch deklamiert, 1608 17, p. 124 | eingeteilt werden. Wenn die Tragödien sowohl als die Komödien 1609 12, p. 118(13)| Kämpfen. Gladiatorenkämpfe traten also an die Stelle der früheren 1610 Inhalt, p. 102| Vergnügungssucht der Heiden folgt Trauer, auf die christliche Weltentsagung 1611 26, p. 132 | Tragöden zugehört hatte, im Traume ein Leichentuch gezeigt 1612 28, p. 133 | freuen, ihr aber werdet traurig sein"40). Trauern wir mithin, 1613 3, p. 107 | Richtung nach unten zur Trennung der Klassen des Publikums, 1614 17, p. 124 | sowohl als die Komödien den Trieb zum Verbrechen und zur Wollust 1615 30, p. 135 | der dann erhöht ist und triumphiert! Wie werden da die Engel 1616 9, p. 114 | Fall aber, daß der Argiver Trochilus der Verfertiger des ersten 1617 12, p. 118 | Grabhügeln verwendet13). So tröstete man sich über den Tod durch 1618 11, p. 117 | durch den Wettstreit und das Trompetenblasen im Stadium dem Zirkus nach. 1619 10, p. 116 | ja beide böse Geister der Trunkenheit und Wollust, die miteinander 1620 20, p. 126(28)| die Sonne ausgespannten Tücher geheißen haben.~ 1621 5, p. 110 | Getreidebrandes (robigo),— danach Tullus Hostilius, danach Ancus 1622 17, p. 123 | welches die Heimat und der Tummelplatz der Schamlosigkeit ist, 1623 16, p. 122 | herbeikommt; es ist schon im Tumult, schon verblendet, schon 1624 8, p. 112 | Messiae vom Ernten, die Tutulinae von der Beschützung der 1625 5, p. 109 | niedergelassen unter der Führung des Tyrrhenus, welcher seinem Bruder im 1626 18, p. 124 | weil sie das Gebilde Gottes überbieten will, und du wirst die um 1627 25, p. 131 | der Männer und Weiber. Die Übereinstimmung, das Zusammenstimmen oder 1628 14, p. 120 | müßte, fallen lassen und zum Überfluß in anderer Weise verhandeln, 1629 10, p. 115 | Spiele zu den Zirkusspielen übergegangen sind, nehmen wir nun den 1630 2, p. 104 | dem Menschen zum Dienste überlassen sei. Aber weil man Gott 1631 20, p. 126 | mit Schamlosigkeit, mit übermütigem Gebahren außerhalb des Stadiums 1632 12, p. 118 | Ehrenstellen der Lebendigen ist übertragen worden — zur Ehre, sage 1633 29, p. 134 | der Unglaube vom Glauben überwunden, die Roheit von Mitleid 1634 2, p. 105 | bekommen, die Zunge nicht zu üblen Reden, die Ohren nicht zur 1635 10, p. 115 | ebenfalls von Anfang an üblich und die Inszenierung mit 1636 3, p. 107 | damaligen Juden? Auch alles übrige paßt. Denn auch bei den 1637 30, p. 135 | verzehrt werden. Was für ein umfassendes Schauspiel wird es da geben? 1638 7, p. 112 | man auch nur ein Fuhrwerk umherführt, es ist der Wagen Jupiters; 1639 2, p. 105 | Gewalttaten das Gehen nicht zum Umherschweifen, die Seele ist auch nicht 1640 10, p. 116 | zu verabscheuen du nicht umhin kannst?~Hier wollen wir 1641 8, p. 112(7) | wodurch man die Zahl der Umläufe der Wagen im Zirkus bemerklich 1642 18, p. 125 | Festhalten, voll Windungen im Umschlingen und glatt zum Entschlüpfen. 1643 3, p. 106 | sind, wollen wir uns nun umsomehr gegen die Ausflüchte der 1644 8, p. 113 | fallen durch den bloßen Umstand, daß wir in der Welt sind, 1645 15, p. 121 | Stille und Seelenfrieden umzugehen, ihn nicht durch Wut und 1646 2, p. 104 | fürchtet sich als vor etwas Unausweichlichem nicht einmal der Tor, das 1647 29, p. 134 | die wahre Freiheit, ein unbeflecktes Gewissen, ein zufriedenes 1648 19, p. 125 | Nebenmenschen freuen. Es würde dem Unbescholtenen besser anstehen, betrübt 1649 22, p. 128 | Leute29), welche infolge von Unbeständigkeit des Sinnes und schwankendem 1650 15, p. 121 | genießt, so ist er doch nicht unbeweglichen Geistes und ohne verborgene 1651 29, p. 134 | müssen, warum bist du so undankbar, dich mit den vielen und 1652 29, p. 134 | die heiligen, beständigen, unentgeltlichen! Deine Zirkusspiele seien: 1653 3, p. 106 | und erklären die Sache für unentschieden, weil diese Enthaltung den 1654 30, p. 136 | sehen als vorziehen, meinen unersättlichen Blick auf jene zu richten, 1655 17, p. 123 | größter Zauber meistens aus Unflätereien zusammen, welche der Atellanenspieler 1656 16, p. 122 | gegenstandslos und der Haß ungerecht. Oder ist es vielleicht 1657 2, p. 105 | Nachstellung, Betrug und Ungerechtigkeit zu werden. Ich glaube das 1658 23, p. 129 | Faustkampf, wird auch er ungestraft ausgehen!? Er hat seine 1659 18, p. 124(25)| Die Kämpfer suchten durch ungewöhnlich reichliche und kräftige 1660 29, p. 134 | Keuschheit niedergeworfen, der Unglaube vom Glauben überwunden, 1661 21, p. 127 | oder tadelt, im Stadium ungleich heftigeren Kämpfen Beifall 1662 22, p. 128 | 22. Was Wunder? Ungleichmäßig ist das Verhalten der Leute29), 1663 16, p. 122 | betrüben sich über fremdes Unglück und freuen sich über fremdes 1664 3, p. 107 | denn im Gegenteil derjenige unglücklich, der in irgendwelche Versammlung 1665 11, p. 117 | Idololatrie befleckt wird, durch unheilige Kränze, durch den Vorsitzenden 1666 8, p. 112 | Ganz natürlich hat diese Unholdin jenes Geschäft unter diesem 1667 17, p. 124 | auf Grund des Verbotes der Unkeuschheit. Wenn wir nun auch die Gelehrsamkeit 1668 12, p. 118 | in dem Grade zu, als sie unmenschlicher wurden, indem nämlich Bestien 1669 20, p. 126 | außerhalb des Stadiums und mit Unmenschlichkeit außerhalb des Amphitheaters? 1670 19, p. 125 | kann sich ein Unschuldiger unmöglich über die Hinrichtung eines 1671 16, p. 122 | Wahnsinn auch an seinem unnötigen Tun. „Er hat es geworfen"19), 1672 19, p. 125 | verurteilt werden, so ist es ganz unqualifizierbar, daß man sie anläßlich ./. 1673 25, p. 131 | dem Himmel in einen Haufen Unrat? wenn man dieselben Hände, 1674 26, p. 132 | nun beim Exorzismus dem unreinen Geiste zugesetzt wurde, 1675 10, p. 117 | Götzendienstes auch die Unreinheiten der Schauspiele ausersehen, 1676 19, p. 125 | Sicher ist wenigstens, daß Unschuldige als Gladiatoren zu den Spielen 1677 19, p. 125 | und dennoch kann sich ein Unschuldiger unmöglich über die Hinrichtung 1678 10, p. 115 | Tempeln und Altären mit ihrem unseligen Weihrauch und Blut nebst 1679 Inhalt, p. 101| Leidenschaffen erregt.~17. Kap. Der unsittliche Charakter vieler Schauspiele.~ 1680 25, p. 131 | Gott und Christus allein „unsterblichen Ruhm" zuruft37) ?~ 1681 3, p. 107 | Ägypten oder Äthiopien den Untergang drohet, so spricht er ein 1682 5, p. 109 | Streite um die Herrschaft unterlegen sei. In Etrurien führten 1683 12, p. 118 | dem Gebrauch der Waffen unterrichtet, so gut wie es damals ging, 1684 11, p. 117 | Wettkämpfe einer Besprechung unterwerfen. Ihrem Ursprünge nach sind 1685 23, p. 129 | Rasiermessers verändert, untreu gegen sein eigenes Antlitz30)? 1686 4, p. 108 | herrührt, dann dürfte damit ein unumstößliches Präjudiz gegeben sein, daß 1687 3, p. 106 | keinen Betrug begehen" — unumwunden festgesetzt: Du sollst nicht 1688 21, p. 127 | aber ist alles fest und unveränderlich. Freilich die Heiden, bei 1689 15, p. 121 | mit der sittlichen Zucht unvereinbar sind. Denn wenn auch jemand 1690 29, p. 134 | dem Felde geschlagen, die Unverschämtheit von der Anspruchslosigkeit 1691 25, p. 131 | rühren zu lassen, während er unverwandt auf die Bisse der Bären 1692 Inhalt, p. 101| Schauspiele.~18. Kap. Sittlicher Unwert des Stadiums und der Fechtschule.   ./. 1693 2, p. 105 | Grade haßt, so steht es unzweifelhaft fest, daß er alles, was 1694 6, p. 110 | anstellt, auch gemäß einer uralten Einrichtung. Denn schon 1695 4, p. 108 | so will ich mich an die uranfänglichste Autorität wenden, an unsere 1696 16, p. 122 | sich die Blicke nach der Urne mit den Losen; sodann geben 1697 8, p. 113 | betreten, auf eine dringende Ursache hin, wenn sie nur nicht 1698 6, p. 110 | abergläubische Munizipalfeste zu Ursachen ihrer Entstehung. Darunter 1699 11, p. 117 | Besprechung unterwerfen. Ihrem Ursprünge nach sind sie mit den Spielen 1700 13, p. 119 | vom Gesichtspunkte ihres Ursprunges sowohl als der Titel, der 1701 20, p. 127 | wetterwendisch und in seinem Urteile nicht wandelbar ist. Was 1702 23, p. 129 | er von dem Ballettänzer urteilen, der auch als Weib erscheint? 1703 2, p. 104(1) | falsch ist Junius konjiziert utendam, Hartel optatam in der Ed. 1704 8, p. 112(7) | Jllustr. Wörterbuch s. h. v.