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Fettdruck = Main text
Liber, Caput Grau = Kommentar
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10 | ab
11 II, 1, p. 187 | wahren Züchtigkeit abgeht, weil an denen, die Gott,
12 II, 9, p. 196 | Staat und ausgesuchten Putz abgelenkt und in ihrem Ernste durch
13 II, 6, p. 192 | so viel von ihrem Haar abhängt, ihr Vaterland auf. Ihr
14 II, 9, p. 196 | Versprechen der Demut, welches wir ablegen, erfüllen, wenn Ihr nicht
15 II, 9, p. 195 | sehr auf Einschränkung und Ablegung des allzu geschniegelten
16 II, 4, p. 191 | Glauben hingeben, Haß und Abneigung seitens ihres Ehemannes
17 II, 2, p. 189 | der Vater des Glaubens, Abraham, bei der Schönheit seiner
18 II, 1, p. 186 | Integrität des Fleisches und im Abscheu gegen unzüchtige Handlungen
19 II, 10, p. 198 | Dasein gerufen, aber in der Absicht, damit es Gelegenheiten
20 II, 10, p. 198 | Hausväter manchmal ihren Sklaven absichtlich Gelegenheit und Erlaubnis
21 II, 4, p. 191 | Der hält sie nicht für absichtslos. Wozu wünschest du einem
22 II, 5, p. 191 | weiter gehen, als es eine absichtslose und ausreichende Sauberkeit
23 II, 6, p. 192 | seiner Wiederbelebung und Abtrocknung angewendete sonst wohltuende ./.
24 I, 2, p. 178 | Weibernarren nicht zur Keuschheit, abtrünnige Geister nicht zur Gottesfurcht
25 II, 13, p. 202 | sind und was die von Gott Abtrünnigen anbeteten. Auch jetzt noch
26 II, 1, p. 187 | schminken ließen und die es abwiesen, ein Gegenstand der Begierde
27 II, 13, p. 202 | hervor, mit den Farben und Abzeichen der Propheten und Apostel
28 II, 1, p. 187 | begehren, aber es doch nicht abzuschlagen. Was Wunder auch! Alles,
29 I, 1, p. 177 | Menschen. In Schmerzen und Ängsten mußt du gebären, o Weib,
30 II, 8, p. 195 | Spiegel zu befragen und ängstlich hineinzuschauen, während
31 II, 2, p. 187 | doch sicher den Geist durch Ärgernis beunruhigen. Wir ./. müssen
32 II, 3, p. 189 | ausgesetzt und nicht mit Ärgernissen umlagert, so genügt es,
33 II, 7, p. 194 | Damen nicht sehe. Möchte ich Ärmster an jenem Tage des Triumphes
34 II, 1, p. 186 | ihrem Auftreten dieselbe äußere Erscheinung dar, wie heidnische
35 I, 1, p. 176 | Trauer leben, ja sogar ihr Äußeres vernachlässigen, da jede
36 II, 1, p. 186 | Handlungen und als käme auf das Äußerliche nichts an. In Bezug auf
37 II, 1, p. 186 | wodurch ich, wenn auch als der allerletzte zu Euch zähle, wage ich
38 II, 4, p. 190 | bei den Heiden und sonst allgemein gilt: Ihr dürft einzig und
39 II, 9, p. 195 | Einschränkung und Ablegung des allzu geschniegelten Wesens bedacht
40 II, 7, p. 194 | Augen so erscheinen, wie Ihr alsdann erscheinen werdet.~
41 I, 5, p. 181(5) | 2) Bei den Alten wurden die Bergwerks-Arbeiten
42 II, 6, p. 193 | Weisheit! Je mehr man das Alter zu verbergen sucht, desto
43 II, 6, p. 193 | Verwegenheit! Man schämt sich des Alters, das man so eifrig zu erlangen
44 II, 9, p. 196 | kälteren und wenig reizbaren Altersstufe fehlt.~Also, meine Verehrtesten,
45 II, 9, p. 196 | Entsagung eingelaufenen Altersstufen durch Staat und ausgesuchten
46 I, 5, p. 182 | die Geschichte des ./. Altertums spricht jetzt noch von bronzenen
47 I, 9, p. 185(9) | Wortspieles mit ambitio und ambire. Wir glauben einen erträglichen
48 I, 9, p. 185(9) | wegen des Wortspieles mit ambitio und ambire. Wir glauben
49 II, 13, p. 202 | und die Engel warten ihres Amtes als Träger, Tretet also
50 II, 13, p. 202 | die von Gott Abtrünnigen anbeteten. Auch jetzt noch ist das
51 II, 3, p. 189(12) | 2) Ancillis Dei. Diese Konjektur von
52 | anderer
53 I, 5, p. 181 | und notwendigere Dienste, andererseits aber dessenungeachtet die
54 I, 6, p. 183 | trotzdem nicht als etwas anderes anzusehen, als für eine
55 II, 12, p. 200 | wie schon die Hl. Schrift andeutet, es gehört zu ihm und ist
56 II, 3, p. 190 | Keuschheit in ihrem Rechte anerkannt ist, nicht erlaubt sein,
57 I, 3, p. 180 | Person zu ihnen redete, nicht anerkannten. Dazu kommt ferner, daß
58 I, 3, p. 180 | der jüdischen Literatur anerkanntermaßen durch Esdras wieder erneuert
59 I, 1, p. 177 | Wohlan, tue es; wofern von Anfang der Welt an die Milesier
60 I, 8, p. 184 | denn sogar die Materie, die angebetet wird, ist Gottes. ./. So
61 II, 7, p. 194 | gegen Vorschriften des Herrn angegangen wird. Es gibt einen Ausspruch,
62 II, 7, p. 194 | hinzu17), die am Nacken angeheftet werden müssen. Wenn Ihr
63 II, 3, p. 190 | Fleisches zu rühmen14)! Was uns angeht, so sind wir erstens gar
64 I, 3, p. 179 | Sohne, dem Metusala, so angelegentlich, als den Nachkommen die
65 II, 3, p. 189(12) | da Beziehungen auf die angeli Dei hier nicht vorliegen.~
66 I, 9, p. 185 | Gott nach seinem Willen angeordnet hat, entzündet die Seltenheit
67 II, 9, p. 195 | sein. Denn was hilft es, im Angesicht zwar eine bürgerliche und
68 II, 12, p. 200 | schamloser Weiber geputzt und angestrichen einhergehet! Was tun denn
69 I, 7, p. 183 | sie werden dort kaum noch angewendet, um damit zu prunken. Smaragden
70 II, 6, p. 192 | Wiederbelebung und Abtrocknung angewendete sonst wohltuende ./. Hitze.
