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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über den Götzendienst.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


131-erbau | erdac-knech | konig-trank | traue-zwing

                                                                Fettdruck = Main text
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1 | 131 2 | 141 3 | 144 4 | 154 5 | 166 6 | 173 7 | 174 8 9, p. 149(18) | seiner befragt hatten, i. J. 199. Spart. Sev. c. 15.~ 9 | 33 10 | 50 11 | 52 12 | 53 13 | 58 14 4, p. 142(5) | p.142 2) Henoch c. 99, 6f, S 131. Flemmisch-Radermacher.~ 15 | 87 16 | 99 17 19, p. 168 | einen Stab getragen53), Aaron eine Spange, Johannes gürtete 18 5, p. 144 | des Gesetzes, sondern als Abbild ihres jedesmaligen Motivs. 19 8, p. 148 | öfter, als der religiöse Aberglaube. Auch Kränze fordert häufiger 20 14, p. 159 | Menschennatur, nicht des Aberglaubens. Unserer Seele nach sind 21 Inhalt, p. 138| wollen. ~23. Kap. Sogar bei Abfassung von Schuldverschreibungen 22 17, p. 165 | Opfervieh zu vergeben, ohne die Abgabe für die Tempel an andere 23 12, p. 155 | will nämlich auf die oben abgebrochene Proposition31) nunmehr vollständiger 24 9, p. 148 | das eine, daß die von Gott abgefallenen Engel, die Liebhaber der 25 3, p. 141 | durch die Verkleinerungsform abgeleitete Eidolon (Idol) entspricht 26 19, p. 168 | jedem Soldaten den Degen abgeschnallt. Keine Tracht, die ein Zubehör 27 18, p. 165 | solche Kleider als befleckt abgewiesen haben, und es wäre gleich 28 1, p. 139 | Werken der unreinen Geister abgibt, ist mit Unflätereien und 29 20, p. 169 | hat, anders sein, als ein Abirren vom Glauben nebst Idololatrie?! 30 18, p. 166 | gestatten, als Zeichen der Abkunft, nicht der politischen Stellung; 31 9, p. 149 | eines Menschen vom Himmel ableiten möchte. Weihrauch, Myrrhen 32 1, p. 139 | einem ändern eine Schuld ableugnet. In jedem Falle kennzeichnet 33 13, p. 157 | der Unterwelt im Schöße Abra-hams Trost und Erquickung, der 34 6, p. 145 | fabrizieren? Was für einen Absagebrief haben wir denen gegeben, 35 4, p. 143 | folgende Ausspruch, Welcher Abscheu gegen die Verfertiger sowohl 36 11, p. 153 | Wie, wenn die Habsucht den Abschied bekommt, welche die treibende 37 9, p. 149 | dargebracht, gleichsam als den Abschluß der Opfer und Herrlichkeiten 38 22, p. 171 | auch, daß ich diese meine Absicht nicht an den Tag kommen 39 10, p. 151 | die Kenntnis ihrer Namen, Abstammung, ihrer Mythen und sämtlicher 40 12, p. 155 | angefangen hat, nachher abstehen und sich schämen zu müssen. 41 13, p. 157 | eine schuldige Belohnung abträgt. Du sagst nun: ich will 42 4, p. 142 | Prophezeiung, die Dämonen und abtrünnigen Engelsgeister würden alle 43 23, p. 173 | Fertigkeit geben, jeden Zwang abzuweisen, damit nicht jene Schriftstücke 44 14, p. 160 | Festtag, für dich jedesmal der achte Tag. Nimm die einzelnen 45 12, p. 156 | nicht einmal das Leben zu achten, viel weniger den Lebensunterhalt, 46 2, p. 140 | Äste treibt und so viele Adern ausströmen läßt, daß gerade 47 23, p. 173 | nicht mit den Siegeln des Advokaten, sondern mit denen der Engel 48 10, p. 151 | Gattin des Flamen und die Ädilen bringen das Opfer dar und 49 18, p. 165 | Also waren vormals bei den Ägyptern und Babyloniern der Purpur 50 15, p. 162 | göttlichen Majestät erhebt. Ähnlich blieb auch der im übrigen 51 21, p. 170 | nicht mit Anrufung eines ähnlichen Wesens wie Jupiter den Fluch 52 9, p. 150 | ändern Wege zu wandeln. In ähnlicher Weise hat sich auch die 53 23, p. 172(59)| ebenso dunkel wie nach den älteren Ausgaben. Darum lasse ich, 54 17, p. 164 | und doch Ehrenstellen und Ämter bekleideten, mit dem Abzeichen 55 18, p. 166 | Abzeichen von Würden und Ämtern der den letztern anhaftenden 56 11, p. 154 | Handlungen ohne Idole bloß durch Änzündung von Wohlgerüchen begangen 57 7, p. 146 | Ausspruch: „Wenn deine Hand dich ärgert, so haue sie ab"15), ein 58 21, p. 170 | Person angetane Verwünschung ärgerte und wieder fluchte. Warum 59 20, p. 169 | bedienen: Im Tempel des Äskulap findest du ihn; ich wohne 60 2, p. 140 | Verbrechen, welcher so viele Äste treibt und so viele Adern 61 18, p. 167(52)| p.167 3) Nämlich, im äußersten Falle das Martyrium.~ 62 13, p. 156 | Opferdienste und priesterlichen Akte sprechen? Inbetreff der 63 1, p. 138 | gemordet habe? Sollte eine aktenmäßige Feststellung gewünscht werden, 64 10, p. 153 | welche das Schulwesen bei den allgemeinen und besonderen Festlichkeiten 65 5, p. 144 | Gesetzes, auslegen, dem Allmächtigen Unbeständigkeit schuldgeben 66 22, p. 171 | werden. Wenn ich einem ein Almosen gebe oder ihm eine Wohltat 67 22, p. 171 | wollte und so sein Gebot [des Almosens] gewissermaßen zu einem 68 11, p. 155 | den Qualm der dampfenden Altäre verabscheuen und von sich 69 8, p. 147 | darum handelt, einen Tempel, Altar, oder den Baldachin für 70 Inhalt, p. 137| enthalten. ~5. Kap. Schon das Alte Testament verbot sie. ~6. 