~ 1705 5, p. 109 | Lydi herkäme. Wenn auch Varro den Namen ludi von ludo 1706 8, p. 112 | vorgeben, zu Ehren ihres Vaters Sol veranstaltet worden 1707 10, p. 116 | die miteinander in einer Verabredung und Verschwörung stehen. 1708 10, p. 116 | und Merkur, — O Christ, verabscheuest du nun die Dinge, deren 1709 19, p. 126 | ein Christ in betreff der Verabscheuungswürdigkeit der Schauspiele noch weiterer 1710 Inhalt, p. 102| bürgerlichen Gesellschaft verachtet.~23. Kap. Ihr Treiben ist 1711 29, p. 134 | der Lust selbst, als die Verachtung der ganzen Welt, die wahre 1712 15, p. 121 | sein will, ja als deren Verächter man sich bekennt! Für uns 1713 23, p. 129 | Hilfe des Rasiermessers verändert, untreu gegen sein eigenes 1714 23, p. 129 | Aufreger so vieler Gemüter, der Veranlasser solcher Raserei bei so vielen 1715 7, p. 111 | und wegen der gemeinsamen Veranlassung auch gemeinschaftliche Benennungen, 1716 5, p. 110 | genannt worden sind. Darnach veranstaltete Numa Pompilius solche für 1717 12, p. 118 | berücksichtigen, — obwohl diese Art Veranstaltungen von der Ehrenerweisung gegen 1718 23, p. 128 | Felsklippe der Verrufenheit verbannen zu müssen, um wieviel mehr 1719 2, p. 105 | welche die Heiden zweifellos verbieten und verwehren, nur durch 1720 16, p. 122 | ohne Grund zu hassen? Gott verbietet sogar, begründeten Haß zu 1721 9, p. 114 | Wagen und vier Pferde zu verbinden und in reißender Schnelle 1722 16, p. 122 | ist schon im Tumult, schon verblendet, schon durch die Wetten 1723 16, p. 122 | als einen Beweis für ihre Verblendung auf: sie sehen nicht, was 1724 15, p. 121 | unbeweglichen Geistes und ohne verborgene Leidenschaft der Seele, 1725 14, p. 120 | Begierlichkeit der Welt verboten wird. Wie eine Begierde 1726 17, p. 124 | des Theaters auf Grund des Verbotes der Unkeuschheit. Wenn wir 1727 7, p. 112 | Charakter ihres besonderen Verbrechens.~ 1728 27, p. 133 | darüber liegt, die von dem verbrecherischen Geschrei verpestet ist? 1729 12, p. 118 | des ./. herrlichsten und verbreitetsten unter den Schauspielen. 1730 10, p. 116 | er diesem verdammten und verdammlichen Bauwerke äußerlich den Namen 1731 10, p. 116 | angebracht habe. So hat er diesem verdammten und verdammlichen Bauwerke 1732 2, p. 106 | da der ganze Grund der Verdammung der verkehrte Gebrauch der 1733 2, p. 106 | Schöpfers auch zugleich den Verderber, Wir dürfen uns daher weder 1734 2, p. 106 | hingeben, daß die Macht jenes Verderbers und scheelsüchtigen Engels, 1735 25, p. 131 | die Begierde nach einem so verderblichen Vergnügen von den Seinigen 1736 30, p. 135 | stehen und zittern! Dann verdienen die Tragöden aufmerksameres 1737 3, p. 106 | du sollst keinen Götzen verehren, du sollst nicht ehebrechen, 1738 2, p. 103 | sei, das sei auch bei den Verehrern Gottes nicht dafür zu halten, 1739 8, p. 112 | nicht unter einem Dache zur Verehrung glaubte ausstellen zu dürfen. 1740 2, p. 105 | zwischen dem Schöpfer und dem Verfälscher ist. Im übrigen bestehen 1741 4, p. 108 | seinen Engeln zum Eigentum verfallen, durch den Götzendienst. 1742 9, p. 114 | der Argiver Trochilus der Verfertiger des ersten Wagens gewesen 1743 2, p. 105 | jeder Stoff, welchen man zur Verfertigung von Götzenbildern verwendet, 1744 23, p. 129 | weiblicher Kleider bedient, verflucht sein solle32), wie wird 1745 30, p. 135 | so viele Statthalter, die Verfolger des Namens des Herrn, in 1746 27, p. 132 | sie der Ort sind, wo die Verfolgungen beschlossen werden und von 1747 17, p. 124 | schlechte Spaß und jedes vergebliche Wort, wie wir wissen, vom 1748 Inhalt, p. 102| ganz andere.~30. Kap. Man vergegenwärtige sich das größte und letzte 1749 19, p. 126 | Bestrafung wegen eines geringern Vergehens nun gar noch zum Morde treibt. 1750 19, p. 125 | sagt27), so würden wir an Vergießung von Menschenblut unsere 1751 27, p. 133 | einen Aufguß von Honig auf vergiftetes Backwerk und stelle ja nicht 1752 9, p. 114(9) | 2) Verse Vergils Georg. III, 113.