71 II, 6, p. 193 | unreinen Geiste zu Ehren angezündet zu werden pflegt, kann man
72 I, 3, p. 180 | Wenn dies nicht so leicht anging, so dürfte auch folgende
73 II, 2, p. 189 | wegen etwaiger Eingriffe und Angriffe von Lüstlingen, Solche hatte
74 II, 6, p. 192 | schädlich, und schon eine anhaltende, bloß durch eine einfache
75 II, 2, p. 189 | gute Hülle der Seele nicht anklagen darf, so ist sie doch mit
76 I, 5, p. 182 | Anwendung von Eisen und Bronze ankommt, denn selbst dann, wenn
77 II, 11, p. 199 | auch, damit die Üppigkeit Anlässe finde und die Großtuerei
78 II, 11, p. 199 | zu gehen, da Ihr doch den Anlässen, die dergleichen fordern,
79 II, 5, p. 192 | gewissermaßen Hand an Gott anleget. Was angeboren wird, ist
80 I, 2, p. 178 | Geister nicht zur Gottesfurcht anleiten und verhelfen konnten, Wenn
81 II, 6, p. 193 | Haar machen wir gelbes, was anmutiger und hübscher ist. Freilich,
82 II, 10, p. 198 | würden wir handeln, wenn wir annehmen, Gott habe allerdings das
83 II, 4, p. 190 | Euch mit einer Vorschrift anrede, die bei den Heiden und
84 II, 6, p. 193 | man als ein Götzenopfer ansehen, so lange es nicht zu löblichen,
85 II, 4, p. 191 | jener bekannten ruchlosen Ansicht der Heiden inbetreff unser15),
86 I, 8, p. 184 | sogenannten Königsteppiche anstatt der Tünche, während Ihr
87 II, 8, p. 195 | wenn wir nicht in unserem Antlitz, im Putz und in der ganzen
88 I, 5, p. 181 | doch noch größer, da ihre Anwendbarkeit der Art ist, daß sie einerseits
89 I, 8, p. 184 | gleich auch die genannten Anwendungen derselben seitens der Menschen. [
90 II, 5, p. 191 | und tierisches Aussehen anzuempfehlen. Auch wollen wir Euch nicht
91 I, 1, p. 177 | von Fellen Schmucksachen anzulegen!? Wohlan, tue es; wofern
92 II, 10, p. 197 | und scharlachroter Schafe anzuordnen. War es Gott, der die Fabrikation
93 I, 6, p. 183 | nicht als etwas anderes anzusehen, als für eine harte, runde
94 II, 5, p. 192 | lügen, lügnerische Farben anzuwenden, da man doch mit dem Munde
95 II, 4, p. 191(15) | 1) Nämlich des im Apolog. c. 7 erwähnten Vorurteils
96 II, 9, p. 196 | Gemäßheit des Ausspruches des Apostels, der mahnt, diese Welt zu
97 I, 7, p. 183 | hält man die Leute in den Arbeitshäusern in goldenen Fesseln, weil
98 I, 8, p. 184 | Zirkus, den Grausamkeiten der Arena und den Schändlichkeiten
99 II, 13, p. 201 | ob Handgelenke, die mit Armbändern umgeben zu sein pflegen, ./.
100 I, 2, p. 178 | goldenen Spangen, womit die Arme beschwert, die Zusammensetzung
101 II, 7, p. 194 | heiliges und christliches Haupt aufbauen. Verbannt vielmehr von dem
102 II, 1, p. 186 | der Sittlichkeit, zu deren Auferlegung und Förderung die überall
103 II, 7, p. 194 | werden sie sich auch den auferstehenden Leibern zugesellen und an
104 II, 7, p. 194 | am Leibe und Geiste nicht aufersteht, denn es ist nicht von Gott.
105 II, 7, p. 193 | liegen, sondern sind bald aufgebunden, bald herunterhängend, bald
106 II, 9, p. 196 | oder die andere zwingen, so aufgedonnert zu erscheinen, wie wenn
107 I, 8, p. 184(7) | 1) Diesen Satz hat Öhler aufgenommen. Andere Herausgeber lassen
108 II, 1, p. 187 | sich doch wiederum selbst aufgibt durch eine zu freie Kleidung
109 II, 13, p. 201 | hineinleuchten und unter Gesunkenen aufrecht stehen? Wenn du dein Licht
110 II, 13, p. 201 | mustert, der zur beständigen Aufrechthaltung des Glaubens gehört. Denn
111 I, 6, p. 182 | Vorsicht durchbohrt, um sie aufzuhängen, und leisten so dem Golde
112 I, 3, p. 180 | Judas ein Zeugnis für sich aufzuweisen hat2).~
113 I, 2, p. 178 | zurückverlangten, nachdem die Augenblicke der Lust verflogen waren,
114 II, 2, p. 189 | Geistes darf bloß auf die augenblickliche Veranlassung, sondern muß
115 I, 4, p. 181 | Körperteile, welche die Augenlust erregen4), Gegen erstere
116 I, 9, p. 185(9) | Ausweg zu finden in dem Ausdruck Streberei.~
117 I, 8, p. 184 | während Ihr sie mühsam auseinandertrennt und anders verwendet, Purpur
118 II, 2, p. 189 | lügnerisch für seine Schwester ausgab11).~
119 I, 6, p. 183(6) | 1) In der Öhlerschen Ausgabe fehlt non vor tamen.~
120 I, 9, p. 186 | Ohrläppchen verursachen Ausgaben von Kapitalien, und jeder
121 I, 8, p. 185(8) | vor oder hinter excusat ausgefallen ist.~
122 II, 11, p. 199 | keine Veranlassungen zum Ausgehen, als nur gewichtige. Entweder
123 II, 7, p. 194 | werdet, ob Frauen, die so ausgemalt sind, von den Engeln in
124 II, 12, p. 200 | ehrbarer Frauen und Matronen ausgeschlossen wurden, so hat die Verkommenheit
125 II, 3, p. 189 | nicht den Versuchungen ausgesetzt und nicht mit Ärgernissen
126 II, 11, p. 199 | außergewöhnliche noch eine ausgesuchte oder üppige Kleidung notwendig
127 II, 9, p. 196 | Altersstufen durch Staat und ausgesuchten Putz abgelenkt und in ihrem
128 II, 3, p. 190 | gemartert und zerrissen, ausharret, damit der Geist in ihm
129 I, 4, p. 180 | es könne den Engeln mit Ausnahme ihres Sturzes aus dem Himmel
130 II, 11, p. 199 | entspricht. Manche machen nun die Ausrede: Wenn wir etwas von unserm
