Fettdruck = Main text
Liber, Caput Grau = Kommentar
1 Inh 175 | ihnen beilegt.~8. Kap. Was Gott geschaffen hat, darf man
2 Inh 175 | anders gebrauchen, als wozu Gott sie bestimmt hat.~9. Kap.
3 I, 1, p. 176 | Mitschwestern, den lebendigen Gott erkannt habt und Euch über
4 I, 2, p. 179 | das Fleisch zu gefallen, Gott mißfällig sei. Es sind nämlich
5 I, 3, p. 179 | Gunst, die sein Urahne bei Gott besaß, gehört haben mußte,
6 I, 3, p. 180 | Erbauung dienlich ist, von Gott eingegeben werde. Die Juden
7 I, 8, p. 184 | nicht zukommenden Farben? Gott hat an nichts Wohlgefallen,
8 I, 8, p. 184 | eben nicht gewollt; was Gott aber nicht machen wollte,
9 I, 8, p. 184 | Gebilde, welche nicht von Gott sind, dem Urheber der Natur,
10 I, 8, p. 184 | kommen. Denn was nicht von Gott ist, kann von keinem ändern
11 I, 8, p. 184 | herrühren. Was nicht von Gott kommt, muß notwendig von
12 I, 8, p. 184 | Gegenstände selbst wirklich aus Gott sind, so sind es nicht gleich
13 I, 8, p. 184 | mit Hülfe von Dingen, die Gott angehören. Darum darf aber
14 I, 8, p. 185 | Ursprung der Materie von Gott entschuldigt sie nicht8),
15 I, 8, p. 185 | die Anwendung nicht von Gott herstammt und schuldig ist
16 I, 9, p. 185 | Denn wie alle Dinge, von Gott auf die einzelnen ihnen
17 I, 9, p. 185 | Verteilung der Besitztümer, die Gott nach seinem Willen angeordnet
18 I, 9, p. 185 | weil sie nicht haben, was Gott ändern gegeben hat. Hieraus
19 II, 1, p. 186 | nicht der ihn bewohnende Gott seinen Sitz als befleckt
20 II, 1, p. 186 | Die meisten von Euch, — Gott möge mir gestatten, dies
21 II, 1, p. 187 | abgeht, weil an denen, die Gott, den Herrn und Lehrer der
22 II, 1, p. 187 | auch! Alles, was nicht von Gott kommt, ist ja in sich verkehrt.~
23 II, 2, p. 187 | durch ihre Heftigkeit, wovor Gott die Seinigen bewahren möge,
24 II, 2, p. 188 | Begierden einflößen? Als ob Gott das Gesetz nicht erweitert
25 II, 5, p. 191 | verlangt, nicht weiter, als Gott will. Denn er ist es, gegen
26 II, 5, p. 192 | offenbar gewissermaßen Hand an Gott anleget. Was angeboren wird,
27 II, 7, p. 193 | Außerdem bringt Ihr noch Gott weiß was für Ungetüme ./.
28 II, 7, p. 194 | Haarkünstler herbeizieht. Gott will, daß Ihr verschleiert
29 II, 7, p. 194 | gegenwärtigen Leben gut und Gott wohlgefällig sind, dann
30 II, 7, p. 194 | aufersteht, denn es ist nicht von Gott. Von dem, was verworfen
31 II, 8, p. 195 | während doch, wenn man Gott erkannt und die Gefallsucht
32 II, 8, p. 195 | verschmäht werden müßten. Denn wo Gott ist, da ist auch Sittsamkeit,
33 II, 9, p. 197 | manche nicht sogar, was Gott erschaffen hat, indem sie
34 II, 9, p. 197 | Speise die Demut ihrer Seele Gott zum Opfer dar. Ihr habt
35 II, 9, p. 197 | Zeiten trifft. Wir sind von Gott vor Erschaffung der Welt
36 II, 9, p. 197 | bestimmt. Daher werden wir von Gott unterwiesen zur Züchtigung
37 II, 10, p. 197| 10. Natürlich ist es Gott gewesen, der die Unterweisung
38 II, 10, p. 197| Schafe anzuordnen. War es Gott, der die Fabrikation solcher
39 II, 10, p. 197| Preis gewichtig werden? Ist Gott es, der solche Massen an
40 II, 10, p. 197| und sortieren könne? Hat Gott den Ohrläppchen mit Sorgfalt
41 II, 10, p. 198| Schönfärberei gelehrt haben, von Gott verworfen worden, wie Henoch
42 II, 10, p. 198| berichtet, wie können wir dann Gott wohlgefällig sein, wenn
43 II, 10, p. 198| machen wie die Heidinnen, und Gott bloß für den Schöpfer, nicht
44 II, 10, p. 198| handeln, wenn wir annehmen, Gott habe allerdings das alles
45 II, 11, p. 199| Beispiel geben, sie erbauen; Gott würde, wie der Apostel sagt,
46 II, 11, p. 200| Christen den Heiden oder Gott zu Gefallen leben?~
47 II, 13, p. 201| Lob der Menschen, sondern Gott sieht mein Herz25), — Das
48 II, 13, p. 201| wir uns doch, was derselbe Gott durch seinen Apostel gesprochen
49 II, 13, p. 202| gegangen sind und was die von Gott Abtrünnigen anbeteten. Auch
50 II, 13, p. 202| So angetan, werdet Ihr Gott zum Liebhaber haben.~ ~
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