~ 1753 20, p. 126 | Richter und den Angeklagten in Vergleich, den Angeklagten, der, weil 1754 8, p. 112(7) | Zirkus bemerklich machte. Vergleiche Rich, Jllustr. Wörterbuch 1755 6, p. 111(5) | alle heidnischen Götter für vergötterte Verstorbene.~ 1756 26, p. 132 | sich an einer Gläubigen zu vergreifen, so antwortete er hartnäckig: 1757 Inhalt, p. 101| Kap. Mit den Wettkämpfen verhält es sich ebenso.~12. Kap. 1758 15, p. 121 | Denn wenn auch jemand nach Verhältnis seiner Würde, seines Alters 1759 22, p. 128 | Wunder? Ungleichmäßig ist das Verhalten der Leute29), welche infolge 1760 14, p. 120 | Überfluß in anderer Weise verhandeln, um derentwillen, die sehr 1761 1, p. 103 | man, auch wenn es sich so verhielte, einem so passenden Plane 1762 19, p. 126 | Heiden, Im übrigen aber verhüte Gott, daß ein Christ in 1763 1, p. 102 | Vorschrift uns gleich den übrigen Verirrungen der Welt auch des Vergnügens 1764 25, p. 131 | durch den gegenseitigen Verkehr oft die Funken der bösen 1765 2, p. 104 | göttlichen Schöpfung zu verkehren, da man weder von seinem 1766 2, p. 106 | Grund der Verdammung der verkehrte Gebrauch der Schöpfung durch 1767 22, p. 128 | Auszeichnungen aus. Welche Verkehrtheit! Man liebt die Leute und 1768 10, p. 115 | zieht, wobei die beiden verkommensten Persönlichkeiten, der Designator11) 1769 3, p. 106 | Unsrigen wenden. Einige verlangen in ihrem allzu buchstäblichen 1770 21, p. 128 | noch, wenn er ihn nicht verlangte.~ 1771 24, p. 130 | und den Eid seines Fürsten verlassen und geschworen, mit dessen 1772 24, p. 130 | ist jeder ein offenbarer Verleugner seiner Sache, der das, woran 1773 23, p. 129 | er sie bei der Prügelei verliere! Ich schweige von dem, der 1774 19, p. 126 | Belehrung bedürfe! Indessen, es vermag niemand alle diese Gründe 1775 13, p. 119 | nun Tote, seien sie die vermeintlichen Götter, da sind. Deswegen 1776 27, p. 132 | und sich jeden einzelnen vermerken, wer eine Gotteslästerung 1777 10, p. 116 | gegeben und die Sittenpolizei vermittelst des Aberglaubens zum besten 1778 15, p. 121 | Heiligen ./. Geist, der vermöge der Vorzüge seiner Natur 1779 9, p. 114 | aufgetreten ist, so ist er, vermute ich, wenn er derselbe mit 1780 27, p. 132 | haben könntest, denn niemand vermutet in dir einen Christen —, 1781 25, p. 130 | der Zeit an Gott denken? Vermutlich wird er, wenn er für den ./. 1782 4, p. 108 | nun wohl das Höchste und Vernehmlichste sein, worin der Teufel, 1783 1, p. 102 | Welcher Glaubenssatz, welcher Vernunftgrund und welche disziplinäre 1784 27, p. 133 | verbrecherischen Geschrei verpestet ist? Mag einiges davon lieblich, 1785 17, p. 123 | eigenen Schamhaftigkeit, verraten doch in ihren Gesten Furcht 1786 8, p. 112 | diesem Namen für diejenigen verrichtet, deren Priesterin sie war, 1787 23, p. 128 | gewissermaßen auf die Felsklippe der Verrufenheit verbannen zu müssen, um 1788 23, p. 130(33)| ohne daß sie sich dessen versahen, wobei dann einer hinter 1789 27, p. 132(38)| der bei den Schauspielen versammelte exaltierte Pöbel.~ 1790 8, p. 113 | nicht nur die genannten Versammlungsörter der Spiele, sondern sogar 1791 18, p. 124(25)| größere Kraft und Wucht zu verschaffen.~ 1792 21, p. 128 | Gladiator die Freilassung und verschafft ihm die Belohnung des Hutes, 1793 2, p. 104 | Tor, das Vergnügen dagegen verschmäht als etwas Begehrenswertes1) 1794 16, p. 122 | die Fürsten und Mitbürger verschont?! Wenn von allem dem, ./. 1795 9, p. 114 | hat sicher nichts Böses verschuldet. Aber indem man ihn in die 1796 7, p. 111 | wegen der gemeinschaftlichen Verschuldung ihrer Mutter, der Idololatrie. 1797 10, p. 116 | in einer Verabredung und Verschwörung stehen. Daher ist das Theater 1798 9, p. 114(9) | 2) Verse Vergils Georg. III, 113.