131 II, 5, p. 191 | es eine absichtslose und ausreichende Sauberkeit verlangt, nicht
132 I, 8, p. 184 | dessen Widersacher kommen. Außer dem Teufel und seinen Engeln
133 II, 7, p. 193 | wenig löbliche Einfachheit, Außerdem bringt Ihr noch Gott weiß
134 II, 11, p. 199 | Verrichtungen, wobei weder eine außergewöhnliche noch eine ausgesuchte oder
135 II, 11, p. 199 | mehr, da Euch der Weg zu außerhalb des Glaubens Stehenden führt?
136 II, 9, p. 196 | aber nur in Gemäßheit des Ausspruches des Apostels, der mahnt,
137 II, 13, p. 201 | Geiste auch auf das Gewand ausströmt, vom Innern auf die Oberfläche
138 I, 6, p. 182 | geschweige denn wie Schnecke und Auster. Dazu lasse ich mir die
139 II, 1, p. 187 | Verlangen nach dem zeigt, dessen Ausübung man vermeidet. So gibt es
140 I, 9, p. 185 | weil dort nach solcher Auszeichnung keine so lebhafte Begierde
141 II, 12, p. 200 | gewisse Gesetze von den Auszeichnungen ehrbarer Frauen und Matronen
142 I, 2, p. 178 | ungeschmückt, um mich so auszudrücken, noch unkultiviert und roh,
143 I, 1, p. 177 | alles ist nichts als ein Ballast für das verurteilte und
144 II, 13, p. 202 | nach der Wolle greifen und bannt die Füße innerhalb der Schwelle
145 I, 7, p. 183 | Entwertung derselben. Bei manchen barbarischen Völkern hält man die Leute
146 II, 2, p. 188 | sorgt der Herr in seiner Barmherzigkeit für seine Diener, und sie
147 II, 8, p. 195 | Hebung der Gestalt, z. B. den Bart möglichst glatt zu rasieren,
148 I, 1, p. 177 | du hast das Siegel jenes Baumes gebrochen, du hast zuerst
149 I, 8, p. 184 | rechtmäßige Wertschätzung beanspruchen wegen der erborgten, ihnen
150 II, 10, p. 198 | Schöpfer, nicht auch für den Beaufsichtiger seiner Schöpfungen halten.
151 II, 7, p. 194 | Futteral für den Kopf und zur Bedeckung für den Scheitel, bald hinten
152 I, 5, p. 182 | möglich. Daher muß man wohl bedenken, woher es kommt, daß man
153 Inh 176 | entsagen, aus Rücksicht auf die Bedrängnis der gegenwärtigen Zeiten.~
154 II, 6, p. 193 | richtige Art, wie Ihr Euch beeilet, zum Herrn zu kommen, wie
155 II, 7, p. 193 | sie in krausen Löckchen zu befestigen, während andere sie wild
156 II, 7, p. 194 | so möget Ihr Euch ihrer befleckenden Unreinlichkeit schämen und
157 II, 6, p. 193 | Ihr Euch tummelt, um diese befleckte Welt zu verlassen, wenn
158 II, 1, p. 186 | Tempels und läßt nichts Beflecktes und Unreines hinein, damit
159 II, 5, p. 192 | man der Ehrbarkeit sich befleißigt! Glaubt es mir, Ihr Gebenedeiten!
160 II, 8, p. 195 | Gelegenheit den Spiegel zu befragen und ängstlich hineinzuschauen,
161 I, 8, p. 184 | darum ungestraft Idololatrie begehen darf, weil der Weihrauch,
162 II, 3, p. 189 | Besitzerin lästig noch den danach Begehrenden gefährlich, nicht den Versuchungen
163 I, 9, p. 185 | höher sie den Gegenstand des Begehrens einschätzt. Aus einem ./.
164 II, 12, p. 200 | einer feilen Dirne gab, so begehrte er ihrer als einer solchen,
165 I, 1, p. 177 | Gold damals bereits danach begierig war, aus der Erde gefördert
166 I, 4, p. 180 | ihnen die Fallstricke der Begierlichkeit zu entdecken. An der äußern
167 I, 3, p. 180 | folgende Erwägung zur stärkern Beglaubigung jener Schrift dienen. Er
168 II, 5, p. 192 | er dann noch diesen Namen behalten könnte, Er würde ja dem
169 I, 8, p. 184 | Schauspiele, wie wir in dem sie behandelnden Buche gesagt haben, sowie
170 I, 7, p. 183 | infolge der geringschätzigen Behandlung, welche die Parther, Meder
171 II, 1, p. 187 | Grade auch in der Gesinnung behauptet, sich doch wiederum selbst
172 I, 5, p. 181 | Gold und Silber, die beiden vorzüglichsten Mittel des
173 II, 2, p. 189 | körperliches Glück, als eine Beigabe der göttlichen Bildnerkunst,
174 II, 10, p. 197 | Ohrläppchen mit Sorgfalt Wunden beigebracht und auf die Verstümmelung
175 II, 1, p. 187 | sie noch festhalten, Böses beimischen, was leicht geschehen kann.
176 I, 2, p. 178 | Wirkungen der Besprechungen bekannt gemacht und jeglichen Vorwitz
177 II, 4, p. 191 | Verdacht, schon infolge jener bekannten ruchlosen Ansicht der Heiden
178 II, 3, p. 190 | denen, die sich zur Demut bekennen, nicht an. Zweitens, wenn
179 II, 2, p. 187 | Dingen ein, denen du deinem Bekenntnis nach fern stehen solltest?
180 Inh 175 | Durch solchen Mißbrauch bekommen die Dinge oft einen ganz
181 II, 5, p. 191 | Gebilde Gottes; natürlich, sie bekritteln sich damit selbst und tadeln
182 II, 13, p. 202 | von Perlen und Smaragden beladen ist, für das Richtschwert
183 II, 2, p. 189 | gleichem Grade die Blicke belästigen. Wenn man auch die Anmut
184 II, 9, p. 195 | Putzsucht und Weichlichkeit zu belasten? Wie sehr dieser Pomp das
185 II, 9, p. 195 | Kleidung und der übrigen belastenden Teile Eures Putzes ebenso
186 I, 7, p. 183 | sich reichlich findet; man belastet die Übeltäter mit Schätzen,
187 I, 1, p. 177 | welche Verlangen hat, wieder belebt zu werden und solche Dinge
188 II, 5, p. 192 | dem angehören, von dem er Belehrung begehrt. Wie wenig aber
189 I, 2, p. 179 | bessere, als Christus mit Belial. Mit welcher Zuversicht
