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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über den Götzendienst.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


131-erbau | erdac-knech | konig-trank | traue-zwing

                                                                Fettdruck = Main text
     Caput                                                      Grau = Kommentar
502 23, p. 172 | was sie entweder selbst erdacht oder von einem ändern gelernt 503 15, p. 161 | Namen, obwohl eitel und erdichtet, doch, da sie in Aberglauben 504 3, p. 141 | eine Deutung des Wortes erforderlich, Eidos bedeutet im Griechischen 505 9, p. 150 | der Nachsicht Gottes zu erfreuen gehabt -- bis zur Erscheinung 506 24, p. 173 | Gottes geschwellt. Wohl erfreut er sich des Schutzes, wenn 507 12, p. 156 | wenige haben diese Forderung erfüllt! Allein, was bei den Menschen 508 18, p. 167 | nicht auf seinen Schultern erglänzt, wieviel Gold von seinem 509 9, p. 150 | vermittels der Handauflegung erhandeln wollte. Ein anderer Zauberer21), 510 15, p. 162 | der göttlichen Majestät erhebt. Ähnlich blieb auch der 511 20, p. 169 | etwas hinzufügen, woraus erhellt, daß man sie nicht für Götter 512 4, p. 143 | heiligen Schriften noch in Erinnerung bringen? Das wäre ja, als 513 11, p. 154 | schlechten Häusern fernhalte, so erkenne ich es damit als unstatthaft 514 4, p. 143 | Schluß davon aber lautet: „Erkennet, daß ihr Herz Asche und 515 2, p. 140 | Idololatrie nur jene Fälle erklären zu müssen, wenn jemand räuchert, 516 13, p. 157 | Welt trauert, freuen. So erlangte Eleazar in der Unterwelt 517 Inhalt, p. 138| Soldatenstand den Christen zu erlauben sei oder nicht. ~20. Kap. 518 9, p. 149 | Eintritt des Evangeliums zu den erlaubten, damit nach der Geburt Christi 519 10, p. 152 | nicht erlaubt sein, sie zu erlernen: Wie soll da jemand gegenwärtig 520 5, p. 144 | herniedergestiegen, als um die Sünder zu erlösen. Sodann schützt man vor, 521 13, p. 157 | Apostel, der zur Einmütigkeit ermahnen will, getan mit Bezug auf 522 5, p. 144 | Handarbeit und ihr Schaffen ernähren, wofern keine Ausnahme gemacht 523 14, p. 159 | Bescheidenheit, Geduld, Ernst, Milde und Unbescholtenheit? „ 524 11, p. 155 | Grundsätze des ./. Glaubens ernstlich befragen! Mit welcher Stirn 525 24, p. 174 | von den Heiden erkannt und erprobt werden. Es muß den dem Glauben 526 13, p. 157 | Schöße Abra-hams Trost und Erquickung, der Reiche dagegen befand 527 2, p. 140 | Seele dabei in unzüchtige Erregung gerät; als Mord verurteilt 528 5, p. 145 | das Bild einer Schlange zu errichten anbefahl11). Wenn du einem 529 21, p. 170 | ihretwillen als ein Verpflichteter erscheinen sollst. Was machts, ob du 530 9, p. 150 | erfreuen gehabt -- bis zur Erscheinung des Evangeliums. Nach dieser 531 23, p. 171 | sich, indem keine Handlung ersichtlich ist, weil kein gesprochenes 532 21, p. 170 | daß du kämpfen mußt, in ersterem Falle wirst du mit um so 533 24, p. 173 | Vorschein. Ihre Wogen sind erstickend, jeder ihrer Strudel zieht 534 2, p. 140 | über so viele Dinge hin erstreckende Idololatrie zu vermeiden 535 10, p. 152 | Kenntnis der Literatur und erwägen wir, daß letztere einem 536 24, p. 174 | werden, damit sie darüber Erwägungen anstellen, die Folgsamen 537 10, p. 152 | bestätigt er sie; indem er sie erwähnt, gibt er ein Zeugnis für 538 1, p. 138 | allein schon das Gericht zu erwarten hat, so läuft sie doch schließlich 539 22, p. 171 | gebe oder ihm eine Wohltat erweise und er mir dafür die Gnade 540 11, p. 154 | Wohlgerüchen begangen werden, erweist dann der Weihrauchhändler 541 11, p. 153 | Wenn kein Motiv für das Erwerben mehr da ist, so ist auch 542 8, p. 148 | viel genüge inbetreff des Erwerbes der Künstler! Sie werden 543 11, p. 153 | die treibende Kraft des Erwerbs ist? Wenn kein Motiv für 544 8, p. 147 | anderem da. Die künstlerischen Erwerbsquellen sind so zahlreich, als es 545 Inhalt, p. 137| in Beziehung bringenden Erwerbszweig betrieben hat, muß ihn als 546 7, p. 146(14) | p.146 1) Die Eucharistie. ~ 547 | eures 548 14, p. 158 | dagegen der Ausspruch: „Um euretwillen wird mein Name gelästert"36), 549 9, p. 149(19) | 149 2) Nach der Konjektur Exilii des Gelenius, vgl. Edit. 550 11, p. 155 | wird er seine Kostgänger exorzisieren, für welche er sein Haus 551 14, p. 158(36)| Röm. 2, 24; Is. 52, 5; Ezech. 36, 20.~ 552 8, p. 147 | obwohl sie sich nicht mit der Fabrikation von Götzenbildern befassen, 553 6, p. 145 | falsche fabriziert? -- Ich fabriziere sie wohl, entgegnet man 554 6, p. 145 | entsagt hätten, wenn wir sie fabrizieren? Was für einen Absagebrief 555 6, p. 145 | verkünden, wenn man falsche fabriziert? -- Ich fabriziere sie wohl, 556 6, p. 146 | nämlich, weil in beiden Fällen Gott beleidigt wird. Wenn 557 5, p. 144 | Händen, ebenso machen die Fälscher falsche Schriftstücke nicht 558 19, p. 168 | nicht zusammen, unter dem Fahneneid Gottes und der Menschen, 559 1, p. 139 | Hurerei darin erkennen. Wer falschen Göttern dient, der begeht 560 18, p. 166 | politischen Stellung; der Familie, nicht eines Ehrenamtes; 561 Inhalt, p. 138| Über die häuslichen und Familienfeste. ~17. Kap. Wie sich christliche 562 16, p. 163 | Aufmerksamkeiten bei Privat- öder Familienfesten, z.B. bei dem der weißen 563 3, p. 141 | oder ob es von Gips, Farbe, Stein, Bronze, Silber oder 564 | Fast 565 10, p. 151(27)| Verwandten, welches am 22. Februar gefeiert wurde.