131-erbau | erdac-knech | konig-trank | traue-zwing
Fettdruck = Main text
Caput Grau = Kommentar
1003 18, p. 167 | sich endlich, obwohl seines Königtums bewußt, weigerte, König
1004 11, p. 153(29)| p.153 2) Kol. 3, 5; Eph. 5, 3.~
1005 22, p. 171 | Götter oder des Genius der Kolonie wünscht, so würde meine
1006 9, p. 150 | würdest. Sie, die dich die Komplikationen anderer kennen lehrt, würde
1007 9, p. 149(19) | p.149 2) Nach der Konjektur Exilii des Gelenius, vgl.
1008 | konnte
1009 11, p. 155 | versorgt hat? Mit welcher Konsequenz wird er seine Kostgänger
1010 12, p. 156 | Werk, Ich bin vielleicht kontraktlich verpflichtet! -- Niemand
1011 19, p. 168(53)| römische Hauptmann einen Korporalstock.~
1012 6, p. 146 | ungewöhnlich fettes und kostbares Opfer darbringst, nämlich
1013 6, p. 146 | mit Fettdunst, der wenig kostet, sondern auf Kosten deines
1014 11, p. 155 | Konsequenz wird er seine Kostgänger exorzisieren, für welche
1015 8, p. 148 | religiöse Aberglaube. Auch Kränze fordert häufiger der Luxus,
1016 15, p. 162 | Freudenbezeigung die Haustür mit Kränzen geschmückt hatten. Und doch
1017 12, p. 156 | willst, so mußt du dein Kreuz auf dich nehmen und ihm
1018 18, p. 165 | war, und Daniel, der durch Kriegsgefangenschaft seine Standesrechte ./.
1019 18, p. 165 | gestickte Toga und die goldenen Kronen der Priester in den Provinzen,
1020 8, p. 147 | irgend etwas anderem da. Die künstlerischen Erwerbsquellen sind so zahlreich,
1021 9, p. 148 | will ich mich darüber in Kürze auslassen. Ich berufe mich
1022 17, p. 164 | Idololatrie. Es ist darüber kürzlich ein Disput entstanden, ob
1023 2, p. 140 | Ehebruch beschränke sich auf Küsse, Umarmungen und die eigentliche
1024 3, p. 142 | Anspruch. Daher ist jeder Kultus und jeder Dienst eines beliebigen
1025 9, p. 150 | du nichts mehr mit dieser Kunst zu tun haben würdest. Sie,
1026 8, p. 148 | Götterfeste. Wenn wir also zu den Kunstgattungen raten, welche mit Idolen
1027 11, p. 154 | diesen Waren schon ein noch kunstloser Götzendienst betrieben wurde,
1028 9, p. 150 | bedacht war und sich zu den Kunststücken seiner Profession den Hl.
1029 3, p. 141 | dieser Zeit an ist jeder Kunstzweig, welcher in irgend einer
1030 11, p. 154 | damit als unstatthaft an, Kuppelei oder einen Erwerb30) dieser
1031 21, p. 171 | muß bei so etwas vielmehr lachen, nicht wütend werden, ja
1032 16, p. 163 | Anwendung! --Man darf sich dazu laden lassen, nur darf der Titel
1033 15, p. 160 | Jetzt aber strahlen unsere Läden und Türen von Licht. Bei
1034 21, p. 170 | Fluch zurückgegeben hätte, läge dennoch eine Bestätigung
1035 14, p. 158 | unverdienterweise den christlichen Namen lästert. Lassen wir ab und es wird
1036 14, p. 158 | haben wir die Pflicht, die Lästerungen zu verhüten, wozu der eine
1037 1, p. 138 | Gericht zu erwarten hat, so läuft sie doch schließlich auf
1038 22, p. 171 | und ihn zu seinem Wohle läutern, indem er ihn auf Gott bezieht.
1039 10, p. 151 | die, welche sich in der Lage sehen, die Kenntnis der
1040 19, p. 168 | Christi und des Teufels, im Lager des Lichts und in dem der
1041 7, p. 146 | Ganze Tage lang könnte hier der Glaubenseifer
1042 23, p. 173 | dessen Rede man verstand. Laßt uns nun den Herrn bitten,
1043 14, p. 160 | Spiele und Gastmähler werden laut. Da verfährt denn doch der
1044 16, p. 163 | geforderten Aufmerksamkeit nicht lauten „zur Teilnahme am Opfer",
1045 23, p. 173 | Schreibtafel, die Hand ist lauter als jeder Ruf, der Buchstabe
1046 23, p. 173 | Zustimmung aussprichst. -- „Das lautlose Wort, erlangt es nicht Kraft
1047 5, p. 143 | anders nichts, wovon ich lebe". Sie kann entschieden zurückgewiesen
1048 10, p. 151(27)| der Charistien, d. h. der lebenden Verwandten, welches am 22.
