Caput
1 1, p. 139 | Idololatrie einen Betrug gegen Gott, indem sie die ihm zukommende
2 1, p. 139 | sämtliche Sünden sind gegen Gott gerichtet. Alles, was gegen
3 1, p. 139 | gerichtet. Alles, was gegen Gott gerichtet ist, muß den Dämonen
4 2, p. 140 | Sie hat genug an ihrem Gott so verhaßten Namen und dem
5 2, p. 140 | Gebiete der Bosheit, sowie Gott der Herr auf dem Gebiete
6 4, p. 142 | Gott verbietet sowohl das Verfertigen
7 4, p. 142 | anstatt Gottes und gegen Gott. Alles also verehrt der
8 4, p. 143 | seid Zeugen; gibt es einen Gott außer mir?"6). Damals gab
9 5, p. 143 | zu leben? Was hast du mit Gott gemein, wenn du deinen eigenen
10 5, p. 145 | in Ordnung. Denn derselbe Gott war es, der im Gesetze verbot,
11 5, p. 145 | Wenn du einem und demselben Gott gehorchest12), dann hast
12 5, p. 145 | es sei denn, wenn es dir Gott ausdrücklich befehlen sollte. ~
13 6, p. 145 | Werke herstellt? den einen Gott verkünden, wenn man viele
14 6, p. 145 | viele formt? den wahren Gott verkünden, wenn man falsche
15 6, p. 146 | nämlich, weil in beiden Fällen Gott beleidigt wird. Wenn du
16 7, p. 146 | von Götzenbildern sind, zu Gott dem Vater erheben, daß die
17 9, p. 148 | Leute glauben, sie brauchten Gott nicht zu suchen, da alles
18 9, p. 148 | nur das eine, daß die von Gott abgefallenen Engel, die
19 9, p. 148 | haben und deswegen auch von Gott verworfen worden sind. Dieser
20 9, p. 150 | weltlicher Forscher? Hat Gott die Weisheit dieser Welt
21 10, p. 152| Stelle einnehmen, d, h. Gott und der Glaube. Mithin wird
22 12, p. 156| für schwer gilt, ist bei Gott leicht. Wenn wir uns jedoch
23 14, p. 158| verdienterweise gelästert würde und Gott der Herr verdientermaßen
24 14, p. 160| Neumonde und die ehemals Gott wohlgefälligen Tage nichts
25 15, p. 161| Glück steht dabei: „Und Gott, was Gottes ist". Also was
26 15, p. 161| was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist", d. h.
27 15, p. 161| sich im Menschen findet, Gott, so daß du dem Kaiser dein
28 15, p. 161| Kaiser dein Geld gibst, Gott aber deine Person. Andernfalls
29 15, p. 161| alles gehört, was wird für Gott übrig bleiben? ~Sind denn
30 15, p. 161| Ehrenbezeigung für einen Gott? Ja freilich, nicht weil
31 15, p. 161| weil es eine Ehre für den Gott ist, sondern weil das Heil
32 15, p. 162| folglich werden wir vor Gott in solchen Dingen auch wegen
33 16, p. 163| Putzes mit dem Fluche von Gott belegt worden sei, außer
34 16, p. 163| Hochzeiten zu feiern verbietet Gott so wenig, als sich einen
35 16, p. 163| als mir beliebt. Wollte Gott nur, daß wir gar nicht mit
36 18, p. 167| alle nicht nur nicht von Gott kommen, sondern ihm widerstreben.
37 20, p. 169| welcher das Idol mit dem Namen Gott beehrt. Wenn man aber die
38 21, p. 170| bist. Ich kenne einen -- Gott möge ihm verzeihen --, der,
39 21, p. 170| haben, der Jupiter für einen Gott hält? Selbst dann, wenn
40 21, p. 171| Vorschrift ist, nicht einmal bei Gott wieder fluchen, sondern
41 21, p. 171| wieder fluchen, sondern bei Gott segnen, um die Idole zu
42 21, p. 171| die Idole zu vernichten, Gott zu loben und das Sittengesetz
43 22, p. 171| läutern, indem er ihn auf Gott bezieht. In den heidnischen
44 22, p. 171| gesegnet zu werden, heißt bei Gott verflucht werden. Wenn ich
45 22, p. 171| getan habe, damit dadurch Gott verherrlicht werde, und
46 22, p. 171| habe, eine Ehre ziehe. Wenn Gott sieht, daß ich es seinetwegen
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