71 15, p. 162 | bleiben. Dafür haben wir aus alter Zeit das Beispiel der drei 72 18, p. 166 | angeht, so wisse, daß man altes und neues, rohes und verfeinertes, 73 17, p. 164 | Patriarchen und sonstigen Altvordern, welche götzendienerischen 74 Inhalt, p. 138| Christ ein öffentliches Amt bekleide, ohne sich mit 75 17, p. 164 | oder eines obrigkeitlichen Amtes übernehmen dürfe, wofern 76 Inhalt, p. 138| kaum möglich. ~18. Kap. Amtliche Trachten und Abzeichen haben 77 8, p. 148 | Wie oft dagegen Häuser, Amtsgebäude, Bäder und Mietswohnungen! 78 17, p. 165 | was auch Handlungen der Amtsgewalt sind, gesetzt, er spreche 79 17, p. 164 | halten imstande ist, nach der Analogie eines Joseph und Daniel, 80 5, p. 145 | einer Schlange zu errichten anbefahl11). Wenn du einem und demselben 81 7, p. 146 | erheben, daß die ihre Hände anbetend zum Himmel erheben, deren 82 4, p. 142 | bevor. Ihr, die ihr Steine anbetet, euch  ./. goldene, silberne, 83 8, p. 147 | Verbindung mit irgend etwas anderem da. Die künstlerischen Erwerbsquellen 84 20, p. 168 | seine Taten", so heißt es andererseits auch „nach deinen eigenen 85 11, p. 155 | unter Idololatrie etwas anderes verständen, als eine Dienstleistung 86 14, p. 159 | in solchen Dingen mit den Andersgläubigen mitzumachen, so ist es ein 87 11, p. 154 | Christ ist, es zu betreiben anfangen sollte, würde man ihn wohl 88 24, p. 174 | damals, als die Apostel anfragten, die Fessel und das Joch 89 4, p. 143 | schwachem Gedächtnis, noch anführen, was aus den heiligen Schriften 90 20, p. 169 | David, wenn er die Götter anführt und sagt: „Die Götter der 91 15, p. 163 | Vorahnungen von Strafen wohl angebracht. Du aber bist ein Licht 92 18, p. 166 | rohes und verfeinertes, angefangenes und vollendetes, knechtisches 93 20, p. 168(54)| Matth. 12, 87. Die zuerst angeführte Stelle scheint aus dem Buch 94 14, p. 160 | wohlgefälligen Tage nichts angehen, werden Saturnalien, Janusfeste43), 95 18, p. 166 | Sophistereien mit Joseph und Daniel angeht, so wisse, daß man altes 96 22, p. 171 | jeder, der bei irgend einer Angelegenheit sich verstellt und für einen 97 7, p. 146 | einmal an Christus Hand angelegt, jene mißhandeln seinen 98 1, p. 139 | Schlemmerei und Lust willen angestellt werden. In ihr findet sich 99 17, p. 164 | ganz Ägypten und Babylon angetan. Geben wir zu, daß es jemand 100 21, p. 170 | ihm mittels seiner Person angetane Verwünschung ärgerte und 101 5, p. 144 | von uns wurde als Sünder angetroffen, und Christus ist aus keiner 102 15, p. 162 | der im übrigen dem Darius anhängliche Daniel nur so lange im Dienste, 103 18, p. 166 | Ämtern der den letztern anhaftenden Idololatrie von Anfang an 104 21, p. 170 | ausdrücklich oder durch bloßes Anhören zugibst, die Götter der 105 Inhalt, p. 137| Türpfosten bei politischen Anlässen ist unerlaubt ./. 16. 106 16, p. 163(47)| die man mit dem 16. Jahre anlegte; Kinder trugen die toga 107 9, p. 149(18) | so unter Tiberius, Tac. Ann. II, 32, Vitellius, Tac. 108 12, p. 155 | zu wollen und sich nach Annahme des Glaubens noch sagen 109 5, p. 145(12) | 145 2) Nicht zwei Götter annimmst, wie die Gnostiker. ~ 110 10, p. 152 | Gift von einem Unwissenden annimmt, ohne es zu trinken. Ihm 111 18, p. 167 | Idololatrie, wenn du etwas davon anrührst. Auch der Umstand schon, 112 4, p. 142 | würden heilig gehalten werden anstatt Gottes und gegen Gott. Alles 113 24, p. 174 | damit sie darüber Erwägungen anstellen, die Folgsamen darin verharren 114 8, p. 147 | leichter einen Rechentisch anstreichen. Wer aus Lindenholz einen 115 15, p. 162 | daß Apollo Thyräus und die antelischen Dämonen den Türen als Schutzgeister 116 18, p. 167 | Fürsten" --50), endlich von Antlitz und Aussehen unansehnlich, 117 15, p. 162 | dem Idol, was du der Tür antust. Hierfür entnehme ich der 118 15, p. 161 | Bild das sei, und da er die Antwort bekam: „Des Kaisers", sagte 119 21, p. 170 | Zorn möge dich treffen! antwortete: Nein, dich! Was anders 120 16, p. 163 | es kommen dabei Opfer zur Anwendung! --Man darf sich dazu laden 121 17, p. 164 | ohne die Opfer durch seine Anwesenheit zu autorisieren, ohne  ./. 122 18, p. 166 | sich schmutzigen Kittel anziehst, so kann es sein, daß derselbe 123 16, p. 163 | jeder, der Weiberkleider anzieht"48). Die Toga aber ist sogar 124 15, p. 163 | leuchtet, am hellen Tage Lampen anzünden, mögen diejenigen an den 125 10, p. 151 | sämtlicher ehrenden Abzeichen anzugeben, sodann ihre Feste und Feiertage 126 8, p. 147 | Hohlkehlen und Gesimse anzulegen und mit Weglassung der Götzenbilder 127 17, p. 165 | Feierlichkeit zu sprechen oder sie anzusagen, ja ohne auch nur zu schwören, 128 10, p. 151 | Wissenschaften ist eine Untersuchung anzustellen. Oder nein, es besteht kein 129 15, p. 161 | Griechen finden wir, daß Apollo Thyräus und die antelischen 130 23, p. 173 | nicht jene Schriftstücke der Apostasie, wo unsere Schriftzüge die 131 9, p. 150 | haben, wenn deren mit den Aposteln in Berührung gekommen wären. 