~ 1799 8, p. 113 | Häuser mit Götterbildern versehen, ja die ganze Welt ist vom 1800 2, p. 105 | dazu in den Körper hinein versetzt, um die Werkstätte zum Aussinnen 1801 8, p. 112 | Länge ist, wie Hermateles versichert, zur Ehre des Sonnengottes 1802 12, p. 118 | Toten durch Menschenblut zu versöhnen. Späterhin zog man es vor, 1803 29, p. 134 | gibt es angenehmeres, als versöhnt zu sein mit Gott, unserm 1804 14, p. 120 | Vergnügungen, allgemein verstanden, sprechen im speziellen 1805 19, p. 125 | Wer sich zu der Behauptung verstehen kann, Grausamkeit, Ruchlosigkeit, 1806 1, p. 103 | entbehrlich gemacht hat. Das versteht man dann so, als ob dies 1807 23, p. 129 | Fälschung, Der, welcher jede Verstellung verwirft, wird ebenso wenig 1808 10, p. 116 | wissen recht gut, daß Namen verstorbener Personen an sich nichts 1809 12, p. 118 | Verbrechen der Idololatrie verstrickt ist, auch das, was unter 1810 27, p. 132 | beschlossen werden und von wo die Versuchungen ausgehen. Was wolltest du 1811 1, p. 102 | und Selbsttäuschung sich versündige. Die Macht der Vergnügungssucht 1812 22, p. 128 | und Böse verwechseln und vertauschen, in Folgendem: Die Personen, 1813 29, p. 134 | Wendepunkt der Vollendung, verteidige die kirchlichen Genossenschaften, 1814 17, p. 123 | schamhaftere Geschlecht vertreibt, so daß es eher zu Hause 1815 14, p. 120 | wodurch sie, sobald sie die Verunreinigung eingesogen haben, diese 1816 18, p. 124 | Gebahren der Hände und all die Verunstaltungen des menschlichen Antlitzes, 1817 12, p. 119 | dessen teilnehmen, wodurch es verursacht ist. Dasselbe werden wir 1818 12, p. 119 | das, was unter dem ./. Verwände der Amtswürde geschieht, 1819 22, p. 128 | schwankendem Urteil Gute und Böse verwechseln und vertauschen, in Folgendem: 1820 2, p. 105 | zweifellos verbieten und verwehren, nur durch Werke Gottes, 1821 19, p. 125 | 19. Erwarten wir nun eine Verwerfung auch des Amphitheaters seitens 1822 23, p. 129 | welcher jede Verstellung verwirft, wird ebenso wenig die Annahme 1823 2, p. 106 | dürfen uns daher weder der Verwunderung noch dem Zweifel daran hingeben, 1824 19, p. 125(27)| Christen Kinder schlachten und verzehren; die sog. Thyesteischen 1825 30, p. 135 | Hervorbringungen im gemeinsamem Brande verzehrt werden. Was für ein umfassendes 1826 29, p. 134 | Erkenntnis der Irrtümer und Verzeihung für so viele frühere Fehltritte 1827 14, p. 120 | vorgelegt, allein schon zum Verzicht auf die Spiele genügen müßte, 1828 3, p. 107(4) | Richtung von oben nach unten viae.~ 1829 24, p. 130 | 24. Auf wie vielerlei Methoden sollten wir wohl 1830 13, p. 119 | nach darüber gehandelt, wie vielfach und in welcher Weise bei 1831 | vier 1832 17, p. 123 | dem Tageslichte und dem Volke; sie schämen sich wenigstens 1833 2, p. 105 | durch zauberische Berückung vollbracht werden? Es gehört das Eisen 1834 2, p. 106 | erschaffen hat, nicht zur Vollbringung von Werken geschaffen hat, 1835 29, p. 134 | erwarte den Wendepunkt der Vollendung, verteidige die kirchlichen 1836 20, p. 127 | entsprechende, nach allen Seiten hin vollkommene Sittlichkeit, die gleichmäßige 1837 19, p. 126 | will aber lieber nicht ganz vollständig sein, als weiter an dergleichen 1838 2, p. 104 | angehörig sind, der sie zur vollständigen Ausstattung der Erde verliehen 1839 19, p. 126 | niemand alle diese Gründe vollständiger zum Ausdruck zu bringen, 1840 26, p. 132 | hartnäckig: Das habe ich mit vollstem Recht getan; ich habe sie 1841 2, p. 106 | durch Dinge seiner Schöpfung vollziehen, da der ganze Grund der 1842 10, p. 116 | Instrumente und Schrift vollzieht, das hat zu Vorständen Apollo, 1843 7, p. 111 | Zirzensischen Spielen das vorangehende Gepränge, welchem der Name 1844 10, p. 117 | Dämonen mit ihrer Gabe der Voraussicht sich unter den übrigen Akten 1845 16, p. 122(19)| 1) Wenn alle Vorbereitungen getroffen waren, so warf 1846 8, p. 112 | Circe, und zwar, wie sie vorgeben, zu Ehren ihres Vaters Sol 1847 23, p. 130(33)| 1) Die beste unter den vorgebrachten Erklärungen scheint die 1848 17, p. 123 | Alters und jeder Stellung vorgeführt und ihre Standörter, ihre 1849 26, p. 132 | der Herr ist Zeuge — ist vorgekommen bei einer Frau, welche das 1850 14, p. 120 | Idololatrie, welcher, wenn vorgelegt, allein schon zum Verzicht 1851 14, p. 120 | Enthaltung nicht ausdrücklich vorgeschrieben sei. Das klingt, als wenn 1852 21, p. 127 | raffinierten Mörder