~ 566 20, p. 169 | folgende vorausgeschickt. Eine fehlerhafte Gewohnheit ist es aber, 567 20, p. 169 | Worten, sei es als Folge fehlerhafter Gewohnheit oder furchtsamer 568 1, p. 139 | seiner Eigenart zutage. Keine feierliche Begehung des Götterdienstes 569 17, p. 165 | präsidieren, ohne bei einer Feierlichkeit zu sprechen oder sie anzusagen, 570 14, p. 160 | nimmt keinen christlichen Feiertag für sich in Anspruch. Die 571 10, p. 151 | anzugeben, sodann ihre Feste und Feiertage zu beobachten, weil sie 572 7, p. 146 | der Werkstätte des bösen Feindes zum Hause Gottes kommen, 573 9, p. 150 | obwohl sie sogar gegen Moses feindlich auftrat, der Nachsicht Gottes 574 21, p. 170 | wohlwollenden oder in einer feindseligen Begegnung. Ist letzteres 575 3, p. 141 | es ausmeißelt, ob es in Feinstücken hergestellt ist -- denn 576 19, p. 168 | der Menschen, unter dem Feldzeichen Christi und des Teufels, 577 10, p. 151 | dar und an den bestimmten Ferientagen wird die Schule beehrt. 578 10, p. 153 | Festlichkeiten im Gefolge hat, fern zu halten. ~ 579 | ferner 580 18, p. 167 | vorhergesagt hatte51). Wenn er fernerhin weder eine Macht noch ein 581 11, p. 154 | Gladiatoren von der Kirche ferngehalten werden müssen; man wird 582 11, p. 154 | Leib von schlechten Häusern fernhalte, so erkenne ich es damit 583 13, p. 157 | du, der du ihrer Torheit fernstehst, an den üblichen Feierlichkeiten 584 8, p. 147 | auszubessern, Tüncherarbeiten zu fertigen, Zisternen glatt zu machen17), 585 23, p. 173 | Handeln61) oder uns die nötige Fertigkeit geben, jeden Zwang abzuweisen, 586 5, p. 144 | Ausnahme gemacht wird für Fertigkeiten, welche die christliche 587 24, p. 174 | die Apostel anfragten, die Fessel und das Joch gelockert, 588 17, p. 165 | Strafgesetze, er lasse niemand fesseln, niemand einkerkern oder 589 10, p. 151(27)| p.151 4) Das Fest der Charistien, d. h. der 590 2, p. 140 | auch die Heiden eine Strafe festgesetzt haben. Wie könnte dann unsere 591 10, p. 153 | allgemeinen und besonderen Festlichkeiten im Gefolge hat, fern zu 592 1, p. 138 | Sollte eine aktenmäßige Feststellung gewünscht werden, so antworte 593 14, p. 160 | jedesmalige Jahrestag ein Festtag, für dich jedesmal der achte 594 24, p. 174 | ob, um das Bild der Arche festzuhalten, auch Raben, Weihe, Wölfe, 595 6, p. 146 | verehrst sie zwar nicht mit Fettdunst, der wenig kostet, sondern 596 6, p. 146 | denen du ein ungewöhnlich fettes und kostbares Opfer darbringst, 597 15, p. 162 | Königs verleiten, wie sein Feuerofen die drei Jünglinge. Mögen 598 24, p. 174(62)| p.174 1) Apg. 15, 28 ff.~ 599 20, p. 169 | Beim Herkules" oder „Medius Fidius". Bei manchen ist Unwissenheit 600 3, p. 141(3) | des Agob. aber läßt auf figlino Töpferton oder Töpferarbeit 601 5, p. 145 | damals zustoßenden Geschicke figürlich waren, denn der Apostel 602 3, p. 141(3) | setzt filo in den Text. Das figula des Agob. aber läßt auf 603 3, p. 142 | nennen. Folglich hat jede Figur und jedes Bildchen auf die 604 5, p. 144 | verfertigt? -- Ich antworte, die Figuren [des Alten Testamentes] 605 3, p. 141(3) | 1) Die Bd. Vindob. setzt filo in den Text. Das figula 606 16, p. 163 | Idole herschreiben. Ich finde auch nicht, daß irgend eine 607 20, p. 169 | bedienen: Im Tempel des Äskulap findest du ihn; ich wohne in der 608 11, p. 154 | des Mordes gibt mir einen Fingerzeig darauf, daß die Gladiatoren 609 10, p. 151 | bekränzen. Die Gattin des Flamen und die Ädilen bringen das 610 2, p. 140 | Umarmungen und die eigentliche fleischliche Gemeinschaft, und für Mord 611 4, p. 142(5) | Henoch c. 99, 6f, S 131. Flemmisch-Radermacher.~ 612 12, p. 156 | Bedürfnissen nachgeben, sondern wir fliehen jeden Anhauch derselben, 613 21, p. 170 | ähnlichen Wesens wie Jupiter den Fluch zurückgegeben hätte, läge 614 16, p. 163 | eine Art des Putzes mit dem Fluche von Gott belegt worden sei, 615 21, p. 171 | nicht einmal bei Gott wieder fluchen, sondern bei Gott segnen, 616 21, p. 171 | demselben Jupiter wieder ./. fluchst. Du tust ihm dann dieselbe 617 21, p. 170 | Verwünschung ärgerte und wieder fluchte. Warum wolltest du wegen 618 2, p. 140 | verurteilt er schon das Fluchwort und die Lästerung, sowie 619 20, p. 169 | Worten, sei es als Folge fehlerhafter Gewohnheit 620 16, p. 164 | und Opfer werde ich nicht folgen -- denn das ist eine Dienstleistung 621 21, p. 170 | deren eingelegte Zitation du folgsam eingegangen bist. Ich kenne 622 24, p. 174 | Erwägungen anstellen, die Folgsamen darin verharren und die 623 17, p. 165 | niemand einkerkern oder foltern -- wenn das glaublich ist, 624 15, p. 161 | Namen von den Türangeln, Forculus von den Türflügeln, Limentius 625 8, p. 148 | Aberglaube. Auch Kränze fordert