132 5, p. 144 | jeder durch seiner Hände Arbeit sich seinen Lebensunterhalt 133 8, p. 147 | Gehäuse zu verfertigen. Arbeiten der Art sind sogar noch 134 4, p. 143 | Erkennet, daß ihr Herz Asche und Erde ist und niemand 135 9, p. 150 | zur Torheit gemacht?"22) Astrologe, wenn du nicht wußtest, 136 9, p. 149(18) | Austreibung der Magier und Astronomen aus Italien, geschah zu 137 9, p. 149 | Verpflichtung gegen sich auferlegt. Was dann? Wird die Frömmigkeit 138 Inhalt, p. 137| hat, muß ihn als Christ aufgeben, selbst auf die Gefahr hin, 139 5, p. 144 | einer ganz bestimmten Weise aufgehängt war, das Sinnbild des Kreuzes 140 7, p. 146 | in den geistlichen Stand aufgenommen! Pfui der Schande! Die Juden 141 15, p. 163 | die man nachher verbrennt, aufhängen, welche selbst eine Beute 142 5, p. 144 | die getötete Schlange, aufhängt -- oder was sonst noch für 143 9, p. 150 | sich bei Sergius Paulus aufhielt, wurde, weil er demselben 144 16, p. 163 | der Titel der geforderten Aufmerksamkeit nicht lauten „zur Teilnahme 145 13, p. 157 | den Kampf über die Frage aufnehmen, ob der Diener Gottes dergleichen 146 23, p. 172 | andere diktiert, in sich aufnimmt, und vermittelt sie es nicht 147 | aufs 148 9, p. 150 | sogar gegen Moses feindlich auftrat, der Nachsicht Gottes zu 149 9, p. 150 | ihre Verdammung. Nach dem Auftreten des Evangeliums begegnet 150 11, p. 153 | Götzendienstes da, wenn Aufzüge, Gottesdienste und Opfer 151 17, p. 164 | dem bloßen Titel derselben aufzutreten, ohne zu opfern, ohne die 152 9, p. 150 | entgegenarbeitete, durch den Verlust des Augenlichtes bestraft. Dasselbe Schicksal 153 2, p. 140 | die Lästerung, sowie jeden Ausbruch des Zornes und die Vernachlässigung 154 2, p. 140 | den Begriff dieser Dinge ausdehnt. Er findet Ehebruch schon 155 15, p. 163 | keinen Tempel machen! Mein Ausdruck war noch zu gelinde: wenn 156 20, p. 169 | genötigt, sich z. B. des Ausdruckes zu bedienen: Im Tempel des 157 Inhalt, p. 137| das Evangelium auch kein ausdrückliches Verbot der Art enthält, 158 8, p. 147 | Verdienst aber wird der Ausfall durch das häufigere Vorkommen 159 5, p. 143 | Gesetzen lebst? Eine zweite Ausflucht, welche sie aus der Hl, 160 5, p. 143 | derartiger Künstler recht ausführlich antworten, die niemals in 161 11, p. 154(30)| p.154 1) Die Ausgabe des Gelenius hat lucrum, 162 23, p. 172(59)| dunkel wie nach den älteren Ausgaben. Darum lasse ich, um nicht 163 15, p. 162 | befohlen; denn er war vorher ausgegangen, und tadelte, als er wieder 164 1, p. 139 | und Pomp. Es gibt dabei Ausgelassenheiten und Trunkenheit, da sie 165 15, p. 160 | was bei den Heiden eine ausgemachte Sache ist, früher Menschen 166 15, p. 162 | Gelegenheit einer plötzlich ausgerufenen öffentlichen Freudenbezeigung 167 4, p. 142 | seiner Drohung die Verdammung ausgesprochen, und wiederum heißt es bei 168 14, p. 158 | Disziplin, wenn wir die Probe aushalten, nicht wenn wir verworfen 169 11, p. 153 | Weihrauch und die übrigen ausländischen Waren, die zu Götzenopfern 170 9, p. 148 | ich mich darüber in Kürze auslassen. Ich berufe mich nicht darauf, 171 5, p. 144 | die Gegner des Gesetzes, auslegen, dem Allmächtigen Unbeständigkeit 172 5, p. 144 | sonst noch für eine andere Auslegung dieses Vorbildes   ./. würdigeren 173 3, p. 141 | formt oder der Bildhauer es ausmeißelt, ob es in Feinstücken hergestellt 174 5, p. 144 | Schaffen ernähren, wofern keine Ausnahme gemacht wird für Fertigkeiten, 175 12, p. 155 | vollständiger antworten, Die Ausrede kommt zu spät. Das wäre 176 5, p. 143 | 5. Ich will nun auf die Ausreden derartiger Künstler recht 177 1, p. 138 | seiner Verschuldungen, der ausschließliche Gegenstand für das Weltgericht 178 8, p. 147 | du der Erbauer oder der Ausschmückende bist, wenn es sich darum 179 13, p. 157 | die Festtage und sonstigen außergewöhnlichen Feierlichkeiten zu handeln, 180 3, p. 141 | kann sie ja auch jetzt noch außerhalb des Tempels und ohne ein 181 5, p. 145 | verfertigen, aber durch ein außerordentliches Gebot das Bild einer Schlange 182 Inhalt, p. 138| nicht. ~20. Kap. Über das Aussprechen heidnischer Götternamen 183 23, p. 173 | du deine Zustimmung aussprichst. -- „Das lautlose Wort, 184 1, p. 139 | Tadel gegen den Götzendienst ausspricht! Das Wesen des Betruges 185 12, p. 155 | auch jetzt für dich noch Aussprüche und Gleichnisse des Herrn, 186 2, p. 140 | treibt und so viele Adern ausströmen läßt, daß gerade dieser 187 11, p. 155 | würde, wenn er einen Dämon austreibt, an den Wirkungen des Glaubens 188 9, p. 149(18) | p.149 1) Die Austreibung der Magier und Astronomen 189 18, p. 166 | ihre Werke jedoch nicht ausübst? Niemand kann in der Gesellschaft 190 18, p. 167 | einmal über die Seinigen, ausübte, sondern ihnen niedrige 191 9, p. 150 | zurückgewiesen, als er noch auf Ausübung seines Gauklergewerbes bedacht 192 18, p. 167 | entgehen, kann es dir an Auswegen nicht fehlen, und wenn sie 193 18, p. 165 | wurden lediglich als ehrende Auszeichnung denen verliehen, welche 194 8, p. 147 | Stuckaturarbeiter auch Dächer auszubessern, Tüncherarbeiten zu fertigen, 195 14, p. 160 | hinreichen, eine Pentekoste45) auszumachen. ~ 196 23, p. 172 | kleineres Vergehen das größere auszuschalten und zu sagen, es geschehe 197 20, p. 169 | sicherlich nicht, ihre Namen auszusprechen, wozu uns das tägliche Leben 198 8, p. 147(17) | mit Zement die Wände glatt auszustreichen.