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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über den weiblichen Putz.

IntraText - Konkordanzen

(Hapax - Wörter, die nur einmal vorkommen)


16-fernh | fest-missfa | misstr-versc | versp-zwing

                                                                      Fettdruck = Main text
     Liber, Caput                                                     Grau = Kommentar
1503 II, 9, p. 196 | Denn wie könnt Ihr das Versprechen der Demut, welches wir ablegen, 1504 II, 5, p. 192 | sittlichen Grundsätzen und Versprechungen, denen ja in jeder Beziehung 1505 I, 2, p. 179 | dieselbe Würde eines Richters versprochen. Wenn wir uns nicht schon 1506 I, 2, p. 178 | Ort dachten, aus dem sie verstoßen waren, und nach dem Himmel 1507 I, 1, p. 177 | und die aus dem Paradiese verstoßene, bereits, wie mir scheint, 1508 II, 6, p. 193 | hübscher ist. Freilich, sie versuchen auch schwarzes aus weißem 1509 Inh 175 | Echtheit des Buches Henoch wird verteidigt.~4. Kap. Übergang zum Thema.~ 1510 I, 9, p. 185 | Länder und Gebiete des Meeres verteilt, sich gegenseitig fremd 1511 I, 9, p. 185 | ist. Allein infolge der Verteilung der Besitztümer, die Gott 1512 II, 12, p. 200 | darauf an und machte einen Vertrag mit ihr. Daraus lernen wir, 1513 II, 13, p. 202 | dem Gedanken an Härteres vertraut, und wir werden es nicht 1514 I, 5, p. 181 | Stelle des Goldes und Silbers vertreten aus gerechteren Gründen. 1515 I, 9, p. 186 | herum; zierliche Ohrläppchen verursachen Ausgaben von Kapitalien, 1516 II, 9, p. 197 | keine Gefahr oder Besorgnis verursacht, und bringen sie nicht selbst 1517 II, 6, p. 192 | eine einfache Flüssigkeit verursachte Nässe bringt dem Gehirn 1518 I, 2, p. 179 | die Verurteilten mit dem Verurteilenden? Ich meine keine bessere, 1519 I, 1, p. 177 | als ein Ballast für das verurteilte und geistig tote Weib und 1520 I, 2, p. 179 | nicht schon hienieden durch Verurteilung der Dinge, die wir an ihnen 1521 II, 9, p. 196 | damit Ihr nicht unter dem Verwände, es nicht vermeiden zu können, 1522 I, 5, p. 181 | in ein Mittel des Putzes verwandelt, aus einem Werkzeuge der 1523 I, 5, p. 182 | der Abkunft nach mit ihnen verwandt sind und sie an Brauchbarkeit 1524 II, 12, p. 200 | ehrbarsten Frauen längst zum Verwechseln gleichgestellt. Indessen 1525 II, 6, p. 193 | Greisenalter erlebt zu haben, O Verwegenheit! Man schämt sich des Alters, 1526 Inh 176 | 13. Kap. Die Putzsucht verweichlicht, macht unlustig zur Erfüllung 1527 I, 5, p. 181 | die Art und Weise ihrer Verwendung erhalten, dann wäre der 1528 I, 3, p. 180 | ist, durchaus nichts zu verwerfen. Auch lesen wir, daß jede 1529 II, 12, p. 200 | Gold und Edelsteinen, Wie verwerflich müssen die Dinge sein, ohne 1530 II, 5, p. 191 | dienen, Euch ein gänzlich verwildertes und tierisches Aussehen 1531 II, 12, p. 200 | Dinge sein, ohne welche eine Verworfene und Prostituierte sich nicht 1532 II, 13, p. 201 | Vergnügungen, durch deren Verzärtelung und hingegossenes Wesen 1533 I, 8, p. 184 | Wein und das Feuer, welches verzehrt, und die Tiere, welche geopfert 1534 II, 12, p. 200 | auf dem Berge und über den vielen Wassern thront, hat sich 1535 I, 5, p. 181(5) | wurden die Bergwerks-Arbeiten vielfach von Verbrechern verrichtet.