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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über den Götzendienst.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


131-erbau | erdac-knech | konig-trank | traue-zwing

                                                                Fettdruck = Main text
     Caput                                                      Grau = Kommentar
1503 13, p. 157 | uns nachher, wenn die Welt trauert, freuen. So erlangte Eleazar 1504 9, p. 149 | den erwähnten Magiern das Traumgesicht befahl, das wurde ihnen 1505 13, p. 157 | Fröhlichen und trauern mit den Traurigen, hat der Apostel, der zur 1506 21, p. 170 | Jupiters Zorn möge dich treffen! antwortete: Nein, dich! 1507 11, p. 153 | Abschied bekommt, welche die treibende Kraft des Erwerbs ist? Wenn 1508 1, p. 139 | und heilsgefährlich sind, treten in der Idololatrie in gewisser 1509 15, p. 161 | handelte, ob man dem Kaiser Tribut geben dürfe oder nicht. 1510 10, p. 152 | Unwissenden annimmt, ohne es zu trinken. Ihm gereicht die Notwendigkeit 1511 12, p. 155 | Notwendigkeit des Lebensunterhaltes trösten zu wollen und sich nach 1512 13, p. 157 | Unterwelt im Schöße Abra-hams Trost und Erquickung, der Reiche 1513 | trotzdem 1514 16, p. 163(47)| 16. Jahre anlegte; Kinder trugen die toga praetexta, die 1515 10, p. 151(26)| Brumae, brumalia, cfr. syn. Trullana c. 62. Sie wurden zur Zeit 1516 1, p. 139 | dabei Ausgelassenheiten und Trunkenheit, da sie so häufig nur wegen 1517 12, p. 155 | legt und zurückblickt, ist tüchtig  ./. für das Werk, Ich bin 1518 8, p. 147 | auch Dächer auszubessern, Tüncherarbeiten zu fertigen, Zisternen glatt 1519 15, p. 161 | hat ihren Namen von den Türangeln, Forculus von den Türflügeln, 1520 15, p. 161 | Türangeln, Forculus von den Türflügeln, Limentius von der Schwelle 1521 15, p. 161 | daß es bei den Römern auch Türgottheiten gibt; Cardea hat ihren Namen 1522 14, p. 160(44)| Codex B und Öhler haben hier tuos dies, ebenso Ed. Vindob. 1523 21, p. 171 | wieder ./. fluchst. Du tust ihm dann dieselbe Ehre an, 1524 24, p. 174 | einziges Tier der Arche ist ein Typus für den Götzendienst. Was 1525 11, p. 153 | Habsucht, die Wurzel aller Übel, in welche verstrickt einige 1526 2, p. 141 | erste, daß wir uns gegen ihr Übergreifen waffnen, indem wir sie nicht 1527 11, p. 153 | ich lieber, da zu schwören überhaupt nicht einmal erlaubt ist -- 1528 12, p. 155 | kommt zu spät. Das wäre zu überlegen gewesen nach dem Beispiel 1529 12, p. 155 | des Baues und seine Mittel überrechnet, um nicht, wenn er angefangen 1530 2, p. 141 | wir nicht die Größe und Überschwenglichkeit ihres Gegenteils, d. h, 1531 5, p. 144 | befiehlt. Wofern aber jemand übersieht, daß das genannte Bild, 1532 21, p. 170 | die Idololatrie auf uns überträgt. Wer es auch immer sei, 1533 24, p. 174 | vorgelegt, den zum Glauben Übertretenden eingeschärft werden, damit 1534 11, p. 154 | Bedarf des Opfers zum Glauben übertritt, gestattet man ihm dann, 1535 13, p. 157 | Torheit fernstehst, an den üblichen Feierlichkeiten wie ein 1536 2, p. 140 | beschränke sich auf Küsse, Umarmungen und die eigentliche fleischliche 1537 14, p. 159 | Weltmensch? Auch wenn er uns den Umgang mit Götzendienern, Ehebrechern 1538 14, p. 159 | nicht hinsichtlich unseres Umganges die Zügel schießen, so daß, 1539 18, p. 165 | verliehen, welche des nähern Umgangs mit den Königen gewürdigt 1540 24, p. 173 | unbesorgt sein, wenn er mit Umsicht verfährt. Ist man aber erst 1541 12, p. 155 | nach dem Beispiel jenes umsichtigen Hauserbauers32), der erst 1542 2, p. 140 | wirkliche Blutvergießen und Umslebenbringen anzusehen. Allein wir wissen 1543 14, p. 159 | mit Sündern zu leben und umzugehen, es auch erlaubt wäre, mit 1544 18, p. 167 | von Antlitz und Aussehen unansehnlich, wie auch Isaias vorhergesagt 1545 18, p. 167 | Gottlosen bereiteten Strafen unbekannt bleibt, sollte dich daran 1546 10, p. 151(25)| p.151 2) Ein Geschenk unbekannten Ursprungs, welches am 11. 