dem Löwen vorgeworfen zu sehen verlangt, beantragt 1853 7, p. 111 | Opferhandlungen gehen außerdem vorher, werden eingeschaltet und 1854 12, p. 119 | mit den Künsten, die dabei vorkommen, den Schluß zu machen, so 1855 23, p. 128 | im Widerstreit mit seiner Vorliebe für das Vergnügen, glaubt, 1856 | vorn 1857 2, p. 104 | verliehen hat. Auch die Vornahme der einzelnen Handlungen 1858 20, p. 126 | nicht nehmen zu lassenvorschützen, es komme in der Hl. Schrift 1859 2, p. 103 | denn nun keinen, der nicht vorschützte, alles sei, wie wir lehren, 1860 25, p. 131 | eines von den Propheten vorschweben? — Während der weichlichen 1861 2, p. 105 | Hat etwa die schaffende Vorsehung diese Dinge zum Zwecke der 1862 11, p. 117 | unheilige Kränze, durch den Vorsitzenden aus der Priesterschaft, 1863 10, p. 116 | Schrift vollzieht, das hat zu Vorständen Apollo, die Musen, Minerva 1864 12, p. 119 | daß Mars und Diana die Vorsteher beider Arten von Spielen 1865 4, p. 108 | der Örtlichkeit, was für Vorstehern sie gewidmet sind, endlich 1866 30, p. 136 | Glauben im Geiste und in der Vorstellung bereits gewissermaßen gegenwärtig. 1867 10, p. 117 | Weihegottesdienst, der zu ihrem Vorteil dient, etabliert haben.~ 1868 23, p. 128 | glaubt, diese Leute von vorteilhaften Ehrenstellen fernhalten 1869 2, p. 104 | Unwissenheit in Sachen ihres Vorteils beim Beweisführen! Zumal 1870 5, p. 109 | abergläubischen Gebräuchen unter dem Vorwande der Religion auch die Schauspiele 1871 3, p. 107 | Ordnung mahnt oder ihnen Vorwürfe macht, so hat er ganz sicher 1872 26, p. 132 | des Tragöden im Tone des Vorwurfs zugerufen wurde. Die betreffende 1873 30, p. 136 | die Genannten sehen als vorziehen, meinen unersättlichen Blick 1874 15, p. 121 | Geist, der vermöge der Vorzüge seiner Natur schon zart 1875 8, p. 112 | handeln, so ist der Zirkus vorzüglich dem Sonnengott geheiligt, 1876 23, p. 130(33)| retirieren resp. diesen vorzuschieben suchte.~ 1877 23, p. 129(30)| rasiert, etwa um den Bacchus vorzustellen. ~ 1878 9, p. 114 | Sohn der Minerva und des Vulkan, und zwar infolge der zur 1879 8, p. 112 | ebensoviele Tempel, Die Eier7) wählte man zu Ehren der Kastoren, 1880 19, p. 125 | wir wirklich solche Leute wären, wie man von uns sagt27), 1881 7, p. 111 | Sänften, die Kränze, die Waffenrüstungen. Wieviele Feierlichkeiten, 1882 9, p. 114 | der Verfertiger des ersten Wagens gewesen wäre, so hat er 1883 9, p. 114 | geheiligt. Aber „als der erste wagte es Erichthonius, Wagen und 1884 16, p. 122 | Wahnsinns, Man erkennt den Wahnsinn auch an seinem unnötigen 1885 16, p. 122 | Stimme eines und desselben Wahnsinns, Man erkennt den Wahnsinn 1886 29, p. 134 | Verachtung der ganzen Welt, die wahre Freiheit, ein unbeflecktes 1887 29, p. 134 | aber keine Fabeln, sondern Wahrheiten, keine spitzen Redensarten, 1888 25, p. 131 | deklamiert, dann werden einem wahrscheinlich die Ausrufungen irgend eines 1889 20, p. 127 | in seinem Urteile nicht wandelbar ist. Was einmal wirklich 1890 23, p. 129 | sich geduldig solle auf die Wange schlagen lassen! Er macht 1891 16, p. 122(19)| Vorbereitungen getroffen waren, so warf der Kaiser oder eine Magistratsperson 1892 8, p. 113 | führt die Aufsicht über den Wassergraben. Consus hält sich, wie oben 1893 10, p. 115 | sind, nehmen wir nun den Weg zu den Theaterspielen — 1894 24, p. 130 | er hat bereits die Waffen weggeworfen, die Fahne und den Eid seines 1895 23, p. 129 | Ballettänzer urteilen, der auch als Weib erscheint? Der Meister im 1896 17, p. 123 | mimische Schauspieler sogar in Weiberkleidern wirklich darstellt und womit 1897 5, p. 109 | Jungfrauen aussann, um sie zu Weibern seiner Soldaten zu machen. 