190 I, 2, p. 178 | Lehren geben. Waren es aber Belohnungen für die gewährte Lust, so
191 II, 5, p. 192 | Christen, ein geschminktes und bemaltes Gesicht zu haben; im Bilde
192 I, 7, p. 183 | prunken. Smaragden sitzen kaum bemerkbar an den Gürteln; von den
193 II, 7, p. 194 | ist zwecklos, daß Ihr Euch bemüht, geputzt zu erscheinen und
194 I, 5, p. 181 | Zwangsarbeit mit Tränen benetzt, ihren erdigen Charakter
195 II, 6, p. 193 | notwendigen oder heilsamen Zwecken benutzt wird, wozu es als Geschöpf
196 II, 8, p. 195 | werden wir uns aber die zur Beobachtung der Sittsamkeit nötige Gravität
197 I, 1, p. 177 | golddurchwirkte Kleider bereitet haben, wofern die Perlen
198 I, 5, p. 181 | ihrer Bearbeitung durch den Bergbau, daher kann die Substanz
199 I, 2, p. 177 | kennen gelehrt hatten — Bergwerke bloßgelegt, Kräfte der Krauter
200 I, 5, p. 181(5) | Bei den Alten wurden die Bergwerks-Arbeiten vielfach von Verbrechern
201 II, 2, p. 188 | Besitzer allerdings nicht berühren; wenn aber das Landgut dadurch
202 II, 9, p. 196 | sollen so handeln, als besäßen sie nichts. Warum denn das?
203 II, 9, p. 197 | Beschneidung aller. Denn wir beschneiden im Geiste und im Fleische
204 II, 9, p. 197 | die geistige und leibliche Beschneidung aller. Denn wir beschneiden
205 II, 12, p. 200 | Prostituierte sich nicht beschreiben läßt! Thamar schien dem
206 I, 2, p. 178 | Spangen, womit die Arme beschwert, die Zusammensetzung der
207 II, 6, p. 193 | der Anlaß zum Ernste wird beseitigt! Fern sei eine solche Torheit
208 II, 1, p. 186 | Männer, beruht vor allem im Besitz der Sittlichkeit. Denn wenn
209 II, 2, p. 188 | wird das Verbrechen den Besitzer allerdings nicht berühren;
210 II, 3, p. 189 | uns vor, sie sei weder der Besitzerin lästig noch den danach Begehrenden
211 II, 3, p. 190 | zu ergötzen und sich des Besitzes eines wohlgestalteten Körpers
212 I, 5, p. 181 | einerseits den Menschen besondere Dienste leisten, und zwar
213 II, 13, p. 202 | Christen stets, und jetzt ganz besonders, nicht nach Gold angetan,
214 I, 2, p. 178 | mit den ./. Wirkungen der Besprechungen bekannt gemacht und jeglichen
215 I, 2, p. 179 | Verurteilenden? Ich meine keine bessere, als Christus mit Belial.
216 II, 1, p. 186 | in einer Weise auf, als bestände die Sittsamkeit in der bloßen
217 II, 13, p. 201 | Hausrat mustert, der zur beständigen Aufrechthaltung des Glaubens
218 I, 8, p. 184 | und worin ihre Schönheit bestehe,]7) Denn die sämtlichen
219 I, 9, p. 185 | Darin dürfte das Strebertum bestehen, und daraus ist auch der
220 I, 9, p. 185 | keine so lebhafte Begierde besteht, die unter den Einheimischen
221 I, 2, p. 179 | können wir jenen Richterstuhl besteigen, um Urteile zu fällen über
222 I, 8, p. 184 | also nicht von Natur die besten. Unter diesen Umständen
223 II, 10, p. 197 | dessen Schimmer Euch so sehr besticht, berichtet die Literatur,
224 I, 3, p. 180 | möglich, daß Noe ihm in der Bestimmung, zu predigen, nachfolgte,
225 I, 2, p. 179 | Ruhmsucht, aller Ehrgeiz und das Bestreben, durch das Fleisch zu gefallen,
226 I, 1, p. 177 | es auch, die denjenigen betört hat, dem der Teufel nicht
227 I, 4, p. 180 | Weibes kommt zweierlei in Betracht: der Putz und die Verschönerungsmittel,
228 II, 2, p. 189 | sie doch mit Besorgnis zu betrachten wegen etwaiger Eingriffe
229 II, 10, p. 198 | des Herrn mit Besorgnis betrachtet! „Alles", heißt ./. es, „
230 II, 1, p. 186 | gestatten, dies an allen Betreffenden zu tadeln, indem ich es
231 II, 2, p. 188 | Person durch die Schande mit betroffen. Wollten wir uns etwa schminken,
232 II, 2, p. 187 | den Geist durch Ärgernis beunruhigen. Wir ./. müssen in solcher
233 II, 9, p. 196 | ihrem Ernste durch Begierden beunruhigt, indem bei ihnen die Reizmittel
234 I, 4, p. 181 | nach ganz ändern Dingen beurteilt wirst, nämlich nach deiner
235 II, 9, p. 197 | Eurer Mitgift gepflückt, bevor Ihr zur Kenntnis der Heilslehren
236 II, 13, p. 201 | mich vor den Menschen zu bewähren; denn ich suche nicht das
237 II, 5, p. 192 | seiner Hand an Euch nicht bewahrt?~
238 II, 9, p. 196 | verhelfen? Hoffart pflegt zu bewirken, daß man gefeiert wird,
239 II, 1, p. 186 | hinein, damit nicht der ihn bewohnende Gott seinen Sitz als befleckt
240 I, 6, p. 182 | sind zu nichts gut, als Bewunderung der Weiber zu erregen; sie
241 I, 4, p. 181 | man als weibliches Unwesen bezeichnen sollte. Zu jenen rechnet
242 II, 5, p. 192 | Versprechungen, denen ja in jeder Beziehung Einfachheit zur Pflicht
243 II, 3, p. 189(12) | das Richtige enthalten, da Beziehungen auf die angeli Dei hier
244 II, 2, p. 189 | gelegentlichen Nutzen gehen und bezogen werden. Da also sowohl unsere
245 II, 1, p. 186 | Äußerliche nichts an. In Bezug auf Putz und Schmuck, Pflege
246 II, 5, p. 192 | bemaltes Gesicht zu haben; im Bilde zu lügen, lügnerische Farben
247 I, 4, p. 181 | jetzt zum voraus ein Urteil bilden, was sich davon für dein
248 II, 2, p. 189 | eine Beigabe der göttlichen Bildnerkunst, gewissermaßen als eine
249 II, 3, p. 190 | sich ziehe. Daher wäre es billig, daß Ihr das, was bei Euch