1547 15, p. 160 | mehr Türen unbeleuchtet und unbekränzt als bei den Christen. Welches 1548 15, p. 160 | findet man bereits mehr Türen unbeleuchtet und unbekränzt als bei den 1549 14, p. 159 | Geduld, Ernst, Milde und Unbescholtenheit? „Ich bin allen alles geworden, 1550 24, p. 173 | vorsichtig ist; wohl kann er unbesorgt sein, wenn er mit Umsicht 1551 5, p. 144 | auslegen, dem Allmächtigen Unbeständigkeit schuldgeben müssen, wie 1552 23, p. 172 | nicht diktiert, sondern unbeweglich und ruhig bleibt, nichts 1553 24, p. 173 | gefallen, dann ist die Tiefe undurchschwimmbar, der Schiffbruch, wenn man 1554 18, p. 167 | der Würde als der Macht unempfindlich zu sein. Wer hätte sich 1555 11, p. 154 | Ich darf niemandem als unentbehrlicher Helfer dienen bei etwas, 1556 10, p. 152 | Prüfen wir also die Unentbehrlichkeit der Kenntnis der Literatur 1557 19, p. 168 | Tracht, die ein Zubehör unerlaubter Handlungen ist, gilt bei 1558 Inhalt, p. 137| er verfertigen. ~9. Kap. Unerlaubtheit der Astrologie. ~10. Kap. 1559 1, p. 139 | Geister abgibt, ist mit Unflätereien und Hurereien beladen. Und 1560 24, p. 174 | darin verharren und die Unfolgsamen sich ändern. Denn sehen 1561 24, p. 174 | Joch gelockert, damit wir ungehindert seien in Vermeidung der 1562 9, p. 150(23) | p.150 3) Ungenaues Zitat von Apg. 8, 21.~ 1563 1, p. 139 | Ungerechtigkeit Denn was gibts Ungerechteres, als wenn man den Vater 1564 3, p. 141 | Bevor die Verfertiger dieser Ungetüme wie die Pilze hervorschossen, 1565 6, p. 146 | Abrede, sie, denen du ein ungewöhnlich fettes und kostbares Opfer 1566 11, p. 153 | von Gefahren, Verlusten, Unglücksfällen, Plänen, Gesprächen oder 1567 18, p. 166 | tragen den Schandfleck ihrer Unheiligkeit an sich, zumal da die Götzenbilder 1568 23, p. 173 | Kraft durch die Feder, der unhörbare Ton nicht in den Buchstaben?" -- 1569 18, p. 166 | in der Gesellschaft von Unreinem als ein Reiner gelten. Wenn 1570 18, p. 166 | Herr, wandelte in Demut und Unscheinbarkeit einher, unstät in Hinsicht 1571 Inhalt, p. 137| sich oft unter scheinbar unschuldigen Handlungen. ~3. Kap. Auf 1572 | unserem 1573 12, p. 156 | Grenznachbarschaft der Idololatrie hinaus unseren Bedürfnissen nachgeben, 1574 18, p. 166 | Unscheinbarkeit einher, unstät in Hinsicht der Wohnung -- „ 1575 11, p. 154 | erkenne ich es damit als unstatthaft an, Kuppelei oder einen 1576 23, p. 173 | und ließ dabei die Zunge untätig, das Herz diktierte den 1577 15, p. 162 | es ist nicht geraten, zu unterdrücken, was einem gezeigt wurde -- 1578 8, p. 147 | so die Notwendigkeit, den Unterhalt zu gewinnen, geltend gemacht, 1579 12, p. 155 | nicht besorgt wegen eures Unterhalts", und als Gleichnis inbetreff 1580 15, p. 160 | für ein Idol sein, dann unterliegt keinem Zweifel, daß ein 1581 23, p. 172 | auf ./. sichergestellte Unterpfänder Geld leihen, geben durch 1582 9, p. 150 | bevorstehende eigene Gefahr unterrichtet haben. Für dich ist bei 1583 10, p. 152 | Teufel mit den Anfängen des Unterrichts gelegt. Nun frage noch lange, 1584 23, p. 173 | sondern mit denen der Engel untersiegelt. ~ 1585 23, p. 173 | hörbarer als jede Stimme, Untersuche erst noch, ob der gesprochen 1586 10, p. 151 | Wissenschaften ist eine Untersuchung anzustellen. Oder nein, 1587 15, p. 162 | Obrigkeiten, Fürsten und Mächten Untertan zu sein, jedoch innerhalb 1588 24, p. 173 | Klippen und Buchten, die Untiefen und Meerengen der Idololatrie, 1589 14, p. 158 | verbrecherischen Zurufen völlig unverdienterweise den christlichen Namen lästert. 1590 24, p. 173 | man auf den Grund geraten, unvermeidlich, und die, welche von der 1591 9, p. 148 | da alles deswegen nach unwandelbarem Willen der Gestirne gehe. 1592 21, p. 170 | wolltest du wegen dessen unwillig werden, von dem du weißt, 1593 10, p. 152 | wissentlich ein Gift von einem Unwissenden annimmt, ohne es zu trinken. 1594 20, p. 169 | Fidius". Bei manchen ist Unwissenheit dabei und sie wissen nicht, 1595 Inhalt, p. 137| eine des Christen höchst unwürdige Beschäftigung. ~7. Kap. 1596 2, p. 140 | heftet und die Seele dabei in unzüchtige Erregung gerät; als Mord 1597 15, p. 162 | vorausgesehen und durch den uralten Propheten Henoch vorausgesagt 1598 14, p. 159(41)| p.159 5) Die Lesart urbi ist sinnlos; es muß nach 1599 24, p. 174 | dürfen. Ist die Arche ihr Urbild, so gibt es keinen Götzendiener 1600 16, p. 163 | fürchten. Denn man muß die Ursachen in Betracht ziehen, weshalb 1601 10, p. 151(25)| Ein Geschenk unbekannten Ursprungs, welches am 11. Dezember 1602 17, p. 165 | gesetzt, er spreche kein Urteil über Leben und Tod oder 1603 19, p. 168 | opfern brauchen und mit Urteilen über Leben und Tod nichts 1604 19, p. 168 | zum Christentum zugelassen v/erden können, und ob sich 1605 12, p. 156 | sogar für das Begraben eines Vaters keine Zeit übrig ließ. Niemand 1606 16, p. 163(47)| die mit Purpurstreifen veisehen war.