1049 Inhalt, p. 138| Redensarten des gewöhnlichen Lebens. ~21. Kap. Man muß sich
1050 14, p. 159 | sündigen. Dort41) ist es die Lebensgemeinschaft, welche der Apostel gestattet,
1051 10, p. 152 | Schreiben der Weg zu jeder Lebensstellung ist? -- Wie können wir die
1052 12, p. 155 | mit der Notwendigkeit des Lebensunterhaltes trösten zu wollen und sich
1053 5, p. 143 | deinen eigenen Gesetzen lebst? Eine zweite Ausflucht,
1054 18, p. 165 | derselben Weise. Denn sie wurden lediglich als ehrende Auszeichnung
1055 3, p. 141 | gab es bloß Tempel und leere Gotteshäuser, wie sich denn
1056 18, p. 166 | nicht, wohin er sein Haupt lege"49), in schmuckloser Kleidung,
1057 18, p. 165 | Aber dieses äußere Gepränge legte keine Verpflichtungen zu
1058 5, p. 143 | dürfen, wenn einer diese Lehre kennen gelernt hat. Dann
1059 9, p. 149 | droht den Schülern wie den Lehrern. Die Magier und Astrologen
1060 Inhalt, p. 137| Astrologie. ~10. Kap. Über den Lehrerstand. ~11. Kap. Über den Handel. ~
1061 7, p. 146 | bringen, welche den Dämonen Leiber verleihen. Und das ist noch
1062 12, p. 156 | schwer gilt, ist bei Gott leicht. Wenn wir uns jedoch der
1063 2, p. 140 | sondern auch infolge zu leichten Darüberhinwegsehens. Sehr
1064 23, p. 172 | sichergestellte Unterpfänder Geld leihen, geben durch einen Eidschwur
1065 11, p. 154 | Verübung man ändern keine Hilfe leistet. Aber sieh da, es gibt einen
1066 18, p. 167 | sondern ihnen niedrige Dienste leistete, wenn er sich endlich, obwohl
1067 10, p. 152 | der Gläubige dergleichen lernt, so nimmt er, wenn er schon
1068 14, p. 159(41)| p.159 5) Die Lesart urbi ist sinnlos; es muß
1069 21, p. 170 | feindseligen Begegnung. Ist letzteres der Fall, so wirst du eben
1070 18, p. 166 | Würden und Ämtern der den letztern anhaftenden Idololatrie
1071 15, p. 160 | Werke, heißt es, sollen leuchten46). Jetzt aber strahlen
1072 15, p. 163 | diejenigen, denen kein Licht leuchtet, am hellen Tage Lampen anzünden,
1073 1, p. 138 | Götzendiener tot sei, kann leugnen, daß ein Mord begangen worden
1074 1, p. 138 | Handlungen beging. Nur wer leugnet, daß der Götzendiener tot
1075 19, p. 168 | des Teufels, im Lager des Lichts und in dem der Finsternis
1076 2, p. 140 | die Vernachlässigung der Liebe gegen den Mitbruder. So
1077 9, p. 148 | abgefallenen Engel, die Liebhaber der Weiber es sind, die
1078 11, p. 154 | Präzedenzfall! Wenn ein Lieferant von Vieh für den Bedarf
1079 17, p. 165 | autorisieren, ohne ./. Lieferungen von Opfervieh zu vergeben,
1080 11, p. 154 | es gibt einen noch näher liegenden Präzedenzfall! Wenn ein
1081 12, p. 155 | der Kleidung haben wir die Lilien, Vermögen wäre mir nötig! --
1082 15, p. 161 | Forculus von den Türflügeln, Limentius von der Schwelle und Janus
1083 8, p. 147 | Rechentisch anstreichen. Wer aus Lindenholz einen Mars schnitzt, der
1084 21, p. 170 | erkennen wir darin nicht die List des Satans, der bewirkt,
1085 9, p. 150 | sich irgend ein Weiser, ein Literat, wo ein weltlicher Forscher?
1086 21, p. 171 | Idole zu vernichten, Gott zu loben und das Sittengesetz zu
1087 10, p. 152 | ein für die vorkommenden Lobeserhebungen der Götzen; wenn er sie
1088 11, p. 154(30)| ebenso Ed. Vindob., der Agob. locorum.~
1089 21, p. 170 | übertragen und das Band dessen lösen, durch welchen dich der
1090 15, p. 162 | wenig die Furcht vor den Löwen des Königs verleiten, wie
1091 8, p. 147 | hinsichtlich des Preises und des Lohnes für die Handarbeit ist ein
1092 15, p. 163 | diejenigen an den Türpfosten Lorbeergewinde, die man nachher verbrennt,
1093 15, p. 161 | Lampen vor der Tür und Lorbeerguirlanden an den Pfosten eine Ehrenbezeigung
1094 15, p. 162 | sich auch die Lampen und Lorbeerkränze auf sie. Du erweisest dem
1095 9, p. 150 | Berechnungen „kein Teil und kein Los da"23). Derjenige, dessen
1096 11, p. 154(30)| Ausgabe des Gelenius hat lucrum, ebenso Ed. Vindob., der
1097 1, p. 139 | um der Schlemmerei und Lust willen angestellt werden.
1098 5, p. 145 | hast du als sein Gesetz: „Mache dir kein Bildnis"13), Wenn
1099 18, p. 167 | der Umstand schon, daß die Machthaber und Würdenträger der Heidenwelt
1100 17, p. 164 | dürfen wir Obrigkeiten und Machthabern Dienste leisten, nach dem
1101 21, p. 170 | Verpflichteter erscheinen sollst. Was machts, ob du ausdrücklich oder
1102 15, p. 162 | Obrigkeiten, Fürsten und Mächten Untertan zu sein, jedoch
1103 18, p. 166 | toga praetexta) sowie den Mädchen die Stola gestatten, als
1104 18, p. 165 | gewesen wäre, so würden gewiß Männer von solcher Heiligkeit und
1105 18, p. 167 | eine um so glückseligere Magistratsperson werden wirst52).
1106 9, p. 150 | dieser Zeit aber wurde Simon Magus, bereits Christ, verflucht
1107 9, p. 149(18) | geschah zu verschiedenen Malen, so unter Tiberius, Tac.
1108 15, p. 161 | die Dämonen zurückgeht. Manche wissen es zwar aus Unkenntnis
1109 | manchmal
1110 16, p. 163 | weibliche Kleidung, von einem Manne getragen. „Verflucht", heißt
1111 16, p. 163 | sich weder die Kleidung des Mannes, noch der Ring oder die
1112 16, p. 163 | sogar ihrer Benennung nach Mannestoga (toga virilis). Hochzeiten
1113 5, p. 144 | schuldgeben müssen, wie die Marcioniten. Sie verwerfen ihn unter
1114 8, p. 147 | verschnörkeln. Auch die Maler, Marmor- und Bronzearbeiter sowie
1115 8, p. 147 | Wer aus Lindenholz einen Mars schnitzt, der wird noch
1116 15, p. 162 | Idololatrie, was sich über das Maß menschlicher Ehren hinaus
1117 10, p. 153 | nicht zu lernen, in dem Maße, als es dem christlichen
1118 14, p. 160 | Wintersonnenwenden und Matronalien gefeiert, Geschenke strömen
1119 12, p. 156 | und Schiff verließen, als Matthäus aus der Zollbude geholt
1120 20, p. 169 | sagen: „Beim Herkules" oder „Medius Fidius". Bei manchen ist
1121 11, p. 153 | gehören, den Leuten auch zu medizinischen Salben und obendrein auch
1122 24, p. 173 | Buchten, die Untiefen und Meerengen der Idololatrie, zwischen
1123 11, p. 153 | Dienerin der Habsucht, -- vom Meineide schweige ich lieber, da
1124 13, p. 158 | ich mich auch schämen vor meinem Vater, der in den Himmeln
1125 | meinen
1126 13, p. 157 | sagst nun: ich will das Meinige annehmen und ändern das
1127 2, p. 140 | wäre aber, als wenn jemand meinte, der Ehebruch beschränke
1128 1, p. 138 | Die Grundsünde des Menschengeschlechts, der Inbegriff aller seiner
1129 1, p. 139 | wenig von der Schuld des Menschenmordes freizusprechen. ~Neben diesen
1130 14, p. 159 | infolge unserer gemeinsamen Menschennatur, nicht des Aberglaubens.