250 | bis
251 II, 2, p. 187 | Versuchungen eröffnen, welche zwar bisweilen durch ihre Heftigkeit, wovor
252 I, 2, p. 177 | gelehrt hatten — Bergwerke bloßgelegt, Kräfte der Krauter entdeckt,
253 I, 1, p. 177 | das Ebenbild Gottes, zu Boden geworfen. Wegen deiner Schuld,
254 II, 5, p. 192 | Geist des Menschen durch das Böse umgestaltet hat? Er ist
255 II, 1, p. 187 | was sie noch festhalten, Böses beimischen, was leicht geschehen
256 II, 5, p. 192 | hinzuzufügen! Unsere Sklaven borgen sich von unsern Feinden
257 II, 7, p. 194 | Kopfputz in der Form von Borten und Schildbuckeln hinzu17),
258 II, 13, p. 201 | Wozu? Doch nur, „damit die Bosheit durchaus keinen Zutritt
259 I, 4, p. 180 | den Putz der Weiber kein Brandmal einer stattgehabten Verwerfung
260 I, 5, p. 182 | verwandt sind und sie an Brauchbarkeit übertreffen, vorgezogen
261 II, 8, p. 195 | Pomade, wie sie die Weiber brauchen, glatt zu streichen, die
262 II, 11, p. 199 | und die Großtuerei sich breit mache. Ihr aber habt keine
263 I, 5, p. 182 | kein silberner Nagel in ein Brett, Ich schweige von den Lebensbedürfnissen
264 I, 3, p. 180(2) | 1) Brief des Judas V. 14.~
265 I, 5, p. 182 | dann, wenn jene Reichtum bringenden Stoffe aus den Bergwerken
266 I, 6, p. 182 | Was die Prunksucht aus dem Britannischen oder Indischen Meere herausfischt,
267 I, 5, p. 182 | Altertums spricht jetzt noch von bronzenen Eß- und Trinkgeschirren,
268 I, 8, p. 184 | in dem sie behandelnden Buche gesagt haben, sowie die
269 Inh 175 | 3. Kap. Die Echtheit des Buches Henoch wird verteidigt.~
270 I, 3, p. 180 | die Babylonier sämtliche Bücher der jüdischen Literatur
271 I, 8, p. 184 | den Schändlichkeiten der Bühne zu tun haben, obschon das
272 II, 9, p. 195 | im Angesicht zwar eine bürgerliche und nicht zeitraubende Einfachheit,
273 I, 1, p. 176 | selbst eine trauernde und büßende Eva herumträgt. Sie würde
274 II, 12, p. 200 | gleichgestellt. Indessen das Buhlen mit der Gestalt gesellt
275 II, 9, p. 196 | und Putz kupplerisch und buhlerisch zur Schau stellt, zweitens,
276 I, 6, p. 182 | leisten so dem Golde ihre buhlerischen Dienste gleichsam zum Danke,
277 Inh 176 | Auch den bloßen Schein buhlerischer Absichten muß man meiden
278 I, 4, p. 181 | letztere die Anklage auf buhlerisches Wesen, So magst du dir denn,
279 II, 8, p. 195 | ist auch deren Stütze und Bundesgenosse, der würdige Ernst, Wie
280 I, 1, p. 176 | herumträgt. Sie würde dann durch Bußkleidungen jeder Art um so vollständiger
281 II, 4, p. 191(15) | Nämlich des im Apolog. c. 7 erwähnten Vorurteils
282 II, 7, p. 194(17) | 1) Collura oder caliendrum genannt.~
283 II, 3, p. 189(12) | Diese Konjektur von La Cerda wird wohl das Richtige enthalten,
284 I, 2, p. 178 | werden.~Hinsichtlich des Charakters dieser Dinge kann man sich
285 II, 4, p. 191 | Schönheit aber verlangt ein christlicher Ehemann nicht, weil wir
286 II, 7, p. 194 | Wolken hinaufgehoben werden, Christo entgegen. Wenn diese Dinge
287 II, 7, p. 194(17) | 1) Collura oder caliendrum genannt.~
288 | dabei
289 I, 6, p. 182 | zu legen, Wände zu bauen, Dachfirsten zu tragen oder Dächer zu
290 I, 2, p. 178 | gewiß zuweilen an den Ort dachten, aus dem sie verstoßen waren,
291 I, 6, p. 182 | Dachfirsten zu tragen oder Dächer zu verschmieren!? Sie sind
292 I, 9, p. 186 | Prunksucht, daß einzelne Dämchen den Ertrag eines großen
293 I, 2, p. 178 | etwa als lumpige Liebhaber dagestanden, die schimpflicherweise
294 | damals
295 I, 6, p. 182 | buhlerischen Dienste gleichsam zum Danke, Was die Prunksucht aus
296 II, 10, p. 197 | damit man die Edelsteine darein fassen und sortieren könne?
297 II, 11, p. 199 | Glaubensgenosse besucht, das Meßopfer dargebracht oder es findet der Dienst
298 | Darin
299 II, 10, p. 198 | alles hergerichtet und ins Dasein gerufen, aber in der Absicht,
300 | deinem
301 I, 1, p. 177 | gelassen, du bist es auch, die denjenigen betört hat, dem der Teufel
302 I, 2, p. 179 | ihres Unglücks, den Frauen derart gelohnt, daß denselben ihr
303 II, 12, p. 200 | unsittlichen Zusammenkünften und derartigem Verdacht auf jede Weise
304 I, 4, p. 181 | der Haare, der Haut und derjenigen Körperteile, welche die
305 II, 13, p. 201 | erinnern wir uns doch, was derselbe Gott durch seinen Apostel
306 | deshalb
307 I, 5, p. 181 | Dienste, andererseits aber dessenungeachtet die Stelle des Goldes und
308 II, 6, p. 193 | Alter zu verbergen sucht, desto mehr kommt es zum Vorschein.
309 II, 6, p. 192 | Herkunft, daß sie nicht in Deutschland oder Gallien geboren sind,
310 I, 2, p. 178 | jeglichen Vorwitz bis zur Deutung der Gestirne geweckt hatten, —
311 Inh 175 | dienenden Sachen und Geräte sind diabolischen Ursprungs, wie das Buch
312 II, 6, p. 193 | gewünscht hat; man begeht einen Diebstahl. Die Jugend, in der man
313 Inh 175 | ist.~2. Kap. Die zum Putz dienenden Sachen und Geräte sind diabolischen
314 I, 4, p. 181 | So magst du dir denn, o Dienerin Gottes, die du nach ganz
315 II, 11, p. 199 | Dann wäre doch zwischen den Dienerinnen Gottes und des Teufels ein