1898 17, p. 123(20)| antiken Theater wurden die weiblichen Rollen meistens durch Männer 1899 23, p. 129 | vorschreibt, daß, wer sich weiblicher Kleider bedient, verflucht 1900 4, p. 108 | werden, dann ihr Zubehör, mit weichen abergläubischen Dingen sie 1901 25, p. 131 | vorschweben? — Während der weichlichen Melodien des Schauspielers 1902 30, p. 135 | anschauen, wie sie noch weichlicher und lockerer durch das Feuer 1903 10, p. 116 | eigentümlich und zugehörig ist, die Weichlichkeit in Gebärde und sinnlicher 1904 10, p. 117 | Geschichten sie den betrügerischen Weihegottesdienst, der zu ihrem Vorteil dient, 1905 10, p. 115 | Altären mit ihrem unseligen Weihrauch und Blut nebst ihrem Flöten- 1906 5, p. 109 | auf die Lieblichkeit des Weines hingewiesen zu haben. In 1907 16, p. 122(19)| eine Magistratsperson ein weißes Tuch in die Luft zum Zeichen, 1908 19, p. 126 | Verabscheuungswürdigkeit der Schauspiele noch weiterer Belehrung bedürfe! Indessen, 1909 3, p. 107 | sittliche Lehre begründet wird, weitgreifende Beziehungen, Daher liegt 1910 Inhalt, p. 102| Trauer, auf die christliche Weltentsagung dagegen Freude.~29. Kap. 1911 29, p. 134 | und Zeiten, erwarte den Wendepunkt der Vollendung, verteidige 1912 23, p. 129 | Gleichnis gemacht haben will, am wenigsten von seinem Ebenbilde! Der 1913 30, p. 135 | habe keine Seele, oder sie werde gar nicht oder doch nicht 1914 28, p. 133 | wird sich freuen, ihr aber werdet traurig sein"40). Trauern 1915 2, p. 106 | nicht zur Vollbringung von Werken geschaffen hat, die er verdammt, 1916 2, p. 105 | hinein versetzt, um die Werkstätte zum Aussinnen von Nachstellung, 1917 2, p. 104 | der Lokalitäten, weil die Werkstücke, der Mörtel, weil der Marmor 1918 13, p. 119 | und die Götter gleichen Wesens sind, so enthalten wir uns 1919 22, p. 128 | herab wegen derselben Kunst, weshalb man sie hochhält. Ja, man 1920 2, p. 104 | die mit ihm feindselig wetteifert, den Gebrauch der göttlichen 1921 16, p. 122 | verblendet, schon durch die Wetten aufgeregt. Der Prätor macht 1922 20, p. 127 | in seiner Meinung nicht wetterwendisch und in seinem Urteile nicht 1923 11, p. 117 | so ahmen sie durch den Wettstreit und das Trompetenblasen 1924 | wider 1925 19, p. 125 | nicht auch der Unschuld widerfährt, aus Rachsucht des Richters, 1926 Inhalt, p. 102| im Amphitheater.~20. Kap. Widerlegung des Einwandes, man dürfe 1927 6, p. 111 | sich bezieht, denen wir widersagen. Ob sie dieselben den Toten 1928 4, p. 108 | daß unsre Beteuerung des Widersagens bei der Taufe sich auch 1929 23, p. 129 | ist, den der Teufel als Widerspiel zu Elias aufgeputzt hat, 1930 1, p. 103 | Herzen- und Gewissensreligion widerstreben diese bloß äußerlichen Ergötzungen 1931 Inhalt, p. 101| Teilnahme an den Spielen widerstrebt im allgemeinen der Heiligkeit.~ 1932 23, p. 128 | das menschliche Herz, im Widerstreit mit seiner Vorliebe für 1933 9, p. 114 | Aberglaube zugenommen hatte, widmete man die rote Farbe dem Mars, 1934 10, p. 115 | in die Welt eingeführt. Wiederholt nämlich hatten die Zensoren, 1935 30, p. 135 | für uns ist demnächst die Wiederkunft des Herrn, an den man dann 1936 4, p. 108 | einzelnen angeben, in welcher Wiege sie im Zeitenlauf groß geworden 1937 12, p. 118 | auch Menschenleiber durch wilde Tiere zerrissen würden. 1938 19, p. 125 | Ruchlosigkeit, tierische Wildheit sei etwas Erlaubtes für 1939 2, p. 104 | von dem der Gegner dieses Willens Gottes Kenntnis hat, welch 1940 21, p. 127 | Böse nach Gutdünken und Willkür zurecht, das eine Mal ist 1941 28, p. 133 | sogar ihren Ruhm. Du aber willst nur nach der Rennbahn, der 1942 18, p. 125 | sie im Festhalten, voll Windungen im Umschlingen und glatt 1943 9, p. 114 | rote. Die weiße war dem Winter wegen der Weiße des Schnees, 1944 1, p. 103 | wahren Religion und dem wirklichen Gehorsam gegen den wahren 1945 10, p. 116 | den aufgestellten Bildern wirksam ist, seine Freude hat und 1946 8, p. 112(7) | Vergleiche Rich, Jllustr. Wörterbuch s. h. v.~ 1947 16, p. 123 | im Zirkus erlaubt sein; wofern aber nirgendwo, dann auch 1948 16, p. 122 | Anlaß, sowie die Zeichen des Wohlgefallens ohne ein Verdienst der Liebe, 1949 2, p. 103 | menschlichen Körpers, sowie der Wohlklang der Stimme, Diese Dinge 1950 5, p. 109 | Liber gehalten wegen der Wohltat, die sie ihm zuschrieben, 1951 27, p. 133 | dort Mannhaftes, Ehrbares, Wohltönendes, Gefälliges oder Zartes 1952 24, p. 130 | Verleugner seiner Sache, der das, woran er erkannt wird, beseitigt. 