1131 15, p. 160 | daran, daß alle Idololatrie Menschenverehrung ist; denn die Götter sind,
1132 9, p. 149 | Christi, nicht die des Saturn, Merkur oder sonst irgend eines
1133 8, p. 148 | werden alle Tage vergoldet, Merkur- und Serapisbilder aber nicht.
1134 8, p. 148 | Amtsgebäude, Bäder und Mietswohnungen! Pantoffeln und Sandalen
1135 19, p. 168 | Soldatenstande zuwenden dürfen, ob Militärpersonen zum Christentum zugelassen
1136 10, p. 151(24)| p.151 1) Ein fünftägiges Minervafest.~
1137 10, p. 151 | Götzen geweiht ist? Die Minervalien so der Minerva, wie die
1138 9, p. 150 | Quadrant mit dem Himmel Mißbrauch treibt, der darf auf das
1139 4, p. 142 | findet, zum Götzendienst mißbrauchen, so daß diese Dinge würden
1140 7, p. 146 | Christus Hand angelegt, jene mißhandeln seinen Leib täglich! Solche
1141 14, p. 159 | Verbrechen, dergleichen unter Mitbrüdern zu begehen. Wer könnte dies
1142 23, p. 173 | geschieht, so möge er dem Mitchristen die Mittel zum Handeln61)
1143 10, p. 152 | h. Gott und der Glaube. Mithin wird er jene Dinge verabscheuen,
1144 17, p. 164 | Opfern notwendigen Formeln mitspricht, ist er ein Helfershelfer
1145 19, p. 168 | zwischen Würde und Macht in der Mitte steht, schon die Entscheidung
1146 Inhalt, p. 137| Nicht einmal Dinge, die nur mittelbar zum Götzendienste gebraucht
1147 11, p. 154 | auch ändern keine Hilfe und Mitwissenschaft leisten. Wenn ich meinen
1148 14, p. 159 | mit den Andersgläubigen mitzumachen, so ist es ein noch viel
1149 9, p. 149 | Menschen vom Himmel ableiten möchte. Weihrauch, Myrrhen und
1150 11, p. 154 | auszuüben. Das Verbot des Mordes gibt mir einen Fingerzeig
1151 1, p. 138 | Sein Irrtum. Mit welcher Mordwaffe? Durch die Beleidigung Gottes,
1152 11, p. 153 | des Erwerbs ist? Wenn kein Motiv für das Erwerben mehr da
1153 5, p. 144 | Abbild ihres jedesmaligen Motivs. Andernfalls würden wir,
1154 8, p. 147 | Unterschied hinsichtlich der Mühe. Bei geringerem Verdienst
1155 12, p. 156 | nachfolgen, d. h. deine Mühsale und Leiden, vielleicht auch
1156 16, p. 164 | leisten und keine sonstige Mühwaltung übernehmen, Wenn ich der
1157 14, p. 159 | verbietet und sagt: „Sonst müßtet ihr aus der Welt hinausgehen"40),
1158 7, p. 146 | daß sie ihre Hände, die Mütter von Götzenbildern sind,
1159 23, p. 172(59)| ich, um nicht etwas bloß Mutmaßliches zu geben, die Worte Volunt
1160 8, p. 147 | Kunstfertigkeit, die nicht wiederum Mutter oder Schwester einer ändern
1161 9, p. 149 | ableiten möchte. Weihrauch, Myrrhen und Gold haben sie damals
1162 10, p. 151 | Namen, Abstammung, ihrer Mythen und sämtlicher ehrenden
1163 15, p. 162 | obwohl sonst dem König Nabuchodonosor gehorsam, seinem Bilde Ehrenbezeigungen
1164 5, p. 145 | nimmst, dann sei auch ein Nachahmer des Moses und verfertige
1165 11, p. 153 | Quellen der Versündigungen nachdenken, vor allem über die Habsucht,
1166 12, p. 156 | auf dich nehmen und ihm nachfolgen, d. h. deine Mühsale und
1167 12, p. 156 | hinaus unseren Bedürfnissen nachgeben, sondern wir fliehen jeden
1168 12, p. 155 | ich werde für Kinder und Nachkommenschaft sorgen müssen! -- Niemand,
1169 9, p. 150 | Moses feindlich auftrat, der Nachsicht Gottes zu erfreuen gehabt --
1170 15, p. 162 | eine Vision in derselben Nacht schwer dafür gezüchtigt
1171 11, p. 154 | sieh da, es gibt einen noch näher liegenden Präzedenzfall!
1172 18, p. 165 | denen verliehen, welche des nähern Umgangs mit den Königen
1173 14, p. 158 | werden. Diese Blasphemie nähert sich schon dem Martyrium!
1174 24, p. 174 | Es muß den dem Glauben Nähertretenden vorgelegt, den zum Glauben
1175 16, p. 163 | Verlobungen, Hochzeiten und Namenstagen, glaube ich ist keine Gefahr
1176 19, p. 168 | mit einem Riemen, Jesus Nave stand an der Spitze eines
1177 | Neben
1178 20, p. 169 | ein Abirren vom Glauben nebst Idololatrie?! Denn jeder
1179 20, p. 169 | Markus, wenn ich ihn Markus nenne. Aber es heißt doch: „Die
1180 15, p. 163 | nicht das Aussehen eines neueröffneten Hurenhauses geben. ~
1181 18, p. 166 | wisse, daß man altes und neues, rohes und verfeinertes,
1182 9, p. 148 | sind, die zu dieser Art neugierigen Forschens die Anleitung
1183 14, p. 160 | Geschenke strömen zusammen, die Neujahrsgelder klingen, Spiele und Gastmähler
1184 10, p. 151 | feiern müssen. Man muß auch Neujahrsgeschenke zu bekommen suchen; sich
1185 13, p. 158 | bleiben, wenn du durch das Nichtwissen des ändern dein Gewissen
1186 Inhalt, p. 138| Idole segnen lassen und nie für einen Heiden gelten
1187 17, p. 164 | Freigelassene und auch die niederen Beamten tun, wenn ihre Herren,
1188 19, p. 168 | Gemeinen und der sämtlichen niedern Chargen vereinbaren lasse,
1189 18, p. 167 | ausübte, sondern ihnen niedrige Dienste leistete, wenn er
1190 5, p. 143 | ausführlich antworten, die niemals in das Haus Gottes zugelassen
1191 11, p. 154 | Mittel dazu bin. Ich darf niemandem als unentbehrlicher Helfer
1192 18, p. 166 | nach Sklaven, du aber bist niemandes Sklave, als nur ein Sklave
1193 14, p. 160 | jedesmal der achte Tag. Nimm die einzelnen Festtage der
1194 8, p. 147 | Götterbild herzurichten, die Nische herzustellen, das nötige
1195 24, p. 174 | solchen Gefahr ist jede Not geringer. Darum hat uns
1196 17, p. 164 | er eine der beim Opfern notwendigen Formeln mitspricht, ist
1197 12, p. 155 | abgebrochene Proposition31) nunmehr vollständiger antworten,
1198 8, p. 148 | zu ihrer Ehre und ihrem Nutzen beitragen. ~
1199 11, p. 153 | medizinischen Salben und obendrein auch uns Christen zur Ausstattung
1200 15, p. 161 | wegen der Personen, die ihr Objekt sind, mit dem Verdammungsurteil
1201 17, p. 164 | einer Ehrenstelle oder eines obrigkeitlichen Amtes übernehmen dürfe,
1202 16, p. 163 | Aufmerksamkeiten bei Privat- öder Familienfesten, z.B. bei
1203 15, p. 161 | Diensteserweisungen, soweit die Sache öffentlich ist, geehrt wird, durch
1204 15, p. 162 | einer plötzlich ausgerufenen öffentlichen Freudenbezeigung die Haustür
1205 Inhalt, p. 138| haben. Daß ein Christ ein öffentliches Amt bekleide, ohne sich
1206 8, p. 148 | Luxus und die Großtuerei öfter, als der religiöse Aberglaube.
