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Quintus Septimius Florens Tertullianus
Über den weiblichen Putz.

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Inhalt:


- 175 -


I. Buch.

1. Kap. Daß das weibliche Geschlecht sich schmücke, verträgt sich nicht mit der Stellung, worin es durch den Sündenfall geraten ist.

2. Kap. Die zum Putz dienenden Sachen und Geräte sind diabolischen Ursprungs, wie das Buch Henoch lehrt.

3. Kap. Die Echtheit des Buches Henoch wird verteidigt.

4. Kap. Übergang zum Thema.

5. Kap. Gold und Silber sind Erdarten wie andere und an sich um nichts besser als andere Metalle.

6. Kap. Dasselbe gilt von den Edelsteinen und Perlen.

7. Kap. Der Wert dieser Dinge beruht nur auf ihrer Seltenheit und der Wertschätzung, welche die Vorstellung der Menschen ihnen beilegt.

8. Kap. Was Gott geschaffen hat, darf man nicht künstlich umgestalten, noch auch die Dinge anders gebrauchen, als wozu Gott sie bestimmt hat.

9. Kap. Durch solchen Mißbrauch bekommen die Dinge oft einen ganz ändern Wert, als sie wirklich haben.

II. Buch.

1. Kap. Die Gefallsucht, die sich der Toilettenkünste als Mittel bedient, verträgt sich nicht mit wahrhaft keuschem Sinne.

2. Kap. Durch die Gefallsucht kann das Weib Gegenstand sündhaften Verlangens werden und sich fremder Sünden teilhaftig machen.

3. Kap. Was der Christ von der körperlichen Schönheit und Anmut denken soll.


- 176 -


 

4. Kap. Verheiratete Frauen haben keinen friftigen Grund, ihre Schönheit zu erhöhen.

5. Kap. Die Anwendung von Schönheitsmitteln ist gewissermaßen ein Frevel gegen Gottes Schöpferweisheit.

6. Kap. Das Haar zu färben, ist eine Unsitte und Verkehrtheit.

7. Kap. Über den falschen Haarschmuck und die künstlichen Frisuren.

8. Kap. Noch mehr als bei Weibern widersprechen bei Männern Toilettenkünste dem christlichen Ernste.

9. Kap. Die Christin muß nicht nur allen Toilettenkünsten, sondern auch dem erlaubten standesgemäßen Schmuck entsagen, aus Rücksicht auf die Bedrängnis der gegenwärtigen Zeiten.

10. Kap. Kostbarkeiten und Schmuck soll für die Christen nur dazu vorhanden sein, um sich durch Enthaltung davon in der Entsagung zu üben.

11. Kap. Einfachheit in der Kleidung geziemt sich für den Christen und dient zur Verherrlichung Gottes.

12. Kap. Auch den bloßen Schein buhlerischer Absichten muß man meiden und sich einfach kleiden.

13. Kap. Die Putzsucht verweichlicht, macht unlustig zur Erfüllung der christlichen Pflichten und unfähig, in der Verfolgung standhaft zu bleiben.

 




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