~ 1607 12, p. 156 | Gottes wegen ebenso sehr verachten muß, als jede andere Todesart. 1608 5, p. 144 | unter dem Vorwande, er sei veränderlich, indem er hier etwas verbiete, 1609 21, p. 171 | wie der, welcher dich dazu veranlaßt hat. Der Gläubige muß bei 1610 17, p. 165 | von Staatswegen Spiele zu veranstalten oder bei den veranstalteten 1611 11, p. 153 | Geschäftsunternehmungen veranstaltet werden. ~Es fürchte niemand, 1612 17, p. 165 | veranstalten oder bei den veranstalteten zu präsidieren, ohne bei 1613 9, p. 149 | Engeln, Dieselbe Strafe der Verbannung19) droht den Schülern wie 1614 5, p. 144 | veränderlich, indem er hier etwas verbiete, dort es befiehlt. Wofern 1615 16, p. 164 | wenn wir uns damit der Verbindlichkeiten gegen Menschen, nicht gegen 1616 Inhalt, p. 137| viele Verzweigungen und verbirgt sich oft unter scheinbar 1617 13, p. 158 | Denn warum wolltest du auch verborgen bleiben, wenn du durch das 1618 15, p. 161 | geehrt wird, durch das verborgene Treiben auf die Dämonen 1619 Inhalt, p. 137| nichts an. ~4. Kap. In dem Verbote der Verehrung von Götzenbildern 1620 5, p. 144 | bemerkt gegen den Vorhalt des Verbotes eines Bildnisses: Warum 1621 14, p. 158 | ganze Zirkusversammlung mit verbrecherischen Zurufen völlig unverdienterweise 1622 10, p. 151 | heidnischen Götterlehren verbreiten zu müssen, die Kenntnis 1623 15, p. 163 | Lorbeergewinde, die man nachher verbrennt, aufhängen, welche selbst 1624 18, p. 165 | welches mit den Ehrenstellen verbunden ist, zu handeln. Jeder hat 1625 15, p. 161 | ihr Objekt sind, mit dem Verdammungsurteil belegt worden, sondern wegen 1626 6, p. 145 | denen wir unsere Subsistenz verdanken? Kann man mit dem Munde 1627 4, p. 142 | steht euch eine Reue des Verderbens bevor. Ihr, die ihr Steine 1628 1, p. 139 | diesen Verbrechen, die so verderblich und heilsgefährlich sind, 1629 5, p. 144 | sich seinen Lebensunterhalt verdienen soll10). Wenn mit dieser 1630 8, p. 147 | der Mühe. Bei geringerem Verdienst aber wird der Ausfall durch 1631 7, p. 146 | bildlicher sei. Welche Hände verdienten wohl mehr, abgehauen zu 1632 14, p. 158 | würde und Gott der Herr verdientermaßen zürnt. Gälte dagegen der 1633 14, p. 158 | wobei der christliche Name verdienterweise gelästert würde und Gott 1634 6, p. 146 | eigentlich ihr Verehrer, Du verehrst sie zwar nicht mit Fettdunst, 1635 19, p. 168 | sämtlichen niedern Chargen vereinbaren lasse, welche nicht zu opfern 1636 20, p. 169 | derjenige in Idololatrie verfallen, welcher das Idol mit dem 1637 18, p. 166 | altes und neues, rohes und verfeinertes, angefangenes und vollendetes, 1638 4, p. 143 | sagt auch David von den Verfer-tigern: „So werden die, welche 1639 5, p. 145 | Nachahmer des Moses und verfertige dir kein Bild gegen die 1640 4, p. 142 | so geht das Verbot des Verfertigens des Gegenstandes, wenn seine 1641 5, p. 144 | das Bild einer Schlange verfertigt? -- Ich antworte, die Figuren [ 1642 4, p. 143 | Herr auch wirklich in der Verfluchung und Verdammung der Anbeter 1643 9, p. 149 | damit Herodes sie nicht verfolge, er hat sie ja auch nicht 1644 9, p. 149 | er hat sie ja auch nicht verfolgt. Er wußte nicht, daß sie 1645 17, p. 165 | Lieferungen von Opfervieh zu vergeben, ohne die Abgabe für die 1646 13, p. 157 | von Gutem und Bösem durch Vergeltung mit dem Gegenteil aus. ~ 1647 20, p. 168 | so dürfen wir nicht vergessen, daß es unsere Pflicht auch 1648 12, p. 155(31)| p.155 1) Vergl. c. 5.~ 1649 13, p. 156 | Schauspiele und der verwandten Vergnügungen habe ich   ./. bereits ein 1650 13, p. 157 | welche wir zuweilen unserer Vergnügungssucht gestatten, zuweilen aber 1651 8, p. 147(16) | p.147 1) Zum Vergolden.~ 1652 8, p. 148 | Sandalen werden alle Tage vergoldet, Merkur- und Serapisbilder 1653 17, p. 164 | wofern er sich infolge einer Vergünstigung oder seiner eigenen Gewandtheit 1654 21, p. 170 | werden, dich dabei ruhig verhältst. Denn durch dein Stillschweigen 1655 13, p. 158 | an, unter der du mit dir verhandeln lassen willst! Denn warum 1656 24, p. 174 | anstellen, die Folgsamen darin verharren und die Unfolgsamen sich 1657 2, p. 140 | hat genug an ihrem Gott so verhaßten Namen und dem reichen Vorrat 1658 22, p. 171 | habe, damit dadurch Gott verherrlicht werde, und nicht der Dämon 1659 12, p. 155 | nötig! -- Ich soll ja alles verkaufen und es unter die Armen verteilen. 