1207 14, p. 160(44)| p.160 2) Codex B und Öhler haben hier tuos dies, ebenso
1208 2, p. 140(2) | p.140 2) Off. 2, 24.~
1209 5, p. 144 | die Kirche möge also allen offen stehen, welche sich durch
1210 21, p. 170 | zustande komme, und durch die Ohren die Idololatrie auf uns
1211 12, p. 156 | Geistern Beziehung bald durch Opferdiensle und Priesterhandlungen,
1212 13, p. 156 | was soll ich noch über die Opferdienste und priesterlichen Akte
1213 Inhalt, p. 138| christliche Sklaven und Diener bei Opferhandlungen ihrer heidnischen Herren
1214 11, p. 154 | Vieh für den Bedarf des Opfers zum Glauben übertritt, gestattet
1215 6, p. 146 | deiner eigenen Seele, Ihnen opferst du deine Erfindungsgabe,
1216 17, p. 165 | ohne ./. Lieferungen von Opfervieh zu vergeben, ohne die Abgabe
1217 5, p. 145 | Kreuzes war, so ist alles in Ordnung. Denn derselbe Gott war
1218 9, p. 149 | Astrologen sind aus dem Orient gekommen. ~Der Zusammenhang,
1219 3, p. 141 | heutigen Tag an manchen Orten noch Spuren des alten Gebrauches
1220 18, p. 167 | kleiden, sind in den Palästen der Fürsten" --50), endlich
1221 8, p. 148 | Bäder und Mietswohnungen! Pantoffeln und Sandalen werden alle
1222 17, p. 164 | leisten, nach dem Vorgange der Patriarchen und sonstigen Altvordern,
1223 17, p. 164 | Beamten tun, wenn ihre Herren, Patrone oder die Präsidenten, denen
1224 14, p. 160 | sie nicht hinreichen, eine Pentekoste45) auszumachen. ~
1225 12, p. 156 | Anhauch derselben, wie den der Pest, von weitem, nicht bloß
1226 19, p. 168 | Herr in der Entwaffnung des Petrus jedem Soldaten den Degen
1227 5, p. 143 | kennen gelernt hat. Dann pflegt die Redensart vorgeschützt
1228 12, p. 155 | Niemand, der die Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist
1229 15, p. 161 | Lorbeerguirlanden an den Pfosten eine Ehrenbezeigung für
1230 7, p. 146 | geistlichen Stand aufgenommen! Pfui der Schande! Die Juden haben
1231 2, p. 140 | der Schriftgelehrten und Pharisäer, was doch ./. der Herr
1232 3, p. 141 | dieser Ungetüme wie die Pilze hervorschossen, gab es bloß
1233 11, p. 153 | Verlusten, Unglücksfällen, Plänen, Gesprächen oder Geschäftsunternehmungen
1234 15, p. 162 | Sklaven bei Gelegenheit einer plötzlich ausgerufenen öffentlichen
1235 1, p. 139 | geschieht ohne Putz und Pomp. Es gibt dabei Ausgelassenheiten
1236 11, p. 154 | tun verboten ist. Dieses Postulat werde ich z. B. auch in
1237 17, p. 164 | Herren, Patrone oder die Präsidenten, denen sie beigegeben sind,
1238 17, p. 165 | bei den veranstalteten zu präsidieren, ohne bei einer Feierlichkeit
1239 23, p. 172(59)| geben, die Worte Volunt bis praesidis aus.~
1240 11, p. 154 | einen noch näher liegenden Präzedenzfall! Wenn ein Lieferant von
1241 8, p. 147 | sind. Nur hinsichtlich des Preises und des Lohnes für die Handarbeit
1242 2, p. 140 | religiösen Diensten und Priesterämtern verpflichtet. Das wäre aber,
1243 16, p. 164 | der Einladung zu einem Priesterdienste und Opfer werde ich nicht
1244 18, p. 165 | keine Verpflichtungen zu Priesterdiensten oder gegen Idole auf. Denn
1245 12, p. 156 | bald durch Opferdiensle und Priesterhandlungen, bald durch Schauspiele
1246 13, p. 156 | über die Opferdienste und priesterlichen Akte sprechen? Inbetreff
1247 16, p. 163 | der Aufmerksamkeiten bei Privat- öder Familienfesten, z.B.