~ 1536 I, 7, p. 183 | Parther, Meder und andere Völker ihnen zuteil werden ließen; 1537 I, 7, p. 183 | Bei manchen barbarischen Völkern hält man die Leute in den 1538 I, 5, p. 181 | sonstigen Stoffe stehen ihr völlig gleich, sowohl in Hinsicht 1539 II, 10, p. 197 | daß es bei einem gewissen Volke zu Fesseln gebraucht werde. 1540 II, 13, p. 202 | bei allen Fehltritten des Volkes Israel der stehende Tadel 1541 I, 7, p. 183 | mit einem Wort, nichts so voll Edelsteine als das, was 1542 II, 2, p. 187 | Zur vollkommenen, d, h, christlichen Sittlichkeit, 1543 II, 2, p. 187 | Seinigen bewahren möge, zur Vollkommenheit führen, aber doch sicher 1544 I, 1, p. 176 | Bußkleidungen jeder Art um so vollständiger sühnen helfen, was Eva verschuldet 1545 I, 4, p. 181 | Keuschheit, schon jetzt zum voraus ein Urteil bilden, was sich 1546 II, 9, p. 196 | denn das? Weil er die Worte vorausgeschickt hatte: „Die Zeit ist in 1547 II, 13, p. 202 | Märtyrergewänder werden vorbereitet und die Engel warten ihres 1548 I, 6, p. 183 | Man sagt, auch aus dem Vorderkopfe des Drachen kämen Edelsteine, 1549 I, 7, p. 183 | und da in der Tat schon vorgekommen, daß auch das Gold nicht 1550 I, 5, p. 182 | Brauchbarkeit übertreffen, vorgezogen werden.~ 1551 II, 3, p. 189 | Anmut des Körpers? Ihre vorhandene Schönheit vermehren oder 1552 II, 3, p. 189(12) | die angeli Dei hier nicht vorliegen.~ 1553 II, 6, p. 193 | desto mehr kommt es zum Vorschein. Macht jugendliches Haar 1554 II, 4, p. 190 | indem ich Euch mit einer Vorschrift anrede, die bei den Heiden 1555 II, 3, p. 190 | werden sollte, dem keinen Vorschub leisten, sondern muß es 1556 II, 10, p. 198 | Doch gesetzt auch, Gottes Vorsehung habe das alles bestimmt, 1557 II, 10, p. 198 | Viel ersprießlicher und vorsichtiger würden wir handeln, wenn 1558 II, 5, p. 192 | unseres Oberherrn einen Vorteil verlangen, wäre Abfall, 1559 II, 4, p. 191(15) | im Apolog. c. 7 erwähnten Vorurteils der Ödipodeischen Verbindungen.~ 1560 I, 2, p. 178 | bekannt gemacht und jeglichen Vorwitz bis zur Deutung der Gestirne 1561 II, 2, p. 188 | bist du doch nicht frei von Vorwurf, Wenn z. B. auf jemandes 1562 II, 6, p. 192 | schlechtes und sehr schlimmes Vorzeichen für sie, und sie halten 1563 I, 5, p. 181 | Gold und Silber, die beiden vorzüglichsten Mittel des weltlichen Putzes, 1564 I, 6, p. 182 | eine Krankheit sein als ein Vorzug. Wenn jene Auswüchse gleich 1565 II, 3, p. 190 | sein, sich an dem bloßen Vorzuge einer schönen Gestalt zu 1566 II, 5, p. 192 | Körper ./. Veränderungen vorzunehmen, als der, welcher auch den 1567 II, 1, p. 186 | und