1660 3, p. 141 | und das davon durch die Verkleinerungsform abgeleitete Eidolon (Idol) 1661 9, p. 149 | Verstorbenen, beobachtet und verkündet sie. Diese Art Wissenschaft 1662 9, p. 149 | welche die Geburt Christi verkündigten und ihn beschenkten, waren 1663 8, p. 148 | Wissen von unserer Hand etwas verlange, was für die Götzenbilder 1664 11, p. 153 | würden. Schwerere Vergehungen verlangen je nach der Größe der Gefahr 1665 8, p. 148 | Aberglauben. Schüsseln und Becher verlangt der Luxus und die Großtuerei 1666 15, p. 161 | dürfe oder nicht. Deshalb verlangte der Herr auch, man solle 1667 12, p. 156 | Kinder wird man Gottes wegen verlassen müssen, und du hast inbetreff 1668 15, p. 161 | doch, da sie in Aberglauben verlaufen, die Dämonen und jeden unreinen 1669 9, p. 150 | sich auf Wirken von Wundern verlegt, obwohl sie sogar gegen 1670 7, p. 146 | welche den Dämonen Leiber verleihen. Und das ist noch nicht 1671 15, p. 162 | vor den Löwen des Königs verleiten, wie sein Feuerofen die 1672 18, p. 165 | ehrende Auszeichnung denen verliehen, welche des nähern Umgangs 1673 Inhalt, p. 137| seinen Lebensunterhalt zu verlieren. ~13. Kap. Götzendienerisch 1674 12, p. 156 | des Herrn Vater und Schiff verließen, als Matthäus aus der Zollbude 1675 16, p. 163 | der weißen Toga47), bei Verlobungen, Hochzeiten und Namenstagen, 1676 18, p. 166 | seine Standesrechte  ./. verloren hatte, durch das Gewand 1677 9, p. 150 | entgegenarbeitete, durch den Verlust des Augenlichtes bestraft. 1678 11, p. 153 | Idole, infolge von Gefahren, Verlusten, Unglücksfällen, Plänen, 1679 2, p. 140 | erstreckende Idololatrie zu vermeiden habe. Denn sie bringt auf 1680 9, p. 150 | Profession den Hl. Geist vermittels der Handauflegung erhandeln 1681 23, p. 172 | diktiert, in sich aufnimmt, und vermittelt sie es nicht der Hand mit 1682 6, p. 146 | Priester, da sie durch deine Vermittlung ihren Priester erhalten, 1683 12, p. 155 | Kleidung haben wir die Lilien, Vermögen wäre mir nötig! -- Ich soll 1684 2, p. 140 | Ausbruch des Zornes und die Vernachlässigung der Liebe gegen den Mitbruder. 1685 23, p. 173 | der Feder, er macht sich vernehmlich durch die Schreibtafel, 1686 21, p. 171 | segnen, um die Idole zu vernichten, Gott zu loben und das Sittengesetz 1687 21, p. 170 | du um ihretwillen als ein Verpflichteter erscheinen sollst. Was machts, 1688 9, p. 149 | vermutlich Christo eine Verpflichtung gegen sich auferlegt. Was 1689 18, p. 165 | äußere Gepränge legte keine Verpflichtungen zu Priesterdiensten oder 1690 5, p. 144 | Handarbeit, und sogar die Räuber verschaffen sich ihren Lebensunterhalt 1691 9, p. 149(18) | aus Italien, geschah zu verschiedenen Malen, so unter Tiberius, 1692 4, p. 142 | solche Künste die ganze Welt verschlossen. Schon Henoch war hierin 1693 24, p. 173 | Brandung der Idololatrie einmal verschlungen sind, kommen nicht mehr 1694 18, p. 167 | was er nicht begehrte, verschmäht; was er verschmähte, verurteilt; 1695 18, p. 167 | begehrte, verschmäht; was er verschmähte, verurteilt; was er verurteilte, 1696 8, p. 147 | vielen ändern Zieraten zu verschnörkeln. Auch die Maler, Marmor- 1697 1, p. 138 | der Inbegriff aller seiner Verschuldungen, der ausschließliche Gegenstand 1698 15, p. 161 | trotzdem dürfen wir dessen versichert sein, daß es bei den Römern 1699 11, p. 155 | da er sie selber damit versorgt hat? Mit welcher Konsequenz 1700 21, p. 170 | größerer Sicherheit dein Versprechen auf den Herrn übertragen 1701 11, p. 155 | Idololatrie etwas anderes verständen, als eine Dienstleistung 1702 23, p. 173 | gesprochen habe, dessen Rede man verstand. Laßt uns nun den Herrn 1703 9, p. 150 | Christ werden wirst, so verstehst du nichts! Wenn du dies 1704 8, p. 147 | Lebensunterhalt gewähren. Es versteht der Stuckaturarbeiter auch 1705 13, p. 158 | wofern du dich aber gar verstellst, dann hast du in die Versuchung 1706 22, p. 171 | einer Angelegenheit sich verstellt und für einen Heiden halten 1707 15, p. 162 | lange im Dienste, als er von Verstößen gegen die Moral frei sein 1708 13, p. 158 | verstellst, dann hast du in die Versuchung eingewilligt, Sicher bist 1709 3, p. 142 | Kalbes verehrt, weniger versündigen, als das, welches das Bild 1710 1, p. 139 | Zweifel jeder, der sich versündigt; denn sämtliche Sünden sind 1711 11, p. 153 | weiter über die Quellen der Versündigungen nachdenken, vor allem über 1712 9, p. 148 | Verbleiben bei dieser Profession verteidigte, so will ich mich darüber 1713 12, p. 155 | verkaufen und es unter die Armen verteilen. Jedoch ich werde für Kinder 1714 23, p. 173 | Schriftzüge die Stelle der Worte vertreten, am Tage des Gerichts gegen 1715 11, p. 154 | ob eine Sache von ändern verübt wird, wenn ich das Mittel 1716 11, p. 154 | nichts selbst tun, zu dessen Verübung man ändern keine Hilfe leistet. 