1248 9, p. 148 | einige von den sogenannten Professionen sind, wie ich bemerke, der
1249 10, p. 151 | der Schullehrer sowie der Professoren der übrigen Wissenschaften
1250 15, p. 162 | vorausgesehen und durch den uralten Propheten Henoch vorausgesagt hat,
1251 4, p. 142 | vorangegangen mit seiner Prophezeiung, die Dämonen und abtrünnigen
1252 12, p. 155 | auf die oben abgebrochene Proposition31) nunmehr vollständiger
1253 18, p. 165 | Kronen der Priester in den Provinzen, aber nicht in derselben
1254 10, p. 152 | nicht bestehen können? -- Prüfen wir also die Unentbehrlichkeit
1255 18, p. 165 | Purpur gestreifte, die ganz purpurne oder gestickte Toga und
1256 16, p. 163(47)| toga praetexta, die mit Purpurstreifen veisehen war.~
1257 1, p. 139 | Götterdienstes geschieht ohne Putz und Pomp. Es gibt dabei
1258 16, p. 163 | daß irgend eine Art des Putzes mit dem Fluche von Gott
1259 9, p. 150 | Derjenige, dessen Finger und Quadrant mit dem Himmel Mißbrauch
1260 13, p. 157 | dagegen befand sich in der Qual des Feuers, und so gleicht
1261 11, p. 155 | Tempeln vorbeigeht, den Qualm der dampfenden Altäre verabscheuen
1262 3, p. 141 | Idole hervorbringt, zu einer Quelle der Idololatrie geworden.
1263 11, p. 153 | Wenn wir weiter über die Quellen der Versündigungen nachdenken,
1264 10, p. 151 | Welcher Lehrer wird wagen, die Quinquatrien24) ohne die Tafel mit den
1265 24, p. 174 | Arche festzuhalten, auch Raben, Weihe, Wölfe, Hunde und
1266 5, p. 144 | Handarbeit, und sogar die Räuber verschaffen sich ihren Lebensunterhalt
1267 2, p. 140 | erklären zu müssen, wenn jemand räuchert, Opfer bringt, einem Totenmahle
1268 21, p. 170 | durch dein Stillschweigen räumst du ihnen göttliche Majestät
1269 18, p. 166 | nicht eines Ehrenamtes; des Ranges, nicht der Religion. Im
1270 16, p. 164 | Dingen werde ich keinen Rat geben, keinen Geldbeitrag
1271 8, p. 148 | also zu den Kunstgattungen raten, welche mit Idolen und was
1272 5, p. 144 | Zwecke irgend eines geheimen Ratschlusses hergestellt; nicht zur Beseitigung
1273 1, p. 139 | daß jemand fremdes Gut raubt oder einem ändern eine Schuld
1274 8, p. 147 | noch viel leichter einen Rechentisch anstreichen. Wer aus Lindenholz
1275 14, p. 159 | könnte dies dulden oder rechtfertigen!? Den Juden macht der Hl.
1276 23, p. 173 | gesprochen habe, dessen Rede man verstand. Laßt uns nun
1277 Inhalt, p. 138| götzendienerischen Handlungen und Reden. ~24. Kap. Schluß. ~ ~
1278 5, p. 143 | gelernt hat. Dann pflegt die Redensart vorgeschützt zu werden: „
1279 23, p. 173 | Sprache gestrafte Zacharias redete mittels seiner Seele und
1280 13, p. 157 | Trost und Erquickung, der Reiche dagegen befand sich in der
1281 17, p. 164 | sind, Opfer darbringen? Reicht jemand dem Opfernden auch
1282 14, p. 160 | heraus und bringe sie in eine Reihe, so werden sie nicht hinreichen,
1283 18, p. 166 | Gesellschaft von Unreinem als ein Reiner gelten. Wenn du einen an
1284 8, p. 148 | Großtuerei öfter, als der religiöse Aberglaube. Auch Kränze
1285 18, p. 166 | Ehrenamtes; des Ranges, nicht der Religion. Im übrigen aber sind der
1286 4, p. 143 | und niemand seine Seele retten kann"7). Fast ebenso sagt
1287 4, p. 142 | Blutvergießens steht euch eine Reue des Verderbens bevor. Ihr,
1288 9, p. 148 | verworfen worden sind. Dieser Richterspruch Gottes behauptet auf Erden
1289 9, p. 150 | richtigen Weg und die richtige Disziplin verstehen. So
1290 9, p. 150 | müssen also darunter den ./. richtigen Weg und die richtige Disziplin
1291 19, p. 168 | zu Johannes kamen und die Richtschnur für ihr Verhalten hinnahmen,
1292 19, p. 168 | Johannes gürtete sich mit einem Riemen, Jesus Nave stand an der
1293 16, p. 163 | Kleidung des Mannes, noch der Ring oder die eheliche Verbindung
1294 14, p. 158(36)| p.158 2) Röm. 2, 24; Is. 52, 5; Ezech.
1295 15, p. 161 | versichert sein, daß es bei den Römern auch Türgottheiten gibt;
1296 19, p. 168(53)| p.168 1) Wie der römische Hauptmann einen Korporalstock.~
1297 3, p. 141 | da empfing jenes noch in rohen Anfängen befindliche Treiben
1298 18, p. 166 | daß man altes und neues, rohes und verfeinertes, angefangenes
1299 9, p. 149 | ausgetrieben wie ihre ./. Engel. Rom und Italien zu betreten,
1300 5, p. 145 | Verfertigung einer Schlange Rücksicht nimmst, dann sei auch ein
1301 4, p. 142 | Idololatrie zu beseitigen, ruft uns das Gesetz Gottes zu: „
1302 4, p. 142(5) | 142 2) Henoch c. 99, 6f, S 131. Flemmisch-Radermacher.~
1303 1, p. 139 | der sich versündigt; denn sämtliche Sünden sind gegen Gott gerichtet.
1304 19, p. 168 | Dienst der Gemeinen und der sämtlichen niedern Chargen vereinbaren
1305 10, p. 151 | Abstammung, ihrer Mythen und sämtlicher ehrenden Abzeichen anzugeben,
1306 11, p. 153 | Beziehung stehen und zur Sättigung aller Dämonen dienen. Allerdings
1307 14, p. 160 | auch dazu Gelegenheit, ich sage nicht bloß zwei Tage44),
1308 11, p. 153 | Leuten auch zu medizinischen Salben und obendrein auch uns Christen
1309 8, p. 148 | Mietswohnungen! Pantoffeln und Sandalen werden alle Tage vergoldet,
1310 12, p. 156 | uns jedoch der Milde und Sanftmut Gottes getrösten, so tun
1311 21, p. 170 | darin nicht die List des Satans, der bewirkt, daß, was er
1312 13, p. 158 | geschrieben: „Wer sich meiner schämt vor den Menschen, dessen
1313 7, p. 146 | Stand aufgenommen! Pfui der Schande! Die Juden haben nur einmal
1314 18, p. 166 | an geweiht und tragen den Schandfleck ihrer Unheiligkeit an sich,
1315 5, p. 144 | sondern mit ihren Händen, die Schauspieler aber erarbeiten sich nicht
1316 Inhalt, p. 137| verbirgt sich oft unter scheinbar unschuldigen Handlungen. ~
1317 19, p. 168 | 19. Es könnte scheinen, als sei in den vorangehenden
1318 20, p. 168(54)| zuerst angeführte Stelle scheint aus dem Buch Henoch entnommen;
1319 19, p. 168 | Moses, wenn wir uns auf Scherze einlassen wollen, einen
1320 14, p. 160 | gehalten zu werden. Wir aber scheuen uns nicht, uns als Heiden
1321 9, p. 150 | Augenlichtes bestraft. Dasselbe Schicksal würde, glaube ich, auch
1322 5, p. 145 | behauptet, daß alle damaligen Schicksale des Volkes vorbildlich gewesen
1323 14, p. 159 | unseres Umganges die Zügel schießen, so daß, weil es nötig ist,
1324 12, p. 156 | Ruf des Herrn Vater und Schiff verließen, als Matthäus
1325 11, p. 154 | sorgen für Beschaffung des Schlachtviehs, die ändern für die Wohlgerüche.