316 I, 3, p. 180 | Schrift, die zur Erbauung dienlich ist, von Gott eingegeben
317 II, 1, p. 186 | Ihr Dienstmägde des lebendigen Gottes, meine
318 | diesem
319 II, 12, p. 200 | das Aussehen einer feilen Dirne gab, so begehrte er ihrer
320 II, 2, p. 188 | du aber bist dann ihm zum Dolch des Todes geworden; und
321 I, 6, p. 183 | aus dem Vorderkopfe des Drachen kämen Edelsteine, sowie
322 II, 13, p. 201 | überwallt und gleichsam draußen ihren Hausrat mustert, der
323 II, 6, p. 193 | sollen, welche durch die Dreieinigkeit uns verheißen ist? Das wäre
324 I, 5, p. 182 | Silbers zusammengehalten. Nie dringt ein goldener Karst in das
325 II, 2, p. 188(10) | Öhler liest nos posse, ein Druckfehler für non posse.~
326 II, 10, p. 197 | welche, an sich leicht und dünn, einzig durch ihren Preis
327 II, 8, p. 195 | möglichst glatt zu rasieren, dünner zu machen, rundumher zu
328 II, 4, p. 190 | sonst allgemein gilt: Ihr dürft einzig und allein das Wohlgefallen
329 II, 11, p. 199 | gelästert werden, — Dann dürften wir auch unsere Laster nicht
330 II, 3, p. 190 | jede Ruhmsucht töricht und dumm ist, dann erst recht das
331 I, 6, p. 182 | schimmern, mit Vorsicht durchbohrt, um sie aufzuhängen, und
332 I, 1, p. 177 | der Spiegel bereits lügen durfte und die aus dem Paradiese
333 I, 8, p. 184 | nicht tat], so hat er es eben nicht gewollt; was Gott
334 I, 1, p. 177 | leicht hast du den Mann, das Ebenbild Gottes, zu Boden geworfen.
335 I, 8, p. 184 | Stimme Gaben Gottes sind, ebensowenig als er darum ungestraft
336 Inh 175 | Henoch lehrt.~3. Kap. Die Echtheit des Buches Henoch wird verteidigt.~
337 II, 3, p. 189 | Nehmen wir nun aber an, eine edle Gestalt sei kein Grund der
338 I, 5, p. 181 | Silbers von Natur nicht für edler gelten. Sollten aber Gold
339 I, 5, p. 181 | freilich Erde von etwas edlerer Art. Sie hat in den mörderischen
340 II, 4, p. 191 | Ihr Gebenedeiten; keine Ehefrau gilt in den Augen ihres
341 II, 13, p. 202 | Senket das Haupt vor Euren Ehemännern, und Ihr werdet geputzt
342 II, 12, p. 200 | Gesetze von den Auszeichnungen ehrbarer Frauen und Matronen ausgeschlossen
343 II, 12, p. 200 | alle Tage zunimmt, sie den ehrbarsten Frauen längst zum Verwechseln
344 II, 6, p. 193 | was dem unreinen Geiste zu Ehren angezündet zu werden pflegt,
345 I, 2, p. 179 | daß alle Ruhmsucht, aller Ehrgeiz und das Bestreben, durch
346 I, 9, p. 185 | des Strebertums und des Ehrgeizes, So z. B. ist er es auch,
347 II, 6, p. 193 | sich des Alters, das man so eifrig zu erlangen gewünscht hat;
348 | eigen
349 | eigene
350 | eigener
351 I, 4, p. 180 | werden — dann müssen wir die Eigenschaften der Dinge selbst prüfen,
352 I, 2, p. 178 | hatten, — da haben sie im eigentlichen Sinne und gleichsam ganz
353 II, 8, p. 195 | Sittsamkeit ohne die ihr eigentümliche Unterstützung, d, h, ohne
354 II, 8, p. 195 | unser Geschlecht hat seine eigentümlichen Kunstgriffe zur Hebung der
355 II, 10, p. 198 | uns doch darum noch keine Einbildungen machen wie die Heidinnen,
356 I, 2, p. 178 | und roh, schon auf Engel Eindruck machten? Oder hätten letztere
357 I, 5, p. 181 | Anwendbarkeit der Art ist, daß sie einerseits den Menschen besondere Dienste
358 Inh 176 | muß man meiden und sich einfach kleiden.~13. Kap. Die Putzsucht
359 II, 6, p. 192 | anhaltende, bloß durch eine einfache Flüssigkeit verursachte
360 I, 9, p. 185 | ihn zu besitzen, aus dem einfachen Grunde, weil sie nicht haben,
361 II, 2, p. 188 | werden? Warum ihnen Begierden einflößen? Als ob Gott das Gesetz
362 I, 1, p. 177 | bist es, die dem Teufel Eingang verschafft hat, du hast
363 I, 6, p. 182 | glänzen, mit Schlauheit eingefaßt, damit sie schimmern, mit
364 II, 10, p. 198 | Stoffe selbst hinwiesen, eingeführt waren, hat mühevoller Kunstfleiß
365 I, 3, p. 180 | Erbauung dienlich ist, von Gott eingegeben werde. Die Juden können
366 II, 9, p. 196 | den Hafen der Entsagung eingelaufenen Altersstufen durch Staat
367 II, 13, p. 202 | Schweigen; Euren Ohren seien eingeprägt die Worte Gottes, auf Euren
368 II, 9, p. 196 | daß dieses Übel möglichst eingeschränkt werde, damit Ihr nicht unter
369 I, 9, p. 185 | Natur noch die Wahrheit eingibt, sondern nur die fehlerhafte
370 II, 2, p. 189 | betrachten wegen etwaiger Eingriffe und Angriffe von Lüstlingen,
371 I, 7, p. 183 | Fesseln, weil das Gold dort einheimisch ist und sich reichlich findet;
372 I, 9, p. 185 | Begierde besteht, die unter den Einheimischen nur schwach ist. Allein
373 II, 11, p. 199 | denn eigentlich, geputzt einher zu gehen, da Ihr doch den
374 II, 1, p. 186 | nämlich, wie Ihr auftreten und einhergehen müßt. Die meisten von Euch, —
375 II, 12, p. 200 | geputzt und angestrichen einhergehet! Was tun denn die unglücklichen
376 II, 13, p. 202 | erregen, als wenn Ihr in Gold einherginget! Kleidet Euch in den Seidenstoff
377 | einige
378 II, 10, p. 197 | saften und Muschelschleim einkocht19). Es war ihm, als er das
379 II, 4, p. 191 | uns nicht durch die Dinge einnehmen lassen, welche die Heiden