häufiger der Luxus, als 626 12, p. 156 | Wie wenige haben diese Forderung erfüllt! Allein, was bei 627 Inhalt, p. 137| ändern Sünden ein. Jede formelle Sünde aber involviert einen 628 17, p. 164 | beim Opfern notwendigen Formeln mitspricht, ist er ein Helfershelfer 629 9, p. 148 | zu dieser Art neugierigen Forschens die Anleitung gegeben haben 630 9, p. 150 | Literat, wo ein weltlicher Forscher? Hat Gott die Weisheit dieser 631 3, p. 141 | Elends seinen Namen und Fortgang von den Idolen. Von dieser 632 19, p. 168 | Entscheidung gegeben. Allein es fragt sich gegenwärtig eben, ob 633 15, p. 161 | ihm eine Münze zeigen, und fragte, wessen Bild das sei, und 634 18, p. 166 | vollendetes, knechtisches und freies nicht immer in Vergleich 635 17, p. 164 | christliche Sklaven und Freigelassene und auch die niederen Beamten 636 15, p. 161 | Ehrenbezeigung für einen Gott? Ja freilich, nicht weil es eine Ehre 637 1, p. 139 | Schuld des Menschenmordes freizusprechen. ~Neben diesen Verbrechen, 638 18, p. 167 | Herrlichkeit ihm und den Seinigen fremd sei!? Er hat also, was er 639 1, p. 138 | antworte ich, nicht einen Fremden, nicht einen Gegner, sondern 640 20, p. 169 | es heißt doch: „Die Namen fremder Götter sollt ihr nicht erwähnen, 641 1, p. 139 | Meinung darin, daß jemand fremdes Gut raubt oder einem ändern 642 15, p. 162 | ausgerufenen öffentlichen Freudenbezeigung die Haustür mit Kränzen 643 13, p. 157 | Speisen und in den sonstigen Freudenbezeigungen. Den Ausspruch, man solle 644 13, p. 157 | lieber, wenn die Welt sich freut, trauern, dann werden wir 645 14, p. 159 | Ehebrechern und sonstigen Frevlern nicht verbietet und sagt: „ 646 19, p. 168 | Krieg führen, ja auch nur in Friedenszeiten ohne Schwert Soldat sein? 647 13, p. 157 | solle sich freuen mit den Fröhlichen und trauern mit den Traurigen, 648 9, p. 149 | auferlegt. Was dann? Wird die Frömmigkeit jener Magier den Sterndeutern 649 4, p. 142 | werden soll, notwendig das Frühere ist, so geht das Verbot 650 9, p. 149 | sie nicht mehr in ihrer früheren Sekte wandeln sollten. Der 651 15, p. 160 | Unterschied, ob man Personen früherer ./. Jahrhunderte oder der 652 16, p. 164 | Gesellschaft von Opfernden führt, so bin ich nur ein Zuschauer 653 10, p. 151(24)| p.151 1) Ein fünftägiges Minervafest.~ 654 11, p. 153 | veranstaltet werden. ~Es fürchte niemand, daß auf diese Weise 655 12, p. 156 | leben. ~Gläubige Gesinnung fürchtet keinen Mangel. Denn sie 656 5, p. 144 | Schriftstücke nicht mit den Füßen, sondern mit ihren Händen, 657 20, p. 169 | fehlerhafter Gewohnheit oder furchtsamer Gesinnung, einschleiche. 658 23, p. 172 | Denn als du die Sicherheit gabst, wußtest du darum; wenn 659 14, p. 159(37)| p.159 1) Gal. 1, 10. ~ 660 12, p. 156 | Dingen, sondern auf der ganzen Stufenleiter des menschlichen 661 14, p. 160 | Neujahrsgelder klingen, Spiele und Gastmähler werden laut. Da verfährt 662 12, p. 156 | eines Kreuzes hat. Eltern, Gatten und Kinder wird man Gottes 663 10, p. 151 | Blumengewinden bekränzen. Die Gattin des Flamen und die Ädilen 664 9, p. 150 | Zweifel die Spezies in der Gattung ihre Verdammung. Nach dem 665 9, p. 150 | noch auf Ausübung seines Gauklergewerbes bedacht war und sich zu 666 7, p. 146 | welchen der Leib des Herrn geärgert wird?!   ./. 667 18, p. 165 | sowohl für den häuslichen Gebrauch, als auch bei den Ehrenstellen 668 3, p. 141 | Orten noch Spuren des alten Gebrauches erhalten haben. Dennoch 669 Inhalt, p. 137| mittelbar zum Götzendienste gebraucht werden, darf er verfertigen. ~ 670 15, p. 161 | Kaisers", sagte er: „Also gebt dem Kaiser, was des Kaisers 671 13, p. 157 | annehmen und ändern das ihnen Gebührende geben. Wenn es der Fall 672 13, p. 157 | man gegen den einen der gebührenden Ehrerbietung Genüge tut, 673 15, p. 161 | was Gottes ist". Also was gebührt dem Kaiser? Natürlich das, 674 10, p. 151 | beehrt. Dasselbe geschieht am Geburtstage des Idols; jeder Teufelspomp 675 4, p. 143 | ein Mensch von schwachem Gedächtnis, noch anführen, was aus 676 23, p. 172 | gewesen in Werken wie in Gedanken und bist nicht imstande, 677 23, p. 172 | sicherlich in dein Herz gedrungen, und du kannst nicht davon 678 14, p. 159 | es durch Bescheidenheit, Geduld, Ernst, Milde und Unbescholtenheit? „ 679 15, p. 161 | die Sache öffentlich ist, geehrt wird, durch das verborgene 680 20, p. 168 | sondern auch durch Worte gefährdet werden kann -- denn wie 681 11, p. 153 | für die Idole, infolge von Gefahren, Verlusten, Unglücksfällen, 682 18, p. 166 | Christi, der dich aus der Gefangenschaft der Welt befreit hat, und 683 10, p. 153 | besonderen Festlichkeiten im Gefolge hat, fern zu halten. ~ 684 16, p. 163 | nur darf der Titel der geforderten Aufmerksamkeit nicht lauten „ 685 19, p. 168 | Heerhaufens und das Volk hat Krieg geführt. Wie aber wird der, dem 686 15, p. 162 | nämlich die in den Bädern, Gegenstände der Verehrung werden. Wenn 687 13, p. 157 | durch Vergeltung mit dem Gegenteil aus. ~Es gibt gewisse Tage, 688 2, p. 141 | Überschwenglichkeit ihres Gegenteils, d. h, der Ungerechtigkeit, 