Förderung die überall wachenden göttlichen Vorschriften 1568 II, 1, p. 186 | doch keusche Gesinnung die Wächterin und Priesterin dieses Tempels 1569 I, 6, p. 182 | dienen, Fundamente zu legen, Wände zu bauen, Dachfirsten zu 1570 I, 8, p. 183 | Sklaven getragen. Sogar den Wänden dienen mißbräuchlich die 1571 I, 2, p. 177 | und verborgen geblieben wären, kennen gelehrt hatten — 1572 II, 1, p. 186 | allerletzte zu Euch zähle, wage ich es, an Euch das Wort 1573 II, 4, p. 191 | als häßlich. Indem seine Wahl auf sie fiel, besaß sie 1574 I, 5, p. 182 | Daß Gold und Silber, wenn wahnsinniger Überfluß davon vorhanden 1575 II, 1, p. 187 | doch jede Kenntnis der ./. wahren Züchtigkeit abgeht, weil 1576 II, 11, p. 199 | nicht mehr schimpfen. Es ist wahrhaftig ein großer Schimpf, wenn 1577 I, 6, p. 183 | Schlange ihren Putz entlehne! Wahrscheinlich wird sie den Kopf des Teufels 1578 II, 2, p. 188 | ganzen Fülle des Glaubens wandeln, daß wir in unserem Gewissen 1579 II, 13, p. 202 | vorbereitet und die Engel warten ihres Amtes als Träger, 1580 I, 1, p. 176 | entspräche, der im Himmel seiner wartet, dann würde von dem Tage 1581 I, 6, p. 183 | als für eine harte, runde Warze jenes Schaltieres6).~Man 1582 II, 12, p. 200 | Berge und über den vielen Wassern thront, hat sich vom Herrn 1583 II, 5, p. 191 | sonst imstande, Mittel und Wege zu zeigen, mit dem Körper ./. 1584 I, 2, p. 178 | Sünder nicht zur Unschuld, Weibernarren nicht zur Keuschheit, abtrünnige 1585 Inh 175 | I. Buch.~1. Kap. Daß das weibliche Geschlecht sich schmücke, 1586 I, 4, p. 181 | Verschönerung ./. das, was man als weibliches Unwesen bezeichnen sollte. 1587 II, 9, p. 195 | Plunder der Putzsucht und Weichlichkeit zu belasten? Wie sehr dieser 1588 II, 1, p. 186 | alle durch die Aufnahme und Weihe des Hl. Geistes Tempel Gottes 1589 II, 9, p. 197 | sich selbst dem Eunuchentum weihen und wegen des Reiches Gottes 1590 I, 8, p. 184 | Idololatrie begehen darf, weil der Weihrauch, der Wein und das Feuer, 1591 I, 8, p. 184 | weil der Weihrauch, der Wein und das Feuer, welches verzehrt, 1592 II, 9, p. 197 | hat, indem sie sich des Weines und der Fleischspeisen enthalten, 1593 II, 7, p. 194 | ich sehen, ob Ihr mit der weißen und roten Schminke, mit 1594 II, 6, p. 193 | aber: ,,Wer von euch kann weißes Haar schwarz oder schwarzes 1595 I, 9, p. 186 | Geldsack zuschanden. So weit geht die Macht der Prunksucht, 1596 II, 13, p. 201 | sollen leuchten"27) ? Aus welchem Grunde nennt uns der Herr 1597 I, 9, p. 185 | allerdings ein hoher Wunsch, welchen aber, wie gesagt, weder 1598 II, 10, p. 197 | Es war ihm, als er das Weltall entstehen hieß, in Vergessenheit 1599 I, 5, p. 181 | vorzüglichsten Mittel des weltlichen Putzes, müssen notwendig 1600 | wen 1601 II, 13, p. 202 | Hemmnisse für unsere Hoffnung, Werfen wir die irdischen Zieraten 1602 II, 10, p. 197 | die Verstümmelung seines Werkes und Marterung der Kinder, 1603 I, 5, p. 181 | Putzes