~ 199 11, p. 154 | dieser Art für einen ändern auszuüben. Das Verbot des Mordes gibt 200 17, p. 164 | durch seine Anwesenheit zu autorisieren, ohne  ./. Lieferungen 201 15, p. 162 | Hierfür entnehme ich der Autorität Gottes selber eine Beglaubigung, 202 18, p. 165 | vormals bei den Ägyptern und Babyloniern der Purpur und der goldene 203 5, p. 144 | leben vermutlich auch die Badediebe von ihrer Handarbeit, und 204 8, p. 148 | dagegen Häuser, Amtsgebäude, Bäder und Mietswohnungen! Pantoffeln 205 15, p. 162 | Türen, nämlich die in den Bädern, Gegenstände der Verehrung 206 8, p. 147 | Tempel, Altar, oder den Baldachin für das Götterbild herzurichten, 207 21, p. 170 | Herrn übertragen und das Band dessen lösen, durch welchen 208 18, p. 165 | einfache Purpur war bei den Barbaren auch nicht einmal Abzeichen 209 6, p. 146 | deiner Geschicklichkeit basiert ihre ganze Götterwürde, 210 12, p. 155 | der erst die Kosten des Baues und seine Mittel überrechnet, 211 15, p. 163 | und ein immer grünender Baum. Wenn du den Tempeln entsagt 212 3, p. 141(3) | p.141 1) Die Bd. Vindob. setzt filo in den 213 17, p. 164 | Freigelassene und auch die niederen Beamten tun, wenn ihre Herren, Patrone 214 8, p. 148 | Aberglauben. Schüsseln und Becher verlangt der Luxus und die 215 9, p. 150 | Ausübung seines Gauklergewerbes bedacht war und sich zu den Kunststücken 216 11, p. 154 | Lieferant von Vieh für den Bedarf des Opfers zum Glauben übertritt, 217 23, p. 171 | und nach beiden Seiten hin bedenklich, wenn er dir auch vorschmeichelt, 218 3, p. 141 | Wortes erforderlich, Eidos bedeutet im Griechischen Gestalt, 219 18, p. 166 | dich ihres Gepränges zwar bedienst, ihre Werke jedoch nicht 220 1, p. 139 | Hurereien beladen. Und so bedient sich denn die Hl. Schrift 221 8, p. 148 | und Idole derselben Dinge bedürfen, und wir müssen uns dann 222 12, p. 156 | Idololatrie hinaus unseren Bedürfnissen nachgeben, sondern wir fliehen 223 9, p. 149 | Magiern das Traumgesicht befahl, das wurde ihnen ohne Zweifel 224 13, p. 157 | Erquickung, der Reiche dagegen befand sich in der Qual des Feuers, 225 8, p. 147 | Fabrikation von Götzenbildern befassen, doch dasselbe Verbrechen 226 5, p. 145 | es dir Gott ausdrücklich befehlen sollte. ~ 227 3, p. 141 | jenes noch in rohen Anfängen befindliche Treiben menschlichen Elends 228 13, p. 158 | des ändern dein Gewissen befleckst? Wenn man weiß, daß du ein 229 10, p. 153 | Lehrer, sich von den übrigen Befleckungen, welche das Schulwesen bei 230 11, p. 153 | aber ganz sicher als ein Beförderer des Götzendienstes da, wenn 231 11, p. 154 | geringerer Verwerflichkeit befolgen. Weil mir die Hurerei untersagt 232 11, p. 155 | Glaubens ernstlich befragen! Mit welcher Stirn kann 233 9, p. 149(18) | Wahrsager in betreff seiner befragt hatten, i. J. 199. Spart. 234 18, p. 166 | Gefangenschaft der Welt befreit hat, und wirst nach der 235 1, p. 139 | gegen einen bloßen Menschen begangene Betrug als ein sehr großes 236 9, p. 150 | Auftreten des Evangeliums begegnet man keinen Sophisten, keinen 237 21, p. 170 | oder in einer feindseligen Begegnung. Ist letzteres der Fall, 238 18, p. 167 | Er hat also, was er nicht begehrte, verschmäht; was er verschmähte, 239 1, p. 139 | zutage. Keine feierliche Begehung des Götterdienstes geschieht 240 1, p. 138 | götzendienerische Handlungen beging. Nur wer leugnet, daß der 241 15, p. 162 | Autorität Gottes selber eine Beglaubigung, Denn es ist nicht geraten, 242 12, p. 156 | der Glaube sogar für das Begraben eines Vaters keine Zeit 243 11, p. 153 | Christen zur Ausstattung bei Begräbnissen dienen, du stehst aber ganz 244 2, p. 140 | wieviel weiter der Herr den Begriff dieser Dinge ausdehnt. Er 245 1, p. 138 | jedwede Sünde ihre Eigenart behält, wenn sie gleich um ihretwillen 246 1, p. 139 | jedes für sich und ebenso behandelt, mit seiner Eigenart zutage. 247 9, p. 148 | Willen der Gestirne gehe. Ich behaupte nur das eine, daß die von 248 15, p. 162 | verweigerten, indem sie behaupteten, alles sei Idololatrie, 249 24, p. 174 | wenn die Furcht davor alles beherrscht. Im Vergleich mit einer 250 17, p. 164 | die Präsidenten, denen sie beigegeben sind, Opfer darbringen? 