1717 17, p. 165 | wohl gefallen lassen, -- er verurteile nicht, er gebe keine Strafgesetze, 1718 18, p. 167 | verschmähte, verurteilt; was er verurteilte, der Pracht des Teufels 1719 24, p. 173 | Wer kann sich so sicher verwahren? Dann müßte man ja aus der 1720 2, p. 140 | die „Tiefen des Teufels"2) verwahrt, in sehr engen Grenzen bewegen, 1721 17, p. 165 | ohne die Tempelsteuern zu verwalten, ohne selbst oder von Staatswegen 1722 17, p. 164 | ob ein Diener Gottes die Verwaltung irgend einer Ehrenstelle 1723 10, p. 151 | und die Ehrengaben am Verwandtschaftsfeste27) geben lassen und die 1724 1, p. 139 | die ihm zukommende Ehre verweigert und sie ändern zuwendet. 1725 15, p. 162 | Ehrenbezeigungen aufs standhafteste verweigerten, indem sie behaupteten, 1726 8, p. 147 | noch viel ausgedehntere Verwendung zu geben. Wer ein Götterbild 1727 11, p. 154 | Fall von nicht geringerer Verwerflichkeit befolgen. Weil mir die Hurerei 1728 14, p. 158 | indem sie mich deswegen verwünscht! Eine Verwünschung des ./. 1729 Inhalt, p. 138| darf ihre Namen nicht als Verwünschungen gebrauchen. ~22. Kap. Man 1730 21, p. 170 | kenne einen -- Gott möge ihm verzeihen --, der, als ihm auf der 1731 Inhalt, p. 137| eigentlichen Sinne hat sehr viele Verzweigungen und verbirgt sich oft unter 1732 9, p. 149(19) | Konjektur Exilii des Gelenius, vgl. Edit. Vindob.~ 1733 11, p. 154 | Wenn ein Lieferant von Vieh für den Bedarf des Opfers 1734 4, p. 142 | verboten ist, um eben so vieles vorher. Aus diesem Grunde, 1735 10, p. 151 | besteht kein Zweifel, daß sie vielfach mit der Idololatrie in Berührung 1736 15, p. 162 | christlicher Mitbruder durch eine Vision in derselben Nacht schwer 1737 9, p. 149(18) | Tiberius, Tac. Ann. II, 32, Vitellius, Tac. Hist. II, 62 und Domitian, 1738 5, p. 145 | damaligen Schicksale des Volkes vorbildlich gewesen seien -- 1739 21, p. 170 | unsern eigenen Mund nicht vollbringen kann, durch den Mund der 1740 18, p. 166 | verfeinertes, angefangenes und vollendetes, knechtisches und freies 1741 18, p. 167 | gab er den Seinigen ein vollkommenes Vorbild, gegen allen Stolz 1742 23, p. 172(59)| Mutmaßliches zu geben, die Worte Volunt bis praesidis aus.~ 1743 15, p. 163 | Gewährschaften von Finsternis als Vorahnungen von Strafen wohl angebracht. 1744 4, p. 142 | Schon Henoch war hierin vorangegangen mit seiner Prophezeiung, 1745 19, p. 168 | scheinen, als sei in den vorangehenden Kapiteln auch über den Soldatenstand, 1746 4, p. 143 | Verfertiger derselben bereits zum voraus mit verflucht und verdammt 1747 15, p. 162 | uralten Propheten Henoch vorausgesagt hat, daß auch Türen dem 1748 20, p. 169 | Grundlage für das folgende vorausgeschickt. Eine fehlerhafte Gewohnheit 1749 15, p. 162 | Hl. Geist vom Anfang an vorausgesehen und durch den uralten Propheten 1750 11, p. 155 | wenn er an den Tempeln vorbeigeht, den Qualm der dampfenden 1751 5, p. 144 | andere Auslegung dieses Vorbildes   ./. würdigeren Personen 1752 5, p. 145 | damaligen Schicksale des Volkes vorbildlich gewesen seien -- wenn also, 1753 17, p. 164 | Dienste leisten, nach dem Vorgange der Patriarchen und sonstigen 1754 24, p. 174 | dem Glauben Nähertretenden vorgelegt, den zum Glauben Übertretenden 1755 5, p. 143 | Dann pflegt die Redensart vorgeschützt zu werden: „Ich habe anders 1756 18, p. 166 | ihnen auch Fasces und Stäbe vorgetragen werden. Und mit Recht. Denn 1757 5, p. 144 | Doch, man bemerkt gegen den Vorhalt des Verbotes eines Bildnisses: 1758 3, p. 141 | sicherlich, wofern nur ein Idol vorhanden ist, keinen Unterschied, 1759 18, p. 167 | unansehnlich, wie auch Isaias vorhergesagt hatte51). Wenn er fernerhin 1760 8, p. 147 | Ausfall durch das häufigere Vorkommen wieder eingebracht. Wie 1761 10, p. 152 | ohne Zweifel ein für die vorkommenden Lobeserhebungen der Götzen; 1762 16, p. 163 | Götzendienstes, der dabei vorkommt, zu fürchten. Denn