verwandelt, aus einem Werkzeuge der Todespein in ein solches 1604 I, 7, p. 183 | stehen sie nicht in so hohem Werte. Überfluß an einer Sache 1605 I, 2, p. 179 | ist für jene Zeit dieselbe Wesenheit mit den Engeln und dasselbe 1606 II, 9, p. 195 | des allzu geschniegelten Wesens bedacht sein. Denn was hilft 1607 II, 5, p. 191 | von der rechten Weise, dem Wesentlichen und der richtigen Grenze 1608 I, 8, p. 184 | die Muscheln kommen, nach wessen Anordnung sie zum Putz dienen 1609 I, 2, p. 179 | denen wir bei der Taufe widersagen; es sind die Dinge, um derentwillen 1610 Inh 176 | Noch mehr als bei Weibern widersprechen bei Männern Toilettenkünste 1611 II, 9, p. 195 | Grundsätzen der Sittlichkeit widerspricht, das kann man leichtlich 1612 II, 6, p. 192 | Haar auch die zu seiner Wiederbelebung und Abtrocknung angewendete 1613 II, 1, p. 187 | Gesinnung behauptet, sich doch wiederum selbst aufgibt durch eine 1614 II, 2, p. 188 | Wer sich in Sicherheit wiegt, ist nicht besorgt und besitzt 1615 | wieviel 1616 II, 7, p. 193 | befestigen, während andere sie wild und fliegend herunterfallen 1617 I, 2, p. 178 | Krauter entdeckt, mit den ./. Wirkungen der Besprechungen bekannt 1618 II, 9, p. 196 | aufhört, wird die Schönheit wirkungs- und reizlos, sie ist gleichsam 1619 I, 4, p. 181 | ändern Dingen beurteilt wirst, nämlich nach deiner Demut 1620 II, 11, p. 199 | nicht nach Schauspielen und wißt nichts von den Festtagen 1621 II, 1, p. 186 | Schwestern, kraft des Rechtes, wodurch ich, wenn auch als der allerletzte 1622 | wofür 1623 I, 1, p. 177 | Schmucksachen anzulegen!? Wohlan, tue es; wofern von Anfang 1624 I, 8, p. 184 | verwendet, Purpur ist bei ihnen wohlfeiler als Rötel. Wie könnten Kleider 1625 II, 9, p. 195 | erkennen. Er stellt nämlich Wohlgestalt ./. und Anmut in Verbindung 1626 II, 3, p. 190 | sich des Besitzes eines wohlgestalteten Körpers zu rühmen? — So? 1627 II, 6, p. 192 | Abtrocknung angewendete sonst wohltuende ./. Hitze. Was ist das 1628 II, 7, p. 194 | sind, von den Engeln in die Wolken hinaufgehoben werden, Christo 1629 II, 2, p. 189 | lieben wie dich selbst?" Wollet nicht bloß an Euch denken, 1630 I, 8, p. 184 | was Gott aber nicht machen wollte, das darf man auch nicht 1631 II, 2, p. 188 | die Schande mit betroffen. Wollten wir uns etwa schminken, 1632 I, 1, p. 177 | er ist dein Herr, Und du wolltest nicht wissen, daß du eine 1633 II, 3, p. 190 | Haben wir Freude an dem, worauf wir uns verlegt haben, suchen 1634 I, 5, p. 181 | notwendig dasselbe wie das sein, woraus sie entstammen, nämlich 1635 II, 11, p. 199 | es findet der Dienst des Wortes Gottes statt. Alle diese 1636 I, 4, p. 180(3) | Tertullian macht hier ein Wortspiel mit mundus = Welt und Toilette 1637 I, 9, p. 185(9) | wiederzugeben wegen des Wortspieles mit ambitio und ambire. 