251 18, p. 167 | der Pracht des Teufels beigezählt. Denn er kann diese Dinge 252 16, p. 163 | wenig, als sich einen Namen beilegen zu lassen. Allein es kommen 253 5, p. 144 | vorgeschrieben, daß nach seinem Beispiele jeder durch seiner Hände 254 11, p. 155 | Götzenbildern irgend etwas beiträgt, kann von dem Vorwurf der 255 8, p. 148 | ihrer Ehre und ihrem Nutzen beitragen. ~ 256 2, p. 140 | bringt, einem Totenmahle beiwohnt oder sich zu gewissen religiösen 257 11, p. 154 | noch weiter dieses Geschäft beizubehalten? Oder wenn jemand, der bereits 258 15, p. 161 | sei, und da er die Antwort bekam: „Des Kaisers", sagte er: „ 259 6, p. 145 | verleugnen, was man mit der Hand bekennt? mit Worten zerstören, was 260 7, p. 146 | Glaubenseifer sich darüber beklagen, daß Christen von den Idolen 261 Inhalt, p. 138| Christ ein öffentliches Amt bekleide, ohne sich mit Götzendienst 262 18, p. 166 | und breitgestreiften Togen bekleidet und ihnen auch Fasces und 263 17, p. 164 | doch Ehrenstellen und Ämter bekleideten, mit dem Abzeichen und dem 264 11, p. 153 | die Habsucht den Abschied bekommt, welche die treibende Kraft 265 1, p. 139 | Unflätereien und Hurereien beladen. Und so bedient sich denn 266 6, p. 146 | weil in beiden Fällen Gott beleidigt wird. Wenn du sie verfertigst, 267 1, p. 138 | welcher Mordwaffe? Durch die Beleidigung Gottes, Mit wievielen Wunden? 268 3, p. 142 | Kultus und jeder Dienst eines beliebigen Idols Idololatrie, Die Verfertiger 269 13, p. 157 | bei anderen eine schuldige Belohnung abträgt. Du sagst nun: ich 270 9, p. 148 | Professionen sind, wie ich bemerke, der Idololatrie dienstbar. 271 5, p. 144 | nicht duldet. ~Doch, man bemerkt gegen den Vorhalt des Verbotes 272 20, p. 169 | Saturn mit seinem Namen benenne, so ehre ich ihn damit weiter 273 16, p. 163 | Toga aber ist sogar ihrer Benennung nach Mannestoga (toga virilis). 274 10, p. 151 | ihre Feste und Feiertage zu beobachten, weil sie nämlich an denselben 275 9, p. 149 | der Zahl der Verstorbenen, beobachtet und verkündet sie. Diese 276 18, p. 165 | hießen die Betreffenden: Bepurpurte des Königs, von ihrem Purpur, 277 12, p. 155 | dich jeder Entschuldigung berauben. Wie sagst du? Ich werde 278 23, p. 173 | Der mit zeitweiliger Beraubung seiner Sprache gestrafte 279 9, p. 150 | Für dich ist bei jenen Berechnungen „kein Teil und kein Los 280 18, p. 167 | Kenntnis der den Gottlosen bereiteten Strafen unbekannt bleibt, 281 12, p. 156 | von denen, welche der Herr berief, sagte: Ich habe nichts 282 11, p. 155 | keine Kunstfertigkeit, kein Beruf, kein Handelsgeschäft, welches 283 12, p. 156 | Kunstfertigkeiten, Geschäfte und Berufsarten noch Zweifel, -- sogar der 284 1, p. 139 | ihr ganzes Wesen auf Lüge beruht. So kommt es, daß alles 285 23, p. 172 | Ausspruch des Herrn, der besagt, man könne auch im Geist 286 14, p. 158 | Anlaß gibt, durch Betrug, Beschädigung, Beschimpfung oder einen 287 Inhalt, p. 137| Christen höchst unwürdige Beschäftigung. ~7. Kap. Fortsetzung. ~ 288 11, p. 154 | Allerdings, die einen sorgen für Beschaffung des Schlachtviehs, die ändern 289 14, p. 159 | wahr? Oder tat er es durch Bescheidenheit, Geduld, Ernst, Milde und 290 9, p. 149 | Christi verkündigten und ihn beschenkten, waren Sterndeuter20), Dadurch 291 14, p. 158 | durch Betrug, Beschädigung, Beschimpfung oder einen anderen Gegenstand 292 18, p. 167 | Diener Gottes Todesstrafen beschlossen werden und die Kenntnis 293 18, p. 166 | dich vielleicht nicht mehr beschmutzt wird, aber du wirst auch 294 2, p. 140 | jemand meinte, der Ehebruch beschränke sich auf Küsse, Umarmungen 295 2, p. 140 | Idololatrie möge auf das beschränkt bleiben, was sie eigentlich 296 18, p. 167 | hinsichtlich der Idololatrie Beschwerden, Um ihnen zu entgehen, kann 297 21, p. 170 | durch einen ändern bei ihnen beschworen, zustimmst? Warum erkennen 298 4, p. 142 | Anlaß zur Idololatrie zu beseitigen, ruft uns das Gesetz Gottes 299 5, p. 144 | Ratschlusses hergestellt; nicht zur Beseitigung des Gesetzes, sondern als 300 14, p. 159 | in den Sitten; die Welt besitzen wir mit ihnen, nicht aber 301 18, p. 167 | auch deine Geburt und dein Besitztum machen dir hinsichtlich 302 10, p. 153 | bei den allgemeinen und besonderen Festlichkeiten im Gefolge 303 15, p. 161 | haben ja die Dämonen keinen besondern Namen für sich, sondern 304 12, p. 155 | Aber es heißt: „Seid nicht besorgt wegen eures Unterhalts", 305 9, p. 150 | Sophisten, keinen Chaldäern, Besprechern, Sterndeutern und Magiern 306 10, p. 152 | indem er sie vorträgt, so bestätigt er sie; indem er sie erwähnt, 307 21, p. 170 | hätte, läge dennoch eine Bestätigung der Gottheit Jupiters von 308 10, p. 152 | doch die religiösen nicht bestehen können? -- Prüfen wir also 309 8, p. 148 | was für die Götzenbilder bestimmt ist. Wenn wir das bewilligen, 310 Inhalt, p. 137| Festtage und die Beobachtung bestimmter Tage zu gewissen Geschäften. ~ 311 10, p. 151 | mit den sieben Göttern zu besuchen. Das erste Schulgeld der 312 10, p. 151 | Teufelspomp wird dann zahlreicher besucht. Wer würde wohl der Ansicht 313 20, p. 169 | diejenigen, bei welchen er etwas beteuert. ./. 