man muß 1763 23, p. 171 | weil kein gesprochenes Wort vorliegt. Diejenigen nämlich, welche 1764 18, p. 165 | und den Würden. Also waren vormals bei den Ägyptern und Babyloniern 1765 2, p. 140 | verhaßten Namen und dem reichen Vorrat von Verbrechen, welcher 1766 11, p. 155 | welche er sein Haus zur Vorratskammer hergibt? Er wenigstens würde, 1767 24, p. 173 | sind, kommen nicht mehr zum Vorschein. Ihre Wogen sind erstickend, 1768 23, p. 171 | bedenklich, wenn er dir auch vorschmeichelt, als hätte es in beiden 1769 13, p. 157 | Furchtsamkeit mitmachen gegen die Vorschriften des Glaubens und der gemeinsamen 1770 24, p. 173 | sich des Schutzes, wenn er vorsichtig ist; wohl kann er unbesorgt 1771 15, p. 162 | Türen als Schutzgeister vorstehen. ~Dies also ist es, was 1772 5, p. 144 | Sinnbild des Kreuzes Christi vorstellte, welches uns von den Schlangen, 1773 10, p. 152 | kennen lehrt, indem er sie vorträgt, so bestätigt er sie; indem 1774 5, p. 144 | verwerfen ihn unter dem Vorwande, er sei veränderlich, indem 1775 4, p. 143(7) | 2) So das Zitat. In der Vulgata lautet die Stelle, Is. 44, 1776 11, p. 153 | ausgedehntere und sorgfältigere Wachsamkeit ./. damit man sich nicht 1777 10, p. 152 | er mit eben diesem Namen, während doch das Gesetz, wie wir 1778 8, p. 148 | Götterfiguren auf den   ./. Wänden gewünscht, oder Tempel und 1779 2, p. 141 | uns gegen ihr Übergreifen waffnen, indem wir sie nicht bloß 1780 6, p. 145 | man sie nicht zu verehren wagt, die sei, um   ./. derentwillen 1781 12, p. 156 | Stufenleiter des menschlichen Wahnglaubens, mag er den Göttern, den 1782 14, p. 159 | Neujahr zu feiern? Nicht wahr? Oder tat er es durch Bescheidenheit, 1783 6, p. 145 | wenn man viele formt? den wahren Gott verkünden, wenn man 1784 1, p. 139 | Zweifel einen Ehebruch an der Wahrheit, weil jeder Betrug ein Ehebruch 1785 9, p. 149(18) | welche die Chaldäer und Wahrsager in betreff seiner befragt 1786 14, p. 159 | Gefallen bin". Da hat er wahrscheinlich den Leuten den Gefallen 1787 20, p. 168 | göttlichen Moral entsprechender Wandel nicht bloß durch Taten, 1788 18, p. 166 | müssen. ~Jener, der Herr, wandelte in Demut und Unscheinbarkeit 1789 8, p. 147 | sondern ihm Würde geben. Ward so die Notwendigkeit, den 1790 11, p. 154 | sich gehen, als ohne die Ware des Spezereihändlers. Wir 1791 13, p. 157 | gleicht sich bei ihnen der Wechsel von Gutem und Bösem durch 1792 11, p. 155 | verabscheuen und von sich wegblasen, da er sie selber damit 1793 19, p. 168 | dem der Herr das Schwert weggenommen hat, Krieg führen, ja auch 1794 9, p. 149 | sie auf einem „ändern Wege weggingen, da er ja nicht wußte, auf 1795 8, p. 147 | Gesimse anzulegen und mit Weglassung der Götzenbilder die Wände 1796 9, p. 148 | Engel, die Liebhaber der Weiber es sind, die zu dieser Art 1797 16, p. 163 | heißt es, „sei jeder, der Weiberkleider anzieht"48). Die Toga aber 1798 16, p. 163 | belegt worden sei, außer die weibliche Kleidung, von einem Manne 1799 18, p. 166 | gesagt: „Siehe, die sich weichlich ./. kleiden, sind in den 1800 18, p. 167 | seines Königtums bewußt, weigerte, König zu werden, so gab 1801 6, p. 146 | Schweiß dar, ihrer Ehre weihest du deine Erfindungsgabe, 1802 10, p. 151 | Septimonium25), sowie die Weihnachtsgeschenke26) und die Ehrengaben am 1803 10, p. 151 | nicht gerade einem Idole weiht, man doch buchstäblich von 1804 17, p. 164 | jemand dem Opfernden auch nur Wein dar, ja schon, wenn er eine 1805 9, p. 150 | Wo findet sich irgend ein Weiser, ein Literat, wo ein weltlicher 1806 12, p. 156 | derselben, wie den der Pest, von weitem, nicht bloß in den zuvor 1807 Inhalt, p. 137| Akt des Götzendienstes im weitern Sinne. ~2. Kap. Die Idololatrie 1808 1, p. 138 | ausschließliche Gegenstand für das Weltgericht ist eigentlich die Idololatrie. 