1638 II, 3, p. 190 | wir Ruhm zu ernten in dem, wovon wir unser Heil hoffen! Allerdings 1639 | wovor 1640 II, 2, p. 187 | daß man nicht nur niemals wünsche, ein Gegenstand des Verlangens 1641 II, 4, p. 191 | nicht für absichtslos. Wozu wünschest du einem Mißtrauischen oder 1642 II, 1, p. 187 | es wenige, welche nicht wünschten, sogar fremden Männern zu 1643 II, 11, p. 199 | Teufels ein Unterschied! Ihr würdet ihnen ein gutes Beispiel 1644 II, 8, p. 195 | Stütze und Bundesgenosse, der würdige Ernst, Wie sollen wir also 1645 II, 8, p. 195 | Unterstützung, d, h, ohne den würdigen Ernst, handhaben? Wie werden 1646 II, 7, p. 194 | Scheitel, bald hinten als Wulst auf dem Nacken. Ein Wunder 1647 II, 10, p. 197 | Ohrläppchen mit Sorgfalt Wunden beigebracht und auf die 1648 II, 2, p. 188 | ruhig und sicher sind in dem Wunsche, so zu bleiben, ohne vermessen 1649 I, 3, p. 179 | wobei alles vernichtet wurde, unversehrt geblieben sein 1650 I, 2, p. 179 | Mißfallens Gottes wurden. Diese wußten gewiß, daß alle Ruhmsucht, 1651 II, 1, p. 186 | der allerletzte zu Euch zähle, wage ich es, an Euch das 1652 I, 9, p. 186 | Million Sesterzen auf; ein zarter Nacken trägt ganze Landgüter 1653 II, 5, p. 192 | bewahren, da Ihr doch die Zeichnung von seiner Hand an Euch 1654 II, 5, p. 191 | imstande, Mittel und Wege zu zeigen, mit dem Körper ./. Veränderungen 1655 II, 12, p. 200 | hat die Verkommenheit des Zeitalters, die alle Tage zunimmt, 1656 II, 9, p. 195 | eine bürgerliche und nicht zeitraubende Einfachheit, wie sie der 1657 II, 3, p. 190 | Christi willen gemartert und zerrissen, ausharret, damit der Geist 1658 I, 3, p. 180 | wie nach der Eroberung und Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier 1659 I, 6, p. 183 | sie den Kopf des Teufels zertreten, wenn sie aus seinem Kopfe 1660 II, 3, p. 190 | Blicke junger Leute auf sich ziehe. Daher wäre es billig, daß 1661 II, 7, p. 193 | niedergelegt? Die einen ziehen es vor, sie in krausen Löckchen 1662 II, 6, p. 192 | halten Flekken für einen Zierat, Ja die Einwirkung der Farbestoffe 1663 II, 13, p. 202 | Werfen wir die irdischen Zieraten von uns, wenn wir nach den 1664 I, 9, p. 186 | und Häuserkomplexe herum; zierliche Ohrläppchen verursachen 1665 I, 8, p. 184 | nichts mit der Raserei des Zirkus, den Grausamkeiten der Arena 1666 II, 10, p. 198 | zugehören, welche dadurch Zorn und Strafe von Seiten Gottes 1667 II, 5, p. 192 | dergleichen künstliche Mittel zubereitet hat, so daß Ihr offenbar 1668 II, 12, p. 201 | sich das Aussehen einer züchtigen Person geben, das einer 1669 II, 9, p. 197 | von Gott unterwiesen zur Züchtigung und Verstümmelung der Welt, 1670 II, 9, p. 196 | können, der Freiheit alle Zügel schießen lasset. Denn wie 1671 I, 1, p. 177 | Baumes gebrochen, du hast zuerst das göttliche Gesetz im 1672 II, 3, p. 190 | Selbsterhebung aber steht zufolge der Vorschriften Gottes 1673 II, 10, p. 198 | Sachen erfreuen, die denen zugehören, welche dadurch Zorn und 1674 II, 7, p. 194 | den auferstehenden Leibern zugesellen und an ihnen wieder eine 1675 II, 