314 8, p. 148 | gewünscht, oder Tempel und Bethäuser für Idole erbaut! Wie oft 315 16, p. 163 | man muß die Ursachen in Betracht ziehen, weshalb solche Aufmerksamkeiten 316 18, p. 165 | wurden. Daher hießen die Betreffenden: Bepurpurte des Königs, 317 11, p. 154 | bereits ein Christ ist, es zu betreiben anfangen sollte, würde man 318 9, p. 149 | Engel. Rom und Italien zu betreten, wird ihnen untersagt18), 319 15, p. 162 | Könige oder Imperatoren betrifft, so ist uns genugsam vorgeschrieben, 320 1, p. 139 | ändern zuwendet. So wird zum Betrüge auch noch Schmach hinzugefügt. 321 1, p. 139 | ausspricht! Das Wesen des Betruges besteht nach meiner Meinung 322 15, p. 163 | aufhängen, welche selbst eine Beute des Feuers sein werden. 323 9, p. 150 | dann doch auch über die bevorstehende eigene Gefahr unterrichtet 324 2, p. 140 | verwahrt, in sehr engen Grenzen bewegen, wenn wir nur bei solchen 325 8, p. 148 | bestimmt ist. Wenn wir das bewilligen, ohne uns der gewohnten 326 21, p. 170 | die List des Satans, der bewirkt, daß, was er durch unsern 327 18, p. 167 | obwohl seines Königtums bewußt, weigerte, König zu werden, 328 23, p. 172 | mich auf die Natur und das Bewußtsein, auf die Natur, weil die 329 13, p. 158 | bestimmten Tage zu bezahlen oder in Empfang zu nehmen? 330 14, p. 160 | uns nicht, uns als Heiden bezeichnen zu lassen. Willst du deinem 331 3, p. 142 | und jedes Bildchen auf die Bezeichnung Idol Anspruch. Daher ist 332 22, p. 171 | läutern, indem er ihn auf Gott bezieht. In den heidnischen Göttern 333 13, p. 157 | ermahnen will, getan mit Bezug auf die Mitbrüder33). Sonst 334 15, p. 162 | Nabuchodonosor gehorsam, seinem Bilde Ehrenbezeigungen aufs standhafteste 335 4, p. 143 | dieser Toren, welche Dinge bilden, wie es ihnen beliebt und 336 4, p. 143 | hölzerne, steinerne und tönerne Bilder macht, den Gespenstern, 337 7, p. 146 | so haue sie ab"15), ein bildlicher sei. Welche Hände verdienten 338 4, p. 143 | Damals gab es noch keine Bildner und Schnitzer, keinen dieser 339 5, p. 145 | Gesetz: „Mache dir kein Bildnis"13), Wenn du aber auch auf 340 4, p. 142 | Dinge selber nicht. Die Bildnisse dieser Dinge heißen Idole, 341 3, p. 141 | Maler und Verfertiger von Bildnissen aller Art in die Welt gesetzt 342 5, p. 144 | Vorhalt des Verbotes eines Bildnisses: Warum hat denn also Moses 343 15, p. 161 | unreinen Geist durch das Bindemittel der Einweihung herbeilocken. 344 21, p. 170 | auch immer sei, der dich bindet, er tut es entweder bei 345 23, p. 173 | Laßt uns nun den Herrn bitten, daß wir nicht in die Notwendigkeit 346 14, p. 158 | verworfen werden. Diese Blasphemie nähert sich schon dem Martyrium! 347 8, p. 147 | herzustellen, das nötige Blattgold zu schlagen16), ihre Abzeichen 348 15, p. 162 | Majestät erhebt. Ähnlich blieb auch der im übrigen dem 349 17, p. 164 | von der Idololatrie frei blieben und doch Ehrenstellen und 350 21, p. 170 | ausdrücklich oder durch bloßes Anhören zugibst, die Götter 351 22, p. 171 | niemand braucht sich selbst bloßzustellen. Niemand, glaube ich, darf 352 10, p. 151 | lassen und die Schule mit Blumengewinden bekränzen. Die Gattin des 353 2, p. 140 | Mord sei nur das wirkliche Blutvergießen und Umslebenbringen anzusehen. 354 4, p. 142 | Sünder, für den Tag des Blutvergießens steht euch eine Reue des 355 13, p. 157 | der Wechsel von Gutem und Bösem durch Vergeltung mit dem 356 7, p. 146 | sie aus der Werkstätte des bösen Feindes zum Hause Gottes 357 24, p. 173 | man aber erst einmal über Bord gefallen, dann ist die Tiefe 358 24, p. 173 | und die, welche von der Brandung der Idololatrie einmal verschlungen 359 19, p. 168 | welche nicht zu opfern brauchen und mit Urteilen über Leben 360 22, p. 171 | habe. Viele sagen: niemand braucht sich selbst bloßzustellen. 361 9, p. 148 | weil die Leute glauben, sie brauchten Gott nicht zu suchen, da 362 18, p. 166 | gestreiften, gestickten und breitgestreiften Togen bekleidet und ihnen 363 14, p. 160 | Festtage der Heiden heraus und bringe sie in eine Reihe, so werden 364 Inhalt, p. 137| Götzendienst in Beziehung bringenden Erwerbszweig betrieben hat, 365 6, p. 146 | deine Erfindungsgabe, ihnen bringst du deinen Schweiß dar, ihrer 366 3, p. 141 | von Gips, Farbe, Stein, Bronze, Silber oder Ton3) gemacht 367 8, p. 147 | Auch die Maler, Marmor- und Bronzearbeiter sowie die Graveure wissen 368 5, p. 144 | ihren Gliedern das tägliche Brot. Der Eintritt in die Kirche 369 2, p. 140 | auch Johannes, „wer seinen Bruder haßt, der ist ein Mörder"1), 370 15, p. 162 | Zeit das Beispiel der drei Brüder, die, obwohl sonst dem König 371 10, p. 151(26)| p.151 3) Brumae, brumalia, cfr. syn. Trullana 372 10, p. 151(26)| p.151 3) Brumae, brumalia, cfr. syn. Trullana c. 62. 