1326 8, p. 147 | das nötige Blattgold zu schlagen16), ihre Abzeichen oder
1327 2, p. 140 | sich der Teufel mit seiner Schlauheit auf dem Gebiete der Bosheit,
1328 11, p. 154 | meinen eigenen Leib von schlechten Häusern fernhalte, so erkenne
1329 1, p. 139 | Speisen und Trank, um der Schlemmerei und Lust willen angestellt
1330 3, p. 141(3) | Töpferton oder Töpferarbeit schließen.~
1331 1, p. 138 | erwarten hat, so läuft sie doch schließlich auf die Sünde der Idololatrie
1332 Inhalt, p. 137| 1. Kap. Der Götzendienst schließt eigentlich alle ändern Sünden
1333 1, p. 139 | wird zum Betrüge auch noch Schmach hinzugefügt. Wenn nun der
1334 18, p. 165 | 18. Nun wäre über den Schmuck an sich und das äußere Gepränge,
1335 18, p. 166 | sein Haupt lege"49), in schmuckloser Kleidung, denn sonst hätte
1336 18, p. 166 | gelten. Wenn du einen an sich schmutzigen Kittel anziehst, so kann
1337 4, p. 143 | es noch keine Bildner und Schnitzer, keinen dieser Toren, welche
1338 8, p. 147 | aus Lindenholz einen Mars schnitzt, der wird noch viel leichter
1339 4, p. 142 | in seinem Irrtum, nur den Schöpfer aller Dinge selber nicht.
1340 13, p. 157 | Eleazar in der Unterwelt im Schöße Abra-hams Trost und Erquickung,
1341 8, p. 147 | noch viel leichter einen Schrank zusammensetzen. Es gibt
1342 23, p. 173 | sich vernehmlich durch die Schreibtafel, die Hand ist lauter als
1343 4, p. 143 | anführen, was aus den heiligen Schriften noch in Erinnerung bringen?
1344 2, p. 140 | größer werden, als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, was doch ./.
1345 23, p. 172 | erwidert man, „ja nur schriftlich von mir gegeben, ohne etwas
1346 23, p. 173 | der Apostasie, wo unsere Schriftzüge die Stelle der Worte vertreten,
1347 9, p. 149 | Verbannung19) droht den Schülern wie den Lehrern. Die Magier
1348 8, p. 148 | als durch den Aberglauben. Schüsseln und Becher verlangt der
1349 5, p. 144 | Sünder zu erlösen. Sodann schützt man vor, Paulus habe vorgeschrieben,
1350 23, p. 173(61)| Mitbrüder aus der Notwendigkeit, Schulden zu machen, befreien.~
1351 5, p. 144 | Allmächtigen Unbeständigkeit schuldgeben müssen, wie die Marcioniten.
1352 13, p. 157 | Genüge tut, bei anderen eine schuldige Belohnung abträgt. Du sagst
1353 Inhalt, p. 138| Sogar bei Abfassung von Schuldverschreibungen und Kautionen gibt es Gelegenheit
1354 10, p. 151 | Göttern zu besuchen. Das erste Schulgeld der neuen Schüler widmet
1355 10, p. 151 | 10. Auch hinsichtlich der Schullehrer sowie der Professoren der
1356 18, p. 167 | Purpur hätte nicht auf seinen Schultern erglänzt, wieviel Gold von
1357 10, p. 153 | Befleckungen, welche das Schulwesen bei den allgemeinen und
1358 5, p. 144 | alle und jede Hantierung in Schutz genommen wird, dann leben
1359 24, p. 173 | Wohl erfreut er sich des Schutzes, wenn er vorsichtig ist;
1360 15, p. 162 | antelischen Dämonen den Türen als Schutzgeister vorstehen. ~Dies also ist
1361 4, p. 143 | ich, als ein Mensch von schwachem Gedächtnis, noch anführen,
1362 11, p. 153 | Habsucht, -- vom Meineide schweige ich lieber, da zu schwören
1363 6, p. 146 | ihnen bringst du deinen Schweiß dar, ihrer Ehre weihest
1364 11, p. 153 | in Frage gestellt würden. Schwerere Vergehungen verlangen je
1365 8, p. 147 | nicht wiederum Mutter oder Schwester einer ändern wäre. Nichts
1366 4, p. 142 | heißt es bei ihm5): „Ich schwöre euch, ihr Sünder, für den
1367 21, p. 170 | Götter? ob du bei den Idolen schwörst oder, durch einen ändern
1368 6, p. 146 | darbringst, nämlich dein Seelenheil. ~
1369 24, p. 173 | hindurchsteuern muß, die Segel vom Hauche Gottes geschwellt.
1370 22, p. 171 | Dämonen werden, in deren Namen Segen wünschend er mir die Gabe
1371 22, p. 171 | Wenn Gott sieht, daß ich es seinetwegen getan habe, so sieht er
1372 21, p. 170 | Gottheit Jupiters von seiner Seite darin, da er sich über eine
1373 23, p. 171 | doppelschneidig und nach beiden Seiten hin bedenklich, wenn er
1374 9, p. 149 | nicht mehr in ihrer früheren Sekte wandeln sollten. Der Grund
1375 23, p. 172 | berufe ich mich auf dein Selbstbewußtsein und frage, ist es nicht
1376 8, p. 147 | wieder eingebracht. Wie selten werden Götterfiguren auf
1377 10, p. 151 | bekommen suchen; sich das Septimonium25), sowie die Weihnachtsgeschenke26)
1378 8, p. 148 | Tage vergoldet, Merkur- und Serapisbilder aber nicht. So viel genüge
1379 9, p. 150 | Zauberer21), der sich bei Sergius Paulus aufhielt, wurde,
1380 9, p. 149(18) | hatten, i. J. 199. Spart. Sev. c. 15.~
1381 9, p. 149(18) | Domitian, Suet. c. 36. Auch Severus strafte die, welche die
1382 23, p. 172 | welche von Heiden auf ./. sichergestellte Unterpfänder Geld leihen,
1383 23, p. 172 | es geschehe durch dieses Sicherheitgeben etwas völlig Illusorisches,
1384 | sieben
1385 23, p. 173 | herangezogen werden, nicht mit den Siegeln des Advokaten, sondern mit
1386 11, p. 154 | keine Hilfe leistet. Aber sieh da, es gibt einen noch näher
1387 3, p. 141 | Gips, Farbe, Stein, Bronze, Silber oder Ton3) gemacht wird.