1809 18, p. 167 | verstehen gegeben hätte, daß weltliche Herrlichkeit ihm und den 1810 10, p. 152 | ist? -- Wie können wir die weltlichen Studien verwerfen, ohne 1811 9, p. 150 | Weiser, ein Literat, wo ein weltlicher Forscher? Hat Gott die Weisheit 1812 14, p. 159 | für die Weltmenschen ein Weltmensch? Auch wenn er uns den Umgang 1813 14, p. 159 | ein Heide? Etwa für die Weltmenschen ein Weltmensch? Auch wenn 1814 | wen 1815 | wenige 1816 11, p. 155 | Vorratskammer hergibt? Er wenigstens würde, wenn er einen Dämon 1817 12, p. 156 | ist tüchtig  ./. für das Werk, Ich bin vielleicht kontraktlich 1818 7, p. 146 | Kirche gehen, daß sie aus der Werkstätte des bösen Feindes zum Hause 1819 21, p. 170 | Anrufung eines ähnlichen Wesens wie Jupiter den Fluch zurückgegeben 1820 16, p. 163 | Ursachen in Betracht ziehen, weshalb solche Aufmerksamkeiten 1821 15, p. 161 | Münze zeigen, und fragte, wessen Bild das sei, und da er 1822 8, p. 147 | der Art sind sogar noch wichtiger, da sie das Bild nicht bloß 1823 11, p. 154 | Dämonen nicht sogar einen noch wichtigeren Dienst? Denn die Idololatrie 1824 18, p. 167 | Gott kommen, sondern ihm widerstreben. Aber auch deine Geburt 1825 6, p. 145 | welchen wir leben? Können wir Widerwillen gegen diejenigen hegen, 1826 10, p. 151 | Schulgeld der neuen Schüler widmet er der Minerva, ihrer Ehre 1827 1, p. 139 | Idololatrie sich in allem wiederfindet. Aber auch sonst begeht 1828 18, p. 167 | als der Sohn Gottes? -- Wieviele und was für Fasces hätten 1829 1, p. 138 | Beleidigung Gottes, Mit wievielen Wunden? Mit so vielen, als 1830 11, p. 153 | Schiffbruch gelitten haben28), wiewohl von demselben Apostel die 1831 9, p. 149 | Zweifel kraft des göttlichen Willens befohlen, nämlich daß sie 1832 10, p. 151(26)| Sie wurden zur Zeit der Wintersonnenwende, also am 22. Dezember, gegeben.~ 1833 14, p. 160 | Saturnalien, Janusfeste43), Wintersonnenwenden und Matronalien gefeiert, 1834 9, p. 150 | Magie, jene, welche sich auf Wirken von Wundern verlegt, obwohl 1835 2, p. 140 | und für Mord sei nur das wirkliche Blutvergießen und Umslebenbringen 1836 9, p. 148 | behauptet auf Erden seine Wirkung, und ohne es zu wissen, 1837 11, p. 155 | Dämon austreibt, an den Wirkungen des Glaubens keinen Gefallen 1838 10, p. 151 | Professoren der übrigen Wissenschaften ist eine Untersuchung anzustellen. 1839 10, p. 152 | davor sein, wie einer, der wissentlich ein Gift von einem Unwissenden 1840 14, p. 158 | Gegenstand gerechter Klage, wobei der christliche Name verdienterweise 1841 24, p. 174 | festzuhalten, auch Raben, Weihe, Wölfe, Hunde und Schlangen in 1842 24, p. 173 | mehr zum Vorschein. Ihre Wogen sind erstickend, jeder ihrer 1843 18, p. 166 | heißt es, „hatte nicht, wohin er sein Haupt lege"49), 1844 22, p. 171 | zurückweisen und ihn zu seinem Wohle läutern, indem er ihn auf 1845 14, p. 160 | Neumonde und die ehemals Gott wohlgefälligen Tage nichts angehen, werden 1846 9, p. 149 | der heutigen Astrologie, wohlgemerkt, ist Christas; die Sterne 1847 11, p. 154 | Schlachtviehs, die ändern für die Wohlgerüche. Wofern aber, bevor es Götzenbilder 1848 11, p. 154 | bloß durch Änzündung von Wohlgerüchen begangen werden, erweist 1849 22, p. 171 | Almosen gebe oder ihm eine Wohltat erweise und er mir dafür 1850 21, p. 170 | tut es entweder bei einer wohlwollenden oder in einer feindseligen 1851 20, p. 169 | Äskulap findest du ihn; ich wohne in der Isisgasse; er ist 1852 18, p. 166 | unstät in Hinsicht der Wohnung -- „denn des Menschen Sohn", 1853 5, p. 144 | Andernfalls würden wir, wollten wir dergleichen Dinge anders, 1854 2, p. 140 | wenn jemand das Auge mit Wollust auf etwas heftet und die 1855 24, p. 174 | eigentliche Christengesetz, woran wir von den Heiden erkannt 1856 20, p. 169 | muß man etwas hinzufügen, woraus erhellt, daß man sie nicht 1857 9, p. 149 | gekommen. ~Der Zusammenhang, worin Magie und Astrologie stehen, 1858 22, p. 171 | werden, in deren Namen Segen wünschend er mir die Gabe erwidert. 1859 22, p. 171 | oder des Genius der Kolonie wünscht, so würde meine Gabe oder 1860 18, p. 167 | daß die Machthaber und Würdenträger der Heidenwelt es sind, 1861 5, p. 145 | Auslegung dieses Vorbildes   ./. würdigeren Personen etwa geoffenbart 1862 5, p. 144 | hat denn also Moses in der Wüste das Bild einer Schlange 1863 1, p. 138 | Beleidigung Gottes, Mit wievielen Wunden? Mit so vielen, als er götzendienerische 1864 9, p. 150 | welche sich auf Wirken von Wundern verlegt, obwohl sie sogar 1865 11, p. 153 | allem über die Habsucht, die Wurzel aller Übel, in welche verstrickt 1866 23, p. 173 | seiner Sprache gestrafte Zacharias redete mittels seiner Seele 1867 9, p. 149 | sonst irgend eines aus der Zahl der Verstorbenen, beobachtet 1868 8, p. 147 | künstlerischen Erwerbsquellen sind so zahlreich, als es die Gelüste der 1869 10, p. 151 | jeder Teufelspomp wird dann zahlreicher besucht. Wer würde wohl 1870 9, p. 150 | erhandeln wollte. Ein anderer Zauberer21), der sich bei Sergius 1871 18, p. 166 | die Stola gestatten, als Zeichen der Abkunft, nicht der politischen 1872 8, p. 147 | geben. Wer ein Götterbild zeichnet, kann noch viel leichter 1873 15, p. 161 | man solle ihm eine Münze zeigen, und fragte, wessen Bild 1874 14, p. 160(45)| p.160 3) Der Zeitraum von 50 Tagen zwischen Ostern 1875 23, p. 173 | Buchstaben?" -- Der mit zeitweiliger Beraubung seiner Sprache 1876 8, p. 147(17) | so viel, als inwendig mit Zement die Wände glatt auszustreichen.