373 23, p. 173 | unhörbare Ton nicht in den Buchstaben?" -- Der mit zeitweiliger 374 10, p. 151 | einem Idole weiht, man doch buchstäblich von ihm sagen kann, er habe 375 24, p. 173 | Das sind die Klippen und Buchten, die Untiefen und Meerengen 376 17, p. 165 | über Leben und Tod oder die bürgerliche Ehre eines Menschen -- denn 377 18, p. 166 | dortigen freien Standes das Bürgerrecht von Babylon und Ägypten 378 15, p. 161 | auch Türgottheiten gibt; Cardea hat ihren Namen von den 379 10, p. 151(26)| 151 3) Brumae, brumalia, cfr. syn. Trullana c. 62. Sie 380 9, p. 149(18) | strafte die, welche die Chaldäer und Wahrsager in betreff 381 9, p. 150 | keinen Sophisten, keinen Chaldäern, Besprechern, Sterndeutern 382 19, p. 168 | und der sämtlichen niedern Chargen vereinbaren lasse, welche 383 10, p. 151(27)| p.151 4) Das Fest der Charistien, d. h. der lebenden Verwandten, 384 9, p. 149 | Astrologie, wohlgemerkt, ist Christas; die Sterne Christi, nicht 385 24, p. 174 | erfüllen ist, das eigentliche Christengesetz, woran wir von den Heiden 386 14, p. 159 | Eine Verwünschung des ./. Christentums wegen Beobachtung der Disziplin 387 14, p. 160(44)| p.160 2) Codex B und Öhler haben hier tuos 388 8, p. 147 | der Stuckaturarbeiter auch Dächer auszubessern, Tüncherarbeiten 389 5, p. 145 | Apostel behauptet, daß alle damaligen Schicksale des Volkes vorbildlich 390 11, p. 155 | vorbeigeht, den Qualm der dampfenden Altäre verabscheuen und 391 | Daraus 392 17, p. 164 | sie beigegeben sind, Opfer darbringen? Reicht jemand dem Opfernden 393 6, p. 146 | fettes und kostbares Opfer darbringst, nämlich dein Seelenheil. ~ 394 15, p. 161 | abergläubische Verehrung darbringt. Die Idololatrie ist nicht 395 9, p. 149 | damals dem Herrn als Kind dargebracht, gleichsam als den Abschluß 396 3, p. 141 | unter menschlicher Gestalt dargestellt ist. Hierbei ist eine Deutung 397 15, p. 162 | auch der im übrigen dem Darius anhängliche Daniel nur so 398 2, p. 140 | auch infolge zu leichten Darüberhinwegsehens. Sehr viele glauben einfachhin, 399 | darunter 400 19, p. 168 | Petrus jedem Soldaten den Degen abgeschnallt. Keine Tracht, 401 9, p. 148 | darauf, daß den Idolen von demjenigen Ehre erwiesen wird, der 402 18, p. 166 | Jener, der Herr, wandelte in Demut und Unscheinbarkeit einher, 403 8, p. 147 | Handarbeit ist ein Unterschied. Demzufolge besteht auch ein Unterschied 404 10, p. 152 | Wissen oder auch nur zum Denken und Handeln Anleitung bekommen, 405 21, p. 170 | Ein jedes Geschehenlassen derart ist Idololatrie, Du erweisest 406 5, p. 143 | will nun auf die Ausreden derartiger Künstler recht ausführlich 407 6, p. 146 | wagt, die sei, um   ./. derentwillen man sie auch nicht verfertigen 408 11, p. 153 | der Größe der Gefahr eine desto ausgedehntere und sorgfältigere 409 3, p. 141 | dargestellt ist. Hierbei ist eine Deutung des Wortes erforderlich, 410 18, p. 165 | Daniel nicht den Idolen diene und weder Bei noch den Drachen 411 Inhalt, p. 137| und Materie des als Idol dienenden Gegenstandes kommt nichts 412 11, p. 153 | sodann die Lüge, diese Dienerin der Habsucht, -- vom Meineide 413 10, p. 152 | sagen kann: Wenn es den Dienern Gottes nicht erlaubt ist, 414 4, p. 143 | Tempeln und allen Irrtümern dienet -- nicht der Weisheit ensprechend -- 415 9, p. 148 | bemerke, der Idololatrie dienstbar. Inbetreff der Astrologie 416 2, p. 140 | sich zu gewissen religiösen Diensten und Priesterämtern verpflichtet. 417 15, p. 161 | des Gottes durch solche Diensteserweisungen, soweit die Sache öffentlich 418 1, p. 139 | erkennen. Wer falschen Göttern dient, der begeht ohne Zweifel 419 23, p. 173 | Zunge untätig, das Herz diktierte den Händen, und er gab so, 420 17, p. 164 | ist darüber kürzlich ein Disput entstanden, ob ein Diener 421 9, p. 149(18) | Vitellius, Tac. Hist. II, 62 und Domitian, Suet. c. 36. Auch Severus 422 23, p. 171 | der Art in Wort und Tat, doppelschneidig und nach beiden Seiten hin 423 18, p. 166 | hatte, durch das Gewand des dortigen freien Standes das Bürgerrecht 424 18, p. 165 | diene und weder Bei noch den Drachen verehre, was später wirklich 425 7, p. 146 | Himmel erheben, deren Werke draußen gegen den Willen Gottes 426 9, p. 149 | Strafe der Verbannung19) droht den Schülern wie den Lehrern. 427 1, p. 138 | begangen worden sei. Ebenso dürfte man auch   ./. Ehebruch 428 5, p. 144 | christliche Sittenzucht nicht duldet. ~Doch, man bemerkt gegen 429 23, p. 172(59)| neuen Ed. Vindob. ebenso dunkel wie nach den älteren Ausgaben. 430 14, p. 160(44)| wird wohl zu lesen sein: duos, d. i. die oben genannten, 431 2, p. 141 | h, der Ungerechtigkeit, durchschaut haben? Wenn nun die Idololatrie 432 15, p. 162 | gegen die Moral frei sein durfte. Denn sich dazu zu verstehen, 433 15, p. 161 | findet, dem Kaiser, und das Ebenbild Gottes, das sich im Menschen 434 20, p. 169 | weiter nicht; ich ehre ihn ebensowenig als den Markus, wenn ich 435 14, p. 159 | Umgang mit Götzendienern, Ehebrechern und sonstigen Frevlern nicht 436 16, p. 163 | noch der Ring oder die eheliche Verbindung von Ehrenerweisungen 437 14, p. 160 | Sabbate, Neumonde und die ehemals Gott wohlgefälligen Tage 438 18, p. 166 | der Familie, nicht eines Ehrenamtes; des Ranges, nicht der Religion. 