1388 4, p. 143 | anbetet, euch ./. goldene, silberne, hölzerne, steinerne und
1389 9, p. 150 | Nach dieser Zeit aber wurde Simon Magus, bereits Christ, verflucht
1390 5, p. 144 | Weise aufgehängt war, das Sinnbild des Kreuzes Christi vorstellte,
1391 14, p. 159(41)| 159 5) Die Lesart urbi ist sinnlos; es muß nach meiner Ansicht
1392 13, p. 157 | ist, daß die Leute dieser Sitte eine abergläubische Weihe
1393 14, p. 159 | gleich, nicht aber in den Sitten; die Welt besitzen wir mit
1394 21, p. 171 | vernichten, Gott zu loben und das Sittengesetz zu erfüllen. ~
1395 22, p. 171 | meine Gabe oder Handlung sofort zu einer Ehre für die Dämonen
1396 23, p. 173 | gebrauchen, den Namen seines Sohnes an. Er spricht mittels der
1397 19, p. 168 | Friedenszeiten ohne Schwert Soldat sein? Wenn auch Soldaten
1398 19, p. 168 | eben, ob Christen sich dem Soldatenstande zuwenden dürfen, ob Militärpersonen
1399 16, p. 164 | Geldbeitrag leisten und keine sonstige Mühwaltung übernehmen, Wenn
1400 9, p. 150 | Evangeliums begegnet man keinen Sophisten, keinen Chaldäern, Besprechern,
1401 18, p. 166 | rein werden. Was dann die Sophistereien mit Joseph und Daniel angeht,
1402 11, p. 153 | desto ausgedehntere und sorgfältigere Wachsamkeit, ./. damit
1403 15, p. 161 | solche Diensteserweisungen, soweit die Sache öffentlich ist,
1404 12, p. 155 | antworten, Die Ausrede kommt zu spät. Das wäre zu überlegen gewesen
1405 18, p. 165 | den Drachen verehre, was später wirklich klar wurde. Der
1406 5, p. 145 | Wenn du aber auch auf das spätere Gebot hinsichtlich der Verfertigung
1407 19, p. 168 | getragen53), Aaron eine Spange, Johannes gürtete sich mit
1408 9, p. 149(18) | befragt hatten, i. J. 199. Spart. Sev. c. 15.~
1409 23, p. 173(61)| p.173 1) D. h. durch Spenden ihre Mitbrüder aus der Notwendigkeit,
1410 11, p. 155 | Stirn kann ein christlicher Spezereihändler, wenn er an den Tempeln
1411 11, p. 154 | gehen, als ohne die Ware des Spezereihändlers. Wir wollen die Grundsätze
1412 2, p. 140 | Sünde genannt wird, die speziellen Wege seiner eigenen Taten
1413 19, p. 168 | Jesus Nave stand an der Spitze eines Heerhaufens und das
1414 23, p. 173 | zeitweiliger Beraubung seiner Sprache gestrafte Zacharias redete
1415 17, p. 165 | Amtsgewalt sind, gesetzt, er spreche kein Urteil über Leben und
1416 3, p. 141 | Tag an manchen Orten noch Spuren des alten Gebrauches erhalten
1417 17, p. 165 | verwalten, ohne selbst oder von Staatswegen Spiele zu veranstalten oder
1418 19, p. 168 | einlassen wollen, einen Stab getragen53), Aaron eine
1419 18, p. 166 | und ihnen auch Fasces und Stäbe vorgetragen werden. Und
1420 18, p. 166 | Gewand des dortigen freien Standes das Bürgerrecht von Babylon
1421 18, p. 165 | Kriegsgefangenschaft seine Standesrechte ./. verloren hatte, durch
1422 15, p. 162 | Bilde Ehrenbezeigungen aufs standhafteste verweigerten, indem sie
1423 18, p. 165 | von solcher Heiligkeit und Standhaftigkeit solche Kleider als befleckt
1424 3, p. 141 | auch ohne Idol Idololatrie stattfinden kann, so macht es sicherlich,
1425 17, p. 164 | Abzeichen und dem Purpur der Statthalter von ganz Ägypten und Babylon
1426 1, p. 139 | Ehebruch ist. In gleicher Weise steckt er tief in der Hurerei.
1427 11, p. 153 | Begräbnissen dienen, du stehst aber ganz sicher als ein
1428 3, p. 141 | oder ob es von Gips, Farbe, Stein, Bronze, Silber oder Ton3)
1429 4, p. 142 | Verderbens bevor. Ihr, die ihr Steine anbetet, euch ./. goldene,
1430 4, p. 143 | goldene, silberne, hölzerne, steinerne und tönerne Bilder macht,
1431 9, p. 149(20) | p.149 3) Stellarum interpretes nennt sie Tertullian,
1432 6, p. 146 | ihre ganze Götterwürde, Du stellst in Abrede, zu verehren,
1433 14, p. 159 | nicht zusammen mit ihnen sterben42). Leben wir mit allen
1434 9, p. 149 | und ihn beschenkten, waren Sterndeuter20), Dadurch haben sie vermutlich
1435 9, p. 149 | wohlgemerkt, ist Christas; die Sterne Christi, nicht die des Saturn,
1436 12, p. 156 | Geschäfte um des Herrn willen im Stich lassen muß, wurde uns bereits
1437 21, p. 170 | verhältst. Denn durch dein Stillschweigen räumst du ihnen göttliche
1438 23, p. 173 | Buchstabe hörbarer als jede Stimme, Untersuche erst noch, ob
1439 11, p. 155 | ernstlich befragen! Mit welcher Stirn kann ein christlicher Spezereihändler,
1440 3, p. 141 | beschaffen sei, aus welchem Stoff und von welcher Gestalt.