~ 1877 14, p. 160 | heißt es, „Neumonde und Zeremonien haßt meine Seele." Von uns 1878 6, p. 145 | Hand bekennt? mit Worten zerstören, was man im Werke herstellt? 1879 4, p. 143 | Isaias aber sagt: „Ihr seid Zeugen; gibt es einen Gott außer 1880 22, p. 171 | wegen getan habe, eine Ehre ziehe. Wenn Gott sieht, daß ich 1881 16, p. 163 | die Ursachen in Betracht ziehen, weshalb solche Aufmerksamkeiten 1882 24, p. 173 | erstickend, jeder ihrer Strudel zieht zur Unterwelt hinab. Niemand 1883 8, p. 147 | Wände mit vielen ändern Zieraten zu verschnörkeln. Auch die 1884 14, p. 158 | zugrunde gehen, da ja die ganze Zirkusversammlung mit verbrecherischen Zurufen 1885 8, p. 147 | Tüncherarbeiten zu fertigen, Zisternen glatt zu machen17), Hohlkehlen 1886 21, p. 170 | Ehre, auf deren eingelegte Zitation du folgsam eingegangen bist. 1887 12, p. 156 | verließen, als Matthäus aus der Zollbude geholt wurde und der Glaube 1888 21, p. 170 | zugerufen wurde: Jupiters Zorn möge dich treffen! antwortete: 1889 2, p. 140 | sowie jeden Ausbruch des Zornes und die Vernachlässigung 1890 14, p. 159 | hinsichtlich unseres Umganges die Zügel schießen, so daß, weil es 1891 14, p. 158 | der Herr verdientermaßen zürnt. Gälte dagegen der Ausspruch: „ 1892 11, p. 153 | kein Handel mehr nötig. Zugegeben nun, es gebe einen gerechten 1893 16, p. 164 | müssen, bei gewissen Dingen zugegen zu sein, wenn wir uns damit 1894 15, p. 161 | ihren Namen, wo die ihnen zugehörige Sache ist. Auch bei den 1895 21, p. 170 | auf der Straße im Streit zugerufen wurde: Jupiters Zorn möge 1896 21, p. 170 | oder durch bloßes Anhören zugibst, die Götter der Heiden seien 1897 14, p. 158 | müßten wir alle insgesamt zugrunde gehen, da ja die ganze Zirkusversammlung 1898 1, p. 139 | Gott, indem sie die ihm zukommende Ehre verweigert und sie 1899 18, p. 166 | ihrer Unheiligkeit an sich, zumal da die Götzenbilder selbst 1900 12, p. 155 | Hand an den Pflug legt und zurückblickt, ist tüchtig  ./. für das 1901 4, p. 142 | jedesmaligen Verfertiger des Idols zurückfallen. Daher hat auch schon Henoch 1902 21, p. 170 | Wesens wie Jupiter den Fluch zurückgegeben hätte, läge dennoch eine 1903 15, p. 161 | Treiben auf die Dämonen zurückgeht. Manche wissen es zwar aus 1904 9, p. 149 | einem ändern in ihre Heimat zurückkehren sollten, zu dem Zweck, damit 1905 22, p. 171 | den unreinen Segensspruch zurückweisen und ihn zu seinem Wohle 1906 14, p. 158 | Zirkusversammlung mit verbrecherischen Zurufen völlig unverdienterweise 1907 9, p. 149 | dem Orient gekommen. ~Der Zusammenhang, worin Magie und Astrologie 1908 14, p. 159 | darf mit den Heiden wohl zusammenleben, aber nicht zusammen mit 1909 10, p. 151 | denselben ihre Honorare zusammenrechnen. Welcher Lehrer wird wagen, 1910 8, p. 147 | viel leichter einen Schrank zusammensetzen. Es gibt keine Kunstfertigkeit, 1911 16, p. 164 | führt, so bin ich nur ein Zuschauer beim Opfer. ~ 1912 21, p. 170 | ändern bei ihnen beschworen, zustimmst? Warum erkennen wir darin 1913 23, p. 173 | geschworen, wenn ./. du deine Zustimmung aussprichst. -- „Das lautlose 1914 5, p. 145 | daß alle dem Volk damals zustoßenden Geschicke figürlich waren, 1915 1, p. 139 | behandelt, mit seiner Eigenart zutage. Keine feierliche Begehung 1916 | zuvor 1917 19, p. 168 | sich dem Soldatenstande zuwenden dürfen, ob Militärpersonen 1918 1, p. 139 | verweigert und sie ändern zuwendet. So wird zum Betrüge auch 1919 23, p. 173 | Fertigkeit geben, jeden Zwang abzuweisen, damit nicht 1920 9, p. 149 | zurückkehren sollten, zu dem Zweck, damit sie nicht mehr in 1921 5, p. 144 | sich; sie wurden damals zum Zwecke irgend eines geheimen Ratschlusses 1922 5, p. 143 | eigenen Gesetzen lebst? Eine zweite Ausflucht, welche sie aus 1923 20, p. 169 | wozu uns das tägliche Leben zwingt. Denn sehr häufig sieht


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