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| Quintus Septimius Florens Tertullianus Über die Schauspiele. IntraText CT - Text |
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Inhalt: 1. Kap. Der Besuch der heidnischen Schaupiele ist mit dem Christentum unverträglich. 2. Kap. Zum Beweise für die Erlaubtheit der Teilnahme beruft man sich darauf, daß alles, was zu den Spielen dient, von Gott geschaffen, also gut sei. 3. Kap. Andere sagen, es finde sich kein Verbot des Besuchs der Schauspiele in der Hl. Schrift. 4. Kap. Der Christ widersagt den Schauspielen eigentlich schon im Taufgelübde. 5. Kap. Ihr Ursprung ist zweideutigen Charakters und führt auf den Götzendienst zurück. 6. Kap. Dasselbe beweisen die Namen der einzelnen Arten der Spiele. 7. Kap. Die Zusammengehörigkeit der Spiele und der heidnischen Religion folgt auch aus dem sie begleitenden Pomp. 8. Kap. Dasselbe folgt aus dem Charakter der Örtlichkeit, wo die Spiele vor sich gehen. 9. Kap. Auch die Erfindung der Wagen führt man auf Götter oder Heroen zurück. 10. Kap. Auch das Theaterwesen steht mit der heidnischen Religion in Verbindung. 11. Kap. Mit den Wettkämpfen verhält es sich ebenso. 12. Kap. Dasselbe gilt von den Leichenspielen. 13. Kap. Ergebnisse aus dem bisher Gesagten. 14. Kap. Es ergeben sich aber für Betrachtung der Spiele auch noch anderweitige Gesichtspunkte. 15. Kap. Die Teilnahme an den Spielen widerstrebt im allgemeinen der Heiligkeit. 16. Kap. Durch die Spiele werden wütende Leidenschaffen erregt. 17. Kap. Der unsittliche Charakter vieler Schauspiele. 18. Kap. Sittlicher Unwert des Stadiums und der Fechtschule. 19. Kap. Verwerflichkeit der Spiele im Amphitheater. 20. Kap. Widerlegung des Einwandes, man dürfe den Spielen zuschauen, weil Gott sie dulde. 21. Kap. Durch das Anschauen der Schauspiele wird das sittliche Gefühl abgestumpft und erstickt. 22. Kap. Die Schauspieler sind in der bürgerlichen Gesellschaft verachtet. 23. Kap. Ihr Treiben ist in Gottes Augen höchst mißfällig. 24. Kap. Es ist allgemeine Sitte bei den Christen, den Spielen fern zu bleiben und die Heiden erkennen sie daran. 25. Kap. Der Anblick der Spiele macht rasend und lenkt die Gedanken von göttlichen Dingen ab. 26. Kap. Gott hat zuweilen die Leidenschaft für die Spiele plötzlich und schwer bestraft. 27. Kap. Auch das, was an den Spielen nicht verwerflich ist, ist ein süßes Gift. 28. Kap. Auf die Vergnügungssucht der Heiden folgt Trauer, auf die christliche Weltentsagung dagegen Freude. 29. Kap. Die Schauspiele und Freuden der Christen sind ganz andere. 30. Kap. Man vergegenwärtige sich das größte und letzte Schauspiel der Welt, das jüngste Gericht.
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