1441 18, p. 166 | praetexta) sowie den Mädchen die Stola gestatten, als Zeichen der
1442 18, p. 167 | vollkommenes Vorbild, gegen allen Stolz und alles Gepränge sowohl
1443 17, p. 165 | verurteile nicht, er gebe keine Strafgesetze, er lasse niemand fesseln,
1444 9, p. 149(18) | Suet. c. 36. Auch Severus strafte die, welche die Chaldäer
1445 15, p. 160 | leuchten46). Jetzt aber strahlen unsere Läden und Türen von
1446 21, p. 170 | der, als ihm auf der Straße im Streit zugerufen wurde:
1447 14, p. 159 | den Menschen zu gefallen strebte", heißt es, „so wäre ich
1448 21, p. 170 | als ihm auf der Straße im Streit zugerufen wurde: Jupiters
1449 14, p. 160 | Matronalien gefeiert, Geschenke strömen zusammen, die Neujahrsgelder
1450 24, p. 173 | erstickend, jeder ihrer Strudel zieht zur Unterwelt hinab.
1451 8, p. 147 | gewähren. Es versteht der Stuckaturarbeiter auch Dächer auszubessern,
1452 10, p. 152 | können wir die weltlichen Studien verwerfen, ohne welche doch
1453 12, p. 156 | sondern auf der ganzen Stufenleiter des menschlichen Wahnglaubens,
1454 6, p. 145 | hegen, denen wir unsere Subsistenz verdanken? Kann man mit
1455 21, p. 170 | Idololatrie hineinzuziehen sucht. Ein jedes Geschehenlassen
1456 14, p. 159 | weil es nötig ist, mit Sündern zu leben und umzugehen,
1457 9, p. 149(18) | Hist. II, 62 und Domitian, Suet. c. 36. Auch Severus strafte
1458 10, p. 151(26)| Brumae, brumalia, cfr. syn. Trullana c. 62. Sie wurden
1459 1, p. 139 | Hurerei, wenn sie ihren Tadel gegen den Götzendienst ausspricht!
1460 15, p. 162 | vorher ausgegangen, und tadelte, als er wieder kam, das
1461 7, p. 146 | jene mißhandeln seinen Leib täglich! Solche Hände müßten abgehauen
1462 23, p. 172 | indem du sonst nicht dabei tätig bist. -- „Ich habe aber
1463 10, p. 151 | Quinquatrien24) ohne die Tafel mit den sieben Göttern zu
1464 13, p. 157 | für dich hinsichtlich des Tages eine Vorschrift gälte, das,
1465 16, p. 163 | Aufmerksamkeit nicht lauten „zur Teilnahme am Opfer", und muß ich so
1466 16, p. 164 | Gegenwart entspreche, so bin ich Teilnehmer am Götzendienste. Wenn mich
1467 3, p. 141 | jetzt noch außerhalb des Tempels und ohne ein Idol treiben.
1468 17, p. 165 | zu übertragen, ohne die Tempelsteuern zu verwalten, ohne selbst
1469 9, p. 149(20) | Stellarum interpretes nennt sie Tertullian, aber nicht Könige.~
1470 Inhalt, p. 137| 5. Kap. Schon das Alte Testament verbot sie. ~6. Kap. Wenn
1471 5, p. 144 | die Figuren [des Alten Testamentes] sind eine Sache für sich;
1472 10, p. 151 | Geburtstage des Idols; jeder Teufelspomp wird dann zahlreicher besucht.
1473 3, p. 141(3) | Vindob. setzt filo in den Text. Das figula des Agob. aber
1474 23, p. 172(59)| Diese Stelle bleibt bei dem Texte der neuen Ed. Vindob. ebenso
1475 5, p. 144(10) | p.144 1) 1 Thess. 4, 11.~
1476 15, p. 162 | Griechen finden wir, daß Apollo Thyräus und die antelischen Dämonen
1477 9, p. 149(18) | verschiedenen Malen, so unter Tiberius, Tac. Ann. II, 32, Vitellius,
1478 1, p. 139 | gleicher Weise steckt er tief in der Hurerei. Denn jeder,
1479 24, p. 173 | Bord gefallen, dann ist die Tiefe undurchschwimmbar, der Schiffbruch,
1480 2, p. 140 | wodurch er uns gegen die „Tiefen des Teufels"2) verwahrt,
1481 24, p. 174 | Götzendiener darin. Kein einziges Tier der Arche ist ein Typus
1482 6, p. 146 | nicht auf Kosten eines Tierlebens, sondern deiner eigenen
1483 11, p. 153(28)| p.153 1) 1 Tim. 6, 10.~
1484 20, p. 169 | damit wir sie nicht Götter titulieren. Denn im ersten Teile des
1485 10, p. 152 | Zeugnis für sie ab. Die Götter tituliert er mit eben diesem Namen,
1486 1, p. 139 | Hurerei und der Ehebruch todbringend sind, dann ist die Idololatrie
1487 12, p. 156 | verachten muß, als jede andere Todesart. Sie hat gelernt, nicht
1488 18, p. 167 | gegen die Diener Gottes Todesstrafen beschlossen werden und die
1489 4, p. 143 | hölzerne, steinerne und tönerne Bilder macht, den Gespenstern,
1490 3, p. 141 | keinen Unterschied, ob der Töpfer das Idol formt oder der
1491 3, p. 141(3) | auf figlino Töpferton oder Töpferarbeit schließen.~
1492 3, p. 141(3) | Agob. aber läßt auf figlino Töpferton oder Töpferarbeit schließen.~
1493 1, p. 139 | da ihr ganzes Wesen ein törichtes ist. In ihr findet sich
1494 23, p. 172 | etwas zu sagen. Die Zunge tötet, nicht der Buchstabe." --
1495 18, p. 166 | gestickten und breitgestreiften Togen bekleidet und ihnen auch
1496 4, p. 143 | Schnitzer, keinen dieser Toren, welche Dinge bilden, wie
1497 1, p. 138 | leugnet, daß der Götzendiener tot sei, kann leugnen, daß ein
1498 2, p. 140 | räuchert, Opfer bringt, einem Totenmahle beiwohnt oder sich zu gewissen
1499 19, p. 168 | Degen abgeschnallt. Keine Tracht, die ein Zubehör unerlaubter
1500 Inhalt, p. 138| möglich. ~18. Kap. Amtliche Trachten und Abzeichen haben zuweilen
1501 18, p. 166 | von Anfang an geweiht und tragen den Schandfleck ihrer Unheiligkeit
1502 1, p. 139 | Genusses von Speisen und Trank, um der Schlemmerei und
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