689 16, p. 164 | Einladung zum Opfer durch meine Gegenwart entspreche, so bin ich Teilnehmer 690 10, p. 151 | er habe vom Götzenopfer gegessen und müsse als Götzendiener 691 9, p. 150 | Nachsicht Gottes zu erfreuen gehabt -- bis zur Erscheinung des 692 8, p. 147 | ihre Abzeichen oder ihr Gehäuse zu verfertigen. Arbeiten 693 9, p. 148 | unwandelbarem Willen der Gestirne gehe. Ich behaupte nur das eine, 694 5, p. 144 | zum Zwecke irgend eines geheimen Ratschlusses hergestellt; 695 11, p. 153 | Waren, die zu Götzenopfern gehören, den Leuten auch zu medizinischen 696 9, p. 149 | Diese Art Wissenschaft gehörte nur bis zum Eintritt des 697 12, p. 156 | Matthäus aus der Zollbude geholt wurde und der Glaube sogar 698 5, p. 145 | einem und demselben Gott gehorchest12), dann hast du als sein 699 15, p. 162 | dem König Nabuchodonosor gehorsam, seinem Bilde Ehrenbezeigungen 700 Inhalt, p. 137| folgt es schon aus dessen Geiste. Die Verfertigung von Götzenbildern 701 1, p. 139 | den Werken der unreinen Geister abgibt, ist mit Unflätereien 702 7, p. 146 | von Götzenbildern in den geistlichen Stand aufgenommen! Pfui 703 17, p. 165 | eines Menschen -- denn in Geldangelegenheiten, das würdest du dir wohl 704 16, p. 164 | keinen Rat geben, keinen Geldbeitrag leisten und keine sonstige 705 3, p. 141 | an der Materie ist nichts gelegen -- oder ob es von Gips, 706 10, p. 152 | Anfängen des Unterrichts gelegt. Nun frage noch lange, ob 707 18, p. 167 | für Fasces hätten ihm das Geleite gegeben, was für ein Purpur 708 14, p. 159(41)| muß nach meiner Ansicht gelesen werden ibi. Ebenso die Edit. 709 15, p. 163 | Mein Ausdruck war noch zu gelinde: wenn du den Hurenhäusern 710 17, p. 164 | Geben wir zu, daß es jemand gelingen könne, als Inhaber irgend 711 11, p. 153 | einige am Glauben Schiffbruch gelitten haben28), wiewohl von demselben 712 24, p. 174 | die Fessel und das Joch gelockert, damit wir ungehindert seien 713 8, p. 147 | den Unterhalt zu gewinnen, geltend gemacht, so gibt es doch 714 8, p. 147 | so zahlreich, als es die Gelüste der Menschen sind. Nur hinsichtlich 715 19, p. 168 | dem Glauben der Dienst der Gemeinen und der sämtlichen niedern 716 2, p. 140 | eigentliche fleischliche Gemeinschaft, und für Mord sei nur das 717 10, p. 151 | und müsse als Götzendiener gemieden werden. Wie? Ist die Befleckung 718 1, p. 138 | Du fragst, wen er denn gemordet habe? Sollte eine aktenmäßige 719 5, p. 144 | jemand übersieht, daß das genannte Bild, die eherne Schlange, 720 14, p. 160(44)| sein: duos, d. i. die oben genannten, den Tag des Herrn (Ostern) 721 14, p. 158 | gesetzt, man müsse manchmal genehm halten, was die Heiden tun, 722 22, p. 171 | Gnade seiner Götter oder des Genius der Kolonie wünscht, so 723 20, p. 169 | sehr häufig sieht man sich genötigt, sich z. B. des Ausdruckes 724 18, p. 166 | Abzeichen dafür, daß sie einer Genossenschaft angehören, Fasces und Purpur. 725 4, p. 143 | bringen? Das wäre ja, als genügte der Ausspruch des Heiligen 726 15, p. 162 | Imperatoren betrifft, so ist uns genugsam vorgeschrieben, den Obrigkeiten, 727 13, p. 157 | mitmachen dürfe, in Kleidung, im Genuß von Speisen und in den sonstigen 728 1, p. 139 | so häufig nur wegen des Genusses von Speisen und Trank, um 729 5, p. 145 | würdigeren Personen etwa geoffenbart worden sein mag, indem der 730 18, p. 166 | haben, wenn du dich ihres Gepränges zwar bedienst, ihre Werke 731 2, p. 140 | dabei in unzüchtige Erregung gerät; als Mord verurteilt er 732 14, p. 158 | einen anderen Gegenstand gerechter Klage, wobei der christliche 733 20, p. 168 | eigenen Worten wirst du gerechtfertigt werden"54), so dürfen wir 734 10, p. 152 | ohne es zu trinken. Ihm gereicht die Notwendigkeit zur Entschuldigung, 735 1, p. 138 | ihretwillen allein schon das Gericht zu erwarten hat, so läuft 736 23, p. 173 | Worte vertreten, am Tage des Gerichts gegen uns herangezogen werden, 737 8, p. 147 | hinsichtlich der Mühe. Bei geringerem Verdienst aber wird der 738 11, p. 154 | einem ändern Fall von nicht geringerer Verwerflichkeit befolgen. 739 15, p. 162 | wurde -- natürlich um der Gesamtheit willen. Es ist mir bekannt, 740 11, p. 154 | dann, noch weiter dieses Geschäft beizubehalten? Oder wenn 741 Inhalt, p. 137| bestimmter Tage zu gewissen Geschäften. ~14. Kap. Fortsetzung. ~ 742 11, p. 153 | Plänen, Gesprächen oder Geschäftsunternehmungen veranstaltet werden. ~Es 743 13, p. 158 | Sünde schuldig, dich Gottes geschämt zu haben. Aber es steht 744 9, p. 149(18) | Astronomen aus Italien, geschah zu verschiedenen Malen, 745 23, p. 172 | auszuschalten und zu sagen, es geschehe durch dieses Sicherheitgeben 746 15, p. 162 | als er wieder kam, das Geschehene; folglich werden wir vor 747 21, p. 170 | hineinzuziehen sucht. Ein jedes Geschehenlassen derart ist Idololatrie, 748 10, p. 151(25)| p.151 2) Ein Geschenk unbekannten Ursprungs, welches 749 5, p. 145 | Volk damals zustoßenden Geschicke figürlich waren, denn der 750 6, p. 146 | Priester erhalten, auf deiner Geschicklichkeit basiert ihre ganze Götterwürde, 751 