Inhalt:
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I. Buch.
1. Kap. Daß das
weibliche Geschlecht sich schmücke, verträgt sich nicht mit der Stellung, worin
es durch den Sündenfall geraten ist.
2. Kap. Die zum
Putz dienenden Sachen und Geräte sind diabolischen Ursprungs, wie das Buch
Henoch lehrt.
3. Kap. Die
Echtheit des Buches Henoch wird verteidigt.
4. Kap. Übergang
zum Thema.
5. Kap. Gold und
Silber sind Erdarten wie andere und an sich um nichts besser als andere
Metalle.
6. Kap. Dasselbe
gilt von den Edelsteinen und Perlen.
7. Kap. Der Wert
dieser Dinge beruht nur auf ihrer Seltenheit und der Wertschätzung, welche die
Vorstellung der Menschen ihnen beilegt.
8. Kap. Was Gott
geschaffen hat, darf man nicht künstlich umgestalten, noch auch die Dinge
anders gebrauchen, als wozu Gott sie bestimmt hat.
9. Kap. Durch
solchen Mißbrauch bekommen die Dinge oft einen ganz ändern Wert, als sie
wirklich haben.
II. Buch.
1. Kap. Die
Gefallsucht, die sich der Toilettenkünste als Mittel bedient, verträgt sich
nicht mit wahrhaft keuschem Sinne.
2. Kap. Durch die
Gefallsucht kann das Weib Gegenstand sündhaften Verlangens werden und sich
fremder Sünden teilhaftig machen.
3. Kap. Was der
Christ von der körperlichen Schönheit und Anmut denken soll. - 176 -
4. Kap.
Verheiratete Frauen haben keinen friftigen Grund, ihre Schönheit zu erhöhen.
5. Kap. Die
Anwendung von Schönheitsmitteln ist gewissermaßen ein Frevel gegen Gottes
Schöpferweisheit.
6. Kap. Das Haar
zu färben, ist eine Unsitte und Verkehrtheit.
7. Kap. Über den
falschen Haarschmuck und die künstlichen Frisuren.
8. Kap. Noch mehr
als bei Weibern widersprechen bei Männern Toilettenkünste dem christlichen
Ernste.
9. Kap. Die
Christin muß nicht nur allen Toilettenkünsten, sondern auch dem erlaubten
standesgemäßen Schmuck entsagen, aus Rücksicht auf die Bedrängnis der
gegenwärtigen Zeiten.
10. Kap.
Kostbarkeiten und Schmuck soll für die Christen nur dazu vorhanden sein, um
sich durch Enthaltung davon in der Entsagung zu üben.
11. Kap.
Einfachheit in der Kleidung geziemt sich für den Christen und dient zur
Verherrlichung Gottes.
12. Kap. Auch den
bloßen Schein buhlerischer Absichten muß man meiden und sich einfach kleiden.
13. Kap. Die
Putzsucht verweichlicht, macht unlustig zur Erfüllung der christlichen
Pflichten und unfähig, in der Verfolgung standhaft zu bleiben.
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