439 18, p. 165 | sie wurden lediglich als ehrende Auszeichnung denen verliehen, 440 10, p. 151 | ihrer Mythen und sämtlicher ehrenden Abzeichen anzugeben, sodann 441 10, p. 151 | Weihnachtsgeschenke26) und die Ehrengaben am Verwandtschaftsfeste27) 442 13, p. 157 | den einen der gebührenden Ehrerbietung Genüge tut, bei anderen 443 20, p. 169 | Idololatrie?! Denn jeder ehrt diejenigen, bei welchen 444 3, p. 141 | Verkleinerungsform abgeleitete Eidolon (Idol) entspricht dem, was 445 3, p. 141 | des Wortes erforderlich, Eidos bedeutet im Griechischen 446 23, p. 172 | leihen, geben durch einen Eidschwur Sicherheit und behaupten 447 | eigenes 448 18, p. 166 | nicht immer in Vergleich zu einander stellen kann. Jene waren 449 20, p. 168 | werden kann -- denn wie einerseits geschrieben steht: „Siehe, 450 18, p. 165 | wirklich klar wurde. Der einfache Purpur war bei den Barbaren 451 2, p. 140 | Darüberhinwegsehens. Sehr viele glauben einfachhin, für Idololatrie nur jene 452 8, p. 147 | häufigere Vorkommen wieder eingebracht. Wie selten werden Götterfiguren 453 17, p. 164 | Wenn wir dieses Grundsatzes eingedenk bleiben, so dürfen wir Obrigkeiten 454 20, p. 169 | von den Menschen einmal eingeführt. Wenn ich den Saturn mit 455 21, p. 170 | eingelegte Zitation du folgsam eingegangen bist. Ich kenne einen -- 456 21, p. 170 | erweisest denen Ehre, auf deren eingelegte Zitation du folgsam eingegangen 457 24, p. 174 | zum Glauben Übertretenden eingeschärft werden, damit sie darüber 458 13, p. 158 | hast du in die Versuchung eingewilligt, Sicher bist du auf diese 459 9, p. 148 | Namen in das Himmelsgewölbe eingezeichnet und ihnen alle Macht Gottes 460 18, p. 166 | Demut und Unscheinbarkeit einher, unstät in Hinsicht der 461 17, p. 165 | niemand fesseln, niemand einkerkern oder foltern -- wenn das 462 19, p. 168 | wenn wir uns auf Scherze einlassen wollen, einen Stab getragen53), 463 13, p. 157 | hat der Apostel, der zur Einmütigkeit ermahnen will, getan mit 464 10, p. 152 | notwendig auch die erste Stelle einnehmen, d, h. Gott und der Glaube. 465 20, p. 169 | oder furchtsamer Gesinnung, einschleiche. Die heidnischen Götter 466 | einst 467 15, p. 161 | durch das Bindemittel der Einweihung herbeilocken. Sonst haben 468 14, p. 160 | der achte Tag. Nimm die einzelnen Festtage der Heiden heraus 469 24, p. 174 | Götzendiener darin. Kein einziges Tier der Arche ist ein Typus 470 20, p. 169 | Gottes deines Herrn nicht bei eitlem nennen"57), d. h, bei einem 471 13, p. 157 | trauert, freuen. So erlangte Eleazar in der Unterwelt im Schöße 472 10, p. 152 | Gottes nicht erlaubt ist, die Elementarwissenschaften zu lehren, so wird es ihnen 473 4, p. 142 | Engelsgeister würden alle Elemente, die Welt mit allem Zubehör, 474 3, p. 141 | befindliche Treiben menschlichen Elends seinen Namen und Fortgang 475 9, p. 150(21) | p.150 1) Elymas; Apg. 13, 6.~ 476 13, p. 158 | Tage zu bezahlen oder in Empfang zu nehmen? Gib die Form 477 3, p. 141 | die Welt gesetzt hatte, da empfing jenes noch in rohen Anfängen 478 4, p. 142 | Dämonen und abtrünnigen Engelsgeister würden alle Elemente, die 479 2, p. 140 | Teufels"2) verwahrt, in sehr engen Grenzen bewegen, wenn wir 480 4, p. 143 | dienet -- nicht der Weisheit ensprechend -- ihr werdet keine Hilfe 481 8, p. 147 | helfen, deren die Idole nicht entbehren können. Es macht keinen 482 6, p. 145 | solche Künste dem Glauben entgegen seien. Wie wäre es möglich, 483 9, p. 150 | weil er demselben Apostel entgegenarbeitete, durch den Verlust des Augenlichtes 484 6, p. 145 | Ich fabriziere sie wohl, entgegnet man mir da, verehre sie 485 18, p. 167 | Beschwerden, Um ihnen zu entgehen, kann es dir an Auswegen 486 Inhalt, p. 137| der Verfertigung derselben enthalten. ~5. Kap. Schon das Alte 487 6, p. 145 | die Verehrer eine Drohung enthielte, so würden wir dennoch schon 488 16, p. 164 | Menschen, nicht gegen ein Idol entledigen. Allerdings, der Einladung 489 15, p. 162 | der Tür antust. Hierfür entnehme ich der Autorität Gottes 490 20, p. 168(54)| scheint aus dem Buch Henoch entnommen; denn in der hl. Schrift 491 19, p. 168 | der Mitte steht, schon die Entscheidung gegeben. Allein es fragt 492 5, p. 143 | wovon ich lebe". Sie kann entschieden zurückgewiesen werden mit 493 16, p. 164 | Opfer durch meine Gegenwart entspreche, so bin ich Teilnehmer am 494 20, p. 168 | ein der göttlichen Moral entsprechender Wandel nicht bloß durch 495 3, p. 141 | abgeleitete Eidolon (Idol) entspricht dem, was wir ein  ./. Bildchen 496 17, p. 164 | darüber kürzlich ein Disput entstanden, ob ein Diener Gottes die 497 19, p. 168 | hat doch der Herr in der Entwaffnung des Petrus jedem Soldaten 498 11, p. 153(29)| p.153 2) Kol. 3, 5; Eph. 5, 3.~ 499 5, p. 144 | Händen, die Schauspieler aber erarbeiten sich nicht bloß mit ihren 500 8, p. 147 | keinen Unterschied, ob du der Erbauer oder der Ausschmückende 501 8, p. 148 | und Bethäuser für Idole erbaut! Wie oft dagegen Häuser,


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