1953 17, p. 124 | Spaß und jedes vergebliche Wort, wie wir wissen, vom Herrn 1954 16, p. 123 | Wenn von allem dem, ./. worüber der Zirkus rasend ist, den 1955 18, p. 124(25)| damit größere Kraft und Wucht zu verschaffen.~ 1956 27, p. 132 | Beifallsgeschreies ergriffen würdest — ich meine nicht, als ob 1957 18, p. 124 | deines Anblickes nicht würdig ist, die Faustschläge, die 1958 4, p. 108 | jeder unreine und nichts würdige Geist, um es kurz zu sagen, 1959 12, p. 117 | 12. Es fehlt nun noch die Würdigung des ./. herrlichsten und 1960 19, p. 125 | auch Gute zugrunde gehen; wüßte man überhaupt nur, was gut 1961 Inhalt, p. 101| Durch die Spiele werden wütende Leidenschaffen erregt.~17. 1962 30, p. 135 | höhnend gegen die Christen wüteten, zergehen; wenn außerdem 1963 22, p. 128 | 22. Was Wunder? Ungleichmäßig ist das Verhalten 1964 22, p. 128 | Kunstfertigkeit hält man hoch. Welch wunderliches Urteil: jemand kommt in 1965 18, p. 124 | spenden den törichten Lauf-, Wurf- und Springübungen, niemals 1966 18, p. 125 | der Kampfart der Schlange; zäh sind sie im Festhalten, 1967 29, p. 134 | Betrachte den Lauf der Welt, zähle die flüchtig dahineilenden 1968 8, p. 112(7) | Kugeln, wodurch man die Zahl der Umläufe der Wagen im 1969 12, p. 119 | ertragen kann15) ? Denn zahlreicheren und schrecklicher klingenden 1970 15, p. 121 | Vorzüge seiner Natur schon zart und empfindlich ist, in 1971 27, p. 133 | Wohltönendes, Gefälliges oder Zartes gibt, das siehe an wie einen 1972 17, p. 123 | setzt sich sein größter Zauber meistens aus Unflätereien 1973 2, p. 105 | Messer, mit Gift oder durch zauberische Berückung vollbracht werden? 1974 29, p. 134 | dahineilenden Stunden und Zeiten, erwarte den Wendepunkt 1975 4, p. 108 | in welcher Wiege sie im Zeitenlauf groß geworden sind, sodann 1976 10, p. 115 | Wiederholt nämlich hatten die Zensoren, für gute Sitten besorgt, 1977 10, p. 115 | sein Andenken ein Tadel des Zensors ausgesprochen werden, oben 1978 9, p. 114 | dem Mars, die weiße den Zephyren, die grüne aber der Mutter 1979 10, p. 115(11)| 2) Der Zeremonienmeister.~ 1980 21, p. 127 | Amphitheater angefressene, zerfetzte und in ihrem Blute schwimmende 1981 30, p. 135 | gegen die Christen wüteten, zergehen; wenn außerdem jene weisen 1982 12, p. 118 | Menschenleiber durch wilde Tiere zerrissen würden. Was also den Verstorbenen 1983 10, p. 115 | entstehende Theater wieder zerstört. Denn es wurde für die Sitten 1984 28, p. 133 | ihre Freude, Erheiterung, Zerstreuung und sogar ihren Ruhm. Du 1985 26, p. 132 | Beispiel ./. der Herr ist Zeuge — ist vorgekommen bei einer 1986 30, p. 135 | Gesellschaft des Jupiter und ihrer Zeugen selbst42) in der äußersten 1987 10, p. 115 | Posaunenschall10) hinweg zur Bühne zieht, wobei die beiden verkommensten 1988 30, p. 136 | dann sagen, der Sohn des Zimmermanns und der Dirne, der Sabbatschänder, 1989 8, p. 112 | behaupten, daß das erste Zirkusspiel von der Circe, und zwar, 1990 10, p. 115 | Ursprung der Spiele zu den Zirkusspielen übergegangen sind, nehmen 1991 7, p. 111 | Idololatrie. Jedoch ist bei den Zirzensischen Spielen das vorangehende 1992 30, p. 135 | Richterstuhl Christi stehen und zittern! Dann verdienen die Tragöden 1993 12, p. 118 | zu versöhnen. Späterhin zog man es vor, diese Ruchlosigkeit 1994 23, p. 129 | seiner Leibesgröße einen Zoll zusetzen kann". Er will 1995 22, p. 128 | sie; man entehrt sie und zollt ihnen Beifall; den Künstler 1996 4, p. 108 | bezeichnet werden, dann ihr Zubehör, mit weichen abergläubischen 1997 15, p. 121 | Affekten mit der sittlichen Zucht unvereinbar sind. Denn wenn 1998 23, p. 129 | eigenes Antlitz30)? Nicht zufrieden, es dem Gesichte des Saturn, 1999 29, p. 134 | unbeflecktes Gewissen, ein zufriedenes Leben und Freiheit vor jeder 2000 26, p. 132 | nachdem sie einem Tragöden zugehört hatte, im Traume ein Leichentuch


113-einwo | einze-kennt | kinde-spate | spann-zugeh | zugen-zwieg

Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License