15, p. 162 | die Haustür mit Kränzen geschmückt hatten. Und doch hatte er 752 11, p. 153 | einen gerechten Erwerb, der geschützt ist gegen den Vorwurf der 753 24, p. 173 | Segel vom Hauche Gottes geschwellt. Wohl erfreut er sich des 754 22, p. 171 | den heidnischen Göttern gesegnet zu werden, heißt bei Gott 755 5, p. 145 | derselbe Gott war es, der im Gesetze verbot, ein Bild zu verfertigen, 756 5, p. 143 | wenn du deinen eigenen Gesetzen lebst? Eine zweite Ausflucht, 757 8, p. 147 | machen17), Hohlkehlen und Gesimse anzulegen und mit Weglassung 758 4, p. 143 | tönerne Bilder macht, den Gespenstern, den Dämonen, den Geistern 759 11, p. 153 | Unglücksfällen, Plänen, Gesprächen oder Geschäftsunternehmungen 760 23, p. 173 | Untersuche erst noch, ob der gesprochen habe, dessen Rede man verstand. 761 23, p. 171 | ersichtlich ist, weil kein gesprochenes Wort vorliegt. Diejenigen 762 21, p. 170 | er sei etwas, und dieses Geständnis deiner Furcht würde eine 763 11, p. 153 | Handelsgeschäfte in Frage gestellt würden. Schwerere Vergehungen 764 18, p. 165 | die ganz purpurne oder gestickte Toga und die goldenen Kronen 765 18, p. 166 | selbst mit gestreiften, gestickten und breitgestreiften Togen 766 23, p. 172 | in das Herz des Menschen gestiegen ist"60), so gilt das für 767 9, p. 148 | unwandelbarem Willen der Gestirne gehe. Ich behaupte nur das 768 23, p. 173 | Beraubung seiner Sprache gestrafte Zacharias redete mittels 769 18, p. 167 | wieviel Gold von seinem Haupte gestrahlt, wenn er nicht zu verstehen 770 18, p. 166 | Götzenbilder selbst mit gestreiften, gestickten und breitgestreiften 771 5, p. 144 | selbst den Teufel, d. i. die getötete Schlange, aufhängt -- oder 772 18, p. 165 | es wäre gleich an den Tag getreten, daß Daniel nicht den Idolen 773 12, p. 156 | Milde und Sanftmut Gottes getrösten, so tun wir es ja nicht 774 9, p. 150 | ich, auch die Astrologen getroffen haben, wenn deren mit den 775 8, p. 147 | Idolen, den Lebensunterhalt gewähren. Es versteht der Stuckaturarbeiter 776 15, p. 163 | werden. Bei ihnen sind sowohl Gewährschaften von Finsternis als Vorahnungen 777 18, p. 166 | verloren hatte, durch das Gewand des dortigen freien Standes 778 17, p. 164 | Vergünstigung oder seiner eigenen Gewandtheit von jeder Art Idololatrie 779 12, p. 156 | wegen?! Wie man Kontrakte, Gewerbe und Geschäfte um des Herrn 780 13, p. 157 | Gegenteil aus. ~Es gibt gewisse Tage, wo man sich Geschenke 781 1, p. 139 | treten in der Idololatrie in gewisser Weise auch alle übrigen, 782 22, p. 171 | sein Gebot [des Almosens] gewissermaßen zu einem Götzenopfer gemacht 783 Inhalt, p. 138| Götternamen in den Redensarten des gewöhnlichen Lebens. ~21. Kap. Man muß 784 8, p. 148 | bewilligen, ohne uns der gewohnten Mittel zu bedienen, so sind 785 18, p. 166 | Purpur. Was wirst du also gewonnen haben, wenn du dich ihres 786 18, p. 165 | Umgangs mit den Königen gewürdigt wurden. Daher hießen die 787 23, p. 172 | behaupten, du habest es nicht gewußt oder nicht gewollt. Denn 788 15, p. 162 | derselben Nacht schwer dafür gezüchtigt wurde, daß seine Sklaven 789 13, p. 158 | oder in Empfang zu nehmen? Gib die Form an, unter der du 790 1, p. 139 | Ungerechtigkeit Denn was gibts Ungerechteres, als wenn 791 10, p. 152 | einer, der wissentlich ein Gift von einem Unwissenden annimmt, 792 2, p. 141 | nun die Idololatrie der Gipfel aller Ungerechtigkeit ist, 793 3, p. 141 | gelegen -- oder ob es von Gips, Farbe, Stein, Bronze, Silber 794 11, p. 154 | Fingerzeig darauf, daß die Gladiatoren von der Kirche ferngehalten 795 19, p. 168 | wenn sogar ein Hauptmann gläubig wurde, so hat doch der Herr 796 10, p. 152 | ist eher möglich, daß die Gläubigen die Literatur lernen als 797 10, p. 152 | als beim Lehren. Wenn ein Gläubiger die Literatur lehrt, so 798 7, p. 146 | Tage lang könnte hier der Glaubenseifer sich darüber beklagen, daß 799 6, p. 145 | schon aus unserer heiligen Glaubenslehre entnehmen können, daß solche 800 17, p. 165 | oder foltern -- wenn das glaublich ist, dann mag es sein. ~ 801 3, p. 142 | eines Idols begehen ganz das gleiche Verbrechen; es müßte sich 802 1, p. 139 | Betrug ein Ehebruch ist. In gleicher Weise steckt er tief in 803 11, p. 154 | zustande kommen. Denn es ist gleichgültig, ob eine Sache von ändern 804 15, p. 162 | menschlicher Ehren hinaus zur Gleichheit mit der göttlichen Majestät 805 12, p. 155 | eures Unterhalts", und als Gleichnis inbetreff der Kleidung haben 806 12, p. 155 | dich noch Aussprüche und Gleichnisse des Herrn, die dich jeder 807 9, p. 149 | Herrn als Kind dargebracht, gleichsam als den Abschluß der Opfer 808 13, p. 157 | Qual des Feuers, und so gleicht sich bei ihnen der Wechsel 809 5, p. 144 | sondern mit allen ihren Gliedern das tägliche Brot. Der Eintritt 810 15, p. 161 | des Kaisers ist." -- Zum Glück steht dabei: „Und Gott, 811 12, p. 155 | der Herr nennt die Armen glücklich. Ich werde keinen Lebensunterhalt 812 23, p. 172 | oder ohne Hilfe der Zunge? Glücklicherweise haben wir aber einen Ausspruch 813 18, p. 167 | doch im Himmel