380 II, 5, p. 191 | sich die Haut mit Salben einreiben, die Wangen durch Schminke
381 I, 9, p. 185 | Gegenstand des Begehrens einschätzt. Aus einem ./. kleinen
382 I, 8, p. 184(7) | Herausgeber lassen ihn als Einschiebsel weg. In der Tat stört er
383 II, 9, p. 196 | verfeinerten Gewohnheiten einschränkt, welche so leicht zum Renommee
384 II, 9, p. 195 | Eures Putzes ebenso sehr auf Einschränkung und Ablegung des allzu geschniegelten
385 II, 10, p. 198 | schelte, keine Haarfrisur eintreibe und die kleinen Halbmonde
386 II, 13, p. 201 | möchte die eine oder andere einwenden: Ich habe nicht nötig, mich
387 II, 6, p. 192 | für einen Zierat, Ja die Einwirkung der Farbestoffe ist ihrem
388 I, 9, p. 185 | Dinge, von Gott auf die einzelnen ihnen bestimmten Länder
389 I, 5, p. 181 | Gründen. Denn es gibt auch eiserne Fingerringe, und die Geschichte
390 II, 9, p. 196 | solchen Hilfsmitteln ihrer Eitelkeit halten? Gibt es nicht viele,
391 I, 8, p. 185 | herstammt und schuldig ist der eitlen Ruhmsucht dieser Welt.~
392 I, 8, p. 185(8) | dieser Stelle schwankend. Die Emendation von Rigaltius kommt wohl
393 I, 3, p. 179 | erinnern mußte; denn nichts empfahl Henoch seinem Sohne, dem
394 II, 4, p. 191 | oder ihr Charakter ihr zur Empfehlung gereichte. Möge sich keine
395 I, 4, p. 180 | Fallstricke der Begierlichkeit zu entdecken. An der äußern Erscheinung
396 II, 11, p. 199 | frühern Anzug und Schmuck entfernten, so würde unsere Religion
397 II, 7, p. 194 | hinaufgehoben werden, Christo entgegen. Wenn diese Dinge im gegenwärtigen
398 II, 10, p. 198 | welcher sich ihrer gänzlich enthält und die Nachsicht des Herrn
399 II, 10, p. 198 | des Genusses Proben der Enthaltsamkeit abgelegt würden. Geben nicht
400 Inh 176 | vorhanden sein, um sich durch Enthaltung davon in der Entsagung zu
401 I, 5, p. 181 | trotzdem sie aus den Bergwerken entlaufen ist5), Eisen, Bronze und
402 I, 6, p. 183 | der Schlange ihren Putz entlehne! Wahrscheinlich wird sie
403 II, 5, p. 191 | vermehren. Die Mittel dazu entlehnen sie natürlich von einem
404 II, 13, p. 201 | Wesen die Kraft des Glaubens entnervt werden könnte. Ich weiß
405 I, 6, p. 183 | ihren Nacken oder ihren Hals entnimmt!~
406 I, 8, p. 185 | Ursprung der Materie von Gott entschuldigt sie nicht8), weil die Anwendung
407 I, 1, p. 176 | der an Größe dem Lohne entspräche, der im Himmel seiner wartet,
408 II, 1, p. 187 | verkehrten Art der Heiden entsprechend, Verlangen nach dem zeigt,
409 II, 11, p. 199 | Kleidung, welche der Ehrbarkeit entspricht. Manche machen nun die Ausrede:
410 I, 5, p. 181 | wie das sein, woraus sie entstammen, nämlich Erde, freilich
411 II, 10, p. 197 | ihm, als er das Weltall entstehen hieß, in Vergessenheit geraten,
412 II, 10, p. 197 | Vergessenheit geraten, die Entstehung purpur- und scharlachroter
413 II, 5, p. 191 | die Wangen durch Schminke entstellen, die Augenbrauen durch Schwärze
414 | Entweder
415 II, 12, p. 200 | gesellt sich immer zu einem entweihten Körper, wie schon die Hl.
416 I, 7, p. 183 | Sache führt stets zu einer Entwertung derselben. Bei manchen barbarischen
417 II, 8, p. 194 | Geschlechts den Weibern entziehen, was ./. ihnen zukommt?! —
418 I, 9, p. 185 | sich selbst wieder daran zu entzünden. Denn die Begierde wird
419 I, 9, p. 185 | seinem Willen angeordnet hat, entzündet die Seltenheit oder Fremdartigkeit
420 II, 11, p. 199 | gutes Beispiel geben, sie erbauen; Gott würde, wie der Apostel
421 I, 3, p. 180 | daß jede Schrift, die zur Erbauung dienlich ist, von Gott eingegeben
422 I, 8, p. 184 | Wertschätzung beanspruchen wegen der erborgten, ihnen nicht zukommenden
423 I, 3, p. 179 | Familienbeziehungen und Erbüberlieferung kennen und sich deren erinnern
424 Inh 175 | Kap. Gold und Silber sind Erdarten wie andere und an sich um
425 I, 1, p. 176 | Wenn es hier auf Erden einen Glauben gäbe, der
426 I, 3, p. 179 | dieser Heimsuchung des ganzen Erdkreises, wobei alles vernichtet
427 I, 5, p. 182 | ein goldener Karst in das Erdreich ein und kein silberner Nagel
428 II, 7, p. 194 | geputzt zu erscheinen und die erfahrensten Haarkünstler herbeizieht.
429 I, 4, p. 180 | in dem Schicksal seiner Erfinder und es könne den Engeln
430 II, 5, p. 192 | zu dem Werke Gottes die Erfindungen des Teufels hinzuzufügen!
431 II, 10, p. 198 | wenn wir uns an Sachen erfreuen, die denen zugehören, welche
432 II, 9, p. 196 | Demut, welches wir ablegen, erfüllen, wenn Ihr nicht den Gebrauch
433 Inh 176 | verweichlicht, macht unlustig zur Erfüllung der christlichen Pflichten
434 II, 3, p. 190 | einer schönen Gestalt zu ergötzen und sich des Besitzes eines
435 II, 13, p. 202 | empfinden, verlassen wir die Ergötzlichkeiten, und wir werden sie nicht
436 I, 5, p. 181 | und Weise ihrer Verwendung erhalten, dann wäre der Wert des
437 I, 3, p. 180 | Ratschluß Gottes, seines Erhalters, und über den Ruhm seines
438 Inh 176 | Grund, ihre Schönheit zu erhöhen.~5. Kap. Die Anwendung von
439 II, 2, p. 189 | Gattin zu fürchten, und Isaak erkaufte sich sein Leben durch Schande,