12, p. 200 | Herrn die Benennung Hure zugezogen23). Durch welche Kleidung 1676 I, 2, p. 179 | und Lauterkeit beraubt, zugleich mit jenen Engeln Gegenstand 1677 I, 8, p. 184 | der erborgten, ihnen nicht zukommenden Farben? Gott hat an nichts 1678 II, 12, p. 200 | Zeitalters, die alle Tage zunimmt, sie den ehrbarsten Frauen 1679 II, 2, p. 189 | Vernachlässigung derselben zurückdrängen müsset, weil sie in gleichem 1680 I, 5, p. 181 | erdigen Charakter im Feuer zurückgelassen und sich seitdem aus einem 1681 II, 6, p. 193 | man gesündigt hat, wird zurückgesehnt; der Anlaß zum Ernste wird 1682 I, 2, p. 178 | waren, und nach dem Himmel zurückverlangten, nachdem die Augenblicke 1683 I, 5, p. 182 | durch die Kraft des Silbers zusammengehalten. Nie dringt ein goldener 1684 I, 8, p. 184(7) | stört er auch etwas, den Zusammenhang.~ 1685 II, 11, p. 199 | der Heiden, Dergleichen Zusammenkünfte nämlich und das viele Sehen 1686 II, 12, p. 200 | wir uns vor unsittlichen Zusammenkünften und derartigem Verdacht 1687 I, 2, p. 178 | die Arme beschwert, die Zusammensetzung der Schminke, womit die 1688 I, 9, p. 186 | macht je einen Geldsack zuschanden. So weit geht die Macht 1689 II, 1, p. 187 | Guten nicht ganz festhalten, zusehen, daß sie nicht etwa dem, 1690 I, 1, p. 176 | eigenen, d. h. des Weibes, Zustand klar geworden seid, keine 1691 I, 8, p. 184 | Idololatrie selbst kommt nur zustande mit Hülfe von Dingen, die 1692 I, 7, p. 183 | und andere Völker ihnen zuteil werden ließen; sie werden 1693 I, 3, p. 179 | welches den Engeln diese Rolle zuteilt, von manchen nicht angenommen 1694 II, 12, p. 201 | Warum sollte man mir ./. zutrauen, was ich verabscheue? Warum 1695 II, 13, p. 201 | Bosheit durchaus keinen Zutritt zu Euch habe" oder damit 1696 II, 2, p. 188 | besitzt darum keine feste und zuverlässige Sicherheit, Aber wer besorgt 1697 I, 2, p. 179 | mit Belial. Mit welcher Zuversicht können wir jenen Richterstuhl 1698 II, 2, p. 188 | darauf zu bauen. Denn wer zuversichtlich ist, der ist weniger besorgt, 1699 II, 2, p. 188 | Grundlage des Seelenheils, Zuversichtlichkeit aber ein Hindernis der Furcht. 1700 I, 2, p. 178 | Jene dagegen, welche gewiß zuweilen an den Ort dachten, aus 1701 II, 8, p. 195 | müßig und der Sittsamkeit zuwider verschmäht werden müßten. 1702 II, 4, p. 191 | seitens ihres Ehemannes sich zuzuziehen, wenn sie aufhört, sich 1703 I, 5, p. 181 | Bergwerken Verurteilten bei ihrer Zwangsarbeit mit Tränen benetzt, ihren 1704 I, 5, p. 182 | herausgegraben und zu irgend einem Zwecke verwendet werden sollen, 1705 II, 7, p. 194 | knechtischen Putz! Es ist zwecklos, daß Ihr Euch bemüht, geputzt 1706 I, 4, p. 180 | Erscheinung des Weibes kommt zweierlei in Betracht: der Putz und 1707 I, 4, p. 181(4) | Toilettenkünste handelt das zweite Buch. ~ 1708 II, 9, p. 196 | die eine oder die andere zwingen, so aufgedonnert zu erscheinen,


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