eine um so glückseligere Magistratsperson werden 814 22, p. 171 | erweise und er mir dafür die Gnade seiner Götter oder des Genius 815 5, p. 145(12) | Götter annimmst, wie die Gnostiker. ~ 816 1, p. 139 | feierliche Begehung des Götterdienstes geschieht ohne Putz und 817 8, p. 148 | häufiger der Luxus, als die Götterfeste. Wenn wir also zu den Kunstgattungen 818 8, p. 147 | eingebracht. Wie selten werden Götterfiguren auf den   ./. Wänden gewünscht, 819 10, p. 151 | Kenntnis der heidnischen Götterlehren verbreiten zu müssen, die 820 Inhalt, p. 138| Aussprechen heidnischer Götternamen in den Redensarten des gewöhnlichen 821 6, p. 146 | Geschicklichkeit basiert ihre ganze Götterwürde, Du stellst in Abrede, zu 822 21, p. 170 | Stillschweigen räumst du ihnen göttliche Majestät ein, da du um ihretwillen 823 20, p. 169 | nennen"57), d. h, bei einem Götzenbilde. Folglich ist nur derjenige 824 Inhalt, p. 137| zu verlieren. ~13. Kap. Götzendienerisch ist auch das Halten der 825 Inhalt, p. 138| Abzeichen haben zuweilen etwas Götzendienerisches an sich. ~19. Kap. Ob der 826 14, p. 159 | wenn er uns den Umgang mit Götzendienern, Ehebrechern und sonstigen 827 11, p. 153 | ausländischen Waren, die zu Götzenopfern gehören, den Leuten auch 828 18, p. 165 | oder gestickte Toga und die goldenen Kronen der Priester in den 829 11, p. 153 | Götzendienstes da, wenn Aufzüge, Gottesdienste und Opfer für die Idole, 830 3, p. 141 | es bloß Tempel und leere Gotteshäuser, wie sich denn auch bis 831 21, p. 170 | dennoch eine Bestätigung der Gottheit Jupiters von seiner Seite 832 18, p. 167 | und die Kenntnis der den Gottlosen bereiteten Strafen unbekannt 833 8, p. 147 | Bronzearbeiter sowie die Graveure wissen recht gut, ihren 834 2, p. 141 | da, wo sie mit Händen zu greifen ist, erkennen. ~ 835 12, p. 156 | daß wir etwa bis über die Grenznachbarschaft der Idololatrie hinaus unseren 836 15, p. 161 | Sache ist. Auch bei den Griechen finden wir, daß Apollo Thyräus 837 3, p. 141 | erforderlich, Eidos bedeutet im Griechischen Gestalt, und das davon durch 838 2, p. 140 | dann unsere Gerechtigkeit größer werden, als die der Schriftgelehrten 839 23, p. 172 | ein kleineres Vergehen das größere auszuschalten und zu sagen, 840 21, p. 170 | Falle wirst du mit um so größerer Sicherheit dein Versprechen 841 14, p. 159 | so ist es ein noch viel größeres Verbrechen, dergleichen 842 7, p. 146 | abgehauen werden! Da ist es die große Frage, ob der Ausspruch: „ 843 1, p. 139 | begangene Betrug als ein sehr großes Verbrechen. Nun aber enthält 844 15, p. 163 | Licht der Welt und ein immer grünender Baum. Wenn du den Tempeln 845 4, p. 142 | vieles vorher. Aus diesem Grunde, nämlich um jeden Anlaß 846 20, p. 169 | Dies habe ich mehr als Grundlage für das folgende vorausgeschickt. 847 11, p. 154 | Spezereihändlers. Wir wollen die Grundsätze des ./. Glaubens ernstlich 848 17, p. 164 | Idololatrie. Wenn wir dieses Grundsatzes eingedenk bleiben, so dürfen 849 1, p. 138 | Die Grundsünde des Menschengeschlechts, 850 19, p. 168 | Aaron eine Spange, Johannes gürtete sich mit einem Riemen, Jesus 851 13, p. 157 | bei ihnen der Wechsel von Gutem und Bösem durch Vergeltung 852 8, p. 147 | wird der Ausfall durch das häufigere Vorkommen wieder eingebracht. 853 11, p. 154 | eigenen Leib von schlechten Häusern fernhalte, so erkenne ich 854 18, p. 165 | der Purpur und der goldene Halsschmuck in derselben Weise Abzeichen 855 16, p. 163 | Aufmerksamkeiten erwiesen werden. Ich halte dieselben an sich für rein, 856 9, p. 150 | Hl. Geist vermittels der Handauflegung erhandeln wollte. Ein anderer 857 23, p. 172 | es gewollt; du bist der Handelnde gewesen in Werken wie in 858 11, p. 155 | Kunstfertigkeit, kein Beruf, kein Handelsgeschäft, welches zur Ausstattung 859 13, p. 158 | Dingen auf die Probe, und du handelst gegen das Gewissen des ändern 860 8, p. 147 | bist, wenn es sich darum handelt, einen Tempel, Altar, oder 861 15, p. 161 | damals bei Stellung der Frage handelte, ob man dem Kaiser Tribut 862 5, p. 144 | Vorschrift alle und jede Hantierung in Schutz genommen wird, 863 19, p. 168 | nichts zu tun haben. Es harmoniert nicht zusammen, unter dem 864 24, p. 173 | hindurchsteuern muß, die Segel vom Hauche Gottes geschwellt. Wohl 865 7, p. 146 | deine Hand dich ärgert, so haue sie ab"15), ein bildlicher 866 18, p. 166 | hatte nicht, wohin er sein Haupt lege"49), in schmuckloser 867 18, p. 167 | wieviel Gold von seinem Haupte gestrahlt, wenn er nicht 868 12, p. 155 | Beispiel jenes umsichtigen Hauserbauers32), der erst die Kosten 869 15, p. 162 | wegen der Handlungen unseres Hausgesindes gerichtet. ~Was also die 870 19, p. 168 | stand an der Spitze eines Heerhaufens und das Volk hat Krieg geführt. 