440 II, 9, p. 195 | das kann man leichtlich erkennen. Er stellt nämlich Wohlgestalt ./.
441 I, 8, p. 184 | Unter diesen Umständen erkennt man, daß sie vom Teufel,
442 II, 6, p. 193 | Alters, das man so eifrig zu erlangen gewünscht hat; man begeht
443 II, 3, p. 190 | Geist in ihm seine Krone erlangt, nicht aber, damit es die
444 I, 2, p. 178 | Lehrmeister sofort das Urteil erlauben, daß Sünder nicht zur Unschuld,
445 II, 10, p. 198 | könne, und damit bei der Erlaubtheit des Genusses Proben der
446 II, 6, p. 193 | macht, das Greisenalter erlebt zu haben, O Verwegenheit!
447 I, 3, p. 180 | anerkanntermaßen durch Esdras wieder erneuert wurden. Allein da Henoch
448 II, 3, p. 190 | haben, suchen wir Ruhm zu ernten in dem, wovon wir unser
449 I, 3, p. 180 | herstellen können, wie nach der Eroberung und Zerstörung Jerusalems
450 II, 2, p. 187 | Gelegenheit zu Versuchungen eröffnen, welche zwar bisweilen durch
451 II, 10, p. 198 | Sittenstrenge seiner Diener erproben könne, und damit bei der
452 II, 2, p. 187 | Sinnenlust wird. Warum also erregst du in dir dieses große Übel?
453 II, 10, p. 198 | Vorstellung von ihrer Kostbarkeit erregt, und infolge dessen bei
454 II, 12, p. 200 | Gemütes durch den bei ändern erregten Verdacht befleckt werden?
455 II, 9, p. 197 | trifft. Wir sind von Gott vor Erschaffung der Welt für das Ende der
456 II, 9, p. 196 | die Reizmittel des Putzes ersetzen, was der kälteren und wenig
457 II, 9, p. 196 | Gestalt mangelhaft ist, so ersetzt der Putz als Hilfsmittel
458 II, 10, p. 197 | Fabrikation solcher Kleider ersonnen hat, welche, an sich leicht
459 II, 10, p. 198 | Schöpfungen halten. Viel ersprießlicher und vorsichtiger würden
460 II, 3, p. 190 | töricht und dumm ist, dann erst recht das Rühmen im Fleische,
461 II, 10, p. 197 | der Kinder, die dabei zum ersten Male Schmerz empfinden,
462 I, 4, p. 181 | Augenlust erregen4), Gegen erstere erheben wir die Anklage
463 I, 9, p. 185(9) | ambire. Wir glauben einen erträglichen Ausweg zu finden in dem
464 I, 9, p. 186 | daß einzelne Dämchen den Ertrag eines großen Vermögens am
465 II, 13, p. 202 | Schauder der harten Kette ertragen würden. Ich weiß nicht,
466 I, 3, p. 180 | so dürfte auch folgende Erwägung zur stärkern Beglaubigung
467 II, 4, p. 191(15) | Nämlich des im Apolog. c. 7 erwähnten Vorurteils der Ödipodeischen
468 II, 10, p. 198 | Kostbarkeiten zu besitzen, erweckt. Sind nun aber dieselben
469 II, 2, p. 188 | ob Gott das Gesetz nicht erweitert und in Hinsicht der Strafe
470 I, 5, p. 182 | Hilfeleistung des Eisens und Erzes nicht möglich. Daher muß
471 I, 3, p. 180 | Literatur anerkanntermaßen durch Esdras wieder erneuert wurden.
472 I, 5, p. 182 | jetzt noch von bronzenen Eß- und Trinkgeschirren, Daß
473 II, 2, p. 189 | Besorgnis zu betrachten wegen etwaiger Eingriffe und Angriffe von
474 | Euer
475 II, 9, p. 197 | handeln, die sich selbst dem Eunuchentum weihen und wegen des Reiches
476 II, 6, p. 193 | jugendliches Haar etwa das ewige Leben aus? Ist das die Unverweslichkeit,
477 I, 8, p. 185(8) | Negation vor oder hinter excusat ausgefallen ist.~
478 II, 10, p. 197 | anzuordnen. War es Gott, der die Fabrikation solcher Kleider ersonnen
479 I, 9, p. 186 | herausgenommen; an einem hänfenen Faden schnürt man eine Million
480 I, 2, p. 179 | besteigen, um Urteile zu fällen über die, von denen wir
481 II, 5, p. 192 | worden ist; sein Aussehen zu fälschen, da man der Ehrbarkeit sich
482 I, 4, p. 180 | prüfen, um auch in ihnen die Fallstricke der Begierlichkeit zu entdecken.
483 Inh 176 | Verkehrtheit.~7. Kap. Über den falschen Haarschmuck und die künstlichen
484 I, 3, p. 179 | alle seine Lehren durch Familienbeziehungen und Erbüberlieferung kennen
485 II, 6, p. 192 | Zierat, Ja die Einwirkung der Farbestoffe ist ihrem Haupte sogar schädlich,
486 II, 10, p. 197 | man die Edelsteine darein fassen und sortieren könne? Hat
487 II, 5, p. 191 | es, gegen den diejenigen fehlen, welche sich die Haut mit
488 II, 9, p. 196 | gleichsam aus seinen Kräften den fehlenden Liebreiz, Endlich werden
489 I, 9, p. 185 | eingibt, sondern nur die fehlerhafte Beschaffenheit der Seele9),
490 I, 6, p. 183 | harter Gegenstand findet. Das fehlte noch, daß die Christin von
491 II, 13, p. 202 | Golde, welches bei allen Fehltritten des Volkes Israel der stehende
492 II, 12, p. 200 | lügnerisch das Aussehen einer feilen Dirne gab, so begehrte er
493 II, 8, p. 194 | jetzt will ich als Mann und Feind des weiblichen Geschlechts
494 II, 5, p. 192 | er sollte sich vom bösen Feinde in etwas helfen lassen?
495 II, 5, p. 192 | Sklaven borgen sich von unsern Feinden nichts, die Soldaten verlangen
496 II, 9, p. 197 | genug Eurer Reichtümer und feinen Genüsse bedient, Ihr habt
497 II, 5, p. 192 | nichts von den Gegnern ihres Feldherrn. Denn von dem Gegner unseres
498 I, 1, p. 177 | Sinn, über deinen Rock von Fellen Schmucksachen anzulegen!?
499 | ferner
500 II, 13, p. 201 | des Glaubens gehört. Denn fernhalten muß man sich von Vergnügungen,
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