Fettdruck = Main text
Liber, Caput Grau = Kommentar
1 Inh 176 | Kostbarkeiten und Schmuck soll für die Christen nur dazu vorhanden
2 Inh 176 | der Kleidung geziemt sich für den Christen und dient zur
3 I, 1, p. 177 | ist nichts als ein Ballast für das verurteilte und geistig
4 I, 2, p. 178 | Waren es aber Belohnungen für die gewährte Lust, so ist
5 I, 2, p. 178 | gewährte Lust, so ist der Lohn für eine schlechte Sache niemals
6 I, 2, p. 179 | begehren? Denn auch Euch ist für jene Zeit dieselbe Wesenheit
7 I, 3, p. 179 | wie ich vermute, nicht für möglich, daß dieses Buch,
8 I, 3, p. 180 | so haben wir von dem, was für uns bestimmt ist, durchaus
9 I, 3, p. 180 | Apostel Judas ein Zeugnis für sich aufzuweisen hat2).~
10 I, 4, p. 180 | Nehmen wir für jetzt an, es liege für den
11 I, 4, p. 180 | wir für jetzt an, es liege für den Putz der Weiber kein
12 I, 4, p. 181 | Urteil bilden, was sich davon für dein sittliches Verhalten
13 I, 5, p. 181 | Silbers von Natur nicht für edler gelten. Sollten aber
14 I, 6, p. 182 | soll ich sie erklären, als für Steinchen, Kieselchen und
15 I, 6, p. 183 | etwas anderes anzusehen, als für eine harte, runde Warze
16 I, 6, p. 183 | einen Schmuckgegenstand für ihren Nacken oder ihren
17 II, 1, p. 186 | aber, und zwar nicht bloß für die Weiber, sondern auch
18 II, 1, p. 186 | die Weiber, sondern auch für die Männer, beruht vor allem
19 II, 2, p. 188 | in seiner Barmherzigkeit für seine Diener, und sie dürfen
20 II, 2, p. 188 | aber wollen wir eine Gefahr für andere werden? Warum ihnen
21 II, 2, p. 188(10)| nos posse, ein Druckfehler für non posse.~
22 II, 2, p. 189 | indem er Rebekka lügnerisch für seine Schwester ausgab11).~
23 II, 3, p. 190 | das Rühmen im Fleische, für uns wenigstens. Denn wenn
24 II, 4, p. 191 | lassen, welche die Heiden für Güter halten. Bei einem
25 II, 4, p. 191 | Heiden inbetreff unser15), Für wen also pflegst du eigentlich
26 II, 4, p. 191 | eigentlich deine Schönheit? Für den Christen? Der verlangt
27 II, 4, p. 191 | Der verlangt sie nicht. Für den Heiden? Der hält sie
28 II, 4, p. 191 | Heiden? Der hält sie nicht für absichtslos. Wozu wünschest
29 II, 5, p. 192 | ist, wie unwürdig ist es für Christen, ein geschminktes
30 II, 6, p. 192 | sehr schlimmes Vorzeichen für sie, und sie halten Flekken
31 II, 6, p. 192 | und sie halten Flekken für einen Zierat, Ja die Einwirkung
32 II, 6, p. 193 | Hitze. Was ist das für eine Verschönerung, die
33 II, 6, p. 193 | Nachteilen, was ist das für eine Anmut, die mit Unsauberkeit
34 II, 7, p. 193 | bringt Ihr noch Gott weiß was für Ungetüme ./. von geflochtenem
35 II, 7, p. 194 | gleichsam als Futteral für den Kopf und zur Bedeckung
36 II, 7, p. 194 | den Kopf und zur Bedeckung für den Scheitel, bald hinten
37 II, 9, p. 197 | vor Erschaffung der Welt für das Ende der Zeiten bestimmt.
38 II, 10, p. 197 | Narben dieser gleichsam für das Messer bestimmten Körperteile
39 II, 10, p. 198 | Heidinnen, und Gott bloß für den Schöpfer, nicht auch
40 II, 10, p. 198 | den Schöpfer, nicht auch für den Beaufsichtiger seiner
41 II, 11, p. 199 | 11. Was für Ursachen habt Ihr denn eigentlich,
42 II, 13, p. 201 | es, was uns zu Leuchten für die Welt macht, unsere guten
43 II, 13, p. 202 | und Smaragden beladen ist, für das Richtschwert keinen
44 II, 13, p. 202 | müßten. Es sind das Hemmnisse für unsere Hoffnung, Werfen
45 II, 13, p. 202 | ist das Gold eine Speise für das Feuer.~Im übrigen aber
46 II, 13, p. 202 | übrigen aber sind die Zeiten für einen Christen stets, und
47 II, 13, p. 202 | Züchtigkeit das Rot, die Schminke für Eure Augen sei die Schamhaftigkeit,
48 II, 13, p. 202 | sei die Schamhaftigkeit, für den Mund das Schweigen;
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