871 2, p. 140 | Auge mit Wollust auf etwas heftet und die Seele dabei in unzüchtige 872 6, p. 145 | Widerwillen gegen diejenigen hegen, denen wir unsere Subsistenz 873 14, p. 160 | Da verfährt denn doch der heidnische Glaube gegen seine Leute 874 Inhalt, p. 138| Kap. Über das Aussprechen heidnischer Götternamen in den Redensarten 875 15, p. 161 | Gott ist, sondern weil das Heil dessen, der an Stelle des 876 18, p. 165 | gewiß Männer von solcher Heiligkeit und Standhaftigkeit solche 877 1, p. 139 | die so verderblich und heilsgefährlich sind, treten in der Idololatrie 878 9, p. 149 | auf einem ändern in ihre Heimat zurückkehren sollten, zu 879 8, p. 147 | indem sie Dinge beschaffen helfen, deren die Idole nicht entbehren 880 11, p. 154 | niemandem als unentbehrlicher Helfer dienen bei etwas, was mir 881 17, p. 164 | Formeln mitspricht, ist er ein Helfershelfer der Idololatrie. Wenn wir 882 15, p. 163 | kein Licht leuchtet, am hellen Tage Lampen anzünden, mögen 883 23, p. 173 | Tage des Gerichts gegen uns herangezogen werden, nicht mit den Siegeln 884 14, p. 160 | einzelnen Festtage der Heiden heraus und bringe sie in eine Reihe, 885 21, p. 170 | wirst du eben zum Kampfe herausgefordert und weißt, daß du kämpfen 886 15, p. 161 | Bindemittel der Einweihung herbeilocken. Sonst haben ja die Dämonen 887 11, p. 155 | sein Haus zur Vorratskammer hergibt? Er wenigstens würde, wenn 888 5, p. 144 | aus keiner ändern Ursache herniedergestiegen, als um die Sünder zu erlösen. 889 9, p. 149 | Grund davon war nicht, damit Herodes sie nicht verfolge, er hat 890 18, p. 167 | gegeben hätte, daß weltliche Herrlichkeit ihm und den Seinigen fremd 891 9, p. 149 | den Abschluß der Opfer und Herrlichkeiten dieser Welt, welche Christus 892 16, p. 163 | Ehrenerweisungen gegen Idole herschreiben. Ich finde auch nicht, daß 893 8, p. 147 | sie das Bild nicht bloß herstellen, sondern ihm Würde geben. 894 6, p. 145 | zerstören, was man im Werke herstellt? den einen Gott verkünden, 895 11, p. 155 | welches zur Ausstattung oder Herstellung von Götzenbildern irgend 896 3, p. 141 | irgend einer Weise Idole hervorbringt, zu einer Quelle der Idololatrie 897 3, p. 141 | dieser Ungetüme wie die Pilze hervorschossen, gab es bloß Tempel und 898 6, p. 146 | sondern auf Kosten deines Herzens; nicht auf Kosten eines 899 8, p. 147 | Baldachin für das Götterbild herzurichten, die Nische herzustellen, 900 8, p. 147 | herzurichten, die Nische herzustellen, das nötige Blattgold zu 901 3, p. 141 | Gestalt dargestellt ist. Hierbei ist eine Deutung des Wortes 902 15, p. 162 | was du der Tür antust. Hierfür entnehme ich der Autorität 903 | hierin 904 13, p. 157 | eigenes Buch geschrieben. Hierorts ist dagegen über die Festtage 905 15, p. 160 | Welches ist deine Ansicht hierüber? Soll das eine Ehrenbezeigung 906 18, p. 165 | gewürdigt wurden. Daher hießen die Betreffenden: Bepurpurte 907 13, p. 158 | meinem Vater, der in den Himmeln ist"35). ~ 908 9, p. 150 | treibt, der darf auf das Himmelreich nicht hoffen.  ./. 909 9, p. 148 | der deren Namen in das Himmelsgewölbe eingezeichnet und ihnen 910 | hinab 911 14, p. 159 | müßtet ihr aus der Welt hinausgehen"40), so läßt er uns darum 912 24, p. 173 | ebenso gut wäre, aus der Welt hinauszugehen, wie als Götzendiener darin 913 3, p. 141 | Früher gab es lange Zeit hindurch keine Idole. Bevor die Verfertiger 914 24, p. 173 | zwischen denen der Glaube hindurchsteuern muß, die Segel vom Hauche 915 21, p. 170 | d. h. in die Idololatrie hineinzuziehen sucht. Ein jedes Geschehenlassen 916 10, p. 152 | die Götzen katechisiert! ~Hingegen wenn der Gläubige dergleichen 917 19, p. 168 | Richtschnur für ihr Verhalten hinnahmen, wenn sogar ein Hauptmann 918 14, p. 160 | Reihe, so werden sie nicht hinreichen, eine Pentekoste45) auszumachen. ~ 919 18, p. 166 | Unscheinbarkeit einher, unstät in Hinsicht der Wohnung -- „denn des 920 23, p. 171 | als hätte es in beiden Hinsichten nichts auf sich, indem keine 921 1, p. 138 | selbst. Welches war der Hinterhalt? Sein Irrtum. Mit welcher 922 | hinzu 923 20, p. 169 | erwähnen hat, so muß man etwas hinzufügen, woraus erhellt, daß man 924 1, p. 139 | Betrüge auch noch Schmach hinzugefügt. Wenn nun der Betrug sowohl 925 4, p. 142 | Idol machen", und wenn es hinzusetzt: „auch kein Bild der Dinge, 926 9, p. 149(18) | II, 32, Vitellius, Tac. Hist. II, 62 und Domitian, Suet. 927 Inhalt, p. 137| Götzenbildern wäre eine des Christen höchst unwürdige Beschäftigung. ~ 928 4, p. 143 | goldene, silberne, hölzerne, steinerne und tönerne Bilder 929 23, p. 173 | jeder Ruf, der Buchstabe hörbarer als jede Stimme, Untersuche 930 20, p. 169 | und man soll sie nicht hören aus deinem Munde"56). Diese 931 9, p. 150 | auf das Himmelreich nicht hoffen ./. 932 8, p. 147 | Zisternen glatt zu machen17), Hohlkehlen und Gesimse anzulegen und 933 10, p. 151 | nämlich an denselben ihre Honorare zusammenrechnen. Welcher 934 11, p. 154 | nicht bloß vor ihnen selbst hüte, sondern auch vor dem, wodurch 935 24, p. 174 | auch Raben, Weihe, Wölfe, Hunde und Schlangen in der Kirche 936 12, p. 156 | Denn sie weiß, daß sie den Hunger Gottes wegen ebenso sehr 937 15, p. 163 | zu gelinde: wenn du den Hurenhäusern entsagt hast, so sollst 938 15, p. 163 | Aussehen eines neueröffneten Hurenhauses geben. ~ 939 1, p. 139 | ist mit Unflätereien und Hurereien beladen. Und so bedient 940 14, p. 159(41)| meiner Ansicht gelesen werden ibi. Ebenso die Edit. Vindob. ~ 941 Inhalt, p. 137| Fortsetzung. ~15. Kap. Das Illuminieren und Bekränzen der Häuser 942 23, p. 172 | Sicherheitgeben etwas völlig Illusorisches, indem du sonst nicht dabei 943 11, p. 153 | eigentliche Idololatrie. Mögen immerhin dieselben Waren, ich meine 944 15, p. 162 | Ehrenbezeigungen für Könige oder Imperatoren betrifft, so ist uns genugsam 945 1, p. 138 | Menschengeschlechts, der Inbegriff aller seiner Verschuldungen, 946 Inhalt, p. 138| schwören, wenn auch nur indirekt, und darf ihre Namen nicht 947 17, p. 164 | jemand gelingen könne, als Inhaber irgend einer Ehrenstelle 948 Inhalt, p. ----| Inhalt:~1. Kap. Der Götzendienst 949 15, p. 162 | Untertan zu sein, jedoch innerhalb der Grenzen der Moral, insoweit 950 23, p. 172 | auch im Geist und in seinem Innern sündigen, „Wenn", heißt 951 14, p. 158 | Lästerung, dann müßten wir alle insgesamt zugrunde gehen, da ja die 952 15, p. 162 | innerhalb der Grenzen der Moral, insoweit wir dabei von der Idololatrie 953 5, p. 143 | bleiben"9). Nach dieser Interpretation können  ./. wir alle in 954 9, p. 149(20) | p.149 3) Stellarum interpretes nennt sie Tertullian, aber 955 Inhalt, p. 137| Jede formelle Sünde aber involviert einen Akt des Götzendienstes 956 8, p. 147(17) | heißt wohl so viel, als inwendig mit Zement die Wände glatt 957 4, p. 143 | in den Tempeln und allen Irrtümern dienet -- nicht der Weisheit 958 20, p. 169 | du ihn; ich wohne in der Isisgasse; er ist Priester des Jupiter 959 9, p. 149(18) | seiner befragt hatten, i. J. 199. Spart. Sev. c. 15.~ 960 16, p. 163(47)| virilis, die man mit dem 16. Jahre anlegte; Kinder trugen die 961 14, p. 160 | nur einmal der jedesmalige Jahrestag ein Festtag, für dich jedesmal 962 15, p. 161 | man Personen früherer ./. Jahrhunderte oder der Jetztzeit diese 963 12, p. 156 | bereits damals gezeigt, als Jakobus und Johannes auf den Ruf 964 15, p. 161 | Limentius von der Schwelle und Janus von der Tür selbst. Auch 965 14, p. 160 | angehen, werden Saturnalien, Janusfeste43), Wintersonnenwenden und 966 14, p. 160 | ist immer nur einmal der jedesmalige Jahrestag ein Festtag, für 967 1, p. 138 | die Idololatrie. Wenn auch jedwede Sünde ihre Eigenart behält, 968 9, p. 150 | haben. Für dich ist bei jenen Berechnungen „kein Teil 969 19, p. 168 | gürtete sich mit einem Riemen, Jesus Nave stand an der Spitze 970 15, p. 161 | Jahrhunderte oder der Jetztzeit diese abergläubische Verehrung 971 24, p. 174 | anfragten, die Fessel und das Joch gelockert, damit wir ungehindert 972 15, p. 162 | sein Feuerofen die drei Jünglinge. Mögen also alle diejenigen, 973 21, p. 170 | herausgefordert und weißt, daß du kämpfen mußt, in ersterem Falle 974 3, p. 142 | welches das Bild eines Kalbes verehrt, weniger versündigen, 975 15, p. 162 | und tadelte, als er wieder kam, das Geschehene; folglich 976 19, p. 168 | auch Soldaten zu Johannes kamen und die Richtschnur für 977 13, p. 157 | Gegenstand will ich zuerst den Kampf über die Frage aufnehmen, 978 21, p. 170 | Fall, so wirst du eben zum Kampfe herausgefordert und weißt, 979 18, p. 165 | Purpur, wie bei uns die Kandidaten so heißen von der weißen 980 23, p. 172 | dein Herz gedrungen, und du kannst nicht davon behaupten, du 981 19, p. 168 | sei in den vorangehenden Kapiteln auch über den Soldatenstand, 982 10, p. 152 | begeht, der über die Götzen katechisiert! ~Hingegen wenn der Gläubige 983 Inhalt, p. 138| Götzendienst zu beflecken, ist kaum möglich. ~18. Kap. Amtliche 984 Inhalt, p. 138| Schuldverschreibungen und Kautionen gibt es Gelegenheit zu götzendienerischen 985 15, p. 160 | Idol sein, dann unterliegt keinem Zweifel, daß ein Idol ehren 986 | keiner 987 21, p. 170 | folgsam eingegangen bist. Ich kenne einen -- Gott möge ihm verzeihen --, 988 1, p. 139 | der Gerechtigkeit nicht kennt? In ihr ist Torheit, da 989 1, p. 139 | ableugnet. In jedem Falle kennzeichnet sich schon der gegen einen 990 9, p. 149 | sie damals dem Herrn als Kind dargebracht, gleichsam als 991 18, p. 166 | einen an sich schmutzigen Kittel anziehst, so kann es sein, 992 14, p. 158 | anderen Gegenstand gerechter Klage, wobei der christliche Name 993 18, p. 165 | verehre, was später wirklich klar wurde. Der einfache Purpur 994 18, p. 167 | die sich weichlich ./. kleiden, sind in den Palästen der 995 18, p. 165 | und Standhaftigkeit solche Kleider als befleckt abgewiesen 996 23, p. 172 | nicht imstande, durch ein kleineres Vergehen das größere auszuschalten 997 14, p. 160 | zusammen, die Neujahrsgelder klingen, Spiele und Gastmähler werden 998 6, p. 145 | verehre sie aber nicht, -- das klingt, als ob die Ursache, warum 999 24, p. 173 | 24. Das sind die Klippen und Buchten, die Untiefen 1000 18, p. 166 | es notwendig ist, seinen Knaben die gestreifte Toga (toga 1001 4, p. 142 | Meere sind"4), so hat es den Knechten Gottes für solche Künste 1002 18, p. 166 | angefangenes und vollendetes, knechtisches und freies nicht immer in


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